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Hallo H:xnS und Tom ,

ich denke da mehr an ein BW weiter im Norden, von dem heute nur noch der einst markante Wasserturm steht. Die damalige Drehscheiben-Konfiguration mit zwei sich überschneidenden Drehscheiben war schon ziemlich einmalig.

Viele Grüße
BahnLand

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vor 27 Minuten schrieb BahnLand:

Hallo H:xnS und Tom ,

ich denke da mehr an ein BW weiter im Norden, von dem heute nur noch der einst markante Wasserturm steht. Die damalige Drehscheiben-Konfiguration mit zwei sich überschneidenden Drehscheiben war schon ziemlich einmalig.

Viele Grüße
BahnLand

hmm also ueberlagernd wie dies hier

sieht es mir jetzt abba nicht aus, obwohl bestimmt auch eine prickelnde aufgabe dies im MBS nach zu bauen. Cheers, Tom

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Hallo Tom,

ja, dieses BW habe ich gemeint. Kann ja sein dass ich mich irre, aber so wie beim (einstigen) Vorbild, lässt sich die Konfiguration ja heute mit dem MBS nicht bauen. Deswegen dachte ich, es sei eben eine "Annäherung", zumal die grün eingezeichneten Vierecke verschwinden und die Drehscheiben entsprechend zusammengerückt werden sollen.  Ich lasse mich, wenn ich mich irre, auch gerne eines Besseren belehren. :)

Viele Grüße
BahnLand

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Am 19.11.2018 um 10:52 schrieb BahnLand:

Hallo Tom,

ja, dieses BW habe ich gemeint. Kann ja sein dass ich mich irre, aber so wie beim (einstigen) Vorbild, lässt sich die Konfiguration ja heute mit dem MBS nicht bauen. Deswegen dachte ich, es sei eben eine "Annäherung", zumal die grün eingezeichneten Vierecke verschwinden und die Drehscheiben entsprechend zusammengerückt werden sollen.  Ich lasse mich, wenn ich mich irre, auch gerne eines Besseren belehren. :)

Viele Grüße
BahnLand

Hi BahnLand

Ich habe mal ein wenig recherchiert und basically nach einem Foto und der info das Altona 57 staendig war etwas gebaut....

Altona1.thumb.jpg.547c6bd45cfc486946432465d79fc66d.jpg

107543271_bahnhofaltona.thumb.jpg.d0c1a7235081c1ce81902374c2a3ee6f.jpg

Da ich derzeitig noch ein reiner "bordmittelkonstrukteur" bin hege ich ein klein wenig die hoffnung das vielleicht einer der guten "3D ingeneure" interesse daran findet die doopelscheibe mit weichen-funktion zu bauen. Ich bin gerne bereit zur zusammenarbeit (man lernt doch immer noch was dazu ). Ich habe ideen wie ich das mit bordmitteln und eigenantrieben zum laufen bekommen koennte abba das geht dann womoeglich auf kosten von rechenleistung, zumal auch die schuppen mit toren ja irgenwie auch noch dazu gehoeren. Cheers, Tom

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Hi BahnLand

Danke sehr, kannte ich noch nicht. Es handelt sich dabei abba entgegen der datumsangabe auf dem plan um die urspruengliche version. ich bin bei meiner research auf diese info hier gestossen:  https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnbetriebswerk_Hamburg-Altona

"Eine weitere bauliche Besonderheit war die Doppel-Drehscheibe, die es in dieser Form in Deutschland nur in Hamburg-Altona gab.

In der Anfangszeit der Eisenbahnen waren Lokomotiven relativ kurz und konnten auf mit Muskelkraft betriebenen Drehscheiben gewendet werden. Mit der Einführung genormter Maschinen wurden die Lokomotiven aber auch leistungsstärker – und länger. So mussten auch die Drehscheiben wachsen. Eine erste Längenstandardisierung für Drehscheiben der Preußischen Staatsbahn ist von 1889 bekannt: Mit der Einführung der Baureihe S 1 wurde die benötigte Drehscheibenlänge auf 14,07 m festgelegt.[2] Bereits 1892, bei Einführung der Baureihe S 3, wurde der Standard auf 16,14 m erweitert; 1895, bei der Eröffnung des Bw Altona, lag der Standard bei 16,50 m.

Die spätere Doppeldrehscheibe bestand 1895 aus zwei solcher Drehscheiben, die den sie fast vollständig umschließenden Ringlokschuppen versorgten. Da die Lokomotiven aber weiter an Länge zunahmen und Altona als Schnellzug-Bw auch lange Schnellzuglokomotiven drehen können musste, wurde eine Erweiterung der Drehscheiben zwingend notwendig. Nach der Inbetriebnahme des Hauptbahnhofes und der damit verbundenen Zunahme an zu versorgenden Lokomotiven in Altona ließ sich ein Umbau nicht mehr vermeiden. 1907 wurden deswegen die westliche Drehscheibe auf 18,20 m Bühnenlänge erweitert, die östliche auf den seit 1906 gültigen Standard von 20 m. Die unterschiedliche Länge vermied die Notwendigkeit, beide Gruben ineinander übergehen zu lassen, denn da der Rundlokschuppen beide Drehscheiben umfasste und die baulichen Gegebenheiten – der Bahndamm im Norden und Westen, die Hauptstrecke und die Ortgüteranlage im Osten, die um die Bahnanlagen herum gewachsene Stadt – keine Veränderung des Schuppens gestatteten, mussten die Zentren der Drehscheiben beibehalten werden. Mit dem weiteren Anstieg der Lokomotivlängen und der Stationierung hochwertiger Schnellzuglokomotiven in Altona musste 1927 aber auch diese Lösung aufgegeben werden: Beide Bühnen wurden auf 23 Meter verlängert, die Gruben mussten in der Mitte überlappen. In dieser Form blieben die Drehscheiben bis zum Abriss der Bühnen um das Jahr 2000 bestehen."

Durch diese angaben war es moeglich die ueberlappung recht realitaetsnah zu bewerkstelligen, indem ich zunaechst die zwischenloesung + halber meter (abstand zwischen den beiden scheiben) simulierte um den mittenabstand zu erhalten.

Beim bauen ist mir uebrigens aufgefallen das die drehscheiben mit ihren simulierten 23m = 264.37 leider zu kurz sind fuer einige von Seehund's sehr schoenen modellen.

Cheers, Tom

 

 

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Hi BahnLand

Es hat sich gelohnt das bild genauer zu studieren: Ich hatte die staende 22 zu 35 verteilt. auf dem bild ist es 23 zu 34. Nochmals vielen dank.

Cheers, Tom

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Hallo Tom,

Danke für die weitere Info. Interessant ist, dass es da auf der Wikipedia-Seite unten noch Links zu weiteren Gleisplänen von 1894 (Stadtplan) und 1967 gibt, wobei letzterer etwas verzerrt zu sein scheint. Etwas "verwirrend" ist auch die Gleisführung an der Bahnhofsausfahrt beim Plan von 1894. Eine Nachbilddung dieser Gleiskonfiguration im Modellbahn-Studio könnte zu einer richtigen Herausforderung werden :D.

Viele Grüße
BahnLand

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Hi BahnLand

Ja das habe ich schon etwas naeher erfahren... Ich hatte die gleise in geraden (winkeln ohne kommazahlen) angelegt. Durch die kleine veraenderung von 23 zu 34 ging es ploetzlich raummaessig nicht mehr auf. dann stellte ich fest das die herrschaften damals nicht 30 x 6grad in einen halbkreis gepackt hatten sondern 30 gleise was dann eben 6.2068irgendwas bedeutet.

Wir koennen uns ja so gluecklich schaetzen heutzutage das wir taschenrechner (meiner ist ne app im smartphone), computer mit zeichensoftware, kalkulationssoftware usw haben. Ich habe irgendwo noch einen alten rechenschieber von meinem opa. Damit umzugehen erfordert nicht nur wissen sondern auch gute augen und sorgfaeltige pflege des instrumentes um seine genauigkeit zu bewahren. Also in diesem sinne Chapeau vor den frueheren generationen solche grossen bauwerke doch recht praezis herzustellen.

Cheers, Tom

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Dafür nicht, man kann nicht immer nur nehmen .... manchmal muß man auch geben.

Altona habe ich in V3 gebaut, daher auch die Bilder, leider aber keine Sicherung gehabt. Derzeit hatte mein Läppi den Geist aufgegeben.

Wie BahnLand schon schrieb ist es eine nicht kleine Aufgabe. Man beachte die Höhenunterschiede.

Aber du schaffst das schon. (y)

Gruß Stefan

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Hi Stefan

Ja geistlose laps sind frustrierend. Ich hatte mal eine externe platte die geistlos wurde, natuerlich mit all den wichtigen dingen darauf. Zum glueck fand ich einen digital recovery service der mir praktisch alles von der platte auf eine neue uebertragen konnte, war auch noch kostenmaessig zu vertreten  (so um die $600).

Ja ich glaube das wird mein erstes richtiges project mit V4. Ich habe etwas mit V3 und V4 in den vergangenen beiden jahren herumgespielt und jeweils ein paar kleine anlagen entweder selbst kreiert oder etwas veroeffendlichtes modifiziert. Abba seit in diesem thread hier Altona auftauchte hat mich der bug gepackt, speziell wegen dieser einmaligen drehscheibenanlage. Auch habe ich noch nie etwas (ehemals) reales als model nachgebaut, was mich nun auch sehr fasziniert.

Mein vorschlag bzw angebot, aehnlich dem  von @ h.w.stein-info (Hans), warum nicht gemeinsam oder in einer gruppe daran arbeiten? und natuerlich in V4! Auch eine form von geben und nehmen.... (sogar wenn einem die platte complett stirbt gibt es dann z.b.noch sicherungskopien bei den freunden(y))

Cheers, Tom

 

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Vielleicht sollte dieser Fred mal aufgeteilt werden. Frage an @Henry

Hallo Tom,

zu einer Gemeinschaftsarbeit fehlt mir leider die Zeit, da ich ja noch voll im Berufsleben bin und meine wenige Freizeit in meine eigene Anlage stecke. Ich denke aber das sich hier auch einige Hamburger :D im Forum befinden. Evtl. ergibt sich da ja was ...

Altona nochmals zu bauen würde mich auch reitzen .... aber wie gesagt ....

Gruß Stefan

 

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vor 4 Minuten schrieb Holzwurm:

Altona nochmals zu bauen würde mich auch reitzen .... aber wie gesagt ....

Gruß Stefan

 

...also dann wenn du zeit u lust hast......

bei mir ist die zeit auch nur temporaer etwas mehr, ich bin gerade zwischen jobs....

Cheers Tom

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Ja das schwebt mir auch so etwa vor, Noch genuegend weit zurueck in der dampf aera, mit  ruhig schon etwas von den Diesel anfaengen. Auf jeden fall soll die drehscheibe komplett u funktionsfaehig sein. Wenn es der ehrgeiz irgendwann einmal will kann man eine anlage ja spaeter immer noch altern oder verjuengen - dazu gibts ja eben die ebenen:D

Cheers, Tom

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vor 23 Minuten schrieb Holzwurm:

Hi Tom,

mit Ebenen hatte ich nicht gebaut. Nur das Gelände ein wenig angehoben. Der Endbahnhof lag doch höher, oder ?

 

Hi Stefan

Mit den gelaendehoehen habe ich mich noch gar nicht beschaeftigt, da ich noch genug an dem BW zu basteln habe. Mit ebenen meinte ich allerdings auch die "layer" funktion im MBS. Natuerlich nutze ich die auch beim konstruieren abba es bietet sich ja an das auch fuer verschiedene (alters)zustaende einer anlage zu nutzen...im prinzip sogar mit verschiedenen jahreszeiten. Im realen modelbau ist man da ja nicht so flexibel, wenn man da mit viel aufwand und tricks eine szene im winter 1967 darstellt dann ist sie das eben (es sei denn man nimmt puderzucker und saugt den dann ab wenn es fruehjahr sein soll:D)

Cheers, Tom

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Moin,

Ich habe die Beiträge auf Wunsch bezüglich BW Leipzig und BW Altona getrennt. Der Lesefluß kann durch die verlagerten Beiträge etwas holperig sein,

Henry

Bearbeitet von Henry

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Danke Henry.

Hey Tom,

was für ein Gleissystem verwendest du ?

Nachtrag:

Die Kartengröße beträgt 1200m x 800m. Ist doch nicht so groß. Aber ein Haufen Gleise. :D

2143722347_HbfBWAltona.thumb.JPG.115f98d3d94303c569b7a8629124a06d.JPG

Gruß Stefan

Bearbeitet von Holzwurm
Nachtrag

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Hi Stefan

ich arbeite gewoehnlich mit Maerklin K gleisen und nehme die bettung raus. Ist abba sehr relativ da ich mir die gleise realitaetsnah anpasse und auch zunaechst groesser strecken in einem gleis abbilde um bei der technischen zeichnungsansicht ( wenn ich gleise anpasse nutze ich das zum genaueren anpassen) auch noch was erkennen zu koennen.

ja mit den karten und bildern die ich nun so gesammelt habe ist es immer noch ein geduldsspiel die einigermassen genauen abstaende zu finden. Warum bloss hat der herr google seine maps erst viel zu spaet ins leben gerufen. das waere echt genial wenn es davon einfach einige schoene klare luftbildaufnahmen geben wuerde so das man die geometrie und relativen abstaende erkennen koennte.

Der plan den du beigesteuert hast ist zwar schoen farblich aufgegliedert abb er muss wohl in der horizontalen erst noch gestaucht werden um naeher an die geschichtliche wahrheit zu kommen. ich habe ein paar bilder gefunden auf denen man von den drehscheiben oder dem wassewrturm aus geradewegs in den bahnhof schaut,mit geraden gleisen all the way down....andererseits das macht es auch wieder spannend

 Cheers, Tom

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Hallo Tom,

normalerweise versuche ich eine Anlage oder Vorlage so real wie möglich nachzubauen. Daher auch meine Frage nach dem Gleissystem. Vielleicht wird die Anlage irgendwann real umgesetzt ( von wem auch immer ) und man muß nicht hunderte von Gleise ändern in Bezug auf die EV und das hilft dann schon weiter. Also wird von anfangan gedanklich die EV schon mit eingefangen.

Auf deine gesammelten Bilder würde ich gerne ein Blick werfen, dann müsste ich nicht immer googeln.

Google hat mir gesagt das bei einer Strecke von 100 m das Lineal 1,5 cm zeigt ... wenn man das hochrechnet passt das schon. Oder ich habe einen Fehler gemacht. Wie das geschichtlich aussieht kannst du bitte mal erläutern.

Wir sind ja noch " Findungsphase " ....

Gruß Stefan

Bearbeitet von Holzwurm

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