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Geschrieben

Hallo @Neo,

im Wiki habe ich den in der Überschrift zitierten Abschnitt gefunden, der die nachfolgenden Aussagen enthält. Ist dieser neu oder ist da in der letzten Zeit etwas an mir vorbei gegangen?

Nutzer der Steam-Version können Inhalte nicht nur im zentralen Online-Katalog veröffentlichen, sondern auch im Steam Workshop:

  • Für Anlagen steht beim Speichern die Option Speichern und veröffentlichen (Steam Workshop) zur Verfügung.

  • 3D-Modelle, Texturen und Geräusche können direkt aus dem Katalog heraus veröffentlicht werden: Rechte Maustaste -> Im Internet veröffentlichen (Steam Workshop)

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Der Workshop unterscheidet sich in Teilen vom Online-Katalog, weshalb folgende Punkte berücksichtigt werden sollten:

  • Im Workshop veröffentlichte Inhalte stehen nur in der Steam-Version zur Verfügung und können von Nutzern der Download-Version nicht abgerufen werden. Sollen Inhalte mit der gesamten Community von 3D-Modellbahn Studio geteilt werden, bietet der Online-Katalog eine geeignetere Plattform.

  • Inhalte können jederzeit vom Nutzer aus dem Workshop wieder entfernt werden und stehen anschließend nicht mehr im Studio zur Verfügung. Für 3D-Modelle gibt es keine Archiv-Funktion.

Beim Lesen dieser Passagen hat sich bei mir ein Alarmglöckchen gemeldet. Denn die Problematik eines zusätzlichen nicht in das Modellbahn-Studio integrierten Modell-Katalogs wurde bereits vor 10 Jahren sehr kontrovers diskutiert, als es parallel zum Online-Katalog des Modellbahn-Studios den externen Modellkatalog der Modellbauwelt gab. Schon damals hatte ich insbesondere in diesem Beitrag die Problematik des Einsatzes von aus einem externen Katalog stammenden Modellen auf einer zu veröffentlichenden MBS-Anlage skizziert.

Die teilweise damals sehr hitzig geführte Debatte (hier als Referenz stellvertretend die beiden Beitragsreihen "Ende der Modellbauwelt" und "Gedanken zum Ende der Modellbauwelt") bezog sich seinerzeit hauptsächlich auf die Begrenzung der maximalen Anzahl von Polygonen und Materialien eines Modells und die Bereitstellung von LoD-Stufen, um trotzdem hochdetaillierte Modelle schaffen zu können. Da diese Vorgaben damals bei etlichen Modellbauern auf eine sehr geringe Akzeptanz stießen, hatte @Franz die Modellbauwelt als alternativen Katalog zur Verfügung gestellt, in dem man Modelle bereitstellen konnte, welche die für den Online-Katalog des Modellbahn-Studios geltenden Kriterien nicht erfüllten. Die Folge war, dass immer mehr Modelle dort anstatt im MBS-Katalog veröffentlicht wurden mit der Konsequenz, dass auf veröffentlichten Anlagen, auf welchen diese Modelle eingesetzt wurden, auf anderen PCs als jenem des Anlagen-Anbieters anstelle der betroffenen Modelle "Fragezeichen" angezeigt wurden, und der Anwender, um die Anlage wie vom Anbieter bereitgestellt betrachten und bespielen zu können, zuerst die Modelle aus der Modellbauwelt herunterladen, in das Modellbahn-Studio importieren und dann die Fragezechen entsprechend ersetzen musste. Heute könnte eine solche Anlage im Modellbahn-Studio überhaupt nicht mehr veröffentlicht werden, ohne dass die betroffenen Modelle selbst im Online-Katalog veröffentlicht sind.

Heute sind die hier beschriebenen Einschränkungen bei der "verbliebenen" und "neuen" Modellbauern weitgehend akzeptiert, sodass die damals hervorgebrachten Gründe für einen externen Modellkatalog eigentlich nicht mehr vorliegen. Insofern erscheint es mir etwas befremdlich, dass im Wiki (d.h. durch das Modellbahn-Studio selbst) nun (seit wann?), für den Nutzer des Modellahn-Studios über Steam ein separater alternativer Modellkatalog (Option Speichern und veröffentlichen (Steam Workshop)) angeboten wird, der Modelle enthalten kann, die nicht im Online-Katalog des Modellbahn-Studios veröffentlicht sind. Möchte nun ein Benutzer solche Modelle auf seiner Anlage verwenden, muss er (wenn ich das beim kurzen Durchlesen richtig verstanden habe) zuerst Steam installieren und sich dort registrieren, um auf die Modelle im "Steam Workshop" zugreifen zu können. Wenn die Anlage dann im MBS-Katalog veröffentlicht wird, ohne dass auch die betroffenen Modelle im MBS-Online-Katalog veröffentlicht wurden, treten für die anderen Nutzer dieser Anlagen wieder die oben beschriebenen Probleme auf, wobei hier dann noch erschwerend dazu kommt, dass dann auch diese Benutzer zuerst Steam installieren und sich registrieren müssen, um an die in der Anlage als "Fragezeichen" angezeigten Modelle heranzukommen.

Warum verlässt das Modellbahn-Studio hier den seit 2016 eingeschlagenen Weg, alle von den Modellbauern bereitgestellten Modelle nur in solchen Katalogen abzulegen, die von allen MBS-Anlagen unabhängig davon, auf welchem PCs sie laufen, direkt adressiert werden können, ohne dass man sich hierzu noch ein anderes Produkt (hier Steam) "anschaffen" muss?

Viele Grüße
BahnLand

Bearbeitet von BahnLand

Geschrieben

Hallo BahnLand,

den Upload in den Steam Workshop gibt es seit gestern, mit Veröffentlichung von V9.5 auf Steam. Mit einem externen Downloadportal wie der damaligen Modellbauwelt hat der Workshop aber wenig gemeinsam. Es handelt sich dabei um keine einfache Webseite, die den Upload beliebiger Daten erlaubt, sondern um eine Softwarekomponente, die direkt in die Anwendung integriert werden muss. Alle Daten, die in und von dem Workshop hoch- und runtergeladen werden, werden vom Studio gesteuert. Aus diesem Grund gelten für Inhalte im Workshop die gleichen Upload-Regeln wie für den Online-Katalog (Anzahl Polygone, Materialien, LOD usw.). Es findet lediglich keine manuelle Prüfung durch mich statt, Modelle stehen sofort zur Verfügung. Dennoch habe ich auch bei dem Workshop redaktionelle Mittel, um Inhalte zu bannen oder zu löschen.

Die parallele Unterstützung des Workshops ist für mich ein Testballon. Für Steam-User sind die Workshops der "Goldstandard", wenn es um das Erweitern von Spielen mit benutzerdefinierten Inhalten geht (schau dir dazu einmal den Transport Fever 2 Workshop an). Ich möchte testen, ob die Unterstützung dieses bekannten Steam-Features dazu beiträgt, neue Modellbauer für das Studio zu gewinnen.

Für die Nutzer der Download-Version entstehen keine Nachteile, denn Anlagen mit Workshop-Items können nicht in den Online-Katalog geladen werden, ich vermeide aktuell eine solche Vermischung, damit keine Fragezeichen im Online-Katalog auftauchen. Auch nutze ich beim Steam Workshop das Content-ID-System des Online-Katalogs, was es mir in Zukunft erlaubt, Workshop-Inhalte auch für die Download-Version zur Verfügung zu stellen (das ist technisch möglich, aber aufwendig und zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sinnvoll).

Aktuell ist das Workshop-Feature ein kleines Experiment für Nutzer der Steam-Version. Sollte es gut angenommen werden, wird davon auch der Online-Katalog profitieren.

Viele Grüße,

Neo

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