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Andy

Objekt klickbar machen

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Hallo Neo,
könnte man es irgendwie gestalten, dass einem 'normalen' Objekt (wie einem Männeken oder einem Haus) noch eine generelle Klickfunktion zugeordnet werden kann,
sodass man z.B. über EV die Animation umschalten kann. Es ist mir schon klar, dass es nicht möglich ist verschiedene Zonen zu definieren (z.B. Fenster für Licht, Tür für Tür auf/zu).
Aber eine grundlegende Funktion wäre schon schön. Alternativ könnte man eine Schaltfläche nehmen, aber da sollte es eine geben, die im Planungsmodus zumindest vom Umriss her sichtbar ist, im Simulationsmodus jedoch verschwindet. Dies könnte man auch über die EV schaltbar machen, wenn die EV wissen würde, in welchem Modus man sich befindet.
Und dann wäre auch ein Bereich in der EV notwendig, der unabhängig von der Animation arbeitet (die in dem Moment ja gestoppt sein könnte). Dies wäre wohl nicht so einfach.

Gruß
  Andy

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Andy,

ein paar bemerkungen zu animationen ,die verursacht sind durch mein nachdenken ueber steuerungsfunktionen. Auch angeregt von bemerkung von Thomas zum thema animation (beladen etc. ).

Derzeit sind animationen "all over the place", nicht wirklich organisiert, unbenannt oder jeder benennt eine animation anders. Ich denke das muss systematisiert werden, und wenn das passiert sind die punkte die du vorschlaegst fast seiteneffekte. 

Wenn man von lua einigermassen eine chance haben will animationen zu steuern ohne jedes einzelne objekt individuell anzustueren, z.b. keywords, muessen die animation classifizierbar sein, Licht, Tueren, Particle, Bewegungen usw. 

Ohne ein systematisches nachdenken macht das meiner meinung nur wenig sinn. Ich bin sicher Neo hat schon mal darueber nachgedacht und es ist eine sache der prioritaeten und natuerlich der verfuegbaren modelle mit animationen. Ich meine es gibt noch nicht ausreichende variation, aber das kann sich ja aendern wenn es klarer definiert ist und die animation besser parametrisiert werden kann, wie tuer auf/zu und nicht nur start stop. Ist eine henne und ei problem denke ich.

Sorry das soll keine kritik an deinem vorschlag sein, nur ein paar gedanken was ich gerne im MBS sehen wuerde und natuerlich auch ansteuern moechte.

Beispiel: Ein fahrzeug faehrt die einfahrt zu einem Landhaus hinauf mit laternen an der seite, die immer ein stueck vor dem fahrzeug eingeschaltet werden und dann nach einer zeit wieder erloeschen, und viele aehnliche solcher ereignisse. Lampen haben meist nur an oder aus, koennten aber auch einen dimm haben, dann kann man effekte wie das zuenden und aufheizen von grossen lichtquellen simulieren (geht vielleciht etwas weit :) ), aber der phantasie sind ja keine grenzen gesetzt.

Das ist auch ein thema fuer modellbauer, die vorschlaege fuer die klassifizierung und parametrisierung von animationen machen koennten.

gruss

gmd

    

 

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Hallo zusammen, 

vor 2 Stunden schrieb gmd:

Das ist auch ein thema fuer modellbauer, die vorschlaege fuer die klassifizierung und parametrisierung von animationen machen koennten.

ich denke das wäre gar keine so schlechte Idee, es bräuchte nur einen Katalog mit vordefinierten Schlüsselwörtern (so wie es jetzt zB. für den Modellbau ja auch schon _LC _LS, etc als vordefniert gibt.

Ich denke mehr als 10,20 werden da wohl nicht zusammenkommen.

lg max

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Da wäre ich auch dafür.
Dann könnte ich aus Rocrail über die Lokadresse z.B. die Lichter ein/ausschalten und die Stromabnehmer u.s.w.
Mit nur einer Funktion, ohne für jedes Modell noch Spezifikationen für die Animation anzugeben.

Gruß
Thomas

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Hallo zusammen,

das Ansprechen bestimmter Animationen mit vorgegebenen Schlüsselworten halte ich prinzipiell für eine gute Idee. Nur steckt da natürlich wieder der Teufel im Detail. Wenn man mehrere Pantographen oder mehrere Türen hat, kann man ja "durchzählen". Nur wie macht man das mit der Steuerung in Abhängigkeit von der Ausrichtung eines Modells?

Beispiel Reisezugwagen:
Ein "normaler" Reisezugwagen hat normalerweise 4 Türen (je zwei links und rechts, Naheverkehrswagen können auch mehr als 4 Türen besitzen). Schon hier gibt es die Schwierigkeit, "rechts" und "links" eindeutig zu definieren. Auch wenn man stattdessen Nummern hernimmt, muss man dann beim "Programmieren" immer noch entscheiden, welche Türen sich auf derselben Seite befinden. Denn im Bahnhof sollen ja immer nur die Türen "am Bahnsteig" betätigt werden. Angenommen, die Türen des Wagens seien mit "rechts" und "links" (eventuell noch durch Nummern unterschieden) eindeutig identifiziert. Sind nun bei allen Wagen im Zugverband "gleich ausgerichtet", kann man bei allen Wagen in Abhängigkeit davon, auf welcher Seite sich der Bahnsteig befindet, die rechten oder die linken Türen betätigen. Steht nun aber ein Wagen um 180° gedreht im Zugverband, muss man bei diesem "genau die anderen" Türen öffnen und schließen. Ist die Wagen-Orientierung im Zugverband "zufällig", benötigt man wiederum einen Mechanismus, mit dem man automatisch bestimmen kann, bei welchem Wagen sich welche Türen auf der richtigen Seite befinden. Setzt man nun die Lok an das andere Ende des Zuh´ges, womit die Begriffe "vorne" und "hinten" bezogen auf den Zugverband vertauscht werden, müssen auch die Seiten-Zuordnungen der Türen entsprechend angepasst werden.

Für die Fesdtstellung der "Orientierung" eines Wagens im Zugverband müsste man zunächst festelegen, wo bei dem Wagen "Vorne" und "Hinten" ist. dann könnnte man hiervob´n "rechts" und "links" beim Wagen ableiten. Dann müsste das Modellbahn-Studio im Zugveband in Abhängigkiet von der aktuellen Fahrtrichtung für jeden Wagen zurückgegebekönnen, ob sich der Wagen "vorwärts" oder "rückwärts" bewegt. Dann wüsste man als Programmierer der Ereignissteuereung, auf welcher Seite des Wagens (in Fahrtrichtung gesehen) gerade "Rechts" und "Link" befindet.

Ich möchte mit diesem Beispiel ausdrücken, dass es insbresondere bei Fahrzeugen nicht gerade trivial ist, eine "sinnvolle" Bezeichungsstrategie für bestimmte "Animationen"  zu finden und diese dann auch korrekt auszuwerten. Insbesondere sehe ich da auch im Modellbahn-Studio selbst (Feststellung und Rückgabe der Fahrzeug-Orientierung in Abhängigkeit von der Fahrtrichtung) noch Handlungsbedarf .

Viele Grüße
BahnLand

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Hallo BahnLand,

das ist weniger schwierig als es beim ersten lesen erscheinen mag. Wenn all fahrzeuge im katalog gleich ausgerichtet sind (die meisetn sind ok, einige nicht, siehe meine posts) dann kann man die richtung 0 grad im katalog zum beispiel als fahrtrichtung ost/west definieren. Darauf aufbauend ergibt sich alles weitere. Die position eines objektes ist bekannt, die verdrehung um 180 grad ist kein problem, usw. 

Das wichtigste ist die grundlagen festzulegen und dann einen standard zu setzen. Ist nicht wirklich schwer wenn die gesammelten erfahrungen hier zusammennimmt und strukturiert. Alles ist moeglich, es braucht nur eine struktur und ordnung auf der man aufbaut. 

Und das gilt auch fuer andere modelle nicht nur rollmaterial, auch hauser usw sollten ausgerichtet sein, soweit sie nicht auf allen seiten gleich sind. Das hat auch viele moegliche nutzungsformen.  Mit einer guten struktur kann man die anzahl der sonderfaelle reduzieren und alles wird auch einfacher nachvollziehbar. 

gruss

gmd

  

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Hallo Jungs,
insbesondere @BahnLand, genau wegen den verschiedenen Möglichkeiten dachte ich auch an die andere Möglichkeit mit dem Schaltkontakt.
Das wäre letztlich eine Art teiltransparenter Gleiskontakt (man könnte da vielleicht sogar deine GBS-'Deckel' nehmen - zumindest in dem Stil).
Es sollte halt so sein, dass man ihn im Planungsmodus sieht, im Simulationsmodus nicht. Das wäre vermutlich die flexibelste aller Möglichkeiten.

Gruß
  Andy

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Hallo,

bei all den Überlegungen darf ein weiterer Aspekt nicht fehlen: Es sollte die Abwärtskompatibilität nicht leiden. Wenn ein Drittel oder mehr Objekte aus dem Katalog fliegen müssen, weil sie einem neuen Standard nicht genügen, wäre das eine kleine Katastrophe.

Gruß
Timba

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