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BahnLand

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  1. BahnLand

    Splines/Gleise in 3 Dimensionen

    Hallo Reinhard und Brummi, für das Modellbahn-Studio wäre die 3-dimensionale Spline-Definition eine echte Bereicherung - auch wenn mir derzeit nicht klar ist, wie ein solches 3-dimensionales Spline-Modell zu definieren wäre, und auch ob dies Neo überhaupt realisieren könnte. Neben dem "berüchtigten Knick" bei Kurven in der Steigung fiele mir da spontan auch eine mögliche Gleisüberhöhung in der Kurve ein (bei Faller AMS gab es ja auch mal die überhöhten Rennbahn-Kurven). Zu diesem Thema gab es auch mal einen Thread von Morsdorf: Steigung und Neigung mit Faller Straßenbauteil. Viele Grüße BahnLand
  2. BahnLand

    Frohe Ostern

    Hallo liebe Hobby-Kollegen, auch ich bediene mich - in Ermangelung von etwas Aktuellerem - eines Bildes von früher ... Auch ich möchte hiermit allen ein schönes Osterfest wünschen. Viele Grüße BahnLand
  3. BahnLand

    V3 gegenueber V4 Katalog

    Hallo @Phil und @streit_ross, die Unterkategorie "Eurofima" bei den 4-achsigen Personenwagen gab es auch schon in V3. Der eigentliche Unterschied in V4 besteht nun darin, dass man in dieser Version zu jedem Modell Variationen erstellen kann, die Teil eines gemeinsamen Modells sind. So lassen sich Katalogeinträge einsparen, und der Katalog wird insgesamt übersichtlicher. Dies habe ich auch bei den Eurofima-Wagen ausgenutzt. Es gibt in V4 nur noch ein Eurofima-Wagen-Modell pro Land, in dem aber alle Eurofima-Wagen-Varianten dieses Landes als Variationen enthalten sind. Mit anderen Worten: Du findest im Online-Katalog V4 nur noch 7 Eurofima-Wagen-Modelle mit den Bezeichnungen "Eurofiima <Einsatzland>", wobei der Platzhalter "Einsatzland" für die Namensbestandteile "Belgien", "Deutschland", "Frankreich", "Italien", "Österreich", "Schweiz" und "Tschechien" steht. Wenn Du nun eines dieser Modelle auf die Anlage ziehst, kannst Du in den Eigenschaften des markierten Modells im Programmfenster rechts unten das Pinselsymbol anklicken. Du bekommst dann eine aufklappbare Auswahlliste angezeigt, in der Du dann das auf der Anlage markierte Modell in jede der dort angezeigten Variationen umwandeln kannst. Hier ein Beispiel: Ziehe aus dem Online-Katalog den Wagen "Eurofima Deutschland" auf die Anlage. Klicke bei markiertem Fahrzeug im Eigenschaftsfenster auf das Pinselsymbol und öffne anschließend das angezeigte Aufklappmenü für die Auswahlliste der Variationen. Wähle dann die gewünschte Variation aus (hier z.B. die Variation des "Lufthansa Airport Express"). Das Modell nimmt dann unmittelbar die Gestalt der ausgewählten Variation an. Allein im deutschen Eurofima-Wagen-Modell sind 13 Variationen enthalten. In Summe sind in den 7 Wagen-Modellen insgesamt 83 Eurofima-Wagen-Variationen hinterlegt (wenn ich mich nicht verzählt habe ). Viele Grüße BahnLand
  4. BahnLand

    Kleine EV-Tipps

    Hallo Andy, ich habe Dein Beispiel etwas "aufgebohrt", um eventuell etwas mehr Informationen zu bekommen. ev extrem 2.mbp Bekannt ist ja, dass dann, wenn mehrere Ereignisse durch den selben Auslöser aktiviert werdren, zuerst alls Ereignisse (einschließlich der Bedingungen) ausgewertet und dann in einem zweiten Durchlauf alle nun tatsächlich auszuführenden Aktionen dieser Ereignisse abgearbeitet werden - und zwar immer in der Reihenfolge, in der die Ereignisdefinitionen in der EV angeordnet sind. Dieses Vorgehen trifft in Deinem Beispiel sowohl für die Gruppe der Ereignisse "Zeile 1 ..." + "Zeile 2 ..." als auch für die Gruppe der Ereignisse "checken#2 ..." (styp0 und styp 1) zu. Ich sehe nun bei einer Vertauschung der Ereigisdefinitionen "Zeile 1 ..." und "Zeile 2 ...", dass bei der Aktionen-Verarbeitung just zu dem Zeitpunkt, wo die Aktion von "Zeile 2 ..." schon abgearbeitet ist, die Bearbeitung der Aktionen von "Zeile 1 ..." aber noch aussteht, die Ereignisse "checken#2 ..." - ausgelöst durch das Setzen der Variable "pstep#checke"n auf "2" - bereits die Auswertung der Bedingungen durchlaufen, bevor die Verarbeitung der Aktionen von "Zeile 1 ..." (insbesondere das Setzen der Variable "Knoten.styp" auf "1" abgeschlossen ist. Daher wird anschließend das Ereignis "checken#2 styp=1" ignoriert und das Ereignis "checken#2 styp=0" ausgeführt. Dies entspricht nun genau dem sichtbaren Ablauf der Demo, wenn die Ereignisdefinition "Zeile 2 ..." der Ereignisdefinition "Zeile 1 ..." vorangestellt wurde. Ich hätte eigentlich erwartet, dass zunächst bei allen Ereignisdefinitionen, die durch ein Ereignis ausgelöst wurden, beide Durchläufe (zuerst der Check aller Bedingungen und dann die Abarbeitung aller Aktionen) komplett abgeschlossen werden, bevor die Bearbeitung des nächsten ausgelösten Ereignisses beginnt. Dies scheint leider nicht so zu sein, wodurch sich Ereignis-Auswertungen zu verschiedenen Auslösern zeitlich gegenseitig überlappen können. Ich glaube, dass sich @Neo dieses Problem mal anschauen sollte, da ich mir nicht vorstellen kann, dass dies so gewollt ist. Viele Grüße BahnLand
  5. BahnLand

    Blinken über Trigger

    Hallo Andy und Koriander, ich habe natürlich "auf die Schnelle" nur in die "Variablenliste" der EV geschaut, und da steht - natürlich () - nur eine Variable drin, weil die Liste hier Objekte mit gleichem Namen nicht unterscheidet. Sorry für die Fehlinterpretation ! Zumindest für solche Objekte eindeutige Namen zu verwenden, die in der EV behandelt werden, ist eigentlich ein zwingendes Muss - was man hier an diesem Beispiel besonders gut nachvollziehen kann. Viele Grüße BahnLand
  6. BahnLand

    Blinken über Trigger

    Hallo Koriander, das Problem liegt hier in der Bedingung. "_Trigger2" repräsentiert stets jenes Gleis, das gerade "betreten" wurde. Und da nur eines dieser Gleise eine Objekt-Variable "2210.Kreisgleis" besitzt, wird der SChalter auch nur bei diesem einen Gleis umgelegt. Dass auch alle anderen Gleise denselben Namen "2210" besitzen, spielt hier keine Rolle, da sich die "_Trigger"-Variablen immer auf das jeweilige Objekt und nicht auf dessen Namen beziehen Auch die Variable "2210.Kreiskleis" ist nur diesem einen Gleisstück zugeordnet). Viele Grüße BahnLand
  7. BahnLand

    Stop an Schienen Kreuz (55240)

    Hallo Maik, hast Du auch das Suchfeld für Anlagen benutzt? Wenn Du die ID in das Suchfeld für Modelle eingibst, findet das Modellbahn-Studio sie nicht. WEnn Du schon das richtige Suchfeld benutzt hast und es trotzdem nicht funktioniert, kannst Du dort auch die Anlage über deren Namen suchen: Demo-Anlage Gleisbelegung. Viele Grüße BahnLand
  8. BahnLand

    Stop an Schienen Kreuz (55240)

    Hallo Maik, ich habe Deine Anlage etwas modifiziert. Bei Deinen beiden Weichen-Umschalt-Ereignissen habe ich als zu verlassendes Gleis die jeweilige Weiche anstelle des von Dir verwendeten Gleises eingetragen (Weiche "W1a" statt Gleis "Gl W1a" und Weiche "W2a" statt Gleis "Gl W2a". Der Grund ist folgender: Sollten die Weichen beim Annähern des jeweiligen Zugs von rechts zufälligrweise anders herum gestellt sein, würde sich der Zug noch auf der Weiche befinden, wenn er das von Dir eingetragene Gleis verlassen würde, und somit geteilt werden. Wenn Du dagegen die Weiche umschältst, nachdem sie selbst verlassen wurde, kann dies nie passieren, weil der Zug die Weiche dann zum Umschaltzeitpunkt immer gerade komplett verlassen hat. Anstelle der "leeren" Ereignisse "Neues Ereignis" habe ich in den Ereignisgruppen "Kreuz A" und "Kreuz B" eine kleine einfache "Serialierung" der Freigabe der Kreuzungen für die jeweils kreuzenden Züge realisiert. Das Prinzip sei an der folgenden kleinen Gleiskonfiguration erklärt: Zwei sich überkreuzende Strecken sollen ausschließlich von rechts nach links befahren werden. Zwei gleichzeitig ankommende Züge müssen sich dann gegenseitig "synchronisieren", damit sie an der Kreuzung nicht ineinander fahren. Der hier gezeigte "einfache" Lösungsweg funktioniert, wenn es nur 2 Konkurrenten gibt, welche die Kreuzung möglicherweise gleichzeitig passieren wollen. Man muss dann nur dafür sorgen, dass die gegenseitige Blockierung der Kreuzung zu verschiedenen Zeitpunkten (an verschiedenen räumlichen Stellen) erfolgt. Im obigen Beispiel seien die dunkelbraun eingefärbten Gleise die Haltegleise, wo die Züge bei Bedarf angehalten werden sollen. Die beige eingefärbten Gleise repräsentieren die Positionen, an welchen der das jeweilige beige "Blockier-Gleis" befahrende Zug den Halt des anderen Zuges am Haltegleis veranlasst. Sobald der blockierende Zug die Kreuzung passiert hat, gibt er diese für den blockierten Zug frei, der dann seinerseits die Kreuzung passieren kann. Der "Trick" bei dieser Steuerung besteht nun darin, dass der eine den anderen blockiert, bevor er selbst das Haltegleis erreicht, während der andere die Blockade des Konkurrenten erst auslöst, nachdem er sein eigenes Haltegleis passiert hat. Hierdurch verhindert man, dass sich beide Züge bei etwa gleichzeitigem Eintreffen gegenseitig blockieren. Fährt nun der Zug auf dem oberen Gleis zuerst oder etwa gleichzeitig mit dem Zug auf dem unteren Gleis ein, blockiert er die Weiterfahrt des unteren Zuges, der seinerseits die Weiterfahrt des oberen Zuges nicht blockieren kann, weil er selbt anhalten muss, bevor das beige Gleis für die Blockade des oberen Zuges erreicht. Der obere Zug kann daher weiterfahren und die Kreuzung passieren. Nachdem er die Kreuzung passiert hat, hebt er die Blockade des unteren Zuges auf, damiit nun auch dieser die Kreuzung passierern kann. Ist dagegen der untere Zug so viel früher dran als der obere ZUg, dass er sein Haltegleis passieren kann, bevor der obere Zug sein beiges Gleis erreicht und damit den unteren Zug blockieren könnte, befährt der untere Zug unmittelbar dahinter selbst sein beiges Gleis, womit er den oberen Zug blockiert, bevor dieser sein Haltegleis passieren kann. Nun kann der untere Zug die Kreuzung passieren und danach diese für den oberen Zug freigeben. Diesen Mechanismus habe ich nun in Deiner Demo-Anlage für beide Kreuzungen A und B implementiert: Test Kreuz 1b.mbp Hierbei wird der Zughalt grundsätzlich bei der Einfahrt in eines der Haltegleise ausglöst. Allerdings werden diese Eregnisdefinitionen nur dann aktiviert, wenn der konkurrierernde Zug sein beiges Blockier-Gleis "betritt" und dadurch die Blockade für den Konkurrenten auslöst. Wenn der durchfahrende Zug die Kreuzung passiert hat, deaktiviert er das Haltegleis des Konkurrenten wieder und weist dem Zug auf dem Haltegleis die Reisegeschwindigkeit zu. Befindet sich der Zug zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht auf dem Haltegleis, läuft diese Geschwindigleitszuweisung ins Leere, was aber nichts ausmacht, da der Zug sich dann "fahrend" an einer anderen Stelle befindet. Bei der Kreuzung B befinden sich das Haltegleis und das Blockierungsgleis für den Güterzug in einem Abschnitt, der von dem Zug in beiden Richtungen befahren wird. Deshalb muss bei den Ereignissen "Zug betritt Gleis" immer auch abgefragt werden, ob dieser Zug auf einem der Nachbargleise steht, um dseine Fahrttrichtung zu bestimmen. Denn die Reifgnisse dürfen nur dann abgearbeutet werden, wenn der Zu in Richtung der Kreuzung B fährt. Auch bei den Kreuzungen habe ich immer in Fahrtrichtung gesehen das "Hinten" anschließende Gleisstück (meist dunkelgrau eingefärbt) als "Prüfgleis" ausgewiesen, um nach dem Verlassen der Kreuzung zu erkennen, um welchen Gleisstrang (und damit um welchen Zug) es sich handelt. Nur dadurch kann bestimmt werden, welcher Gleisstrang "vor" der Kreuzung blockiert war und nun wieder "freigegeben" werden muss. Schaue Dir einfach mal die Ereignisdefinitionen an, um herauszufinden, welche Funktionalität jeweils damut realisiert wird. Wie oben bereits erwähnt, ist dies eine "sehr einfache" Steuerung für konkurrierende Züge, die nur bei zwei konkurrierenden Gleissträngen funktioniert. Gibt es mehr als 2 ineinander laufende Gleisstränge (z.B. bei der Ausfahrt aus einer Gleisharfe), wo dann auch gleichzetig mehr als 2 Züge dieselbe Stelle passieren wollen, benötigt man einen etwas komplexeren Mechanismus mit einem "Lock" (Serialisieungs-Hilfsmittel), der über eine Variable der Ereignisverwaltung realisiert wird. Dieser Lock kann dann zu einem Zeitpunkt nur einem Konkurrenten zugeteilt werden, der dann als einziger das Recht hat, die durch den Lock geschützte Stelle zu passierren. Nach dem Verlassen dieser Stelle gibt der Besitzer des Locks diesen wieder frei, damit er von einem weiteren Konkurrenten angefordert werden kann. Ohne im Besitz dieses Locks zu sein, darf die durch ihn geschützte Stelle nicht passiert werden. So wird sichergestellt, dass diese Stelle immer nur von einem Zug passiert wird, und es damit zu keinen Unfällen kommt. Im Online-Katalog findest Du unter der Content-ID 27ACECCD-2A27-48A9-8B2B-A3765FD14C1F eine Anlage, bei der sich bis zu 4 Züge gleichzeitig um die Durchfahrt durch die Engstelle bewerben. Dies funktioniert so, dass jeder Konkurrent zuerst einmal prüft, ob die Lock-Variable (in der Anlage die Variable "Gleisbelegung") "rrei" ist. Nur dann darf er deren Inhalt mit "seiner" (Gleis-)ID überschreiben. Da zwischen dem Lesen und dem Schreiben eine kurze Zeit vergeht, können aich mehrere Konkurrenten "meinen", der Lock sei (noch) frei, und ihn überschreiben. "Sieger" ist dann derjenige, der seine ID als letzter hineingeschrieben hat. Deshalb müssen alle Konkurenten, die den Lock überschrieben haben, nach einer kurzen Wartezeit noch einmal prüfen, ob wirklich noch ihre eigene ID in der Lock-Variable hinterlegt ist. Nur dann sind sie wirklich im Besitz des Locks und können somit den dadurch geschützten Gleisabschnitt befahren. Nach dem Verlassen des geschützten Gleisabschnitts gibt der Besitzer des Locks diesen wieder "frei", sodass er anschließend von einem weiteren Konkurrenten angefordert werden kann. Mithilfe dieser Beschreibung sollte es Dir möglich sein, den Ablauf einer Lock-Anforderung, das Passieren der Engstelle, und die abschließende Freigabe des Locks in der Ereignisverwaltung der zitierten Anlage nachzuvollziehen (in jeder Ereignisgruppe "Gleisxy" (xy ist ein Platzhalter) ist ein solcher Ablauf implementiert). Dieser Mechanismus funktioniert im Prinzip für beliebig viele Konkurrenten und könnte speziell auch auf Deine Besispeil-Anlage - jeweils getrennt für die Kreuzungen A und B - angewendet werden. Viele Grüße BahnLand
  9. BahnLand

    Verborgene Schätze aus Grundkörper

    HAllo Tom, Danke für die ausführliche Beschreibung und die aufklärenden Bilder. Viele Grüße BahnLand
  10. BahnLand

    Verborgene Schätze aus Grundkörper

    Hallo Tom, Da hast Du Dir ja ein interssantes Projekt vorgenommen. Was mich allerdings interessieren würde: Wo steigen hier eigentlich die Fahrgäste ein und aus? Viele Grüße BahnLand
  11. BahnLand

    Maxweis Modellbau-Werkstatt

    Hallo zusammen, gibt es in Blender keine Möglichkeit, die Kantenglättung auf bestimmte Knickwinkel zu beschränken?. In Sketchup hätte ich jetzt einfach eingegeben, dass nur Kanten bis zu einem Knickwinkel von 20° geglättet werden sollen, und schon wären die 90°-Winkel am "Guckloch" ausgenommen gewesen. Viele Grüße BahnLand
  12. BahnLand

    Modelle von Reinhard

    Hallo Max, auch wenn da auf Deiner Anlage noch was fehlt (die Schlepptender ), sieht Dein Arrangemant schon sehr gut aus!
  13. BahnLand

    Stop an Schienen Kreuz (55240)

    Hallo Maik, wenn Du das jeweilige Sperrgleis immer nur dann sperrst (also die Fahrspur deaktivierst), wenn ein darüber fahrender Zug es gerade verlässt (Ereignis "Zug verlässt (Sperr-)Gleis"), kann es Dir nicht passieren, dass der Zug durch das Umschalten des Sperrgleises geteilt wird. Der Zustand der Sperrgleise ist dann stadardmäßig immer "geschlossen". Kommt jetzt ein Zug an, der das Sperrgleis passieren möchte, musst Du für diesen das Spergleis explizit öffnen (z.B. durch ein Ereignis "Zug betritt Gleis" in einigem Abstand vor dem Sperrgleis. Hier kannst Du dann auch festlegen, welcher von zwei gleichzeitig die Kreuzung passieren wollenden Züge zuerst durchfahren darf. Viele Grüße BahnLand
  14. BahnLand

    Spieglein, Spieglein

    Hallo @kdlamann, Deine Aussagen stehen zu meinen nicht im Widerspruch. Immer wenn eine Fläche senkrecht zu ihrer Ebene gespiegelt wird, vertauschen sich "Vorderseite" und "Rückseite". Nur bei einem 3-dimensionalen Gebilde (wie bei Deinem abgebildeten Würfel) werden ja nicht nur die Seiten der Flächen, sondern auch deren Positionen getauscht. Dadurch bleibt eine"Außenseite" außen und eine "Innenseite" innen. Mit Deinen beiden Würfeln bestätigst Du zu 100% meine Aussage von oben. Danke für das anschauliche Beispiel. Dass eine solche Oberflächen-Spiegelung nicht immer erwünscht ist, wird ebenfalls durch Deinen 2. Würfel deutlich zum Ausdruck gebracht. Viele Grüße BahnLand
  15. BahnLand

    "Ich weiß ja nich ob sie's wußten...."

    Hallo @streit_ross, die im Online-Katalog enthaltenen Spline-Straßen sind alle (direkt oder indirekt) von den ursprünglichen Bundes- und Stadtstraßen von @seehund abgeleitet. Geht man dort bei den 2-spurigen Modellen von der Straßenmitte (d.h. vom Mittelstreifen aus) seitlich bis zur jeweiligen Fahrbahnmitte, kommt man im Maßstab H0 ziemlich genau auf die 21,5 mm Abstand zum Mittelstreifen bzw. 43 mm Abstand zwischen den beiden Fahrbahnmitten. Diese Abstände sind also gewissermaßen "historisch" bedingt, wobei alle "Straßenbauer" versucht haben, untereinander möglichst kompatibel zu bleiben. Dies trifft insbesondere auch für mein "Autobahn-Straßenset" zu. Natürlich kann nicht jeder Anwender wissen, in welchen Abständen zum "Nullpunkt" die einzelnen Fahrspuren angeordnet sind. Das kann man aber immer über den 3D-Modelleditor herausbekommen, der bei allen Straßen und Gleisen grundsätzich im Eigenschaftsfenster (Klick auf Button "bearbeiten") geöffnet werden kann. Dort findet man den seitlichen Spuren-Versatz für jede Spur (immer die zu betrachtende Spur auswählen!) in der Konfigurationszeile "Position" im linken Editierfeld (x-Position in mm). Der Spuren-Versatz bezieht sich hierbei immer auf den Nullpunkt des Gesamtmodells, der am unteren Modell-Rand (Ausgangspunkt des Spline-Modells) und dort in seitlicher Richtung gesehen in der Mitte des Modells liegt, wenn er vom Modellbauer nicht explizit an einer anderen Stelle festgelegt wurde. Das braucht den Anwender aber nicht zu interessieren, weil er die Abstands-Daten immer in besagter Zeile im 3D-Modelleditor vorfindet. Bei meinen mehrspurigen Straßenelementen sind die einzelnen Spuren-Versätze auch in der im Online-Katalog jeweils eingeblendeten Kurzbeschreibung hinterlegt. Viele Grüße BahnLand
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