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Timba

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  1. Hallo @BahnLand in dem Installationsordner ist neben der Setup.exe eine Gleisbogen.manifest. Versuchsweise habe ich da mal draufgekllickt und es startet die App. Vermutlich geht es also doch ohne Setup, kann ich jetzt allerdings nicht mehr verifizieren, da ich Setup ja bereits durchgeführt habe. Wie schon gesagt, vermute ich halberlei, dass Setup nur die Verknüpfung einrichtet. Genau weiß ich es allerdings nicht.
  2. So, ich habe jetzt mal eine Installation durchgeführt. Eine EXE ist dabei trotzdem nicht herausgekommen. So weit ich das nachvollziehen konnte wurde lediglich eine Verknüpfung im Startordner eingerichtet. Ob und was dabei "hinter den Kulissen" noch gemacht wurde weiß ich nicht. Die "Installation", wenn man es überhaupt so nennen kann, war eine Sache von Millisekunden. Ich musste nur den Vorgang absegnen, weil ja für dieses Tool kein Zertifikat besteht (Timba zu doof für sowas ). So wie es aussieht wird das Programm direkt aus seinem Ordner heraus gestartet. Jedenfalls sehe ich hier nicht, dass
  3. Ach so. In dem Ordner steht im Moment überhaupt keine Datei Gleisbogen.exe. Die wird erst von dem Setup erzeugt. Ich habe ja bisjetzt im Debugging-Modus operiert. Denn nur so kann ich ja jederzeit kleine Änderungen durchführen, ohne jedesmal vorm Start die ganze Installationsprozedur durchzuführen. Verstehe ich deine Ausführungen richtig, dass ich hier das Setup durchführen soll und dann lediglich die erzeugte Gleisbogen.exe weitergeben soll? Kann ich machen, aber ich glaube, da ist noch die eine oder andere DLL wichtig. Der ganze ZIP-Ordner hat ja mal eben 260 KB. Ist nicht so, dass
  4. Übrigens, falls ich trotz intensiven Tests noch einen Bug übersehen haben sollte, bitte ich um Mitteilung. Gruß Timba
  5. Wenn du dich zu Verfügung stellen willst, herzlich gerne. Gleistool2.zip
  6. Die braucht man auch gar nicht. Man braucht nur das NET.Framework oder wie das heißt. Möglichst in der aktuellen Fassung. Ich glaube 4.8 ist das aktuelle.Meines Wissens ist NET ohnehin auf jedem Windows-Rechner drauf. Aber wie gesagt, mir fehlt an der Stelle das Expertenwissen. Ich denke Andy oder Easy wissen das auf jeden Fall.
  7. Das hätte ich ggf. noch erwähnt. Die Gleise müssen so liegen, dass sie beide bauartbedingt in Richtung zu bauenden Bogen zeigen. Damit meine ich die Richtung, die im Gleismodelleditor nach oben zeigt, bzw. wenn man in der 2D-Ansicht das Gleis mit dem z-Winkel 0 verlegt, dann ist oben die Richtung. Unter Umständen muss ein Gleisstück dann eben vor der Berechnung um 180° gedreht werden (bei Bögen den Winkel invertieren!). Nein. Das wäre mir auf die Schnelle zu komplex gewesen und, nebenbei gesagt, hat das in vielen Fällen auch mit der Portion Kreativität zu tun, die kein Programm der Wel
  8. Hallo MBS Freunde, das in diesem Faden behandelte Problem der Gleiszusammenführung hat mich noch ein wenig beschäftigt und da ich gerade überhaupt keine Lust auf Berge, Täler und sonstige Landschaftsgestaltung habe (mühselige Arbeit!), ich aber trotzdem nicht die Finger vom MBS lassen kann, habe ich mal versucht, dem Problem rechnerisch beizukommen. Herausgekommen ist dabei Folgendes. Mal angenommen, man hat einen Boden willkürlich irgendwie mit Gleisen bestückt mit dem Ziel, einen Gleiskreis zu schaffen, und muss nun das letzte Stück schließen. Die Situation könnte so aussehen:
  9. Welche Geschwindigkeit wird vom Signal vorgegeben? Richtig, die, der Nutzer zuvor dort abgelegt hat. Das war's dann auch schon wieder mit der Automatik. Ich will an der Stelle gar nicht ketzerisch oder ironisch klingen, aber wir wissen doch um die Komplexität des MBS. Jede Automatik ist immer irgendwie ein Kompromiss. Selten wird eine Automatik jeder vorkommenden Situation optimal gerecht. Die Automatik heutiger Spiegelreflexkameras ist so ausgereift, dass sie mit 99% aller Situationen bestens klar kommt, aber ich hätte mir kein Modell gekauft, bei dem man die Automatik nicht abschalten kann.
  10. Das kann ich nur für mich persönlich beantworten, ich bin ja nicht befugt für die Mehrzahl zu sprechen. Für mich wäre es der größte Verlust überhaupt. Dieses "Selbermachen", wie du es nennst, ist für mich der einzige Antrieb überhaupt.
  11. Hallo @streit_ross, das ging zwar nicht an mich, aber sei's drum: Spontan fällt mir auch keine Bezeichnung ein, die a) präzise beschreibt was gemeint ist und b) auch von einem völlig Ahnungslosen verstanden wird. Hältst du es für eine Zumutung, dass ein Nutzer, der einen Begriff nicht verstanden hat, kurz nachfragt, was gemeint ist? Mir hat BahnLand mal die Beschreibung eines Sachverhalts geschickt, in dem ein Wort aus dem Bahnjargon vorkam, mit dem ich nichts anfangen konnte. Ich war mir nicht zu schade nachzufragen, was das ist, und bekam prompt eine umfangreiche Erklärung. So könnte
  12. Dem kann ich nicht widersprechen. Das könnte man reduzieren indem nur freie Stände in den Pool kommen. Dann braucht man immer noch keine Zufallssortierung. Wohl wahr. Ich habe mir für meine Bahnhöfe auch etwas in der Art ausgedacht. Meine Vorstellung war, dass alle vorhandenen Gleise gleichermaßen genutzt werden, dies aber in völlig chaotischer Folge. Das geschieht durch die Freigleisliste selbst. Ein einfahrender Zug erhält das erste Gleis der Liste und nach Verlassen des Bahnhofs wird das Gleis unten angefügt. Da die Züge unterschiedlich lange halten ist nach ein paar Runden die List
  13. Immerhin hat seine Kritik bereits ein paar Likes generiert, was deiner Annahme widerspricht. Mal sehen wie viele Likes deine Erwiderung bekommt.
  14. Warum sechs Elemente wenn man nur eins braucht? Eine Lok/ein Zug braucht nicht sechs Gleise gleichzeitig. Das ist auch der Fall, wenn ich per Zufallszahl ein Element aus einer sortierten Liste nehme. Da die Funktion solange wiederholt werden muss bis das gewählte Element ein freies ist, sind am Ende ebenfalls alle Stände belegt. Außer wenn sie zwischendurch wieder verlassen werden. Dann kann es natürlich vorkommen, dass ein Element bereits zum zweiten Mal gewählt wird, während ein anderes noch gar nicht gewählt wurde. Aber genau das ist ein Wesensmerkmal des Zufalls. Aber ist mir
  15. Warum soll man dafür die gesamte Liste umsortieren? Das ist meines Erachtens total überflüssig, da man die Zufallszahl auch direkt auf ein Gleis anwenden kann. Ist das Gleis besetzt wiederholt man die Prozedur. Je nach Verkehrsaufkommen hat man wahrscheinlich nach zwei bis drei Iterationen ein freies Gleis erwischt. Da ist dein Tool noch am sortieren.
  16. Timba

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    Oh ja, sicher. Das waren Erfindungen, die in meiner Jugendzeit getätigt wurden.
  17. Timba

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    Was zur Hölle sind Seitparklücken? Muss mit der E-Mobilität zusammenhängen, denn früher (zu meiner Zeit) hat's das nicht gegeben.
  18. Pech für dich: Es gibt keinen Superlativ von "optimal".
  19. Die optimale Kurve ist die Kurve, die passt. Ich habe überhaupt keine anderen auf meiner Platte.
  20. Hallo @BahnLand so ähnlich mache ich es auch. Nur verlängere ich den Bogen aus deinem Beispiel noch um ein Stückchen gerades Gleis. Dann docke ich das gerade Stück an und verändere über den Modelleditor die Länge des geraden Stücks bis es passt. Anschließend entferne ich das gerade Stück wieder und passe über "Flexibles Biegen" das Anschlussgleis an, so wie von dir beschrieben. Ich meine, das ist einen Tick präziser als schieben, aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. Gruß Timba
  21. Dass man den Winkel, den zwei gerade Gleise zueinander bilden, in den Eigenschaften ablesen kann, stimmt in jedem Fall, nicht nur im Idealfall. Mehr steht da auch erstmal nicht (siehe den Part, den du selbst zitierst). Ob man dann daraus einen passenden Kreisbogen erstellen kann ist der nächste Schritt, und da hatte ich die bereits von @EASY vorgetragenen Einschränkungen bzw. Bedingungen hinzugefügt. War alles korrekt in meinem Beitrag und mal wieder eine inhaltsleere Kritik.
  22. Den Winkel kann man genau bestimmen, nicht ungefähr. Die Ausrichtung der angrenzenden geraden Gleise kann man in den Eigenschaften ablesen. Die Differenz ist der Winkel. Dann musst du nur noch den Abstand zwischen den beiden Gleisenden ermitteln, und zwar in der Mitte wo die Gleisspur ist. Mit der Formel r = Abstand / (2 * sin(bogenmass(alpha)/2)) kannst du dann den Radius für deinen Bogen errechnen. Funktioniert allerdings nur unter den Bedingungen, die @EASY bereits aufzeigte. Packst du das Ganze dann noch in eine Exceltabelle, dann musst du nur noch die Daten eingeben und b
  23. Ich bin nicht dagegen, sondern finde es überflüssig. Das ist nochmal ein kleiner Unterschied, oder? Letztlich ist es aber auch superhyperegal, ob ich gegen irgendwas bin oder nicht, da der Entwickler hier sich sowieso nicht reinquatschen lässt, was in das Programm gebaut wird und mit welcher Priorität das geschieht. Er nimmt Wünsche und Anregungen zur Kenntnis, evaluiert sie und entscheidet dann. Genau so und nicht anders finde ich es richtig.
  24. Es gibt da nichts zu experimentieren. Entweder die Bedingung ist erfüllt und es passt oder sie ist nicht erfüllt und es passt nicht. Ist sie nicht erfüllt, dann geht es nur mit Verkürzen oder Verlängern der anschließenden geraden Schienen oder mit einer Kombination aus Kurven verschiedener Radien und Winkel, aber nicht mit einem einzelnen Bogen. Oder meintest du das mit "experimentieren"? Gruß Timba
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