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AndreasWB

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Alle erstellten Inhalte von AndreasWB

  1. Wie gesagt: ID aus Bahnlands Post, nicht aus dem aktuellen Katalog.
  2. Hallo @BahnLand, wie bekommst Du die individuelle Textur-Mischung auf das Trassenbrett? Ich habe gerade Dein Vor-Modell mittels Nummer (Dein Post von gestern) geladen und ausprobiert. Bisher verhält es sich leider wie die alten. Ich kann nur eine Gesamttextur aus dem Katalog laden, aber keine individuellen Randwege und Grasnarbe auf"malen". Auch hat es nicht die Form, die Du in den Bildern zeigst. Angezeigt wird: Veröffentlicht 2. April 2020 von Bahnland. Trotz ID aus dem letzten Post - nicht aus dem Katalog !! Gruß Andreas
  3. Hallo @BahnLand, ja das sieht super aus. Dann werde ich in Zukunft wohl das Trassenbrett statt des "normalen Bodens" benutzen müssen. Mit dem V7-Boden bekommt man ja leider die Textuierung nicht mehr so schön aufgelöst hin, im Vergleich zu früher V6. Gruß Andreas
  4. Hallo Lothar, nun ja - ist eben nicht das, was ich beschrieben hatte. Aber hat wohl nichts mit V6 -> V7 zu tun, sondern eher Grundstruktur des Trassenbrett-Modells. War auf jeden Fall ein Feature-Wunsch, den ich damals geäußert hatte. Schön wäre eine Möglichkeit, wie ich sie in der Anlage (auf normalem "Boden") aus V6 habe: https://community.3d-modellbahn.de/uploads/monthly_2021_11/Seitenabzug.jpg.853aaa9ae49f33bcfd5badf2050f0df6.jpg Gruß Andreas
  5. Hallo Lothar, das mit den Trassenbrettern ist in vielen Situationen eine gute Idee. Wie sieht es aber mit der individuellen Gestaltung (verschiedene Texturen nebeneinander) aus? Also: neben dem Gleis noch eine leichte Schotter-Verbreiterung, dann der "Wartungsweg" (oder wie auch immer der Sand/Split Weg neben den Gleisen heißt, dann der Übergang in die wilde Vegetation entlang der Trasse. Ist dies inzwischen möglich, oder kann man den Trassenbrettern nur eine einheitliche andere Textur verpassen? Gruß Andreas
  6. Hallo, ähnliches ist mir auch bei anderen Elementen der Landschaftsgestaltung aufgefallen. So sind zahlreiche Büsche, Sträucher zu groß; große Waldbäume zu klein, usw. Selbst bei Menschen-Figuren gibt es große Unterschiede. Anscheinend wurde von den jeweiligen Autoren beim Erstellen die Maßstabs-Anpassung "vergessen" (oder das Format funktioniert nicht für MBS). So muß man immer selbst nach Augenmaß nachkorrigieren. Gruß Andreas
  7. Hallo, als ich jetzt in der Bahnhofseinfahrt noch kurz vor der Weichenstraße ein Gleissperrsignal hinzugefügt und diese um 2 Gleise verlängerthabe, war das natürlich noch nicht in der Fahrstraße vorhanden. Selbstverständlich wies die Fahrstraße auch noch die entsprechende Lücke auf. Hier reichte es jedoch, die Fahrstraße nochmals in die Bearbeitung zu nehmen und dann simpel auf "übernehmen" zu klicken. Schon war die Lücke geschlossen und das zusätzliche Gleissperrsignal an der richtigen Stelle auch in der Liste der Wegpunkte. Nur schade, daß man keine Gleiskontakte, selbst wenn diese mit Signalen (z. B. Zs3) verbunden sind, ebenso einfach einfügen kann. Gruß Andreas
  8. Hallo, nach jedem neuen Laden der Anlage sind einige Signale in ihren Positionen verschoben. Obwohl der Kontaktabstand noch den ursprünglichen Eintrag besitzt, stehen die Signalmasten wesentlich näher am Gleiskontak, als angegeben. Klicke ich dann auf den wert für den Kontaktabstand und drücke "-Return", rutscht das Signal an seinen korrekten Platz. Vom Programm wird dies nicht als Änderung registriert. Schließe ich jetzt die Anlage, wird auch nicht nach "Speichern" gefragt. Von diesem Effekt betroffen: S2, P4, N4, N1. Selbst wenn ich explizit nochmals nach Korrektur speichere, sind die Signale bei erneutem Öffnen wieder verschoben. Gruß Andreas Diskussion Ks-Signale.mbp
  9. Hallo zusammen, nachdem ich immer nurmal kurz etappenweise an einem "Gast-"Rechner mit MBS basteln konnte, hier nun meine Lösung. Wie eingangs beschrieben habe ich nicht die Verfolgung von Weiche zu Weiche, sondern "Zug betritt Weichenstraße", "Zug verläßt Weichenstraße". "Zug betritt Block", usw. abgebildet. In den Vorbilddarstellungen ist es meist auch nie feiner unterteilt. Ausnahmen, wo betriebstechnisch erforderlich, mag es geben. Ursprünglich habe ich mit dieser Anlage versucht, die Zuggeschwindigkeits-Steuerung für die Ks-Signale umzusetzen. Dann kam eben die Anbindung des GBS. Bis V6 mußten hier alle Weichenstellungen hinterlegt und evaluiert werden, was jetzt durch die Fahrstraßen stark vereinfacht wird. Wegen konsistenter Datenhaltung sind die Informationen nur in den Fahrstraßen hinterlegt und werden durch die Gleiskontakte abgefragt. Die Gleiskontakte sind dabei dynamisch den jeweils aktiven Fahrstraßen zugeordnet (siehe vorletzten Post). Auf der Strecke reservieren sich die Fahrstraßen selbsttätig. Für die Bahnhofsein und -ausfahrt können die Start-Ziel-Tasten im GBS benutzt werden. Da es für die Ks-Signale (noch) keine geeigneten GBS-Bausteine gibt, ist die Darstellung ohne Funktion. Man erkennt hier übrigens auch "mein" Problem mit der Boden-Textuierung, da ich mit der in V7 nur noch möglichen eingeschränkten Detaillierung irgendwie nicht klarkomme. (früher war alles besser ) Gruß Andreas Diskussion Ks-Signale.mbp
  10. Hallo @Goetz, OK. Das ist gegenüber dem Video schon mal viiieel weniger. Und quasi ein Kontakt pro Abschnitt. Wird nur spannend bei komplexeren Ein-/ausfahrten. Da ich das über die Fahrstraßen regle, reduziert sich nochmals die Anzahl der Gleiskontakte. Gruß Andreas
  11. Hallo zusammen, was ich bis hier hin gelesen habe, klingt nach einem interessanten Ansatz. Jedoch mit einer inflationären Vielfalt an Gleiskontakten und somit Ereignissen, die im Programmlauf abgearbeitet werden müssen. Da ich bereits in V6 unter Nutzung der Weichenstellungen das GBS entsprechend ausgeleuchtet habe, kommen mit V7 die Fahrstraßen sehr gelegen. Somit hatte ich vor einigen Monaten bereits ein einfaches Konzept gestartet und nun wie folgt erweitert: Im GBS besteht jede Fahrstraße (die eigentlich nur einen Blockabstand darstellt) aus einem "Zufahrt"- und einem "Zielgleis"-Bereich. Im Falle eines Bahnhofs entspricht "Zufahrt" dem Weg durch die Weichenstraße, sonst leer. Beide sind als Variable in der Fahrstraße zu hinterlegen. Ebenfalls jeweils "nur" ein Gleiskontakt am Beginn dieser Abschnitte (als Objekt-Variablen in der Fahrstraße hinterlegt). Nun geht meine Überlegung wie folgt: aktivierte Fahrstraße trägt sich in Zufahrts- und Zielgleis-Kontakt ein. Fahrstraße schaltet "Zufahrt" und "Zielgleis" auf reserviert (gelb). Eingangskontakt "Zufahrt" schaltet Abschnitt "Zufahrt" aus Fahrstraße belegt (rot). Eingangskontakte jedes Zielgleises schalten Zielgleis belegt (rot). Eingangskontakt Zielgleis löscht Zufahrt (ermittelbar aus Fahrstraße) bei Kontakt-Verlassen (aus). Hp0 des Ausfahrtsignals löscht Belegung des "Zielgleises" (Elemente aus). Da Hp0 derzeit bereits bei "Zugmitte passiert Signalkontakt" ausgelöst wird, könnte dieser Zeitpunkt (6.) etwas "früh" erscheinen. Sollte besser bei Zugende geschehen. Weil: Der Signalkontakt sollte so weit vor dem Signal stehen, daß der Lokführer (Cockpit-Kamera) das Signal noch anständig sieht. Daher schaltet bei "nur" einer Lok das Signal bereits "rot" noch bevor die Lok den Signalmast passiert. Da die GBS-Elemente der Weichenstraßen unterschiedlich für die verschiedenen Fahrstraßen genutzt werden, müssen sie natürlich einzeln als Listen geführt werden; entgegen dem ansonsten recht geschickten "Verbindungen". Soweit meine Strategie. Gruß Andreas
  12. Hallo @BahnLand, das ist ja ein super Tutorial. Du könntest Deinen Thread kopieren und in der Rubrik "Tutorials" einstellen. Ich habe gleich mal eine meiner eigenen Weichen damit ausgestaltet. Gruß Andreas
  13. Hallo, unter V7 gelingt es mir einfach nicht mehr, bei Textur-Kanten / -Übergängen, die nicht parallel zum Raster laufen, einen glatten, durchgehenden Verlauf zu erzeugen. Die Vergleichbilder zeigen V6 (Seitenabzug.jpg) und meinen neuen Versuch unter V7 (Textur-Raster.jpg). Bisher (V6) habe ich an den Gleiskanten immer noch eine schmale Schotterschicht dann in die benachbarte Vegetation übergehen lassen. Dazu konnte man auch verschieden Verlauf-Stärken einstellen und somit ein optimales Ergebnis erzielen. Unter V7 läßt sich das einfach nicht erzeugen. Auch fehlt die Einstellung für die Verlaufs-/Überdeckungsstärke. Ich habe schon das kleinst mögliche Raster der Bodenplatte eingestellt (1cm). Könnte man das hier bitte bei V7 nochmal besser anpassen? Fragt Andraes
  14. Teil 2: statt Fahrzeug - Geschwindigkeit setzen jetzt die Beschleunigungs-Eigenschaft des Kontakts direkt ansprechen. Ups! Im Beispiel sieht man "bremsen". Sorry
  15. Hallo @Jube, in Deinem Beipiel bedurfte es nur einer kleinen Erweiterung der EV (Gleiskontakt betreten). Wenn das Signal nicht auf Halt, sage der Lok, daß sie ihre Höchstgeschwindigkeit fahren soll. Da der Signalkontakt aber auch für jede Stellung mit separaten Geschwindigkeitsangaben für Beschleunigen und Bremsen versorg werden kann, ist die Weitergabe der neuen Geschwindigkeit an den Signalkontakt mit dieser EV möglich. Wird dann aber schon etwas mehr tricky. Gruß Andreas
  16. Hallo @Jube, schau mal bitte auf das gerade von mir unter 3A4AB5FB-C2E4-4865-B6C4-F25B91BAFDE6 hochgeladene Beispiel. Das mit dem vmax und danach Weitergabe an den aktiven Signalkontakt ist recht tricky. Gruß Andreas
  17. Hallo zusammen, nach weiterem Basteln an der Test-Anlage habe ich jetzt das Beispiel für den mittigen Halt unter der Kategorie "fertige Anlagen" als Anschauungsstück hinterlegt. -> 3A4AB5FB-C2E4-4865-B6C4-F25B91BAFDE6 Das mittige Halten läuft weiterhin "konventionell" (ohne Kontakt-Verbindung). Dafür gibt es aber zusätzliche EVs zur Fahrstraßen-abhängigen Steuerung der Ks-Signalbilder inklusive Geschwindigkeitsbeeinflussung der Fahrzeuge (mit Berücksichtigung der individuellen Vmax) und 2000Hz Indusi-Magnet). Gruß Andreas
  18. gefundene Ursache: Am Einfahrtsignal ist, wie oben beschrieben, der Gleiskontakt (in Form des Indusi-Magneten) mit den Zs3-Signal verbunde. Damit ist es ja erst möglich, das Zs3-Signal schaltbaren Wegpunkt in die Fahrstraßen mit einzubinden. Als Richtung wurde die "Richtung-A" festgelegt, also in Fahrtrichtung. In dem Augenblick, da das Zs3 auf einen Wert > 0 geschaltet wurde, änderte sich die Wirkungsrichtung des Gleiskontakts auf "Richtung-B" . Daher wurde dann natürlich die EV für den auslösenden Zug nicht ausgeführt. Nach Auflösen der Fahrstraße (Zs3 -> 0) war die Richtung des Gleiskontakts wieder "Richtung-A". Ich habe das Zs3 rausgeschmissen und durch ein neues ersetzt. Jetzt funktioniert es.
  19. Hallo, Beim Experimentieren zur Steuerung der Fahrzeug-Geschwindigkeiten mittels Ks- und Zs3-Signale verweigert ein Gleiskontakt die Ausführung seiner EV. Anlage im Anhang. Um die Zs3-Signale mit in die Fahrstraßen-Steuerung aufnehmen zu können, habe ich Gleiskontakte (in Form des Indusi-Magneten) mit den Zs3-Signalen verbunden. Somit konnten die Zs3-Signale mit in die Fahrstraßen integriert werden. Gleichzeitig haben die Indusi-Magnete aber auch mittels EV die Funktion, der Lok bei Abfahren die "richtige" Geschwindigkeit zu übermitteln. Ähnlich dem Vorbild des 2000Hz-Magneten. -> Schaltet das Signal "frei", darf der Zug bis zum Signal mit max. 25 km/h vorrücken, um dann danach auf die erlaubte Höchstgeschwindigkeit zu beschleunigen. Jetzt zurück zur Testanlage: Situation 1: Ausfahrt aus Gleis 2 über das Signal A2. Hier sehe ich, daß das Ereignis "Gleiskontakt Hp-Indusi" ausgelöst wird. Zwar steht im log nicht die Übermittlung der 60km/h an die Lok, das sehe ich aber im Lok-Fahrpult. Scheint also zu funktionieren. Situation 2: Anders die Situation bei Rückkehr des Zuges über die Fahrstraße "Einfahrt S2 - B2". Hier wird laut Protokoll auch der Gleiskontakt (Indusi-Magnet) ausgelöst, jedoch wird die EV (dieselbe, wie bei A2) nicht ausgeführt. Dasselbe Schlagwort, dieselbe EV. Wo liegt hier das Problem? Zug mit abgeschalteten Steuerwagen voran? Bei V6 war das kein Problem. Da komme ich einfach nicht weiter. noch ein Hinweis: Der Zug steht ganz rechts hinten (Abschnitt zufahrt S2). Gruß Andreas Test Ks-Steuerung.mbp
  20. Hallo Ralf, ja Dein Beispiel funktioniert. Bei weiterem Überlegen ist mir jedoch aufgefallen, daß ich die Regelungen in V7 bezüglich der Fahrstraßen noch nicht so ganz durchschaue. Meine ursprüngliche Testanlage hat einen mehrgleisigen Bahnhof. Da die Fahrstraße nach Anhalten des Zuges nicht aufgelöst wurde, hatte ich Zweifel, ob trotzdem ein anderer Zug vom selben Einfahrtsignal aus über eine andere Fahrstraße in ein Nachbargleis einfahren könnte. Aber sobald der Zug die zuführende Weichenstraße verlassen hat, kann jede andere Fahrstraße in andere Gleise aktiviert werden, obwohl die alte Fahrstraße noch aktiv ist. Somit besteht also kein Bedarf, die alte Fahrstraße bei Anhalten des Zuges aufzulösen. Und wenn der Zug dann wieder losfährt, hat sich spätestens nach passieren des Ausfahrtsignals die Sache eh erledigt. Gruß und danke für die Diskussionen / Anregungen Andreas
  21. Hallo @BahnLand, rafinierte Lösung. Solange eindeutig ist, welche Fahrstraße zu diesem Bahnhofsgleis führt, OK. Bei mehreren Einfahrt-Möglichkeiten (größerer Bahnhof) muß in den betreffenden Kontakten jeweils eine Liste der Fahrstraßen hinterlegt und gepflegt werden. Außerdem Gefahr von Schreibfehlern. -> @Neo und die anderen "Macher" von MBS Dies zeigt jedoch auch, wie schon zu einem anderen Thema, daß über die Wegpunkte abfragbar sein sollte, durch welche Fahrstraße sie gerade benutzt / geschaltet we/urden. @Ralfbold2: Jede Fahrstraße gilt solange als blockiert, wie sich noch ein Fahrzeug auf ihr befindet (oder wenn durch einen EV-Fehler der Schaltvorgang hängen bleibt). Gruß Andreas
  22. Hallo zusammen, Nachtrag: Im obigen Fall lag eine Überschneidung mit dem vorherigen Signal-Kontakt vor. Der Zug konnte sich also gleichzeitig auf dem Signal-Kontakt (Beschleunige) und dem Bremskontakt für den mittigen Halt befinden. Das führte natürlich zu widersprüchlichen Befehlen. Nächstes Problem: Es kann vorkommen, daß ein sehr kurzer Zug beim Anhalten den Bremskontakt für den mittigen Halt bereits vollständig überfahren hat. Nun bekommt er das "fahre bitte weiter" des verbundenen Ausfahrtsignals nicht mit. Dieses Problem habe ich im angehängten Beispiel gelöst. Es bleibt jedoch: Da der Zug bei seinem "vorzeitigen" Anhalten den End-Wegepunkt der Fahrstraße nicht auslöst. Der "End-Wegepunkt" ist ja normalerweise das Ausfahrtsignal. Kann man dies nicht durch die Verbindung darstellen? Gruß Andreas Mittenhalt-Verbindung-Test.mbp
  23. Hallo Ralf, eigentlich wollte ich sehen, wie bei mittigem Halten trotzdem die Fahrstraße aufgelöst werden kann. Daher habe ich Dein Beispiel nachgebaut. Den Kontakt mit dem Signal verbunden und exakt die kleine EV geschrieben. Jedoch funktioniert der Kontakt nicht. Was habe ich an Deinem Beispiel übersehen? Das Vor-Bremsen ist es nicht, da selbst bei 80 Km/h der Zug noch genau am Signal anhält. Gruß Andreas Mittenhalt-Verbindung-Test.mbp
  24. Hallo @BahnLand, ah ja. genau das war es. Nun ja, der Inhalt des Forums ist schon stark gewachesen. Was aber das Sortiment unter V7 angehen, meine ich den aufrufbaren online-Katalog. Einige Kategorien sind weggefallen. Und bei den Stadt- und Landstraßen fehlen viele Bauteile im Vergleich beim Aufruf des online-Katalogs mit V6. Dafür lassen sich die noch vorhandenen jetzt vielfältiger bearbeiten (Geometrie). Klar: die Anlage, von der ich diesen Screenshot gezogen habe, verfügt noch über alle dort verwendeten Bauteile (sonst hätte das Foto ja nicht funktioniert). Im Gegensatz zu siehe vorheriger Absatz. Gruß Andreas
  25. Hallo, mit Interesse habe ich diesen Thread gesehen. Aber zu diesem Thema gab es doch schon mal was vor "längerer" Zeit hier im Forum. Jedenfalls hatte ich damals die verfügbaren Elemente für mich getestet. Aber bitte fragt mich nicht, wo die her waren. Der Autor wird sie hoffentlich erkennen. Ich muß dazusagen, daß unter V7 das Straßen-Sortiment deutlich bescheidener ist, als ich es aktuell noch immer mit V6 aufrufen kann. Was ist mit dem Produkt-Katalog für V7 passiert? Gruß Andreas

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