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Timba

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Posts posted by Timba

  1. vor 9 Stunden schrieb Roter Brummer:

    Wenn ich die Kreuzung jetzt so verschiebe, dass einmal die Gerade und einmal die Diagonale korrekt an den anderen Gleisen anliegen und die sich ändernden Koordinaten voneinander subtrahiere, habe ich den y-Versatz den ich brauche. In diesem Fall waren es 2,1mm.

    So funktioniert es aber auch nur bei Gleisen, die horizontal oder vertikal im Koordinatensystem verlegt sind. In allen anderen Fällen ist es mit einer simplen Subtraktion nicht getan, da muss man schon ein bisschen mehr rechnen.

  2. vor 2 Stunden schrieb Little:

    woher kommt die 65 zur Berechnung des x-Versatzes?

    Die Summe der Winkel ist in einem Dreieck immer 180. In einem rechtwinkligen Dreieck gibt es einen rechten Winkel (90°, daher der Name), bleiben noch 90° für die beiden anderen Winkel. Hat der eine 15°, muss der andere 65° haben. Anders geht's nun mal nicht.

    Gruß Timba

  3. @Little, falls du noch keine Lösung gefunden hast - ich bin zwar kein Mathe-Genie, aber ich würde es so machen:

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    Du sagst, du hast Gleislänge und Winkel, dazu brauchst du x- und y-Versatz. Die Kreuzung bildet 2 gleichschenklige Dreiecke. Der Schenkel hat die Länge Gleislänge/2. Mit der Formel 2*a*sin(winkel/2) errechnet man die Länge der Seite c (rot gestrichelte Linie). In diesem Beispiel 2*100*sin(30/2) = 51,764. Das graue Dreieck ist ein rechtwinkliges Dreieck, dessen Seite c wir gerade ausgerechnet haben, der gegenüberliegende Winkel ist ein rechter (90°) und die Seiten a und b entsprechen dem Versatz, den du suchst. Die kannst du jetzt mit dem Sinussatz errechnen. Der kleine Winkel links ist die Hälfte vom Kreuzungswinkel, also in diesem Fall 15°. Wir rechnen: c/sin(90)*sin(15) ergibt in diesem Beispiel 13,397 für die Seite a (rechts), das ist dein y-Versatz. c/sin(90)*sin(65) ergibt 46,914 für die Seite b (unten), das ist dein x-Versatz.

    Ich hoffe, ich konnte es so erklären, dass man es versteht. Echte Mathematiker haben vielleicht einen schnelleren oder eleganteren Weg, aber wichtig ist doch, dass das Ergebnis passt.

    Gruß Timba

     

  4. Hi Curtis,

    Bahnland's suggestion is not working because the event is not triggered. A user-defined event needs a call. For instance, you could use a timer, set to 1 sec and 'automatic restart' set true. That will give you a tick every second.

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    Next you use the event 'timer expires' and put the code in there, instead of a user-defined event.

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    Hope that helps.

    Best regards
    Timba

  5. vor 31 Minuten schrieb AndreasWB:

    Hier reichte es jedoch, die Fahrstraße nochmals in die Bearbeitung zu nehmen und dann simpel auf "übernehmen" zu klicken. Schon war die Lücke geschlossen und das zusätzliche Gleissperrsignal an der richtigen Stelle auch in der Liste der Wegpunkte.

    Umgekehrt (Signal wegnehmen statt hinzufügen) ist es deutlich schwieriger. Da reicht es nicht, auf "übernehmen" zu klicken, sondern da musst du alle Wegpunkte löschen und neu eingeben. Find ich auch schade, dass man Wegpunkte nicht einzeln bearbeiten (einfügen/löschen) kann, ist aber vermutlich der großen Komplexität der Fahrstraßen geschuldet. Man sieht das auch, wenn man mal aus einem Wust von 180 Fahrstraßen eine komplett löscht. Das dauert schon einen Moment, bis der Rechner wieder frei für Eingaben ist, das ist nichts für Ungeduldige. Scheint viel Arbeit für den armen PC zu sein. Ich habe für mich daraus die Lehre gezogen, Fahrstraßen nach Möglichkeit zu allerletzt einzurichten, wenn alles passt und keine Änderungen mehr gemacht werden müssen. Aber oft geht's halt nicht anders, dann muss man da durch.

    Gruß Timba

  6. @Andywie ich in meinem Beitrag oben schrieb, habe ich mir ja ein solches Lua-Skript erstellt. Damit habe ich mir schon deutlich mehr Übersicht verschafft. Aber letztlich ist das nur eine Krücke, ein sogenannter Workaround. Und für viele Nutzer hier, die mit Lua nichts am Hut haben, ist es eh für die Katz.

  7. Moin,

    nun hätte ich auch mal einen Verbesserungsvorschlag zu machen.

    Was mich mega-mega-mega stört ist die Handhabung einer Tabelle in den Objektvariablen. So was hier beispielsweise:

    2021-11-29_165439.thumb.jpg.8ea52a3cbb53391389076a58bd5a9d33.jpg

    Will ich dort die Daten ändern, muss ich jeden einzelnen Eintrag öffnen und wieder schließen. Bei 6 Einträgen wie hier heißt das: Öffnen - Ändern - Schließen - Öffnen - Ändern - Schließen - Öffnen - Ändern - Schließen - Öffnen - Ändern - Schließen - Öffnen - Ändern - Schließen - Öffnen - Ändern - Schließen. Und nach Ändern des sechsten Eintrags hat ein alter Mann wie ich schon wieder vergessen, was im ersten Eintrag stand, und muss den dann abermals öffnen um nachzusehen. Das nervt total und ist so ungefähr das Gegenteil von dem, was ich unter Bedienungsfreundlichkeit verstehe.

    Aus lauter Verzweiflung habe ich mir schon die Daten in ein Skript geschrieben. An mehreren Stellen meines Layouts habe ich Gleiskontakte verteilt, die im Bedarfsfall die Züge mit frischen Daten versorgen, wenn im jeweiligen Zug ein dafür eingerichtetes "Transfer"-Bit gesetzt ist. Ziemlich umständlich, aber trotzdem übersichtlicher als das, was das Studio an der Stelle bietet.

    Wäre es nicht möglich, dass sich statt der oben gezeigten Liste beim Klick auf "Bearbeiten" ein Pop-up-Fenster mit einem Grid, also einer Tabelle öffnet? Sozusagen ein Mini-Excelsheet? Dann hat man alle Daten im Blick, muss bei egal wie vielen Daten nur einmal öffnen und schließen. Für eine Tabelle mit vielen Daten könnte man ja noch Laufleisten spendieren. Dann sind zwar nicht mehr alle Daten im Blick, aber immer noch besser als die Liste.

    Viele Grüße
    Timba

  8. Hallo @Neo

    mich würde mal interessieren, ob die im Wiki beschriebene "Steuerung über externe Schnittstelle" weiterhin gepflegt wird oder ob es sich dabei um ein Auslaufmodell handelt. Es ist momentan nicht akut wichtig für mich, aber als Projekt würde es mich vielleicht reizen, mir eine Windows-App zur Anlagensteuerung zu basteln. Irgendwann mal. Nur fehlen in der Kommando-Liste ja die ganzen Neuerungen, also z.B. die Behandlung von Fahrstraßen (aktivieren, deaktiveren, abfragen) fehlt komplett. Gegenwärtig würde das also wenig Sinn machen. Deshalb meine Frage. Falls nicht die Absicht besteht, das zu aktualisieren, kann ich den Gedanken begraben und mich mit den Dingen beschäftigen, die es bereits gibt.

    Gruß Timba

  9. vor 35 Minuten schrieb mroschk:

    Nun aber immer noch die Frage...wie komme ich denn nun an alle Elemente in einier Gruppe ?
    Ich hab den Eindruck das geht nicht ?

    Das Studio bietet ja inzwischen verschiedene Wege an, um zum Ziel zu kommen. Es kommt immer darauf an, was man erreichen möchte. Wenn es dir um die EV geht und du mehrere verschiedene Elemente zugleich ansprechen möchtest (wenn ich das richtig verstanden habe), dann ist die Gruppe weniger gut geeignet, sondern an der Stelle wäre die Verwendung von Schlagwörtern sinnvoller. Damit kannst du sowohl in der grafischen EV als auch über Lua ("getEntitiesByKeyword") alle auf diese Weise zusammengefassten Elemente ansprechen. Die Gruppe eignet sich eher für die räumliche Gestaltung, weniger für die Programmierung.

    Gruß Timba

  10. vor 8 Minuten schrieb mroschk:

    Eine Frage noch zu der EV: Wird die irgendwo gespeicher,

    Selbstverständlich wird die EV zusammen mit der Anlage gespeichert! In vielen Anlagen der verschiedenen Nutzer hier steckt in der umfangreichen EV die Arbeit von vielen Stunden, wenn nicht Tagen. Meinst du, die Nutzer wären noch hier, wenn sie jeden Tag beim Laden ihrer Anlage die EV neu schreiben müssten?

    Gruß Timba

  11. vor 12 Minuten schrieb HaNNoveraNer:

    Und dann muß ich ja JA antworten beim Speichern, weil ich in der Grafik was geändert habe.

    Verstehe. In dem Fall müsste eigentlich beim Wechsel von einem Ereignis in ein andere Ereignis eine Sicherheitsabfrage kommen, auch wenn du da nix geändert hast. Weil eigentlich ist ja der Wechsel von Grafik auf Lua auch schon eine Art Änderung. Naja, man kann nicht alles haben.

     

  12. Gerade eben schrieb Goetz:

    Ein Klick darauf mit anschließendem Ja führte früher dazu, dass diese EV komplett gelöscht wurde, wenn man im Lua Skript Änderungen vorgenommen hatte.
    Und das ist jetzt anders und besser.

    Ach soooo. Ja stimmt, das ist ein ganz anderer Punkt. Das wäre mir übrigens nie aufgefallen, dass es da eine Änderung gab. Ich habe es stets vermieden, in dem Skript was zu ändern, wenn ich nicht im Lua-Modus bleiben und zur grafischen EV zurückkehren wollte. Es war dann immer nur, um was nachzugucken oder um herauszufinden, welche Syntax ein bestimmter Lua-Befehl hat, sowas halt. Wenn was zu ändern war, habe ich das in diesen Fällen immer auf der grafischen Seite gemacht. Anders würde es auch keinen Sinn machen, denn die Änderung wäre ja nachher eh weg. Außer es war ein Skript oder sollte eins bleiben.

    Wie auch immer, wenn die Änderung bei einigen einen Nutzen hat, dann ist es eine gute Änderung.

  13. vor 6 Minuten schrieb Goetz:

    Der Trick klappt natürlich nur, wenn du das Lua Skript nicht schon gespeichert hast.
    Mit dem Schritt geht die grafische EV selbstverständlich verloren.

    Naja, mit Trick hat das eigentlich nichts zu tun, Götz. Im Prinzip ist es dasselbe, was ich bereits hier geschrieben habe. Hat man auf Lua umgestellt, eine Sache geändert und will aus der EV raus, dann fragt das Studio, ob man speichern will. Klickt man "nein", ignoriert das Studio die Änderung und beim nächsten Aufruf hat man wieder die grafische EV vor sich, weil ja nichts gespeichert wurde. Klickt man auf "ja", wird gespeichert, die grafische EV ist weg und man muss bei Lua bleiben. Irritiert hat mich nur dieser Satz von dir: "Wenn man in V7 mit Ja antwortet, dann kehrt das Studio jetzt zur alten grafischen EV zurück und das geänderte Lua-Skript geht verloren. Nicht umgekehrt (wie früher)."

    Das ist so doch nicht korrekt. Weil wenn man mit "ja" antwortet wird doch gespeichert.

    Irritierter Gruß
    Timba

  14. vor 2 Stunden schrieb HaNNoveraNer:

    Außerdem falle ich immer drauf rein, dass die grafische Ansicht nicht mehr verfügbar ist, wenn man im Lua Modus was bewegt hat.

    Bei der Frage, ob du die Änderungen speichern willst, hast du noch die Chance, abzulehnen. Auf "Nein" klicken und die grafische EV bleibt dir erhalten. Ist mir aber auch oft genug passiert, dass ich in Gedanken versunken einfach zugestimmt habe. Hilfreich kann auch eine Sicherungskopie während der Arbeit sein. Am besten ist aber immer noch, ganz doll aufzupassen und immer möglichst schnell wieder zurück in die grafische.

  15. vor 11 Stunden schrieb BahnLand:

    Notepad++ unterstützt zudem die Syntax-Hervorhebung in mehreren Sprachen – insbesondere für Lua ("Sprachen – L – Lua"),

    Geiles Tool! (y) Vielen Dank für den Tipp, @BahnLand, das ist etwas, was mir schon immer fehlte.

    Vielleicht noch ein Tipp als Ergänzung zu deiner Anleitung: Folgt man den Arbeitsschritten und wandelt die grafische EV in ein Lua-Skript um, dann sollte man - sofern man die grafische EV behalten will - nach dem Kopieren in die Zwischenablage so bald wie möglich wieder zurückgehen in die grafische EV. Speichert man versehentlich (oder absichtlich) in der Ansicht "Lua" ab, dann gibt es keinen Weg mehr zurück und die Anweisungen sind entweder verloren oder man muss im Lua-Modus bleiben. Das Studio ist nicht in der Lage, Lua-Skripte in die grafische EV zu konvertieren. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten.

    Gruß Timba

  16. vor 36 Minuten schrieb MX1954LL:

    Mir auch nicht Timba, war eben nur eine Überlegung, da man dann ja nur ein Modell bräuchte anstatt 4 wie in Brummis Post von 13:20 h oder so.

    Damit hast du zwar recht, erstmal, aber wenn die Herstellung dieses einen Modells mit gewaltigen Verrenkungen verbunden ist und eventuell andere Aspekte auf der Strecke bleiben, dann ist die Stapelversion vorzuziehen, meine ich. Zumal wenn die Stapelbausteine Kontaktpunkte haben und man sie fix zusammenstecken kann, ist das doch ein Klacks. Und wahrscheinlich spart man nicht mal Polygone. Vor längerer Zeit hat mal irgendwer gemeint, es sei von Vorteil, längere und dafür weniger Schienen einzubauen statt viele kurze. Ich hab's geglaubt, aber nur solange, bis ich mir das mal angesehen habe. Vier Stücke von 1 Meter haben sogar noch ein paar Polygone weniger als ein Stück von 4 Meter. So besehen spricht wohl nichts gegen Brummis "Hochstapelei". ;)

    Gruß Timba

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