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Wiki-Beschreibung "Im Internet veröffentlichen (Steam Workshop)"
Hallo @Neo, Danke für die Erklärung. Das wäre letztendlich die von mir dann erhoffte Konsequenz, wenn Dein Experiment aufgrund eines möglichen Erfolgs zu einer dauerhaften Einrichtung würde. Viele Grüße BahnLand
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Wiki-Beschreibung "Im Internet veröffentlichen (Steam Workshop)"
Hallo @Neo, im Wiki habe ich den in der Überschrift zitierten Abschnitt gefunden, der die nachfolgenden Aussagen enthält. Ist dieser neu oder ist da in der letzten Zeit etwas an mir vorbei gegangen? Beim Lesen dieser Passagen hat sich bei mir ein Alarmglöckchen gemeldet. Denn die Problematik eines zusätzlichen nicht in das Modellbahn-Studio integrierten Modell-Katalogs wurde bereits vor 10 Jahren sehr kontrovers diskutiert, als es parallel zum Online-Katalog des Modellbahn-Studios den externen Modellkatalog der Modellbauwelt gab. Schon damals hatte ich insbesondere in diesem Beitrag die Problematik des Einsatzes von aus einem externen Katalog stammenden Modellen auf einer zu veröffentlichenden MBS-Anlage skizziert. Die teilweise damals sehr hitzig geführte Debatte (hier als Referenz stellvertretend die beiden Beitragsreihen "Ende der Modellbauwelt" und "Gedanken zum Ende der Modellbauwelt") bezog sich seinerzeit hauptsächlich auf die Begrenzung der maximalen Anzahl von Polygonen und Materialien eines Modells und die Bereitstellung von LoD-Stufen, um trotzdem hochdetaillierte Modelle schaffen zu können. Da diese Vorgaben damals bei etlichen Modellbauern auf eine sehr geringe Akzeptanz stießen, hatte @Franz die Modellbauwelt als alternativen Katalog zur Verfügung gestellt, in dem man Modelle bereitstellen konnte, welche die für den Online-Katalog des Modellbahn-Studios geltenden Kriterien nicht erfüllten. Die Folge war, dass immer mehr Modelle dort anstatt im MBS-Katalog veröffentlicht wurden mit der Konsequenz, dass auf veröffentlichten Anlagen, auf welchen diese Modelle eingesetzt wurden, auf anderen PCs als jenem des Anlagen-Anbieters anstelle der betroffenen Modelle "Fragezeichen" angezeigt wurden, und der Anwender, um die Anlage wie vom Anbieter bereitgestellt betrachten und bespielen zu können, zuerst die Modelle aus der Modellbauwelt herunterladen, in das Modellbahn-Studio importieren und dann die Fragezeichen entsprechend ersetzen musste. Heute könnte eine solche Anlage im Modellbahn-Studio überhaupt nicht mehr veröffentlicht werden, ohne dass die betroffenen Modelle selbst im Online-Katalog veröffentlicht sind. Heute sind die hier beschriebenen Einschränkungen bei der "verbliebenen" und "neuen" Modellbauern weitgehend akzeptiert, sodass die damals hervorgebrachten Gründe für einen externen Modellkatalog eigentlich nicht mehr vorliegen. Insofern erscheint es mir etwas befremdlich, dass im Wiki (d.h. durch das Modellbahn-Studio selbst) nun (seit wann?), für den Nutzer des Modellahn-Studios über Steam ein separater alternativer Modellkatalog (Option Speichern und veröffentlichen (Steam Workshop)) angeboten wird, der Modelle enthalten kann, die nicht im Online-Katalog des Modellbahn-Studios veröffentlicht sind. Möchte nun ein Benutzer solche Modelle auf seiner Anlage verwenden, muss er (wenn ich das beim kurzen Durchlesen richtig verstanden habe) zuerst Steam installieren und sich dort registrieren, um auf die Modelle im "Steam Workshop" zugreifen zu können. Wenn die Anlage dann im MBS-Katalog veröffentlicht wird, ohne dass auch die betroffenen Modelle im MBS-Online-Katalog veröffentlicht wurden, treten für die anderen Nutzer dieser Anlagen wieder die oben beschriebenen Probleme auf, wobei hier dann noch erschwerend dazu kommt, dass dann auch diese Benutzer zuerst Steam installieren und sich registrieren müssen, um an die in der Anlage als "Fragezeichen" angezeigten Modelle heranzukommen. Warum verlässt das Modellbahn-Studio hier den seit 2016 eingeschlagenen Weg, alle von den Modellbauern bereitgestellten Modelle nur in solchen Katalogen abzulegen, die von allen MBS-Anlagen unabhängig davon, auf welchem PCs sie laufen, direkt adressiert werden können, ohne dass man sich hierzu noch ein anderes Produkt (hier Steam) "anschaffen" muss? Viele Grüße BahnLand
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2-Taktgemischsäule
Hallo Dirk, bei den eingerahmten Dateinamen hat sich vor dem Punkt mit Endung ein Leerzechen eingeschlichen. Daher wird die LOD2-Datei des Beispiels "Test..." vom Modellbahn-Studio nicht erkannt. Zumindest bei Sketchup-Modellen können geänderte Abmessungen in den LoD-Stufen dazu führen, dass diese gegenüber dem Basismodell räumlich verschoben werden. Deshalb muss hier strickt darauf geachtet werden, dass die Nullpunkte aller LoD-Stufen dieselbe Position besitzen. In Sketchup kann dies mit dem "Hilfskonstrukt "_AP" erzwungen werden. Dann wirken sich auch unterschiedlihce Abmessungen nicht negativ aus. Vermutlich ist diese Problematik auch bei Blender-Modellen relevant. Wie man dort für die Nullpunkte aller LoD-Stufen dieselbe Position erzwingt, weiß ich allerdings nicht, da ich nicht mit Blender arbeite. Viele Grüße BahnLand
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Leslie gefällt ein Beitrag im Thema: Walters Modellbau
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Walters Modellbau
Hallo, In Sketchup ist dies die "Kantenglättung" oder "Abmilderung der Kanten". Hierzu markiert man die Kanten, die man entfernen möchte, und zieht im Konfigurationsabschnitt "Kanten abmildern" ... ... den Schieberegler so weit nach rechts, bis die zu entfernenden Kanten verschwinden. Der darüber angegebene Winkel zeigt an, bis zu welchem "Knickwinkel" einschließlich die Kanten "wegretuschiert" werden. Aber Achtung! Der Schieberegler sollte nicht zu weit nach rechts verschoben werden (also nicht einfach 90° einstellen). Denn übertreibt man es mit der Knickwinkel-Glättung (vor allem da, wo auch kleinere Winkel völlig ausreichen), kann dies zu Farb-Artefakten (Schatten-artige Farbverschiebungen) führen (hiermit sind nicht die von @Goetz hier beschriebenen Schatten-Artefakte gemeint). Einzelne Kanten können auch bei gedrückter <Strg>-Taste mit dem Radierer durch Antippen oder Überstreichen entfernt werden. Hinweis: Während die Glättung der Kanten direkt über deren Auswahl funktioniert, kann die Wiederherstellung der Kanten (z.B. für eine durchzuführende Korrektur) nur auf Gruppen angewendet werden. Möchte man also eine bestimmte Menge von Kanten wieder sichtbar machen, müssen diese Teil einer Gruppe sein (oder extra zu einer Gruppe zusammengefasst werden). Die "Glättungsstärke" kann dann komplett für die gesamte (markierte) Gruppe eingestellt werden, wobei die Schieberegler-Stellung ganz links (0,0 Grad) zur vollständigen Aufhebung der Glättung (also zur Wiederherstellung aller Kanten innerhalb dieser Gruppe) führt. Wie @Goetz bereits erwähnt hat, hat das Kantenglätten in Sketchup keinen Einfluss auf die Polygonzahl (die Polygone sind immer noch dieselben, nur die Ausrichtung der Normalenvektoren entlang dieser Kanten hat sich geändert). Viele Grüße BahnLand
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Special signal for multi purpose
Hallo @Leslie, die von Dir genannte Content-ID referenziert nicht das Modell des in Deinem Bild gezeigten Piko-Signals, sondern die Anlage, in der Du das Signal platziert hast. Dass das Signal auch bei anderen Benutzern erfolgreich angezeigt werden kann, liegt daran, dass es aus anderen Modellen aus dem Online-Katalog zusammengesetzt ist (1x "Beeteinfassung" von Brummi und 2x "Universal An- und Ausschalter" von Feuerfighter). Diese Modelle hast Du als Gruppe zusammengefasst und dann wohl als neues Modell (als Piko-Signal) in Deinen lokalen Teil des Katalogs eingefügt (dies schließe ich zumindest aus dem Umstand, dass dieses Signal eine Content-ID besitzt: FEDAAA35-F7FA-4D2D-9309-FA94C00AF7B9). Wenn ich diese Content-ID im Suchfeld der Katalogvorschau eintrage, wird allerdings nichts angezeigt. Hieraus schließe ich wiederum, dass Du das Modell nicht veröffentlicht hast. Ob dies bei einem Modell, das aus anderen im Online-Katalog vorhandenen Modellen zusammengesetzt ist, überhaupt möglich ist, weiß ich allerdings nicht. Viele Grüße BahnLand
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Achim kann sich nicht entscheiden...
Hallo @Neo, ich meinte mit "Hochladen" tatsächlich das Einfügen in das Modellbahn-Studio, wobei es natürlich zunächst nur lokal zur Verfügung steht. Dennoch muss es "global" bereits registriert wurden sein. Denn die bei diesem Vorgang zugeordnete Content-ID ist ja schon vor dem Veröffentlichen im Internet (und damit vor dem Übertragen in den globalen Teil des Katalogs) eindeutig. Denn sonst könnte dieselbe Content-ID ja an zwei Modelle verschiedener Modellbauer gleichzeitig vergeben werden, was dann beim Veröffentlichen zu Konflikten führen würde. Trotzdem vielen Dank für die Verdeutlichung des Unterschieds zwischen dem "Einfügen" des Modells in den lokalen Teil des Katalogs und dessen Übernahme in den globalen Teil bei der "Veröffentlichung". An @alle: Unter diesem Aspekt bedeutet das explizite Zurückziehen des als Entwurf veröffentlichten Modells oder das Überschreiten der 30-Tage-Frist, ohne dass das Modell zwischenzeitlich final veröffentlicht und dann von @Neo freigegeben wurde, dass das Modell aus dem globalen Teil des Katalogs wieder entfernt wird. Der Eintrag im lokalen Teil des Katalogs beim Modellbauer bleibt jedoch hierbei ebenso erhalten wie die Content-ID des Modells. Man beachte weiterhin, dass das final veröffentlichte Modell nach der Freigabe durch @Neo nicht mehr aus dem globalen Teil des Katalogs gelöscht werden kann. Denn es könnte ja inzwischen von anderen Nutzern in deren Anlagen eingebaut worden sein und muss daher erhalten bleiben (deshalb gibt es als für "veraltet" und "durch neuere Modelle ersetzt" angesehene Modelle die Archivierung). Für als Entwurf veröffentlichte Modelle gilt diese Einschränkung nicht. Hier trägt der Anwender das Risiko, dass das trotz der Eigenschaft "Entwurf" auf seinen Anlagen eingesetzte Modell gegebenenfalls nach einer gewissen Zeit nicht mehr zur Verfügung steht. Viele Grüße BahnLand
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Achim kann sich nicht entscheiden...
Hallo Dirk, da war wohl die Formulierung in meinem Beitrag falsch. Sorry. Wenn Du in das Modellbahn-Studio ein Modell hochlädst, bekommt es eine Content-ID. Diese identifiziert das Modell eindeutig. Wenn Du das Modell als Entwurf veröffentlicht, danach den Entwurf zurückgezogen und das Modell anschließend final veröffentlicht hast, bleibt dessen Content-ID natürlich erhalten. Anders sieht es aus, wenn Du das Modell nach dem Zurückziehen des Entwurfs aus dem Modellbahn-Studio löschst und anschließend (möglicherweise korrigiert) neu hochlädst, um es dann final zu veröffentlichen.Dann hat es durch das neue Hochladen eine neue Content-ID bekommen. Und dies hatte ich meinem letzten Beitrag verwechselt. Viele Grüße BahnLand
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Modelle von Reinhard
Hallo, auch ich habe mich schon über die "_Unterstrich_ - nach Kursiv"-Automatik geärgert. Es gibt aber einen "Ausweg": "_Custom", "_Meshlight..." usw. immer in Anführungszeichen schreiben. Dann wird diese blöde Automatik nicht wirksam. Viele Grüße BahnLand
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Wie erstelle ich eine Tauschtextur?
Hallo Dirk, ich glaube, dass in den vorangegangenen Beiträgen nicht ganz klar ist, ob Du ein Modellerstellen möchtest, das Tauschtexuren zulässt, oder ob Du einem Modell aus dem Online-Katalog, das Du auf Deiner Anlage platziert hast, eine Tauschtextur zuweisen möchtest. Im ersten Fall muss die Original-Textur Deines Modells, welche im Modellbahn-Studio ausgetauscht werden können soll, "_Custom.png" oder "_Custom.jpg" oder "_Custom.dds" heißen. Wichtig ist die Bezeichnung "_Custom" vor dem Punkt. Daran erkennt das Modellbahn-Studio, dass diese Textur auf der Anlage von einem Anwender durch eine andere Textur ersetzt werden können soll. Die Endung (d.h. das Grafikformat) kannst Du selbst festlegen. Wenn Du einem Modell auf der Anlage eine Tauschtextur zuweisen möchtest, muss Du zunächst wissen, dass dies nur dann möglich ist, wenn das von Dir ausgewählte Modell die Zuweisung von Tauschtexturen zulässt. Dies kannst Du in der Katalog-Vorschau daran erkennen, dass in der Kurzbeschreibung die Eigenschaft "Tauschtextur" ausgewiesen ist. Wenn Du das Modell auf der Anlage platziert hast, findest Du dann in dessen Eigenschaftsfenster den Abschnitt "Tauschtextur". Nur wenn diese beiden Anzeigen vorhanden sind, lässt sich dem Modell eine Tauschtextur zuweisen. Damit die Tauschtextur nach der Zuweisung auch tatsächlich "ordentlich" auf dem Modell wiedergegeben wird, muss sie im Aufbau der Originaltextur entsprechen. Es empfiehlt sich daher, vor dem Erstellen der Tauschtextur die Originaltextur des Modells als Vorlage zu exportieren. Hierbei kann man entweder das dds-Format oder das png-Format als zu verwendendes Grafikformat auswählen (nicht alle Grafik-Programme unterstützen das dds-Format). Danach ändert man die exportierte Vorlage nach den eigenen Vorstellungen ab, wobei jedoch unbedingt der Aufbau der Original-Textur beibehalten werden muss. Sonst wird die Textur auf dem Modell nicht korrekt angezeigt. Im obigen Beispiel habe ich links die als Vorlage exportierte Originaltextur und rechts die daraus erzeugte Tauschtextur abgebildet. Aus dem Ortsschild wurde hierdurch ein Hinweisschild auf ein gerade zu passierendes Objekt in der Nähe. Der Hinweis auf den "Neckar" muss hier auf derselben Teilfläche wie die Anzeige von "München-Pasing" abgebildet sein. Der graue Balken am rechten und unteren Bildrand wird für die seitliche Einfärbung des Verkehrsschilds verwendet und muss daher bei der Tauschtextur genauso wie bei der Originaltextur vorhanden und angeordnet sein. Bei anderen Texturvorlagen muss natürlich deren Aufbau berücksichtigt werden. Ist die Tauschtextur korrekt erstellt, kann sie anschließend dem Modell auf der Anlage als Tauschtextur zugewiesen werden (siehe die blaue Umrahmung im mittleren Bild). Der Dateiname dieser Tauschtextur kann beliebig sein. Als Grafikformat für die Tauschtextur akzeptiert das Modellbahn-Studio wie @EASY beschrieb das png-Format, das dds-Format und das jpg-Format, wobei letzteres nicht verlustfrei komprimiert und daher für mögliche spätere Bearbeitungen schlecht geeignet ist. Viele Grüße BahnLand
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Achim kann sich nicht entscheiden...
Halli Dirk, nur zur Info für Dein nächstes Modell: Du hättest den Entwurf nicht zurückziehen müssen, um das Modell unter einer neuen Content-ID final zu veröffentlichen. Denn nach 30 Tagen wäre der Entwurf automatisch aus dem Katalog entfernt worden. Die finale Veröffentlichung hätte auch dann funktioniert, wenn Du die Veröffentlichung des Entwurfsmodells einfach ohne angekreuztes Entwurfskästchen wiederholt hättest. Der Vorteil wäre dabei gewesen, das sich die Content-ID des Modells beim Übergang vom Entwurf zum finalen Modell nicht geändert hätte, und dass das Modell im Entwurfsmodus den Nutzern auch weiterhin bis zur Freigabe des finalen Modells durch @Neo zur Verfügung gestanden hätte. Noch ein Hinweis zu einer eventuellen späteren Korrektur des Modells (z.B. wegen einer möglichen Erweiterung um zusätzliche Variationen): Wenn die Korrektur die Nutzung des bisherigen Modells nicht beeinträchtigt (also bisherige Verwendungen des alten Modells nach dem Ersetzen durch das neue Modell weiterhin wie bisher funktionieren - man nennt dies eine "kompatible" Änderung), kannst/solltest Du das bisherige Modell mit dem neuen Modell überschreiben und dann erneut veröffentlichen (ein finales Modell kann aber nicht wieder als Entwurf veröffentlicht werden). Wenn das neue (korrigierte oder erweiterte) Modell allerdings vom Anwender anders als bisher verwendet werden muss ("inkompatible" Änderung), musst Du es als neues Modell veröffentlichen und nicht das alte Modell überschreiben. Wenn das alte Modell trotzdem durch das neue (inkompatible) Modell ersetzt werden soll, kannst Du das alte von @Neo "archivieren" lassen. Es wird dann zwar nicht mehr standardmäßig im Online-Katalog angezeigt, ist aber weiterhin im "Archiv" vorhanden und kann daher auf bereits bestehenden Anlagen weiterhin in der bisherigen Form verwendet werden, sodass diese wie bisher funktionsfähig sind, ohne an das neue Modell angepasst werden zu müssen. Viele Grüße BahnLand
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Minitrix Betonschwellen Gleise nicht im Gleisbibliothek auffindbar.
Hallo Henning, als Ergänzung zu den obigen Antworten: Unabhängig davon, dass @AndreasWB sich bereit erklärt hat, das Beton-Gleissystem von Minitrix in den Online-Katalog einzupflegen (), kannst Du im Modellbahn-Studio prinzipiell Dein eigenes Gleissystem erschaffen: Um für den Katalog ein neues Gleis anzulegen, klickt man in der Katalog-Vorschau zunächst auf das "+" und wählt anschließend "Neu" aus. Es öffnet sich nun der 3D-Modelleditor, in dem man ganz oben links als Modelltyp "Gleis/Straße" auswählt. Danach klickt an auf "Vorlagen" und wieder auf "Gleis/Straße", um sich die im Katalog verfügbaren Gleis-Grundmodelle anzeigen zu lassen. Im Falle des Minitrix-Betongleises ist "Gleis (Normalspur, 1435 mm)" die richtige Wahl. Es wird nun ein gerades Gleis "ohne Maßstabs-Beschränkung" angezeigt, dessen vorgegebenen Maße dem H0-Maßstab entsprechen. Um ein Gleis im Minitrix-Maßstab spezifizieren zu können, stellt man links unten den Maßstab "1:160 (N)" ein. Nun kann man in der Registerkarte "Spuren" eine Spur für ein gerades oder gebogenes Gleisstück (kann auch aus mehreren Abschnitten zusammengesetzt sein) oder mehrere Spuren für eine Weiche, Kreuzung oder Kreuzungsweiche definieren, wobei man die Maße aus dem Modellkatalog (soweit vorhanden) direkt ohne Maßstabsumrechnung übertragen kann. Für eigene Gleiskreationen können hier nahezu beliebige Gleisgeometrien hergestellt werden. Im Falle einer Weiche oder Kreuzungsweiche kann man unter der Registerkarte "Aktionen" verschiedene Weichenstellungen definieren, wobei man jeder Weichenstellung bestimmte Spuren des Gleisstücks zuordnet, die im Falle dieser Stellung aktiv sein (also befahren werden können) sollen. Die Weichenstellungen sind im Nachhinein als Schaltzustände der Weiche/Kreuzungsweiche auswählbar. Abschließend legt man das Gleisstück mittels "Speichen unter" ... ... im privaten Teil "Meine 3D-Modelle" des Katalogs (eventuell in einem selbst erstellten Unterverzeichnis) ab, wo es nun für die (eigene) Verwendung auf der Anlage zur Verfügung steht. Soll das Gleisstück schließlich auch anderen Nutzern des Modellbahn-Studios zur Verfügung stehen, muss es "im Internet veröffentlicht" werden. Hierzu muss man allerdings von @Neo als "Modellbauer" freigeschaltet sein. Viele Grüße BahnLand
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Probleme eines Anfängers
Hallo @Gernot, Die GBS-Spurbausteine sind alle wie Signale schaltbar, wobei der Signalbegriff 1 die gelbe Gleis-Reservierung und der Signalbegriff 2 die rote Gleisbelegung anzeigt. Die Umschaltung kann sowohl über das oben angezeigte Steuerungsfenster als auch automatisch mittels der Ereignissteuerung erfolgen. Bei der Ereignissteuerung braucht es ein Ereignis (z.B. "Zug betritt/verlässt Gleis/Gleiskontakt" oder "Schalter wird betätigt"), um die Belegungsanzeige des GBS-Bausteins umzuschalten. Die GBS-Bausteine können auch miteinander "verbunden" werden. Dann bewirkt die Umschaltung eines GBS-Bausteins automatisch auch die Umschaltung aller "verbundenen" GBS-Bausteine. Viele Grüße BahnLand
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Gleisüberwachung bei MBS
Hallo Ralf, bitte beachte zu diesem Thema auch diesen Thread. Viele Grüße BahnLand
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Ruhrtal
Hallo Ralf, es gibt da schon eine Möglichkeit, die (zumindest vorübergehend) die Anlage auch mit den Wintrack-jpg-Vorlagen zu veröffentlichen: Öffne zunächst im Modellbahn-Studio den Texturen-Katalog. Dort kannst Du im Ordner "Meine Texturen" eigene Unterverzeichnisse anlegen und ... ... nach dem Klick auf den Button [Leer] eigene Bilddateien als (zunächst private) Texturen ablegen. Beachte hierbei bitte, dass die Kantenlängen der Bilddatei 2er-Potenzen sein müssen (z.B. Breite = 512 Pixel, Höhe = 256 Pixel). Wenn Dein lokal verwendetes Wintrack-Bild nicht dieses Format besitzt, musst Du es durch "Strecken und Stauchen" in dieses Format bringen. Das Strecken und Stauchen hat den Vorteil, dass das Bild, wenn es zuvor im originalen Format als "Datei" auf eine MBS-Fläche aufgebracht wurde, nach dem erneuten Aufbringen als Textur aus dem Katalog immer noch "passt". Wenn Du die Anlage, auf der diese Textur verwendet wird, veröffentlichen möchtest, muss auch die Textur zuvor veröffentlicht sein. Hierfür klickst Du mit der rechten Maustaste auf das Vorschaubild und wählst dann "Im Internet veröffentlichen" aus. Möglicherweise muss @Neo Dich als "Modellbauer" eingetragen haben, bevor Du die Textur veröffentlichen kannst. Hierfür genügt eine kurze Bitte an ihn. Wenn die Textur nicht "dauerhaft" veröffentlicht werden soll, kannst Du das Häkchen "Als Entwurf veröffentlichen" setzen. Als Entwurf veröffentlichte Modelle (und Texturen) bedürfen keiner expliziten Freischaltung durch @Neo, können aber vom Anwender nur dann ausgewählt werden, wenn die Content-ID von Dir hier im Forum mitgeteilt wurde. Und das Modell oder die Textur wird nach 30 Tagen wieder automatisch aus dem (öffentlichen) Katalog gelöscht: Der Entwurf ist hauptsächlich dafür gedacht, Modelle/Texturen dem Anwender zu Test vorübergehend zur Verfügung zu stellen, um noch mögliche Änderungen einfließen lassen zu können. Möchtest Du eine Anlage veröffentlichen, die Modelle/Texturen enthält, die nur als Entwurf veröffentlicht sind, darf die Anlage selbst auch nur als Entwurf veröffentlicht werden. Dann wird auch das "Fehlen" des Modells oder der Textur nicht bemängelt. Soll die Anlage später endgültig veröffentlicht werden (nicht als Entwurf), die Textur aber nicht, muss diese wie von @Goetz beschrieben aus der Ablage vor deren finaler Veröffentlichung entfernt werden. Für die von Dir inzwischen (während meiner Tipperei ) veröffentlichte Anlage, kommt dieser Tipp ja jetzt zu spät. Aber vielleicht kannst Du diesen ja bei einem späteren Projekt verwenden. Viele Grüße BahnLand
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Zusatzanzeige
Hallo Christian, Deine Kreuzungsweichen-Symbole mit jeweils 6 Spur-Schenkeln wirken auf mich etwas verwirrend. Was spricht dagegen, auch bei den Symbolen wie bei den Kreuzungsweichen selbst jeweils nur 4 Schenkel anzuzeigen? Hierzu zwei Vorschlags-Alternativen: Hier unterscheiden sich die Symbole für Kreuzungsweichen mit Links- und Rechts-Diagonale. Man benötigt daher 8 Symbole. Bei dieser Alternative genügen 4 Symbole. Für die Kreuzungsweiche gibt es kein ausgewiesenes "Geradeaus" . Wenn die Diagonale aus der Sicht des Lokführers sich von "rechts" nähert, fährt die Lok von "links" ein und umgekehrt. Die Anzeige ist bei beiden Varianten immer eindeutig. Viele Grüße BahnLand