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BahnLand

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  1. BahnLand

    Infos über Schwebebahn

    Hallo HnS, da die WSB-Lichtsignale von mir stammen, würde ich da die zusätzlichen Signalbilder ergänzen. Ich weiß aber nicht, wann ich dazu komme. Deshalb nenne ich keinen Termin. Viele Grüße BahnLand
  2. BahnLand

    Bismarckturm Herford

    Hallo @streit_ross, Danke für den Hinweis. Ich wusste gar nicht mehr, dass ich das Tool hier einmal vorgestellt und veröffentlicht hatte. Ist auch schon ein paar Jahre her (2014). @Axel (@JimKnopf), @stephan Hier als Ergänzung noch der Link zum schelleren Auffinden. Viele Grüße BahnLand
  3. BahnLand

    Infos über Schwebebahn

    Hallo zusammen, in diesem Zusammenhang möchte ich vor allem die neueren Mitglieder des Forums auf den Thread "WSB - Komplette Strecke" von HnS (@h.w.stein-info) aufmerksam machen, in dem man neben etlichen weiteren Informationen zur Wuppertaler Schwebebahn insbesondere 2 Videos findet. das erste Video stammt von Hans selbst und zeigt eine Fahrt entlang der von Hans im Modellbahn-Studio mithilfe der von @seehund hergestellten Modelle nachgebauten WSB-Strecke. Das zweite Video habe ich 2015 in Wuppertal mit meinem kleinen Hemdentaschen-Fotoapparat aufgenommen. Es zeigt die Vorgänger der heutigen Schwebebahn-Triebwagen und den alten Kaiserwagen. Ich hatte damals die Gelegenheit, auch die Triebwagenhalle in Wuppertal-Vohwinkel zu besuchen. Deshalb konnte ich die dort wendenden Triebwagen auch aus einer Perspektive aufnehmen, die normalerweise für den Fotografen nicht zugänglich ist. Ich wünsche viel Vergnügen beim Anschauen beider Videos. Viele Grüße BahnLand
  4. BahnLand

    Verhalten von Autos

    Hallo @Wüstenfuchs, das mit dem Stauchen habe ich ja bei meinen Konvoi-Beschreibungen schon erwähnt. Das kommt dadurch zustande, dass das Fahrzeug, das eingeklemmt wird, hierbei etwas nach hinten gedrückt wird, ohne dass sich dies auf das nächste Fahrzeug auswirkt. Es tritt also nicht bei den Fahrzeugen im Konvoi weiter hinten auf. Ich habe deshalb bei meinen Beispielen jedem Fahrzeug einen Dummy-Antrieb vorangestellt, der dann das angetriebene Fahrzeug ist, während das eigentiche Auto dann als "Anhänger" des Dummy-Antriebs keine Geschwindigkeit zugeteilt bekommt. Wenn man dann im Betrieb alle Dummy-Antriebe ausblendet, sieht man den Stauch-Vorgang nicht mehr - und hat gleichzeitig noch einen "Mindestabstand" zwischen den Autos im Konvoi implementiert. Viele Grüße BahnLand
  5. BahnLand

    Maxwei's Modellbau-Werkstatt

    Hallo Hubert, um die LoD-Stufen LOD1 und LOD2 für sich gesehen im Modellbahn-Studio anschauen zu können, lade ich sie einfach als "separate Modelle" hoch. Um das Verhalten beim Übergang von einer LoD-Stufe zur nächsten zu betrachten, benötige ich natürlich das Modell, das alle erstellten LoD-Stufen enthält. Wenn ich dann im Modellbahn-Studio in den Einstellungen den Detailgrad auf "Niedrig" stelle, erfolgt insbesondere die Umschaltung zwischen dem Originalmodell und der LOD1-Stufe ziemlich schnell. Deswegen kann man hier solche Fehler, die beim Übergang von einer LoD-Stufe zur nächsten auftreten, ziemlich gut sehen (funktioniert telweise sogar noch beim Übergang von LOD1 nach LOD2 - wenn man eine hohe Bildschirmauflösung und gute Augen hat ). Ein Fehler der beim Übergang zwischen zwei LoD-Stufen sehr leicht passiert und sehr schwer zu finden ist, wenn man dieses Verhalten nicht kennt, ist die unterschiedliche Platzierung desselben Bauteils in verschiedenen LoD-Stufen. Die Ursache hierfür liegt darin, dass einerseits bei Bauteilgruppen des Modells, die sich in den verschiedenen LoD-Stufen durch ihre Größe unterscheiden können (wenn z.B. ausladende Antennen oder Geländer weggelassen werden), sich der für die Gruppe vom 3D-Modellierungsprogramm automatisch berechnete (Bauteilgruppen-spezifische) Koordinaten-Nullpunkt verschiebt, und andererseits das Modellbahn-Studio dann, wenn es in verschiedenenen LoD-Stufen dieselbe Bauteilgruppe (in der x-Datei einen Frame mit demselben Namen) antrifft, sich die Neu-Übernahme des Koordinaten-Nullpunkts in jeder LoD-Stufe spart und stattdessen immer die Nullpunkt-Koordniaten (bezogen relativ zum übergeordneten Modell) des Originalmodells (LOD0) übernimmt. Das Ergebnis ist dann, dass dieses Bauteil beim Übergang von einer LoD-Stufe zur nächsten an eine andere Stelle hüpft. Man kann dieses Verhalten nur dadurch verhindern, dass man entweder gewährleistet, dass die äußeren Abmessungen des Bauteils in allen LoD-Stufen identisch sind, oder dass man für dieses Bauteil die Position des Koordinaten-Nullpunkts in allen LoD-Stufen explizit an derselben Stelle festlegt (in Sketchup beispielsweise durch das Hinzufügen eines _AP-Objekts, wodurch dann der Sketchup-DirectX-Exporter den Koordinaten-Nullpunkt des Bauteils exakt an der durch die Position des _AP-Objekts fesgelegten Stelle positioniert), oder dasselbe Bauteil in den verschiedenen LoD-Stufen unterschiedlich benennt (dann muss das Modellbahn-Studio die Nullpunkt-Koordinaten des Bauteils in jeder LoD-Stufe zwangsläufig neu übernehmen, weil es dann für das MBS verschiedene Objekte sind).. Hier noch ein Anwendungsbeispiel, bei dem bei mir dieser Fehler in gravierender Weise auftrat: Bei meinen Straßenbahn-Triebwagen hatte ich für den Fahrgastraum genau eine Sitzreihe modelliert, sie zu einer Gruppe zusammengefasst, dieser die Bezeichung "Siítzreihe" gegeben, und sie dann weitere Male kopiert, um alle Sitzreihen in dem Straßenbahn-Fahrzeug auszufüllen. Im Hauptmodell ging alles gut: Jede Sitzreihe wurde auch im MBS-Modell genau an de richtigen Position wiedergegeben. Dasselbe stimmte auch für die LOD1- und LOD2-Stufe, wenn ich sie zur Kontrolle als separate Modelle hochlud und dann im Modellbahn-Studio betrachtete. Wenn ich dann aber das Modell zusammen mit den LoD-Stufen hochlud, verschwanden in LOD1 plötzlich alle Sitzreihen bis auf eine. Der Grund hierfür lag in der identischen Benennung aller Sitzreihen. Bei der Darstellung jeder Sitzreihe in LOD1 findet das MBS die Bezeichnung "Sitzreige" vor. Das MBS sucht daher im Originalmodell (LOD0) nach einer Baugruppe mit dieser Bezeichnung und übernimmt beim ersten Treffer dessen Nullpunkt-Koordinate für die Positionierung des Bauteils im LOD1-Modell. Weil dies für alls Sitzreihen dann immer dieselbe Koordinate ist, werden im LOD1-Modell alle Sitzreihen an derselben Stelle positioniert, weshalb sie als eine Sitzreihe erscheinen und alle anderen Sitzreihen-Plätze leer bleiben. Dieses Problem läst sich alledings ganz einfach lösen, inem man die Sitzreihen nach dem Positionieren einfach durchnummeriert (wodurch jede Sitzreihe ihre eigene Bezeichnung bekommt) oder - sofern die Gruppierung nach dem Platzieren der Sitzreigen nicht mehr benötigt wird, diese einfach aufgelöst werden. Mir ist klar, dass @Neo diese Koordinaten-Übernahme ais Optimierungsgründen durchführt. Wenn man aber beim Erstellen des Modells und seiner LoD-Stufe dieses Verhalten nicht im Hinterkopf hat und die oben beschriebenen Vorkehrungen unberücksichtigt lässt, kann man bei der Wiedergabe des Modells beim LoD-Stufen-Übergnag sein "blaues Wunder" erleben, wobei der Fehler "nicht greifbar" ist, wenn man das oben beschriebene Verhalten nicht kennt. Viele Grüße BahnLand
  6. BahnLand

    Offline und Suchfunktion

    Hallo @Andy, die Funktion "Katalog offline verfügbar machen" benötigt das Netz. Denn nur so können die Katalog-Inhalte, die sich aktuell nicht auf dem eigenen PC befinden, heruntergeladen werden. Erst wenn der Katalog vollständig auf dem PC abgespeichert ist, kann man diesen vom Netz nehmen und dann trotzdem auf den vollständigen Katalog zugreifen. Wenn das Netz verloren geht, ohne dass man vorher den kompletten Katalog heruntergeladen hat, kann man nur auf jene Daten aus dem Online-Katalog zugreifen, die zum Zeitpunkt des Netz-Verlusts bereits auf dem eigenen PC vorhandem waren. Dies ist der Katalog-Cache, der vom Modellbahn-Stiudio - sofern der PC am Netz hängt - bei jedem Zugriff auf ein Katalog-Element, das zu diesem Zeitpunkt nicht lokal vorhanden ist, durch automatisches Herunterladen dieses Elements aktualisiert wird. Da der Cache normalerweise nur eine begrenzte Größe besitzt (in den Einstellungen des Modellbahn-Studios konfigurierbar), werden lokal vorhandene Elemente des Online-Katalogs, die schon lange nicht mehr benutzt wurden, wieder gelöscht. Im Online-Betrieb ist daher die Situation, dass der Online-Katalog nicht vollständig auf dem lokalen PC vorhanden ist, der Normalfall. Wie lange der mittels der Funktion "Katalog offline verfügbar machen" auf den lokalen PC geladene Katalog bei bestehender Online-Verbindung "vollständig" bleibt, kann ich leider nicht sageb. Viele Grüße BahnLand
  7. BahnLand

    Maxwei's Modellbau-Werkstatt

    Hallo Max, Deine 12er ist wirklich "erste "Sahne"! ber bei der Variation mit den "großen Ohren" gibt es ein Problem mit der LOD1-Stufe: LoD0 von der Seite LoD1 von der Seite LoD0 von schräg vorne LoD1 von schräg vorne Viele Grüße BahnLand
  8. BahnLand

    Maxwei's Modellbau-Werkstatt

    Hallo Max, irgend etwas haut noch nicht so richtig hin. Entweder habe ich bei der Lok die falsche Content-ID erwischt (AE1E2344-E79E-49D4-92AE-B7CAF0B6C746 aus diesem Beitrag, eine neuere Content-ID habe ich nicht gefunden), oder die _Coupler-Punkte von Lok und Tender passen nicht so richtig zusammen. Jedenfalls sieht bei mir der Lok-Tender-Abszand so aus - bei allen 4 Variationen von Lok und Tender. Viele Grüße BahnLand
  9. BahnLand

    Tipp ! Gleiskontakte ( aktiv ) oder ( nicht aktiv )

    Hallo Hns, hier die zugehörige Ereignisdefinition: Es sei dem "Gleiskontakt1" ein Ereignis zugewiesen. Dann kannst Du in irgend einem anderen Ereignis das Ereignis für den Gleiskontakt deaktivieren ud auch wieder aktivieren. Hier die beiden Aktionen als Beispiele in einer Ereignisdefinition. So wie hier gezeigt macht das natürlich wenig sinn, weil die zweite Aktion die erste reviidiert. Aber es ist ja nur ein Beispiel, wie die beiden Aktionen aussehen. Tatsächlich wirst Du diese in verschiedenen Ereignisdefinitionen unterbringen, um das von dem Gleiskontakt ausgelöste Ereignis zu deaktivieren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu reaktivieren. Solange das Ereignis deaktiviert ist, kann der Gleiskontakt überfahren werden, ohne dass das Gleiskontakt-Ereignis ausgeführt wird. Eine Deaktivierung des Gleiskontakts selbst (also die Aufhebung von dessen Verknüpfung zum Geis) ist damit nicht mehr notwendig, sodass auch das Problem der erneuten Verknüpfung des Gleiskontakts mit dem Gleis nicht mehr auftritt. Viele Grüße BahnLand
  10. BahnLand

    Tipp ! Gleiskontakte ( aktiv ) oder ( nicht aktiv )

    Hallo HnS, ist es nicht einfacher, dann, wenn sich der Gleiskontakt nicht auswrken soll, einfach die durch den Gleiskontakt ausgelösten Ereignisse in der EV zu deaktivieren? Dann hat man auch nicht das Problem, dass das eingeschobene Gleis möglicherweise nicht ganz genau in der Spur liegt. Viele Grüße BahnLand
  11. BahnLand

    NS 1600-1800 & SNCF BB22000 Baureihe Update

    Hallo HUbert, Nein, nicht zwingend! Diese Schlussfolgerung ist leider falsch! Richtig ist, dass alle AnimationKeys in der AnimationSet-Definition jeweils die komplette Animationskette beschreiben, wobei jeder AnimationKey sich auf ein bestimmtes animiertes Teilobjekt des Modells bezieht. Insofern ist die Gesamtzahl aller Animationszustände in der Animationskette für alle AnimationKeys gleich (in Deinem obigen Beispiel, auf das ich mich bezogen habe, 378). Wenn ein AnimationKey aber mehrere aufeinanderfolgende Zustände besitzt, die identisch sind, oder durch eine Folge von Animationszuständen eine gleichmäßige Bewegung erzeugt wird, genügt es jeweils, nur den ersten und den letzeten Animationszustand dieses Animationsabschnitts im AnimationKey zu spezifizieren. Auf diese Weise kann man die AnimationSet-Definition drastisch reduzieren, ohne dass Funktionalität eingebüßt wird, weil insbesondere alle Abschnitte in einem AnimationKey, welche für die Animation des Objekts, dem der AnimationKey zugeordnet ist, nicht relevant sind, konstante Werte enthalten, und daher im AnimationKey weggelassen werden können. In jedem AnimationKey brauchen also jeweils nur jene Abschnitte der Animationskette definiert zu werden, die sich wirklich auf dieses Objekt beziehen, und können dort sogar noch bei gleichmäßigen Bewegungen auf deren Anfangs- und Endzustand reduziert werden. Wichtig ist hierbei jedoch, dass die Positionsnummern der einzelnen Animationszustände exakt den Positionen innerhalb der kompletten Animationskette entsprechen. Daher kommen dann letztendlich die Nummern-Sprünge in den so optimierten AnimationKeys. Es ist richtig, dass im AnimationKey gleichmäßige Bewegungen mit nur 2 Zuständen beschrieben werden können. Über den Abstand der beiden diesen Zuständen zugewiesenen Positions-Nummern und den Wert in der AnimTicksPerSecond-Definition kann man festlegen, wie schnell diese (Teil-)Animation ablaufen soll. Vollführt die Animation jedoch ein ungleichmäßge Bewegung, so kann sie nicht mehr mit nur 2 Animationszuständen beschrieben werden. Beispielsweise müssen bei einer Schwenkschiebetür, die zuerst einmal etwas aus der Türebene herausgedrückt und dann zur Seite geschoben wird, mindesten 3 Animationszustände beschrieben werden (Tür zu - Tür ausgefahren - Tür auf). Bei einem Blinklicht sind es sogar 4 Zustände, weil zwischen dem Aus-An-Übergang und dem An-Aus-Übergang jeweils eine Zeitspanne mit konstantem An- oder Aus-Zustand liegt. Egal, wieviele Animationszustände in einem AnimationKey definiert sind - die Zahl, die der Liste der Animationszustände vorangestellt ist, muss immer die Anzahl der tatsächlich hinterlegten Zustände wiedergeben. Besitzt die komplette Animationskette 100 Animatiionszustände, von denen aber für die Beschreibung der in diesem AnimationKey zu berücksichtigenden (Teil-)Animation nur 2 Animationszustände definiert sein müssen, muss als ausgewiesene Anzahl eine 2 vorangestellt werden. Bei einer Blink-Animation, bei welcher der AnimationKey 4 Animationszustände besitzt, muss als "Anzahl" eine 4 vorangestellt sein (usw.). Werden für ein Objekt mehrere Animationen definiert (z.B. unterschiedliche Animationsgeschwindigkeiten für "Stromabnehmer auf" und "Stromabnehmer ab"), werden diese im selben AnimationKey definiert. auch da ergibt sich dann eine größere Anzahl von Animatuonszuständen im AnimationKey, deren Anzahl der tratsächlich spezifizierten Animationszustände dann dieser Liste vorangestellt wird. RT_TA1970_Test.zip Das beiliegende zip-Paket enthält als Demonstrationsbeispiel einen Trambahn-Triebwagen, dessen Licht- und Stroamabnnehmer-ANimationen jeweils durch 2 Zustände beschrieben werden können, während für die Blinker-Animationen jeweils 4 Animationszustände definiert sind. Ich habe die x-Datei und die anim-Datei dazu gepackt, sodass man beides dieekt miteinander vergleichen kann. Viele Grüße BahnLand
  12. BahnLand

    NS 1600-1800 & SNCF BB22000 Baureihe Update

    Hallo, @Hubert: Schreibe als "Anzahl" der Einträge in jedem AniationKey nicht die Gesamtzahl aller Einträge der Animationskette, sondern nur die Anzahl der tatsächlich spezifizierten Einträge hinein! In den oben gezeigten 4 AnimationKeys muss also als Anzahl nicht 378, sondern jeweils 4 angegeben sein. Dies könnte möglicherweise die Ursache für das von mir entdeckte Fehlverhalten sein, weil dann in den Animationkeys eventuell Zahlen aus den nachfolgenden AnimationKeys fälschlicherweise mit ausgewertet werden. Also grundsätzlich immer die in den AnimationKeys spezifizierten Zustände abzählen und deren Zahl in den Wert davor eintragen! @Andy: Wenn es zu einem MBS-Modell eine anim-Datei gibt, werden in den in der AnimationSet-Definition hinterlegten AnimationKeys (das sind die oben von Hubert aufgeführten Animations-Sequenzen - jeweils für die gesamte Animationskette) immer nur jene Animations-Intervalle ausgewertet, die in der anim-Datei für eine bestimmte Animation vorgegeben sind. Stimmen Teilsequenzen verschiedener Animationen überein, können sie - wenn dies die Reihenfolge der Einzelanimationen in der Animationskette zulässt - sich auch überlappen. Im obigen Bespiel sind die Zustände 62 und 245 der Animationskette für die Animationen "Stromabnehmer heben" (Endzustand) und "Stromabnehmer senken" (Ausgangszustand) für jeweils einen Stromabnehmer identisch. Und weil die beiden Animationen für jeden Stromabnehmer direkt hintereinander angeordnet sind, kann dieser Zustand eben für beide Animationen hergnommen werden. Viele Grüße BahnLand
  13. BahnLand

    NS 1600-1800 & SNCF BB22000 Baureihe Update

    Hallo Hubert, bei den Rücklichtern an beiden Enden gibt es noch einen Fehler: Beim Ausschalten der roten Lampen gehen die weißen unteren Lampen an. Sie lassen sich nur ausschalten, indem man die Vorwärts-Lichter ein- und wieder ausschaltet. Ich vermute eine fehlerhafte Nummern-Angabe in der anim-Datei. Viele Grüße BahnLand
  14. Hallo David / Hola David. das wichtigste Merkmal für das Erkennen eines Radsatzses oder Drehgestells durch das Modellbahn-Studio ist deren Bezeichnung: la característica más importante para el reconocimiento de un juego de ruedas o bogie por el Train-Studio es su designación: (zum Vergrößern bitte anklicken / por favor, haga clic para ampliar) Die Bezeichnung jedes (zu einer Gruppe zusammengefassten) Radsatzes beginnt mit "_Wheel". Diese Bezeichnung kann jeweils um beliebige Zeichen ergänzt werden (außer "Set0" und "Set1"). Die Drehgestelle (ebenfalls als Gruppen zusammengefasst) besitzen die Bezeichnungen "_WheelSet0" und "_WheelSet1". Diese Bezeichnungen sind exakt festgelegt und müssen auch korrekt angeordnet sein (in der Hauptfahrtrichtung ----> gesehen ist das Drehgestell "_WheelSet0" ist immer das vordere, "_WhellSet1" immer das hintere Drehgestell). Die zu einem Drehgestell gehörenden Radsätze "_Wheel..." müssen in der Gruppe des Drehgestells (_WheelSet0, _WheelSet1) enthalten sein. La designación de cada juego de ruedas (combinado en un grupo) comienza con "_Wheel". Se puede añadir cualquier carácter a esta designación (excepto "Set0" y "Set1"). Los bogies (también combinados como grupos) tienen las designaciones "_WheelSet0" y "_WheelSet1". Estas designaciones están exactamente definidas y también deben estar correctamente dispuestas (visto en la dirección principal de viaje ----> el bogie es "_WheelSet0" es siempre el bogie delantero, "_WhellSet1" siempre el bogie trasero). Los juegos de ruedas "_Wheel..." pertenecientes a un bogie deben ser incluidos en el grupo del bogie (_WheelSet0, _WheelSet1). Nun müssen die Drehgestelle nur noch korrekt unter dem Wagen positioniert werden. Für die Bezeichung des Wagens (oder des Rahmens) gibt es da keine Vorgaben. Ahora los bogies sólo tienen que ser colocados correctamente bajo el vagón. Para la descripción del vagón (o del bastidor) no hay especificaciones. Viele Grüße / Muchos saludos BahnLand
  15. BahnLand

    Lok NS 1607 Vlissingen

    Hallo Hubert, jetzt hast Du mich mit Deiner Erkenntnis überholt. Es ist korrekt, dass man für dasselbe Animationsobjekt 2 oder mehr Animationen ansteuern kann. Aber jede Animation ist für sich gesehen unabhängig und konrrespiondiert nicht mit anderen Animationen. Wenn Du also eine Animation für "Pantograph anlegen" und eine zweite für "Pantograph absenken" verwendest, setzt die eine Animation die andere nicht automatisch zurück. Deshalb ist - wie Du schon erkannt hast - jedes Mal ein Reset notwendig, bevor jede der beiden Animationen ein weiteres Mal gestartet werden kann. Deine oben als "anim-Eintrag" aufgeführte Animaion "02 senken 000-175" sollte meines Erachtens jedoch nur die Zustände "076-175" umfassen. Sonst startet nämlich das Senken des Stromabnehmers bei gesenktem Stromabnehmer und führt vor dem Absenken auch das Anheben aus. In der EV wir das Ganze etwas einfacher, weil man auf den Reset verrzichten kann. Dort kann man nämlich exlizit angeben, von welcher Position aus (Anfang, Ende, Aktuell) die Animaton ablaufen soll. Spezifiziert man dabei für beide Animationen jeweils den Anfang als Startposition, ist damit der Reset automatisch vor dem Start der Animation enthalten, sodass er nicht mehr explizit angestoßen werden muss. Viele Grüße BahnLand
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