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pfjoh

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About pfjoh

  • Birthday 06/15/1960

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  1. pfjoh

    Maxweis Modellbau-Werkstatt

    guten Morgen KROKODIL sag mal max baust du als Variation auch die schweizer Variante mit Ausgleichswelle? MfG Hans
  2. pfjoh

    Einstellungen Grafikkarte

    morgen Leute Stimmt das war mit V4 Aber warum ich jetzt mit V5 auch nur auf 12-17 komme ist mir ein Rätsel und meine ASUS GTX970 ist eine strix also von haus aus übertaktet. MfG Hans
  3. pfjoh

    FeuerFighters Modellbau 2019

    Schönen Morgen FeuerFighter BITTE lass den Bahnsteig weg. Jeder sollte doch seinen Lieblingsbahnsteig dazu machen können. Danke im Voraus MfG Hans
  4. pfjoh

    Bundeswehr

    Schönen morgen Selbst ist der Mann Die Modelle werden aber durch ein ? ersetzt wenn du die NAlage hochladen willst MfG Hans
  5. pfjoh

    Unter Dampf

    Morgen Berlioz Bei solchen anwendungen wie das MBS ist nicht der PC sondern eher eine gute Grafikkarte gefragt. Da bewegen wir uns in einen Berreich von ca 150-200 euro. Natürlcih muss das Mainbord die auch können. Da reden wir von ca vier Jahren die Mainbords das schaffen. ALso mein pc ist vier Jahre alt war damals auch nicht gerade am letzten Stand ( gebe immer nur max 350-400 euro dafür aus. Stelle mir aber auch die Komponenten selber zusamen was ein gewisses Wissen voraussetzt) Mann muss ja nicht gleich alles tauschen bzw neu kaufen. Meine Grafigkarten sind dann meistens zwei drei jahre jünger. Derzeit eine ASUS GTX 970 die ist inzwischen auch fast drei Jahre alt, aber fürs MBS reicht die dreimal. Bahnland und ich haben die bei seiner riesiegen Gothardbahnanlage getestet. Alles auf hoch gestellt im MBS und es reicht noch immer für 30-45 Frames ohne probleme Also mal etwas schlau machen im web lesen, Foren helfen da sehr weiter und dann sehen wo man was billiger bekommt. MfG Hans
  6. pfjoh

    Dampfspeicherlok

    Schönen tag Dampfspeicherloks wurden gebaut um bevor es Diesel oder Akkuloks gab, in explositions gefährdenten Anlagen ( Chemiewerk bw Raffinerien) Zugverkehr berwerkstelligen zu können. So weit mir bekannt sind das alles Heisdampflokomotiven weil diese einen weit aus höherne Wirkungsgrad haben und auch längere Zeit Dienst machen können.Auserdem sind dese Loks meistens auch auf höheren Betriebsdruck ausglegt (16-20 bar Speicherkesseldruck) MfG Hans
  7. pfjoh

    Unter Dampf

    Schönen Tag Heizloks bzw Heizhaus/ Kesselhaus Also Heizloks sind Z gestellte Loks wo Fahrewerk oder Sicherheitsrelevante Einrichtungen nicht mehr den Anforderung entsprechen und die Reparatur den Wert der Lok übersteigt. Diese wurden dann zum Heizen der Betriebgebäude in einen Bahnbetriebswerk herangezogen. Fix abgestellt und mit meistens flexibler Verrohrung mit einer Schwerkraftheizung verbunden die bis zu drei Stockwerke hoch die Heizung mit Dampf bediehnt ( der Dampf kondensiert in den Heizkörpern, kühlt dabei ab und schafft so hinter sich einen Unterdruck der wieder neuen Dampf ins System speist) ähnlich einer Schwerkraftheizung Loks die länger wie 48 Stunden in einen Lokschuppen abgestellt werden sind ebenfalls an diese Heizung angeschlossen, um das neuerliche Aufheizen des Kessels zu vermeiden. Die Gründe dafür sind das besonders genietete Kessel bei Temperaturschwanukungen ( +15°C zu 140°c, bevor jetzt Fragen auftauchen das gilt für sogenate Heißdampftriebwerke die mit Überhietzen Dampf betrieben werden und der Dampf bis zu 160°c hat) zu Undichtheit nach einiger Zeit neigen, und das Anheizen einer KALTEN Lok ca zwischen 24 und 48 Stunden dauen kann, damit keine Schäden am Kessel durch Materialspannngen entstehen . ( Geschweißte Kessel neigen bei zu schnellen Aufheizen zu Rissen neben einer Schweißnaht. Was die wenigsten wissen ist das auch das Triebwerk vorgewärmt werden muss. Wegen dem auch die sogenaten Entwässerungsventiele an den Zylindern. Öffters nach längerne Aufenthalt in Stationen sieht man schön wie vorn und hinten an den Zylindern im Takt des Hubes der Kolben, es heftig rausdampft. Dann hat nähmlich der Heizer die Ventiele geöffnet um einen Wasserschlag in den Zylindern zu vermeiden ( Wasserschlag wäre wenn der Dampf in den Zylindern zu schnell zu Wasser kondesiert und dadurch dann die Kolbenstangen Dichtung platzt weil sich Wasser halt im Zylinder sammelt, dadurch sich natürlich der Hubraum verkleinert = Druck im Zylinder steigt und Wasser läst sich halt nicht komprimieren, und dann gibt halt der schwächste Teil nach. Darum hat ein JEDER Lokschuppen wo Loks auch länger als 24 Stunden stehen ein Heizhaus oder eben ein oder zwei Heziloks MfG Hans Hier das ehemalige Kesselhaus in BW Darmstadt
  8. pfjoh

    Neue Anlage

    Hallo Ralf Auch soviel MIBA gelesen, und PIT PEG Skizzen bewundert?. ggg. PIT PEG war ein Verfechter von Schienen Selbstbau, da ist es auch absolut dann keine Sache welche Radien Weichen zb haben. Wenn du dir amerikanische Anlagen ansiehst dort gehts noch viel heftiger zu weil die fast alle ihre Schienen im Eigenbau herstellen, und es geht auch aus Industriegleisen siehe Foto K Gleis Und die realität unbertrifft wieder mal alles gg. siehe MfG Hans
  9. pfjoh

    Krananfrage

    Morgen Wüstenfuchs Das kann natürlich sein, aber zb weis ich ( ich hab selber dort mal gearbeitet) das zb die Wiener Strassenbahn bzw die alten Stadtbahnzüge noch mit 48V Beleuchtung fuhren. Das ganz lustige daranwar, das es eigendlcih 12V Lampen waren die in Reihe geschaltet waren. Wenn man da die vier richtigen Lampen rausdrehte war der ganze Waggon finster. Das verursachte am Anfang der 80er Jahre einmal einen schweren Unfall weil warum auch immer das rote Rücklicht auch so mit beleuchtet war. Der Fahrer des voranfahrenden Zuges muste wegen Fussballfans die ihm in den Waggons die Handbremse angezogen hatten stehenbleiben und der nachfolgende Zug fuhr im Tunnel auf. Die Fussballfans hatten in den letzten beiden Waggons auf finster gemacht um Party zu feiern. Und so sah der Fahrer den Zug nicht im Tunnel stehen Das war einer meiner ersten Einsätzte mit Rüstwagen ( der Werkstätten und erste Hilfewagen der Stadtbahn) damals war die Werkstätte dafür verantwortlich den Rettungskräften den Zugang zu ermöglichen und auch zb Stromabschaltung in den Abschnitt. Mich gruselts jetzt noch immer wenn ich an die Bilder und Erinnerungen denke. Drum auch die Anahme das bei der ÖBB auch 24 bzw 48 V als Lichtversorgung in den 60er Jahren stasnd der Dinge war. MfG Hans
  10. pfjoh

    Krananfrage

    Schönen Tag Also eine elektrische Heizung ist sehr sehr unwahrscheinlich, da ich mit 24 bzw 48 v diese Heizleistung nur sehr schwer zusammenbringe. Ich weis es von Dampfschiffen dort wird mit Bakkura also dem letzten Rest nach der Destilation geheizt. Das braucht ca 60° um überhaupt flüssig zu werden. das wird im Haupttank eben auf 60°c gebracht und vorm einspritzen in den Flammraum auf ca 90°c gebracht. Dies passierte in einen sogenanntenTagestank der nur ca 200- 300 Liter fasste. Beides passiert mit Dampf der ja zur Genüge zur Verfügung steht. War so eine Lok Z gestellt also kalt abgestellt wurde der Kessel mit Dieselöl angeheizt, auf Betriebsdruck damit gebracht und dann das Bakkura beheizt, um es Flüssig zu bekommen. Das zb dauerte auf der DFS Schönbrunn ( Dampfschiff auf der Donau) fast drei volle Tage. Darum auch Heizhaus bei Betriebswerken damit Loks auch abgestellt beheizt werden konnten. Es wurden auch in Dieselloks Heizkessel eingebaut ( praktisch eine Ölheizung) um ältere Waggons die eben Dampf bzw Heißwasser Heizungen hatte bedienen zu können MfG Hans
  11. pfjoh

    Brummis Bastelkiste

    Schönen Tag Also soweit ich weis und mich erinnern kann wurden solche Stellwerke bsonders oft in England gebaut. Als man diese Art baute gabs noch keine Oberleitungen, sondern reinen Dampfbetrieb. Also Epoche 1/ 2. Wenn mann sich diese typischen britischen Krimis ansieht wie zb Ripper Street sieht man genau diesen Typ Stellwerk oft stehen. Ausserdem wenn Gefahr bestünde das Spannungsschläge entstehen könnten, dürften auch keine Bockkräne oder Stahlbrücken über Gleisen sein. MfG Hans
  12. pfjoh

    Ruprik Tauschtexuren

    Hallo Bahnland und alle anderen Interessierten Das hatte ich mir eigendlich so vorgestellte das die Originaltextur vom Erbauer in den Katalog geladen wird. Komischerweise gibts da Texturen die man exportieren kann und welche die das nicht zulassen??? ( wird das beim hochladen angegeben?) Auf jeden Fall war meine Vorstellung das man von dort die Textur exportiert zb "BMW 2002 Originaltextur" und wenn mann sie dann verändert hat, damit sie natürlich richtig eingeordnet wird zb unter " BMW 2002 Blau" wieder im Katalog abspeichert. Natürlich setzt das gewisse vorgegebene Aufgaben für den Erbauer und das Mitglied welches dann die Textur ändert voraus. Eben das der Erbauer die Texturdatei in den Katalog hochlädt, Ihr einen eindeutig spezifischen Namen gibt der nicht vertauscht werden kann, und das derjenige der die Textur dann verändert und wieder reinlädt ebenfalls den Namen der Textur richtig vergibt. Aber das sollte doch möglich sein oder? Sehr hilfreich wäre natürlich auch wenn der Erbauer die Rohtextur, also ohne Farbe, damit man weis wo welches Teil unter welcher Farbe liegt, mit hochladen würde. Aber das will ich gar nicht verlangen. Dies sind nur Überlegungen, welche sich daraus ergeben das immer wieder Anfragen bei mir eintreffen das ich Tauschtexturen die ich erstelle mehrere Mitglieder gerne auch hätten. Und zweitens würden dann Modelle mit einer Tauschtextur versehen wurden beim hochladen der Anlage nicht in den Original Zustand zurückverstezt werden. MfG Hans
  13. pfjoh

    Ruprik Tauschtexuren

    Hallo Streit Ross Ja Danke MfG Hans
  14. Schönen Tag Bevor ich NEO Arbeit aufhalse, frage ich mal die Gemeinde ob Interesse besteht eine Ruprik Tauschtexturen im MBS Katalog für Fahrzeuge zu machen? Da jetzt doch schon einiges an Fahrzeugen mit angebotenen freien Texturen im Katalog sind, wäre es doch, immer mit Einvertändniss des Erbauers schön, die Tauschtexturen die andere Mitglieder erstellen im MBs Katalog abrufen zu können, damit auch andere Mitglieder in den Genuss dieser kommen können. Bitte um Stellungnahmen liebe Mitglieder MfG Hans
  15. pfjoh

    Krananfrage

    Schönen Morgen Also ob eine Br 61 neben einer V 200 gestanden hat ist fraglich, da es ja nur 2 für den Henschel Wehmann Zug gebaut wurden. und sie bei der DRG eingesetzt war und anch dem WW2 siehe: Die Lokomotive 61 002 verblieb zunächst in Dresden und wurde im Personenzugverkehr nach Bad Schandau eingesetzt. Seit ungefähr 1950 wurde sie in der Relation Leipzig – Berlin (zunächst Anhalter Bahnhof, nach dessen Schließung Lichtenberg bzw. Ostbahnhof) vor Schnellzügen (u. a. D 29) eingesetzt. Als Einzelstück war sie für den laufenden Betrieb problematisch. Für die Versuchs- und Entwicklungsstelle für Maschinenwirtschaft (VES-M unter Max Baumberg) war sie jedoch als Versuchsmaschine für Geschwindigkeiten über 160 km/h interessant. Sie wurde 1961 von der Deutschen Reichsbahn im RAW Meiningen zur Schnellfahr-Versuchslokomotive mit Schlepptender und der Betriebsnummer 18 201 umgebaut. Mit einem Neubaukessel, den Außenzylindern der Hochdrucklok H 45 024 sowie einem neuen geschweißten Innenzylinder (die ursprünglichen Zylinder waren für einen Dampfdruck von 20 bar ausgelegt und hatten dementsprechend einen für die 16 bar des neuen Kessels zu kleinen Durchmesser) und der Laufachse der H 45 024 erreichte sie Geschwindigkeiten bis zu 180 km/h. Im Jahr 2002 wurde die 18 201 im jetzigen Dampflokwerk Meiningen komplett überholt und befand sich danach im Eigentum der Dampf-Plus GmbH von Christian Goldschagg und Axel Zwingenberger. Am 14. August 2019 wurde die 18 201 wegen Geschäftsaufgabe der Dampf-Plus GmbH an die WFL GmbH & Co. KG, Potsdam verkauft.[1] Die Lokomotive 61 001 befand sich bei Kriegsende in der britischen Zone und wurde dem Bahnbetriebswerk Hannover zugeteilt. Zwischen Juli 1945 und März 1946 legte sie rund 40.000 Kilometer vor Personenzügen zurück. 1947 fand eine Hauptuntersuchung statt, und am 23. Oktober 1948 wurde die Lok in Bebra stationiert, wo sie bis Mai 1949 regelmäßig in Betrieb war. Nach einer Pause erbrachte sie ab November 1950 wieder Laufleistungen von 3.000 bis 10.000 Kilometern im Monat. Am 2. November 1951 wurde die Lok bei einem Unfall in Münster stark beschädigt, worauf sie am 14. November 1952 ausgemustert und 1957 verschrottet wurde. Wikipedia weis alles ggg Interessant ist was draus wurde siehe https://de.wikipedia.org/wiki/DR_18_201 Also ist das nicht mal als Museumsedtition möglich . Leider. MfG Hans
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