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  • Unterstützung älterer Anlagen in neuen Versionen

    Jede Version von 3D-Modellbahn Studio unterstützt grundsätzlich alle Anlagen, die in einer älteren Version erstellt wurden. Alte Daten werden automatisch auf das neue Format konvertiert, dennoch kann es durch Funktionsanpassungen in manchen Situationen zu Verhaltensänderungen kommen, die eine manuelle Korrektur erforderlich machen.

    Dieser Artikel listet alle Besonderheiten beim Öffnen alter Anlagen auf. Die Angaben beziehen sich immer auf die jeweils aktuelle Studio-Version.

    Anlagen aus Version V5 oder älter

    • Dampfloks dampfen auch im Stand. Falls nicht gewünscht, kann der Antrieb der jeweiligen Lokomotive ausgeschaltet werden.
    • Wegfall der Funktion "Automatischer Richtungswechsel" und "Geschwindigkeitsanpassung am Berg" von Fahrzeugen, da alle Geschwindigkeiten von einer neuen Fahrzeugphysik gesteuert werden.
    • Züge mit größeren Lücken zwischen den einzelnen Fahrzeugen könnten unter Umständen auseinander gerissen werden. Es genügt, die Fahrzeuge einmalig zusammen zu schieben, anschließend bleiben die Züge verbunden.

    Anlagen aus Version V4 oder älter

    • Die Abrollhöhe der normalen Gleise hat sich durch die neuen UIC-60-Gleise verringert, ausmodellierte Schotterbetten oder andere Elemente, die sich an der Höhe der Gleise orientieren, müssen eventuell korrigiert werden. Fahrzeuge werden automatisch bei der Fahrt auf die korrekte Höhe gesetzt.
    • Die Schmalspurmodelle "BillerBahn" und "H0f" wurden in der Größe korrigiert, damit sie mit den nun echten Schmalspurgleisen korrekt funktionieren. Bei vorhandenen Anlagen müssen diese Modelle eventuell manuell auf eine Skalierung von 1 zurückgesetzt werden (zusätzlich die automatische Skalierung deaktivieren).
    • Timer werden nicht mehr verarbeitet, wenn das übergeordnete Ereignismodul deaktiviert ist.
    • Da die Ereignisverwaltung zwischen Text und Zahlen in Variablen unterscheidet, gibt es auch die Unterscheidung "Text" und "Text (als Zahl)" beim Zugriff auf Beschriftungsobjekte. Hier müssen vorhandene Ereignisse eventuell angepasst werden.
    • In alten Anlagen wurden Variablen gelöscht, wenn ihnen ein leerer Textinhalt zugewiesen wurde. In aktuellen Versionen gibt es dafür eine explizite Aktion "Variable löschen", weil eine leere Textvariable ein gültiger Wert ist. Ebenso müssen eventuell Bedingungen angepasst werden, die anhand von leeren Textvariablen die Existenz einer Variable geprüft haben.
    • Zugriffe auf die Simulationszeit über die Variable "_Time" müssen manuell auf die neuen Aktionen/Bedingungen umgestellt werden.

    Anlagen aus Version V3 oder älter

    • Umstellung der Geschwindigkeiten von mm/s auf km/h. Da Geschwindigkeiten auch in Variablen für die Ereignisverwaltung verwendet werden können, ist eine automatische Konvertierung von Geschwindigkeiten beim Öffnen alter Anlagen nicht möglich, weshalb das Studio in diesem Fall einen internen Korrekturfaktor verwendet, sodass Züge und Fahrzeuge zumindest optisch die gleiche Geschwindigkeit behalten. Durch den Befehl "Normalisieren" in den Anlageneinstellungen wird dieser Korrekturfaktor entfernt, und die Geschwindigkeiten entsprechen anschließend den tatsächlichen Werten. Allerdings müssen nun auch alle Geschwindigkeiten auf der Anlage nachjustiert werden, inkl. der Werte in Variablen.
    • Fahrzeuge mit einer benutzerdefinierten Skalierung verlieren womöglich den Bezug zu den Gleisen und müssen einmalig neu positioniert werden.

    Anlagen aus 3D-Eisenbahnplaner (Vorläufer von 3D-Modellbahn Studio)

    • Werden in aktuellen Versionen nicht mehr unterstützt, können jedoch mit 3D-Modellbahn Studio V3 (Download) importiert und neu abgespeichert werden, um die Anlagen auch in aktuellen Versionen zu öffnen.
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