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Henry

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Über Henry

  • Geburtstag 10.09.1945

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  1. Henry

    Anstellen, Gleislängen und andere Anfängerfragen

    Hallo Volker, wie wäre es an dieser Stelle mit dieser Gleisauslage ? und dann weiter anpassen ? Höhenanpassung: Gleise waagerecht auslegen ein Gleis an die Auslage anfügen und im Koordinatenfenster die neue Höhe eingeben Steigungsbereich markieren und Anstellen im Eigenschaftsfenster wählen Danach die Selektion am Ende absuchen und wenn auf grün gewechselt auf das hochliegende Gleis mit der Maus ziehen, meint Henry
  2. Hallo zusammen, Fragen und Diskussionen zu Übergangsbögen werden hier behandelt Viele Grüße von Henry
  3. Henry

    Henrys Übergangsbögen

    Auf die Länge kommt es an Im Beitrag Vereinfachte Klothoide als Übergangsbogen haben wir für jeden Übergangsbogen eine passende Klothoide mit dem Endradius des anschließenden Kreisbogen mit den Ausgangswerten A = R = L berechnet. Da bei zeigte sich, daß der überstrichene Winkel in allen Kreisbogen gleich großist, aber die Mittelpunkte der Parrallelgleise nicht die gleiche Lage haben. Außerdem passen die Gleisabstände nicht mehr. Wer im Beitrag Platzhalter genau hinschaut, kann sehen, daß die Übergangsstellen von der Klotoide zum Kreisbogen auf einer Linie zum Mittelpunkt aller Gleiskreise liegen. Damit werden auch die Gleisabstände gehalten. Es können also Weichenverbindungen zwischen den verschiedenen Geraden und Kreisbögen im Gleissystem geformt werden. Es stellt sich folgende Frage : Welches Maß soll ich für einen Übergangsbogen aussuchen ? Man kann sich seine Ausgangs-Klothoide wählen; mit kleinem (inneren) Radius oder mit großem (äußeren) Radius In beiden Fällen wird die Einhaltung des Gleisabstandes und die gemeinsame geometrische Mittelpunktslage der Parallelkreise gewährleistet. Am einfachsten ist es, wenn Du den Radius verwendest, der Deinem bevorzugten Anschlußbogen entspricht. Dann ist A = R = L oder L = R oder L = A²/R Berechne L/8 indem Du die Länge der Klothoide in 8 Teile zerlegst. Du erhälst 8 Bogenstücke als L1 bis L8 . Es muß bei der Eingabe der Radien nur noch beachtet werden, daß die Winkelstellen von Tau an den Zwischenpunkten L1 - L8 beibehalten und der Radius um den Gleisabstand vergrößert oder vermindert wird. Das Ergebnis ist ein 8-teiliger Korbbogen, der dem ursprünglichen aus Kotoidenparametern abgeleiteten Übergangsbogen nahe kommt Zahlenbeispiel folgt. Viele Grüße von Henry
  4. Henry

    Henrys Übergangsbögen

    Flexgleise und Übergangsbogen als Splines wer gedanklich folgen mag, ist eingeladen, Schritt für Schritt zu folgen; Im Allgemeinen werden Splines als Kurvenfolge verstanden, die am Anfang und Ende des gesamten Kurventeiles eine definierte Bedingung erfüllt. Zum Verständnis gibt es nochmal folgendes zu sagen: Bei Flexgleisen oder 3D-Modellen ist die Bedingung, daß - über den gesamten Kurvenverlauf gesehen - erreicht wird, wenn am Anfang und Ende der Kurve eine tangentiale Anpassung mit dem Radius R = UNENDLICH beziehungsweise ohne Krümmung erfolgt. Die Anpassung wird durch Markieren und Ziehen mit der Maus hergestellt. Dadurch hat man aber keinen Einfluß auf die Gestalt der Kurve. Der visuelle Verlauf ist nicht vorhersehbar. Zum Ausgleich von Lagedifferenzen in der Gleisplanung mag die MBS-Funktion "Flexibles Biegen" hifreich erscheinen. Bei Gleisen mit festem Gleiskörper oder beim Fehlen von Flexgleisen ist die Anwendung möglich - aber nicht zielführend. Hier sollte man sein Gleissystem fragend bemühen, wie eine Anpassung erfolgen kann. Besser wäre ein Spline, welches die sanfte Überleitung von der Geraden in einen Kreisbogen mit einem genauen Radius als Übergangsbogen ermöglicht. Dazu verwenden wir eine Klothoide und ersetzen diese mit einem 8-teiligen Korbbogen. Bevor dieses möglich wird, müssen wir aber einen Blick auf den vorher angesprochenen Parameter A werfen. A² ist einfach gesagt das rechnerische Ergebnis von R * L. A²= R* L (konstant) L = A² / R (konstant) R = A² / L (konstant) A ist also ein Vergrößerungsfaktor einer wie auch immer gearteten Klothoide Es gibt unendlich viele Übergangsbögen. Diese sollten Im Modellbahnbereich so beschaffen sein, daß sie einen Anschlußwinkel von 30° nicht überschreiten. Das ist gegeben, wenn die Klothoide die Parameter A=R=L=1 haben. Dieses Verhältnis bleibt auch bestehen, wenn wir den Radius von 1 auf 360 mm vergrößern. Dann ist A=R=L=360. Mochten wir längere Übergangsbögen, erhöhen wir A oder R oder L Wenn wir einen Übergangsbogen in unser Gleissystem einbauen möchten, ist das virtuell jederzeit möglich; im Realen Bau benötigt man jedoch Flexgleise. Zur Berechnung wählen wir eine originale Klothoide der Form A=R=L=360 und teilen diese in 8-Splineanteile auf: 8 Bogenteile verteilt auf den Übergangsbogen Länge/Form des Übergangsbogens passt wählen wir also im Folgenden eine Ausgangs-Klothoide mit einem Endradius aus meint Henry
  5. Henry

    Kippschalter

    Hallo Udo einfach die Geschwindigkeit im Ereignisfenster des Kippschalters setzen, z.B. 0 bei Aus und 100 bei An vermutet Henry
  6. Henry

    Steigung automatisch berechnen?

    Kleine Weltbogenformel gefällig ? in Worten: es verhält sich der Bogen zum Radius wie ALPHA zu Rho, wobei ALPHA der Mittelpunktswinkel in Gradi st Rho konstant ist und sich aus 180/ PI, also Rho = 57,29577951 berechnet nach B aufgelöst ergibt sich B = R * Winkel / (180/Pi) Ein 30° Bogen mit Radius 360 mm hat also eine Bogenlänge = 360 * 30 / 57,29577951 grüßt Henry
  7. Henry

    C.Fuchs Movieproduktions

    Gute Besserung wünscht Henry
  8. Henry

    Henrys virtuelle Trassen

    Hallo, Die Beschreibung von Übergangsbögen habe ich in Henrys Übergangsbögen verschoben. Viele Grüße, Henry
  9. Henry

    Henrys Übergangsbögen

    Hallo, hier ist der Platzhalter der gefüllt werden muß - bin leider 3 mal gescheitert, mein Geschreibsel ging irgendwie verloren hier zwei unkommentierte Bilder, Text folgt. HG, Henry
  10. Henry

    Henrys Übergangsbögen

    Vereinfachte Klothoide als Übergangsbogen Allgemeine Hinweise Ich hatte zum Testen das mir sehr bekannte Märklin C-Gleis benutzt, welches aber keine Flexgleise wegen des festen Gleiskörpers im Angebot hat. Deshalb war es mir wichtig zu prüfen, ob die Verwendung von Flexgleisen die Voraussetzung dafür ist, daß sich der geplante Entwurf auch real auf der Platte verlegen läßt. Wichtig war zu erkennen, ob andere Gleise bei der Verwendung von Übergangsbögen betroffen sind. Wer Übergangsbögen in seiner realen Anlage nutzen will, arbeitet sicher mit Flexgleisen. Dennoch, zur grundlegenden Beschreibung der Vorgehensweise bleibe ich maßlich beim Märklin-C-Gleis, weil abweichende Maße leicht geändert werden können. -------------------------------------- Im einfachen Fall ist die Klothoide eine Kurve, die den Übergang von der Geraden (R = unendlich) in einen Kreisbogen mit einem bestimmten Radius (R=360) herstellt. Das heißt, je länger der Bogen, desto größer ist die Krümmung oder umso kleiner wird der Radius. (Krümmung = 1/R) Dafür gibt es eine einfache Formel: A² = R * L. Und weil man sich das schwer vorstellen kann, wählen wir eine einfache Klothoide mit der Form R = 1 ; L = 1 dann ist A² = 1 * 1 = 1 und A = 1 bei R = 360 ist L = 360 und A = 360 ! Diese Klothoide (A=R=L) wird nun im Folgenden verwendet. Dabei wird die bekannte Länge (360) in 8 (mögliche Spline-) Anteile zerlegt. Je nach Länge wird der überstrichene Winkel (Tau= 28,6479°) und der an dieser Länge aktuelle Radius berechnet. Der letzte Winkel wird auf 30° berechnet. Vorweggenommen habe ich die Klothoiden für folgende Radien: R= 360; R= 437,5; R= 515; R= 579,6; R= 643,6 Wie man sieht, gibt es oben eine Verschiebung im Gleisabstand. Das ist auch in Ordnung. Damit ist aber auch klargestellt, daß es dort keine passenden Gleisverbindungen mehr geben kann, wenn nicht mit Flexgleisen Abhilfe geschaffen werden kann. Auch eine Gleisverbindung mit Bogenweichen ist momentan nur mit Flexgleis möglich. Für die Klothoide R= 360 hier die Maße: Als Spline muß man nur die blau hinterlegten Werte von Radius und der Winkeldifferenz (delta tau) eingeben. Beachte, daß der letzte Winkelwert als Ergänzung zu 30° einzugeben ist. Wichtig: der Winkel (delta tau) ist für alle Klothoiden mit den Parametern (R = 1 ; L = 1; A =1) immer gleich groß !!!! Klöthoiden sind ähnlich. Es gibt aber keine KLothoide, die zu sich parallel ist. So long meint Henry mit Henrys Übergangsbögen 1.mbp
  11. Henry

    EV Steuerung : Wie kann man ein ..... blockieren ?

    Hallo Hans, man kann das Pferd auch anders herum aufzäumen: Fahrzeug verlässt die Weiche : Weiche umschalten oder Fahrzeug verlässt die Weiche : Weiche in Grundstellung (0; 1; ...) schalten. damit hat man eine definierte Ausgangs-Schalt-Position für nachfolgende Fahrzeuge und muß sich keine Gedanken machen, in welcher Stellung die Weiche steht. wenns hilft, freut sich Henry
  12. da sind wohl einige Gruppen, die nicht korrekt zusammendestellt sind - vermutet Henry
  13. Henry

    Henrys Übergangsbögen

    Übergangsbögen Hallo zusammen, Übergangsbögen sind im MBS "Splines", die eigentlich den kontinuierlichen und ruckelfreien Übergang von der Geraden in den Kreisbogen und natürlich wieder zurück herstellen sollen. Damit das funktioniert, muß sich an jedem Punkt des Übergangsbogens die Krümmung ändern - also auch der Radius. Krümmung eines Bogens K = 1 / Radius Wir möchten also mit länger werdendem Bogen, daß die Krümmung zu- und der Radius abnimmt. Stelle Dir vor, daß Du auf der Landstraße von der Geraden in eine Kurve fährst --- so lange Du das Lenkrad sanft einschlagend nachführen mußt, befährst Du einen einleitenden Übergangsbogen --- wenn Du in der Kurve dein Lenkrad festhalten mußt, fährst Du in einem Kreisbogen. Wenn Du wieder lenken mußt, bist Du so lange auf einem ausleitenden Übergangsbogen, bis Du in der Geraden nicht weiter (bis zum nächsten Übergangsbogen) lenken mußt. Dieses geometrische Gebilde heißt Klotoide. Je schneller Du in eine Kuve fährst, desto gößer werden die Fliehkräfte. Damit man die Richtung halten kann, gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen. Diese müssen wir im MBS nicht bei der Bemessung von Übergangsbögen berücksichtigen, weil in der Simulation kein Zug aus der Kurve fliegen kann. Wer "Real bauen" will, nehme größere Längen. Übergangsbögen sind geometrisch nicht einfach zu vermitteln. Dennoch möchte ich darstellen, wie man dieses bewerkstelligen kann, wenn man einige Vereinfachungen einfließen läßt. Dazu stellen wir folgende Bedingungen auf: Wir suchen uns eine Standard-Klotoide, (A=L=R) Beschreibung folgt) Öffnungswinkel der Klothoide Tau = max 30° (ein häufiger Winkelwert für Gleise in Hersteller-Systemen) Ein End-Radius muß vorgegeben werden können Ein Gleisabstand muß eingehalten werden können, Das Rastermaß des Gleissystems muß beibehalten werden, Die Länge einer Klothoide wird in 8 gleichlange Teile zelegt und als 8-teiliger Spline als Kreisbogen - definiert durch Radius und Mittelpunktswinkel - abgebildet. Von der genauen Klothoide werden nur noch die Stützpunkte verwendet. 8 Teile genügen, um einen sauberen Übergangsbogen zu erstellen. so long von Henry
  14. Henry

    Zeitvertreib..........

    Hallo Lobo, hier mein Bordmittel-Bau-Award für 2019 Weltmeisterlich ..... mit Ausrufezeichen ! meint Henry
  15. Henry

    Märklin M Gleis

    Hallo Stefan, das muß ich morgen mal prüfen, gähnt schlaftrunken Henry
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