Jump to content

Timba

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1091
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Beiträge erstellt von Timba

  1. Nun habe ich mal versucht, auf dem Notebook von meiner Frau das Tool einzurichten. Ohne Installation geht's nicht. Das ist nun klar.

    Beim Aufruf von Setup hat der dort installierte Avast ebenfalls gemeckert. Das ist aber normal und liegt wahrscheinlich daran, dass diese Zertifizierung und Herausgeberdaten etc. fehlen. Mein Dr. Web hat nicht gemeckert, aber ich erinnere mich, dass der Virenscanner, den ich davor hatte auf meinem alten PC, ebenfalls bei jedem selbst erstellten Programm meckerte. Nicht nur bei der Installation, sondern auch danach noch bei jedem Scan. Das ist ja auch seine Aufgabe, darauf hinzuweisen, wenn ein Programm aus unbekannter Quelle kommt. Denn auch ein anderer Nutzer aus dem MBS - in diesem Fall ich - ist ja zunächst mal eine unbekannte Quelle.

    Wem das Tool nützlich erscheint und wer es gerne nutzen möchte, der kann das übergehen. Es passiert auf jeden Fall nichts. Für die Programmierung von Schadsoftware bin ich nämlich erst recht zu unfähig. ;) Und wem es nicht geheuer ist, der lässt es halt. Macht ja auch nix.

    Gruß Timba

     

     

  2. Hallo @BahnLand

    in dem Installationsordner

    beispiel.jpg.8fec25dcdffb18cd89f6516cd1d9adfe.jpg

    ist neben der Setup.exe eine Gleisbogen.manifest. Versuchsweise habe ich da mal draufgekllickt und es startet die App. Vermutlich geht es also doch ohne Setup, kann ich jetzt allerdings nicht mehr verifizieren, da ich Setup ja bereits durchgeführt habe. Wie schon gesagt, vermute ich halberlei, dass Setup nur die Verknüpfung einrichtet. Genau weiß ich es allerdings nicht.

  3. So, ich habe jetzt mal eine Installation durchgeführt. Eine EXE ist dabei trotzdem nicht herausgekommen. So weit ich das nachvollziehen konnte wurde lediglich eine Verknüpfung im Startordner eingerichtet. Ob und was dabei "hinter den Kulissen" noch gemacht wurde weiß ich nicht. Die "Installation", wenn man es überhaupt so nennen kann, war eine Sache von Millisekunden. Ich musste nur den Vorgang absegnen, weil ja für dieses Tool kein Zertifikat besteht (Timba zu doof für sowas :D). So wie es aussieht wird das Programm direkt aus seinem Ordner heraus gestartet. Jedenfalls sehe ich hier nicht, dass ein neuer angelegt worden wäre.

    Wie gesagt, mein Wissen ist zu knapp dafür, vielleicht sagen die "Experten" noch ein Wort dazu und ansonsten muss es ja niemand installieren, der was auch immer befürchtet. Ich hab's aus Spaß an der Freude gemacht, also in erster Linie für mich und mein Gehirn, welches vorm Einrosten geschützt werden will. :D

    Gruß Timba

  4. vor 30 Minuten schrieb BahnLand:

    Ich meinte mit "ausprobieren eigentlich, zu versuchen, die Datei "Gleisbogen.exe" zu starten, ohen das Setup (mit der Datei "setup.exe") ausgeführt zu haben.

    Ach so. In dem Ordner steht im Moment überhaupt keine Datei Gleisbogen.exe. Die wird erst von dem Setup erzeugt. Ich habe ja bisjetzt im Debugging-Modus operiert. Denn nur so kann ich ja jederzeit kleine Änderungen durchführen, ohne jedesmal vorm Start die ganze Installationsprozedur durchzuführen.

    Verstehe ich deine Ausführungen richtig, dass ich hier das Setup durchführen soll und dann lediglich die erzeugte Gleisbogen.exe weitergeben soll? Kann ich machen, aber ich glaube, da ist noch die eine oder andere DLL wichtig.

    Der ganze ZIP-Ordner hat ja mal eben 260 KB. Ist nicht so, dass da jetzt eine Unmenge an Ressourcen mitgeliefert wird vom Studio. Was spräche denn dagegen, sie ganz normal zu installieren? Ich bin mir eigentlich sicher, dass es auf jedem Win10 OS läuft. Aber ok, ich kann trotzdem mal eine Installation hier durchführen.

    Gruß Timba

  5. vor 20 Minuten schrieb BahnLand:

    Denn nicht jeder hat von Hause aus die Visual-Studioi-Umgebung auf seinem Rechner.

    Die braucht man auch gar nicht. Man braucht nur das NET.Framework oder wie das heißt. Möglichst in der aktuellen Fassung. Ich glaube 4.8 ist das aktuelle.Meines Wissens ist NET ohnehin auf jedem Windows-Rechner drauf. Aber wie gesagt, mir fehlt an der Stelle das Expertenwissen. Ich denke Andy oder Easy wissen das auf jeden Fall.

     

     

  6. vor 15 Minuten schrieb BahnLand:

    Woher weiß das Programm, welche Enden der beiden angegebenen Gleise miteinander verbunden werden solllen?

    Das hätte ich ggf. noch erwähnt. Die Gleise müssen so liegen, dass sie beide bauartbedingt in Richtung zu bauenden Bogen zeigen. Damit meine ich die Richtung, die im Gleismodelleditor nach oben zeigt, bzw. wenn man in der 2D-Ansicht das Gleis mit dem z-Winkel 0 verlegt, dann ist oben die Richtung. Unter Umständen muss ein Gleisstück dann eben vor der Berechnung um 180° gedreht werden (bei Bögen den Winkel invertieren!).

    vor 18 Minuten schrieb BahnLand:

    Und funktioniert das auch mit einzufügenden S-Kurven?

    Nein. Das wäre mir auf die Schnelle zu komplex gewesen und, nebenbei gesagt, hat das in vielen Fällen auch mit der Portion Kreativität zu tun, die kein Programm der Welt dem Nutzer abnehmen kann.

    vor 20 Minuten schrieb BahnLand:

    Muss das Programm wirklich "Installiert" werden, oder kannst Du auch eine exe-Datei zur Verfügung stellen, die ohne Installation einfach nur aufgerufen zu werden braucht?

    Ehrlich gesagt bin ich zu wenig IT-Experte für die Beantwortung dieser Frage. Visual Studio produziert bei "Projekt veröffentlichen" eine Setup.exe und noch ein paar Dateien, die für die Ausführung wohl benötigt werden. Nach Ausführung der Setup.exe ist dann auf dem Rechner eine Gleisbogen.exe, die direkt gestartet werden kann. Nach meiner Auffassung würde ich das als Installation bezeichnen. Die ist wohl auch nötig, da diese Routine prüft, ob auf dem Zielrechner alle benötigten Komponenten vorhanden sind. Aber ich glaube von diesen Dingen hast du mehr Ahnung als ich.

    Gruß Timba

  7. Hallo MBS Freunde,

    das in diesem Faden behandelte Problem der Gleiszusammenführung hat mich noch ein wenig beschäftigt und da ich gerade überhaupt keine Lust auf Berge, Täler und sonstige Landschaftsgestaltung habe (mühselige Arbeit!), ich aber trotzdem nicht die Finger vom MBS lassen kann, habe ich mal versucht, dem Problem rechnerisch beizukommen. Herausgekommen ist dabei Folgendes.

    Mal angenommen, man hat einen Boden willkürlich irgendwie mit Gleisen bestückt mit dem Ziel, einen Gleiskreis zu schaffen, und muss nun das letzte Stück schließen. Die Situation könnte so aussehen:

    beispiel1.jpg.648566b7cbe0a1affa3fe97ee4db556b.jpg

    Dann startet man Timbas Gleisberechnungstool. In dieses Formular trägt man die Gleisgeometrie (Länge bzw. Radius und Winkel) sowie die Lage auf dem Boden (Position x und y, sowie Rotationswinkel z) ein.

    beispiel2.thumb.jpg.1b7ea8f980a7fac18bfc07c97eb3df58.jpg

    Mit dem zweiten Gleis verfährt man genauso. Das ergibt dann ein vollständig ausgefülltes Formular.

    beispiel3.jpg.294dc6feb4c2df94d0acecbc76e9d7ce.jpg

    Zuletzt klickt man dann auf den Button "Berechnen" und erhält im Ausgabefenster die Daten, die man braucht, um den Gleiskreis zu schließen.

    beispiel4.jpg.bc39fec1d1ea8325f590ac49b738e000.jpg

    Aus diesen Daten bastelt man sich das erforderliche Gleismaterial. Das baut man ein und schon ist der Kreis geschlossen.

    beispiel5.thumb.jpg.44ee2e5a114c5682f94f74fe9afb0dfb.jpg

    Falls Interesse daran besteht könnte ich das Tool als installationsfähige Datei hier einstellen.

    Viele Grüße
    Timba

     

  8. vor 2 Stunden schrieb BahnLand:

    Wird das Signal geöffnet, wird ein Zug, der davor steht, auf die vom Signal vorgegebene Geschwindigleit beschleunigt. 

    Welche Geschwindigkeit wird vom Signal vorgegeben? Richtig, die, der Nutzer zuvor dort abgelegt hat. Das war's dann auch schon wieder mit der Automatik. ;) Ich will an der Stelle gar nicht ketzerisch oder ironisch klingen, aber wir wissen doch um die Komplexität des MBS. Jede Automatik ist immer irgendwie ein Kompromiss. Selten wird eine Automatik jeder vorkommenden Situation optimal gerecht. Die Automatik heutiger Spiegelreflexkameras ist so ausgereift, dass sie mit 99% aller Situationen bestens klar kommt, aber ich hätte mir kein Modell gekauft, bei dem man die Automatik nicht abschalten kann. Nicht nur wegen dem 1%, sondern auch wegen der Fälle, wo man es aus gutem Grund gar nicht optimal haben will.

    Vermutlich wirst du mir erwidern, dass man selbstverständlich auch dem Signal (Beispiel) die Automatik abstellen kann. Dann geht es also darum, gewissermaßen zwei MBS-Versionen zu haben: Eine vollautomatische und eine im Status Quo. Verstehe ich das richtig?

    Gruß von Timba

     

  9. vor 5 Stunden schrieb Goetz:

    Würde es die Mehrzahl der User als Verlust empfinden, weil ein Teil des "Selbermachens" verloren ginge?

    Das kann ich nur für mich persönlich beantworten, ich bin ja nicht befugt für die Mehrzahl zu sprechen. Für mich wäre es der größte Verlust überhaupt. Dieses "Selbermachen", wie du es nennst, ist für mich der einzige Antrieb überhaupt.

  10. Hallo @streit_ross,

    vor 18 Stunden schrieb streit_ross:

    Da hast Du inhaltlich vollkommen recht. Ich komme aber nochmal auf das von mir gebrauchte Teilwort "Verständnis" zurück. Wer "Bedingungungsoptionen" nicht  versteht bzw. nicht in den Kontext der EV einordnen kann, hat sofort ein Verständnisproblem.

    das ging zwar nicht an mich, aber sei's drum: Spontan fällt mir auch keine Bezeichnung ein, die a) präzise beschreibt was gemeint ist und b) auch von einem völlig Ahnungslosen verstanden wird. Hältst du es für eine Zumutung, dass ein Nutzer, der einen Begriff nicht verstanden hat, kurz nachfragt, was gemeint ist? Mir hat BahnLand mal die Beschreibung eines Sachverhalts geschickt, in dem ein Wort aus dem Bahnjargon vorkam, mit dem ich nichts anfangen konnte. Ich war mir nicht zu schade nachzufragen, was das ist, und bekam prompt eine umfangreiche Erklärung. So könnte das doch immer und überall laufen, oder nicht?

     

  11. vor 40 Minuten schrieb Goetz:

    Aber je mehr Stände belegt sind, desto mehr Wiederholungen sind notwendig, bis du einen Glückstreffer landest.

    Dem kann ich nicht widersprechen. Das könnte man reduzieren indem nur freie Stände in den Pool kommen. Dann braucht man immer noch keine Zufallssortierung.

    vor 42 Minuten schrieb Goetz:

    Die Stände an der Drehscheibe sind nicht das ideale Beispiel für den Sinn dieser Methode.

    Wohl wahr. Ich habe mir für meine Bahnhöfe auch etwas in der Art ausgedacht. Meine Vorstellung war, dass alle vorhandenen Gleise gleichermaßen genutzt werden, dies aber in völlig chaotischer Folge. Das geschieht durch die Freigleisliste selbst. Ein einfahrender Zug erhält das erste Gleis der Liste und nach Verlassen des Bahnhofs wird das Gleis unten angefügt. Da die Züge unterschiedlich lange halten ist nach ein paar Runden die Liste von ganz alleine durchmischt. Die Liste ist als Variable abgelegt und wird so mit abgespeichert, d.h. bei jedem Neustart nimmt sie die Reihenfolge wieder auf, mit der das Programm beendet wurde. Eine Zufallssortierung ist somit absolut überflüssig. Aber wie ich bereits sagte, jeder wie er mag.

  12. vor 46 Minuten schrieb Goetz:

    Wenn du eine Liste zufällig sortierst, dann kannst du anschließend z.B. für eine Lotto-Ziehung die ersten sechs Elemente entnehmen und dabei garantieren, dass du sechs Zufallstreffer und keine Doppelten hast. 

    Warum sechs Elemente wenn man nur eins braucht? Eine Lok/ein Zug braucht nicht sechs Gleise gleichzeitig.

    vor 47 Minuten schrieb Goetz:

    Oder der HaNNoveraNer kann anschließend alle Elemente vom ersten bis zum letzten der Reihe nach entnehmen und dabei garantieren, dass er alle Positionen in zufälliger Reihenfolge anfährt bis am Ende alle Stände belegt sind.

    Das ist auch der Fall, wenn ich per Zufallszahl ein Element aus einer sortierten Liste nehme. Da die Funktion solange wiederholt werden muss bis das gewählte Element ein freies ist, sind am Ende ebenfalls alle Stände belegt. Außer wenn sie zwischendurch wieder verlassen werden. Dann kann es natürlich vorkommen, dass ein Element bereits zum zweiten Mal gewählt wird, während ein anderes noch gar nicht gewählt wurde. Aber genau das ist ein Wesensmerkmal des Zufalls.

    Aber ist mir auch egal, vielleicht habe ich auch Spielereien in meinem Projekt, die völlig überflüssig sind und merke es nicht. Bei dieser Listensortierung per Zufall will mir jedenfalls der Sinn nicht einleuchten.

  13. vor 2 Stunden schrieb HaNNoveraNer:

    kann man ein zufällig freies Gleis in einer Drehscheibe finden

    Warum soll man dafür die gesamte Liste umsortieren? Das ist meines Erachtens total überflüssig, da man die Zufallszahl auch direkt auf ein Gleis anwenden kann. Ist das Gleis besetzt wiederholt man die Prozedur. Je nach Verkehrsaufkommen hat man wahrscheinlich nach zwei bis drei Iterationen ein freies Gleis erwischt. Da ist dein Tool noch am sortieren.

  14. Hallo @BahnLand

    so ähnlich mache ich es auch. Nur verlängere ich den Bogen aus deinem Beispiel noch um ein Stückchen gerades Gleis. Dann docke ich das gerade Stück an und verändere über den Modelleditor die Länge des geraden Stücks bis es passt. Anschließend entferne ich das gerade Stück wieder und passe über "Flexibles Biegen" das Anschlussgleis an, so wie von dir beschrieben. Ich meine, das ist einen Tick präziser als schieben, aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.

    beispiel1.jpg.4853b13848c94448bc76d8b7c850ac49.jpg

     

    Gruß
    Timba

  15. vor 31 Minuten schrieb Goetz:

    Das stimmt so nur im Idealfall.

    Dass man den Winkel, den zwei gerade Gleise zueinander bilden, in den Eigenschaften ablesen kann, stimmt in jedem Fall, nicht nur im Idealfall. Mehr steht da auch erstmal nicht (siehe den Part, den du selbst zitierst). Ob man dann daraus einen passenden Kreisbogen erstellen kann ist der nächste Schritt, und da hatte ich die bereits von @EASY vorgetragenen Einschränkungen bzw. Bedingungen hinzugefügt. War alles korrekt in meinem Beitrag und mal wieder eine inhaltsleere Kritik.

  16. vor 59 Minuten schrieb HaNNoveraNer:

    Wichtig ist ja schonmal, daß man den Winkel ungefähr bestimmen kann.

    Den Winkel kann man genau bestimmen, nicht ungefähr. Die Ausrichtung der angrenzenden geraden Gleise kann man in den Eigenschaften ablesen. Die Differenz ist der Winkel.

    beispiel1.jpg.98f0ce8cc8c32ba23a38d6290e9d1896.jpg

    Dann musst du nur noch den Abstand zwischen den beiden Gleisenden ermitteln, und zwar in der Mitte wo die Gleisspur ist. Mit der Formel

    r = Abstand / (2 * sin(bogenmass(alpha)/2))

    kannst du dann den Radius für deinen Bogen errechnen. Funktioniert allerdings nur unter den Bedingungen, die @EASY bereits aufzeigte. Packst du das Ganze dann noch in eine Exceltabelle, dann musst du nur noch die Daten eingeben und brauchst nicht jedes Mal den ganzen Schlamassel neu rechnen. ;)

    Gruß Timba

     

×
×
  • Neu erstellen...