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AndreasWB

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Alle erstellten Inhalte von AndreasWB

  1. Hm, war das eine Studie, um ein bestimmtes Objekt automatisch jeweils in die richtige Position zu setzen? Funktioniert das auch im Kreisbogen (incl. Fahrdraht)? Daß sich die eine Kabelrolle (rechts) durch alles andere hindurch bewegt war sicher nicht beabsichtigt. Gruß Andreas
  2. Hallo zusammen (@alexander42 , @Goetz , @siggi ), man kann auch die vor langer Zeit hier im Forum empfohlene Seite https://www.arndt-bruenner.de/mathe/scripts/kreissehnen.htm benutzen. Bei den meisten Fragestellungen findet man durch ggf. variierte Anwendung eine Lösung. Gruß Andreas
  3. Hallo @Waterman67 , es ist ja quasi das Thema "Vorfahrt gewähren". Dazu gibt es hier im Forum zahlreiche Diskussionen, auf die man im Stream dann zurückgreifen kann. Wie das Grundprinzip funktioniert, habe auch ich in einer Testanlage am Beispiel eines Bahnübergangs gezeigt. -> 0C7C45B3-6462-42EF-9FB1-D2D6C84A7BAE Der grundsätzliche Prozeßablauf ist in der Beschreibung dieser Anlage dargestellt. Das ist natürlich nur eine von vielen möglichen Lösungen. Dies nur mal als Anregung für das Aufgreifen dieses Themas im Twitch. Gruß Andreas
  4. Hallo @On30 , die Verwendung von Folge-Fahrstraßen, die in der jeweiligen Vorgänger-Fahrstraße gespeichert sind, findest Du auch in meiner exemplarischen Tutorial Anlage "Test Zufallsfahrstraßen" EAB7AADB-371B-45F2-9791-14E367220E61 . Mein Ziel war es immer, daß ein Lokführer bei freier Strecke am Signal "Fahrt frei mit frei erwarten" angezeigt bekommt. Dabei wartet die EV nach Aktivierung der Fahrstraße eine gewisse Zeit (die man experimentell aus Geschwindigkeit und Streckenlänge gewinnen kann), um dann eine der möglichen Folgefahrstraßen zu aktivieren. Es gibt natürlich sicher auch noch andere Strategien. Gruß Andreas
  5. Hallo @Leslie , auch in der Realität sind die Straßenplaner manchmal blind. Also tröste Dich. @BahnLand hat doch in der obersten Reihe genau eingezeichnet (orange) welche Spuren (gemäß Modell-Editor) vorhanden sein müssen und welche (rot) zu entfernen sind. Damit hast Du alle notwendigen Informationen. Gruß Andreas
  6. Sorry @Leslie , Deine Kreuzung enthält einige Spuren, die es so nicht geben darf. Folge den orangenen Linien und vergleiche sie mit den Fahrbahnmarkierungen, dann wirst Du es selbst erkennen. Gruß Andreas
  7. Hallo @h.w.stein-info , Dieses Thema wurde schon vor längerer Zeit hier im Forum ausführlich durchdiskutiert. Aus diesem Grund dann ja auch meine "dumme" Idee. Auch in diese Richtung hatte ich mit meine Fantasie-Weichensystem gespielt. Die bleiben sogar "in der Geometrie" (Kombination aus normaler und Bogenweiche). Wenn man einfach über den Rahmen hinaus denkt, wird fast alles möglich. Wie ja auch @alexander42 im Twitch-Stream und Tutorial-Abschnitt gezeigt hat. Gruß Andreas
  8. Hallo @h.w.stein-info , richtig. Dann hast Du meine Lösung nicht verstanden. Bei mir sind es zwei unabhängige, nacheinander folgende Weichen. Die Weichenlaterne ist mit der jeweiligen Weiche verbunden. Somit schalten die Weichenlaternen 0 und 1 mit der Stellung der jeweiligen (Teil-)Weiche. Eine EV ist somit nicht mehr notwendig und die Lösung für jeden Einsteiger sofort umsetzbar. Gruß Andreas
  9. Sorry @Leslie , wir reden hier um die Ansteuerung für die Weichenlaternen in MBS, nicht über ein Fleischmann-Stellpult. -> https://www.fleischmann.de/fde/6925-dreiwegweichen-stellpult.html?srsltid=AfmBOoqu_shQMxwvRijOrml2gpHlUW6sxMqqXz9XIWY_4BLLUZrEENoT
  10. Hallo zusammen, immer wieder mal gibt es im Forum Fragestellungen, wie man bei einer 3-Wegeweiche die zugehörigen Weichenlaternen ansteuert, da die Weiche ja 3 Spuren besitzt, die Weichenlaternen aber nur 2 Stellungen kennen. Dann muß als Lösung immer eine, wenn auch kleine, EV herhalten. Es klingt zwar zunächst wie ein Thema für die Rubrik "Fragen zur Steuerung"; die Lösung fängt aber bereits bei der Planung - besser Gestaltung der 3-Wegeweiche an. Vorweg: Mein Lösungsvorschlag bezieht sich zunächst auf asymmetrische 3-Wegeweichen. Beim Herumspielen mit einem von mir frei erfundenen Weichensystem kam die Idee: Der zweite nach hinten versetzte Abzweig beginnt ja mit einem geraden Anfang. Was ist, wenn man die Weiche genau hinter diesem geraden Anfang in zwei Teilweichen zerlegt? Man erhält diese beiden Einzelweichen: Die Gerade der ersten Teilweiche ist hier nur der gerade Vorlauf für den zweiten Abzweig. Die zweite Teilweiche ist dann wieder eine ganz normale Weiche. Jede dieser Weichen hat wieder eine Spur 0 und eine Spur 1. Hier kann man jetzt wie gewohnt die animierten Weichenlaternen ganz ohne zusätzliche EV verbinden. Auch für die Verwendung in Fahrstraßen sind dies "nur" zwei hintereinander liegende Weichen. Einfach nur mal so eine Idee. Gruß Andreas
  11. Hallo @alexander42 , interessanter Wunsch. Durchaus nachvollziehbar. Allerdings ist nicht bekannt, wieviel Rückbezug der Objekte auf ihre jeweilige Klasse beim Gruppieren erhalten bleibt. Dementsprechend groß wird der Programmieraufwand sein. Mit einem Andreas
  12. Hallo @Hawkeye , ich denke mal, den Grund hat Neo bereits in seinem Beitrag von Donnerstag 10:24 dargestellt. Gruß Andreas
  13. Hallo @Hawkeye , ich habe das Ereignis "Zug stoppen mit Fahrtrichtungsumkehr" in mehreren Anlagen im Einsatz. Auch hier in der dargestellten Tutorial-Anlage. Vielleicht hilft die Analyse der entsprechenden End-Kontakte und der entsprechenden EVs weiter. Gruß Andreas
  14. Hallo @rainer.kreuzer , die Tasten "M" und "C" liegen doch auf der Tastatur gar nicht so nahe beeinander. War die Anlage nicht auch in dem Katalog öfters abgebildete, in dem es hieß: "Wenn es draußen stürmt, regnet oder schneit: - MÄRKLIN." ... "Und wenn draußen die Sonne scheint: - Erst recht MÄRKLIN." mit Fotos der Anlage bei entsprechender Beleuchtung? Gruß Andreas
  15. Hallo @rainer.kreuzer , ein Blick auf die Artikelnummern verrät: Es handelt sich um das M-Gleis. 2 Jahre später kam dann zunächst das K-Gleis heraus. Vom C-Gleis war noch lange nicht die Rede. Gruß Andreas
  16. Hallo @SualokinK , bei Deinem LKW Maguris Deutz stimmt etwas nicht. Die Hinerräder schweben deutlich über der Fahrbahn. Zum Gegentest habe ich Deinen MAN genommen. Bei dem scheint alles zu stimmen. Gruß Andreas
  17. Hallo @Goetzm, was bitte ist bei Beschleunigung und Beschleunigung der Unterschied? Bei einem Fahrzeug mit Antrieb ggf. auch durch den Motor oder beim Wagen (vergessen Bremse anzuziehen) durch Gravitationswirkung. Die Änderung des Bewegungszustands ist dieselbe. Selbst wenn die Programmierer das evtl. durch verschiedenen Methoden in der Klasse hinterlegt haben (sofern überhaupt OOP programmiert). Mit Respekt Andreas
  18. Hallo @Goetz, das kann man so nicht sagen. Sinnvoll ist geanu diese Einstellung beim Ablaufberg. Damit werden Dinge möglich, mit denen man auch physikalische Grundgesetze (hier den Impulssatz) demonstrieren kann. Allerdings sollte man solches nicht bei der großen Bahn versuchen - Duck und wech ... Video: https://mega.nz/file/hrNVgCpb#goM2Nfc2iXh6memXdQxPFKVMuN8SaQZHYO5iTGAmdic Eigentlich ist das Thema schon alt. Ich hatte es bereits unter V6 umgesetzt. Mit den neuen Möglichkeiten in der EV für V9 macht es natürlich etwas mehr Spaß. Gruß Andreas
  19. Der eindeutige Rat vom Softwarearchitekten: Redundanzen vermeiden - sonst kommt es zu Anomalien. Gruß Andreas
  20. Hallo @guenter.strickmann, im Prinzip ist Dein Gedanke und auch Deine Strategie OK. Allerdings finde ich in Deiner letzten Anlage keine Tabelle "Tab". Ich habe auf die Schnelle eine vereinfachte Ausführung eines Kopfbahnhofs gebastelt. Anlage siehe Anhang. Alle Tabellenfelder, die Du schreiben willst, müssen vorher vorhanden sein. Ist bei Dir, soweit ich gesehen habe, auch der Fall. Nun zur Tabelle: Es ist "nur" eine Tabelle für den gesamten Bahnhof. Jeder End-Kontakt kennt die Nummer seines Gleises. Ich habe pro Gleis nur zwei Variable (Tabellenspalten) definiert. Für jedes Gleis gibt es in der Tabelle jeweils eine Zeile (soweit folge ich in der Beschreibung der bekannten Tabellenart (Datenbanken, Excel, usw.) Das ist in MBS etwas anders (warum auch immer?) Hier muß man eine Liste der Tabellenzeilen erstellen. Daher ist die "Tabelle" zunächst vom Typ Liste (Liste der Tabellen-Zeilen). In jedem Listeneintrag (Zeile) definiert man die Spalten (In MBS "Tabelle" genannt). Und genau das spiegelt sich dann auch im Aufbau dieser Modul-Variablen wider. Für jeden Listeneintrag muß ich also ein Element vom Typ "Tabelle" definieren. Hier fällt auf, daß man keinen Namen vergeben kann, sondern die Namen dann innerhalt der Tabellen(-zeile) die Spaltennamen sind. Wie spricht man das dann in der EV an? Etwas verwirrend im Zusammenbau, aber final funktioniert es dann. Und die Logik mit "unserem" Tabellen-Verständnis stimmt ja auch in der Schreibweise: (Tabellenname)[Zeilenindex][Spaltenindex]. Im Anhang findest Du auch die Anlage. Beim Einfahren in einem Gleis trägt sich die Lok ein; beim Verlassen löscht sie wieder ihren Eintrag. Gruß Andreas Test Tabelle schreiben.mbp
  21. Hallo @guenter.strickmann, ich hatte unlängst einen Beitrag zur Ablaufsteuerung in einem Kopfbahnhof hier eingestellt. Der gesamte im Video gezeigte Ablauf ist voll automatisch. Basis dafür ist u. a. eine "Servicetabelle", deren Struktur die angehängte Abbildung zeigt. Vielleicht kann dies für Dich als weitere Anregung dienen (auch wenn das mit BW und Drehscheibe natürlich etwas antiquiert ist). Gruß Andreas
  22. Danke @streit_ross, ich habe bewußt den "Bearbeitungs-Modus" für das Video benutzt, da sonst die Tiefenschärfe leider zu gering ist. Für Modellbahn ist das mit der geringen Tiefenschärfe ja auch das übliche Problem der Fotografen. "Wieso ist alles drumherum so unscharf? Das habe ich mit den Augen doch alles scharf gesehen." Der Dampfausstoß bei den Modellen ist ein echtes Problem. Wurde schon öfter hier diskutiert. Ich weiß, daß bei Loks, die im Schuppen abgestellt werden, das Feuer aber auf einem Minimum gehalten wird. Natürlich braucht es dann immer noch sehr lange, bis wieder volle Leistung vorhanden ist. Daher werden die Loks für den alltäglichen Einsatz wohl irgendwo draußen unter vollem Feuer geparkt. Beim Modell der Br81 ist mir aufgefallen, daß der Fahr-Sound voll weitertönt, obwohl die Lok steht. Und vergleicht man die Modelle hier mal mit EEP, ... - Aber das ist wohl eine volkommen andere Plattform. -> Ich sehe gerade: Bei den Weichen hätte er dann aber bitte auch ewtas mehr ins Detail gehen dürfen. Und die Sperrsignale sind auch keine Reichsbahn-Signale ... Zu meinem Video muß ich noch sagen, daß es mir auf die Gestaltung des Ablaufs mittels EV ankam. Für das Video mußte ich bei den verschiedenen Kamera-Positionen stückeln, da einige Abläufe auch parallel stattfinden. Der gesamte Ablauf jedoch läuft ohne jeglichen manuellen Eingriff in genau dieser Form durch. Gruß Andreas
  23. Hallo zusammen, neben dem Zusammenbasteln der umfangreichen Gleisanlagen habe ich mir auch Gedanken gemacht, wie die wesentlichen Abläufe in MBS automatisch gesteuert werden können. Dazu habe ich eine stark vereinfachte Ausführung der Konstellation Kopfbahnhof mit BW als kleine Anlage erstellt. Natürlich benötigt es im Vorfeld auch eine konzeptionelle Beschreibung der Betriebsabläufe und der notwendigen Informationen für die Automatisierung. Diese findet sich in dem angehängten pdf. Der erste Teil des Hauptablaufs (Ankunft eines Zuges und danach Abstellen von Wagen und Lokomotive) ist soweit fertiggesteltl und in diesem kleinen Film zu betrachten. -> https://mega.nz/file/5it1QbAQ#RDe7uBIxSFf2sx-olxmbQ9tcyFMuNRroGx4U2Pk0MhI Da an den einzelnen Punkten der Abläufe sowohl Gleiskontakte, als auch Signale und Fahrstraßen zahlreiche individuelle Aufgaben und Abhängigkeiten haben, ist eine erschreckende Zahl von Abläufen in der EV entstanden. Gruß Andreas Ablauf Zugwechsel.pdf
  24. Hallo @Phrontistes, wenn Du Zitatschnipsel aus dem Zusammenhang reiß, versteht niemand mehr, worum es da geht. Habe ich gesehen. Es fehlt z.B. der gesamte Überbau (Programm-Rahmen) der Prozedur (benutzerdefiniertes Ereignis in MBS-EV). @prinz: Daß Du das Ergebnis in eine extra Variable außerhalb der Prozedur (benutzdefinierts Ereignis) stecken mußtes, liegt ganau an dem, was ich beschrieben habe: Prozedruren besitzen keine Rückgabe ihrer Ergebnisse. Klar können Sie tun was auch immer sie wollen, das aufrufende Programm bekommt es nicht direkt zurückgegeben, sondern nur über den von Dir bechriebenen Umweg. Das ist aber keine saubere Software-Architektur. Und über die asynchrone Abarbeitung hatte ich auch geschrieben. Wenn dann mehrere Prozeduren auf dieselben Variablen zugreifen, kann es genau zu den von Dir beobachteten Verwirrungen kommen. Also ein weiterer Grund, die von mir beschriebenen Aspekte im Hinterkopf zu behalten. So - das war's von meiner Seite zu diesem Thema. Gruß Andreas
  25. Sorry @Goetz, aber ich zitiere mal aus der Oberfläche zur Erstellung der EVs: "Wann wird das Ereignis ausgelöst? Manuell durch eine Ereignis-Aktion()" Es ist also ein Programmschritt einer anderen EV, die dieses "Unterprogramm" aufruft. Es wird nicht direkt durch den Benutzer, bzw. einem Gleiskontakt, einem schaltenden Signal, ... gestartet. Also nicht durch ein Ereignis auf der Anlage direkt.

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