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Andy

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  1. Andy

    Code-Tags

    Hallo Neo, hat das Forum neben emoji, link und quote eventuell auch den Code-Tag? Wäre der ideale Zeitpunkt den freizuschalten. Gibt optisch vermutlich eine schönere Trennung im Lua-Tutorial und man könnte bei einem größeren Stück Code auch mal was in die Zwischenablage holen für's Browser-Lua. Gruß Andy
  2. Ich habe gerade mal die Vermischung von integer und float getestet: a = 5 b = 1.5 c = a + b print(c) print(3*b) print(a*b) a = a*b print(a) print(type(a)) print(type(b)) Offensichtlich paßt er es einfach an und der Typ ist einfach 'number' für ihn. Den Taschenrechner-Testtrick besteht er auch: a = 10 a = a/3 a = a*3 print(a)
  3. Wow, da lassen sich aber viele tolle Photos aus der Hüfte schießen. Da, schau: Gruß Andy
  4. Andy

    Oberleitung V4

    Möglicherweise werden sich auch etliche Bereiche des Verlegens von Oberleitung über Lua erleichtern lassen. Aber da wird Henry's Arbeit mit der Gleisgeometrie wieder sehr wichtig werden, denn an interne Splinedaten werden wir vermutlich keinen Zugriff bekommen und da würde eine Polygonisierung heftig werden und dann steht da ein Mast neben dem anderen. Zugriff auf die Standard-Gleisgeometrie wäre hingegen sogar notwendig dafür. Auch virtuelle Trassen könnten unterstützbar sein. Zumindest habe ich bei der Fahrdrahtlegung nachträglich doch einige fragwürdige Splines wieder in Bogensegmente gewandelt. Für Straßen und Wege werden Splines unumgänglich sein, bei Gleisen in einigen Fällen auch. Aber da würde ich im Nachhinein doch sparsamen Einsatz empfehlen. Außerdem gibt es da den generellen Unterschied, dass Modelleditorkurven grundsätzlich Kreisstücke sind. Splines werden, wenn überhaupt, nur selten einem Kreisbogen entsprechen. Gruß Andy
  5. Andy

    Oberleitung V4

    Na, Du hast ja den Derf-Schein. Wenn von Lua wirklich eine Gefahr ausgeht, dann die, dass MBS so mächtig wird, dass hier auch Volk angelockt wird, das mit Netiquette nicht viel am Hut hat. ps: und das habe ich nicht anders erwartet - erst den Volkshochschulkurs verweigern und dann mit Begriffen rumwerfen, die noch nicht mal im Tutorial waren. Wußt' ich's doch. beste Grüße Andy
  6. Andy

    Oberleitung V4

    Hallo streit_ross, ob Du's glaubst oder nicht: - wenn sich jemand die Mühe machen würde und hinterlegt die Skalierungsfaktoren aller kritischen Objekte in einer speziellen Lua-Funktionsdatei, und wenn Neo den Zugriff auf die Skalierung eines Objektes ermöglicht (ich gehe davon aus, dass alle Objekte alle ihre 'internen' Daten ebenfalls in Objektvariablen speichern, die halt nicht direkt angezeigt werden und deren Namen uns unbekannt sind), dann könnte man mit dem Aufruf jener Funktion alle Objekte auf einen Schlag umskalieren, die entsprechende Namen besitzen. Anschließend kann man die Funktion wieder rauswerfen. Lua könnte also auch beim aktiven Gestalten einer Anlage eingesetzt werden. Dazu zählt auch so ziemlich alles, wofür Easy mühevoll Plug-Ins geschrieben hat. Da können dem Anlagenbauer sehr schöne Funktionen zur Verfügung gestellt werden. Das Lästern gewöhnen wir Dir schon ab, Du wirst da auch noch Deinen Spaß dran haben. Gruß Andy
  7. Andy

    Oberleitung V4

    Das erste Stellwerk ließ eine Skalierung um 1,25 zu (wirkt sogar noch etwas echter dadurch) und die Fahrleitung kann da ja in der Tunnel-Variation darunter gelegt werden, sodaß sie keine 'Wellen' schlägt. Erledigt. Das zweite Stellwerk ließ sich auch retten. Hier habe ich festgestellt, dass sowieso nur die linke Strecke elektrifiziert gebraucht wird. Also weg mit dem rechten Draht und fertig. Bleibt der Tipp, nochmal die Fahrwege abzufahren um derlei Dinge zu entdecken. Gruß Andy
  8. Also, alleine schon mal die Präsentation - mit 8 - da ziehe ich den Hut! Und sag' L.-N. - das sieht schon sehr gut aus. Weiter so! Gruß Andy
  9. Andy

    Oberleitung V4

    ... die Jungs halten sich aber auch strikt an den Bauplan... eieiei
  10. Andy

    Oberleitung V4

    Okay, ich bin mit Part1 durch. Kurze Stücke sind zusammengefaßt, was bei Steigungsstrecken eine Qual war, wenn echte Splines im Spiel sind. Es verbleiben (Weichen nicht aufgelöst - nur Weichenstellungen entfernt!) 506 Stücke Fahrdraht. Die müßten jetzt alle noch einmal einzeln kontrolliert werden, ob ich wirklich von Bahn auf 3D-Modell umgeschaltet habe. Das ist - ohne Worte! Und dann müssen nun Ausleger und Masten dran und alte Quertragwerke umgebaut werden. Da ist nicht ein Fahrdraht 'in die Kurve gelegt' und erst recht nicht nachträglich gerechnet, wie vorgeschlagen. Das würde mir über die Schmerzgrenze gehen, so puristisch bin ich nicht. Fazit: die Möglichkeiten sind toll, aber alte Anlagen drauf umstellen verlangt einiges an geistiger Kondition! Gruß Andy
  11. Andy

    StadtKanal und brucke / City canal and bridge

    HUBERT! Das hat wirklich eine Weile gedauert, aber ich bin froh, dass Du (hoffentlich) gesund zurück bist. Ja, bastel mal an Deinem richtigen Häuschen. Das hast Du Dir bestimmt verdient. Kannst Du sagen, dass Deine 'Mission' letztlich erfolgreich war? Gruß Andy
  12. Ja, Safe ist gut! Ihre Vorliebe für Geschwindigkeit kennen wir ja und ihre Fähigkeiten auch. Und sie lernt bestimmt schneller als Du. Die tuned auch noch den FU, wenn's sein muß. Viel Spaß am Wochenende. Gruß Andy
  13. ...und verrat den Zusammenhang zwischen Karussell und MBS Deiner Tocher nicht, sonst macht die da eine Achterbahn draus! Gut, dass sie Pause macht...
  14. ...auch nicht Meik, weil Du Print groß geschrieben hast. Im Unterschied zu MBS macht das hier einen Unterschied.
  15. Ich denke, ihr könnt hier auch gerne mal Fragen über Begriffe aus der Informatik an sich stellen. Das Fachwörterbuch der Informatik wächst ungefähr so schnell wie die Bevölkerung von Indien. Dann liest man wieder mal einen Begriff, der richtig 'in Mode' kommt, kommt sich wieder saudumm vor, informiert sich und stellt fest: Da haben sie wieder einer Programmiertechnik einen Begriff verpaßt, die man sowieso schon seit 20 Jahren so anwendet und für die es eigentlich keine gescheite Alternative gibt. Es dient alles nur dazu mit noch weniger Worten einen Sachverhalt eindeutig zu beschreiben, damit Kommunikation zwischen den Programmierer effizienter wird. Aber dieser Flut stehe ich durchaus ziemlich kritisch gegenüber. Habe hier noch zwei Begriffe: Compilersprache - hierbei wird ein Programmtext direkt in Maschinencode übersetzt. Dazu übersetzt erst einmal ein Parser einen (meist mehrere) vom Programmierer geschriebene Programmtexte in sogenanntet Tokens. Anschließend wird alles noch in den echten Maschinencode übersetzt. Zu einem Compiler gehört noch ein Linker, der nach dem Kompilieren noch fertige Programmbibliotheken dazu 'linkt' - d.h. dazu bindet. Am Ende hat man dann ein direkt ausführbares Programm, wie z.B. eine .exe - was dann erstmal nur auf der Maschine läuft, für die es geschrieben wurde. Interpretersprache - hier ist der Übersetzer nach Bildung der Tokens eigentlich schon bereit für den Ablauf des Programms. Tokens sind Daten, welche die Programmstruktur darstellen und beim Ablauf des Programms hangelt sich dann der Interpreter durch diese Tokens. Ist natürlich um einiges langsamer als eine exe. Beispiele dafür wären das alte BASIC, aber auch Java. Solche Programme stehen leichter auf verschiedenen Betriebssystemen (also Windows, Linux, Android etc.) und Prozessoren zur Verfügung, da hier nur der Interpreter angepaßt werden muß. Skriptsprachen (wie Lua) fallen auch hier drunter. Wie diese Dinge intern funktionieren, das müssen nur die wissen, die die Dinger schreiben. Aber es ist kein Nachteil mal im Groben zu wissen, wie alles funktioniert. @Goetz - hau feste dazwischen, wenn bei meinen Erklärungen mal was ganz daneben ist. Ich will Dir damit eher Arbeit abnehmen, als zusätzliche zu produzieren. Gruß Andy
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