Jump to content

BahnLand

Members
  • Content Count

    5,538
  • Joined

  • Last visited

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. BahnLand

    Maxwei's Modellbau-Werkstatt

    Halo zusammen, ausführliche Informationen zur Farbgebung bei den deutschen Bahnen findet man beispielsweise auf den beide folgenden Seiten: Wikipedia - RAL-Eisenbahnfarben (hier auch Farbern der ÖBB) Bahnstatistik.de - RAL-Nummern Leider sind die Angaben nicht immer übereinstimmend. Jedenfalls unterscheiden sich der Nachkriegs-Anstrich "Kobaldblau" und der Vorkriegs-Aastrich "Blaugrau" bei den Elekroloks erheblich. RAL 5013 Kobaldblau (Farbbeispiel auf Wikipedia) Elektrolokomotiven schneller als 120 km/h bei Neulack in DB-Werken, Schnellzugwagen 1. Klasse und Liegewagen (~1957 bis 1974); untere Seitenwand des Rheingold-Zuges (1962 bis ~1967); TEN-Anstrich für Schlafwagen (1975 bis 1995) RAL 7031 Blaugrau (Farbbeispiel auf Wikipedia) - Elektrolokomotiven bis 1945 oder RAL 7018 Blaugrau (Kein Farbbeispiel vorhanden) - Lokomotivkästen von Elloks 1927-1942 Viele Grüße BahnLand
  2. BahnLand

    Eigene Modelle speichern

    Hsll @siggi, zunächst herzlich willkommen beim Modellbahn-Studio und im Forum. @Neo stellt im Modellbahn-Studio allgemein verfügbare Gleisprofile zur Verfügung, mit denen jeder Benutzer des Modellbahn-Studios eigene Gleise entwerfen und im Katalog abspeichern und veröffentlichen kann. Auf diese Weise entstanden auch die von @Henry im Online-Katalog bereitgestellten Gleissysteme der Modellgleis-Hersteller. Da diese Gleisprofile jedem Nutzer des Modellbahn-Studios zur freien Verwendung zur Verfügung stehen, ist es auch möglich, neben dem Kreieren völlig neuer Gleis-Geometrien nach der oben gezeigten Vorgehensweise auch solche bereits existierende Gleise auf der Anlage mit dem 3D-Modelleditor zu modifizieren und dann als neue Varianten mit der Methode "Neu aus Selektion" in den Katalog einzufügen. Dies funktioniert allerdings nur mit den Gleisen, die auf diesen "Standard"-Gleisprofilen basieren. Aus Deiner obigen Aussage schließe ich daher, dass es sich bei dem Ursprungsgleisstück, das Du modifziert im Katalog abgelegt hast, genau um ein solches von @Henry veröffentlichtes Gleisstück gehandelt hat. Gleise aus dem Online-Katalog, die auf von anderen Benutzern bereitgestellten Gleisprofilen basieren, können zwar ebenfalls mit dem Gleiseditor modifiziert und dann auf eigenen Anagen verwendet werden. Man kann sie aber nicht als neue Modelle in den Katalog einfügen, weil die Gleisprofile eben von anderen Autoren stammen und daher nicht zum "Grundausbau" des Modellbahn-Studios gehören. Dies trifft auch insbesondere auf die Spline-Straßen zu, weshalb Du Deine Straßen-Sperrweiche nicht im Katalog ablegen kannst. Du kannst aber stattdessen solche selbst kreierten "Fahrbahnstücke" auf eine spezielle Anlage mit beispielsweise dem Namen "Gleis- und Straßenlager" ablegen, die Du dann immer mittels "Bearbeiten - Einfügen aus - Anlage ..." in die gerade in Bearbeitung befindliche Anlage einfügen kannst. Damit stehen dann diese eigenen Gleis- und Straßenstücke mittels "Copy&Paste" in Deiner neuen Anlage zur Verfügung. Auch das Veröffentlichen der Anlage ist dann im Nachhinein kein Problem, weil ja alle modifizierten Gleisstücke auf Gleisprofilen beruhen, die alle schon im offiziellen Online-Katalog vorhanden sind. Viele Grüße BahnLand
  3. BahnLand

    Planung des GBS

    Hallo @gmd, ich hatte vergessen, noch auf Deine zusätzlichen Fragen zu antworten: Bei einen bisherigen mit GBS versehenen Anlagen (im Wesentlichen die Gotthard-Anlage), war die Anlage zuerst da, und das GBS kam erst später dazu. Insofern ist der Gleisplan des GBS (oder zumindest der darzustellende Aussschnitt) durch die damit zu steuernde Anlage vorgegeben. Mein erster Schritt ist der Versuch, den darzustellenden Ausschnitt erst einmal irgendwie mit den GBS-Bausteinen nachzubilden. Hierbei ergibt sich die Ausrichtung des Gesamtbilds aus der Darstellungsmöglichkeit auf dem Bildschirm. Bei dem gezeigten GBS-Beisplielen (hier und im letzten Beitrag) ist dies die horizontale Darstellung, weil ich so normalerweise auch auf den entsprechenden Ausschnitt der Original-Anlage schaue. Das ist ja auch die klassische Darstellungsweise beim Vorbild. Ich könnte mir aber auch durchaus ein vertikal ausgerichtetes Gleisbildstellpult vorstellen, wenn es auf dem Bildschirm rechts neben dem Hauptfenster mit der Sicht auf die Anlage platziert werden sollte. Gerade wenn man wie ich nur einen Bildschirm zur Verfügung hat, in dem man sowohl die Anlage als auch das zugehörige Gleisbildstellpult im Blickfeld haben möchte, ... (zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken) ... ist es meiner Ansicht nach wichtig, das Gleisbildstellpult so kompakt wie möglich zu gestalten, wobei man aber den Platz für mögliche Signale, Schalter, Bezeichnungen usw. auf jeden Fall mit berücksichtigen muss. Es war bei mir deshalb ein Iterationsprozess vom ersten einfachen Nachbilden der Gleisverläufe bis hin zu dem hier gezeigten kompakten GBS-"Stelltisch". Die Einrichtung der "Blöcke" und die Verknüpfung mit den entsprechenden Bauteilen auf der Anlage kam bei mir erst zum Schluss, als feststand, wieviele GBS-Elemente im "Stelltisch" zur Verfügung stehen und welche GBS-Element-Ausleuchtung dann welchem Gleis(-Abschnitt) auf der Anlage zugeordnet sein muss. Insofern bewegen sich bei einer Zugfahrt mit konstandter Geschwindigkeit auf der Anlage die Belegtmelde-Anzeigen auf dem Gleisbildstellepult an verschiedenen Stellen unterschiedlich schnell (die Längen auf dem Stellpult stehen also nicht in Relation zu den Längen auf der Anlage). Die gesamte Anlage in einem einzigen Gkeisbildstellpunt realisiert zu haben wäre zwar für einen Gesamtüberblick wünschenswert. Wenn aber dann das Geisbildstellput den gesamten Bildchsirm beansprucht, und man von der Oroginal-Anlage dann überhaupt nichts mehr sieht, bringt das auch nichts. Dies gilt natütlich beonders für die Gotthard-Anlage. Bei dieser habe ich deshalb nur einzelne Bereiche in jeweils einem Gleisbildstellpult zusammengefasst (es gibt bisher erst 3 Stellpult-Abschnitte - viele fehlen noch), die ich in einem bestimmten Blickwinkel auf die Anlage in das Kamerabild einblende. Zwischen den verschiedenen Kamera/GBS-Ansichten kann ich hierbei über ein Schalter-Panel umschalten, das über den Schalter "0" der Kamera-Schalterleiste angezeigt wird. (zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken) Da wäre natürlich ein Zweitbildschirm oder möglicherweise auch ein zweites Programmfenster für das/die Gleisbildstellpult(e) wünschenswert. Meine Schritte bei der Erstellung eines Gleisbildsstellpumlts an hand einer bereits existierenden Anlage kann man wie folgt zusammenfassen: Gleisplan in möglichst kompakter Form nachbilden. Steuerelemente wie Signale der Drucktaster in das Gleisbild einfügen und dieses erforderlichenfalls entsprechend strecken. GBS-Linienführung für eine kompaktere Darstellung möglicherweise etwas verformen. Gleiselement-Verknüpfungen zu Orginal-Gleis(abschnitt)en erstellen. Die Blöcke werden hierdurch automatisch von der Original-Anlage auf das Gleisbildstellpult abgebildet,ohne dass es hierfür eineGBS-spezifische Block(abschnitt)-Planung gibt. Aufgrund dieser Vorgehensweise bin ich mir nicht sicher, ob diese so einfach auf Deine Vorgehensweise abgebildet werden kann. Viele Grüße BahnLand
  4. BahnLand

    Planung des GBS

    Hallo @gmd, Punkte 1 und 2: ja. Punkt 3: mit Einschränkung ja. In meinen Augen gibt die Form der GBS-Elemente (Quadratische Bausteine) die horizontale und vertikale Ausrichtung automatisch vor. Man kann aber auch diagonale Linienführungen einrichten, wenn sie sinnvoll erscheinen. Punkt 4: nein. Wenn Du das Wort "meistens" dazwischen einfügst, bin ich damit einverstanden. Denn es gibt durchaus Situationen, wo auch eine diagonale Streckenführung notwendig sein kann (siehe im nachfolgenden Bild rechts unten). Punkt 5: nein. Ein Blockabschnitt kann durchaus auch in 2 Richtungen befahren werden. Bei eingleiseigen Strecken ist das der Normalfall. Punkt 6: ja, und auch schräg. Das ist - glaube ich - auch aus dem obigen Bild ersichtlich. Inzwischen hat mich @Goetz mit seiner Antwort überholt, und ich sehe, dass unsere Antworten in vielen Teilen deckungsgleich sind. Viele Grüße BahnLand
  5. BahnLand

    Zufallsbewegung

    Hallo @gmd, im Prinzip kann man so etwas ähnliches auch schon heute basteln: Man baue beispielsweise einen Quader mit Breite 80 cm, Höhe 190 cn und Tiefe 3 cm, füge diesem eine 90°-Dreh-Animation mit Drehachse an einer seitlichen Außenkante hinzu und erlaube für dieses "Modell" Tauschtexturen. Schon hat man einen Prototyp für eine animierte Tür, die sich in jede Türhöhle mit gleichen Ausmaßen einsetzen und mit beliebigen Texturen "bemalen" lässt. Mit einer aufgelegten Standard-Textur (im Modell selbst enthalten) könnte man diese Tür auch in Gebäuden auf zu veröffentlichenden Anlagen einsetzen. Mögliche Tauschtextuuren müssten dann aber ebenfall im Online-Katalog hinterlegt sein. Gleiches könnte man auch mit Fenstern und anderen (vielfach einstzbaren) Objekten machen. Das Problem wäre nur, dass man am Ende ein großes Baukasten-Arsenal hätte, bei dem der Benutzer seine Modelle aus vielen Einzelkomponeten selbst zusammenstellen kann oder muss (je nach Sichtweise), und jedes deser einzelne Bauteile dann vom MBS als separates Modell bearbeitet werden muss. Die Anzahl der darzustellenden Modelle ist eine der Größen, die sich auf das Performanz-Verhalten des Modellbahn-Studios auswirken (bei gleicher Polygonzahl lässt sich ein einzelnes Gesamtmodell schneller darstellem als ein Konglomerat aus vielen Einzelteil-Modellen). Viele Grüße BahnLand
  6. BahnLand

    Zufallsbewegung

    Hallo zusammen, Steigungen und Gefälle darf es dann aber nicht geben. Den sonst würde der Fußgänger auf dem Gehsteig pflötzlich schweben oder im Gehsteig versinken. Denn es fehlt dann eben auch die "Zwangsführung" in der Vertikalen. Viele Grüße BahnLand
  7. BahnLand

    Neues Hausmodell

    Hallo @Tec, wenn Du nicht möchtest, dass die Animationen der Türme auch bei den einfachen Mauern zur Auswahl agezeigt werden, obwohl es da überhaupt keine Animationen gibt, musst Du die animierten Türme in ein eigenes Modell packen. Wenn die verschiedenen Türme jeweils gleich viele Animationen besitzen und Du diese jeweils gleich benennen kannst, kannst Du die Türme ebenfalls als Variationen eines gemeinsamen (animierten) Modells zusammenfassen. Viele Grüße BahnLand
  8. BahnLand

    Neues Hausmodell

    Hallo @Tec, wenn ich @Neo bisher richtig verstanden habe, Wird ein Set dazu verwendet, Modelle, die thematisch zusammen gehören, aber in verschiedenen Kategorien des Online-Katalogs hinterlegt sind, über das Set als "zusammengehörig" auszuweisen. Beispielsweise sind im Modellbahn-Studio ein Postamt, verschiedene Postautos, Briefträger, ein Postfahrrad, Briefkästen usw. zu einem Set "Post/DHL" zusammengefasst. Diese Zusammenfassung setzt aber voraus, dass die Modelle bereits vorher in einer bestimmten oder in mehreren Kategorien des Online-Katalogs veröffentlicht wurden. Wenn Du also eine Stadtmauer (möglicherweise verschiedene Baurteile davon) Türne und Tore, die eben zu einem Ensemble zusammengehören, zu einem Set zusammenfassen möchtest, musst Du sie zuerst entsprechend im Online-Katalog veröffentlichen. Es gibt im Online-Katalog auch schon Beispiele von Burgmauern (von Brummi (@Roter Brummer), @Robbinwood und @kdlamann), die alle in der Kategorie "Infrastruktur\Sehenswürdiglkeiten\Burgen und Schösser" veröffentlicht sind. Soweit ich das überschaue, hat keiner dieser 3 Modellbauer seine Burgmauer-Modelle (mit den datugehörigen Türmen und Toren) zu einem Set zusammengefasst (vermutlich, weil sie ja alle in derselben Katalog-Kategorie abgelegt sind) Wenn Du Deine Modelle zu einem Set zusammenfassen möchtest, musst Du dieses Set zuerst bei @Neo beantragen. Erst wenn er es für Dich im Katalog eingrichtet hat, kannst Du Deine Modelle diesem Set zuweisen. Sie bleiben aber trotzdem in der ursprünglichen Katalog-Kategorie bestehen - das Set ist nur eine Art "Verlinkung". Es gäbe aber da auch noch eine Alternative zum Set, die Deinem Anliegen vielleicht doch noch näher kommt: Wenn ich Dich richtig verstanden habe, möchtest Du im Katalog eigentlich nur eine Veröffentlichung unterbringen, nämlich das Set, das dann alle zugehörigen Einzelmodelle enthält. Ein solches Konstrukt stellt das "Modell mit Variationen" dar. Denn im Modellbahn-Studio bedeutet "Variationen" nicht unbedingt, dass die hinterlegten Modelle sich nur in der Bemalung oder einem winzigen Detail unterscheiden. Variationen können durchaus auch komplett unterschiedliche Modelle sein, solange sie bezüglivch mögicher Animationen identisch bedient werden können. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn alle zu einem Modell zusammenzufassenden Variationen keine Animation besitzen. Wenn es sich also wie bei Deinem Stadtmauer-, Stadttor- und Mauerturm-Satz um "einfache Bauwerke" ohne irgend eine Animation handelt (also insbesondere ohne animierbare Turmuhr), kannst Du diese als Variationen in einem Modell zusammenfassen und diese dann beispielsweise unter dem Namen "Stadtmauer-Ensemble" für das Modell im Online-Katalog veröffentlichen. Solche Modelle mit unterschiedliechen Form-Variationen findest Du beispielsweise bei den Tunnelröhren, den Formvarianten bei den Verkehrszeichen oder bei den Vorbild-orientierten Gleisen. Inzwischen hat mich Karl mir dem Hinweis auf die Variationen überholt . Viele Grüße BahnLand
  9. BahnLand

    Tunnels and tubes

    Hello @geejo, what is your concrete problem? To put the tunnel objects from the online catalog and to place them to the layout or to create the tunnel tubes through the mountain lansdcape? You can find tubes and portals as well as complete tunnel models in the subdirectories of the catalog directory "Landscaping\Tunnes, Galleries". To make holes into the landscape surface, please select the layout panel with double click and then click to the tunnel symbol on the top of the property window of the program. There, you can create and remove holes within the landscape surface after you have clicked to the corresponding button. Above these buttons, you can define some specific properties of the hole to be created. For further information, please see the Wiki description for landscape creation. Many greetings BahnLand
  10. BahnLand

    Modelle von BahnLand

    Hallo Hans, das könnte daran liegen, dass diese Baureihe speziell für die US Army gebaut wurde, und somit ein Einsatz im Ausland mit kleinerem Lichtraumprofl von vornherein zu berücksichtigen war. Dies trifft insbesondere für die für Europa gebauten amerikanischen Güterwagen zu, die sich am britischen Lichtraumprofil orintierten und daher etwas schmäler und niedriger als die deutschen oder Festland-europäischen Güterwagen waren. Viele Grüße BahnLand
  11. BahnLand

    Neues Hausmodell

    Hallo Tec, ich vermute mal, dass Du den Modellen jeweils mehrere Kontaktpunkte "_CP" verpasst hast. Dann musst Du diesen eindeutige Namen geben (z.B. _CP0, _CP1, _CP2, ...). Sonst kann das Modellbahn-Studio sie nicht unterscheiden. Viele Grüße BahnLand
  12. BahnLand

    Modelle von BahnLand

    Hallo, von dem von den US-Streitkräften während des 2. Weltkriegs nach Europa mitgebrachten Eisenbahn-Material hielten sich in Deutschland nach dem Krieg die Dampfloks der Typen S 160 nur noch wenige Jahre, ohne jemals in das deutsche Lokomotiv-Nummern-System eingereiht worden zu sein. Auf die anderen europäischen Länder verstreut hielten sich diese Loks wesentich länger. Die von den USA als Besatzugsmacht nach Deutschland gebrachten Güterwagen konnten sich dagegen teilweise bis in die 1970er Jahre halten. In der Bundesrepublik unterhielten die 3 westalliierten Streitkräfte eigenes Fahrzeugmaterial, das bis zur Deutschen Wiedervereinigung und dem Abzug der ausländischen Truppen vorwiegend im Verkehr zwischen Westdeutschland und Berlin eingestzt wurde. Das amerikanische "United States Army Transportation Corps" (USATC) griff hierzu zunächst auf alte Schnelltriebwagen der ehemaligen Deutschen Reichsbahn zurück (VT 04, VT 06), beschaffte sich aber später eigene neue Salon- und Lazarett-Triebwagen bei der deutschen Industrie (VT 08, siehe die MBS-Modelle von @Reinhard). Für den Transport der alliierten Truppen beschafften das USATC, das britische "Royal Corps of Transport" (RCT) und das französische Militär ("Train Militaire Francais de Berlin" (TMFB)) eigene Militärzüge, bestehend aus Reisezug- und Lazarettwagen, die dem deutschen Schnellzugwagentyp UIC-X entsprachen, und die mit Loks der DB und der DR (im Transitverkehr nach Berlin) bespannt wurden. In diesem Beitrag des Drehscheibe-Online-Forums ist ein Lazarettzug des USATC abgebildet. Demselben Wagentyp gehören auch die hier abgebildeten Lazarettwagen des RCT an (für weitere Bilder auf dieser Seite bitte weiter vor oder zurück blättern). Von einem Import ausländischer Lokomotiven für die Deutsche Bundesbahn ist mir nichts bekannt. Die einzigen aus dem Ausland stammenden Lokomotiven, die bei der DB dauerhaft im Einsatz standen, waren die Rangierloks V 45 französischen Ursprungs, die mit der 1957 erfolgten Eingliederung des Saarlands in die Bundesrepublik zur DB gelangten. Mit der US Army kamen zu Ende des Zweiten Weltkrieges und danach auch etliche Dampflokomotiven aus Übersee nach Europa. Für unsere Augen sahen die meist etwas exotisch aus. Diese “große” Diesellok war aber schon eine Besonderheit und hatte mit den Kriegsereignissen weniger zu tun. Sie wurde von der Bundesbahn angemietet und war wohl zu Testzwecken eingesetzt. Bei der Lokomotivindustrie hin zu starken Dieselloks gab es in den 1940er Jahren in den USA keine Brüche, ganz im Gegensatz zu den Staaten in Mitteleuropa. Die Deutsche Bundesbahn konnte erst Anfang der 1950er Jahre quasi durchstarten (mit den Neubauloks V 80, V 200, VT 08). Hier eine interessante Szene anno 1951 die 1818 der US Army vor einem Schnellzug im Bf. Wt-Oberbarmen. Foto Carl Bellingrodt Slg. Joachim Bügel Die USATC beschaffte 1952 in den USA 13 dieselektrische Loks des Typs MRS-1, von denen 1953 die "1818" bei der DB zu Testzwecken zum Einsatz kam (das obige Bild samt Bildunterschift mit dem falschen Aufnahmejahr stammt von der Internet-Seite "http://www.bahnen-wuppertal.de/html/bahnhof-oberbarmen.html", siehe auch diesen Beitrag in englischer Sprache). Die Lok wurde nach den Betriebsversuchen bei der DB an das USATC zurückgegeben und anschließend bis 1954 für weitere Tests in Frankreich und Belgien eingesetzt. Anschließend kam sie in die USA zurück. 1977 kam sie nach Alaska, wo sie bei Erscheinen des letztgenannten Beitrags offenbar noch vorhanden war. Viele Grüße BahnLand
  13. BahnLand

    Eigene Modelle speichern

    Hallo Ihr beide, mit dem Häkchen bei den Variationen im 3D-Modelleditor legt der Modellbauer fest, welche Variation die Standard-Variation sein soll und damit jene Variation ist, die beim Nutzer angezeigt wird, wenn dieser das Modell aus dem Online-Katalog auf die Anlage zieht. Der Nutzer, der nicht der Einsteller des Modells ist, hat nicht die Möglichkeit, die Standard-Variation im 3D-Modelleditor abzuändern. Um auf der Anlage eine andere Variation des Modells anzeigen zu lassen, muss das Modell auf der Anlage bereits vorhanden sein. Dann kann der Nutzer, sobald er das Modell mit der Maus ausgewählt hat, in jenem Eigenschaftsfenster des Modells, welches über das Pinsel-Symbol aktiviert wird, die Variation auswählen, in welcher das Modell dargestellt werden soll. Viele Grüße BahnLand
  14. BahnLand

    Tribut

    Hallo zusammen, jetzt macht mich doch nicht so verlegen ... Trotzdem vielen vielen Dank für das überschwängliche Lob, das Ihr mir zukommen lasst! Viele Grüße BahnLand
  15. BahnLand

    Maxwei's Modellbau-Werkstatt

    Hallo Max, da ist Dir wir ein tolles Prachtstück gelungen. Herzlichen Klückwunsch und vielen Dank! Viele Grüße BahnLand
×