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AndreasWB

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Alle erstellten Inhalte von AndreasWB

  1. Hallo @Swen44 und die anderen, vielleicht mal ein paar Grundsätzliche Erklärungen zu diesem Thema. Die Begriffe "Hauptprogramm" und "Unterprogramm" sind in der Programmierung übliche Begriffe. Ein Hauptprogramm ist das, was vom Benutzer oder anderen Initiatoren gestartet wird. Es gibt aber auch Aufgaben, die immer wieder mal durchgeführt werden müssen. Um diese nicht für jede Ausführung extra wiederholt zu schreiben (unnötige Redundanz), wird jede Aufgabe einmalig im Programm-Code hinterlegt und dann im übergeordneten Programmablauf an der richtigen Stelle aufgerufen. Das sind dann eben die sogannten "Unterprogramme". Das Ganze steht auch im Zusammenhang mit Modularisierung (auch Wiederverwendung) und senkt den Wartungsaufwand von Software erheblich. Es gibt aber zwei verschiedene Arten dieser Unterprogramme: Funktionen Diese Art von Unterprogramm erzeugt am Ende seines Ablaufs ein Ergebnis, das im übergerodneten (aufrufenden) Programm weiterverarbeitet werden soll. Hier springt also die Verarbeitung vom aufrufenden Programm in diese Funktion. Erst wenn die Funktion fertig ist und das Ergebnis an das aufrufende Programm übergeben wurde, arbeitet das aufrufende Programm mit dem nächsten Programmschritt weiter. Das ist wohl auch das, worann @Swen44 dachte. Prozeduren Hier haben wir es mit eigenständigen Unterprogrammen zu tun, die vom aufrufenden Programm angestoßen werden und eben ihr eigen Ding machen, ohne ein Ergebnis an das aufrufende Programm zu übergeben. Das Ganze läuft also programm-logisch gesehen parallel (unabhängig; asynchron) ab. Daher macht das aufrufende Programm einfach ohne Unterbrechung mit seiner nächsten Anweisung weiter, weil es ja eben nicht auf das Unterprogramm warten muß. Das ist der Mechanismus, der in der grafischen EV in MBS zur Anwendung kommt. Wenn jetzt LUA eine hablwegs normale Programmiersprache ist, werden hier beide Formen von Unterprogrammen unterstützt. Nicht aber in der grafischen EV von MBS. Ich hoffe, das trägt etwas zur Aufklärung bei. Gruß Andreas
  2. Hallo, vielleicht kann ich Informationen zur Aufklärung beitragen. In einem anderen Zusammenhang arbeite ich mit einem Render-Programm, daß mit Blender kompartibel ist. Das Problem der Lichtsäume trat da bei einer bestimmten Render-Engine (3Delight) auf. Die Methodik bestimmter Belichtungs-Mechanismen erinnert mich stark an die Wirkung in MBS. Was war der Effekt? Die Lichtsäume traten auf, wenn zwei Oberflächen sehr nahe beieinander lagen oder sich direkt berührten (Hier die Räder des Skateboards auf dem Boden). In den Render-Einstellungen gab es für die Erzeugung der Abschattung eine "shadow-bias". Diese hatte einen minimal einstellbaren Wert. Mehr durch Zufall habe ich herausgefunden, daß ich eine Kopie der Grundebene von unten näher an die Grundebene heranlegen mußte, als der Wert der "shadow-bias" - und der Lichtsaum war verschwunden. Was die Render-Engine macht und welche Algorithmen dahiner stecken, bleibt Geheimnis der Entwickler der betreffenden Render-Engine. Vielleicht kann mein Beitrag ja einen Hinweis zur Lösung geben, da diese Familie dieser Anwendungen nach den gliechen Prinzipien arbeitet. Gruß Andreas
  3. Hallo @moon2018, hm merkwürdiges Angebot. Laut KATO-Homepage gibt es solche Gleise nicht. -> somit auch nicht im MBS-Katalog. Gruß Andreas
  4. Hallo @ChristianV und Kollegen, das Problem wurde bereits in dieser Diskussion thematisiert. Hier findet Ihr auch einen derzeitigen workaround. Gruß Andreas
  5. Ergänzung: weil ich gerade in Deinem Post sehe: "Alle Fahrzeuge auf Kontakt XY" Steht ein Zug mit Steuerwagen (Antrieb ausgeschaltet) am Gleiskontakt eines Signals, wird doch auch der "Losfahr-"Befehl an die Lok übermittelt. Außerdem bekommt man bei Abfrage immer das Triebfahrzeug-Objekt übertragen, nicht den Steuerwagen, der ja eigentlich auf dem Kontakt steht. -> Also komplett inkonstistentes Verhalten. Gruß Andreas
  6. Hallo @Goetz, ich denke eher, daß der Themekomplex schon irgendwie zusammenhängt. Zum Thema mit hintereinander folgenden Anweisungen an Fahrzeuge (egal ob Einzellok oder Zugverband) sollte es doch so sein, daß nach der einmaligen Befehlsübermittlung das "Fahrzeug" auf neue Anweisungen neu reagieren können sollte, auch wenn ein vorheriger Befehl noch nicht komplett abgearbeitet ist. Vor allem, weil hier Einzelfahrzeuge sich anders verhalten, als längere Fahrzeugverbände. Anderes Beispiel, das mich zu diesem Post veranlaßt hat: Steht eine Tenderlok alleine auf dem Gleiskontakt (der grün-gelbe), kann man ihr alles übermitteln, was ich in der ersten Gruppe aufgezählt habe. Ist noch etwas angehängt, z. B. ein Tender oder wie hier ein Wagen, funktioniert die Geschwindigkeitszuweisung nicht mehr. Oder: Am Ende der Schuppengleise befindet sich jeweils ein End-Kontakt. Dort wird die Lok, egal ob Tenderlok oder mit Schlepptender, angehalten, die Fahrtrichtung erfolgreich umgekehrt. Der Befehl zum dann später wieder losfahren funktioniert aber nur bei der Tenderlok. Bei einer 01 oder 05 oder 18 mit Schlepptender nicht. Eigentlich das gleiche unterschiedliche Verhalten, wie beim (nicht-) blockieren von Schiebebühne und Drehscheibe. Nach objektorientiertem Paradigma ist ein Zug eine Aggregation aus Triebfahzeug(en) und Anhängern und zeigt egal wie zusammengestellt immer identisches Verhalten. Im MBS leider nicht. Genau das kostet hier immer wieder Stunden mit dem Finden des Fehlers und Basteln entsprechender workarounds. So toll Euer Programm ansonsten auch ist, an manchen Stellen ist es schlicht zum Verzweifeln und kostet unnütz Zeit. Nichts für Ungut Gruß Andreas
  7. Hallo MBS-Programmierer, es bringt einen einfach zur Verzweiflung. Steht ein Einzel-Fahrzeug auf einem Gleiskontakt, kann man Kupplungen lösen, Fahrtrichtung umkehren, neue Geschwindigkeit setzen. Steht ein Zug (Lok + mind. 1 Anhänger) auf einem Gleiskontakt, kann man Kupplungen lösen, Fahrtrichtung umkehren Aber neue Geschwindigkeit? - Fehlanzeige. Gleiche Problematik, die auch in diesem Zusammenhang schon für großen Frust gesorgt hat. Wann wird dieser Fehler endlich behoben? Fragt Andreas
  8. So Kollegen, Habemus Papam! Und ich habe ein kleines Filmchen von der Funktion der Drehscheibe. -> https://mega.nz/file/dqFmGQhI#OkXpfiU0fmuyo300KdPH5rw_q8o7hfdcQ3VrCzZbbc4 Dabei habe ich die Aus- und Einfahrten per Fahrstraßen ausgelöst. Das jeweilige Losfahren und Richtungsumkehr ist Bestandteil der jeweiligen Fahrstraßen-EV. Als Beispiel die Einfahrt-EV: Dafür habe ich auch die "Datenbank", von der Alexander sprach, verwendet. Und natürlich brav als Software-Architekt die einzelnen Datensätze über ihren Primärschlüssel (in MBS: Index genannt) aufgerufen. Loks fahren immer mit Tender zuerst (also rückwärts) in den Schuppen. Gruß Andreas
  9. P. S. @alexander42, warum sind Deine Videos nicht über Deinen Kanal direkt gelistet?
  10. @rainer.kreuzer, Respekt vor dieser Aufgabe. Ich selber bastele ja eigentlich an einer Nachempfindung des Anhalter-Bahnhofs aus den 30er bis 40er Jahren. -> Naja, vielleicht doch ein Unterschied, ob man sich an der Wiedergabe von (spärlichen) Original-Gleisplänen versucht oder selber frei gestaltet. @alexander42, Gruß zurück von Andreas. vielleicht solltest Du ja Dein Mikrofon nicht so nahe an die Tastatur stellen/halten. Momentan allerdings baue ich zunächst einen kleinen Prototypen, aus dem auch schon ein Bild zur Problematik der Drehscheiben-Einbindung in Fahrstraßen stammte. Vor allem, um einige Abläufe in Kombination ablaufen zu lassen. Etwa so: Zug fährt aus Strecke in Kopfbahnhof ein. Die Lok kuppelt ab und zieht ein paar (im Modell) Zentimeter vor. Durch die Einfahrt wurde eine Rangierlok angefordert. Diese fährt aus dem Schuppen aus, wird auf der Drehscheibe mit dem Ausfahrtgleis aus dem BW verbunden. Die Rangierlok fährt zum Sperrsignal und wartet - fährt dann ans andere Ende des Zuges. Nun zieht sie die Wagen auf ein Bereitstellungsgleis im BW. Danach kann die Zuglok ins BW fahren, um ihre Vorräte zu ergänzen. Soweit Teil 1. Teil 2: Die Rangierlok setzt sich auf einem Bereitstellungsgleis ans Ende eines (Wagen-)Zuges und schiebt ihn in ein Bahnhofsgleis. Die Rangierlok kuppelt ab und kehrt ins BW zurück. Meistens wird sie im Lokschuppen bis zum nächsten Einsatz abgestellt. Eine Strecken-Lok oder die, die gerade ihre Vorräte ergäzt hat, fährt auf die Drehscheibe. Dort wird sie so gedreht, daß sie Tender voraus in den Bahnhof fährt und sich vor den bereitgestellten Zug setzt. Ist die Abfahrtzeit gekommen, fährt sie wieder mit dem Zug auf die Strecke. Mit dem workaround, die Scheibe getrennt anzusteuern, funktionieren die einzelnen Abläufe nun zunächst einmal manuell. Dabei sind auch Anregungen von @alexander42 eingeflossen. Gruß Andreas
  11. Hallo @alexander42, wie Du in Deinem Video ja sagst: "... es gibt mehrere Wege ...". Beim direkten Adressieren sparst Du den Suchmechanismus über das verbundene Gleis als Suchkriterium. Das entlastet auch die CPU / GPU. Gruß Andreas
  12. Hallo @alexander42, Wenn der Taster die Nummer bekommt, die dem Index des Listeneitrages seines Gleises entspricht (bezogen auf Dein Video-Tutorial). Gruß Andreas
  13. Hallo @Goetz, @Hawkeye, @alexander42, Grundsätzlich: Wie man in dem Bild meines eröffnenden Posts sieht, trat das Problem bereist bei einer "Einzel-"Lok auf. Ich verwendete da die Tenderlok BR81. Beim Nachstellen mit einem wesentlich verkleinerten Setup funktionierte es aber. Der Befund von Götz offenbart aber eine grundsätzliche Problematik, die mir schon vor einigen Jahren aufgefallen ist. Bei einem Zugverband steht der Gleiskontakt (wohl auch ein Gleis-Objekt) mit dem ganzen Zugverband in Verbindung. Man kann also mit keinem neuen Gleiskontakt in der Zeit, in der der Zug mit dem ersten Kontakt in Verbindung steht, einen neuen Befehl übermitteln. Beispiel: Ein Zug passiert ein Signal, dessen Gleiskontakt den Befehl "Beschleunige auf 60 km/h" übermittelt. Stellt man nun fest, daß der Zug "falsch" fährt und möchte ihn mittels Geschwindigkeitssteuerung stoppen, stellt sich seine Geschwindigkeit trotzdem immer wieder auf 60 km/h zurück. Anders eine Einzellok: Hier reagiert sie sofort auf den neuen Befehl, selbst wenn sie etwas länger ist. Anwendungsfall, bei dem mir dieser Effekt vor jahren schon auffiel: Deshalb braucht man für diese Vorbildsituation immer eine aufwändige EV. Ich weiß zwar nicht, wie das Modell der Drehscheibe konstruiert ist, aber irgendwie spielt dieser Effekt hier auch rein. Ich hatte schon damals darauf hingewiesen und angeregt, doch bitte dieses Verhalten programm-technisch zu bereinigen. Dies wurde aber abgelehnt. Nun haben wir den Salat! Gruß Andreas
  14. Hallo @alexander42, super gemacht. Sowohl der Inhalt, als auch die Veranschaulichung. Zwei kleine Anmerkungen: 1. Du verwendest eine Wiederholung über Deine Tabelle, um ein bestimmtes Element "arbeiten zu lassen". Trotzdem läuft die Wiederholung ja über alle Einträge, nur um festzustellen, daß die anderen übergangen werden. Du könntest also nach dem Finden und Abarbeiten des gesuchten Elements die Wiederholung mit "break" abbrechen. Du kannst natürlich auch Listeneinträge direkt über ihren Index ansprechen. (Bild zur Veranschaulichung aus einem sinnfreien Eintrag) Uih, ich sehe gerade, "Spur" könnte hier auch die Stellung der Drehscheibe sein. 2. Bitte: Wenn Du mit Ton aufzeichnest, nicht so hart auf die Tastatur hauen. Gruß Andreas
  15. Hallo @alexander42, die Bedenken in Deinem tatsächlich ersten Gedanken teile ich durchaus. Eine Fahrstraße nur für so ein Stückchen Schuppengleis? Nicht 'mal ein Signal. Nur ein Start- und Endkontakt. Aber natürlich die Dregscheibe (als Verzweigung / Weiche), die sich automatisch richtig einstellt, somit auch richtig gesichert ist. Außerdem kann über eine Fahrstraße abgefragt werden, ob sich da ein Fahrzeug drauf befindet. -> !(Fahrstraße ist frei und kann aktiviert werden) Es ist ja nicht sicher gestellt, daß das Fahrzeug bereits den Endkontakt erreicht hat. Es ist leichter, mit obiger negierter Bedingung eine Liste von Fahrstraßen abzufragen, als eine Liste von "Fahrzeug befindet sich zwischen zwei Gleiskontakten / auf einem Gleis". Wobei die Frage ist, welcher Gleiskontakt auf der Drehscheibe (vorderer oder hinterer), da das Fahrzeug ja je nach Situation auch um 180° gedreht werden soll. Ebenso: Das zu prüfende Gleis ist ja zweigeteilt - Drehscheibe + noch nicht angepeiltes Schuppengleis. Dann vielleicht doch die Alternative: "Muß man jetzt wirklich zum groben Werkzeug greifen, die gewünschte Position der Drehscheibe in einer Variablen in der betreffenden Fahrstraße hinterlegen und dann mit EV die Drehscheibe bei Aktivierung der Fahrstraße ansteuern?" Wobei hier noch nicht sicher ist, ob die Drehscheibe dann gegen Ansprechen durch eine simultane Anforderung geschützt ist. Gruß Andreas
  16. Hallo, ich bastle momentan an den Abläufen in einem kleinen BW mit Drehscheibe. Zunächst klingt der geplante Ablauf simpel: Eine Fahrstraße führt auf die Drehscheibe, wird eine Fahrstraße aktiviert, die von der Drehscheibe in irgendein Schuppen-Gleis führt, dreht sich dabei zunächst die Drehscheibe in die richtige Position. Danach ist die Fahrstraße aktiv. Soweit im Leerlauf ganz prima und smart. Allerdings fungiert die Drehscheibe ja wie eine Weiche. Steht eine Lok auf der Drehscheibe, ist diese zwar nicht verriegelt, da die Auffahrt-Fahrstraße aufgelöst (deaktiviert) wurde. Allerdings blockiert die Lok auf der Drehscheibe jetzt die Aktivierung der Fahrstraße zur Ausfahrt in das gewünschte Schuppen-Gleis. Muß man jetzt wirklich zum groben Werkzeug greifen, die gewünschte Position der Drehscheibe in einer Variablen in der betreffenden Fahrstraße hinterlegen und dann mit EV die Drehscheibe bei Aktivierung der Fahrstraße ansteuern? Oder gibt es da eine elgantere Lösung? Gruß Andreas
  17. Hallo @Swen44, gleich mal zu Deiner esten abgebildeten EV: Ein Gleis kann keine Geschwindigkeit zugeordnet bekommen. -> Auslöser ist Fahrzeug. Ferner (gilt für alle Deine EVs) referenzierst Du die Signale, Weichen, usw. immer noch mit "Name". Es wurde bereits erklärt, daß die Objekte direkt zu referenzieren sind. Wenn die EVs jeweils für alle gleichgeartete Stellen gelten sollen, dann noch nicht mal die konkreten Objekte eintragen, sondern auch hier: Auslöser. Also als Beispiel: Ein Ausfahrtsignal (Schalgwort: Ausfahrtsignal) soll Aktionen ausführen (z. B. Türen schließen beim Zug vor Anfahrt) Das Signal bekommt das Schlagwort: Ausfahrtsignal Wenn es schaltet, soll es geeignete Aktionen ausführen: Also kein konkretes Signal, kein mit "Name" identifiziertes Signal, sondern "generalisiert" für alle Ausfahrtsignale. Das Ganze pflanzt sich durch Deine EVs fort. Gruß Andreas
  18. Hallo @Swen44, tja, das Konzept mit der Ereignissteuerung bedarf zunächst etwas der Eingewöhnung. Den Anfang hast Du aber schon gemacht: Meist ist es ein Fahrzeug, das ein Ereignis auslöst (... betritt ein Gleis / Kontakt ...), oder ein Objekt (Signal) schaltet, und ähnliche. Ein Schlagwort in einem Objekt dient dazu, einer Gruppe von z.B. Fahrzeugen die Auslösung einer gleichen Ereignissteuerung zu ermöglichen. -> Alle LKWs bekommen per EV ein bestimmtes Ziel auf einer bestimmten Straße zugewiesen. Für PWS oder Busse ist dann eine andere EV zuständig. Alle Güterzug-Loks (Schlagwort "Güterzug") sollen an bestimmten Kontakten warten. usw. Man kann damit also bestimen, welche "Klasse" von Fahrzeugen/Bojekten mit einem bestimmten Schlagwort welche EV(s) auslösen werden. In Deinem Fall ist aber eine andere Strategie zielführender: Jedes Fahrzeug, das diesen Kontakt (Gleiskontakt oder Gleisstück) betritt, soll das Ereignis "Fahrtrichtung wechseln" auslösen. Hier kannst Du über Auswählen des kleinen Zahnrad-Symbols dann statt eines konkreten Objekts den Auslöser, also das Fahrzeug, das gerade auf diesem Gleis diese zugeordnete EV getartet hat, eintragen. Zum Thema Schlagwörter / Variable: Ja, das Schlagwort ist auch eine Variable, hat aber eine kleine Sonderstellung, die die folgende Abbildung eigentlich besser veranschaulicht, als eine großartige Beschreibung. Ich hoffe, das hilft fürs erste. Gruß Andreas
  19. Hallo, da mich die historischen Bahnanlagen in Berlin schon immer fasziniert haben, versuche ich gerade den Startpunkt der Anhalter-Bahn irgendwie mit MBS nachzuempfinden. Es gibt schon einige ganz tolle Umsetzungen mit Videos, die wohl mittels EEP o. ä. erstellt wurden. Da werde ich bei weitem nicht herankommen. Nicht nur weil für MBS die ganzen entsprechenden Modelle nicht zur Verfügung stehen. So hatten die Ringlokschuppen wohl eine 9° oder 10° Aufteilung. In MBS gibt es aber nur Schuppen für 7,5° und 15°. Ich will mir eigentlich nur ein Gefühl für die Gleisverläufe verschaffen. Zum Glück gibt es im Netz einige historische Gleispläne von verschiedenen Zuständen, wobei nicht immer klar ist, wie diese denn nun wirklich zu datieren sind Ebenso sind die 3D-Modele der Bahnhofshalle allesamt nicht wirklich maßstabstreu. Hier einige Impressionen meines Standes nach ein paar Tagen. Ein adäquates Brückenmodell zur Darstellung der Möckernstraße, die im Hintergrund den Landwehrkanal berquehrt, fehlt mir hier leider. Für die Bahnhofshalle habe ich mich auf einen bemaßten Grundriß beschränkt, den ich dadurch wenigstens in H0 exakt übertragen konnte Schon alleine, um die Lage der Bahnhofsgleise genauer zu bekommen. Ob ich die viele Kilometer langen Gleisanlagen im Vorfeld überhaupt hinbekomme und wie viele ich davon umsetzen werde - mal sehen ... Gruß Andreas
  20. Hallo, durch Zufall bin ich auf folgende Printerest-Seite gestoßen: https://de.pinterest.com/pin/2674081025108397/ Falls also noch jemand Ideen für seine nächste Anlage benötigt, einfach mit Muße alles mal durchblättern. Automatik geht auch ohne EV: Der Beitrag "making a useful Vehicle for easy the work". Viel Spaß wünscht Andreas
  21. So, hier nun die Fortsetzung: Anschluß an Parallelgleis Bei der jetzigen Konstruktion führ t der Gleisstrang der Spur 1 ziemlich weit weg vom Stammgleis. Damit läßt sich die Einhaltung des Parallel-Abstands in Verbindung mit einer Weiche dahin nicht gewährleisten. Der Verlauf der Spur 1, und daraus folgend auch der Verlauf der Spur 3, muß also verändert werden. Zunächst soll der Verlauf von Spur 0 und Spur 2 unverändert bleiben. Um nun mit dem unteren Anschluß von Spur 1 näher am Stammgleis heraus zu kommen, muß in deren unteren Verlauf die Krümmung umgekehrt werden. Um den abrupten Richtungswechsel zu vermeiden (in MBS gibt es keine Übergangsbögen), setzen wir dazwischen noch einen kurzen geraden Abschnitt. In der Parallelstrecke darunter ist schon mal angedeutet (gelb), wo die Weiche liegen soll. Um den Übergang zu prüfen, habe ich den Hauptstrang der Weiche ausgeblendet. Außerdem wurde der letzte Teil des Bogens in der Spur 1 (grün) so gewählt, daß man damit auch glatt in das Parallelgleis einzweigt. Die Genauigkeit des Einzweigens kann man wieder mit dem dünnen Meßpunkt überprüfen. Jetzt muß man nur den Weichen-Hauptstrang wieder einblenden. Die Grunddaten wurden aus den Werten des Biege-Gizmos ermittelt. Somit kann man dann für die Konstruktion der weiche die Daten direkt in für Spur 0 und Spur 1 in den Gleis-Editor übernehmen. Wie dies funktioniert, wurde bereits ausführlich in dem Weichen-Tutorial von Alexander42 beschrieben. Die verbleibende Herausforderung ist jetzt die Gestaltung der noch fehlenden Spur 3 der DKW. Dafür habe ich zwei verschiedene Varianten der Gleisgeometrie angewendet, die ich nachfolgend beschreiben werde. Varianten der Spur 3 Für beide Varianten dockt man zunächst ein Gleisstück an den Anschluß zur Weiche. Dann wird mittels Biege-Gizmo der Bogen geformt. Allerdings kommen wir hier mit einem einfachen Bogen innerhalb der bisherigen DKW-Grenzen nicht zu einem glatten Abschluß. Kürzere Variante mit mehreren Elementen Zunächst sollte der fehlende Bogen ohne Verlängerung des Hauptstrangs (Spur 0) am Ende der DKW abschließen. Wie oben zu sehen, funktioniert dies nicht, da wir wegen der gekrümmten Verläufe der kreuzenden Gleise keine Symmetrie haben. Da in MBS keine glatten Übergangsbögen möglich sind, mußte der Verlauf in mehrere Teilstücke zerlegt werden. Grün: Dies ist einfach die Fortsetzung des Weichenbogens über 2,5°. Dunkelbraun: hier schließt sich über 40mm ein gerader Teil an. Beige: ein etwas engerer Bogen, um am Ende der Spur 0 der DKW glatt abzuschließen. So sieht der Verlauf dann in einer flachen Ansicht aus: Gleichmäßiger Bogen mit Verlängerung der Spur 0 Unter der Voraussetzung, daß sich die jeweiligen Außenschienen der abzweigenden Spuren überschneiden dürfen (wegen der Betriebssicherheit bei dieser Bauart), zeigt sich, daß der Bogen erst weit hinter dem bisherigen Ende der durchgehenden Spur 0 sauber in das anschließende Streckengleis einschwenkt. Zur Verdeutlichung der Grenzen, sind an allen Enden der DKW die Meßpunkte, sichtbar als dünne Linien, in den Gleisverlauf eingefügt. Nachfolgend eine Zusammenfassung der Daten für den Gleis-Editor für beide Varianten. Auch für diese Variante 2 nochmals die flache Ansicht: Wer also jetzt nicht unbedingt mit den Gleisen seines "Haus-" Herstellers seine konkrete Modellbahnanlage plant, kann nun auch losgelöst von jeglichen Geometrie-Einschränkungen anhand dieser Beispiele eine natürlichere MBS-Anlage erstellen. Viel Vergnügen wünscht Andreas
  22. Verlängerte Baeseler Bauart Erste Aufgabe: Spur 2 entfernen und die Gruppierung der kreuzenden Gleisstränge aufheben. Danach müssen die Gleisstränge an beiden Enden „nach Gefühl“ verlängert werden. Jetzt wird wieder die abzweigende Spur ganz am Anfang angesetzt. Ein Anschluß-Gleis dient als Kontaktpunkt zum Einrasten. Jetzt läuft die äußere Schiene des abzweigenden Gleisstrangs nur knapp bis an die Mitte der Kreuzung. Das sieht also schon mal gut aus. Nun kann man mit dem Meßpunkt (oder Gleisstück) am anderen Ende testen, ob man im richtigen Winkel glatt in das kreuzende Gleisstück einfädelt. Zunächst das Ende des abzweigenden Gleisstrangs (Spur 2): Der End-Winkel des Abzweigbogens: Dann die Kontrolle zwischen Meßpunkt-Winkel am Bogen-Ende gegenüber dem Ende des kreuzenden Gleises. In diesem Fall stimmt es bis auf 0,01° überein. Damit liegt hier also der Endpunkt von Spur 1 und Spur 2. Die Daten notieren wir uns nun für die Eingabe im Gleis-Editor beim Zusammenbau der Weiche. Die gleichen Schritte vollzieht man nun für den anderen Bogen (spätere Spur 3). Wie man erkennt, mußte auch hier der kreuzende Gleisstrang (Spur 1) nach hinten verlängert werden. Nun sieht der Verlauf der einzelnen Schienen über die gesamte DKW hinweg realistisch und betriebssicher aus. Jetzt werden alle Gleisstränge miteinander gruppiert, ein Meßpunkt wieder an einen markanten „Nullpunkt“ gesetzt und die Spur 0 unserer neuen DKW daran angedockt. An das kreuzende Gleis setzen wir unten auch einen Meßpunkt an. Nun haben wir damit die Daten für die Startpunkte und -winkel der jeweiligen Spuren für die Eingabe im Gleis-Editor. Sind alle Spuren im Gleis-Editor eingegeben, sollte man nochmals kontrollieren, ob die Anschlüsse an den Enden auch glatt in den weiteren Gleisverlauf übergehen. Dabei erkennt man, daß gerade bei großzügigeren Radien die Genauigkeit von 0,01 mm, bzw. ° nicht immer ausreicht. In diesem Bild erkennt man einen kleinen Unterschied im Ende der Spuren 0 und 3. Daher müssen jetzt im Gleis-Editor die Daten um weitere Nachkomma-Stellen erweitert werden. Die Eingabe hat Einfluß auf die Geometrie, wird aber bei Wiederaufruf nicht angezeigt. Erst nach Eingabe der „richtigen“ Tausenstel erhalten wir den glatten Abschluß beider Spuren. Ergänzend dazu die Tabelle mit den Daten für alle Spuren zur Eingabe im Gleis-Editor: Und bitte nicht vergessen, die Weichenstellungen zum Aktivieren der Spuren einzugeben. Anschluß an Parallelgleis Bei der jetzigen Konstruktion führ t der Gleisstrang der Spur 1 ziemlich weit weg vom Stammgleis. Damit läßt sich die Einhaltung des Parallel-Abstands in Verbindung mit einer Weiche dahin nicht gewährleisten. Der Verlauf der Spur 1, und daraus folgend auch der Verlauf der Spur 3, muß also verändert werden. Fortsetzung folgt … Gruß Andreas
  23. Hallo, Nachdem @alexander42 die freie Gestaltung einer Bogenweiche ausführlich dargestellt hat, soll hier nun die Herausforderung gesteigert werden. Ziel ist die Herstellung einer Doppelkreuzungsweiche in gebogenem Gleisverlauf. Gleisverlegung Die Ausgangslage ist die Zusammenführung von zwei Bahnhofsgleisen mit kreuzendem Verlauf, um z. B. auch weitere Parallelgleise erreichen zu können. Daher verläuft das „Hauptgleis“ mit einem sehr großen Radius, während das obere Gleis mit einem engeren Radius dann ein Stück weiter dieses „Hauptgleis“ kreuzen wird. Hier ist dann auch der Ort, an dem unsere DKW entsteht. Nachdem beide Gleise ausreichend weit über den Kreuzungspunkt hinausgezogen wurden, müssen sie in den Weichenbereich und weiteren Verlauf aufgeteilt werden. Dazu werden zunächst vorläufige Endpunkte angelegt, z. B. durch eine angefügte kurze Gerade. Jedes der langen Gleise wird dupliziert. Danach zieht man jedes der beiden Gleise bis hinter die Weichengrenze zurück. Anschließend wird das Duplikat auf die geplante Länge der Weiche gekürzt. Zusammenbau der Weiche Für die nächsten Schritte nutzt man den Gleis-Editor, um die Weiche aus ihren Einzelteilen zusammenzubauen. Dazu gruppiert man die kreuzenden Gleise und setzt sie an einen geeigneten „Nullpunkt“. Ich benutze dafür ein kürzest mögliches Gleisstück mit der Länge 0,01mm. Da hier die Gleisstränge alle einen mehr oder weniger gebogenen Verlauf haben, kann man nicht mit einfacher Trigonometrie die Endpunkte der Gleisstränge berechnen. Aber durch Ansetzen dieses Meßpunkts lassen sich die Startpunkte und Winkel der Gleisstränge einfach ablesen. Starten wir also mit unserer „Basis“-kreuzung. Da der Meßpunkt bei y = -0,01 liegt, startet unser erster Gleisstrang bei den Koordinaten: (-1600 | 0 ). Die Daten für den ersten Gleisstrang (Spur 0) hatten wir uns bereits bei der Aufteilung der Gleise notiert. Somit ergeben sich die folgenden Eintragungen im Gleis-Editor: Den Offset von x = -1600mm müssen wir beim Startpunkt des kreuzenden Gleises entsprechend berücksichtigen. Nach Ansetzen des Meßpunktes unten am kreuzenden Gleis und aus den bereits ermittelten Grunddaten können wir nach Erzeugen der Spur 1 (Klick auf das „+“) die Daten Eintragen. Für den Weiterbau zu einer DKW wissen wir, daß der Punkt (0|0) auch für die Spur 2; der Punkt (30,11|4,31) mit dem Winkel 6,44° auch für die Spur 3 benutzt wird. Erweiterung zur DKW Der Plan ist, eine DKW mit innenliegenden Weichenzungen zu konstruieren. Also die weitverbreitetste Bauart. Somit setzen wir an den Startpunkt der Spur 0 den Meßpunkt und setzten darauf zunächst ein Gleisstück, das bis kurz hinter das untere Herzstück reicht. Auf die gleiche Weise wird vom oberen Ende der Spur 1 ein Gleisstück nach unten der Spur 1 folgend (r=2000mm) bis kurz unter das obere Herzstück eingesetzt. Nun fehlt nur noch das Einsetzen des fehlenden Abzweigs. Diese Aktionen führen wir an unserer ursprünglichen Kreuzung aus. Später übertragen wir dann die Daten in den Gleis-Editor. Dafür gruppieren wir die kreuzenden Gleise nochmals (falls nicht noch gruppiert) und schieben die Kreuzung zur Seite. So können wir den Bogen leichter einpassen, ohne daß sich die Gleisenden zu irgendwelchen anderen Position „verspringen“. Wie @alexander42 in seinem Weichen-Tutorial gezeigt hat, könnten wir die Endwinkel unserer zuführender Gleisstücke messen und damit den Differenzwinkel für unseren Bogen eintragen. Allerdings haben wir hier in allen Gleissträngen einen gekrümmten Verlauf, so daß sich bei jeder korrigierender Verschiebung natürlich auch der Winkel verändert. Daher müssen wir hier durch Probieren das beste Ergebnis für den Verlauf der Spur 2 herausbekommen. Ist dies erreicht, wird die Kreuzung einfach wieder mit den abzweigenden Strang zusammengeführt. Bereits im vorausgegangenen Bild und jetzt auch nochmals in der konkreten Situation erkennt man, daß der Radius mit gut 467mm doch recht eng ist. Und die Optik unter Berücksichtigung der Krümmung der kreuzenden Stränge läßt erahnen, daß der Bogen auf der anderen Seite noch etwas enger sein wird. Daher möchte ich diese Lösung mit innenliegenden Weichenzungen hier nicht weiterverfolgen. Wer trotzdem möchte, kann selber die noch fehlende Spur 3 als „Transfer-Leistung“, wie man in der Schule gesagt hat, gemäß der letzten Schritte selbständig einbauen. Nachfolgend die vollständige Beschreibung der endgültig glatt verlaufenden Spur 2 im Gleis-Editor: Bauart „Baeseler“ als Ausweg? Einen wesentlich schlankeren Radius der Spuren 2 und 3 erhalten wir, wenn der Bogen bereits am Beginn der kreuzenden Gleisstränge beginnt und endet. Also starten wir mal einen Versuch. Es dient wieder der Meßpunkt als Startpunkt für die Spur 2. Diesmal startet hier direkt der Bogen, den wir mit den „Verbiege-„ Gizmo ziehen. Im Bereich der Herzstücke erhalten wir allerdings keine betriebssichere Konstruktion. Außerdem wird die noch zu konstruierende Spur 3 ebenfalls in diesen kritischen Bereichen überkreuzt. Demnach wird ein noch wesentlich schlankerer Radius benötigt, was bedeutet, daß die kreuzenden Gleisstränge über die bisherigen Enden hinaus verlängert werden müssen. Fortsetzung folgt ... Gruß Andreas
  24. Hallo @Goetz, das hatte ich bereits selbst herausgefunden. Wobei man nicht einmal "aus- und wieder einrasten" muß, sondern das Anfassen der seitlichen Auslenkung reicht meist schon. Und zum Glück hast Du ja geschrieben: Denn es kann ja nicht sein, daß man nach jeder neuen Version hier weitere Workarounds für die tägliche Arbeit mit MBS benötigt. Ich hoffe, Ihr Programmierer findet eine schnelle Lösung für diesen weiteren Mangel. Gruß Andreas
  25. Hallo, seit V9 gibt es, wohl aufgrund von Veränderungen im Spline-Modell bei V9, das Problem, daß über "Spur folgen" erzeugte Parallelgleise zwar optisch den gebogenen Verlauf anzeigen, aber schon beim Anschließen weiterer Gleise (mittels blauem "+") als Gerade fortgesetzt werden. Beim Verschieben der Länge verspringt das Gleis in die Form einer Geraden. Auch der Gleis-Editor zeigt eine Gerade, statt des Bogengleises. Nun wurde bereits erklärt, man solle den "Verbiege"-Gismo kurz "wackeln"; dann wird der Bogen auch im Spline intern angenommen. OK - soweit funktioniert das ja. Allerdings ! Es gelingt nicht, den Ursprungswinkel/-radius bei desem "Wackeln" wieder einzustellen. Ursprungswerte: r=5161,28mm, Winkel: 10,00° Schlimmer noch: Bei jedem weiteren Anschluß, Fortsetzung pflanzt sich der Fehler dann natürlich fort, verstärkt sich jedesmal. Ich bitte daher darum, wieder zum ursprünglichen Mechanismus bis Version 8.5 zurüzukehren. Danke Gruß Andreas

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