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BR_01_Fan

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  1. Im letzten Stream hat @alexander42 an der Schleuse gearbeitet und die Hubsteuerung der Wasseroberfläche und der Fahrspur in der Schleuse mit einem virtuellen Fahrzeug SX1 auf einem vertikalen Gleis realisiert. Den unteren und oberen Endpunkt hat er mehr oder weniger erfolgreich von Hand hingefummelt. Ich dachte, das sollte rein numerisch über den Gleiseditor einfacher gehen: Gleislänge = Hubhöhe + 2*Halteabstand des SX1 am Gleisende. Bei einem kleinen Testaufbau habe ich dann aber festgestellt, dass der SX1 gar keinen definierten Halteabstand vor dem Gleisende hat. Der Punkt kann um bis zu 2mm variieren. Auch ein Versuch mit exakt 10mm vor dem Gleisende positionierten Bremskontakten brachte kein besseres Ergebnis. Das Fahrzeug hält jedes Mal an einer minimal anderen Stelle. Für die Schleuse bedeutet das nicht nur, dass dadurch eine mehr oder weniger gut sichtbare Stoßstelle zwischen den Wasserflächen entsteht, sondern auch, dass die Schiffe beim Ein- und Ausfahren über eine bis zu 1mm hohe Stufe im virtuellen Gleis müssen. Gibt es einen Trick, ein punkt- und wiederholgenaues Stoppen zu erzwingen? Hubtest.mbp
  2. Ich denke, er will nicht die Vorlage selbst ändern, sondern einstellen können, welche Datei bei "Neue Anlage" geöffnet wird. Eine gespeicherte Anlage zu öffnen ist nicht dasselbe. Die hat bereits einen Namen und würde beim Klick auf "Speichern" ohne Rückfrage überschrieben. Ich liege sicher nicht falsch, wenn ich unterstelle, dass genau das regelmäßig passieren würde. Oder können gespeicherte Anlagen schreibgeschützt werden?
  3. Im Gegenteil: Es stellt sich die Frage, warum sie nicht "Ebergötzen" heißt.
  4. Der Name kann nicht sonstwo stehen, sondern muss für Hafenmeister, Schleusenmeister und entgegenkommende und nachfolgende Schiffer lesbar sein. Seitliche Anbringung gilt nur für vom jeweiligen lokalen Schifffahrtsamt vergebene Kennnummern für Sportboote. Da haben zusätzlich aufgepinselte Namen aber keine Bedeutung.
  5. Wobei ein Kümo auch nicht für die Hochsee taugt, sondern immer schön in Landnähe rumschippert, wo er schnell in Deckung gehen kann, wenn schweres Wetter droht. Aber zumindest hält es aus, nur mit Bug und Heck auf einer Welle aufzuliegen, während ein Binnenschiff schon mal im Hafen durchbricht, wenn es zuerst in der Mitte oder an den Enden voll be- oder entladen wird.
  6. Hängt vom Transportgut ab. Schüttgüter wie Kies oder Kohle lasten den Kahn auch ohne Aufbauten voll aus, aber mit leichterem Material wie Holzspänen oder Stückholz würde das max. Ladegewicht ohne Aufbauten nicht ausgenutzt werden können. Die Abdeckungen schützen hauptsächlich vor Regen und Arbeitsunfällen. Bei trockenem Wetter und bis oben hin gefülltem Laderaum werden oft nicht geschlossen. Wellen, die übers Deck gehen, kommen auf Binnenwasserstraßen eher selten vor.
  7. Es geht hier grundsätzlich um problematisches Verhalten der Splines. Ob sie horizontal oder vertikal schwingen, ist nun mal egal. Auch in deinem Beispiel macht die Kurve von links nach rechts betrachtet einen leichten Rechtsbogen, obwohl eine durchgängige Linkskurve mit sich stetig ändernden Radien die Anschlüsse optimal verbinden würde. Das kann man zwar verhindern, indem man mit mehrern Splines arbeitet und zwischendurch Stützgleise setzt, die man anschließend löscht, aber das sollte eigentlich nicht nötig sein. Vor allem sollten die für eine Verbindung größtmöglichen Radien dabei rauskommen.
  8. Da ist die Anlage. Mit der Rastergröße habe ich nicht rumgespielt, nur mit der Position der Rampe im Raster. Das sind die drei versetzten Hügel im Hintergrund. Geringe Unterschiede gibt es wohl, aber die muss man suchen. Beim alleinstehenden Hügel habe ich die Rampe an das mit Höhenanpassung verlegte Gleis angepasst und danach das Gleis noch mal angefasst. Dabei hat es seine Form deutlich verändert und Wellen bekommen. Sieht man am besten, wenn man von oben sehr flach über die Steigung blickt. Die Rampe im Vordergrund bei Kamera 0 ist das Ergebnis von "Steigung ohne Höhenanpassung, Rampe, Steigung neu erzeugen mit Höhenanpassung". Die Schienenbusse habe ich auf das Gleis gesetzt, weil ich dachte, mit der Cockpitkamera erkennt man die Unebenheiten besser. Dafür sind sie aber nicht ausgeprägt genug. Beim 2. Schienenbus habe ich mir ein Gimmick mit einer angehefteten Kamera erlaubt. Der VT schiebt einen unsichtbaren Flachwagen vor sich her, die Kamera ist auf diesen Flachwagen gerichtet. Dadurch geht die Blickrichtung nicht mehr stur geradeaus, sondern folgt der Kurve, wie es bei Fahrzeugführern im richtigen Leben auch ist. Leider taugt die Konstruktion nicht für Anlagen, weil das Fahrzeug dadurch vorn deutllich länger wird, aber vielleicht kann Neo der Ansicht was abgewinnen und passt die Cockpitkamera an, ohne dass die Fahrzeuge einen zusätzlichen Blickpunkt vor sich herschieben müssen. Splinetest.mbp
  9. Interessant. Bei mir klappt das nur mit dem Anfangsgleis bei 0,0,0. Sobald ich es irgendwohin verschiebe und von da aus das Ganze wiederhole, ist im unteren Bereich Luft unter dem Gleis und im oberen Gelände über dem Gleis. Ich teste morgen auch mal, ob sich das Flexgleis noch mal verändert, wenn ich eine passende Rampe darunter lege und dann das Gleis noch mal löse und mit Höhenanpassung neu verbinde.
  10. Genau das habe ich auch gerade festgestellt. Im Unterschied zu Goetz hatte ich nicht auf einer neuen Platte mit einem Gleis bei 0,0,0 angefangen, sondern ein Gleis aus dem Katalog einfach irgendwohin auf eine schon vorhandene Testplatte geschmissen, ohne auf die Koordinaten zu achten. Dabei verhalten sich vertikale Splines tatsächlich unterschiedlich, abhängig von ihrer Position im Raster. Aber jetzt ist Schluss mit Testen. Ich werde müde.
  11. Dann schließt das Gleis aber auch nicht sauber an. Hat es aber. Wie gesagt, kein Unterschied. Ist jetzt etwas schwierig, weil ich das Gelände, an das der Spline angepasst war, für den letzten Screenshot planiert habe. Ich mache morgen den Aufbau from scratch noch mal (und hoffe, dass dasselbe Ergebnis rauskommt).
  12. Ach, deshalb laberst du nur und trägst genau gar nichts zur Sache bei.
  13. Hast du auch was Konstruktives beizutragen oder willst du nur wieder ein bisschen mobben?
  14. Sorry, dafür habe ich keine Arbeitsumgebung und die richte ich mir jetzt auch nicht auf die Schnelle ein. Der Screenshot ist das Ergebnis aller deiner Schritte im Video, nur dass ich nachträglich noch die Rampe planiert habe, ohne das Gleis noch einmal anzufassen, damit man den welligen Verlauf sieht. Die obere Hälfte verschwand nämlich in der Rampe, die an den Gleisverlauf ohne Höhenanpassung entstanden war. Wenn das Thema morgen immer noch interessiert, kann ich von jedem Schritt einen Screenshot machen, aber heute fehlt mir die Lust dazu. Spielt hier keine Rolle, weil Stapelhöhe = Geländehöhe ist. Wie oben geschrieben: Ich habe es mit beiden Einstellungen getestet und es macht (hier) keinen Unterschied. Der Gleisverlauf im Screenshot ist das Ergebnis der Höhenanpassung an das Gelände, und das Gelände war die Rampe, die unter dem Gleisverlauf ohne Höhenanpassung entstand, ohne weitere Bearbeitung. Ich habe sie nur planiert, weil sie "Wellengang" des Gleises verdeckte.
  15. Daran hatte ich schon gedacht, aber nicht daran, dass man Splines auch frei, also ohne Anschluss vorn und hinten verlegen kann. Daraus ergeben sich natürlich völlig andere Kurven. Auch das ist mir klar. Es sollten aber auch keine (zusätzlichen) Kurven entstehen, die für die Anpassung an das Gelände nicht nötig sind, wie etwa in meinem letzten Screenshot.
  16. Komisch. Bei mir hängt das Gleis im unteren Teil in der Luft und verschwindet im oberen im Boden, egal ob ich die Höhenanpassung auf Gelände oder auf Stapel setze. Zusätzlich "schwingt" es im mittleren Bereich. Hier ein Bild mit nachträglich planierter Rampe, damit man die eiernde Steigung in der Mitte erkennen kann:
  17. Das habe ich schon verstanden. Meine Frage ist: Wo ist der Sinn? So legt ja niemand bei der realen Bahn oder im realen Modell ein Gleis. Und warum funktioniert es trotzdem nicht, wenn der Boden bereits ein ideales Profil hat?
  18. Ok, Gegenprobe: Den Spline ohne Höhenanpassung erzeugt und dann mit der Rampenfunktion einen exakt passenden Untergrund für das Spline-Gleis und das schwebende Gleis erzeugt. Das Spline-Gleis mit Höhenanpassung noch mal mit dem gelben Quadrat gelöst und neu angesetzt. Ergebnis: Mist. Von Höhenanpassung keine Spur. Ist zwar eine andere Kurve als vorher freischwebend, hat aber mit der Höhe des Untergrunds trotzdem nichts zu tun und die entstandene Kurve ist alles andere als optimal. Es geht hier in meinen Augen aber gar nicht um das Warum, sondern um das Wozu. Wozu braucht braucht man solche Eierkurven, wie sie bei eingeschalteter Höhenanpassung entstehen? Sollte die Höhenanpassung beim Arbeiten mit Splines nicht einfach per se ignoriert werden, wenn sie trotz ideal vorgegebenem Gelände kein ideales Ergebnis liefert?
  19. Das entspricht nicht meinem Testaufbau. Bei dem liegt Punkt 2 exakt in der Mitte zwischen 1 und 3.
  20. Dann fragt sich, an welche Höhe das Gleis am unteren Ende angepasst wird, wenn man die Anpassung nicht abschaltet. Die des Untergrunds ist es offensichtlich nicht. Wie auch immer: Ich glaube nicht, dass das das von Neo gewünschte Ergebnis ist. Ich wüsste auch nicht, wo (außer bei einer Achterbahn) dieses Überschwingen einen positiven Effekt für das Gleisbild hätte.
  21. Probier mal Folgendes: Leg ein gerades Gleis und verlängere das mit + dreimal, so dass 4 gleich lange, gerade Gleise liegen. Zieh die beiden mittleren Gleise zur Seite und heb das 4. Gleis mit dem Gismo um 5cm an. Dann nimmst du eins der zur Seite gelegten Gleise, schließt es erst an das 1. Gleis an und anschließend mit dem gelben Quadrat an das angehobene 4. Und dann bestaune die "elegante" Kurve. Interessanterweise klappt es richtig, wenn man das Spline-Gleis erst oben ansetzt und dann das andere Ende nach unten zieht. 2 saubere Parabeln aus der Horizontalen in die Steigung und wieder zurück in die Horizontale. Kein Überschwingen am Anfang und daraus resultierend eine viel zu starke Steigung.
  22. BR_01_Fan antwortete auf Andreas Ms Thema in Modelle
    Ich glaube, die Masten sehen so schlank aus, weil sie sehr hoch sind. Normalerweise waren/sind die nur so hoch, dass LKW unter den Leitungen durchpassen, also irgendwas um die 5m. Und wo die Leitungen keine Wege oder Straßen kreuzen, sind sie oft noch niedriger.
  23. Aber nicht auf der Anlage, die ich meine. Da fuhr der Zug in einer Richtung ohne Steuerpult vorn. Dafür hätte man aber einen Beiwagen angehängt und den defekten Steuerwagen zur Reparatur ins nächste BW geschickt. Die Zusammensetzungen waren aber in der Regel so, dass an beiden Enden des Zuges ein Steuerpult war. Wenn nur zwei Wagen benötigt wurden, blieb der Beiwagen stehen, nicht der Steuerwagen. Und Güterwagen wurden immer nur in einer Richtung mitgenommen und irgendwo an der Strecke abgehängt. Güterwagen an Triebwagen finde ich vor allem bei Straßenbahnen spannend. In Wuppertal wurde über eine Linie ein Kraftwerk mit Kohle versorgt. Da hatte die StraBa im Regelbetrieb einen Güterwagen hinten dran.
  24. Dann müsste der Triebwagen an jeder Endstation Kopf machen und nicht eine Richtung mit der Fahrgastsitzbank voraus fahren. Wenn man die Besonderheiten des VT 98 nicht kennt, fällt sowas doch höchstens auf, wenn man einen Fahrer reinsetzt und dessen Position beim Richtungswechsel ändern will.
  25. Wenn ich der Meinung wäre, sowas "müsste" man wissen, würde ich mir die Zeit sparen, es so ausführlich zu schreiben. Ich wusste es auch nur, weil ich mir den kompletten Zug in BO-Dahlhausen mal genau angesehen habe. Anlass war übrigens die unterschiedliche Lage der Toiletten

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