Alle erstellten Inhalte von ralf3
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Es geht los im Keller
Nun geht das Jahr mit all seinen Höhen und Tiefen endgültig seinem Ende entgegen. Ein letzter Besuch im Keller für dieses Jahr mit wenigen kleinen unwichtigen, aber auch für mich wichtigen Veränderungen. Wichtig für mich ist es, mich nicht mehr über Kleinigkeiten aufregen zu müssen. Vor ca. 6 Monaten habe ich das Spiralkabel meine Lenz Handreglers durch ein längeres ersetzt. Schon nach 3 Tagen zog sich das Kabel nicht mehr wirklich zusammen. Das habe ich gestern in die Tonne getreten und durch ein Kabel eines deutschen Telefonherstellers ersetzt. Eine völlig andere Hausnummer, allerdings bei gleicher Länge nahezu doppelt so schwer. Das sind aber halt Dinge, wo in meinen Augen die Funktion einfach gegeben sein muss, schlechte Qualität nervt mich halt einfach. Ansonsten gab es in der letzten Jahreswoche nur eine optische Ergänzung des BW. Ein Dank nochmal an Olli, der mich animierte nochmal Fotos von Bereichen vor Ringlokschuppen anzuschauen. So sind die Schuppengleise nun bis an die Tore heran eingeschottert. Wie alle Gleise im BW natürlich ohne Bahndamm. Schön schmutzig sehen sie auch schon aus. In mühevoller Kleinarbeit hat sich die Zuschauerzahl beim Automobilslalom auf dem Parkplatz des BW mehr als verdoppelt. Hier schwächelt der Bezug zur Wirklichkeit allerdings ein wenig. Komischerweise sind die meisten Zuschauer weiblich. 🤣😎 Ein paar unbemalte Herren sind allerdings noch in Arbeit. Dazu kommen auch noch die beiden Sanitäter aus dem Rettungswagen. Feuerwehrleute hab ich noch etliche im Karton aber wie die Sanitäteruniform der Feuerwehr um 1970 aussah muss ich erst noch herausfinden. Bei Preiser im Katalog hab ich da noch nichts gesehen. Mal sehen wie es im nächsten Jahr weitergeht. Im Januar soll jedenfalls das BW zum Abschluss kommen inkl. Wendeschleifenmodul und LKW mit Ladebordwand, offener Fahrertür und hochkletterndem Fahrer. Und natürlich die Arbeitsbühnen im Schuppen. Dann richtet sich das Hauptaugenmerk auf den Staatsbesuch von Franz Joseph Strauss mit den Demonstranten und der Presse beim kleinen Schmalspur-Bergbahnhof und die Nebenbahn an der hinteren Anlagenkante. Da fehlt noch ein unbeschrankter Bahnübergang und dann wird auch die große Stadtplatte ihren Weg zurück in den Keller antreten. Vorher wird noch die IR Überwachung des Schattenbahnhofs abgeschlossen werden. Die funktioniert in eine Richtung schon prima und störungsfrei. Nun bleibt mir abschließend allen Forumsmitgliedern ein frohes, glückliches und vor Allem gesundes neues Jahr zu wünschen. Mögen im Jahr 2026 all Eure Wünsche in Erfüllung gehen. 🎉🎊🎇🎆🥂🥳 Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Nachdem nun alle 12 Torflügel sauber auf- und zufahren ( die Zeitversetzung ist noch in Arbeit ), habe ich ein wenig in die weitere Ausstatttung des BW gesteckt. Die Werkstatt bekommt eine neue Standbohrmaschine, sie ist gerade geliefert worden. Den LKW des Lieferanten suche ich noch. Einen Kofferaufbau mit verstellbarer Ladebordwand, also auch im bodennahen Zustand darstellbar, habe ich bereits gefunden. Es fehlt noch das Fahrgestell, das vom Baujahr dicht am Darstellungsjahr der Anlage liegen sollte. Je älter, um so unwahrscheinlicher ist das Vorhandensein einer Ladebordwand. Sollte ich aber bei der Suche auf einen LKW mit Ladekran stoßen, so wäre der eine Alternative. Ansonsten sind einige Arbeiter schon mit dem Transport der Maschine in Richtung Werkstatt beschäftigt. Karl zieht kräftig, während Heinrich eher das Kippen der Maschine zu verhindern trachtet. Die Ameise hat schon ausgedient und kann zurück in den Schuppen. Insgesamt sind die neuen Flurförderfahrzeuge schon eine große Hilfe bei allen Transporten. Jochen bemannt gerade seinen Stapler um Bretter heranzukarren. Die sind auch dringend nötig, damit Unebenheiten auf dem Transportweg ausgeglichen werden können. Ein paar stabile Paletten liegen dafür auch schon bereit. Rechts im Stand 5 kann man gerade noch die Platte der ebenfalls neuen Werkbank erkennen. Mit Schubladen-Unterschrank und Schraubstock. Sebastian sucht immer noch nach dem passenden Bremsschlauch. Eine Ameise um die oben stehende Gitterbox anzuheben hat er vorsichtshalber schon mitgebracht. Beim letzten Foto fällt mir auf, dass ich eigentlich die völlig unnütze Befestigung des Prellbockes mit einem meiner neuen Werkzeuge heraustrennen kann. Falls es mit dem Skalpell nicht klappt, dann auf jeden Fall mit der neuen Rasierblattsäge. Die ist Voraussetzung für die Umbauten an ein paar Autos, die ich vorhabe. ( Bus mit geöffneter Tür und Passagieren beim Einsteigen ). Zum Heraustrennen der Türen sollte das Blatt der Säge möglichst schmal sein. Auf ein Video der Torantriebe hab ich vorerst verzichtet, bis ich die Zeitverzögerung realisiert hab. Allein durch die Reibung des Schiebers an den Stellstangen ergeben sich manchmal unterschiedliche Öffnungen der beiden Flügel. Das ist aber rein zufällig…..auch ein recht interessanter Effekt…..vielleicht lasse ich es auch so…Es sieht jedenfalls nicht sonderlich einprogrammiert aus, öffnet und schließt die Tore aber dennoch zuverlässig und in angenehmer Geschwindigkeit. Beste Grüße, Ralf P.s. Die Idee der Transportszene kam mir als ich das Modell der neuen Bohrmaschine ausgepackt hatte. Die ist so fein detailliert, dass sie auf keinen Fall im Schuppen untergehen durfte. Aber eine Maschine vor der Tür? Ja, genau in der Zeit, wo sie an ihren späteren Standort verbracht wird.
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Es geht los im Keller
Das selbstgesteckte Ziel, den Lokschuppen bis Weihnachten grob fertig zu haben, könnte ich wohl erreichen. Von der Ausstattung mal abgesehen machen die Steuerung und das Gebäude selbst weiter Fortschritte. Für die Steuerung fehlen nur noch 3 Löthülsen um die Gestänge zu vollenden. Die kleinen „Schnapper“ aus Federmessing sind auch gebogen, so dass sie verlötet werden können und nach der Justierung der Anlaufstücke die Antriebe fertig sind. Die obere Laufschiene funktioniert bei den Toren, wo sie bereits montiert ist, wunderbar. Sie stabilisiert die Schlitten zu 100%. Natürlich bin ich, wie beinahe immer 😎🥴, mal wieder von meinem Plan abgewichen, zuerst die Ausstattung abzuschließen und dann erst die Antriebe einzubauen. Ein rein finanzielles Problem. 😉🙀 Die sehr feinen Arbeitsbühnen kann ich zwar als Bausatz zusammensetzen, um die winzigen Teile selbst herzustellen fehlen mir die Möglichkeiten. Ich muss halt dem Alter bezüglich Sehkraft und Arthritis Tribut zollen. Vieles geht noch mit viel Geduld, die Grenzen rücken aber immer näher. 😫 Dafür hab ich mich aber mit meiner neuen Airbrush vertraut gemacht und bereits ein wenig angefreundet. So konnte ich den gespachtelten hinteren Dachteil des Schuppens vollenden. Die Winkelleiste vorn ist auch fertig und lackiert. Nun fällt sie kaum noch auf, hält aber den vorderen Teil des Daches gut in Position. Unter der Platte ist auch alles angeschlossen, auch für die Gleisabschaltung wo nur noch die Microschalter fehlen. Deren Position steht aber auch bereits fest und zwar nah am Servo, so dass das Gestänge weiter gut zugänglich bleibt. Das vordere Dach werde ich wohl auch nochmal lackieren. Der selbst angemischte Farbton hat doch einen stärkeren Grünstich als es zuerst bei der Probe aussah. Der gefällt mir aber eigentlich besser als der originale Beigeton. Farbe ist eh noch genug vorbereitet und so kann ich das große mittlere Dach auch bedenkenlos spachteln, da es dann auch eine Dusche bekommt. Das neue Spielzeug macht halt einfach nur Spaß. Eine absolute Spitzenpistole für gerade mal 70 €. Ok, zum Weihnachtssonderpreis..🎅😎😉 Ich muss nur aufpassen, dass ich bei aller Begeisterung nicht die gesamte Anlage rosa lackiere….😉🥴 Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Der nächste große Schritt ist getan. Die Führung des Schlittens habe ich optimiert. Es stellte sich bei den diversen Tests heraus, dass das Spiel zwischen Messingvierkant und Rohr doch relativ groß ist. Ein wenig säurefreies Fett hat schon geholfen aber die Anlenkung weit oberhalb des Schlittens führte ab und zu zu Verkantungen. Also hab ich die Anlenkungen umgedreht und nach weiteren Tests auch anders positioniert. Es stellte sich heraus, dass die optimale Position so aussieht, dass der Schlitten praktisch gezogen und nicht geschoben wird. Zuerst wollte ich die nun eigentlich überflüssigen Befestigungen der Anlenkung kürzen aber mir kam eine neue Idee. Was, wenn ich den hochstehenden Zapfen benutze um das Spiel des Schlittens weiter einzuschränken? Die Lösung war ein U-Profil aus Kunststoff, mit dem Dach des Schuppens verklebt, als zusätzliche Führung des Schlittens. Der läuft nun so sauber, wie er überhaupt nur laufen kann. Nun fehlt nur noch die Einstellung und Arretierung der Anschläge auf den Stellstangen der Tore, verbunden mit der Anfertigung und Montage der „Schnapper“ für die zeitversetzte Öffnung. Durch die Einstellung der Servo-Endlagen über den Dekoder, verbunden mit den einstellbaren Kugelköpfen, ist eine sehr feine Einstellung der Mechanik möglich h. Für den vorderen Teil des Daches habe ich ebenfalls eine Lösung gefunden. Ein Kunststoffwinkel, verklebt mit den vorderen Oberlichtern, später noch schwarz gemalt, ermöglicht es, das Dachsegment darunter zu schieben. So liegt das Dach fest auf und es gibt keine Lücken, aus denen Licht austreten könnte. Das werde ich wohl hinten genauso umsetzten, obwohl es da nicht nötig ist. Eine Verstärkung der hinteren, verklebten Segmente wird dadurch aber auf jeden Fall erreicht. Außerdem sieht es gleichmäßiger aus. Dass ein wenig weniger Licht durch das Dach in den Schuppen fällt werden die Preiserlein wohl verkraften. 🤣😎 Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Der erste Torantrieb nähert sich der Vollendung. Wenn der Erste gut funktioniert sind die anderen 5 beinahe Routine. Mit Sekundenkleber wäre Vieles einfacher gewesen aber ich vertraue einer guten Lötstelle mehr. Bislang hab ich auf meine alten Tage sehr viel dabei gelernt. Bei den relativ massiven Teilen kommt meine 80W Lötstation an ihre Grenzen und Arbeitsplattenbeschichtungen explodieren, wenn man mit dem kleinen Gasbrenner zu dicht herankommt. Auch Glasplatten springen…🙀😎🥴 Die ziemlich kleinen Teile übertragen die Wärme des Lötkolbens auch recht gut. Die Reihenfolge entscheidet Alles bei der Montage. Andere Materialien wären evtl. Günstiger gewesen aber ich hab das benutzt, was ich hier in der Modellbauabteilung meines örtlichen Baumarktes bekommen konnte. Die Quertraverse ist mit 2mm Stärke sehr dick, dafür aber auch verwindungssteif. Auf diesem zentralen Träger müssen alle späteren Kontaktflächen gut vorverzinnt werden, flächig aber nicht dick. Dabei hilft Lötwasser sehr. Dann folgt die Verbindung mit dem Vierkantrohr, das an einem Ende schon die senkrechte Anlenkstange hat. Die beiden kleinen Röhrchen, in denen später die Stellstangen für die Tore laufen machen wenig Probleme, da sie direkt am Ende der Quertraverse sitzen, die dort gut Wärme annimmt, die für die Lötung in der Mitte aber unkritisch ist. Oben folgen noch die „Schnapper“ aus sehr dünnem Messingfederblech, das nächste Woche kommen soll. So sieht ein Schlitten dann fast fertig aus. Und so der Probeaufbau im ersten Stand. Die Gabelköpfe der Anlenkung werden nächste Woche noch durch Kugelköpfe ersetzt, die auf eine 2mm Gewindestange geschraubt sind. Dadurch ist eine bessere Feinjustierung des Antriebes möglich. Die weißen Mitnehmer werden durch Sekundenkleber fixiert und die Konstruktion bekommt noch einen Niederhalter für die Stellstange jeden Tores um ein herausrutschen aus dem Röhrchen am Torflügel zu verhindern. Wo der Microschalter für die Gleisabschaltung hinkommt muss ich noch entscheiden. Ich hoffe, dass ich bis Weihnachten so weit bin, dass ich mich um das Dach kümmern kann. Die hinteren Teile werden komplett fest verklebt, die Teile des erhöhten Dachbereiches werden zu einem großen Element vereint das abnehmbar wird. Eine feste Fixierung der vorderen Teile hängt von den Probeläufen ab. Ich tendiere allerdings zu einer Verklebung, die sich wieder lösen lässt. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Gestern ist das Vierkantrohr eingetrudelt. So konnte ich den nächsten Schritt abschließen. Die Anfertigung der Schiebestücke. Die Servos sind ebenfalls bereits an den Dachfetten befestigt. Ich habe die Halterung mit recht dünnen Schwalbenschwanzführungen in Messingblech verwirklicht. Davon eine Seite schlicht an das Servo geklebt und das Gegenstück an die Fette. Anfertigung der Schiebestücke. Es fehlt noch die Quertraverse aus Federmessing. Meinen ersten Versuch mit selbstgeschnittenen Streifen aus Messingblech möchte ich Euch ersparen. Die Funktion wäre wohl da gewesen aber die Optik war eher unterirdisch. Nun habe ich einen Lieferanten gefunden, noch dazu einen, der die gesamte Logistik in die Hände von Personen mit Behinderung gelegt hat. Derartige Einrichtungen unterstütze ich gern, mögen die Preise evtl. Auch etwas höher liegen. Probemontage des Schiebestückes. Das läuft dermaßen leicht, dass man die Konstruktion beinahe als Wasserwaage nutzen kann.🤣😎😉 Das Servo sollte keine Probleme mit der Bewegung haben, das werde ich als Nächstes testen. Die Leitungen für die Abschaltung der Schuppengleise bei geschlossenen Toren liegen auch bereits. Durch die zusätzlichen Verstrebungen ist die Dachkonstruktion unglaublich stabil geworden. Mir ist bei der Montage eine Wasserpumpenzange aus ca. 50cm Höhe darauf gefallen, das hat das Dachgerippe in keiner Weise interessiert. 👍 Mein Vertrauen in das Ganze ist dadurch enorm gestiegen. Nun gilt es die Bewegung des Schiebestückes in die Breite auszuweiten. Die Übertragung auf die Tore ist ebenfalls weitgehend fertig. Hier müssen noch aus den Federmessingstreifen kleine … ich nenne sie mal „Schnapper“ angefertigt werden, die bei der Torbetätigung über kleine Verdickungen der Torbetätigungsstangen schnappen wenn z. B. das erste Tor geschlossen ist und noch Weg da sein muss für das 2. Tor. Hört sich kompliziert an, wenn man es aber einmal gesehen hat wie es läuft ist es eigentlich sehr einfach. Da sagt ein Bild oder ein kleines Video mehr als 1000 Worte. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Die nächste Phase ist abgeschlossen. Die Unterkonstruktion für die Torantriebe ist einseitig verlötet. Auf dem Messingvierkant wird später der Schlitten aus Vierkantrohr laufen, der die Tore betätigt. Der Schlitten selbst wird vom Servo vor und zurück bewegt. Leider mit Lieferzeit, aber hoffentlich noch vor Weihnachten. Wenn das Rohr geliefert ist kann ich die Schlitten zusagen und von hinten auf den Vierkant aufschieben. Dann wird auch die hintere Querstrebe verlötet. Bei der Verbindung mit den Türen bin ich noch unschlüssig. Mit den Werksleitungen Kunststoffnasen funktioniert es. Ich tendiere aber zu kleinen Rohrstückchen, in die der Stelldraht eingreifen kann. Obwohl die Kunststoffnasen die bisher recht rüde Behandlung durch die „Mit Karacho-Dagegenfahr-Mechanik“ schadlos überstanden haben. Doch wie heißt es immer? Das Bessere ist der Feind des Guten. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Nachtrag: Europaletten ab 1961, Palettenhubwagen in der heutigen Form 1947 und Ameisen 1950. Also alles zum Bewegen schwererer Lasten im Lokschuppen 1969/70 einsetzbar. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Danke Euch Beiden👍 War ich bei der Recherche im Web also nicht zu blöd. Vielleicht gab es ja wirklich ein Fotografierverbot oder jeder hatte Angst vor der Verrußung seiner teuren Kamera. 🤣🙀 Das Video eines Modells gibt ein paar Anregungen. Spur 0 ist natürlich für solche Vorhaben besser geeignet als die halbe Größe. Mein Fazit lautet daher: Erlaubt ist, was bei einer Dampflokwartung und Überholung sinnvoll und notwendig ist. Arbeitsbühnen sehe ich da als Muss, ebenso die Hebewerkzeuge und die Kräne. Einen Teil kann ich ja auch in die kleine Werkhalle auslagern. Gabelstapler erscheinen mir auch sinnvoll um Größeres zu bewegen. Insgesamt ist da das Fehlen von Vorbildfotos von Vorteil. Kaum jemand kann sagen, dass es nicht so ausgesehen haben könnte…😎🙀😉 Ob ich Laufkatzen montieren werde werde ich entscheiden, wenn die Konstruktion der Tormechanik steht. Besten Dank und Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Die Beleuchtung ist für mich erledigt, sieht stimmig aus und gefällt mir persönlich und das ist für mich die Hauptsache. Nun habe ich aber ein anderes Problem. Ich finde im Web einfach keine Innenaufnahmen von Lokschuppen von früher. Nur neue Bilder vom Lokschuppen Bielefeld als Eventlocation oder vom fürchterlich aufgeräumten Ringlokschuppen des deutschen Dampflokmuseums. Bisher habe ich herausgefunden, dasselbe wohl Arbeitsbühnen neben den Schuppengleisen gab. Sowohl fest als auch auf Rollen. Regale waren wohl auch vorhanden. Irgendwo mussten die Ersatzteile ja hin aber weiter? Keine Ahnung. Es gab wohl auch Werkzeugmaschinen und Kräne waren in irgend einer Form wohl auch nötig. So ein Lokrad wiegt ja doch mehr als ein PKW Rad und aufgebockt musste die Lok ja auch werden. Das sah bis auf Grundsätzliches ja in der Dampflokzeit ja anders aus als heute. Bestimmt nicht so sauber und aufgeräumt. Wenn jemand einen Link zu Fotos vom Innenbereich aus der Dampflokzeit hat wäre ich sehr dankbar. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Eine nette, freundliche Diskussion. 👍 Für mich ausschlaggebend war der Anbringungsort im Bausatz und wenn der auch noch dem Original entspricht, ein Argument mehr für den Raum zwischen den Toren. Geschlossene Tore sind nun mal der Normalzustand von dem nur bei Ein - oder Ausfahrt einer Lok abgewichen wird. Bei den älteren Modellen mit mechanischer Torbetätigung wird davon erheblich abgewichen. Keine Lok im Stand = Tore offen. 🙀 Nun da die Beleuchtung fertig ist habe ich mal ein Foto bei geschlossenen Toren gemacht. Das Vorfeld ist optimal ausgeleuchtet. Keine Stolperfallen für die Preiserlein und heimelig oder romantisch ist was Anderes. Die kaltweißen LEDs tragen auch ihren Anteil dazu bei. Sie stellen halt Entladungslampen ( Halogen Metalldampf ) dar. Das Zündverhalten hab ich mir erspart nachzubilden…..obwohl….Elko und Widerstand könnte klappen dass sie erst langsam die volle Helligkeit erreichen. Wenn dann oldschool analog…🤣 Die Überarbeitung des Lokschuppens hat mich allerdings auf den Geschmack gebracht auch die anderen Gebäude des BW, an denen Außenleuchtenatrappen befestigt sind, zu verbessern. Die kleine Werkhalle, der winzige Kompressorschuppen und die Lokleitung bekämen dann eine Inneneinrichtung und halt die abgesägten Chinakracher. Gerade bei dem recht exponierten BW an der Anlagenvorderkante würde das Sinn ergeben. Bislang beschränkt sich die Beleuchtung auf ein kurzes Stück abgetrenntes 12V LED-Band unter dem Gebäudedach. Gerade bei der Lokleitung wäre das Einbringen von Etagenplatte und Inneneinrichtung eine weitere Herausforderung für die ungemütliche Jahreszeit. Für den Lokschuppen selbst habe ich schon diverse Kleinigkeiten bemalt. Die werden als Nächstes im Schuppen platziert. Mit der Tormechanik warte ich, bis die Inneneinrichtung abgeschlossen ist um deren Montage nicht zu behindern. Für Probeläufe werde ich die Einrichtung des ersten Standes forcieren um die Öffnungsmechanik dort zu testen. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
@RoniHB , ich hab die Positionen aus dem Bausatz übernommen. Ansonsten hast Du natürlich recht, allerdings hätte ich dann meine Notlösung der „defekten Leuchte“ nicht anwenden können. Nebenbei war im Bausatz nur je eine Leuchte an den äußeren Ecken vorgesehen. Die Vollmer Standard-Leuchtenatrappen. Nachts sind ja nicht nur alle Katzen grau, sondern auch die Türen zu. 🤣😎😉 Auch bei den leeren Ständen und dann passt das schon. Offene Tore gibt es ja auf der Modellbahn nur bei den mechanisch betätigten Toren. Mit Servos kann man die Tore schön aufmachen um eine Lok hineinzulassen. Danach geht es dann wieder zu. Nur an sehr heißen Tagen lieben auch die Preiserlein einen kräftigen Durchzug. 🥴 Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Wieder 2 Bauabschnitte abgeschlossen. Erstens habe ich den Bohlenweg um die Drehscheibe mit Fichtenleisten vervollständigt und zweitens ist die Montage der Tragkonstruktionen und damit der Lichtleisten abgeschlossen. Es fehlen nun noch das Verlöten der restlichen Leitungen und Montage und Anschluss der Infrarot-LEDs oberhalb der Schuppentore. Diese LEDs sollen heute noch kommen und dann werde ich mal einen Versuchsaufbau machen. Noch fehlt die Beleuchtung des letzten Standes Fertig und Bohlenweg farblich behandelt. Mehr Kleinigkeiten und es sieht sofort ganz anders aus. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Auf der Suche nach Metallbearbeitungsmaschinen bin ich heute über eine interessante Website gestolpert… Kleingedrucktes-h0.de Da gibt es jede Menge Kleinkram für das BW, sogar eine Karusselldrehmaschine um Spurkränze von Rädern abzudrehen. Von Kränen um die zu bewegen ganz zu schweigen. Theoretisch könnte man den Drehtisch sogar rotieren lassen, worauf ein Video auf der Seite verweist. Maschine ist ok, auch Einiges mehr, aber zu den Bewegungen auf der Anlage fällt mir Besseres ein. Auf die Spitze getrieben käme dann in den Anbau des Lokschuppens eine Minikamera und wie im MiWuLa mit einem Knöpchen aktiviert ginge die Arbeit im Lokschuppen dann los und einer der Monitore für die Steuerung würde auf die Kamera umgeschaltet. 🤣😎🥴🙀 Also doch nur statisch, da werde ich mir zu Weihnachten den einen oder anderen Bausatz gönnen. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Kleines Missgeschick….beim Verlöten der Außenleuchten muss mir irgendwie eines der Drähtchen abgebrochen sein. Leider habe ich es erst bemerkt, als ich die Verkabelung schon mit einem Tröpchen Sekundenkleber fixiert hatte. Entweder nochmal trennen und Gefahr laufen mehr zu zerstören als zu reparieren oder aus der Not eine Tugend machen. So hab ich schnell noch 2 Mitarbeiter angezogen und ihnen eine Leiter zur Verfügung gestellt. So ist die nächste kleine Miniszene entstanden. Momentan durchforste ich die Bastelkisten nach Gerümpel für den Lokschuppen. So sind da noch zu viele freie Flächen. Da ist doch ein dunkler Bereich….. Schon naht der Elektriker und sein Helfer….ob die Leiter reicht? Ich weiß nicht so recht… Erstaunlich viele Holzbearbeitungsmaschinen. Das Pendel muss sich noch zur anderen Seite neigen. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Die erste Tragkonstruktion ist fertig und ich bin sehr zufrieden wie stabil das Ganze geworden ist. Entgegen der ursprünglichen Planung hab ich die Platinen aus 3 Stücken zusammengesetzt. Es war schlicht eine Preisfrage. Innen sind die Platinen durch Lötbrücken für die Beleuchtung verbunden, außen durch 1,5mm Messingdraht stabilisiert. Wenn diese Teile unter die Fetten geklebt werden werden sie zusätzlich mechanisch verbunden. Das sind nur die Verbindungen zwischen Vollmer Original und zukünftiger Torbetätigung. Die werden dann an diesen Platinen befestigt. Ob direkt gelötet oder mit aufgelöteten Messingmuttern verschraubt muss ich noch entscheiden. Viele dieser Entscheidungen treffe ich direkt während des Bauens. Bislang hat das immer gut geklappt. Planung auf dem Papier ist gut, aber die endgültige Ausführung kommt dann, wenn ich die Teile in der Hand halte. 🤣🥴 Die quer verlaufende LED-Kette ist eine Spiegelung meiner Arbeitsplatzbeleuchtung unter dem Regal, das sich darüber befindet. Ansonsten sind die Werkzeugmaschinen eingetroffen und 10 Arbeiter wurden eingekleidet. Einige haben ihre neuen Klamotten schon ganz schön eingesaut. 🥴 Die Außenleuchten hab ich auch schon montiert. Aus dem Land des Lächelns….ach nein, das war ja Japan, kommen sehr hübsche kleine Straßenleuchten. Wenn man bei denen mit der Miniflex den Mast kurz hinter dem Leuchtkörper ein wenig einritzt, dann kann man den Mast an der Stelle dann abbrechen ohne die ultradünnen Leitungen zu beschädigen. So erhält man sehr kleine Wandleuchten die unter 1,00€ pro Stück und somit einen Bruchteil von deutschen Fabrikaten kosten. Dazu noch erheblich kleiner. Die Wandleuchten aus Fernost dagegen sind viel zu groß und die Bauart, die ich haben wollte in Spur N nicht erhältlich. Davon gibt es Fotos sobald der erste Stand mit der Tragkonstruktion ausgestattet und die Beleuchtung abgeschlossen ist. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Nun hab ich eine entscheidende Schwachstelle entdeckt. Die Sicherheit von Fahrten gegen geschlossene Tore ist ja durch die Microschalter gegeben. Was aber wenn eine Lok im Torbereich steht und das Servo versucht die Tore tu schließen? Doch auf Federkraft setzen. Besser wenn sich die Tore in dem Fall gar nicht bewegen. Das schreit nahezu nach einer elektrischen Lösung. Mal sehen wie klein es IR-Lichtschranken gibt. Ein senkrechter Einbau wäre in diesem Fall ideal. LED oberhalb des Tores nach unten abstrahlend, Empfangsdiode im Torbereich zwischen den Schwellen. Unterbrochen wird jeweils nur die Impulsleitung des entsprechenden Servos. Das sind 6 kleine Elektroniken oder 1 Arduino, im letzteren Fall mein erstes Projekt damit aber als Übungsobjekt vielleicht gar nicht schlecht. Ansonsten ist der Boden nun nahezu fertig. Es fehlt noch der zweite Anstrich für die letzten. 3 Stände, das Washing der letzten 4 und die Farbausbesserungen der Spachtelstellen. Merkwürdige Farbverfälschung auf dem Foto. Der Boden ist grau, nicht grün. Oh, die Schubkarre ist umgekippt, ohne dass der Sand darin verschüttet wurde..🤣😎 Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
@AndreasWB Danke für Deine Tips. Ein nettes Video hast Du da verlinkt. Wie schon geschrieben ist die Verlängerung der Drehachse nur bei einem neuen Bausatz möglich, dessen Anschaffung ich nicht geplant hab. Die Variante, die in meinem Kopf herumgeistert sieh ein wenig anders aus. Da ich für meine Schlepptender-Loks die gesamte Schuppenlänge brauche, kommt die Anordnung der Servos innerhalb des Schuppens ebenso nicht in Betracht. Unter dem Dach ist definitiv kein Platz. Eine flache „Schiebevorrichtung“ mit der ich die Tore nacheinander mit nur einem Servo betätigen möchte passt aber schon. Das ist bei verschiedenen Projekten bereits realisiert und auch dokumentiert worden, ich werde also das Rad nicht neu erfinden, lediglich die Anordnung der Servos unter dem Schuppen habe ich in diesem Zusammenhang noch nicht gesehen. Es wird sozusagen eine neue Variante der Torbetätigung. Einiges ist mir auch noch unklar und erfordert hier und da noch ein paar Tests. Die Betätigung sollte eine Justiermöglichkeit bieten und einen gewissen Federweg in den Endstellungen um die Kunststoffscharniere der Tore nicht zu überlasten. Leichtgängig und geräuscharm sind eh Grundvoraussetzungen. Irgend eine Lösung wird es geben. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
@BahnLand lol, das soll jetzt in keiner Weise pessimistisch klingen, sondern einfach nur realistisch. Ich bin nicht der Highlander, mittlerweile 73, gesundheitlich nicht mehr der Allerbeste, es ist niemand da, der die Anlage irgendwann übernehmen könnte und die steht noch dazu in einem Mietshauskeller. Meine Bekannte und ihr Sohn stehen nur als Untermieter im Mietvertrag und die Miete ist nur deshalb so günstig, weil ich selbst seit über 50 Jahren in der Wohnung lebe. Sollte ich mal nicht mehr da sein, dann würde die Wohnung sofort rückrenoviert werden ( Im Keller steht ein Serverschrank und in jedem Raum gibt es 4 Netzwerkanschlüsse, einen Fernsehanschluss und mindestens 3 verschiedene Beleuchtungsmöglichkeiten und das geht komplett gegen die Norm der Wohnungsgesellschaft. Somit stünde wohl dann ein Umzug an, mit diversen Entsorgungen und da möchte ich ihr nicht noch die Entsorgung der Modellbahnanlage zumuten. Ich sehe da eh eher den Weg als Ziel. Was kann ich als alter Knochen mit meinen Möglichkeiten noch realisieren und damit ein wenig gegen die nachlassende Beweglichkeit des Alters anarbeiten. Das Bauen gibt mir wesentlich mehr, als vor der fertigen Anlage zu sitzen und Fahrdienstleiter zu spielen. 🤣😎 Wenn die Anlage also soweit ist, dass ich nur noch sehr wenige Verbesserungsmöglichkeiten sehe, dann wird Etliches bei Ebay landen und der Rest in die Tonne getreten werden. Ganz ohne traurig oder im Zorn zurück zu blicken, sondern immer mit der Erinnerung an die vielen schönen kurzweiligen Stunden, die mir der Bau beschert hat. Vielleicht stecke ich einen Zeil wieder in ein kleines Diorama oder in eine Schmalspurfahrt in der Schweiz, oder, oder, oder. Auf jeden Fall etwas, dessen Entsorgung völlig problemlos ist. 😉😎🤣 Ob dieser Plan für den Spätherbst meines Lebens aufgehen wird steht eh in den Sternen, denn unverhofft kommt ja bekanntlich oft. Noch ist es aber eh nicht soweit, denn es fehlt immer noch das kleine Schmalspur BW um den letzten weißen Fleck auf der Modellbahnkarte zu füllen und eine Fahrt über die Anlage mit einer eigenen Lok mit Zylinderdampf und Sound steht auch noch auf der Wunschliste. Da hilft vielleicht der Weihnachtsmann, der ja bereits einen Parkplatz für seinen Schlitten reserviert hat. ( Ich hab gehört, dass er nach dem Vorbild des 2-Wege Unimogs, zusätzlich Räder unter den Kufen montieren ließ. Ähnliches muss auch mit der Lok in der Drehscheibengrube passiert sein. Nebenbei eines der Geschenke, das als reines Dekoobjekt im BW dient. Die Spurkränze der alten Trix Express Loks sind einfach viel zu massiv für die Gleise. ) Wie gesagt, keine pessimistische oder gar traurige Vorstellung sondern einfach nur eine realistische Betrachtung der Tatsachen, die aber von einer Minute auf die Andere komplett über den Haufen geworfen werden kann. Ich freue mich jedenfalls schon auf die langsame Bewegung der Lokschuppentore und den Blick auf die Inneneinrichtung. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Es geht weiter. Das Schuppendach ist nun komplett entfernt…wieso eigentlich Schuppen? Im Englischen ist es wenigstens ein Haus..🤣 Die Schuppengleise wurden gerade ausgerichtet. Schuppen und Gleise passten nicht 100% übereinander, ich hatte zuerst die Gleise verlegt und dann den Schuppen darüber gesetzt. Nun liegen die Gleise genau mittig in jedem Stand. So konnte ich die seitlichen ABS Segmente mit gleichem Maß zuschneiden. Diese Segmente sind verspachtelt und in den ersten beiden Ständen ist auch schon die erste Grundierung für den Betonboden aufgetragen. Die Verkabelung habe ich angepasst, so wird die Stromzufuhr zu den Schuppengleisen nicht mehr durch die Bühne bestimmt, sondern später durch die Öffnung der Tore. Da der Schuppen eine Inneneinrichtung erhalten soll kam für mich die Anordnung der Servos innerhalb des Schuppens nicht in Frage. Die Drehachse der Tore unter die Platte zu verlängern ist aber nahezu unmöglich. Es wird also auf Stelldrähte an den ursprünglichen Anlenkpunkten hinauslaufen, allerdings dann mit einer Drehachse am Ende des Schuppengleises. Ein bemaltes Messingröhrchen mit drehbarer Welle darin erscheint mir wesentlich unauffälliger als ein hinten unter der Decke platziertes Servo. Für die Einrichtung sind ein paar Werkbänke schon fertig, ebenso die 28 Leuchtstoffleuchten, bestehend aus jeweils 4 LEDs. Dass da noch ein Einschalteffekt dazu kommt glaube ich nicht. Bis auf ein paar Effekte hab ich ja eh eine Oldschool Ein-Aus Beleuchtung. Die Werkzeugmaschinen werden wohl noch diese Woche eintrudeln, ebenso die Streifenrasterplatinen, die unterhalb der Fetten die Basis für Beleuchtung und Antriebsmechaniken bilden werden. Bis das soweit ist bleibt mir noch Zeit den Boden zu vervollständigen und die Oberkante der Fetten von Kleberrestenn zu befreien. Und natürlich noch diverse Arbeiter einzukleiden. Auf Untersuchungsgruben innerhalb des Schuppens hab ich verzichtet. Meine Mini-Stichsäge hätte zwar in den Schuppen gepasst, aber irgendwann wird die Anlage ja eh wieder abgerissen, aber darauf will ich momentan nicht zu viele Gedanken verschwenden. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
So, noch mal kurz im Keller gewesen und Fotos gemacht. Dabei hab ich gleich den Lokschuppen abgedeckt. Da haben zwei doch ein ruhiges Plätzchen gefunden. Auf, vor und neben der Bühne sind ein paar Details hinzugekommen. Das neue „alte“ Stellwerk des BW. Mit Trampelpfad zum Nebeneingang. Die Grube der Drehscheibe nach der Alterung. Der Lokschuppen jetzt teilweise schon abgedeckt. Bislang ist es ohne Beschädigungen der Wände abgelaufen. Ich muss allerdings die Fenster nachbehandeln. Nach Jahren ist der Kleber nun schneeweiß und die Scheiben wohl nicht zu ersetzen, ohne die Rahmen zu zerstören. Selbst mit der neuen Beleuchtung und geöffneten Toren ohne Lokomotiven im Schuppen wird man wohl nur ansatzweise einen Blick auf die Rückwände haben. Daher wird es wohl auf ein Kaschieren der weißen Stellen hinauslaufen. Wenn ich mir den Luxus erlaube und die hinteren Bereiche des Schuppens mit Gerätschaften zu versehen werde ich um eine Unterflurmontage der Servos nicht herumkommen. Die Montage innerhalb des Schuppens wäre deutlich mehr zu sehen als der Kleber an den Fenstern. Mal sehen, was mir da so einfällt. Für jedes Problem gibt es ja irgend eine Lösung. Die kleinen Leuchten neben den Toren werden auf jeden Fall beim Beleuchtungsumbau eine LED verpasst bekommen. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Nun ist die Bühne soweit fertig. Es sind noch ein paar Figuren und Getränkekästen hinzu gekommen aber das Projekt an sich sehe ich als abgeschlossen. Nun ist eine Modellbahn ja stark verwandt mit dem Buchtitel von Michael Ende: Eine unendliche Geschichte. Wie im Buch, so ist auch auf einer Modellbahn der größte Feind das große Nichts. Möchte man, gerade im städtischen Bereich, die Anlage etwas realitätsnah darstellen, so ist jeder Quadratzentimeter mit irgendetwas bedeckt.Außer auf Rasen- oder Parkflächen gibt es kaum freie Stellen. Selbst die an sich glatten Straßen haben Gully- und Kanaldeckel, Schilder, Markierungen, Schlaglöcher, Ausbesserungen und zuweilen auch Fahrzeuge oder Fußgänger. 😉 Eines meiner nächsten Projekte ist daher das Füllen von leeren Stellen, teilweise erzwungen durch unerwartete Geschenke, die man natürlich gern irgendwo einbauen möchte, allein um den Geber nicht zu enttäuschen. Eine kleine Gärtnerei und ein weiteres Stellwerk waren die letzten Gaben, die ich aus Restbeständen ehemaliger Modellbahner bekommen habe. Die Gärtnerei wird im Vorort einen Platz bekommen und das Stellwerk? Ok, die Weichen im BW sind vom zentralen Stellwerk des Hauptbahnhofes kaum einsehbar. So habe ich ein wenig Vegetation umgesetzt und das Gebäude im BW integriert. Dabei kam in mir ein lang gehegter Wunsch wieder hoch. Die weitere Detaillierung des BW und der Umbau der Tore des alten Vollmer Lokschuppens auf Servoantrieb. Die Grube der Drehscheibe habe ich bereits farblich behandelt, der Lokschuppen soll noch an diesem WE geöffnet werden. Ich hoffe, ich habe ihn nicht zu gut verklebt. Der Schornstein wurde bereits vor einiger Zeit durch einen baugleichen, allerdings mit eingebautem Rauchgenerator, ersetzt. Seilzugkanäle und Umlenkkästen vom neuen Stellwerk zu den Weichen sollen kommen, Angedeutete Microvegetation in Ritzen und Ecken und natürlich eine neue Innenbeleuchtung und auch Inneneinrichtung für den Lokschuppen, wenn der eh schon mal offen ist. Derzeit ist nur ein LED-Band unter das Dach geklebt. Da ich mittlerweile ein wenig Erfahrung mit SMD LEDs sammeln konnte, wird das durch einzelne Leuchten ersetzt werden. Dazu noch Leuchten an den Werkbänken, die auch hinzu kommen sollen, auch mehr arbeitendes Personal innerhalb des Schuppens wird es geben. Ob ich alle Tore beweglich mache muss ich noch entscheiden. Die handelsüblichen Dekoder können ja oft bis zu 8 Servos ansteuern. Also entweder einfach 8 Torflügel oder mit komplizierterer Mechanik 8 Tore, zumindest wenn ich die Tore zeitversetzt bewegen möchte. Wo der Weg da hinführt muss ich noch entscheiden. Bilder kommen demnächst wieder, heute wohl noch vom derzeitigen Zustand. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Für das Drehen der Sängerin schon, für die Armbewegungen leider nicht 🥺😫 Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
@Leslie , 2 Dumme, ein Gedanke😎🤣 Auch der Drummer müsste animiert sein. Ich hab da schon über Servos nachgedacht. Mit der Musik und dem Licht sieht die Bühne selbst recht statisch aus. Aber das ist Wunschdenken. Da wehrt sich mein Körper leider zu sehr. Arthritis in den Fingern und nachlassendes Augenlicht verhindern da die Umsetzung. Es reicht gerade noch um die Figuren zu bemalen und winzige LEDs zu verarbeiten aber chirurgische Eingriffe an den Figuren selbst würde deren Tod bedeuten. Beste Grüße, Ralf
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Es geht los im Keller
Versuch, diesmal komplett, bei Tageslicht (das IPhone bekommt die Fokussierung aus der Nähe nicht hin) , näher dran und mit extra hinterlegter Audiospur im Video, keinerlei Einspruch bei der Prüfung durch YouTube, da das Stück ja selbst gespielt ist, somit keine Urheberrechtsverletzung. Gleich noch Einiges über Video- und Audiocodecs gelernt. Beste Grüße, Ralf p.s. Bei dieser Gelegenheit hab ich noch diverse Unzulänglichkeiten entdeckt. Ich muss dringend die Fahrdrähte einfärben. Die Kupferbeschichtung fällt bei Nahaufnahmen extrem ins Auge. und der Zaun Zwischen Industrie und dem dazugehörigen Parklatz, auf dem das Konzert stattfinden soll, ist sehr grobschlächtig und dazu auch noch windschief.