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AndreasWB

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Alle erstellten Inhalte von AndreasWB

  1. Mein lieber @Goetz, dafür, daß ich im Forum "etwas" suchen mußte, bist Du mir 'was schuldig. In diese bewußte Diskussion warst Du übrigens auch involviert. Da ging es um die Master-Slave Beziehung zwischen GBS- und verbundenem Signal. Dort letzter Beitrag von Neo. Gruß Andreas P.S. Ich will mal nicht so sein - hier der Link:
  2. Hm, in einem anderen Post hatte ich gelesen, daß eine in V9 neue Möglichkeit eigentlich nicht beabsichtigt und ein Programmfehler war. Was in Deinem Beispiel zufällig funktioniert, war von den Programmierern wohl so nicht beabsichtigt. Außerdem ist das Abbrechen einer Schleife mit "break" keine saubere Programmierung, sondern sollte immer durch Bedingungen im Schleifen-Kopf oder -Fuß geregelt werden. In der grafischen EV ist davon allerdings keine Spur.
  3. Hallo @Phrontistes, auch V9 kostet zunächst neues Geld. So, ich habe aus Spaß mal versucht, Deinen eigentlich ja pragmatischen Ansatz nachzuvollziehen. 1. Deine Variante mit <Script> wird bei mir bei der Umsetzung mit Hinweis auf fehlerhaftes Skript verweigert. Man kann ein derartiges Skript mit nur einem Break-Befehl nicht abspeichern. 2. Dann habe ich die Variante als benutzerdefinierter Aktion gewählt. Das läßt sich wenigstens speichern, weist aber ebenfalls auf fehlerhaftes Skript hin. Und in der Folge läßt sich auch die Ereignisprotokollierung nicht starten.
  4. Hallo @Phrontistes, bitte siehe: ich spreche über die Formulierung mittels grafischer EV. Und es wäre doch einfacher, den Code-Schnipsel hier einfach abzubilden. Nicht jeder hat V9.
  5. Ich sag' es mal so: Wenn man so etwas vorhat, sollte man auf jeden Fall Prozeßabläufe formulieren können. Danach übersetzt man sie eben in die jeweilige "Sprache". Gruß Andreas
  6. Hallo @Markus Meier, in meinem vorherigen Beitrag habe ich ja zwei Szenarien beschrieben: Reservierung entlang einer Strecke, Reservierung einer Einfahrt in einen (Schatten-)Bahnhof. In beiden Fällen sollte dem Zug eine flüssige Fahrt ermöglicht werden. Als Lokführer möchte ich "Freifahrt mit Fahrt erwarten" am Signal sehen. Daher muß ich nach Möglichkeit den übernächsten Block reservieren können. Somit muß man also die Verzögerung bis zur Folge-Reservierung für seine Anlage experimentell einstellen. Bei mir sind es im vorliegenden Beispiel 12 Sekunden. So, nun die konkreten Fälle: 1. Reservierung entlang einer Strecke. Weiter oben in der EV habe ich eine Verzögerung von 12 Sekunden eingebaut. Dann benötigt jede Fahrstraße natürlich die Information über die Folgefahrstraße. Hier die variable "FolgeFS", die in jeder Streckenfahrstraße zu hinterlegen ist. 2. Der letzte Block vor einem (Schatten-)Bahnhof: In dieser Fahrstraße muß die Liste (folgeFSListe) mit allen Fahrstraßen hinterlegt werden, in die der Zug einfahren könnte. Die erst beste freie wird aktiviert. Dumm nur, daß in MBS die Wiederholung eine primitive iterative Schleife ist. Entgegen zu einer echten Programmiersprache muß ich den Abbruch nach Finden einer freien Fahrstraße künstlich mit der Variablen "freieFS" erzwingen. Nun ja - ein Abbruch ist es ja nicht (gibt es in der grafischen EV nicht), sondern ein Ignorieren aller weiterer Listeneinträge, die trotzdem aufgerufen werden. Ich gehe also davon aus, daß die Fahrstraße des aktuellen Listeneintrags nicht aktivierbar ist (freieFS = False), was vor Beginn der Schleife festgelegt wird. Innerhalb der Schleife prüfe ich zunächst, ob ich noch keine freie Folgefahrstraße gefunden habe. Dann prüfe ich, ob die Folgefahrstraße des aktuellen Listeneintrags aktivierbar ist. Wenn ja, wird sie aktiviert und die Variable "freieFS" aus True (wahr) gesetzt. Dann beginnt die Schleife für den nächsten Listeneintrag. Sollte jetzt die Variable "freieFS" auf True stehen, wird das aktivieren des nächsten Listeneintrags übersprungen. So läuft die EV weiter über jeden Listeneintrag, ohne die weiteren Fahrstraßen zu aktivieren. Wie gesagt, MBS bietet hier leider nur diese primitive Möglichkeit. Stammt wohl noch aus vor-Basic Zeiten. Sollte es in der grafischen EV einen "break"-Befehl geben, so zeige man ihn mir. Und wie eingangs gesagt: Das ist meine Strategie, die bisher gut funktioniert. Du muß für Deine Anlagen allerdings Deinen eigenen Weg gemäß Deiner Anlage-Automatik-Regeln finden. Gruß Andreas
  7. Hallo @Markus Meier, meine Strategie sieht vor, daß die Fahrstraßen, sobald sie aktiviert wurden, versuchen weitere Folge-Fahrstraßen zu aktivieren. Beispiel: Eine Strecke bestehe aus Block A (Fahrstraße A), Block B, Block C, Block D, ... Sobald Fahrstraße A aktiviert wurde, versucht sie (mit einer gewissen Verzögerung) die Fahrstraße B zu aktivieren. Diese dann entsprechend Fahrstraße C, usw. Die Verzögerung sollte so gewählt werden, daß nicht zuviele Fahrstraßen im Voraus reserviert werden. Hängt also von der Länge der Fahrstraßen und Geschwindigkeit der Züge ab. Bei Einfahrten in Bahnhöfe hast Du natürlich eine Auswahl (Liste) von möglichen Fahrstraßen (Gleis 1, Gleis 2, usw.). Außerdem sollte der Zug eine gewisse Zeit im Bahnhof verweilen, dann seine entsprechende Ausfahrt-Fahrstraße aktivieren. Das ist eine grobe Skizze und wird natürlich durch Deine Art der Anlage und Deine Regeln bestimmt. Gruß Andreas
  8. Hallo, nach dem Konstruieren von DKWs habe ich sie zum Test auch mal in der naturgetreuen Darstellung (Weichengleis-Vorlage) ausprobiert. Dabei ist mir aufgefallen, daß für die kreuzenden Darstellungen die Weichenzungen der beiden Stränge gegenläufig dargestellt werden, während sie bei abzweigenden Verläufen gleichlaufend dargestellt werden. Hat zu Folge, daß bei Weichenstellung 0 auch der Fahrweg für Weichenstellung 1 durchgehend "befahrbar" wäre. Bei den Weichenstellungen 2 und 3 (abzweigend) ist alles wieder wie gewohnt; also OK. Gruß Andreas Test DKW Weichengleis Darstellung.mbp
  9. Hallo @Roter Brummer, hattest Du Gelegenheit, das Thema der rückwärtigen Signlblenden bei den Formsignale in den Modellen umzusetzen (Diskussionen vom 5. Dez '24 ff. hier im Thread)? Gruß Andreas
  10. Hallo @Thomas_103, Du kannst ja einen Cloud-Dienst benutzen, über den Du dann die Bilder verlinkst. Gruß Andreas
  11. Hallo @SualokinK, @RoniHB, jetzt bekomme ich eine Idee, wo die "Kamele" in Havanna herkommen. Gruß Andreas
  12. Hallo @Thomas_103, Seit V7 ist der von Dir zitierte Link nicht mehr so zutreffend. Es gibt da aktuellere Anleitungen hier im Forum. -> Gruß Andreas
  13. Hallo @UweDem, schau' bitte auf meinen Beitrag. Je Weichenstellung wurden zwei Aktionen zugeordnet: Jeweils eine Spur aktivieren. (Welche? - oben beschrieben) Dann das Stellpult (z. B. das erste Schalter-Päärchen) über "verbinden" mit der DKW verbinden. Im Eigenschafts-Dialog den Knopf "Verbinden mit ..." drücken, danach auf die Kreuzungsweiche klicken. Jetzt läuft es wie früher bei Deiner Märklin DKW. roter Taster schaltet Abzweig, grüner Taster schaltet Kreuzen. (Die hell silbrigen Schienen zeigen, welche Wege - äh Spuren gerade aktiv sind.) Gruß Andreas
  14. Hallo @Thomas_103, @UweDem, ohne jetzt in Deine mbp geschaut zu haben, kann man das gewünschte ja im Gleiseditor bei der Zuweisung der Spuren zu den Weichenstellungenganz leicht erreichen. Spuren kann man (theoretisch) endlos einer Weichenstellung zuordnen. Also: Stellung 0: Spur 0 + Spur 1 Stellung 1: Spur 2 + Spur 3 Dann direkt mit einem Stellpult verbinden und sie schaltet so wie viele Modellbahn-DKWs. Gruß Andreas
  15. Hallo @Goetz, nette Scene. Ich staune nur über die helle "Nummerschild-Beleuchtung" des blauen BMW. Gruß Andreas
  16. Hallo, angeregt durch die Korrektur des Roco TT Weichen-Sortiments habe ich mir mal Gedanken gemacht, wie sich das Programm der schlanken TT 10°-Weichen aus Sicht des Modellbahners durch den Hersteller erweitern ließe. Bisher existieren nur die einfachen schlanken 10°-Weichen. Es fehlen also eine Kreuzung und DKW, sowie ggf. auch eine einfache Kreuzungsweiche (EKW). Bei der Entwicklung habe ich mich dabei an der Geometrie der existierenden einfachen Weichen orientiert. Die Kreuzungsweichen mit innen liegenden Weichenzungen könnten wie folgt aussehen: Für den Aufbau einer DKW Baeseler Bauart (außen liegende Weichenzuungen) benötigt man naturgemäß einen weitaus größeren Radius. Mal sehen, vielleicht bringt ja Roco hier nochmal etwas ins Programm. Viel Spaß beim Träumen Andreas
  17. Hallo @abgenullt, die Artikelnummern 91xx gehören zum Sortiment der alten Piccolo-Gleise. Und mach' Dir keine Sorgen: Die kleinen Abweichungen der realen Modell-Gleise gegenüber der korrekten Geometrie wirst Du mit dem Auge beim "fliegenden" Aufbau nicht sehen. Gruß Andreas
  18. Hallo @Neo, die überarbeiteten Weichen für Roco TT warten auf Freigabe. --> F95E881F-905E-4203-8912-A469F83D361A 5B22FEA2-C7DF-4816-BF71-41E77DF71C6C 299904A3-AB27-4052-9685-5FC000B46F74 3425E326-AA29-42EA-A0F6-11415C0DF957 C615F09C-E9A2-42D7-9234-E2E2A7C76D02 Verfügbar ab MBS V8.5 Gruß Andreas
  19. Hallo @b-b-lenz, danke für den Hinweis. Dann werde ich mich bei Gelegenheit auch mal des Roco TT-Sortiments annehmen. Nimm' derweil erst einmal die Weichen von Kühn. Die scheinen wohl soweit OK. Gruß Andreas
  20. Hallo, Kreuzungsweichen gelten auch als anfälliger für Entgleisungen. Daher dürfen sie meistens nur mit geringerer Geschwindigkeit durchfahren werden. So findet man sie heute noch in Rangierbereichen und Ausfahrten, die mit geringer Geschwindigkeit befahren werden. Selbst bei Kreuzungen wird eine Variante mit beweglichen Zungen bevorzugt. Im Gegensatz zu unserer Modellbahn hat die große Bahn ja ausreichend Platz. Gruß Andreas
  21. AndreasWB antwortete auf Rottis Thema in Fragen zur Planung
    @Roter Brummer, der angeführte Beitrag handelt nicht von den "falschen" Spuren des Weges bei Weichen, behandelt nicht, weshalb der gerade Pfad der Weiche nicht mit dem helleren Schotterverlauf ausgelegt wird. Gruß Andreas
  22. AndreasWB antwortete auf Rottis Thema in Fragen zur Planung
    Hallo @jloos, ich glaube, Dein Wunsch entspricht ab V9 der Pinsel-Option "an Pfad ausrichten", wie in den Abbildungen von Roter Brummer weiter oben gezeigt. Die Lok mußt Du allerdings mit Deiner Maus immitieren. Die Geschwindigkeit hat allerdings nichts mit einer "Schotterdichte" zu tun. Gruß Andreas
  23. AndreasWB antwortete auf Rottis Thema in Fragen zur Planung
    Hallo @Phrontistes, @Rotti, mit diesem Asset hatte ich vor ein paar jahren auch schon experimentiert. Allerdings beim 2. Blick: Es gibt Probleme mit Weichen, Signale (auch Oberleitung Quertragwerks-Masten) "schweben". Gruß Andreas
  24. AndreasWB antwortete auf Rottis Thema in Fragen zur Planung
    Hallo @Roter Brummer, auf den ersten Blick ist die von Dir gezeigte Vorgehensweise schnell und einfach. Schaut man jedoch genau hin, ist der Verlauf vom Schotter zur umgebenden Landschaft viieel zu weich und unnatürlich. Der Schotter außerhalb des Gleisstücks ist ja kaum noch zu erahnen. Hier wäre das variable Verlaufsprofil aus v6 nützlich gewesen. Außerdem gibt es ja noch einen schmalen "Service"-Weg neben dem Gleis. Ich habe also nochmal einen Test in V9 als Vergleich zwischen manuellem zeichnen und Nutzen von "Pfad folgen" durchgeführt. Zunächst einmal die Übersicht (links: manuell, rechts: Pfad folgen). Und hier jetzt im Detail: manuell den Pinsel geführt Nutzung der Methode Pfad folgen Wie man arbeitet und welchen Effekt man erzielt, muß natürlich jeder für sich ausprobieren. Gruß Andreas
  25. AndreasWB antwortete auf Rottis Thema in Fragen zur Planung
    Hallo @h.w.stein-info, @Roter Brummer, @Neo, mit Einführung der Version 7 wurde die Aufteilung der Mesh (Oberflächen-Grundraster) grober. Die diagonale Aufteilung wurde abgeschafft. Außerdem entfiel die Möglichkeit, die Weichheit des Pinsels individuell einzustellen. Daher sehen bei schrägen Verläufen die Materialgrenzen eben etwas "eckiger" aus. Gruß Andreas

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