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GojkoG

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  1. Für alle künftigen Modellbauer habe ich die oben genannten Links zu meinen Lok-Vermessungen wiederhergestellt. (Die waren durch einen Serverumzug verschütt gegangen.) https://files.die-pute.de/eisenbahn/ (Measurements of German narrow gauge locomotives and pictures of their details.)
  2. Guten Abend, liebe Leute! Ich schreibe, um das Thema Schmalspur anzutreiben. Vor ziemlich genau zehn Jahren bin ich in Zittau im Lokschuppen mit den Maßband über die IV K 145 und die 99.758 gekraucht und habe jenes Maßband auch in Bad Doberan an den Molli gehalten. Seinerzeit entstand daraus das 99.32-Modell in Eisenbahn.exe. Leider finde ich bis heute nicht die Zeit, die weiteren 3-d-Modelle zu bauen, weswegen ich meine aufgezeichnete Vermessung und Fotos der Details mit Euch teilen möchte, damit zukünftige Modelle möglichst exakt werden. https://files.die-pute.de/eisenbahn/iv-k-145.zip (IV K 145 aka 99.555, die Zittauer IV K) https://files.die-pute.de/eisenbahn/99-73-76.zip (Altbau-Version der »sächsischen VII K«) https://files.die-pute.de/eisenbahn/99-32.zip (BR 99.32 vom Molli, Maße teilweise aus Fotos abgeleitet) https://files.die-pute.de/eisenbahn/wagen-zittau-und-molli.zip Und eins, zwei Wagenmaße von ZOJE und Molli sind auch dabei. Zur IV K habe ich neulich ein Buch besorgt. Ich möchte keine Werbung machen, aber es ist der Hammer, wenn man viele Fotos der alten Versionen haben möchte. (Selbst die Zittauer IV K 145, die der alten Version am nähesten kommt, sieht einfach nicht so aus wie die Pre-Reko-IV-K.) Da sind alle 96 Maschinen mit vielen Fotos und Beschreibung der Veränderungen bei den verschiedenen Baumustern drin. Ist von SBBMedien und heißt »Die Lokomotiven der sächsischen Schmalspurbahnen, Band 2: Sächsische IV K – BR 99.51–60« von Holger Drosdeck und andere. Außerdem möchte ich auf eine Fotoserie von Wener Söffing hinweisen, in der man die Einheits-(?) Version der 99.64–65/67–71 (quasi »VI K«) sieht. Eine sehr hübsche, eigentlich sogar »süße« Lok mit Teilen der größeren VII-K-Schwestern, soweit ich das beurteilen kann. Kannte ich bis vor kurzem nicht. Gibt’s auch leider nicht mehr. Gibt nur noch die vom Öchsle und die Sachsen-Version. https://www.flickr.com/photos/135400658@N07/39987452664/in/photostream/ Es grüßt Euch Thomas
  3. Guten Abend, liebe Leute! Vor ziemlich genau zehn Jahren bin ich in Zittau im Lokschuppen mit den Maßband über die IV K 145 und die 99.758 gekraucht und habe jenes Maßband auch in Bad Doberan an den Molli gehalten. Seinerzeit entstand daraus das 99.32-Modell in Eisenbahn.exe. Leider finde ich bis heute nicht die Zeit, die weiteren 3-d-Modelle zu bauen, weswegen ich meine aufgezeichnete Vermessung und Fotos der Details mit Euch teilen möchte, damit zukünftige Modelle möglichst exakt werden. https://files.die-pute.de/eisenbahn/iv-k-145.zip (IV K 145 aka 99.555, die Zittauer IV K) https://files.die-pute.de/eisenbahn/99-73-76.zip (Altbau-Version der »sächsischen VII K«) https://files.die-pute.de/eisenbahn/99-32.zip (BR 99.32 vom Molli, Maße teilweise aus Fotos abgeleitet) https://files.die-pute.de/eisenbahn/wagen-zittau-und-molli.zip Und eins, zwei Wagenmaße von ZOJE und Molli sind auch dabei. Zur IV K habe ich neulich ein Buch besorgt. Ich möchte keine Werbung machen, aber es ist der Hammer, wenn man viele Fotos der alten Versionen haben möchte. (Selbst die Zittauer IV K 145, die der alten Version am nähesten kommt, sieht einfach nicht so aus wie die Pre-Reko-IV-K.) Da sind alle 96 Maschinen mit vielen Fotos und Beschreibung der Veränderungen bei den verschiedenen Baumustern drin. Ist von SBBMedien und heißt »Die Lokomotiven der sächsischen Schmalspurbahnen, Band 2: Sächsische IV K – BR 99.51–60« von Holger Drosdeck und andere. Außerdem möchte ich auf eine Fotoserie von Wener Söffing hinweisen, in der man die Einheits-(?) Version der 99.64–65/67–71 (quasi »VI K«) sieht. Eine sehr hübsche, eigentlich sogar »süße« Lok mit Teilen der größeren VII-K-Schwestern, soweit ich das beurteilen kann. Kannte ich bis vor kurzem nicht. Gibt’s auch leider nicht mehr. Gibt nur noch die vom Öchsle und die Sachsen-Version. https://www.flickr.com/photos/135400658@N07/39987452664/in/photostream/ Es grüßt Euch Thomas
  4. Bei EEP und MBS stört mich, dass ich vorausschauend festlegen muss, wie fein das Grundplattenraster ist, obwohl es bei Felder, Wiesen und Stadtuntergrund sehr grobmaschig sein könnte und bei in willkürlichem Winkel verlaufenden Bahndämmen oder Senken sehr fein sein müsste. Letzten Endes ist man in der lokalen Gestaltung etwas auf 45°/90° festgenagelt. Ich wünschte, man dürfte einfach selbst texturierte Polygone in die Landschaft pappen, deren Eckpunkte man nach Belieben (und mit Eingabefeld) festlegen kann. So ähnlich wie in einer 3-d-Software. Mit zwei Optionen zum HInzufügen eines weiteren Eckpunktes kann man bereits vorhandene Dreiecke in drei Unterdreiecke aufteilen oder an Kanten ein neues Dreieck anfügen, um so komplexere Objekte zu schaffen. Da man die Koordinaten selbst eingeben kann, ist es auch kein Problem zwei Objekte nahtlos aneinanderzulegen. Das würde in meinen Augen vieles vereinfachen: Frei gestaltete Straßen und Marktplätze mit Bordstein, Stützmauern, Bahnsteige – alles in Formen, die genau zur Anlagensituation und den eigenen Ideen passen. Auf Automatismen wie, den Untergrund an die Fahrbahn anzupassen, könnte ich dabei verzichten. Bei einer echten Modelleisenbahn modelliert man ja auch von Hand. Vielleicht noch eine optionale Level-of-Detail-Option, damit man Sachen in der Ferne ausblenden kann. Grüße Gojko
  5. Liebe 3-d-Modellbahner, ich muss bei allen um Verzeihung bitten, denen ich Hoffnung gemacht habe, dass bald Modelle diverser Schmalspurfahrzeuge über den Bildschirm rattern werden. Zur Zeit bin ich mit zwei Großprojekten und einem Nebenprojekt beschäftigt, die mir wichtig sind und mich davon abhalten. Zwei Faktoren müssen erst stimmen, damit ich die Vorhaben weiterverfolge: 1. Die MBS-Kamerasteuerung muss besser werden. Die momentane Kamerasteuerung im Modellbahnstudio, die sehr auf Mausrad und mittlere Maustaste setzt, führt bei mir innerhalb einer Stunde zum Mausarm/Sehnenscheiden- (?) Überlastung. Zum Vergleich: Ich verbringe über zehn Stunden am Tag an der Tastatur, schreibe und programmiere viel. Keine Probleme. Bisher habe ich noch nichts in MBS gebaut, weil es im jetzigen Zustand wertlos ist für mich. (siehe https://community.3d-modellbahn.de/forums/topic/4107-wasdpfeiltasten-und-maus-für-ansichtssteuerung/?tab=comments#comment-43904) 2. Blender muss intuitiver werden/sich an Industriestandards annähern. Ich werde mich nicht so tief einarbeiten können wie bei anderer Software, deswegen wäre es schön, wenn Dinge dort so funktionieren, wie bei anderen Programmen üblich. Das kommende Blender 2.80 scheint das aber weitgehend zu erfüllen. Wenn Blender mir erlaubt, Dinge wegzulegen und irgendwann wieder aufzunehmen, ohne dass ich alles neu lernen muss, sind wir einen Schritt weiter. (Ich rede von zielgerichtetem Arbeiten mit Tastaturkürzeln.) Eine schöne Schmalspuranlage zu bauen ist mein Traum. Deswegen kann ich Euch nur versprechen, dass ich den irgendwann umsetze. Viele Grüße Gojko
  6. Hallo Bigral, eine komplexe logische Verkettung hatte ich mir auch für mein Spiel vorgestellt. Eigentlich wie If-Anweisungen in Programmierung, hier mit Einrückung, um Blöcke darzustellen: EREIGNIS (Reiter) Geben Sie an, wann das Ereignis ausgelöst werden soll. <Zug/Fahrzeug »Güter*« betritt Gleis "[mehrere]"> ODER <Dies (ein Sack Reis fällt um)> UND <das (jemand sieht das) passiert beides.> Es muss die obere ODER beide anderen Bedingungen erfüllt sein. Vor die eingerückten könnte noch ein senkrechter Strich davor oder eine große geschweifte Klammer ( { ), um zu zeigen, dass die beiden eine Unterbedingung darstellen. Diese Liste lässt sich erweitern und per Drag & Drop umarrangieren, wobei beliebig viele Untergruppen möglich wären. Am Ende ist es ja nur ein binärer Bedingungsbaum. Bei Klick auf die jeweilige <Bedingung> lässt sich diese näher bestimmen, entweder als Einzelfenster oder wie jetzt, dass die nähere Bestimmung als Buttons oder Dropdown-Menüs darunter oder daneben erscheint. Es grüßt Gojko
  7. Hallo Neo, habe ich mich schon wieder aus Reflex mit meinem echten Namen genannt. :-D Ich musste mein Gleis in Blender so bauen, dass die Abrollhöhe bei 47 cm liegt, damit es nachher korrekt an bestehene Gleise schnappen konnte. Das Argument mit dem Kombi-Fahrweg verstehe ich allerdings. Vielleicht sollte innerhalb des MBS’ noch ein zweiter Wert reinkommen, nach welchem dann die Auto-Gelände-Anpassung geschieht. So würden flachere Gleise dann doch noch richtig Erde drunter bekommen. Es grüßt Thomas, äh, Gojko
  8. Hallo Neo! Ich befürchte eigentlich schon, dass daran nichts zu rütteln ist, aber erwähnen wollte ich es dennoch: Ich halte es für weitaus sinnvoller, wenn Spline-3-d-Modelle die Fahrbahnhöhe genau bei z=0 hätten und der Wert, den ich in MBS eingebe, beschreibt, wie hoch das Modell über dem Boden liegt. Derzeit ist es bei Gleisen ungefähr 47 cm, die ich einmal im 3-d-Modell und dann noch mal im MBS definiere (redundant). Nein, definieren MUSS. Beachtet man die Werte nicht, schnappt das Gleis falsch an andere an. Bei anderen Werten als 47 cm im MBS hoppeln die Fahrzeuge plötzlich hoch und runter, wenn sie den Fahrbahntyp wechseln. Ein Gleis, das nur aus Schienen und Schwellen besteht, fliegt in der Luft. Vielleicht könnte man das ja als Gleis 2.0 implementieren? Oder einen Einmal-Konverter einbauen, der alle Standardgleis-Modelle 47 cm runterschiebt. Es grüßt Thomas
  9. Ja, stimmt. Hatte ich gesehen. Aber warum sollte es dort nicht auch gehen. Menschen haben ja nunmal ein anderes Empfinden, weswegen das in First-Person-Spielen einzustellen geht. Die Kamera in MBS ist aber völlig okay für mich. :-)
  10. Obwohl das Sichtfeld (Field of View) in MBS in Ordnung ist und nicht so schmal wie bei Eisenbahn.exe bis Version 6, wäre es dennoch interessant, wenn man es selbst einstellen könnte (vielleicht mit dem Mausrad), vom wirklichen Zoom an entfernte Objekte bis hin zum mausartigen superbreiten Sichtfeld. Es grüßt Gojko
  11. Ran und weg, also Tiefenachse (meinst Du die mit Z?) bräuchte man ja nicht mehr. Und das ganze wäre frei und an nichts gebunden. Ansonsten könnte man noch Q und E und/oder Bild-rauf und Bild-runter einbauen, um sich Fahrstuhlmäßig senkrecht zum Boden zu bewegen. Was es auch bei manchen Programmen gab, war ein bestimmter Klick an einen (entfernten) Ort, um die Position schnell dorthin zu bewegen.
  12. Hallo Neo und alle! Generell finde ich die Bedienungselemente in MBS durchdacht, aufgeräumt und freundlich-aussehend. Hilfreich sind die Tooltips für die Bedienelemente oben und dass in den Menüs und zumindest auf dem Button für den »Selektieren«-Dialog in Klammern angezeigt wird, dass man diesen mit F3 aufruft (beim Moduswechsel mit F5 fehlt das bereits). Hier könnte es noch viel mehr Tastaturbefehle und Hinweise dazu geben, denn solche beschleunigen den Arbeitsfluss enorm. Auch sehr eingängig wäre, für konfigurierbare Elemente ein Rechtsklick-Kontextmenü anzubieten, das einem erlaubt, dieses Element gleich dort zu bearbeiten, wo es sich befindet – und einem einen Mausausflug zu ersparen. Beim Rechtsklick auf ein Gleis zum Beispiel käme direkt neben der Maus ein kleines Menü, das »Bearbeiten«, »Gelände anpassen«, »Gleis/Straße anfügen« direkt erreichbar macht. (Da ein Mausklick ja was anderes als Halten ist, dürfte sich das auch nicht mit meinem WASD-Ansichts-Vorschlag beißen.) Es grüßt Gojko
  13. In meiner Aufzeichnung war ich noch weitergegangen: Hier konnte man für bestimmte Klassen wie Häuser, Fahrzeuge und Büsche die LOD-Stufen getrennt festlegen. Geschmack ist ja bekanntlich verschieden und jedem kommt es bei einer Modellbahn auf etwas anderes an.
  14. Hallo Neo und alle! Für mein 3-D-Modellbahn-Programm hatte ich als Lehre aus Eisenbahn.exe die Idee, dass man die Entfernung für die Level-of-Detail-Grenzen selbst bestimmen und individuell pro Anlage einstellen können müsste. Ein kleines Diorama oder ein Schlauch von einer Anlage kann auch noch von weiter weg viele Details zeigen, während eine Mega-Bahnanlage möglicherweise den Rechner in die Knie gehen lässt und dort viel eher Details runtergeschraubt werden sollten. Ich plädiere sowieso für eine LOD-Stufe, die Fahrzeuge nur noch als Quader zeigt, für die Fälle, wo sie nur noch wenige Pixel am Bildschirm einnehmen (vielleicht automatisch anhand der Außenbox generiert?). Rockstar Games hat es zum Beispiel bei GTA IV mit seinem Nachbau von New York City sehr gut hinbekommen, auch in der Ferne noch Fahrzeuge und Gewusel darzustellen, die aber eigentlich nur platte Rechtecke waren. Da gab es, soweit ich mich erinnere, nie einen Framerate-Einbruch, wenn man in bestimmte Richtungen schaute. Viele Grüße Gojko
  15. Hallo Neo und alle! Wie bereits an anderer Stelle geschrieben, fällt mir Computerlangzeitbenutzer auf, wie rasch mir 3dMBS einen Mausarm beschert, wo ich sonst über zwölf Stunden ohne Probleme am Rechner arbeiten kann. Das liegt einerseits am alternativlosen Ran- und Wegfahren per Mausrad. (Plus und Minus ist für mich als Rechtshänder zu weit entfernt.) Andererseits an der Klick- und Zieh-Fortbewegung in kleinen Häppchen. Ich wünsche mir eine Ansichtssteuerung, die man aus sämtlichen First-Person- und zumindest vielen Strategie- und Aufbauspielen kennt: WASD und Pfeiltasten (für all jene, die die Maus links benutzen) und Maus. Mit A und D oder Links und Rechts bewegt man sich auf einer Linie nach links und rechts, ohne den Blickwinkel zu ändern. Mit W und S oder Hoch und Runter fährt man näher ran oder weiter weg. Umschauen geschieht mit der Maus, immer oder auch nur per gehaltenen Klick auf der linken Maustaste sein. Diese Form der Bewegung entspricht der, wie ich auch in Natura eine Modelleisenbahn betrachte, und lässt vor allem eine gezielte Positionierung »in einem Wisch« zu. Wichtig ist, nicht zu viel mit den Fingern an der Maus hantieren zu müssen. Mit dieser Steuerung genügt ein gehaltener Linksklick und die Reise über die Anlage kann losgehen – solang ich will. Viele Grüße Gojko
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