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BahnLand

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Alle erstellten Inhalte von BahnLand

  1. Hallo zusammen, ich möchte Euch bezüglich der Bahnsteighöhen folgende Wikipedia-Artikel empfehlen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnsteighöhe https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnsteighöhe_(Deutschland) Ich habe die gängigsten Höhen für Deutschland (teilweise auch für die Schweiz und Österreich gültig) in folgender Tabelle zusammengefassst und die Bahnsteighöhen der existierenden MBS-Modelle gegenübergestellt. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die meisten Modellbahnsteige für die älteren MBS-Versionen bis V4 gebaut wurden, als das Standardgleis noch eine Höhe der Schienenoberkante (SO) von 5,44 mm besaß. Trotzdem finde ich, dass die existierenden Bahnsteige aller Varianten gerade auch in der aktuellen MBS-Version V5 zu bestimmten Vorbild-Höhen (zumindest angenähert) passen. Viele Grüße BahnLand
  2. Hallo @streit_ross, Danke . Es hat mir Spaß gemacht, diese schöne Anlage mit dem Spline-Tunnel-System auszurüsten. Viele Grüße BahnLand
  3. Hallo @hjs-henn, bitte beachte, dass der Auslöser "Fahrzeug" nur dann ein eindeutiges Ergebnis liefert, wenn im kompletten Zugverband nur ein Fahrzeug "angetrieben" ist (also eine Geschwindigkeit <> 0 besitzt). Haben gleichzeitig mehrere Fahrzeuge im Zugverband eine Geschwindigkeit zugewiesen, ist das Fahrzeug, das im Ausalöser "Fahrzeug" zurückgegeben wird, "zufällig" eines der angetriebenen Fahrzeuge. Daher ist das gleichzeitige Zuweisen einer Geschwindigkeit an mehrere Fahrzeuge (z.B. bei Doppeltraktion) mit Vorsicht zu genießen. Um beispielsweise zwei Dampfloks in Doppeltraktion mit sichtbarem Dampf fahren zu lassen, empiehlt es sich daher, nur einer Lok die Geschwindigkeit zuzuweisen und mit der anderen Lok eine Partikeleffekt "Rauch" zu verknüpfen, der dann bei der Zuweisung der Geschwindigkeit an die eine Lok mit aktiviert und beim Anhalten entsprechend deaktiviert wird. Viele Grüße BahnLand
  4. Hallo Stephan, dass die grauen Punkte im Höhenmodus bei bestimmten Blickrichtungen "verschwinden", ist bei mir ganz selten auch schon passiert. Bei einer geringen Änderung der Blickrichtung waren die Punkte dann aber wieder da. Dieser Effekt scheint aber nur manchmal aufzutreten. Zumindest kann ich ihn momentan bei einer Testanlage von mir nicht nachstellen. Dass die Höhenpunkte zunächst grau sind, ist völlig normal. Bevor Du die Punkte in der Höhe ändern kannst, musst Du sie zuerst einmal mit der Maus auswählen. Klicke also mit der Maus auf die Bodenplatten-Oberfläche mit den grauen Höhenpunkten. Je nachdem, welche Größe, welchen Verlauf und welche Grundform Du eingestellt hast, werden die Punkte an jener Stelle, die Du angeklickt hast, grün (bis rot) markiert. Du kannst die Maus bei gedrückter Maustaste ziehen, um die markierte Fläche zu vergrößern. Wenn Du diie Maus loslässt und anschließend mit gedrückter Shift-Taste die Maustaste erneut drückst und gedrückt hältst, kannst Du mit der Bewegung der Maus nach oben und unten die markierte Oberfläche nach oben und unten verlagern, wobei grüne Punkte schnell und rote Punkte langsam verändert werden (starke und schwache Höhenveränderung). Farbtöne zwischen grün und rot (über gelb) werden mit Stärken dazwischen verändert. Wenn Du die Maus dann loslässt, ist die Höhenänderung abgeschlossen. Diesen kompletten Vorgang kannst Du beliebig oft und mit verschiedenen Bereichs-Markierungen wiederholen. Viele Grüße BahnLand
  5. Hallo @Neo, ja, so stelle ich mir eine kleine Hilfsbibliothek vor, die fertig vorprogrammierte Benutzer-definierte Ereignisse enthält, die von jedem in seine Ereignissteuerung eingebaut werden können. Dazu benötigt man aber einen Ablageort im Online-Katalog, wo man solche vordefiierte Ereignisdefinitionen ablegen kann. Ich habe für meinen Ablaufberg eine solches Benutzer-definiertes Ereignis gebastelt, das "im Inneren" ein kleines Lua-Script enthält, das der Anwender dieser Ereignisdefinition überhaupt nicht zur Kenntnis zu nehmen braucht. Er muss nur dafür sorgen, dass die hinter den mitzugebenden Parameter auf korrekte Ablage-"Behälter" zeigen, damit dort vom Lua-Script auch Rückgabewerte hinterlegt werden können. Es ist also damit möglich, auch "Rückgabewerte" zurückzugeben - wenn auch indirekt über den als Eingabewert bereitgestellten "Behälter". Hier nun mein Beispiel: Von einem Zug sollen alle Wagen in einer Liste hinterlegt werden, die dann später ausgewertet werden kann. Da man im Beutzer-definierten Ereignis keine Rückgabewerte spezifizieren kann, Wird dort ein "Ort" spezifiziert, an dem das Lua-Script die Rückgabeweete hinterlegen kann. In unserem Beispieel ist dies eine "Wagenliste", die als Objekt-Variable der Zuglok definiert wurde. Das Benutzer-definierte Ereignis selbst besitzt 2 Aufrufparameter: im ersten Parameter "ListenObjekt" soll jener Ort spezifiziert werden, an dem die Ergebnisliste abgelegt werden soll. In unserem Beispiel ist dies die Lok. Im zweiten Parameter "ZugObjekt" wird die Kennzeichnung des ZUges hinterlegr, dessen Fahrzeuge aufgelistet werden sollen. Dies ist hier ebenfalls die Lok. Die eigentliche Funktion, die nicht direkt in der grafischen Oberfläche der Ereignisverwaltung realisiert werden kann, ist die Funktion "Layout:getVehicleGroup(Parameter)", wobei als Parameter das ZugObjekt aus den Eingabeparametern eingesetzt wird. Hiermit werden alle Fahrzeuge des Zugs festgestellt und in einer temporären Variable zusammengestellt. Die restlichen Anweisungen übertragen schließlich die Liste der Einzelfahrzeuge in die Wagenliste, die als Objekt-Variable der Lok definiert ist und über die Lok als Parameter an das Benutzer-definierte Ereignis übergeben wurde. Als Ergebnis des Aufrufs dieser Ereignisdefinition erhält man schließlich die oben gezeigte Fahrzeugliste in der Objekt-Variable "Wagenliste" der Lok, in der nun alle Fahrzeuge des Zugs (einschließlich der Lok) aufgelistet sind. Der Aufrufer des Benutzer-definierten Ereignisses, braucht nur das Ereignis (aus dem Online-Katalog) zu kennen und zu wissen, welche Parameter zu übergeben sind - und natürlich die Liste für die Fahrzeuge bereitzustellen. Das Lua-Script selbst braucht er nicht zu kennen und muss es auch nicht interpretieren können. Viele Grüße BahnLand
  6. Hallo, man kann die Gleise natürlich auch "nach Landschaft" verlegen. Doch auch da gilt das oben gesagte: Die Gleise werden zwar, sofern es die vorgegebene Landschaft erlaubt, annähernd an der Landschafts-Oberfläche verlegt, aber im Nachhinein muss der "Boden" unter den Gleisen dann trotzdem entsprechend dem konkreten Gleisverlauf "angepasst" werden. Denn auch entlang eines Abhangs - und sei er auch noch so flach - werden die Gleise trotzdem mit ihrem Querschnitt "gerade" verlegt (bis auf die Querneigung in den Kurven). Es muss also bergseitig etwas von der Landschaft abgegraben oder talseitig etwas "unterfüttert" werden (meist werden beide Varianten gleichzeitig angewandt). Ein Beispiel für eine solche Gleisverlegung ist die Gotthard-Anlage (Content-ID = B76E6A80-5D49-4DC8-8908-098BE1CB435F). Dort, wo das Reusstal noch weit ist und die Gleise noch über Bergwiesen führen, habe ich die Gleise genau nach diesem Prinzip verlegt. Viele Grüße BahnLand
  7. HAllo zusammen, in V6 wird es den "Schwerkraft-Antrieb" geben. D.h. befindet sich ein Wagen in einer Steigung, rollt er von alleine ab, ohne dass es eines Dummy-Antriebs bedarf. Zum Auslauf des Wagens in der Gleisharfe habe ich aber noch keine Informationen. Viele Grüße BahnLand
  8. BahnLand

    Modelle von Tec

    Hallo @Tec, Viele Grüße BahnLand
  9. Hallo @Cappy, es gibt in Deinem Bildausschnitt 2 neuralgische Punkte, bei denen Du beim Befahren besonders aufpassen musst, damit es nicht zu einem Unfall kommt. Bei der Annahme eines Rechtsverkehrs (ich gehe aufgrund der Positionen der Signale von einem solchen aus) sind dies die letzte Weiche bei der Ausfahrt und die daran angeschlossene Kreuzung. Für eine genauere Beschreibung seien die 4 Geise im Vordergrund wie folgt durchnummeriert: Gleis 1 = Einfahrt Hauptbahn (ganz vorne) Gleis 2 = Ausfahrt Hauptbahn Gleis 3 = Einfahrt Güterbahn Gleis 4 = Ausfahrt Güterbahn (ganz hinten) An der Weiche, wo die beiden Gleise 2 und 4 zusammengeführt werden, müssen sich zwei ausfahrwillige Züge der Hauptbahn (Gleis 2) und der Güterbahn (Gleis 4) synchronisieren. D.h. vor der Ausfahrt aus einen dieser beiden Gleise muss geprüft werden, ob ein Zug aus dem anderen Gleis bereits freie Ausfahrt hat. Wenn dies zutrifft, muss der prüfende Zug abwarten, bis der andere Zug die Weiche passiert hat, und darf erst losfahren, wenn der vorausfahrende Zug den Gleisabschnitt (Blockabschntt) hinter der Weiche freigegeben hat. Findet der ausfahrbereite Zug auf dem anderen Gles keinen ZUg vor, der bereits ausfährt, muss er zuerst die Fahrstrecke über die Weiche für den anderen Zug "sperren", damit dieser ihm nicht in die Flanke fährt. Erst dann kann er selbst losfahren. Wenn er dann den Weichenbereich verlassen und auch den Streckenblockabschnitt hinter der Weiche (auf der Strecke nach Norden) passiert hat, kann der die Sperre wieder freigeben und dem blockierten Zug die Ausfahrt als Nachfolgezug freigeben. Wenn sich ein Güterzug von Norden her auf der freien Strecke nähert (Zielgleis 3) und gleichzeitig ein Zug aus dem Hauptbahngleis 2 ausfahren möchte, müssen beide dieselbe Kreuzung passieren. Es müssen sich also auch diese beiden Züge synchronisieren. Auch hier muss jeder der beiden Züge prüfen, ob sich auf dem anderen Gleis ein Zug nähert, und ob dieser bereits die Kreuzung "für sich reserviert" hat. Dann muss man selbst warten, bis der andere Zug die Kreuzung passiert hat. Ist die Kreuzung nicht durch einen anderen Zug blockiert, muss man sie selbst blockieren, damit der andere Zug wartet. Nach dem Passieren der Kreuzung gibt man dann die Blockierung der Kreuzung wieder frei. In diesem Beitrag habe ich ein paar Demo-Anlagen beschrieben, bei denen über die Ereignisverwaltung des Modellbahn-Studios die Steuerung konkurrierender Züge realisiert ist. Die Beschreibungen dieser Steuerungen ist als Teil des Wikis für das Modellbahn-STudio V4 (auch für V3 gültig) in dem PDF-Dokument Automatische Zugsteuerung mit der Ereignisverwaltung hinterlegt, zu welchem auch man über den am Anfang des hier referenzierten Beitrags hinterlegten Link gelangt. Viele Grüße BahnLand
  10. Hallo Max, sorry, ich hatte in Erinnerung, dass es bis zur Version 3 des Modellbahn-Studios keine Rolle spielte, wo der Nullpunkt des Fahrzeugmodells lag. Dieses wurde immer mit der Unterseite auf das Gleis aufgesetzt. 3D-Modelleditor des MBS V3 Dass seit MBS V4 der Nullpunkt des Fahrzeugmodells beim Aufsetzen auf das Gleis berücksichtigt wird, habe ich leider nicht mitbekommen. Denn das bisherige Vorgehen mit der Abstand-Korrektur funktioniert ja bis heute. Insofern hast Du Recht, dass man den Nullpunkt des Fahrzeug-Modells in die Abrollebene der Fahrzeug-Räder legen sollte. Dann setzt das Schwebebahn-Fahrzeug immer korrekt auf der Abrollebene des Gleises auf. Was ich zur Abroll-Ebene der Schwebebahn-Fahrbahn geschrieben habe, ist jedoch hervon nicht betroffen. Diese Aussagen sind weiterhin gültig. Dass bei @seehunds Schwebebahn-System das (unsichtbare) Gleis weit unterhalb der Schwebebahn-Schiene positioniert war, lag daran, dass es in noch früheren Versionen des Modellbahn-Studios / 3D-Eisenbahnplaners auch die "Abstand"-Regulierung zur vertikalen Anpassung des Fahrzeugs an die Abroll-Ebene noch nicht gab, Viele Grüße BahnLand
  11. Hallo Max, wenn man Fahrbahnen jedweder Art als Spline-Modelle baut, legt die Position des Nullpunkts (des Koordinatenkreuzes) im Fahrbahn-Modell fest, wie das Fahrbahnmodell auf der Anlage platziert wird (der Nullpinkt des Modells wird an der Oberfläche der Bodenplatte ausgerichtet, wenn die automatische Höhenanpassung aktiviert ist). Bei Gleisen und Straßen-Elementen ist dies normalerweise die Unterseite des Gleis- oder Straßenstücks. Die Höhe, auf der die das Fahrbahnstück zu befahrenden Fahrzeuge auf diesem abrollen sollen, ist die Abrollhöhe. Diese wird beim Hochladen des Fahrbahnstücks in das Modellbahn-Studio im 3D-Modelleditor festgelegt. Beim Gleisstück ist dies die Schienenoberkante, die im Maßstab H0 3,82 mm über der Gleisstück-Grundfläche liegt. Dies ist die dem Gleis im 3D-Modelleditor zuzuweisende "Abroll-Höhe". Beim Straßenstück liegt im Maßstab H0 die Straßenoberfläche 2,5 mm oberhalb der Grundfläche des Straßenstücks, weshalb hier für die Abrollhöhe diese 2,5 mm spezifiziert werden müssen (lädt man in das Modellbahn-Studio ein Gleisstück oder ein Straßenstück in einem anderen Maßstab hoch, ist eine entsprechend umgerechnete Abrollhöhe anzugeben). Setzt man nun auf das Geis oder die Straße ein Fahrzeug, wird dieses standardmäßig so auf dem Fahrbahnstück platziert, dass sich seine Unterseite genau auf der Höhe der Abrollebene befindet. B Beim Schienenfahrzeug, dessen Räder über die Abrollfläche des Rades überstehende Radkränze besitzen, würde das Fahrzeug dann im Abstand der Radkranzhöhe über den Schienen schweben. Deshalb muss das Fahrzeug um die Höhe des Schienenkranzes abgesenkt werden. Im obigen Beispiel besitzen die Radkränze des Schnellzugwagens eine Höhe von 30 mm im Maßstab 1:1. Weil der Wagen im Maßsrab H0 (1:87) übergeben wurde, muss daher im 3D-Modelleditor als "Abstand zur Abrollebene" der auf 1/87 reduzierte Wert, also 0,35 mm eingegeben werden. Und weil der Wagen abgesenkt werden soll, ist dieser Wert mit negativem Vorzeichen einzutragen. Bei Straßenfahrzeugen liegen die Reifen direkt auf der Fahrbahn - als auf der Abrollebene des Straßenstücks - auf. Deshalb beträgt hier der einzugebende Abstand 0. Die hier gezeigten Ansätze für das Zusammenspiel von Abrollhöhe des Fahrbahnstücks und Abstand des Fahrzeugs sind natürlich genauso auf die Schwebebahn anzuwenden. Die "Schiene" der Schwebebahn befindet sich im Gegensatz zur klassischen Eisenbahnschiene "in luftiger Höhe", wobei im obigen Bild die "Ständer" nicht hinzugezählt werden dürfen. Als @seehund die Wuppertaler Schwebebahn für das Modellbahn-Studio als Modell umgesetzt hat, gab es noch nicht die Möglichkeit, die Schwebebahn-Schiene selbst als Spline-Fahrbahn zu modellieren. Es musste dem SChwebebahnmodell ohne "Fahrbahn-Eigenschaft" ein "klassisches" Gleisstück "untergelegt" werden, das mit dem Schwebebahn-Modell verknüpft und selbst unsichtbar gemacht wurde. Das Gleisstück wurde hierbei so positioniert, dass seine Abrollhöhe mit der "optischen" Abrollhöhe des Schwebebahngleises übereinstimmte. Das Schwebebahn-Fahrzeug "fuhr" dann tatsächlich auf dem unsichtbaren "klassischen" Gleis, während es sich "optisch" entlang des Schwebebahngleises bewegte. Mit der aktuellen Version des Modellbahn-Studios kann nun das Schwebebahngleis selbst als Spline-Fahrbahn des Modellbahn-Studios definiert und dann von den Schwebebahn-Fahrzeugen direkt befahren werden. Nimmt man nun an, dass sich das Schwebebhngleis immer auf derselben Höhe "über Grund" befindet, könnte man für das Schwebebahn-Gleisstück (im obigen Bild das eingerahmte Teil ohne die beidseitigen Ständer) mit einem Nullpunkt an der Stelle des oben eingezeichneten Koordinatenkreuzes versehen. Dann würde das Gleisstück beim Platzieren auf der Bodenplatte immer gleich in der richtigen Höhe über Grund platziert. Entsprechend müsste man hier dann im 3D-Modelleditor als Abrollhöhe den hier durch den Doppelpfeil gekennzeichneten Abstand eintragen. Geht man aber davon aus, dass die Schwebebahn nicht an allen Stellen immer denselben Abstand über Grund besitzt (möglicherweise bewegt sich die Schwebenbahn über der Wupper in einer anderen Höhe als über den Straßenabschnitten), dann wäre es meiner Ansicht nach sinnvoll, den Nullpunkt des Schwebebahn-Gleisstücks einfach an der Unterseite des Tragbalkens für die Schwebebahnschiene zu belassen, und dann als Abrollhöhe die Summe aus der Dicke des Tragbalkens und der Höhe der darauf verlegten Schiene zu verwenden. Der Fahrbahnverlauf würde dann einfach durch die Positionen der Gleisbefestigungen an den Ständern festgelegt, und die Abrollebene würde einfach dem Verlauf des Tragbalkens mit dem Schwebebahngleis folgen - unabhänig von dessen Abstand zur Bodenplatten-Oberfläche. In beiden Varianten ist die Abrollebene eindeutig durch die Position der Schienenoberkante des Schwebebahngleises festgelegt. Genauso wie für ein "normales" Eisenbahnfahrzeug oder ein Straßenfahrzeug gilt auch für die Fahrzeuge der Schwebebahn, dass ohne die Definition eines zusätzlichen negativen Abstands im 3D-Modelleditor das Schwebebahnfahrzeug mit seiner Unterseite auf der Abrollebene der Schwebebahnschiene entlang rutschen würde. Da das Schwebebahn-Fahrzeug wie eine Gondel unterhalb des Fahrwerks hängt und die Räder des Fahrwerks auf dem Schwebebahngleis abrollen sollen, ist hier der Abstand, um den das Fahrzeug nach unten verschoben werden muss, dessen Höhe von der Unterseite bis zur unteren Radebene des Fahrwerks (oben im Bild durch den gelben Doppelpfeil gekennzeichnet). Es muss also dieser "Versatz" im 3D-Modelleditor als negativer Abstand eingegeben werden, damit das Schwebebahn-Fahrzeug korrekt auf der Schwebebahn-Schiene abrollt. Hierbei ist es unerheblich, ob das Schwebebahngleis-Modell seinen Nullpunkt auf Bodenplatten-Niveau und daher die im vorletzten Bild gezeigte Abrollhöhe besitzt, oder das Schwebebahngleis (mit dem Nullpunkt an der Unterseite des Schwebebahn-Gleisbalkens und damit kleinerer Abrollhöhe) "in der Luft" zwischen den Ständern "aufgehängt" wird. Wichtig ist nur, dass die durch die Abrollhöhe festgelegte Abrollebene immer entlang der Schienenoberkante des Schwebebahngleises verläuft, und der Abstand beim Schwebebahn-Fahrzeug dann immer so gewählt wird, dass seine Räder genau auf diese Abrollebene aufsetzen. Viele Grüße BahnLand
  12. Hallo @Eisenbahner25, es gibt bereits Soundfunktionen im Modellbahn-Studio, und auch schon einen ganzen Katalog voll von verwendbaren Sounds. Um einem Objekt auf der Modellbahn-Studio-Anlage einen Sound zuzuweisen, ziehst Du zunächst das Objekt "Geräuschquelle" auf die Anlage. Du findest dieses Objekt im Online-Katalog in der Kategorie "Zusätzlich". (siehe violette Einrahmungen). Platziere die Geräuschquelle bei jenem Modell auf Deiner Anlage, dem Du das Geräusch zuordnen möchtest. Wenn das Objekt, dem die Geräuschquelle zugeordnet werden soll, bewegt wird, musst Du die Geräuschquelle mit dem Objekt verknüpfen, indem Du die Geräuschquelle markierst, dann im Eigenschaftsfenster auf das Kettensymbol klickst (grüne Kreis-Markierung) und anschließend das Objekt anklickst, mit dem die Geräuschquelle verknüpft werden soll. Das ursprünglich "intakte" Kettenglied verändert sich dann in ein "zerbrochenes" Kettenglied, was bedeutet, dass Du die Verknüpfung mit einem weiteren Klick auf diesen Button wieder auflösen kannst. Ist die Geräuschquelle mit dem Objekt verknüpft, bewegt sie sich automatisch mit dem Objekt mit. Nun musst Du der Geräuschquelle noch ein Geräusch zuweisen. Hierzu klickst Du, nachdem die Gräuschquelle markiert ist, auf das Notensymbol im Eigenschaftsfenster (gelbe Kreis-Markierung). Es öffnet sich dann der 3D-Modelleditor, in dem Du der Geräuschuelle nun ein oder auch mehrere Geräusche aus dem Online-Katalog oder eigene Geräuschdateien von Deinem PC zuordnen kannst. Beachte jedoch, dass Geräuschdateien, die Du von Deinem eigenen PC zugeordnet hast, bei anderen Betrachtern Deiner Anlage nicht abgespielt werden können. Wenn Du als Quelle für das zuzuordnende Geräusch den Online-Katalog auswählst, findest Du dort ein Geräusche-Verzeichnis mit mehreren thematisch gruppierten Unterverzeichnissen mit einer bereits vorhandenen großen Anzahl unterschiedlicher Geräusche. Wähle hier mit Doppelklick jenes Geräusch aus, das Du der Geräuschquelle zuordnen möchtest. Nun kannst Du das Geräusch entweder von Hand im Eigenschaftsfenster an- und abschalten oder auch über die Ereignisverwaltung des Modellbahn-Studios automatisch durch ein auftretendes Ereignis (z.B. Zug nähert sich einem unbeschrankten Bahnübergang) aktivierern ( und auch wieder deaktivieren) lassen. Die Ereignis-Aktionen "Geräusch abspielen" und "Geräusch stoppen" sind als mögliche Aktionen im Modellbahn-Studio bereits enthalten und können dort als Reaktion auf ein Ereignis spezifiziert werden. Anbei ein ganz einfaches Beispiel, in dem mit dem im ersten Bild gezeigten Schalter ein Musikstück gestartet und auch wieder gestoppt wird. Geräuschquelle.mbp Viele Grüße BahnLand
  13. Hallo David / Hola David, ich habe Dir im folgenden zip-Paket zwei Demo-Stromabnehmer eingepackt (mbe-Modelle für den Import in das Modellbahn-Studio), mit denen Du etwas herumspielen kannst. En el siguiente zip-package he empaquetado dos pantógrafos de demostración para ti (modelos mbe para importar al estudio de maquetas de trenes), con los que podrás jugar un poco. Stromabnehmer.zip Ein Stromabnehmer besteht aus mehreren Einzelteilen, die beim Heben und Senken an den Verbindungspunkten gegenseitig gedreht werden. Im obigen Bild habe ich die verschiedenen Bauteile unteschiedlich eingefärbt. Die Drehpunkte habe ich mit Pfeilen in der jeweils gleichen Farbe angedeutet. Un pantógrafo consiste en varias partes individuales que se giran en relación con cada una de ellas en los puntos de conexión cuando se elevan y se bajan. En la foto de arriba coloreé las diferentes partes de forma diferente. He indicado los puntos de apoyo con flechas del mismo color. Beim ersten Modell Stromabnehmer-Demo-1.mbe laufen die Dreh-Animationen für alle Bauteile parallel (also zeitgleich) ab. Hierdurch ergibt sich die normale Bewegung des Stromabnehhmers beim Heben und Senken. Beim zweiten Modell Stromabnehmer-Demo-2.mbe habe ich die einzelnen Animationen auseinandergezogen. Sie laufen hier beim Start der gesamtanimation (Animation 0) hintereinander ab. Mit den Animationen 1-5 kann man die Teil-Animationen separat ansteuern. Con el primer modelo de pantógrafo demo-1.mbe las animaciones de rotación de todos los componentes corren en paralelo (es decir, simultáneamente). Esto resulta en el movimiento normal del pantógrafo durante la elevación y el descenso. En el segundo modelo de pantógrafo-Demo-2.mbe he separado las animaciones individuales. Corren aquí al principio de toda la animación (Animacion 0) una tras otra. Con las animaciones 1-5 puedes controlar las animaciones parciales por separado. Für Skechup-Modelle werden die Bewegungen (Animationen) in der x-Datei in einem ABschnitt "AnimationSet" definiert, den ich Dir für beide Beispiele beigelegt habe (AnimationSet-1.txt und AnimationSet-2.txt). Wie die Definition der Animationen in Blender erfolgt, kann ich Dir leider nicht sagen. In den beiden anim-Dateien Stromabnehmer-Demo-1.anim und Stromabnehmer-Demo-1.anim wird festgelegt, wie die Animationen beim Modell im Modellbahn-Studio aufgerufen werden. Para los modelos skechup, los movimientos (animaciones) en el archivo x se definen en una sección "AnimationSet" que he adjuntado para ambos ejemplos (AnimationSet-1.txt y AnimationSet-2.txt). Desafortunadamente no puedo decirles cómo se definen las animaciones en Blender. En los dos archivos de animación Pantograph-Demo-1.anim y Pantograph-Demo-1.anim se puede definir cómo se llaman las animaciones en el Model Railroad Studio. Ich hoffe, dass mit dieser Demo einigermaßen klar wird, wie die Animationen eines Stromabnehmers definiert werden und wie deren Steuerung im Modellbahn-STudio über die anim-Datei übertragen wird. Espero que esta demostración deje razonablemente claro cómo se definen las animaciones de un pantógrafo y cómo se transfiere su control en el estudio de modelismo ferroviario a través del archivo anim. Viele Grüße / Muchos saludos BahnLand
  14. BahnLand

    Modelle von Tec

    Hallo, ich persönlich finde, dass ein Wohn- oder Geeschäftsgebäude dann, wenn es klare Scheiben besitzt, ebenso eine Inneneinrichtung besitzen sollte wie ein Reisezugwagen. Denn ein "ausgestatteter" Raum gewinnt deutlich gegenüber einem Raum, bei dem man nur auf leere Wände schaut. Nun kann man zumindest bei Wohngebäuden Fenster auch mit Vorhängen abdecken, was ja ebenfalls realistisch ist. Bei "geeigneten" Perspektiven kann man das Interieur auch mittes Bildern andeuten, was vor Allem bei Schaufenstern eine geeignete Realisierungsmöglichkeit für "Innenausstattungen" darstellt. Soll der Raum aber auch "betreten" werden können, kommt man um eine "echte 3-dimensionale" Inneneinrichtung nicht herum. Ja, es stimmt, solche Inneneinrichtungen erfordern eine Menge zusätzlicher Polygone, die sogar noch doppelt hinzugezählt werden müssen, wenn der Raum mitsamt der Inneneinrichtung auch beleuchtet werden können soll. Aber da gibt es dann immer noch die LoD-Stufen, mit denen man die Polygonzahl für die Betrachtung aus größerer Entfernung wieder reduzieren kann. Gerade bei der Verwendung der LoD-Stufen sollte es daher meiner Meinung nach kein Problem sein, in der feinsten Detailstufe (LOD0) auch Inneneinrichtungen zu modellieren. Viele Grüße BahnLand
  15. Hallo @stephan, in Sketchup werden Vorder- und Rückseite einer Fläche stets getrennt bemalt. D.h färbt man bei einer zuvor komplett ungefärbten Fläche die Vorderseite ein, bleibt die Rückseite trotzdem ungefärbt. Dies gilt aber nur, solange die zu bemalende (einzufärbende oder zu texturierende) Fläche explizit ausgewählt wird (es können auch gleichzeitig mehrere Flächen ausgewählt werden). Klickt man dagegen beim Einfärben auf eine Fläche, die zu einer Gruppe gehört, ohne dass die Gruppe zuvor geöffnet wurde, werden mit dem Einfärbungs-Klick auf eine Fläche der Gruppe alle Flächen (Vorder- und Rückseiten) dieser Gruppe eingefärbt, die bis zu diesem Zeitpunkt noch ungefärbt waren. Dies ist ein Fehler, der gerne gemacht wird, und bei dem man dann nicht merkt, dass Flächen eingefärbt werden, die eigentlich ungefärbt bleiben sollen. Es empfiehlt sich daher dringend, vor dem Einfärben einer Fläche zu prüfen, ob diese "frei zugänglich" oder in eine Gruppe eingebunden ist. Im letzten Fall sollte entweder die Gruppe zuvor aufgelöst werden, oder man "öffnet" die Gruppe mit einem Doppelklick, um innerhalb dieser Gruppe auf die zu bemalende Fläche direkt zugreifen zu können. Nur so kann man sicherstellen, dass auch nur die tatsächlich angeklickte Fläche - und zwar nur diese Seite - bemalt wird. Möchte man nun durch Export aus dem skp-Modell die x-Datei erzeugen, kann man im Sketchup-DirectX-Exporter einstellen, ob alle Flächen des Modells oder nur die bemalten Flächen erzeugt werden sollen ("Flächenauswahl = nur gefärbte"). Durch die Beschränkung der Modellerzeugung auf "nur die gefärben" Flächen, kann man gegenüber der Berücksichtigung aller Flächen meist nahezu 50% der Polygone einsparen, die von der Grafikkarte zu berechnen und darzustellen sind. Viele Grüße BahnLand
  16. Hallo @stephan, wenn Du Dein Modell als "Entwurf" hochgeladen hast, steht es zwar für die anderen Nutzer sofort zur Verfügung, wird aber nach 30 Tagen wieder automatisch gelöscht, wenn Du es nicht innerhalb dieser 30 Tage noch "richtig" (d.h. ohne "Entwurfs-Häkchen") veröffentlichst. Denn wenn ein Modell endgültig in den Katalog aufgenommen werden soll (d,h, nicht als Entwurf), werden die automatischen Prüfungen des Modelbahn-Studios aktiv (z.B. Prüfung der Polygonzahl), und es muss eine explizite Freigabe durch @Neo erfolgen. Dies ist auch der Grund, warum ein von Dir im Online-Katalog (nicht als Entwurf) veröffentlichtes Modell nicht sofort für alle anderen Nutzer zur Verfügung steht, sondern erst mit der Freigabe durch @Neo für die anderen Nutzer im Online-Katalog sichtbar wird. Die Veröffentlichung "als Entwurf" ist genau dafür gedacht, was der Name schon besagt: Das Modell wird als "vorläufiger " Entwurf abgelegt, auf den jeder Nutzer sofort zugreifen kann, um dieses Modell zu prüfen und möglicherweise Verbesserungsvorschläge zu machen. Die Ablage eines Entwurfs im Online-Katalog ist deshalb auch auf 30 Tage begrenzt (wird dann automatisch wieder gelöscht). Du kannst das Entwurfs-Modell aber durch erneute Veröffentlichung ohne "Entwurfs-Häkchen" als "endgültig" und "dauerhaft" zu veröffentlichen kennzeichnen, ohne den Entwurf vorher zurücknehmen (löschen) zu müssen. Es wird dann einfach der Entwurf mit der endgültigen Veröffentlichung überschrieben (gleiche Content-ID). Beachte aber bitte, dass dann automatisch wieder die automatische Prüfung durch das Modellbahn-Studio und auch die explizite Freigabe durch @Neo wirksam werden. Erfolgt die Freigabe des Modells innerhalb der 30 Tage-Frist des ursprünglichen Entwurfs, ist das Modell für die anderen Nutzer durchgehend verfügbar. Läuft die 30-Tage-Frist des Entwurfs jedoch ab, bevor @Neo das Modell explizit freigegeben hat, ist in der Zwischenzeit das Modell für die anderen Nutzer nicht mehr verfügbar. Bitte beachte, dass das Hochladen als Entwurf von @Neo nicht als endgültige Veröffentlichung angesehen wird, und deshalb von ihm auch keine explizite Freigabe erfolgt. Eine Veröffentlichung ohne das "Entwurfs-Häkchen" ist also immer notwendig, damit das Modell von @Neo freigegeben wird und damit im Online-Katalog endgültig zur Verfügung steht. Viele Grüße BahnLand
  17. Hallo Karl, es gibt ja in der Kategorie "Infrastruktur\Stadt und Land\Stadthäuser" schon etliche Häuser, die man "Wand-an Wand" aufstellen kann. Aber Du hast Recht - Fachwerkhäuser sind da nicht so viele dabei. Aber glücklicherweise kann man im Modellbahn-Studio die Häuser auch "ineinander" schieben, ohne dass es zu Schäden an den Hausmauern kommt. Dadurch lassen sich auch mit Häusern, die ursprünglich nicht hierfür "gedacht" sind, Häuserzeileln kreieren. Anbei ein paar Beispiele: Ich habe als "Anschauungsobjekt" das Haus "Altstadt 01" aus der Kategorie "Infrastruktur\Stadt und Land\Fachwerkhäuser" hergenommen und zwei Modelle davon gegeneinander um 180° gedreht angeordnet. Schiebt man nun diese beiden Modelle zusammen, erhält man eine geschlossene Häuserfront. Nun mag aber die Überschneidung der beiden Dachkanten stören. Dann rückt man die beide Häuser einfach wieder ein kleines bisschen auseinander. Wer sich nun aber an der Lücke zwischen den beiden Häusern stört, ... ... kann die Häuser auch "versetzt" anordnen. Dann steht die Dachkante des "vorderen" Hauses wieder korrekt über, während der Überhang des hinteren Hauses im Dach des vorderen Hauses "veschwindet". Dass die Aneinanderreihung der Häuser "mit Lücke" durchaus vorbildgerecht ist, möchte ich nachfolgend mit ein paar Realfotos aus Calw im Schwarzwald zeigen, die ich letzten Herbst fotografiert habe: In dieser Häuserzeile existiert zwischen allen Häusern jeweils eine Lücke, wodurch überstehende Dachränder sich nicht mit dem Nachbarhaus überschneiden. In dieser Häuserzeile erkennt man, dass es sogar Fenster in der Wand zur Lücke hin gibt. Es ist also durchaus erlaubt, eine mit Fenstern versehene Hauswand "mit Lücke" zu einer anderen Hauswand hin zeigen zu lassen. Auch hier ist zwischen allen Häuseren jeweils eine Lücke vorhanden. Das letzte Bild zeigt schließlich zwei Häuser, die ohne Lücke beieinander stehen, aber etwas gegeneinander versetzt sind. Wir haben also hier genau den Fall, dass das Dach des hervorstehenden Hauses in die Front des zugrückgesetzten Hauses hinein ragt, während dessen Dachkante im Dach des Nachbarhauses verschwindet. Hieraus schlussfolgernd sollte es also mit den vorhandenen Hausmodellen auch dann, wenn sie nicht speziell für die Darstellung einer Häuserzeile erstellt wurden, möglich sein, Häuserzeilen vorbildgerecht darzustellen. Viele Grüße BahnLand
  18. Hallo, ich würde in die Laterne mit den durchsichtigen Wänden einfach eine kleine Kerze hineinstellen, ohne sie "anzuzünden". Danach würde ich de flackernde Flamme mit einem Partikeleffekt aus dem Online-Katalog mit der Kerze verknüpfen. Über die Eistellungen des Partikeleffekts sollte dann das Flackern relativ einfach zu realisieren sein. Viele Grüße BahnLand
  19. Hallo HnS, da die WSB-Lichtsignale von mir stammen, würde ich da die zusätzlichen Signalbilder ergänzen. Ich weiß aber nicht, wann ich dazu komme. Deshalb nenne ich keinen Termin. Viele Grüße BahnLand
  20. Hallo @streit_ross, Danke für den Hinweis. Ich wusste gar nicht mehr, dass ich das Tool hier einmal vorgestellt und veröffentlicht hatte. Ist auch schon ein paar Jahre her (2014). @Axel (@JimKnopf), @stephan Hier als Ergänzung noch der Link zum schelleren Auffinden. Viele Grüße BahnLand
  21. Hallo zusammen, in diesem Zusammenhang möchte ich vor allem die neueren Mitglieder des Forums auf den Thread "WSB - Komplette Strecke" von HnS (@h.w.stein-info) aufmerksam machen, in dem man neben etlichen weiteren Informationen zur Wuppertaler Schwebebahn insbesondere 2 Videos findet. das erste Video stammt von Hans selbst und zeigt eine Fahrt entlang der von Hans im Modellbahn-Studio mithilfe der von @seehund hergestellten Modelle nachgebauten WSB-Strecke. Das zweite Video habe ich 2015 in Wuppertal mit meinem kleinen Hemdentaschen-Fotoapparat aufgenommen. Es zeigt die Vorgänger der heutigen Schwebebahn-Triebwagen und den alten Kaiserwagen. Ich hatte damals die Gelegenheit, auch die Triebwagenhalle in Wuppertal-Vohwinkel zu besuchen. Deshalb konnte ich die dort wendenden Triebwagen auch aus einer Perspektive aufnehmen, die normalerweise für den Fotografen nicht zugänglich ist. Ich wünsche viel Vergnügen beim Anschauen beider Videos. Viele Grüße BahnLand
  22. Hallo @Wüstenfuchs, das mit dem Stauchen habe ich ja bei meinen Konvoi-Beschreibungen schon erwähnt. Das kommt dadurch zustande, dass das Fahrzeug, das eingeklemmt wird, hierbei etwas nach hinten gedrückt wird, ohne dass sich dies auf das nächste Fahrzeug auswirkt. Es tritt also nicht bei den Fahrzeugen im Konvoi weiter hinten auf. Ich habe deshalb bei meinen Beispielen jedem Fahrzeug einen Dummy-Antrieb vorangestellt, der dann das angetriebene Fahrzeug ist, während das eigentiche Auto dann als "Anhänger" des Dummy-Antriebs keine Geschwindigkeit zugeteilt bekommt. Wenn man dann im Betrieb alle Dummy-Antriebe ausblendet, sieht man den Stauch-Vorgang nicht mehr - und hat gleichzeitig noch einen "Mindestabstand" zwischen den Autos im Konvoi implementiert. Viele Grüße BahnLand
  23. Hallo Hubert, um die LoD-Stufen LOD1 und LOD2 für sich gesehen im Modellbahn-Studio anschauen zu können, lade ich sie einfach als "separate Modelle" hoch. Um das Verhalten beim Übergang von einer LoD-Stufe zur nächsten zu betrachten, benötige ich natürlich das Modell, das alle erstellten LoD-Stufen enthält. Wenn ich dann im Modellbahn-Studio in den Einstellungen den Detailgrad auf "Niedrig" stelle, erfolgt insbesondere die Umschaltung zwischen dem Originalmodell und der LOD1-Stufe ziemlich schnell. Deswegen kann man hier solche Fehler, die beim Übergang von einer LoD-Stufe zur nächsten auftreten, ziemlich gut sehen (funktioniert telweise sogar noch beim Übergang von LOD1 nach LOD2 - wenn man eine hohe Bildschirmauflösung und gute Augen hat ). Ein Fehler der beim Übergang zwischen zwei LoD-Stufen sehr leicht passiert und sehr schwer zu finden ist, wenn man dieses Verhalten nicht kennt, ist die unterschiedliche Platzierung desselben Bauteils in verschiedenen LoD-Stufen. Die Ursache hierfür liegt darin, dass einerseits bei Bauteilgruppen des Modells, die sich in den verschiedenen LoD-Stufen durch ihre Größe unterscheiden können (wenn z.B. ausladende Antennen oder Geländer weggelassen werden), sich der für die Gruppe vom 3D-Modellierungsprogramm automatisch berechnete (Bauteilgruppen-spezifische) Koordinaten-Nullpunkt verschiebt, und andererseits das Modellbahn-Studio dann, wenn es in verschiedenenen LoD-Stufen dieselbe Bauteilgruppe (in der x-Datei einen Frame mit demselben Namen) antrifft, sich die Neu-Übernahme des Koordinaten-Nullpunkts in jeder LoD-Stufe spart und stattdessen immer die Nullpunkt-Koordniaten (bezogen relativ zum übergeordneten Modell) des Originalmodells (LOD0) übernimmt. Das Ergebnis ist dann, dass dieses Bauteil beim Übergang von einer LoD-Stufe zur nächsten an eine andere Stelle hüpft. Man kann dieses Verhalten nur dadurch verhindern, dass man entweder gewährleistet, dass die äußeren Abmessungen des Bauteils in allen LoD-Stufen identisch sind, oder dass man für dieses Bauteil die Position des Koordinaten-Nullpunkts in allen LoD-Stufen explizit an derselben Stelle festlegt (in Sketchup beispielsweise durch das Hinzufügen eines _AP-Objekts, wodurch dann der Sketchup-DirectX-Exporter den Koordinaten-Nullpunkt des Bauteils exakt an der durch die Position des _AP-Objekts fesgelegten Stelle positioniert), oder dasselbe Bauteil in den verschiedenen LoD-Stufen unterschiedlich benennt (dann muss das Modellbahn-Studio die Nullpunkt-Koordinaten des Bauteils in jeder LoD-Stufe zwangsläufig neu übernehmen, weil es dann für das MBS verschiedene Objekte sind).. Hier noch ein Anwendungsbeispiel, bei dem bei mir dieser Fehler in gravierender Weise auftrat: Bei meinen Straßenbahn-Triebwagen hatte ich für den Fahrgastraum genau eine Sitzreihe modelliert, sie zu einer Gruppe zusammengefasst, dieser die Bezeichung "Siítzreihe" gegeben, und sie dann weitere Male kopiert, um alle Sitzreihen in dem Straßenbahn-Fahrzeug auszufüllen. Im Hauptmodell ging alles gut: Jede Sitzreihe wurde auch im MBS-Modell genau an de richtigen Position wiedergegeben. Dasselbe stimmte auch für die LOD1- und LOD2-Stufe, wenn ich sie zur Kontrolle als separate Modelle hochlud und dann im Modellbahn-Studio betrachtete. Wenn ich dann aber das Modell zusammen mit den LoD-Stufen hochlud, verschwanden in LOD1 plötzlich alle Sitzreihen bis auf eine. Der Grund hierfür lag in der identischen Benennung aller Sitzreihen. Bei der Darstellung jeder Sitzreihe in LOD1 findet das MBS die Bezeichnung "Sitzreige" vor. Das MBS sucht daher im Originalmodell (LOD0) nach einer Baugruppe mit dieser Bezeichnung und übernimmt beim ersten Treffer dessen Nullpunkt-Koordinate für die Positionierung des Bauteils im LOD1-Modell. Weil dies für alls Sitzreihen dann immer dieselbe Koordinate ist, werden im LOD1-Modell alle Sitzreihen an derselben Stelle positioniert, weshalb sie als eine Sitzreihe erscheinen und alle anderen Sitzreihen-Plätze leer bleiben. Dieses Problem läst sich alledings ganz einfach lösen, inem man die Sitzreihen nach dem Positionieren einfach durchnummeriert (wodurch jede Sitzreihe ihre eigene Bezeichnung bekommt) oder - sofern die Gruppierung nach dem Platzieren der Sitzreigen nicht mehr benötigt wird, diese einfach aufgelöst werden. Mir ist klar, dass @Neo diese Koordinaten-Übernahme ais Optimierungsgründen durchführt. Wenn man aber beim Erstellen des Modells und seiner LoD-Stufe dieses Verhalten nicht im Hinterkopf hat und die oben beschriebenen Vorkehrungen unberücksichtigt lässt, kann man bei der Wiedergabe des Modells beim LoD-Stufen-Übergnag sein "blaues Wunder" erleben, wobei der Fehler "nicht greifbar" ist, wenn man das oben beschriebene Verhalten nicht kennt. Viele Grüße BahnLand
  24. Hallo @Andy, die Funktion "Katalog offline verfügbar machen" benötigt das Netz. Denn nur so können die Katalog-Inhalte, die sich aktuell nicht auf dem eigenen PC befinden, heruntergeladen werden. Erst wenn der Katalog vollständig auf dem PC abgespeichert ist, kann man diesen vom Netz nehmen und dann trotzdem auf den vollständigen Katalog zugreifen. Wenn das Netz verloren geht, ohne dass man vorher den kompletten Katalog heruntergeladen hat, kann man nur auf jene Daten aus dem Online-Katalog zugreifen, die zum Zeitpunkt des Netz-Verlusts bereits auf dem eigenen PC vorhandem waren. Dies ist der Katalog-Cache, der vom Modellbahn-Stiudio - sofern der PC am Netz hängt - bei jedem Zugriff auf ein Katalog-Element, das zu diesem Zeitpunkt nicht lokal vorhanden ist, durch automatisches Herunterladen dieses Elements aktualisiert wird. Da der Cache normalerweise nur eine begrenzte Größe besitzt (in den Einstellungen des Modellbahn-Studios konfigurierbar), werden lokal vorhandene Elemente des Online-Katalogs, die schon lange nicht mehr benutzt wurden, wieder gelöscht. Im Online-Betrieb ist daher die Situation, dass der Online-Katalog nicht vollständig auf dem lokalen PC vorhanden ist, der Normalfall. Wie lange der mittels der Funktion "Katalog offline verfügbar machen" auf den lokalen PC geladene Katalog bei bestehender Online-Verbindung "vollständig" bleibt, kann ich leider nicht sageb. Viele Grüße BahnLand
  25. Hallo Max, Deine 12er ist wirklich "erste "Sahne"! ber bei der Variation mit den "großen Ohren" gibt es ein Problem mit der LOD1-Stufe: LoD0 von der Seite LoD1 von der Seite LoD0 von schräg vorne LoD1 von schräg vorne Viele Grüße BahnLand
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