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BahnLand

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Alle erstellten Inhalte von BahnLand

  1. Hallo Matthias, ich habe bei den Fernverkehrswagen der DB bisher nur die Eurofima-Wagen gebaut, und die wurden bei der DB nur als 1.-Klasse-Wagen beschafft. Deshalb gibt es von dem IR-Wagen keine 2.-Klasse-Variante. Für diese bräuchte man insbesondere andere Drehgestelle, die ich noch nicht gebastelt habe. Viele Grüße BahnLand
  2. Hallo Lothar, mit dieser Gleisgeometrie wirst Du das nicht hinbekommen, weil sich die Schienen der gebogenen Spuren zu eng überschneiden und die Weichenzungen mit den Herzstücken zusammenfallen. Eigentlich ist die DKW 6065 von Fleischmann im Modellbahn-Studio falsch wiedergegeben. Tatsächlich sieht die DKW 6065 von Fleischmann so aus: http://www.modellbahn-ulm.eu/WebRoot/Store14/Shops/62813212/53CA/4EA7/F57A/8EC1/BE39/C0A8/2BBC/33FE/flm6065.jpg Die entspricht in etwa der in Bild meines letzten Beitrags gezeigten Gleisgeometrie. Viele Grüße BahnLand
  3. Hallo, _CP_Spline ist ein Kontaktpunkt, der es erlaubt, ein 3D-Modell, welches diesen Kontaktpunkt besitzt, an der Spur eines Gleises (oder eines Straßenstücks) anzudocken und an dieser entlang zu schieben. _CP_Track ist ebenfalls ein Kontaktpunkt mit dieser Eigenschaft, der aber außerdem als weitere Eigenschaft noch die eines Gleiskontakts beinhaltet. Das bedeutet, dass auf jenem Gleis, an dem das Modell mit dem Kontaktpunkt angedockt wurde, ein fahrenes Fahrzeug ein Gleiskontakt-Ereignis auslöst, wenn es diesen Kontaktpunkt passiert. Ich hab's gerade ausprobiert: Ein 3D-Modell kann mehrere Kontaktpunkte "_CP_Spline" besitzen, um es beispielsweise rechts oder alternativ links vom Gleis andocken zu können. Den Kontaktpunkt "_CP_Track" mit Gleiskontakt-Eigenschaft kann man jedoch in einem Modell mur einmal definieren. Damit ist es nicht möglich, ein 3D-Modell gelichzeitig mit 2 Gleiskontakten auszustatten. Viele Grüße BahnLand
  4. Hallo Lothar, bei einer Kreuzungsweiche benötigst Du 8 Backenschienen- und 8 RadlenkerE-lemente (im Bild durch die Pfeile markiert). Schau Dir das Beispiel in der beigefügten "Mini-Anlage" im Detail an. Backenschienen+Radlenker.mbp Für die Kreuzungsweiche selbst habe ich die Variation "W01 Weichengleis Bettung" verwendet, damit die nicht anliegenden Weichenzungen auch tatsächlich "abstehen". Viele Grüße BahnLand
  5. Hallo Lothar, im Online-Katalog gibt es in der Kategorie "Verkehrswege - Gleise - Vorbild-orientiert - Standardgleis" ein Modell mit der Bezeichnung "Bahngleis Zubehr variabel". Tausche nun mit der "Ersetzen"-Funktion die alten Radlenker und Backenschienen gegen dieses Modell aus. Du musst die ausgetauschten Objekte dann möglicherweise mit den Maus etwas hin und her schieben, damit sie wieder einrasten. Außerdem kannst Du in den Variationen des Modells noch aussuchen, ob es sich jeweils um eine Backenschiene (dick) oder einen Radlenker (schmal) handelt. Ich habe bei den V5-Modellen allerdings auf die "Luxus-Ausführungen" mit gekröpften oder abgeschrägten Schienenenden verzichtet. Alle Variationen dieses Modelle können über den Schieberegler im Eigenschaftsfenster in der Länge variiert werden. Und man kann dieselben Tauschtesxturen wie für das Gleis zugeordnen, damit die Farbgebung der Backenschienen und Radlenker zu jener des Gleises passt. Viele Grüße BahnLand
  6. Hallo Tom, das ist kein Dilemma, sondern Wirklichkeit. Kreuzen sich die Straße und der Schienenstrang nicht im 90°-Winkel, ragen die Innenbeläge (und eventuell auch Außenbeläge) der Gleise über den seitlichen Straßenrand hinaus. Hierzu ein paar Beispiele aus dem Internet: https://www.merkur.de/bilder/2017/09/18/8697205/1108235660-arbeiten-haben-begonnen-trotz-grundstuecksstreit-wird-am-bahnuebergang-wasentegernbach-an-neuen-sicherungsanlage-bereits-gebaut-1SNG.jpg http://www.mip-ka.de/images/pictures/w7e32050b390e001b6331fa7d1e35d00/w7e32050b3312001bfb8f77b78c05fc4/dji_0006-hdr.jpg?w=1023&h=767 https://www.heringinternational.com/fileadmin/images/content/de/bahnbau_ab_2017/gleisbau/Bahnübergang_2_920x480.jpg Viele Grüße BahnLand
  7. Hallo zusammen, ich habe es jetzt mit @Neo's Hilfe geschafft, dass die "Virtuellen Rampen" im Simulationmodus automatisch ausgeblendet werden (Danke, Neo!). Ich habe sie noch ein kleines bisschen "umdesignt": Sie sind nun in der Kategorie "Verkehrswege - Virtuell" im Online-Katalog abgelegt und warten auf die Freigabe durch @Neo. Die Rampen können mithilfe des 3D-Modelleditors oder mit der Funktion "flexibles Biegen" bis auf eine maximale Länge von 350 mm (bezogen auf H0) auseinandergezogen werden. Wird die Rampe noch weiter auseunandergezogen, fügt das Modellbahn-Studio automatisch ein weiteres Rampenstück an, wodurch am Übergang eine nicht zu gebrauchende Treppenstufe entsteht. Viele Grüße BahnLand
  8. BahnLand

    Krananfrage

    Hallo Berlioz, ich habe diese Kombination von 2 Tendern bsher nur bei Öl-gefeuerten Loks gesehen - also nichts mit Kohlen umschippen. Wieso umklemmen? Öl und Wasser kann doch vom zweiten Tender über den ersten zur Lok gepumpt werden. Viele Grüße BahnLand
  9. Hallo Tom, dann würde ich als Alternative dies vorschlagen: Viele Grüße BahnLand
  10. Hallo Hermann, Du hast die Anlage sehr schön ausgeschmückt, und die Höhen-Anpassung der Fabrik ist Dir gut gelungen. Die "senkrechten" Blumenwiesen würde ich aber durch eine Felsen-Textur oder eine davor gestellte Mauer ersetzen. Viele Grüße BahnLand
  11. Hallo Lothar, ich nehme mal an, dass Du die Anlage, aus der das obige Bild stammt, noch mit MBS V4 gebaut hast. Da hatten sowohl die Faller-Straßen als auch die Eisenbahngleise eine einheitliche Abrollhöhe von 5,44 mm (bezogen auf den Maßstab H0), wodurch die Faller-Straße und das Bahngleis niveaiugleich kreuzten. In V5 wurde die Abrollhöhe des Bahngleises aufgrund des zierlicheren Gleismodells auf 3,82 mm abgesenkt. Lässt man nun eine Faller-Straße mit einem Bahngleis kreuzen, wobei die z-Position für beide Modelle die gleiche ist, erhält man die in Deinem Bild dargestellte Situation, weil die Oberfläche des Straßenbelags bei der Faller-Straße immer noch bei 5,44 mm liegt. Das kannst Du aber "ausgleichen", indem Du die Faller-Straßen zuminndest im Bereich des Bahnübergangs um die Differenz der beiden Abrollhöhen (1,62 mm) absenkst. Wenn Du dann im Bereich des Bahnübergangs für das Bahngleis noch die Variation mit Rillenschienen auswählst, sieht das Ganze dann wie im unteren Bild aus. Du brauchst dann insbesondere auch nicht mehr die "Schienen-Imitationen" auf der Oberfläche der Faller-Straßen mittels Bordmitteln "auflegen". Den im oberen Bild sichtbaren Bahnsteig würde ich dann aber zumindest im Bereich der Faller-Straße ebenfalls auf deren Niveau absenken, weil sonst die Faller-Autos "durch den Bahnsteig pflügen". Viele Grüße BahnLand
  12. Hallo, konkret macht(e) das Tunnelbau-Plugin von @EASY folgendes: Man setzte eine bestimmte "Dummy-Lok" auf das Gleis (gibt*s im V5-Katalog noch in der Kategorie "Bahnfahrzeuge - Zusätzlich" mit der Bezeichnung "SX1"), und drapierte darüber ein kurzes Stück Tunnelröhre. Mit dem Plugin setzte man dann die Dummy-Lok in Bewegung, die immer nach dem Verlassen des letzten Röhrenstücks ein neues Stück Tunnelröhre platzierte. So ergab sich schließlich eine lange Tunnelröhre, die exakt am Gleisverlauf ausgerichtet war. Mit dem Spline-Objekt hat man heute aber ganz andere Möglichkeiten: Ich bin gerade am überlegen, ob ich meine Tunnelröhren, die ich insbesondere auf der Gotthard-Anlage genau mit diesem Tunnelsetz-Tool verbaut habe, durch eine Spline-Tunnelröhre ersetzen sollte. Ein entsprechendes "Ur"-Modell habe ich bereits gebastelt. Das Spline-Modell besteht aus einem einfachen Röhrenstück, das nur von innen "verkleidet" ist. Befindet man sich im Inneren des Tunnels, sieht man ganz normal "In die Röhre". Betrachtet man dagegen die Tunnelröhre von außen, kann man in den Tunnel hineinschauen - und insbesondere auf die "Innereien" des Tunnels, z.B. auf einen steckengebliebenen Zug, zugreifen, ohne dass man die Tunnelröhre entfernen oder ausblenden muss.. Diese Tunnelröhre wird wie ein "normales Gleis" verlegt und kann dann entsprechend auch mit normalen Gleisen bestückt werden. Die dünnen Streifen entlang des Tunnelprofils sind "kleine Stirnwandbereiche", mit denen insbesondere in krümmungsreichen Steigungen nicht vermeidbare Tunnelversatzlücken kaschiert werden. Ich muss an diesem "Tunnelsystem" noch etwas herumfeilen, möchte es aber dann irgendwann demnächst in den Onlinekatalog hochladen. Viele Grüße BahnLand
  13. Hallo, prinzipiell finde ich die Idee gut, Tauschtexturen für 3D-Modelle, welche solche zulassen, im Texturen-Teil des Online-Katalogs hinterlegen zu können. Doch tun sich hier einige Unwägbarkeiten auf, die zuvor gut überlegt und durchdacht sein sollten. Im Texturen-Katalog gibt es heute im Wesentlichen zwei Kategorieklassen: Auf Oberflächen bezogenene Texturen. Diese Texturen werden "einfach" auf eine Oberfläche aufgelegt und können auf der Oberfläche gegegebenenfalls noch skaliert werden. Zu dieser Kategorieklasse zählen die Katgeorien "Gelände", "Hintergrund" und "Material". Während die Gelände- und HIntergrund-Texturen genau auf den jeweiligen Zweck ausgerichtet sind, befindet sich in der Kategorie "Material" ein "Sammelsurium" von Texturen, das (so mein persönliches Empfinden) eigentlich noch weiter strukturiert gehört. Auf konkrete Modelle abgestimmte Texturen (Tauschtexturen). Die grundlegende Eigenschaft der Texturen aus dieser Kategorieklasse besteht darin, dass diese ganz bestimmten Modellen zugewiesen und auf eine vom Erbauer der damit zu texturierenden Modelle exakt vorgegebene Weise aufgetragen werden. Diese die jeweilige Originaltextur des jeweiligen Modells ersetzenden "Tauschtexturen" müssen also genau zu den damit zu dekorierenden Modellen passen. Dies trifft im heute vorhandenen Texturen-Katalog auf folgende Kategorien weitgehend zu: Gleise: Das Layout der Gleistexturen ist durch die ursprünglich zugeordnete Textur des "Standardgleises" vorgegeben. Alle Gleistexturen, die genau dieses Layout besitzen, sind somit auf alle mit dem 3D-Modelleditor konfigurierbaren Gleise gleichermaßen anwendbar. Straßen: Alle im Modellbahn-Studio angebotenen Straßenteile, die Tauschtexturen unterstützen, halten sich an dasselbe Textur-Layout, sodass alle in dieser Kategorie enthaltenen Straßentexturen auf alle diese Straßen-Modelle gleichermaßen angewendet werden können. Verkehrszeichen: Auch hier sind die Texturen nach einem einheitlichen Layout erstellt. Allerdings sind die Verkehrszeichen-Formen unterschiedlich (Dreieck, Quadrat, Rechteck, Kreis, ...), sodass nicht alle Texturen auch auf alle Verkehrszeichen-Modelle passen. Es ist aber von vorherein sofort erkennbar, welche Texturen für welche Verkehrszeichen-Formen gegeignet sind. Die im Ausgangsbeitrag dieses Threads angesprochenen Tauschtexturen gehören zur zweiten Klasse. Allerdings ist herbei zu berücksichtigen, dass es für die Texturierung von Modellen, die Tauschtexturen zulassen, keine Norm gibt. Jedem Modellbauer bleibt es selbst überlassen, wie er das Layout der Origínaltextur für sein Modell gestaltet, das möglicherweise durch Tauschtexturen ersetzt werden soll. Dadurch passen konsequenterweise die Tauschtexturen für dieses Modell oder eine Grurppe gleichartiger Modelle nur hierzu und nicht auch für andere Modelle. Deshalb reicht es meiner Ansicht nach nicht, Tauschtexturen "einfach" in eine oder wenige neue Kategorien des Texturen-Katalogs zu schieben, sondern es muss an der Tauschtextur selbst erkennbar sein, auf welche Modelle diese angewendet werden kann. Ich halte es daher bei solchen im Online-Katalog zu veröffemtlichenden Tauschtexturen für zwingend notwendig, entweder in der Modellbeschreibung genau zu hinterlegen, für welche(s) Modell(e) die Tauschtextur vorgesehen/geeignet ist, oder stattdessen oder zusätzlich, die jeweilige Textur in einer dem Modell (der Modellgruppe) zuzuordnenden Kategorie abzulegen. Für jedes Modell (oder jede Modellgruppe), welche dieselben Tauschtexturen zulassen, eine eigene Kategorie anzulegen, würde wahrscheinlich den Texturenkatalog "sprengen". Ich würde deshalb dafür plädieren, die Kategoriestruktur des Texturenkatalogs da, wo Tauschtexturen zugelassen sind, an der Struktur des Modellkatalogs auszurichten, und anstelle einer weiteren Verfeinerung zu den einzelnn Modellen hin dem entsprechenden Zuordnungs-Hinweis in der Textur-Beschreibung den Vorzug zu geben. Dies sollte dann aber für jede Tauschtextur "verbindlich" sein. Viele Grüße BahnLand
  14. BahnLand

    Krananfrage

    Hallo Berlioz, ich habe im Internet zwei Seiten über die Zudatztender bei den Dampfloks gefunden: https://stummiforum.de/viewtopic.php?t=81733 https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=679197: Die Zusatztender gibt es es erst seit ein paar Jahren, um Dampfsonderzüge auch ohne die nicht mehr vorhandene Infrastruktur (z.B. Wasserkräne) über längere Distanzen fahren zu können. Die Zusatztender können nicht mit den normalen Tendern getauscht werden, sondern werden über normale Zug- und Stoßvorrichtungen (Zughaken und Puffer) an die Lok mit ihrem eigenen Schlepptender angehängt. Zur Zeit des Regel-Dampfbetriebs, als es noch in jedem größeren Bahnhof Wasserkräne gab, wurden Zusatztender in Deutschland nicht benötigt. Viele Grüße BahnLand
  15. Hallo HnS , Danke für den Hinweis. Das ist das typische LoD-Problem, wenn bei den verschiedenen LoD-Stufen aufgrund unterschiedlicher Gewichtung der Teilmodelle der "Nullpunkt" verrutscht. Ich werde den Beiwagen (und auch den zugehörigen Triebwagen) korrigieren und neu übergeben. Viele Grüße BahnLand
  16. Hallo zusammen, auch mir sind schon ein paar "ungewöhnliche" Zugkompositionen über den Weg gefahren, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Leider kann ich nicht zu allen Beispielen "Belegfotos" vorweisen - für die ersten Beispiele aber schon: Dass eine TEE-Lok vor einen Nahverkehrszug gespannt wurde, konnte man beim Vorbild öfters beobachten: Nein, das ist nicht London!. Als ich am 15.8.1975 morgens um 7 Uhr 30 in Reutlingen auf Fotopirsch war, sah man vor lauter Morgennebel kaum die Hand vor den Augen. Ich war dann doch sehr überrascht, als ich auf unserer Hausstrecke Stuttgart-Reutlingen-Tübingen eine 103 mit einem aus Silberlingen bestehenden Eilzug vorbeirauschen sah. Da musste ich dann unweigerlich auf den Auslöser drücken - auch wenn das Foto als "Beweisfoto" nicht taugt. Deshalb füge ich hier ein weiteres Foto bei, das ich 1971 im Frankfurter Hauptbahnhof aufgenommen habe. Hier sind die Silberlinge hinter der TEE-Lok deutlicher zu sehen. Wie kam es eigentlich zu solchen untypischen Zugkompositionen? Zu jener Zeit gab es im Fernreiseverkehr noch keine Wendezüge. Kam also ein Zug in einem Kopfbahnhof wie Stuttgart oder Frankfurt an, war hier für die Zuglok erst einmal Schluss, und der Zug fuhr mit einer anderen Lok weiter. War für die auf den nächsten "angemessenen" Fernschnellzug wartende Lok die zu überbrückende Wartezeit groß genug, wurde sie für eine sogenannte "Füllleistung" eingesetzt, die bei den in Stuttgart wartenden Loks z.B. über Reutlingen nach Tübingen und wieder zurück führte. Und da gab es halt keine Fernschnellzüge, sondern nur Nahverkehrs- und Eilzüge, die dann eben aus Silberling-Wagen oder anderen Nahverkehrsfahrzeugen gebildet waren. Auch die ältere TEE-Lok der Baureihe 112 konnte man vor Eilzügen entreffen. Hier ein Bild von 1973 im Reutlinger Hauptbahnhof. Zwischen Reutlingen und Tübingen begegnete mir auch einmal ein Schienenbus mit angehängtem Expressgutwagen. Leider habe ich hiervon kein Foto. Als für die S-Bahn-Triebzüge der Baureihe 420 generell die orange-kieselgraue Farbgebung für alle betroffenen Einsatzgebiete (München, Stuttgart, Frankfurt, Rhein-Ruhr) beschlossen wurde, hielt sich die blau-kieselgraue Fahbegung in München teilweise noch über viele Jahre. Es kamen dann auch gemischtfarbige Triebwagen-Einheiten zum Eisatz, wobei sogar in einem einzelnen 3-Wagen-Zug verschiedenfarbige Einzelwagen angetroffen werden konnten. Eine weitere kuriose Zugkomposition besteht aus einem Wendezug mit V100 und einer angehängten Schienenbusgarnitur. Das Originalfoto entstand am 5.4.1975 bei Wendlingen auf der Nebenstrecke Wendlingen - Kirchheim/Teck. Als "Kulisse" kamen hier übrigens die tollen Module von Brummi zum Einsatz. Viele Grüße BahnLand
  17. Hallo Henrik, das stimmt zwar, aber so sieht (oder sah) eben das Vorbild aus. Wenn man auf der von Dir eingestellten Fotigrafie der SWEG-Lok genau hinschaut, sieht man, dass das Führerhaus entsprechend dem Chassis für die Normalspur-Drehgestelle entsprechend verbreitert wurde (ist auch im Wikipedia beschrieben). Damit ist die Lok zwar weiterhin gegenüber den originalen Normalspur-Lokomotiven deutlch niedriger, aber nicht mehr unbedingt im Vergleich zu den Normalspur-Drehgestellen "zu schmal". Ich hätte es daher besser gefunden, wenn auch für das MBS-Normalspur-Modell dieser Weg eingeschlagen worden wäre, anstatt das Modell in alle Richtungen pauschal um 18% auszudehnen. So wie Du sie jetzt realisiert hast, könnte man sie eher für eine V100-Variante halten. Aber das ist meine persöniliche subjektive Meinung. Viele Grüße BahnLand
  18. Hallo Max, ja, so sehe ich das auch. Du müsstest dann nur das rote Licht oben anstelle der unten wegfallenden Schlusslichter noch schaltbar machen (animieren). Danke für Deine Bereitschaft, diese "Ur-Version" noch mit aufzunehmen. Viele Grüße BahnLand
  19. Hallo @streit_ross, Danke für Deine Info. Was ich jetzt noch im Internet gefunden habe (leider nicht viel), passt ziemlich genau zu Deiner Aussage: ÖBB Signalbuch von 1996: ÖBB Signalbuch von 2013: Forum von 1zu160.net: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=863126#aw3 erklär mir das bitte genauer, wie schaut das aus? Damit ist die Sache klar: Ich lag mit den integrierten Lichtern falsch (gab es wohl nur bei den DB-Loks). Stattdessen war das rote Licht über den Fenstern das Schlusslicht. Damit ist auch klar, warum diese Lampe bei den neueren Loks oder Umbauten ausgebaut wurde: Mit der Existenz der unteren Schlusslichter ist das obere nicht mehr nötig. Viele Grüße BahnLand
  20. Hallo Max, kannst Du bei der grünen als zusätzliche Variation noch jene ohne die roten Schlusslampen über den großen Scheinwerfern machen? Oder ist das zu aufwendig, da hier die Schlusslichter in die Scheinwerfer integriert werden müssen? Apropos rote Lampe unter dem oberen Spitzenlicht: Weiß jemand von Euch Österreichern, welche Bewandtnis es mit dieser Lampe hat? Hat diese eine ähnliche Warnfunktion wie bei den schweizerischen Fahrzeugen (3 rote Stirnlichter vorne bedeuten dort für den Gegenverkehr: Gefahr! Sofort anhalten!). Warum ist dieses bei einigen neueren Loks (Umbauversion (Standard-Variation) oder orangene Lok mit Pflatsch) nicht mehr vorhanden? Viele Grüße BahnLand
  21. Hello Bev, the reason because there is a gap in the top surface is, that the geometric spline line is located at height 0 and therefore at the bottom of your model. Because the bend which occurs when changing the gradient, is located on the spline line, there is always a gap or an overlap at positions above or below. There a 2 possibilities to solve this problem: Prepare an addtitional short platform piece as a (normal) 3D-model containing a "_CP_Spline" contact point at the bottom. Then, you can place thos platform piece on the "platform track" and move it over the gap. Set the 0-level of you platform model to its top surface. When you pace this model onto the ground plate, it will be positioned with the top surface on the 0-level of the ground plate. Move it the up to the correct heigt position. When you now dock further platform models with different gradient, the bend will be realize on the top of the platform, so that there is no gap between the platform pieces. Many greetings BahnLand
  22. BahnLand

    Minimal

    Hallo Ralf, Deine Anlage "Ganzklein" ist wirklich sehenswert. Sie gefällt mir sehr gut - sowohl von der Ausstattung her als auch bezüglich des automatischen Betriebsablaufs. Allerdings sind mir noch 2 Dinge aufgefallen, denen eventuell noch nachgegangen werden sollte: Der Güterwagen in der Bildmitte wird je nach Kameraposition mit geschlossener oder geöffneter (oder eher "verschwundener") Tür angezeigt. Zur Aufnahme der beiden Bilder habe ich die Entfernung der Kamera nur minimal verändert. Ich vermute mal, dass dies ein Problem des Wagenmodells ist, und dass sich deshalb Frank (@fmkberlin) diesen Wagen nochmal anschauen sollte (könnte eventuell mit einem LoD-Stufen-Wechsel zusammenhängen - vielleicht fehlt in LOD1 die Tür oder wird nicht animiert). Am Ende des zweiten "Ausflugs" des kleinen Triebwagens gab es bei mir bei der Einfahrt einen Auffahrunfall, weil die Einfahrweiche zum mittleren Bahnhofsgleis falsch gestellt war. Dieses Verhalten trat bei mir allerdings nur einmal im Schnellgang (4-fache Geschwindigkeit) auf. Ich habe dann nochmal mit 1-facher Geschwindigkeit und auch mit 4-facher Geschwindigkeit versucht, das Verhalten nachzustellen, was mit jedoch nicht mehr gelang. Es scheint also irgend eine "Zufallskonstellation gewesen zu sein, aufgrund derer die Weiche bei dem einen Schnelldurchlauf nicht korrekt gestellt worden war. Ich würde daher vorschlagen, dieses Verhalten zuerst einmal zu ignorieren. Vielleicht tritt es ja überhaupt nicht mehr auf. Wenn doch, sollte dem allerdings nachgegangen werden. Im Schnellgang hatte ich dann noch ein anderes Probelm, das zweimal auftrat: Der Triebwagen wendete nach dem Start aus dem Stumpfgleis bereits vor dem Bahnübergang, um - ohne seine volle Runde gedreht zu haben - in den Bahnhof einzufahren, über die Drehscheibe zu wenden, und dann in das Stumpfgleis zurückzukehren. Ich habe den Verdacht, dass die Ereignisverwaltung im Schnellgang ab und zu ein Ereignis "verschluckt". Ich hätte mir vorstellen können, dass im Schnellgang bei sehr großen Anlagen mit vielen parallelen Abläufen eventuell ein Ereignis (oder zumindest dessen Ausführung) verschluckt werden könnte, aber nicht bei einer solch kleinen Anlage mit einer aus nur wenigen Ereignisdefinitionen bestehenden Ereignissteuerung, wobei die einzelnen Ablaufe sogar noch im Wesentlichen getrennt sind (nur die Rundfahrt des Dampfzugs auf der unteren Ebene überschneidet sich zeitlich mit der Ankunft des Triebwagens im Bergbahnhof). Vielleicht hat @Neo dazu eine Erklärung. Viele Grüße BahnLand
  23. Hallo zusammen, ich hatte in diesem Beitrag (die 3 letzten Bilder) meine Rampengleise für den Übergang zwischen dem Tramgleisnineau (2,50 mm) und dem Eisenbahngleisniveau (3,82 mm) vorgestellt. Inzwischen wurde bei mir nachgefragt, ob es nicht auch möglich wäre, von der "virtuellen Spur" auf eine Spline-Straße überzuwechseln. Da die "Virtuelle Spur" die Abrollhöhe 0,00 mm besitzt, besteht hier dasselbe Problem wie beim Übergang zwischen einem Tramgleis und einem Bahngleis: Man benötigt also eine "Rampe" um den Unterschied der beiden Abrollhöhen "0,00 mm" und "2,50 mm" zu überwinden. Ich habe nun 2 "Rampen" gebastelt, welche zwischen der "Virtuellen Spur" (0,00 mm) und den Spline-Straßen (2, 50 mm) einerseits sowie zwischen der "Virtuellen Spur" und dem Bahngleis (3,82 mm) andererseits eingesetzt werden können. Leider weiß ich nicht, wie man einem Spline-Modell "beibringt", dass es im Planungsmodus sichtbar sein und im Simulationsmodus automatisch unsichtbar werden soll. Deshalb habe ich die beiden Modelle vorerst "nur" als Entwürfe in den Onine-Katalog eingestellt: B7A49916-D01F-4EF3-B400-67B0F5EF9BAB Virtuelle Rampe Bahn 00B604B8-5A07-4906-92CC-98B0A2FB307F Virtuelle Rampe Straße Es gibt auch eine kleine Demo: Virtuelle Rampen.mbp Die Rampen werden jeweils mit dem schmalen Ende an eine "Virtuelle Spur" und mit dem breiten Ende an eine Spline-Straße oder ein Tramgleis oder an ein Bahngleis angedockt. Da die Rampen im Gegensatz zur "Virtuellen Spur" im Simulatiiionsmodus nicht explizit ausgeblendet werden, muss man dies von Hand erledigen. Deshalb meine Frage an @Neo Wäre es eventuell möglich, dass Du die "virtuelle Spur" noch um 2 Rampen (Höhendifferenz 0-2,5 mm und 0-3,82 mm) ergänzt, die dann ebenfalls im Simulationsmodus automatisch ausgeblendet werden? Oder erklärst Du mir kurz, was ich machen muss, damit ich diese Eigenschaft auch an meine Rampen hinbekomme? Viele Grüße BahnLand
  24. BahnLand

    Karls Modellbau

    Hallo Karl, so schlimm wie das auf den ersten Blick aussieht, ist das gar nicht: Da die Texturen ja immer 2er-Potenzen als Kantenlängen besitzen müssen, kannst Du eine Textur nur dadurch verkleinern, indem Du ihre Größe in einer oder in beiden Richtungen (sukzessive) halbierst. Halbierst Du die Textur in beiden Richtungen genau einmal, beträgt ihre Größe nur noch 1/4 der vorherigen Größe. Du hast damit also bereits die geforderten 75% eingespart. Viele Grüße BahnLand
  25. Hallo Michael, da es sich hier um "Texturen" handelt, kann man diese nicht bei den "3D-Modellen" suchen. Zum Auffinden der Texturen geht man wie folgt vor: Die Texturen können nur über den Texturen-Katalog lokalisiert werden. Dort gibt man dann die Content-ID der jeweiligen Textur ein, damit sie angezeigt wird (siehe auch das übernächste Bild). Wenn man die Textur einem bestimmten Gleis (oder einer Auswahl von Gleisen) zuweisen möchte, geht man zunächst ganz klassisch wie bei den "offiziellen" Texturen im Online-Katalog vor: Man markiert das Gleis oder die Gruppe von Gleisen und wählt dann im Eigenschaftsfenster einen neue Tauschtextur aus dem Katalog aus. Anstelle im sich öffnenden Fenster eine Texturen-Kategorie auszuwählen, gibt man rechts oben im Eingabefeld die Content-ID der zu verwendenden und "nur als Entwurf" vorhandenen Textur ein. Diese wird dann wie im Bild oben angezeigt und kann nun ausgewählt werden. Die in meinem letzten Beitrag genannte Content-Id für die Gleistextur-Übersicht (unterhalb des Bildes) referenziert eine "Anlage", muss also bei der Auswahl einer Anlage eingegeben werden. Viele Grüße BahnLand
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