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vor 3 Stunden schrieb metallix:

.... ein paekchen schnueren ....

Hey Tom,

alter Schwede, da haste dich aber in der Recherche voll ins Zeug gelegt. Hut ab. (y) Je mehr Infos, desto besser. Der Gleisplan von 1926 gefällt mir auch ganz gut und ist ja noch reizvoller. Evtl. sollten wir den sogar nehmen mit einer dritten Drehscheibe. :D Was meinst du ? 1956 sieht auch auch nicht schlecht aus. :D

Aus deiner Anlage übernehme ich schon mal die Gleise. Da hast du den Gleisabstand schon festgelegt. Mal schauen wie dann der Anschluß zum Hbf hinhaut. Ja und deine beiden Drehscheiben sehen schonmal sehr gut aus. (y) Fehlen noch die Schuppen dazu. Wie ist der Plan dazu ?

Gruß Stefan

Bearbeitet von Holzwurm

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Hi Stefan

Nix schwede.....wahl-kiwi :D.. Ja ich bin auch immer noch am suchen nach infos. Den gleisabstand habe ich basically nach den beiden Zeichnungen vom bekohlen und entschlacken angelegt weil da ja mal exacte massangaben sind. Abba immer wenn ich so drueberschaue und mit den bildern vergleiche kommen mir noch zweifel. So erscheinen mir das kohle anlieferungsgleis und auch das ausfahrtsgleis im bereich der ausschlackung (auf der anderen seite als das kohlegleis) noch zu nah bei den bemassten gleisen. Wenn ich dann die gleiskruemmungen und paralellitaeten in der naehe der drehscheibe vergleiche fallen mir zwar auch uebereinstimmungen auf mit dem was bei mir heraus kam abba auch noch ein paar unterschiede. Im grossen u ganzen wird es so bleiben also koenntest du zumindest von der entschlackung aus den bahnhof angehen.

ich habe das model heute erst mal aufgeraeumt und die drehscheibe etwas feiner detailiert. Langfristig wuerde ich gerne eine funktionsfaehiges 3D model mit SketchUp bauen , abba da muss ich mich erst noch reinarbeiten, ganz zu schweigen um es dann gut animiert zu bekommen, da bin ich noch nicht mal anfaenger. Also wirds wohl erst mal etwas mit den bordmitteln. Die lockschuppen mit bordmitteln zu bauen ist fuer mich kein problem, ich habe schon einiges in dieser richtung gemacht. Und dann brauchen wir bekohlung, entschlackung, sand und und und , da sind zwar viele schoene modelle hier im katalog abba die aehneln den einrichtungen in Altona kaum bis gar nicht.

Epochenmaessig finde ich alles ganz reizvoll, daher ja auch mein vorschlag das eventuell auf einer anlage mit vielen ebenen/layern zu machen. Koennte hoechstens problematisch werden wenn gleisveraenderungen zu vielen ueberlagerungen usw fuehren.

Cheers

Tom

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Moin Tom,

ich baue 1956. Hier ist noch der Bahnhof mit drauf.

1410517529_AltonaStart.thumb.JPG.a645b1ad9116a7805c33da23f733c8e9.JPG

Erstmal ein Anfang finden ... ich baue von links nach rechts. 1760m x 1100m ist die Anlage klein. :D Und mit noch mehr Gleisen. Waia ....

Gruß Stefan

Bearbeitet von Holzwurm

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Hi Stefan

Ja habs gemerkt. Ich kann nur bis 10000 skalieren in dem project, vermutlich weil ich das raster auf 1cm eingestellt habe, damit ich die bodenplatte fein an den scheiben perforieren konnte. Diese "zeichnungen" sind wahrscheinlich auch nur bedingt masstabsgetreu, also muss etwas augenmass und kompromissbereitschaft von uns beigegeben werden um ein wiedererkennbares model zu erhalten.

Cheers, Tom

 

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Hi, again

Stimmt, logisch!!! silly me

Na da spiel ich heute abend noch mal damit rum,  ich konnte es maximal 10000 x 10000 machen.......

alle hoeheren eingaben wurden auf 10000 zurueck und umgesetzt.

Cheers

Tom

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Hallo Tom,

Du kannst natürlich mehrere Platten aneinander setzen und so Deine Anlage auch über die 10000 mm x 10000 mm hinaus vergrößern.Die Frage ist nur, ob das auch der PC schafft oder dann in die Knie geht.

743995244_DraufsichtGotthard-Anlage.thumb.jpg.095d73839fe87bf49e8477db2fc0f25e.jpg

Bei meiner Gotthard-Anlage habe ich 6 Bodenplatten im Einsatz, von denen jeweils 2 die Maße 8000 mm x 8000 mm, 8000 mm x 6000 mm und 6000 mm x 8000 mm besitzen. Abgesehen von den Rechteck-Verschnitten habe ich da, wo ich die Landschaft nicht nachgebildet habe, auch keine Bodenplatten eingesetzt. Die von den Bodenplatten überdeckte Fläche ist daher nicht einmal halb so groß als das aus der Gesamtlänge und der Gesamtbreite gebildete Rechteck (44000 mm x 16000 mm).

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Hallo Stefan,

ok, ich hatte das falsch verstanden und die Beschränkung 10000 mm x 10000 mm auf die Bodenplatte bezogen. Dass diese sehrwohl größer sein kann, habe ich gerade erfolgreich ausprobiert. Da sich die Obergrenze auf die Ebene bezieht, über welche der Gleisplan auf die Bodenplatte abgebildet werden soll, um dann die Gleise hiernach auf der Bodenplatte verlegen zu können, muss man gegebenenfalls den Gleisplan auf mehrere Ebenen aufteilen und diese dann halt nebeneinander auf das Anlagenbrett legen. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, wird das Bild mit dem Gleisplan (die Textur) exakt bündig auf die Ebene aufgetragen, wenn man bei der Textur-Skalierung im Eigenschaftsfenster der Ebene die Skaliereung 100% x 100% beibehält. Man kann also beispielsweise den Maßstab des Gleisplans auf der Ebene verdoppeln, indem man die Gleisplan-Textur viertelt (in beiden Richtugen halbiert), jedes Viertel auf eine separate Ebene aufzieht, und die Ebenen dann nebeneinander auf der Bodenplatte platziert.  So bekommt man den Gleisplan auch dann auf die Platte, wenn diese größer als die maximal mögliche Größe der Ebene ist.

Viele Grüße
BahnLand

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Hallo Holzwurm und BahnLand!

Also wie ist das nun mit den Bodenplatten wirklich? Ich hab in irgendeinem Wiki gelesen, dass man die klein halten sollte, natürlich gibt es dann Schwierigkeiten an den Bodenplattenübergängen, also wegen der Höhen. Was sind Eure Erfahrungen?

Gruß, Berlioz

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Moin Berlioz,

ich kann dir da leider keine Tipps geben. Bisher habe ich immer nur eine Bodenplatte verwendet. Bis zu 70m x 70m geht schon mal ....

Gruß Stefan

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Hallo Berlioz,

zumindest in den alten MBS-Versionen ließen sich mehrere kleine Bodenplatten vom PC performanter bearbeiten als eine große. Die kleinen haben zudem den Vorteil, dass man hier mögicherweise nicht das volle Rechteck einer großen Bodenplatte ausfüllen muss, um den Anlagen-Grundriss abzudecken (siehe das Beispiel Gotthard-Anlage).

vor 14 Minuten schrieb Holzwurm:

Bis zu 70m x 70m geht schon mal ...

Die Größe allein sagt leider überhaupt nichts aus. Man muss diese immer in Relation zur Rastergröße sehen. Auch wenn die aktuelle V4 des Modellbahn-Studios offenbar große Bodenplatten mit kleinen Rastern deutlch besser verkraftet als die älteren Versionen. wirkt sich das trotzdem auf die FPS-Zahl aus. Ich habe gerade spaßeshalber eine Bodenplatte der Größe 44000 x 16000 mm erzeugt (das ist die Gesamt-Rechteck-Größe meiner Gotthard-Anlage). Standardmäßig bietet mir das Modellbahn-Studio für diese Größe ein Raster von 4000 mm an. Damit ist die Platte sofort da, und die FPS-Rate beträgt bei mir 60 (durch die Einstellungen gedrosselt). Stelle ich dann nachträglich eine Rastergröße von 10 mm ein, benötigt mein Rechner 70 Sekunden, bis die Platte "umgestellt" ist. Danach habe ich bei der Sicht auf die (leere) Gesamtplatte noch eine FPS-Zahl zwischen 15 und 17. Die Render-Statistik zeigt 8209 Objekte mit 14 Millionen Polygonen (bei der Rastergröße 4000 mm waren es 18 Objekte mit 263 Polygonen)

Zum Vergleich:
Bei der Gotthard-Anlage aus dem Bild oben mit den 6 aneinandergereihten Bodenplatten und voller Bestückung (Gleise, Straßen, Fahrzeuge, Gebäude, Signale, ...) sieht die Kamera 13500 Objekte mit insgesamt 13,5 Millionen Polygonen bei einer FPS-Rate von 9 im Ruhezustand und 7-8 im Betriebszustand (wenn durchschnittlich 20 von 62 vorhandenen Zügen und 35 Autos gleichzeitig unterwegs sind).

vor 3 Stunden schrieb Berlioz:

natürlich gibt es dann Schwierigkeiten an den Bodenplattenübergängen

Ja, für das Angleichen der Höhen an den aneinander angrenzenden Rändern zweier Bodenplatten mit gestaltetem Höhenprofil gibt es leider kein einfaches Patentrezept. Man kann die Randhöhe beipielsweise angleichen, indem man ein Gleis über beide Platten hinweg auf die Oberfläche legt und dann die Funktion "Gelände anpassen" im Eigenschaftsfenster aufruft. Dann wird das Gelände auf beiden Bodenplatten unter dem Gleis gleichzeitig angepasst, und die Höhe beider Ränder stimmt dann an dieser Stelle auch überein. Geht das mit dem Gleis nicht (diese Methode ist nicht immer anwendbar), muss man im Höhenmodus ein Randpixel der einen Platte markieren und seine Höhe ablesen, und dann denselben Randpixel auf der anderen Platte markieren, und die auf der ersten Platte abgegriffene Höhe zuweisen. Das ist zwar mühsam, funktioniert aber immer.

Viele Grüße
BahnLand

 

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Hallo BahnLand

Danke fuer die ausfuehrliche erleuterung. hatte mir sowas schon zusammen gereimt (plaene zerkleinern um so die ebenen-groessen-limitierung zu ueberwinden. Auch mit den plattengroessen und und rastereinstellungen hatte ich schon solchen einsichten gewonnen. Meine loesung ist aehnlich deiner : plattengroesse auf das minimum beschraenken und wirklich nur dort wo es noetig ist mit kleiner platte und kleinem raster arbeiten.

Cheers, Tom

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Hallo zusammen,

endlich hatte ich heute, wenn auch wenig, Zeit Altona in Angriff zu nehmen. Aber der Anfang und der ( gedankliche ) Bauplan ist vorhanden. Da der Bahnof der als einziger Bezugspunkt vorhanden ist und die Endgleisen wohl in einer Richtung angeordnet sind, ist das meine Ausgangslage. Dazu habe ich ein Haufen von Abstandshaltern in Reih und Glied antreten lassen. :D 57,0 ist das Maß und passt super zu den Abständen der Gleise im Bahnhof. (geringe Abweichungen sind wohl vertretbar.

altona01.thumb.JPG.16a57580b2eee5ebb8bbe32f5bb65040.JPG

Das K-Gleis muß ich doch noch mehr studieren, um seine, ich sag mal, ungraden Maße zu verinnerlichen.

Gruß Stefan

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Hallo zusammen,

in den letzten Tagen hatte ich unerwartet doch weniger Zeit an der Anlage weiterzubauen. Trotzdem ein Zwischenstand :

altonar02.thumb.jpg.7444757a65562c767e3535a4a01d4ad5.jpg

Bis dahin .... Gruß Stefan

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Ja, was soll ich sagen .....

.... der eine wohnt in Deutschland, der andere in Neuseeland. Einer der beiden baut ein Gleisplan für Altona 1956, der andere die Drehscheiben dafür. Vor wenigen Stunden wurden die Drehscheiben via Internet aus über 18.000 Kilometer in Bremen abgeliefert. In wenigen Schritten entstand das :

altonar04.thumb.jpg.6f832d78800bfe043c29626e66f471e5.jpg

Ich bin begeistert ...

altonar05.thumb.jpg.f93911a751229a6883ffecc8b63c866b.jpg

Zwei Bodenplatten die unabhängig voneinander funzen ...

Das macht Spaß.

Gruß Stefan

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Moin zusammen,

wie Tom schon Henry an anderer Stelle befragt hat, stellt sich die Frage nach den Höhenmaßen, die wir noch suchen. Wer gerne ein zollstock anlegen möchte, schonmal Danke. Speziell geht es um diese Bereiche:

altonar06.thumb.JPG.8e788838b46069dde2fb5cff6d9337e8.JPG

altonar07.thumb.JPG.90155a01ecab27590fc0d93f00dd8351.JPG

Ich könnte nur schätzen: Fünf Meter ab Gleis ?

Gruß Stefan

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Moin Stefan,

Ich interpretiere mal mit Google Earth die Höhenlage vom Lessingtunnel unter der Vorraussetzung, daß die Bahnhofsebene hier waagerecht verläüft.:

  • Westseite: Die Durchfahrtshöhe für Straßenfahrzeuge ist die Unterkante der rotweißen Hängemarkierung also 3,70 m.
    Forum_2018_N00257.thumb.jpg.896468ec192aa68aee3d0c340985c5c3.jpg
  • Ostseite: Die unleserliche Durchfahrtshöhe für Straßenfahrzeuge ist auch die Unterkante der rotweißen Hängemarkierung also 3,70 m.
    Forum_2018_N00256.jpg.4dfd8a1238887fb66300533e8f7ac447.jpg
  • Legen wir gutwillig 0,80 m für die Deckenplatte dazu, erhalten wir einen Höhenunterschied von ca. 4,50 m zwischen Straßenhöhe und Unterkante Gleiskörper.
  • Augenscheinlich ist am Lessingtunnel der tiefste Punkt der Bahnhofsanlage gegeben.
  • Vorläufig steigen die Straßen vom Lessingtunnel zum Empfangsgebäude von 0,00 auf 4,50 m an.
    Forum_2018_N00258.jpg.00861a4c293d22c8e3f6fff7ae393af7.jpg
    Das ist aber nur grob aus meiner Erinnerung anzunehmen.
  • Der Lessingtunnel ist ca.105 m lang
    Forum_2018_N00259.jpg.42b00c74a37ef67020f53a063a661699.jpg

Die S-Bahn-Gleise in Deinem 2. Bild sind neueren Datums und entstanden beim Umbau des Bahnhofs. Früher (wie im Plan) endeten die S-Bahngleise 1 bis 4 auf gleicher Höhe wie die Fernbahngleise im Kopfbahnhof und wurden durch Über- und Unterführungen in/aus Richtung Blankenese bzw. Verbindungsbahn zum Hauptbahnhon "ausgefädelt". Die neue Situation ist im Plan auch nicht enthalten - also - ignorieren und die S-Bahngleise neben der Fernbahn enden Lassen.

Viele Grüße,

Henry

 

 

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Moin,

ergänzend beträgt der Abstand

  • vom Prellbock des Bahnhofsgleises
    Forum_2018_N00260.jpg.e6f07cef52d6e0c857198d475e77b52b.jpg
  • bis zur Mitte der Drehscheibe
    Forum_2018_N00262.jpg.06050a78d831f5d8b315ac8cb5c6eda1.jpg
    gute 1010 m. Damit kann man schon mal die Platten berechnen.

So long grüßt

Henry

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