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BahnLand

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Alle erstellten Inhalte von BahnLand

  1. Hallo @Schwellensprung, worom duesch des SK-Modell et glei en a x-Datei exportiere ond na ens Modellbah-Schtudio hochlade? Für Nicht-Schwaben ins Hochdeutsche übersetzt: Warum tust Du das SK-Modell nicht gleich in eine x-Datei exportieren und dann in das Modellbahn-Studio hochladen? Viele Grüaß BahnLand
  2. Hallo @Neo, mir passiert es immer wieder, dass ich durch eine unbeabsichtigte Tastenkombination (dicke Finger!) eine Beitrag abschließe, den ich noch gar nicht fertiggestellt habe. Der Beitrag ist dann öffentlich, obwohl noch wesentliche Teile fehlen. Bisher war mir immer nicht klar, weelche Tastenkombination ich gedrückt hatte, die das unbeabsichtugte Schließen des Beitrags bewirkte. Heute habe ich durch Zufall herausgefunden, welche Tastenkombination das ist: <Strg>+<Enter> Gibt es in der Forensoftware eine EInstellung, mit der Du das Abschließen des Forenbeitrags beim Auftreten dieser Tastenkombination unterbinden kannst? Viele Grüße BahnLand
  3. Hallo Brummi, Au ja! Dann könnte man endlich auch die mehrfarbigen Variationen des Schienenbusses als Variationen beretstellen, was bei @seehunds Schienenbussen leider nicht möglich ist. Ich hätte da so etliche Farb-Ideen für entsprechende Tauschtexturen. Viele Grüße BahnLand
  4. Hallo Reinhard, Autsch! Wenn es eine "Bügelfalte ohne Bügelfalte" gibt, dann ist es die E10.2 (die Bügelfalte ist die E10.3). Insgesamt gibt es beim Vorbild grob gesehen 5 E10-Klassifizierungen, die sich teilweise vermischen: E10.0 = E10 001 - E10 005, 5 E10-Prototypen, die sich zum Teil auch äußerlich erheblich unterscheiden E10.1 = 1. Ausführung der Serien-E10 mit großen Einfach-Lampen E10.2 = 2. Ausführung der Serien-E10 mit Doppellampen (weißes 3-Licht-Spitzensignal und rotes Schlusslicht getrennt) E10.3 = 3. Ausführung der Serien-E10 mit Bügelfalte E10.12/13 = Ausführung mit anderer Getriebeübersetzung für erhöhte Höchstgeschwindigkeit (für TEE- und IC-Züge) Offiziell werden E10.1 und E10.2 nicht unterschieden. Es gibt sogar einzelne Loks, die auf einer Seite Einfach-Lampen und auf der anderen Seite Doppellampen besitzen. Bis auf die Getriebe-Übersetzung nahezu baugleich zu den E10.1/2 sind die Güterzugloks E40. Sie unterschieden sich in der Ursprungslackierung nur durch ihr grünes Farbkleid von den blauen E10. Mit der Einführung der ozeanblau-beigen Farben sind die 110.1/110.2 von den 140/139 nur noch aus der Nähe anhand ihrer Anschriften zu unterscheiden. Obwohl sich Kasten-E10 und Bügelfalten-E10 viel ähnlicher sind als Bügelfalten-E10 und 111, würde ich auch der Kasten-E10 lieber eine neue Karosserie spendieren, als die Karosserie der Bügelfalten-E10 "abzuwandeln". Die 111 hat dann noch eine andere Karosserie, andere Fenster und andere Lichter. Viele Grüße BahnLand
  5. Hallo Brummi, Du meinst sicher dieses hier. Außerdem gibt es noch zwei Beiträge zur Texturierung von gewölbten Flächen hier und hier. In einem weiteren Beitrag habe ich beschrieben, wie man falsch ausgerichtete Flächen korrigiert. Viele Grüße BahnLand
  6. Hallo Lothar, ich finde es Klasse! , wie Du Dich "von 0 auf 100" in Sketchup eingearbeitet und hier ein solch schönes Modell "auf die Beine" gestellt hast. Wenn Du in Kürze dann noch das Aufbringen der Texturen beherrschst, freut es mich riesig, hier wieder einen neuen fleißigen Modellbauer in unserer Runde zu haben. Viele Grüße BahnLand
  7. Hallo @Husky , das Hinzufügen einer zusätzlichen Textur für die Bodenplatte funktioniert auch in V4: Es ist der Button, auf den im obigen Bild der rote Pfeil zeigt. Viele Grüße BahnLand
  8. Hallo Max, Dein Wuppertaler-Schwebebahn-System ist Spitze! Allerdings habe ich noch 3 kleine Punkte: Auch beim Detailgrad "Normal" kommt LOD1 für Deine Gleisstücke ziemlich schnell zum Einsatz. Entweder muss @Neo da an der Umschalt-Einstellung noch etwas ändern (Umschaltung erst in einer größeren Entfernung) oder Du darfst die Schienen nicht in dem Maß reduzieren, wie es jetzt gerade der Fall ist. Denn sowohl die Schienen selbst als auch das Fachwerkgerüst (bei dem es aber nicht ganz so stark auffällt wie bei den Schienen) werden schon in sehr naher Entfernung deutlich merkbar ausgedünnt (siehe z.B. im nachfolgenden Bild in der Kurve rechts hinten oder beim hinteren Ausweichgleis). Zur Demonstration lege ich diese kleine Testanlage als mbp-Datei bei. WSB-Beispielkonfiguration.mbp Stellt man die "Flusspfeiler" bündig auf den Boden (mit der flachen Einstellung) und verwendet die "Straßenpfeiler" auf derselben Glieshöhe, schweben diese in der Luft. Ist das Absicht vor dem Hintergrund, dass diese Pfeiler-Arten nicht im selben Umfeld kombiniert weren sollen, oder habe ich da tatsächlich einen Fehler entdeckt? Die hier verwendeten Pfeiler besitzen jeweils ein kurzes gerades Gleisstück, über welches sie an die WSB-Gleise angedockt werden. Dies bedeutet aber , dass die Pfeiler nicht innerhalb eines Gleisbogens aufgetsellt werden können. Habe ich das korrekt in Erinnerung, dass es die Pfeiler auch mit _CP-Spline-Kontakt geben soll, um sie im Gleis irgendwo beliebig andocken zu können? Genau das würde nämlich für die Platzierung in der Kurve unabhängig von irgend einem Radius benötigt. Nun aber genug des "Gemeckers"! Viele Grüße BahnLand
  9. Hallo Maik, ich habe auf Basis des Vorbild-orientierten 1435mm-Gleissystems zwei Hosenträger-Weichenkreuze (doppelte Gleisverbindungen) konstruiert. Das Weichenkreuz im obigen Bild links ist das Peco-Gleisstück von @Henry, auf H0 vergrößert. Die doppelte Gleisverbindung daneben auf Position 2 ist mit dem Standardkreis-Radius des 1435mm-Gleissystems konstruiert. Für die Gleisverbindung an Position 3 in der Mitte habe ich den Großkreis-Radius des 1435mm-Gleissystems verwendet. Während es bei der Gleisverbindung auf Position 2 gerade Zwischenstücke gibt, gehen bei der Verbindung auf Position 3 Bogen und Gegenbogen direkt ineinander über. Die doppelten Gleisverbindungen auf Position 4 und 5 sind direkt aus dem Gleissortiment des 1435mm-Gleissystems zusammengesetzt, wobei die Geometrie auf Position 4 mit jener auf Position 2 identisch ist. Ich hätte also hier überhaupt kein Hosenträger-Weichenkreuz konstruieren müssen. Durch die Zusammensetzung aus Einzelgleisstücken ist das Weichenkreuz auf Position 4 viel flexibler. So entstand hieraus das Beispiel aus Position 5 einfach durch Ersetzung einiger Weichen durch andere Gleisstücke (Linksweiche statt Rechtsweiche oder Kreuzungsweiche oder einfache Kreuzung). Das oben abgebildete Beispiel ist in der folgenden mbp-Datei enthalten: Hosenträger-Weichenkreuze.mbp Dort kann man sich auch mithilfe des 3D-Modelleditors die einzelnen Spur-Defintionen der Weichenkreuze ansehen. Viele Grüße BahnLand
  10. Hallo Maik, die Maße der Gleise aus der Kategorie "Vorbild-orientiert" richtern sich weitgehend nach dem1:1-Vorbild und sind innerhalb der dort vorhandenen Toleranzgrenzen so ausgerichtet, dass in H0 (1:87) ein ganzzahliger Parallelgleisabstand entsteht (48 mm). Diese Maße sind unabhängig von den Maßen der Modellhersteller-Gleise. Es ist daher reiner Zufall, dass der Parallelgleisabstand des Peco-Gleises zumindest fast identisch mit dem Parallalgleisabstand des "Vorbild"-Gleises ist. Dass es nicht ganz passt, ist also ein ganz normales Verhalten (Märklin-, Roco- und Fleischmann-Gleise passen von ihren Maßen auch nicht zusammen). Welchen Parallelgleisabstand möchtest Du nun verwenden, den der Peco-Gleise oder den des Gleissystems "Vorbild-orientiert 1345 mm"? Wenn Du beide Systeme mischen möchtest, kannst Du für den Übergang von einem zum anderen Parallegleisabstand ein Flexgleis verwenden. Viele Grüße BahnLand
  11. Hallo @SputniKKund alle anderen, es ist schon beeindruckend, was man inzwischen mit dem Modellbahn-Studio alles machen kann! Auch wenn das Video etwas "getrickst" ist - die fliegenden Vögel sind wunderschön! Viele Grüße BahnLand
  12. Hallo @Neo, vielen Dank für diese für mich sehr wertvolle Information, weil ich mir vorstellen kann, noch öfters aus V5 konvertierte Modelle im Online-Katalog um "dazu kompatible" Modelle zu ergänzen. Dass die Farben der Standard- und der Emissive-Textur "aufaddiert" werden, war mir so nicht bewusst. Ich habe jetzt das Modell 35B0C233-0085-4DEC-9299-A62BF58D77D4 GBS1 Drehscheibensteuerung offiziell übergeben, womit nach dessen Freigabe durch Dich das Vorgängermodell CB17FF7A-9AAE-4CBB-829F-308B613C2AEE GBS1 Drehscheibentaster in das Archiv verschoben werden kann. Ein Überschreiben des alten Modells ist wegen der abweichenden Animation ("Schalter" statt "Signal") nicht möglich, da sich hiermit die "Steuerung von außen" inkompatibel geändert hat. @Thomas1962: Habe ich gerne gemacht! Viele Grüße BahnLand
  13. Halo Hermann, ja, das geht, und wäre möglicherweise für dieses eine GBS-Element die Lösung (ich habe diese Variante auch auf meinem PC). Nur generellell sollte man diese Möglichkeit nicht als Ausweg sehen, um neue MBS-Modelle an bereits bestehende Modelle, die aus V5 konvertiert wurden, optisch anzugleichen. Denn es kann nicht Sinn der Sache sein, Modelle für ältere MBS-Versionen herzustellen, nur um sie in die aktuelle Version zu konvertieren (in den älteren Versionen (hier V5) können sowieso keine neuen Modelle mehr veröffentlicht werden). Viele Grüße BahnLand
  14. Hallo zusammen, Ich habe mal auf die Schnelle den Drehscheibentaster zu einem "Schalter" umgewandelt und im Online-Katalog als Entwurf eingestellt. Hier die Content-ID: 35B0C233-0085-4DEC-9299-A62BF58D77D4 Dieses Element zeigt jetzt auch die Stellungen für eine Drehscheibe mit 48 Strahlengleisen (7,5°-Einteilung) korrekt an. Beim Testen ist mir allerdings aufgefallen, dass die Farben mit der Emissive-Textur anders wiedergegeben werden als bei den alten "_LS"-Leuchtfarben: Ich habe das neue Element zur Unterscheidung vom alten Drehscheibentaster nun Drehscheibensteuerung genannt. Im Hauptbild ist das neue Element rechts dargestellt. Der Taster in der Mitte und die gelben Leuchtfelder auf beiden Seiten strahlen hier bei Tag stärker als bei dem alten Element links. Im Nachtmodus stimmt die Farbwiedergabe bei beiden Elementen überein. Man sieht das noch besser, wenn man die beiden Bilder überlagert: Links der Tag/Nacht-Modus für den alten Taster und in der Mitte für den neuen Schalter. Ganz rechts habe ich zusätzlich "alt" und "neu" überlagert. Bei den GBS-Elementen gibt es prinzipiell keine Umschaltung zwischen "nicht-LS-" und "_LS"-Elementen, sondern die bei Nacht leuchtenden Bauteile werden auch bei Tag "nur" durch die"_LS"-Baugruppen dargestellt. Entsprechend gibt es auch beim neuen Element zu den "Emissive"-Bauteilen kein "Pendant" ohne "Emissive"-Textur. Deshalb kann ich die alte "Leuchtkraft" sowohl bei Tag als bei Nacht, wie sie bei den alten GBS-Elementen bei der Konvertierung von V5 nach V6 umgesetzt wurde, mit der Emissive-Textur nicht nachstellen: Entweder bleiben die leuchtenden Bauteile bei Tag zu hell (aktueller Zustand), oder nach einer Farblorrektur für den Tagmodus werden die Farben bei Nacht zu dunkel dargestellt. Kann man da bei der Konvertierung noch etwas machen, damit alle Elemente - egal ob aus V5 konvertiert oder in V6 neu produziert - letztendlich wieder gleich abstrahlen? Viele Grüße BahnLand
  15. Teilveröffentlichung der Fernverkehrswagen Hallo zusammen, ich habe die Zeit, die ich benötige, um die begonnenen Fernverkehrswagen mit den geplanten Variationen fertigzustellen, gewaltig unterschätzt. Bis jetzt habe ich es gerade geschafft, die Variationen für den Eurofima-Wagen Avmz 207 (1.-Klasse-Abteilwagen) weitgehend zu komplettieren. Bei den anderen Wagen bin ich dagegen noch nicht weiter gekommen – und die 30-Tage-Frist für die veröffentlichten Entwürfe ist schon seit ein paar Tagen abgelaufen. Ich habe mich deshalb entschlossen, die bisher fertiggestellten Wagen-Varianten schon mal "richtig" zu veröffentlichen und dann zu gegebener Zeit weitere fertige Variationen den veröffentlichten Modellen hinzuzufügen. So stehen die Modelle dann allen Nutzern schon dauerhaft zur Verfügung, ohne damit rechnen zu müssen, dass sie nach 30 Tagen wieder verschwinden. Hier noch einmal eine Übersicht über den bisherigen Wagenbestand einschließlich der neu hinzugekommenen Eurofima-Varianten: zum Vergrößern bitte anklicken Den Avmz 207 gibt es nun in allen DB/DBAG-Erscheinungsbildern von 1977 bis heute. In der oberen Zeile des Bildes befinden sich die originale TEE-Ausführung mit silbernem Dach und schwarzer Schürze (links), der Wagen im IC-Design ab 1978 mit roter Schürze und umbragrauem Dach (Mitte) sowie als Avmz 206 der Wagen im Design des Lufthansa-Airport-Express von 1990 (rechts). 1986 führte die DB die Produktfarben ein, wobei im unteren Bereich einheitlich die Farbe lichtgrau verwendet wurde, während das Fensterband beim InterCity orientrot und beim InterRegio fernblau gehalten war (jeweils mit einem farblich abgeschwächten Begleitstreifen und mit einer lichtgrauen Abgrenzung zum fenstergrauen Dach hin). In der zweiten Zeile ist außerdem links noch ein InterCity-Wagen mit silbernem (unlackiertem) Dach abgebildet. 1994 erfolgte dann der Zusammenschluss von DB und DR zur DBAG, was an den Fahrzeugen durch das neue DBAG-Logo kenntlich gemacht wurde (Zeile 3). Ab 1994 wurde das Orientrot des Intercity-Verkehrs durch die Signalfarbe verkehrsrot ersetzt und der Begleitstreifen entfiel (Zeile 4). Auch das Produkt InterRegio wurde sukzessive von der Bildfläche verdrängt. Als Neuerung wurde in dieser Farbgebungs-Phase eine neue Platzierung des Zuglaufschilds eingeführt. An die Stelle des großen Zuglaufschilds an der Wagenseite unterhalb des Fensterbands trat ein kleines Schild im Fenster der Einstiegstür, das es so bis heute gibt. Es gab aber auch beim ab 2001 gültigen ICE-Design (Zeilen 5 und 6 links und in der Mitte) noch große Anzeigen der Laufwege an der Wagenseite, die jedoch nun durch ein elektrisches Display mit nachts leuchtender Schrift dargestellt wurden. Im obigen Bild sind links das elektrische Display und rechts das durch die Innenbeleuchtung erhellte kleine Zuglaufschild in der gegenüberliegenden Einstiegstür zu erkennen. Für den 1995 eingeführten Touristikzug wurden auch Eurofima-Wagen des Typs Avmz 207 adaptiert und in Bvmkz 856 umgezeichnet (2.-Klasse-Abteilwagen mit Selbstbedienungs-Verpflegung). Die geteilten Fenster mit Lüftungsklappen blieben vorerst erhalten (im Bild oben), wurden aber nach Klimatisierung und Druckertüchtigung des Wagens durch feste Fenster (ohne Unterteilung) ersetzt (im Bild unten). Gerade in den "spezialisierten" Wagen (wie für den Touristikzug oder den Lufthansa-Airport-Express) wurde die Inneneinrichtung des Öfteren umgebaut, sodass beispielsweise die beiden Abteile an den Wagen-Enden nicht mehr als Sitzabteile zur Verfügung standen (Galley, Garderobe und Gepäckaufbewahrung, Verpflegungsabteil). Leider habe ich im Internet zu diesen modifizierten Inneneinrichtungen nur sehr spärliche Informationen gefunden, weshalb ich diese bei den hier vorgestellten Wagen noch nicht berücksichtigt habe. Hier werde ich möglicherweise, wenn ich noch mehr Informationen bekomme, später noch einzelne Korrekturen vornehmen. Wie bereits eingangs erwähnt, steht für die anderen hier schon vorgestellten Wagen-Baureihen die Erweiterung um weitere Variationen noch aus. Hier gibt es noch viel zu tun. Da sich dies noch eine ganze Weile hinziehen wird, veröffentliche ich hier erst einmal die Variationen, die bisher vorhanden sind, und füge die Erweiterungen dann später hinzu. Folgende Bauarten mit zugehörigen Variationen sind bisher vorhanden: zum Vergrößern bitte anklicken Prototypen von Linke-Hofmann-Busch (LHB) von 1972 mit gesicktem Dach und gesickten Seitenwänden unterhalb des Fensterbandes (im obigen Bild in Zeile 1 1./2.-Klasse-Wagen ABvmz 227, in Zeile 2 2.-Klasse-Wagen Bvmz 237), Eurofima-Prototypen von 1974 (gemischte 1./2.-Klasse-Wagen ABvmz 227), die es sowohl mit Minden-Deutz-Drehgestellen (MD36, Zeile 4) als auch mit Fiat-Drehgestellen (Zeile 5) gibt. Die beiden Wagen in der untersten Zeile sind ehemalige 2.-Klasse-Eurofima-Wagen der italienischen TrenItalia, welche nun bei der "Länderbahn" im "alex" zwischen München, Regensburg und Prag verkehren (Bmz und ABbmdz). zum Vergrößern bitte anklicken Im letzten Bild befinden sich ganz oben 3 Varianten des TEE-Abteilwagens Avmz 111.1 (TEE-, IC- und Rheingold-1983-Design). In der Mitte sind entsprechende Varianten des Großraumwagens Apmz 122 abgebildet, wobei die oberen Varianten MD366-Drehgrestelle und die unteren Varianten MD52-Drehgestelle besitzen. Ganz unten befinden sich links der 1.-Klasse-Großraumwagen Apmz 123 und in der Mitte der 2.-Klasse-Großraumwagen Bpmz 291. Der Großraumwagen Bpmz 296 mit Farbkleid des Lufthansa-Airport-Express ist eine Variante des Bpmz 291. Da ich die Veröffentlichung als Entwurf nochmals "aufgefrischt" habe, stehen die Modelle mit den folgenden Content-IDs weiterhin zur Verfügung: 67DC3604-D9AF-484D-AD17-D579250FB3DB DE ABvmz 227 0B4EB47E-B6CA-46E3-B6AD-B283D694AB5A DE Apmz 122 BFA3CAE5-806F-4452-8485-7F71A6323AD7 DE Apmz 123 575782F5-0F81-4AE3-9EAF-C5F9F778FE25 DE Avmz 111.1 517B6764-3982-4902-B797-37D943B5FF33 DE Avmz 207 8BA4A33E-1D93-4DF1-9923-B168C1019F40 DE Bpmz 291 E0FCE33D-4B42-4841-BCCE-B0E1A02A23B4 DE Bvmz 237 Außerdem habe ich sie nach der "Auffrischung" noch "richtig" veröffentlicht, sodass sie von @Neo freigegeben werden können. Das bisherige Eurofima-Wagen-Modell mit der Content-ID ED01C929-2166-4676-A6CF-0B8FAE453576 Eurofima Deutschland kann nun archiviert werden, da die dort enthaltenen Variationen als funktional erweiterte Variationen in den neu veröffentlichten Modellen enthalten sind. Die ausländischen Eurofima-Wagen-Modelle 18E46D76-3C78-493A-9E5E-F7782BF0778D Eurofima Belgien 97BD5FD9-093B-4E46-A679-BDC064C0D9B9 Eurofima Frankreich 94774411-AFD2-4F7C-A942-61F9642E7A23 Eurofima Italien 7FE853DD-B613-493B-A27D-281AD262619F Eurofima Österreich 64AD38AC-6E5B-42C9-9240-B9DBD846CDC4 Eurofima Schweiz 45BEDC94-70D7-4053-979B-041ED81D6DEC Eurofima Tschechien müssen noch bestehen bleiben, da ich diese Modelle mit den enthaltenen Variationen noch nicht angepasst habe. Viele Grüße BahnLand
  16. Hallo Hubert, einfach das Raster zu vergrößern halte ich für gefährlich. Hat man nämlich schon feine Geländeprofile hergestellt, z.B. an Brückenköpfen, gehen die Konturen verloren, weil die dafür "verantworlichen" Eckpunkte durch die Raster-Vergrößerung verloren gegangen sind. Außerdem wirkt sich die Rastervergrößerung auf die gesamte Bodenplatte aus. Und sie beeinflusst natürlich auch bereits aufgebrachte Geländetexturen, weil sich diese ebenfalls am Raster der Bodenplatte orientieren. Mir wäre es deshalb persönlich auch am liebsten, wenn @Neo eine lokal (um den Curser herum) wirkende Glättungsfunktion für die Bodenplatte anbieten könnte. Viele Grüße BahnLand
  17. Hallo Lothar, vor dem Exportieren Deines Sketchup-Modells kannst Du im DirektX-Exporter unter Einstellungen angeben, in welchem Maßstab Du Dein Modell gebaut hast (wenn Du es vom Faller-Modell abgreifst, wird dies vermutlich H0 (1:87) sein; ich selbst baue notrmalerweise im Maßstab 1:1), und in welchem Maßstab es an das Modellbahn-Studio übergeben werden soll (da wähle ich (historisch bedingt) den Maßstab 1:87). Der DirectX-Exporter erzeugt dann beim Export das Scale-Objekt automatisch. Du brauchst Dich darum also nicht mehr zu kümmern. Viele Grüße BahnLand
  18. Hallo, wenn jemand nach etwas älteren Beiträgen sucht, könnte er hier möglicherweise auch aus der Zeit vor dem Urknall fündig werden. Zumindest bietet das Forum hier einen zurückliegenden Zeitraum von über 25 Billiarden Jahren an. Klickt man im Forum auf den Link "Ungelesene inhalte", wird an dieser Stelle offenbar eine willkürliche Zahl angezeigt, die auch 0 sein kann. Klickt man diesen Link mehrmals hintereinander an, ändert sich diese Zahl ständig - und wenn man dies hinreichend oft wiederholt, kommt auch die obige "Riesenzahl" vor (etwa nach dem 10. Klick). Viele Grüße BahnLand
  19. Hallo Thomas. über das Menü "Bearbeiten - Einfügen aus - Anlage ..." kannst Du in die geöffnete Anlage eine andere Anlage aus dem Online-Katalog direkt einfügen. Hierbei wird sogar deren Ereignissteuerung mit übernommen, falls es eine solche geben sollte. Viele Grüße BahnLand
  20. Hallo zusammen, die 6 m Länge bezieht sich auf die Schmalseite der kleinen Bodenplatten, deren andere Ausdehnung 8 m beträgt. Die großen Bodenplatten sind quadratisch und besitzen eine Kantenlänge von 8 m. Die Gesamtlänge der Anlage über alle 6 Module beträgt 44 m, die Breite 16 m, wobei aber von den Bodenplzatten jeweils nur 6 bzw. 8 m Breite ausgenutzt werden (seitlich versetzte Anordnung). Hierdurch werden von der gesamten Rechteckfläche der Anlage (44 m x 16 m = 704 qm) nur 320 qm (4 x 6x8 + 2 x 8x8) durch die Bodenplatten überdeckt. Die Anlage besitzt unterschiedliche Maßstäbe: Da die Anlage zu einer Zeit gebaut wurde, zu der die Bodenplatte noch nicht in den Modellmaßstab mit einging, zeigt die Anlage den Maßstab H0 (1:87) an. Es sind aber Z-Gleise (1:220) verlegt. Der Gleisplan und das Landschaftsprofil entsprechen dem Maßstab 1:500. Damit entspricht die Ausdehnung der Anlage im Maßstab 1:1 einer Länge von 22 km und einer Breite von 8 km. Viele Grüße BahnLand
  21. Hallo Wolfgang, Dein neues Tutorial zum Tunnelbau ist wieder ganz super geworden! Gratulation! Viele Grüße BahnLand
  22. Hallo Thomas, es ist das hier beschriebene Problem. Da das "einfache"Signal mit nur 2 Signalstellungen doch des öfteren verwendet wird, habe ich auf die Schnelle aus dem Modell mit den 3 Stellungen Hp0/HP1/Hp2 das 2-wertige GBS-Signal Hp0/Hp1 abgeleitet. Ich habe es zunächst als Entwurf mit der Content-ID 961C387F-1AE5-42EE-B213-8944B545CFA8 veröffentlicht, sodass sofort darauf zugegriffen werden kann. Es wartet aber auch in der Kategorie "Gleisbildstellpult" auf die endgültige Freigabe durch @Neo. Viele Grüße BahnLand
  23. Hallo Frank, Du hast nicht nur 10000 mm Rastergröße für die Bodenplatte, sondern auch noch 100 mm für den Texturpinsel eingestellt. Beides zusammen verhindert auch schon bei kleineren Anlagen, dass eine Textur aufgeragen werden kann. Prinzipiell sollte folgendes gelten: Pinselgröße für den Textur-Auftrag mindestens so groß wie die Rastergöße der Bodenplatte. Je größer das Verhältnis der Pinselröße zur Rastergröße der Bodenplatte ist, umso einfacher lässt sich die Textur aiúf die Bodenplatte auftragen. Sind beide Größen identisch, muss an den Pinsel schon einmal "fest auf die Bodenplatte drücken" (d.h. die Maus an derselben Stelle etwas länger gedrückt halten), damit der Texturauftrag gelingt. Viele Grüße BahnLand
  24. BahnLand

    Modelle von Tec

    Hallo @Tec, anhand von den in Deinem Bild sichtbaren Stellungen der GBS-Signale vermute ich, dass Du diese mit dem 3-wertigen Form-Hauptsignal (Hp0=Halt, Hp1=freie Fahrt, Hp2=Langsame Fahrt) verbunden hast. Das von Dir verwendete GBS-Signal hat aber 5 Signalstellungen (Hp0=Halt, Hp1=freie Fahrt, Hp2=langsame Fahrt, Sh1=Rangierfahrt, Zs1=Fahrt), sodass hiermit ein Signal mit diesen 5 Stellungen bedient werden kann (im unteren Bild ganz rechts). Wenn Du mit diesem GBS-Signal ein Signal mit weniger als diesen 5 Stellungen bedienst(z.B. im obigen Bild ganz links das anfangs erwähnte Hauptsignal), bleibt das GBS-Signal hängen, wenn es via Maus-Doppelklick vom Zustand 2 des Hauptsignals "weitergeschaltet" werden soll. Beim GBS-Signal wäre dies dann der Zustand 3, den es beim verbundenen Hauptsignal nicht gibt. Also schaltet des GBS-Signal nicht weiter. In diesem Fall kannst Du das GBS-Signal nur noch über das Eigenschaftsfenster des GBS-Signals oder über die EV umschalten, da es beim Maus-Doppelklick kein "Rückwärts" gibt. Zur Steuerung von 3-wertigen Signalen über das GBS gibt es aber auch ein 3-wertiges GBS-Signal (im Bild in der Mitte). Wenn Du dieses mit dem 3-wertigen Form-Hauptsignal verbindest, kannst Du dieses mit dem GBS-Signal mit Doppelklick "rundum" schalten, weil alle am GBS-Signal möglichen Zustände auch am verbundenen Hauptsignal vorhanden sind. Das funktioniert auch mit dem Lichthauptsigal daneben - aber nur für diese 3 Zustände. Denn der vierte Zustand "Zs1" kann von dem 3-wertigen GBS-Signal nicht bedient werden. Hier muss dann wieder das 5-wertige GBS-Signal ganz rechts hergenommen weren, wobei dann wieder die Einschränkung gilt, dass dieses dann mit der Maus nicht "rundum" geschaltet werden kann. Viele Grüße BahnLand
  25. Hallo Thomas, Du musst zuerst das Gleisstück aus dem Katalog auf die Anlage ziehen. Solange Du das Gleis markiert hast, wird rechts unten das Eigenschaftsfenster des Gleises angezeigt. Klicke dort auf das Pinselsymbol, um anschließend die Variationen, die für dieses Gleis vorhanden sind, anzeigen zu lassen. Die Variation G17 ist das Grubengleis, das weder eine Bettung noch Schwellen besitzt. stattdessen sind die Schienen jeweils auf einem Betonsockel gelagert, zwischen denen Du die Untersuchungsgrube anlegen kannst. Viele Grüße BahnLand P.S.: Natürlich kannst Du auch die voon Max vorgeschlagenen "Schienen ohne Unterbau" verwenden, die Du beim selben Modell als Variation X01 findest. Hier musst Du aber dann den die Sockel für die Schienen selbst dazu bauen.
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