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BahnLand

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  1. Hallo @FeuerFighter, WOW! Welch eine Einsparung! Viele Grüße BahnLand
  2. Hallo Tom (@metallix) und @FeuerFighter, so wie im obigen Szenario dargestellt, handelt es sich ja um eine Autofähre. Für die Verwendung des Modells als Eisenbahnfähre, bieten sich Rillengleise an. Ich bin gerade dabei, meine Gleise für die V5 zu überarbeiten und an die neuen Standard-Maße von @Neo anzupassen. Da sind auch Rillengleise dabei, allerdings mit Gleisbett, Schwellen oder Straßen-"Unterbau". Bei der Verwendung an der Fährschiff-Klappe (= Auffahr-Rampe) würde allerdings der Gleis-Unterbau auf deren anderer Seite herausragen. Wenn gewünscht, würde ich hierfür ein Rillengleis zur Verfügung stellen, das nur aus den Schienenköpfen (und natürlich der Rille dazwischen) besteht. Es würde dann die gleiche Abröllhöhe wie die Gleise mit "Unterbau" besitzen, damit die Gleise vom "nomalen" Gleis auf dieses überwechseln können. Es müsste daher - da es deshalb beim einfachen Auflegen in der Luft schwebt - etwas "versenkt" werden. Das sollte jedoch kein Problem darstellen. Für die Aurtofähre kann man dagegen ein "normales" Gleis verwenden, das nach dem Einbau einfach ausgeblendet wird. Viele Grüße BahnLand
  3. BahnLand

    Hogwarts 1 versuch

    Hallo @wehrwolfstephan, also ich finde ebenfalls , dass Dir hier sowohl Anlagen- als auch Video-technisch ein ganz großer Wurf gelungen ist! Die Musik tut ein Übriges, um das Video "schaurig schön" rüberkommen zu lassen. BRAVO! Viele Grüße BahnLand
  4. Hallo @~cab und alle anderen Hobby-Kollegen, der "Tausendfüßler" ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen, weshalb ich mich auf die Schnelle zumindest an einem abstrakten Modell des Uaai 839, dem größten Schwerlast-Tragschnabelwagen der DB mit 32 Achsen, versucht habe. Hier das Ergebnis: Ich habe im vorliegenden Modell zumindest die groben Umrisse des UAAi 839 mit einem zwischen den Tragschnäbeln eingehängten Transformator wiedergegeben. Das Fahrzeug besteht aus 4 Einzelteilen, die - jedes für sich als "Fahrzeug" realisiert - einen End- und einen Mittelwagen mit jeweils zwei 4-achsigen Drehgestellen, einen auf jeweils zwei solcher Wagen aufliegenden Zwischenträger und schließlich die Kombination der beiden Tragschnäbel mit dem Trafo als letztes Bauteil repräsentieren. Die "Fahrzeuge" werden wie im obigen Bild gezeigt hintereinander aufgestellt und dann zusammengeschoben. Letzteres funktioiert, weil die Träger und das Tragschnabel-Teil "_Coupler"-Objekte besitzen, die ich im obigen Beitrag beschrieben habe. Weil ich diese Bauteile auch mit "virtuellen" "_WheelSet"-Objekten versehen habe, die genau an den jeweiligen Auflagepunkten positioniert sind, richten sich diese Bauteile dort auch in der Kurve an der Gleismitte aus. Auch S-Kurven werden von dem (Gesamt-)Fahrzeug problemlos durchfahren. Für alle, die den Wagen einmal selbst ausprobieren möchten, lege ich das Modell als mbe-Datei (in einem ZIP-Paket verpackt) bei. Uaai 839 Mockup.zip Es ist geau ein Modell, das sämtliche Bauteile als "Variationen" enthält. Wenn Ihr das Modell in das Modellbahn-Studio importiert habt, müsst Ihr es also insgesamt 7 mal hintereinander auf das Gleis stellen und dann die jeweils benötigte Variation auswählen. Nach dem Zusammenschieben könnt Ihr direkt eine Lok davor spannen und losfahren. Wie bereits eingangs erwähnt ist es nur eine "Machbarkeitsstudie", die zeigen soll, dass man auch "überlange" Fahrzeuge mit mehreren Drehgestellen mithilfe des Modellbahn-Studios darstellen kann, wenn man diese nicht als ein einzelnes zusammenhängendes Modell, sondern als ein aus mehreren "Teilfahrzeugen" zusammengesetztes "Fahrzeugset" erstellt. Viel Spaß mit dem "Tausendfüßler" - auch wenn er nur "angedeutet" ist - wünscht BahnLand
  5. BahnLand

    Andy's Projekt

    Hallo @Andy, das hast Du prima hingekriegt! Es macht richtig Spaß. der Betriebsablauf Deiner Züge parallel zum Geschehen auf der Anlage am Gleisbildstellpult nachzuverfolgen. Viele Grüße BahnLand
  6. BahnLand

    Historical US rail transport

    hello, very interesting and ok, it*s quite simple, but it cannot be slit like a fallback switch. A train coming on the wrong track will go off the rails. Many greetings BahnLand
  7. Hallo @Andy, auch ein unsichtbares Gleis ist trotzdem ein Spline-Objekt, das nicht ohne Polygone auskommt, die mit der Anzahl der das Gleis im Ganzen bildenden "Kettenglieder" multipilziert werden. Allerdings kann beim unsichtbaren Gleis das Kettenglied-Modell ein einfaches Rechteck sein (nur 2 Polygone) und muss auch nicht auf die Länge einer Schwelle (in Fahrtrichtung) beschränkt sein. Dass das Gleismodell, wenn es selbst beispielsweise aus einem Rechteck mit 18 cm Länge (in H0) besteht, in enem Kreisbogen dann als "ganz grobes" Vieleck dargestellt wird, spielt hier keine Rolle, da es ja unsichtbar ist. Man kann also hier auch Polygone durch den EInsatz entsprechend "langer" Kettenglieder einsparen.
  8. Hallo @~cab, hier noch eine kleine Ergänzung: Du kannst das Probelm "entschärfen", indem Du das Schwerlastfahrzeug in 3 Teilen baust, die dann auch als "separate Fahrzeuge" auf die ANlage gestellt und dort zum "Gesamtfahrzeug" zusammengekuppelt werden. Das erste "Prinzip"-Bild zeigt, wie das Fahrzeug in der Kurve insgesamt dargestellt werden soll. Aber tatsächlich sind es 3 Fahrzeuge, nämlich 2 "Drehgestell-Wagen" und ein "Auflieger-Wagen". Die beiden "Drehgestell-Wagen" sind "ganz normale" Fahrzeuge mit jeweils 2 Drehgestellen,die sich dann im Gleisbogen korrekt ausrichten. Das dritte "Fahrzeug" ist der Auflieger. Er besitzt zwei "Pseudo"-Drehgestelle auf Höhe der Schienenoberfläche, die - damit man sie von oben nicht sieht, nur auf der Unterseite bemalt (texturiert) sein sollten. Diese "symbolischen Drehgestelle" sind so positioniert, dass der Auflieger auf Höhe der Drehzapfen der "Drehgestell-Wagen" zur Gleismitte ausgerichtet ist. Damit der Auflieger in das Profil der "Drehgestell-Wagen" hineinragen kann, benötigt er noch 2 "Kuppler"-Objekte "_Coupler0" und "_Coupler1", mit denen festgelegt wird, an welcher Stelle der Auflieger als "Fahrzeug" mit den benachbarten "Drehgestell-Wagen" zusammengekuppelt wird. Probier es einfach mal an einem "eigenen" Modell aus. Viele Grüße BahnLand
  9. Hallo @~cab, Du kannst im Modell immer nur 2 Drehgestelle "_WheelSet0" und "_WheelSet1" definieren. Wenn Du also einen Schwerlast-Transportwagen mit Drehgestell-Guppen bauen möchtest, musst Du jeweils eine komplette Drehgestell-Gruppe als "_WheelSet0" oder "_WheelSet1" definieren. Eine Unterteilung (Schachtelung) ist nicht möglich. Bitte achte auch darauf, dass das der jeweiligen _WheelSet-Baugruppe zugeordnete Koordinatenkreuz (Nullpunkt) sich immer in dessen Mitte befindet. Sonst wird das jeweilige Drehgestell im Gleisbogen nicht korrekt zur Gleismitte ausgerichtet. "Korrekt" bedeutet hierbei, dass der Mittelpunkt des Drehgestells an der Gleismitte ausgerichtet ist. Sitzen die Achsen des Drehgestells weit auseinander, ragen die Achsen in der Kurve etwas aus der Gleismitte heraus. Das lässt sich leider nicht verhindern. Die Koordinaten-Nullpunkte der Drehgestell-Baugruppen sind gleichzeitig die Auflage-Koordinaten für den Auflieger. Der Wagenkasten wird also an genau jenen Punkten, worunter sich die Mittelpunkte der Drehgestelle befinden, zur Gleismitte ausgerichtet. In der Kurve verlagert sich somit der mittlere Teil des Wagenkastes zur Kurveninnenseite hin, während die äußeren Wagenenden zur Kurvenaußenseite hin ausscheren. Viele Grüße BahnLand
  10. Hallo @Goetz, das glaube ich sofort! Um so mehr ist es Dir hoch anzurechnen, dass Du solch ein Video hier bereit stellst. Viele Grüße BahnLand
  11. Hallo @Goetz, Dein ergänzendes Video zum Tutorial ist super! Das mit dem Doppelpunkt ist wirklich "tricky". Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Wenn Du da noch weitere hast oder planst: Immer her damit! Viele Grüße BahnLand
  12. BahnLand

    Andy's Projekt

    Hallo Andy, die schrägen Winkel von der Drehscheibe zu möglichen "Gleis-Andockpunkten" im GBS-Raster passen leider nicht in das feste Winkel-Raster der Drehscheibe. Man kann zwar die Strahlengleise in jedem beliebigen (krummen) Winkel ausrichten, aber dann passen sie nicht zu den Winkelstellungen der Drehscheiben-Brücke. Vielleicht überlege ich mir noch ein paar Strahlengleis-Ausgangsgleise als "schräge Verbindungsgleise" in das GBS Gleisraster. Diese "erweiterten" Strahlengleise werden dann aber zwangsläufig nicht mehr gerade sein, sondern jeweils mindestens einen Knick aufweisen. Das wäre aber meiner Ansicht nach zu akzeptieren, um die Drehscheibe auch schräg an das GBS-Gleisraster anbinden zu können. Ich behalte mir das mal im "Hinterkopf". Viele Grüße BahnLand
  13. BahnLand

    Andy's Projekt

    Hallo Andy, es gibt da im GBS-Verzeichnis noch den Richtungspfeil-Taster mit den Zuständen ""Aus", "An vorwärts" und "An rückwärts" in diversen Farb-Variationen. Vielleicht kannst Du ja den noch gebrauchen. Viele Grüße BahnLand
  14. BahnLand

    Andy's Projekt

    Hallo Andy, wenn man die "mehrfachen" Gleisbild-Ausleuchtungsanzeigen bei Weichenbausteinen nicht "auftrennt", hat man wirklich das Problem, dass man dem Baustein unterschiedliche "Zustandswerte" zuweisen muss, um jeweils eine bestimmte Verzweigung ausleuchten zu können. Da sind getrennte "einfache" Ausleuchtungselemente, die man ja separat über den Gleisbildbaustein legen kann, schalttechnisch einfacher zu handhaben. Die Zuordnung der einzelnen Weichenschenkel-Ausleuchtungen erfolgt bei mir immer an das "anschließende" Gleisstück. Damit ist die Entscheidung, wann welcher SChenkel ausgeleuchtet werden muss, immer eindeutig. Damit die Beleuchtungsanzeige für den Weichenschenkel aber nicht bereits leuchtet, solange der Zug noch "vor der Weiche" steht (z.B. am Ausfahrsignal), sollte das Weichenschenkel-Ausleuchtungsgleis so kurz sein, dass es zwischen der Weiche und dem "Lok-Haltegleis" platziert werden kann, sodass der Zug dieses erst nach dem Passieren des Signals "betritt". Das Problem, dass zwei Weichen mit ihren Schenkeln aneinander stoßen und damit das oben beschriebene Ausleuchtungsgleis "nicht existiert", hatte ich auch schon. Die jeweils andere Weiche als "Ausleuchtungsgleis" heranzuziehen, geht hier nicht, weil dann die Ausleuchtungen in der falschen Reihenfolge (entgegen der Fahrtrichtung) angezeigt würden. Ich habe mich in diesen Fällen damit beholfen, die aneinander anliegenden Fahrspuren der betroffenen Weichen so weit zu kürzen, dass ich dazwischen ein "einfaches Gleis" einschieben konnte. Dem konnte ich dann entweder die gleichzeitige Ausleuchtung beider betroffener Weichenschenkel zuordnen, oder ich habe zwei (jweils halb so lange) Gleise eingeschoben - jeweils eines für jede Weiche. Damit ist dann das GBS-Ausleuchtungs-Problem für unmittelbar aneinander angrenzende Weichen gelöst. Viele Grüße BahnLand
  15. BahnLand

    Ladung für Güterwagen, TEE Wagen

    Hallo Udo, in V4 des Modellbahn-Studios sind die Einzelfahrzeuge der Triebwagen aus historischen Gründen teilweise etwas unglücklich auf "Lokomotiv"- und "Wagen"-Verzeichnisse des Online-Katalogs verteilt. Für V5 wird der Katalog gerade überarbeitet. Dort werden dann die Einzelfahrzeuge von Triebzügen im selben "Triebwagen"-Verzeichnis des Online-Katalogs zusammengefasst abgelegt sein. Wenn man also z.B. beim VT11 den Triebkopf gefunden hat, findet man dort dann auch die Mittelwagen. Beachte aber bitte, dass MBS-Modelle auch verschiedene Variationen besitzen können, die dann unter demselben Katalogeintrag abgelegt sind. Dies trifft insbesondere für die VT11-Mittelwagen zu. Sichtbar ist der (in der Realität nicht existierende) VT11-Aussichtswagen, der dem Nachkriegs-Rheingold-Aussichtswagen nachempfunden ist. Als Variationen enthält dieses Modell auch den VT11-Sitzwagen und den VT11-Speisewagen. Viele Grüße BahnLand
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