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Anlage bauen


HaNNoveraNer
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Hallo @HaNNoveraNer,

die Löcher im Tunnel kannst Du leicht verschließen, indem Du bei den Tunnelröhren an dieser Stelle die Variationen mit den hohen Stirnwänden verwendest.

389853478_Tunnel-VariationenmitEck-oderHochfront.thumb.jpg.3d5de6001f62bb78e1a9c185dd741067.jpg

Von außen gesehen sind die hohen Stirnwände der Tunnelröhren-Varianten gut zu sehen.

2131255751_VerschlosseneLcher.thumb.jpg.f637a0eae9056489884813ab6484ec96.jpg

Von innen bietet sich dann der Blick mit der geschlossenen Tunneldecke.

Durch die eingleisigen Tunnelsegmente mit "Hochfront" lassen sich diese auch mit den höheren zweigleisigen Tunnelsegmenten (im obigen Bild im Vordergrund) kombinieren.

Viele Grüße
BahnLand

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Wirst du vielleicht mit dem Raster noch weiter runter müssen um die Niveau Unterschiede im Gelände auszugleichen. Ich versetze dann in so einem Bereich noch eine zusätzliche Grundplatte mit kleinerem Raster wenn du weißt was ich meine?

LG  Atrus

Niveau Ausgleich.jpg

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Hallo Atrus,

falls Du es selbst vergessen haben solltest, es zu erwähnen. Für alle, die den Kniff mit der zusätzlichen Grundplatte anwenden wollen, noch ein Tip: Bitte die zusätzliche Grundplatte um 0,1 bis 0,2 mm höher platzieren, weil es sonst bei exakt gleichem Niveau mehrerer überlagerter Grundplatten zu einem Flimmern der aufgetragenen Texturen kommt. Durch den genannten sehr geringen und dennoch ausreichenden Höhenunterschied wird dieser Effekt vermieden. Es gab auch nicht nur einmal hier im Forum Nachfragen zur Beseitigung des Flimmereffektes weil unbeabsichtigt und unbemerkt zusammen mit einem anderen Objekt auch die Bodenplatte kopiert wurde.

Gruß

streit_ross

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Hallo @HaNNoveraNer,

vor 4 Stunden schrieb HaNNoveraNer:

Das blöde an der Stelle ist, dass ein Gleis nach oben und eines nach unten weitergeht.

die Tunnelröhren mit den "hohen" Fronten sollten auch mit kleinen Höhendifferenzen fertig werden. Bei den halbseitig geöffneten Tunnelröhren musst Du die Höhendiskrepanz zwischen den "offenen" Tuenneldecken-Seiten eventuell mit entsprechend texturierten Grundkörpern (Quader, Ebene) kaschieren. Oder Du verwendest die halboffenen 2-gleisigen Tunnelröhren, die weiter zur Seite reichen. Beachte dort aber bitte, dass deren Decken höher sind als bei den eingleisigen Tunnelröhren. Zum Frontabschluss der anschließenden eingleisigen Tunnelröhren benötigst Du da dann auf jeden Fall die "Hochfronten" (die "Eckfronten" sind hier zu niedrig).

Viele Grüße
BahnLand

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Ja, habe ich leider vergessen. Würde man dann aber eh nicht übersehen. Mit Grundkörpern oder einer leichten Veränderung des Tunnel Portals z.B. Stützmauer oder so behelfe ich mir da meistens. Einfach um die "Nahtstellen" von den Löchern zum angrenzenden Umfeld zu kaschieren. Wenn zwei, sich überschneidende  Grundplatten, nicht exakt die selbe Ausrichtung haben und man Löcher ausschneidet, so entsteht da eine Grauzone im Gelände. Speziell wenn die Topographie des Terrains wie im Umfeld von Tunnel Portalen relativ steil sein muss tritt dieser Effekt deutlich zu Tage. Und darum bieten sich hier bauliche Maßnahmen gut an. Oder eben eine weitere Grundplatte (kann dann auch einen eigenen Maßstab haben usw.) die den betroffenen Bereich über oder unterlagert, je nach Bedarf. So kann man zusätzliche Höhenstrukturen einbauen, die eventuelle "schwarze Löcher" vermeiden helfen. So das war jetzt etwas ausführlich aber mit Geländebau hab ich schon so meine Erfahrungen. 

LG  Atrus

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