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Warum fährt sie nicht los???


Tesla
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Bin ich zu doof, zu alt oder was weiß ich noch, aber die doofe Lok fährt nicht los.

Steht das Signal 1 auf FAHRT, ist alles ok, die Lok fährt durch, ggf. wird die Vmax gesetzt. Steht das Signal 1 auf HALT, bremst die Lok und bleibt auch brav stehen. 

 

Soweit, so gut, aber stellt man das Signal 1 auf FAHRT, fährt sie einfach nicht los...und ich finde meinen Fehler einfach nicht :(

test_signal anfahren.mbp

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Hallo,

quackster war schneller :( ;

    Aktion:    Lokgeschwindigkeit setzen     Lok='[Alle Loks]'  Gleis='Bremsstrecke'  Geschwindigkeit='$Haltegleis.lok'  Ist-Geschwindigkeit setzen='0' 

 

Gruß ~ Lutz

Edited by FriLu
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Hallo,

... scheint ein interessanter Grenzfall zu sein... ich habe 30 Start-Stop Vörgänge ausprobiert... bei mir geht es immer ohne die Änderung in der EV...

In der Halteposition ergibt sich bei mir diese Überschneidung zwischen Lok und "Haltegleis"...
Ueberschneidung.jpg

... so daß ... Aktion: Lokgeschwindigkeit setzen     Lok='[Alle Loks]'  Gleis='Haltegleis'  Geschwindigkeit='$Haltegleis.lok'
vom MBS immer noch richtig ausgeführt wird...

Gruß
EASY

 

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Hallo EASY,

Die Lok wird ja von der EV erst gestoppt nachdem sie das Haltegleis betreten hat, die Überschneidung sollte also immer vorhanden sein...
Ich hatte ja im Original ( war für einen anderen Faden ) die IST-Geschwindigkeit auf 0 gesetzt, damit die Lok bei zu spät geschlossenem Signal noch vor diesem zum stehen kommt- dadurch steht die Lok aber nur minimal auf dem haltegleis.
Mir scheint es so zu sein, das beim Markieren der Lok mit der Maus manchmal ein "miniruckler" die Lok etwas zurücksetzt- so das das haltegleis verlassen wird;
auch Lade-Speichervorgänge können die Lok minimal verschieben (Rundungsfehler bei der Position?).

Das Bremsgleis als Bezug anzugeben ist die bessere Lösung und hat zudem den "Charme" das die abgebremste Lok beim Öffnen des Signals nicht erst bis zu diesem vorfahren muss um wieder zu beschleunigen.

Gruß ~ Lutz

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Hallo Lutz,
 

vor 28 Minuten schrieb FriLu:

Das Bremsgleis als Bezug anzugeben ist die bessere Lösung

... in diesem Punkt stimme ich mit Dir überein... Grenzfälle sind immer mit einem Unsicherheitsfaktor befaftet (die Du trefflich beschrieben hast)... auf einmal geht es dann doch (einmal) nicht und die Verwunderung ist groß... sorry, falls ich den Eindruck erweckt habe, daß es "nicht nötig ist" etwas zu ändern...

Gruß
EASY

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Hallo Modellbahnfreunde und Modellbauer

Meine Theorie zu dem Thema der Überschneidung .

Jede anschliessende Verbindung hat eine Überschneidung , ob Gleise oder bei Rollmaterial .

Wenn das Rollmaterial nicht bis zum Überschneidepunkt kommt , ist dann keine Verbindung vorhanden . Das habe ich auch mal vorgesehen zu schreiben , wie dieser Effekt entsteht , das ich den Fehler leider nur über die 2D-Technische Zeichnung finden konnte . Bei den anderen Modi war garnicht zuerkennen warum die Lok oder allgemein das Rollmaterial nicht weiter lief , obwohl es so aussah , das Sie doch verbunden wären .

Es ist auch richtig , dass das Rollmaterial etwas zurück stösst , bei schlechteren Grafikkarten ist das viel größer der Ungenauigkeit der Berechnung .

Bei gleichem Rechner mit unterschiedlichen Grafikkarten zum testen waren sehr große Differenzen zu bemerken , aktive Kühlung-Grafikkarten arbeiten da viel besser , als passive Grafikkarten , obwohl sie die gleichen Chipsatz hatten . Woran das wieder liegt,  konnte  leider bis jetzt mir noch kein Techniker sagen , jeder hatte eine andere Aussage gemacht dazu .

 

Zu dem Test der Signal anfahren , wie oben im mbp - hat ein Zug  ein Kontaktpunkt schon verlassen und ein Signal schaltet um während dessen , hat der Zug auch den gleichen Bremsweg . Hier wird er aber abrupt gestoppt im MBS , gibt es da auch eine andere Möglichkeit auch wenn der ZUG bzw Lok das Signal etwas hinter dem Signal steht ( Zwangsbremsung bei einer Lok ) .

Müsste man da zwei die gleichen Angaben machen mit zusätzlichen Kontaktpunkten ( versetzt ) , um sowas um zusetzen - siehe Bild

Screenshot_146.jpg

Bei diesem Beispiel ist es ein Formsignal , da kann der Lokführer von hinten noch erkennen , wann Fahrt frei gegeben wird , aber muss auf  Anweisung warten des ? Name vergessen . Beim Lichtsignal geht das halt nicht so einfach , hierbei muss auch wieder auf die Anweisung per Funk ( Leitzentrale ) bestätigt werden .

Hier sehe ich auch ein Problem mit dem Bremsgleis die die Geschwindigkeit langsam herunter zählt bis Null , weil die Lok oder Zug nur einen Wert doch nur annehmen kann - oder nicht ?

Kleine Bemerkung wäre nett zu diesem Beispiel wie im Bild. 

Viele Grüße 

H:xnS

 

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Hallo,

angeregt durch Hans hab ich die Testanlage "verschlimmbessert".

Zum Thema Bremsweg: Da die Geschwindigkeit relevant ist ( vom Studio vorgegebene Verzögerung ) kann man nur über die EV "tricksen"-
zb. "Gleistreppe" ( mehrere kurze Gleisstücke, die die Geschwindigkeit in stufen reduzieren ), oder über Timer.
Beides bedeutet halt erhöhten Aufwand in der EV- lieber wäre mir auch, eine Wegstrecke angeben zu können in der dann die Lok zum stehen kommen soll...

Bleibt halt nur abzuwarten, was NEO in der V4 für Überraschungen reinprogrammiert :)9_9.

Gruß ~ Lutz

test signal_anfahren_verbessert.mbp

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Hallo Henry,

ja; :)

es geht darum: das Signal schliesst und der Zug hat das Bremsgleis bereits betreten, der Zug muss trotzdem vor dem geschlossenen Signal  zum stehen kommen.

Es gibt ja prinzipiell 4 Möglichkeiten:

  1.  der Zug betritt das Bremsgleis und das Signal zeigt Fahrt
  2. der Zug betritt das Bremsgleis und das Signal zeigt Halt
  3. das Signal geht auf Halt nachdem der Zug das Bremsgleis bereits betreten hat und
  4. das Signal geht auf Fahrt während der Zug bremst;

das wollte ich mit möglichst geringen EV-Aufwand "erschlagen". :)

Gruß ~ Lutz

 

Edited by FriLu
Grammatik :<(
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Guten Morgen

Lutz und Henry

Ihr hab beide sehr gute Lösungen gebracht und auch recht , wie man das in der EV programmiert , Manchmal kann aber schon passieren das der Punkt des Kontaktgleis überschritten ist und der Zug hat den NEUEN Wert nicht mehr erhalten bei einer Veränderung . Das hat Lutz schon erkannt was ich damit aussagen wollte  wie das im meinen Bild geschah . Dies habe ich mal selbst erleben bei der Bahn im Realen , da wird eine ZWANGBREMSUNG ausglöst , aber der ZUG kommt ja auch nicht sofort zu stehen , hat ja auch einen normalen Bremsweg . Oder das Signal hat vorher Halt angezeigt , der ZUG ist auf Bremsen ( Geschwindigkeit reduzieren ) , nun bekommt er ABER das Fahrt frei zusehen  . In diesem Monment fehlt die NEUE Information , das er wieder beschleunigen kann .

Meine Theorie sagt , das auf dieser Bremsstrecke eine Kontrolle eingelesen müsste und neu bewertet werden muss . Da wird es wohl viele Möglichkeiten geben , um sowas zu lösen , davon abgesehen wie stark ich die EV nutze oder wirken lasse ( schlank halten oder weniger Belaste ) .

Meine Idee ist , eine Art Sprungschleife zur Kontrollzeit dieser Vergleichstrecke im Bremsgleis oder auch Beschleunigungsgleis , wenn eine Änderung passieren sollte . Sollte keine Änderung in dieser Zeit passieren , dann geht der Ablauf wie bevor Vorgesehen weiter . 

Mir ist auch klar , dass das eine Art mehr ins Detail gehen wird ,  nur finde ich das wieder Reizvoll mehr in der realen Welt nahe zu kommen .

In der Modellbahn kann man sowas mit einer Elektronik erreichen , aber wie man das hier mit der EV so hin bekommt überlege ich schon lange , nur hab ich noch keinen richtigen Lösungsweg gefunden .

Zurück zur Modellbahn ohne Elektronik , wird die LOK oder ZUG über die Gleise rutschen bei sofortiger Strom stopp ( Fahrregler oder Signalabhängigkeit ) .Da kann man mit der Elektronik es viel schöner lösen oder bewirken .

Ich denke mal , das wie bei der GBS-Steine so eine Art Steuerung mit AKTIV oder DEAKTIV bewirken lässt . Nicht falsch verstehen , hat nichts mit den GBS-Steine zutun . In der Phase auf der Strecke des entsprechendes Gleisabschnitt ( Bremsgleis ) sich eine Änderung passieren könnte , ist dieser Punkt auch schon überwunden , kann der ZUG / LOK nur stehen oder fahren am Signal .

 

OK - Erstmal vielen Dank für eure vor gesehende Lösung/en 

H:xnS

Noch eine Ergäzung dazu :

Geht man davon aus , Signal war vorher auf Fahrt , in der zwischen Zeit verändert das Signal sein vorheriges Signalbild , dann kann normalerweise der ZUG nicht immer vor dem Signal zum Stehen kommen . Da ist auch nur bei einem Extremfall und die Ausnahme , es wird immer vorher richtig signalisiert .

 

Viele Grüße 

H:xnS

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in die Runde...

Jetzt habe ich das mal so durchgelesen und gedacht, man könnte das Problem dadurch umgehen, daß man den Zug auf das Haltegleis besser "brettern" läßt? Ich habe die Vmin für die V200 mal auf 150 gesetzt, die Lok fährt bis zur Mitte des HALT-Gleises, also keine Überschneidung möglich. Doch sie fährt trotzdem nicht los, also schließe ich daraus? Das Problem liegt irgendwo anders. Oder liege ICH da falsch?

Gruß,

Michael

 

 

Nachsatz: Ich vermute, das "Problemchen" liegt irgendwo in meinen Variablen. Kann da mal jemand mit Ahnung reinschauen?

V200-Stop.JPG

V200-Stop2.JPG

@FriLu

In Deiner  test signal_anfahren_verbessert.mbp  hast Du in der EV im Abschnitt Haltegleis was für mich noch unbekanntes gemacht:

 

Ist-Geschwindigkeit setzen: 1    ---  Was bedeutet das bzw was macht das??

 

Gruß,

Michael

 

Haltegleis

Zug betritt ein Gleis:

  • Lok: [Alle Loks]
  • Gleis: Haltegleis

Bedingungen - Alle Bedingungen müssen erfüllt sein (UND)

Signal steht auf Position:

  • Signal: Form-Hauptsignal HP1
  • Position: 0 - Geschlossen
  • Negieren: 0

Aktionen

Lokgeschwindigkeit setzen:

  • Lok: [Auslöser 1: Lok]
  • Gleis: [Alle Gleise]
  • Geschwindigkeit: 0
  • Ist-Geschwindigkeit setzen: 1
Edited by m.weber
zu früh abgeschickt
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Hallo zusammen,

leider bin ich gestern nicht mehr dazu gekommen, in das Forum zu schauen, wodurch ich die gesamte Diskussion erst jetzt mitbekommen habe.

Das Problem mit der Lok-Position auf dem Brems- oder Haltegleis vor dem Signal ließe sich ganz einfach dadurch generell lösen, dass man beim Einfahren in das Bremsgleis den Namen der "Lok" (über $_Trigger1 feststellbar) in einer (z.B. dem Signal zugeordneten) Variable zwischenspeichert, und beim Öffnen des Signals die Geschwindigkeit der Lok über den Loknamen anstatt über das Gleis zuweist (Lokgeschwindigkeit setzen, Lok = Lokname, Gleis = [Alle Gleise]). Damit ist man dann von der Position der Lok (auf welchem Gleis auch immer) unabhängig.

Was die kontinuierliche Abbremsung und Beschleunigung des Zuges am Signal anbelangt, benutze ich die Timer-gesteuerte Variante. Dies hat in Kombination mit der oben beschriebenen Lok-Adressierung den Vorteil, dass der Zug bei jedem Geschwindigkeits-Zustand - also insbesondere auch während der Abbremsung, wenn das Signal zwischenzeitlich auf "Grün" geht - "fließend" in die Beschleunigung überwechseln kann. Es ist also hierbei völlig egal, ob der Zug bei sich öffnendem Signal bereits steht oder sich noch in (Brems-)Fahrt befindet. Den Mechanismus hierzu hatte ich einst in jenem Beitrag beschrieben.

Ich stimme Euch in jedem Fall zu, dass man durch eine Parametrisierungs-Möglichkeit des (positiven und negativen) "Beschleunigungs-Verhaltens" in der EV-Aktion "Lokgeschwindigkeit setzen" (müsste Neo hier anbieten) viel "Programmieraufwand" in der EV einsparen könnte.

Viele Grüße
BahnLand

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vor einer Stunde schrieb m.weber:

Ist-Geschwindigkeit setzen: 1

es bedeutet das die lok/zug sofort die angegebene geschwindigkeit annimmt.

in deinem fall - die lok stoppt sofort wenn sie das haltegleis betritt (berührt)

vg quackster

ps du müsstest das neue beispiel noch anfügen.

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Hallo alle hier

vor 3 Stunden schrieb quackster:

es bedeutet das die lok/zug sofort die angegebene geschwindigkeit annimmt.

in deinem fall - die lok stoppt sofort wenn sie das haltegleis betritt (berührt)

vg quackster

ps du müsstest das neue beispiel noch anfügen.

Ich verstehe das so , setze ich die 1 bei Ist-Geschwindigkeit setzen , wird sofort der Wert angenommen ( 100% ). Wie sieht das bei veränderbaren Werte aus , wenn kein Festwert wär . Also laufende Berechnungen einer Variable mit dem Ist-Geschwindigkeit setzen in diesem Fall auch eine 1 steht . Würde doch bedeuten das eine sofortige Reaktion bewirkt , des letzten Wert der Variable , die noch nicht bis Ende kam .

Viele Grüße 

H:xnS

 

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vor 5 Stunden schrieb BahnLand:

 

Das Problem mit der Lok-Position auf dem Brems- oder Haltegleis vor dem Signal ließe sich ganz einfach dadurch generell lösen, dass man beim Einfahren in das Bremsgleis den Namen der "Lok" (über $_Trigger1 feststellbar) in einer (z.B. dem Signal zugeordneten) Variable zwischenspeichert, und beim Öffnen des Signals die Geschwindigkeit der Lok über den Loknamen anstatt über das Gleis zuweist (Lokgeschwindigkeit setzen, Lok = Lokname, Gleis = [Alle Gleise]). Damit ist man dann von der Position der Lok (auf welchem Gleis auch immer) unabhängig.

 

Sorry, daß ich das so platt mache, aber HÄÄÄH???

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Hallo Michael,

ich meinte Folgendes:

In der Aktion "Lokgeschwindigkeit setzen" kann man entweder im Feld "Lok:" den Namen der Lok, die gestartet werden soll, oder im Feld "Gleis:" das Gleis, von dem aus die dort befindliche Lok gestartet werden soll, oder beides spezifizieren. Gibt man nur im Feld "Lok:" den Namen der Lok ein, und lässt das Feld "Gleis:" unberücksichtigt (Inhalt: "[Alle Gleise]"), so wird die Geschwindigkeitszuordnung für die Lok wirksam, unabhängig davon, auf welchem Gleisstück sich die Lok gerade befindet.

Den Namen der Lok kann man bei der Einfahrt in das Bremsgleis oder in das Haltegleis erkennen und in einer Variable zwischenspeichern: Ereignis = "Zug betritt Gleis", Aktion = "Variable setzen", Name = (z.B.) "LokName", Wert = "$_Trigger1._Name". Hierbei ist "_Name" eine im Modellbahn-Studio fest implementierte Variable, der beim Ereignis "Zug betritt Gleis" automatisch der Name der über "_Trigger1" identifizierten Lok zugewiesen wird. Bei der Geschwindigkeitszuordnung weist man dann den Inhalt dieser Variable dem Feld "Lok:" zu: Lok = $LokName.

Bei diesem Mechanismus ist es völlig egal, welche Lok gerade an das Signal heran fährt. Es wird immer jene Lok erkannt, die im heranfahrenden Zug das "angetriebene" Fahrzeug ist. Und genau diese Lok (keine andere) bekommt dann beim sich öffnenden Signal die Geschwindigkeit zugewiesen. Das Prinzip funktioniert daher auch bei einer Doppeltraktion (nur eine Lok "angetrieben") oder bei einem geschobenen Zug, wo Du bei der Adressierung der Lok über das Gleis Schwierigkeiten bekommen könntest.

Ich hoffe, dass ich es jetzt etwas besser erklären konnte.

Viele Grüße
BahnLand

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hallo Hans,

vor 1 Stunde schrieb h.w.stein-info:

Würde doch bedeuten das eine sofortige Reaktion bewirkt , des letzten Wert der Variable , die noch nicht bis Ende kam

wenn einer lok eine geschwindigkeit aus einer variablen zugeordnet wird, hat die variable immer einen bestimmten festen wert.

man kann natürlich über einen countdown den variablenwert ändern (um ein beschleunigen/abbremsen zu erzeugen), allerdings muß dann die lokgeschwindigkeit entweder über countdown läuft ab oder variabe wird gesetzt geändert werden.
das nutzen der ist-geschwindigkeit hat den vorteil, das die lok/zug punktgenau angehalten werden kann. sieht aber nicht schön bei einem abrupten bremsmanöver von 400 auf 0 aus.

vor 8 Stunden schrieb h.w.stein-info:

da wird eine ZWANGBREMSUNG ausglöst , aber der ZUG kommt ja auch nicht sofort zu stehen , hat ja auch einen normalen Bremsweg .

natürlich ist es reizvoll der realität nahe zu kommen, aber gerade beim verhältnis loks/züge zu den gleislängen ist der modelleisenbahnbau doch recht weit von der realität entfernt.

vg quackster

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