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streit_ross

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  1. Hallo Wolfgang, ich erkenne den Gleisplan Nr. 27 aus dem Märklin-Gleisplanheft 0700, den Du erweitert hast, wieder. Der alleine wäre schon abwechslungsreich gewesen, jetzt aber bietet die Anlage ungleich noch mehr Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Fahrbetrieb. Wenn Du zum Beispiel Containerzüge ent- und beladen lässt und diese auf die Reise schickst und vielleicht auch noch den Schiffsverkehr einschließlich Animationen des Umschlages vorgesehen hast, dürfte das in Sachen EV eine anspruchsvolle Angelegenheit werden. Halte mich (uns) über die Fortschritte auf dem laufenden. Auf d
  2. Wenn man aus dem von @MX1954LLvorgeschlagenem und von @Roter Brummergebautem Abspannmodul die Schienen ausblendet, erkennt man aber einige Unstimmigkeiten. Bei der rechten Abspannung sitzen die Isolatoren falsch und der Fahrdraht trifft keine der beiden Umlenkrollen. Der Anfang der rechten Anspannfahrleitung trifft nicht exakt die Aufhängung. Bei der linken Abspannung gilt das Gesagte zu Bild 1 Dreht man den Abspannmast mit dem Spanngewichten in den richtigen Winkel zur Abspannleitung, stimmt der Abstand der Umlenkrollen nicht . Gruß streit
  3. Hallo Wolfgang, da ist ja richtig Leben in der Bude. Das Zugucken macht richtig Spaß. Mir sind aber noch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen. Videozeit 0:43 Die Dampflok rast ja mit voller Geschwindigkeit auf den Prellbock zu und kommt abruppt aus vollem Lauf zum stehen. Hier würde ich noch eine Bremse (sanfte Verringerung) der Lokgeschwindigkeit einbauen. Videozeit 2:05 Wenn die Rangierlok mit den Wagons unter dem Stellwerk durchfährt, macht sie (und die Wagons) einen Hopser auf der Weiche, weil da die Höhe nicht mit dem Folgegleis übereinstimmt. Videozeit 2:50 Du könntest für
  4. Das kommt durch die Nichtberücksichtigung der Tatsache, das es neben dem Hauptluftbehälter, der die Druckluft an jeden Wagen schickt , noch einen Hilfsluftbehälter an jedem Wagen gibt. Sinkt der Druck in der Hauptluftleitung durch Betätigen des Bremsventils im Führerstand, wird über ein Steuerventil die Luft aus den Hilfsluftbehältern zu den Bremsbacken geleitet, welche nun gegen die Wagonräder gepresst werden.
  5. Hallo Sigie, eine Bremse selbst kann man nicht entleeren. Vielmehr besteht bei der Eisenbahn eine Bremse aus mehreren Komponenten, unter anderem aus einem Hauptdruckluftzylinder und Hauptluftleitung. Wenn in dieser der Druck gezielt gesenkt wird, tritt über Bremsklötze oder Bremsscheiben eine Bremswirkung an den Wagonrädern ein. 0 Bar also gleich 100 % Bremswirkung. Hier die Erklärung lt. Wikipedia: Druckluftbremse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/47/S0662_Notbremsventil.jpg/220px-S0662_Notbremsventil.jpg
  6. Hallo Wolfgang, auf dem Foto habe ich ein Gleisstück gekennzeichnet, dass Du sicherlich aus einem Flexgleis gebildet hast und welches zumindest für mich so ausschaut, als wenn es kleine Verwerfungen hat. Sollte dem so sein, versuche doch bitte mal, das davor liegende (in Blickrichtung vor dem Campingwagen) gebogene Gleis um ein kleines Stück zu verkürzen oder zu verlängern, bis das Flexgleis genau gerade verläuft Gruß streit_ross
  7. Hallo Goetz, richtig gewählt, aber verdreht geschrieben. Gruß streit_ross
  8. Danke, @Wüstenfuchs, hab die WS an der HG gedreht. LG streit_ross
  9. Hallo @Wüstenfuchs; irgendwie habe ich nach Deinem Hinweis eine Gehirn-Weichenblockade. Was meinst Du mit "HG" und wie rum würdest Du die Weichenlaternen stellen ? Male mir doch bitte ein Bild ! Gruß streit_ross
  10. Hier meine aktuelle Anlage "Mit Dampf durch's Land". Sie ist gewissermaßen eine Reminiszenz an die gute alte Dampflokzeit. Der Gleisplan ist eine Variation des alten Themas Hauptstrecke mit Nebenbahn zusätzlich um den Blickfänger Drehscheibe erweitert. Für zusätzlichen Spielspaß sorgt dann noch die fleißige BR80 als Güterzuglok mit ihren Hin- und Rückfahrten zum Möbelwerk und zur Raiffeisen-Güterabfertigung. Im unteren Bild gelb=Hauptstrecke blau=Nebenbahn zum Möbelwerk und zur Güterabfertigung hell=Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe Die Fußgängerbrücke musste ich aus Bordmitte
  11. Hallo Wolfgang, sehr schöne Ausgestaltung des Gleisplanes mit vielen stimmigen Details. Falls das Deine erste mit dem Modellbahnstudio erstellte Anlage ist, um so mehr Respekt. Kleine Empfehlung: Vergiss nicht, wie beim Vorbild einen Hintergrund und evtl. auch an den beiden Seiten einzusetzen. Das schafft noch mal eine andere Atmosphäre. Weiterhin gutes Gelingen bei der Erstellung der Ereignisverwaltung. Gruß streit_ross
  12. Erstens hab ich das Vertrauen, dass es Max gelingen wird, ein solches anspruchsvolles Modell zu erstellen und zweitens ist es ja von der reinen Ästhetik her ein eindrucksvoller Bahnhof. Ich wollte nur ein bischen vor den Performanceproblemen warnen, falls jemand eben nicht nur ein Diorama bauen möchte. Gruß streit_ross
  13. Bei diesem ( und anderen im Katalog) Großbahnhöfen, was die Abmessungen betrifft, schäme ich mich für mein 28 Quadratmeter messendes Wohnzimmer. Da kommt ja ein Zug in 20 Sekunden bis zur nächsten Wand und muss dann auch noch vorher die Kurve kriegen. Ich schau mal, ob irgendwo ein Bauer seine Scheune preisgünstig vermietet. Nur gut, dass man virtuell Bodenplatten in XXL anlegen kann. damit solche Modelle einigermaßen im Verhältnis zur Größe der Anlage passen. Da seit ihr Besitzer von altersschwacher Grafikhardware schon mal "leicht" außen vor, wenn ihr auch das Umfeld in passender Größe gest
  14. Hallo C.Fuchs, wo nimmst Du eigentlich die Uniformträger für die verschiedenen Aufgaben auf DDR-Seite her ? Wenn das Grenzregime auf einem DDR-Grenzbahnhof einigermaßen realistisch dargestellt werden soll, gehört auch dazu, das der Versuch, mit einer Lok den Grenzbahnhof mit Absicht ohne Halt in Richtung Westen zu durchfahren, vom Stellwerk verhindert wurde, indem die letzte Weiche vor dem Grenzzaun die Lok gegen einen massiven Prellbock leitete. Nur für Grenzbahnhöfe galt auch folgende Festlegung: Hinter einem ausfahrenden Zug (in Ri Westen) dürfen keine Fahrzeuge aufgest
  15. 1. habe ich ihm mitgeteilt, dass mein Kommentar nicht als Kritik gegen seine Person gemeint war. 2. nach meiner Meinung die ursprüngliche Grundidee des MBS als Planungssoftware für realen Modellbahnbau beispielsweise durch die Einbeziehung des Lego-Kontruktionsprinzip nicht unbedingt befördert wird. 3. dass ich die weltweite Fangemeinde von Klemmbausteinen durchaus bezüglich ihrer Kreativität schätze, aber zwischen diesem rein geometrischen Konstruktionsprinzip auf der einen und dem MBS als Modelleisenbahnsoftware auf der anderen Seite keine gemeinsamen Schnittstellen bzw. eine Notwe
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