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Berlioz

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  1. Moin zusammen, diesbezüglich ein paar Links: http://www.laenderbahn-forum.de/galerie/dw-lenzburg/dw-lenzburg.html https://www.bahnbilder.de/bilder/chur-altes-arosaareal-25052005-die-60143.jpg https://www.google.com/maps/place/Augsburg/@48....8.3705449!4d10.89779 https://www.bahnbilder.de/1024/vt-98-am-17-juni-390500.jpg Die symmetrische Dreiwegweiche gibt oder besser gab es wirklich. Die unsymmetrische Variante ist immer noch anzutreffen, zumindest im Rangierbereich. Daher bevorzuge ich diese. Für mich sehen zwei Weichenlaternen hineinander an der selben Sei
  2. Hallo Andreas, sehr gute Idee mit den zusätzlichen Aufhängern im Quertragwerk über der Weichenstraße. Ich wollte dort eigentlich mit einzelnen Masten arbeiten, dies gestaltet sich aber schwierig. Z.B. hängt der Hänger für die Rohrauslegung zu tief. (Siehe Bilder unten.) Die E-Lok würde mit dem Stromabnehmer auf dem Nebengleis daran hängenbleiben. Normalerweise hängt dieser ja neben dem Gleis, aber in der Weichenstraße ist halt kein Platz. Ich versuche die Abstände der Masten in den engen Radien so groß wie möglich zu halten, aber auf einen gebogenen Fahrdraht zu verzichten. Mal sehn, wie
  3. Hallo Andreas, ich versuche mich auch gerade am Verlegen einer Oberleitung. Für mich stellt sich insbesondere im Weichenbereich oft die Frage: Wie soll das überhaupt aussehen? Ich setzte z.B. die Pfeiler fürs Quertragwerk mittig auf die Bahnsteige ... einfach auch durchs Dach ... hab das so im Internet gesehen. Über 11 Gleise wie bei Dir wirkt das Quertragwerk etwas dünn. Manchmal stößt man mit den fertigen Modellen an gewisse Grenzen, aber man kann versuchen mit Anbauten aus Grundkörpern für spezielle Anforderungen der eigenen Anlage Erweiterungen zu schaffen. Die Betonmasten
  4. Hallo Henry, hab Dank für den Link zu Deiner tollen Anleitung. Die hatte ich über die Suchfunktion nicht gefunden. Du schreibst dort, dass vielleicht das Drehen mit gedrückter LMT vereinfacht werden soll. Das wär schön, da sich auch geringe ungewollte Querneigungen spätentens an der nächsten Weiche als Problem darstellen. Viele Grüße, Berlioz
  5. Moin, mit der Gleisverwindung kann man Steigung und Kurve wunderbar kombinieren. Mir scheint, dass der Gismo dafür zwei Einrastpunkte hat: Bei der eigentlichen Querneigung bezüglich des Bogens und bei Querneigung "0" am Gleisende. Bei geringen Werten der Querneigung (<0,2; genauer Grenzwert unbekannt) finde ich über den Gismo leider nicht den Einrastpunkt für Querneigung "0". Ein Anstellen über "z" lässt eine genaue Winkelangabe auch nicht immer zu. Welche Möglichkeiten habe ich, um nicht auf die Gleisstückelung aus V5 zurückgreifen zu müssen? Viele Grüße, Berlioz
  6. Wie genau soll denn ein Loch sein? Raster bleibt halt Raster. Gruß, Berlioz
  7. Hallo Tom, für komplexe Grundplattenformen muss Du stückeln, also mehrere Grundplatten aneinandersetzen. Zur Erstellung mehrerer Ebenen gibt es auch mehrere Möglichkeiten: 1. Einfach zwei Ebenen übereinander schieben. Höheneingabe über z-Wert oder per Maus über Gismo. Dann z.B. Gleiswendel am Rand positionieren und so die Gleise auf den verschiedenen Ebenen verbinden. Es gibt jetzt auch Splines von "Holzstücken", die man unter den Wendel-Gleisen verlegen kann und senkrechte "Holzstücke" zur Abstützung. Die Gleise würden natürlich auch alle einfach so in Luft schweben und ihre Po
  8. Hallo BahnLand, die entsprechenden Überwerfungsbauwerke in Bereichen, in denen sich die Gleisanlagen in spitzerem Winkel überschneiden, sind ja immer noch vorhanden. Ich konnte den Standort bei google in 3D öffnen. Hab auch den Wasserturm gefunden. Solche Gleisanlagen sind immer interessant. Viele Grüße, Berlioz
  9. Hallo Uwe, danke für die Info. Hauptsache es bleibt bei einer Gleisquerneigung z.B. in Steigungskurven genug Platz zw. Radkranz und Gleisbett. Das Abdrehen der Spurkränze wie bei Code 40 bedeutet nicht nur einen rieseigen Aufwand. Bei besagten Gleisquerneigungen kann dann der Spurkranz das Rad eben vielleicht nicht mehr in der Supur halten. Ich hatte als Kind das Glück, oftmals mit einer fest aufgebauten H0 Anlage spielen zu dürfen. Einen Schönheitsfehler hatte die Anlage: Nach einer Steigung war eine Bogenweiche eingebaut. Dort wurden längere Fahrzeuge oft aus der Spur gehoben, und das s
  10. Hallo BahnLand, den Schieberegler und somit die Möglichkeit des Verschiebens der Seiten bei Deiner Gitterbrücke hatte ich noch gar nicht bemerkt. Deine Bilder zeigen, dass Du auf Deiner Anlage auch mit großen Radien gearbeitet hast, dann sehen die leicht geschwungenen Viadukte toll aus. Auch die Spline-Modelle verwende ich gerne. Es ist natürlich nicht möglich, die Modelle derart flexibel zu erstellen, dass diese für alle Begebenheiten verwendbar sind. Aber je moderner die Anlage ausgelegt ist, desto mehr darf auch mit Spannbeton experimentiert werden. Die Brücken im Zufahrtsbereich
  11. Moin, der Bau von Brücken für einen Gleisbogen scheint eine besondere Herausforderung darzustellen. Bei der Recherche im Internet ist mir aufgefallen, dass es mit Ausnahme moderner Spannbetonbrücken scheinbar keine gekrümmten Brücken gibt. Vielleicht noch bei gemauerten Viadukten, aber auch dort werden meist gerade Rundbogensegmente im Winkel leicht versetzt aneinander gebaut, was sich auch im Modellkatalog widerspiegelt. Eine größere Spannweite erreicht man so aber nicht, zumindest nicht bei kleinen Radien. Bei größeren Radien, wie z.B. 2000mm in Spur N (Bild oben), scheint re
  12. Moin, zwecks besseren Überblicks weise ich im Planstadium die Gleise der verschiedenen Kreise verschiedenen Ebenen zu. Über Rechtsklick kann man dann die verschiedenen Bereiche einzeln selektieren und über Tauschtextur den Gleisen verschiedene Farben zuordnen. Im fertigen Zustand kann man dann auf dem gleichen Weg eine Schottertextur zuordnen. Die entsprechenden Texturen kann man unter Favoriten abspeichern. dann ist das mit ein paar Klicks erledigt. Viele Grüße, Berlioz
  13. Hi @Maxxx, ich gehe davon aus, dass man sich, weil Vorsignalwiederholer auch im verkürztem Bremswegabstand zum Hauptsignal stehen, zum gleichen weißen Kennlicht entschlossen hat, wie es auch ein erstes Vorsignal anzeigt, dass schon im verkürzten Bremswegabstand steht. Und wie Du richtig sagst, hat sozusagen das erste Vorsignal immer eine entsprechende Vorsignaltafel. Auf dem Bild unten (Hauptsignal mit Vorsignal am selben Mast) kann ich keine Vorsignaltafel erkennen. Zeigt das weiße Kennlicht einen Vorsignalwiederholer an? Dies würde bedeuten, dass das erste Vorsignal sehr dicht vor dem H
  14. Hi Brummi, Du hast super Ideen! Doch, doch ... durchaus listig, hi, hi, hi! Hochachtungsvoll, Berlioz
  15. Moin Brummi, das ist super mit den Blechtafen, dann sind auch mehr Möglichkeiten für die Formsignale möglich. Bitte noch eine Frage zu den Lichtvorsignalen: Wird es dabei bleiben, dass man ein zweites für Dunkelschaltung montieren muss, oder hast Du eine bessere Lösung gefunden? Viele Grüße, Berlioz
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