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BahnLand

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Alle erstellten Inhalte von BahnLand

  1. Hallo Thomas, ich hatte mich mit diesem Problem ziemlich intensiv beschäftigt und auch eine Lösung gefunden, die etwa Deinen Vorstellungen entspricht. Allerdings ist dies nur eine Notllösung, bis in V6 die von @Neo angekündigte automatische Autokolonnen-Steuerung kommt. Wenn es dich trotzdem interessiert, wie ich das Problem gelöst habe, kann ich Dir folgende Beiträge empfehlen: Vergleich verschiedener Konvoi-Steuerungen Hier werden verschiedene Realisierungsvarianten einander gegenüber gestellt, wobei jede ihre eigenen Stärken und Schwächen besitzt. Jene Variante, die Deinen Vorstellungen am nächsten kommt, ist jene, die gleich am Anfang beschrieben wird. Schaue Dir hierzu einfach mal die Demo-ANlage Demo Autokonvoi 1.mbp an, die genau 3 Ereignisdefinitionen besitzt. Kreisverkehre In diesem Beitrag und weiteren Folgebeiträgen findest Du verscgiedene Kreisverkehr-Beuspiele, bei denen ich die Konvoi-Steuerung "auf die Spitze getrieben" habe (). Bei allen diesen Beispielen ist derselbe Konvoi-Mechanismus realisiert. Wenn Du die Anlagen testen möchtest, findest Du den SChalter zum Start jeweils in der Mitte des Kreisverkehrs (Du musst nahe genung heran gezoomt sein, damit der Schalter angezeigt wird). Konvoisteuerung am Bahnübergang Dieses letzte Anlagenbeispiel findest Du im Online-Katalog unter der Content-ID 3FD7F227-BFD1-4630-A162-00F7EFA87D34. Auch hier erfolgt die Konvoisteuerung nach demselben Mechanismus. Viele Grüße BahnLand
  2. Hallo Jürgen, solange vor den Signalen 2 und 3 kein Zug steht, bleiben beide Signale geschlossen, wenn ein Zug Block 1 verlässt. Erst wenn sich ein Zug dem Signal oder 3 nähert, stellt er die Anforderung, dass sein Signal geöffnet wird. Ist zu diesem Zeitpunkt Block 1 belegt, bleibt das Signal trotzdem geschlossen. Ist Block 1 frei, muss sich der Zug in Block 2 oder 3 mit einem möglichen Konkurrenten im anderen Block (3 oder 2) abstimmen, wer nun die freie Ausfahrt zugeteilt bekommt. Hierzu verwendet man einen "Lock", mit dem festgelegt wird, dass nur jener der beiden (möglichen) Konkurrenten, der den Lock zugeteilt bekommen hat, auch wirklich weiterfahren darf. Dieser Lock wird im Modellbahn-Studio durch eine Variable realisiert, die entweder "frei" ist oder mit der ID jenes Zuges, der den Lock bekommen soll, belegt ist. Nur wenn in dieser Lock-Variable die ID des eigenen Zuges steht, darf das Signal des Blocks, in dem sich dieser Zug befindet, geöffnet werden und der Zug losfahren. Wie das mit dem Lock und der Serialisierung der um denselben Lock konkurrierenden Züge funktioniert, habe ich hier ausführlich beschrieben. Bitte schaue Dir in diesem Beitrag die Beschreibung zu den Anlagen "Automatik-Steuerung 05", "Automatik-Steuerung 05a" und "Automatik-Steuerung 05b" an. Die Anlagen selbst findest Du im Online-Katalog in der Kategorie "Tutorial-Anlagen" unter den oben angegebenen Namen (jeweils vorderer Teil der Bezeichnung). Die Ereignssteuerungen dieser Anlagen entstanden in älteren MBS-Versionen und wurden in V5 automatisch konvertiert. Sie sind daher nicht für V5 optimiert. Ein weiteres Beisiel ist die Anlage "Demo-Anlage Gleisbelegung V5" aus derselben Katalog-Kategorie, für die es ebenefalls eine ausführliche Beschreibung gibt. Leider entspricht auch diese Beschreibung der zugehörigen Ereignissteuerung den älteren MBS-Versionen, wobei einige "Schlüsselworte" (wie beispielsweise "_Trigger1") im MBS V5 nicht mehr existieren. Die dort beschriebene Logik selbst ist jedochweiterhin gültig. Die Ereignsissteierungdieser Anlage wurde in V5 neu geschrieben und ist daher für V5 optimiert. Viele Grüße BahnLand
  3. Hallo Jürgen, versuche mal Folgendes: Markiere mit der Maus das Stoppgleis, zu dem Du Ereignisse suchst. Klicke nun auf die 3 waagerechten Balken über dem Eigenschaftsfenster und wähle danach "Ereignisse" aus. Jetzt sollte eine Liste der Ereignisdefinitionen angezeigt werden, welche Du für dieses Gleis definiert hast. Jedes Ereignis in dieser Liste kannst Du dann direkt anklicken, um es zu öffnen. Wenn Du ein Ereignis suchst, das durch dieses Gleis ausgelöst wird, sollte es in dieser Liste enthalten sein. Diese Suchmethode funktioniert übrigens für alle Objekte, für die ein Ereignis definiert wurde. Viele Grüße BahnLand
  4. Hallo Michel, anscheinend ist im 2-gleisigen Tunnel das Positionieren der Ausleger in der Mitte der "Standard". Jedenfalls habe ich im Internet die seitliche Befestigung der Ausleger nur bei eingleisigen Tunneln gesehen. HnS hat in diesem Beitrag vor einiger Zeit die verschiedenen Tunneloberleitungs-Möglichkeiten in der Realität aufgezeigt. Mit dem um 15 % vergrößerten Tunnelprofil hast Du beide Optionen: Allerdinge musst Du die "Hänger" jeweils mithilfe eines Quaders nach oben verlängern. Ohne die Vergrößerung des Tunnelprofils um 15% würden die mittig angeordneten Ausleger auch noch passen, ... ... die aüßeren allerdings nicht mehr (der N-Gleis-Abstand beträgt immer noch 30 mm). Viele Grüße BahnLand
  5. Hallo Michel und HnS, ich hab's gerade ausprobiert: Wenn man bei der Positionierung der Tunnelröhre oder des Tunnelportals das "Automatische Einrasten" abschaltet, bleibt eine veränderte Skalierung der Tunnelröhre (oder des Tunnelportals) gegenüber der Skalierung des Gleises bestehen, da die Kontaktpunkte an den Gleis-Enden, die für die "Re-Skalierung" verantwortlich sind, dann nicht wirksam sind. Dass man dann die Röhre auch nicht über den Kontaktpunkt des Gleises ausrichten kann, spielt beim oben beschriebenen Beispiel keine Rolle, das bei einem von "Standard-Abstand" verschiedenen Parallelgleisabstand die zentrische Ausrichtung der Tunnelröhre sowieso von Hand erfolgen muss. Ist die Tunnelröhre erst einmal korrekt platziert, kann man das "Automatische Einrasten" wieder einschalten. Nur sollte man dann die Tunnelröhre nicht mehr bewegen (oder vorher die Einrastfunktion wieder deaktivieren), da die Tunnelröhre sonst bei einer zu großen Annäherung an einen Kontaktpunkt am Ende eines Gleisstücks wieder die Skalierung des Gleises annimmt. Zum Andocken einer weiteren Tunnelröhre oder eines Tunnelportals an die bereits verlegte Tunnelröhre kann die automatische Einrastfunktion eingeschaltet bleiben. Die weitere Tunnelröhre oder das Portal nehmen dann beim Andocken automatisch die veränderte Skalierung der Tunnelröhre an, an die sie angedockt werden. Viele Grüße BahnLand
  6. BahnLand

    Läutewerk

    Hallo @Draisine, herzlichen Dank für diese interesanten technischen Quellen! Viele Grüße BahnLand
  7. Hallo Hermann, vielen Dank für diese Information. Ich habe jetzt noch nicht ausprobiert, ob der von Hans (@pfjoh) angegebene Koinverter auch die Texturen mit konvertiert. Aber wenn ja, berücksichtigt dieser Importer dann auch die Texturen, oder bekommt man hier "nur" das untexturierte Modell importiert? Viele Grüße BahnLand
  8. Hallo Hans, geht das irgendwo auch umgekehrt - obj nach skp ? Viele Grüße BahnLand
  9. BahnLand

    Läutewerk

    Hallo @Draisine, Danke für das aufschlussreiche Bild! Viele Grüße BahnLand
  10. Hallo Hans, Sketchup unterstützt das obj-Format für den Export und Import nur in der Vollversion. Beim kodstenlosen Sketchup Make (mit dem auch ich arbeite) wird das obj-Format nicht unterstützt. Viele Grüße BahnLand
  11. Hallo David (Hola David), anbei noch ein Hinweis, der speziell bei in den Online-Katalog hochzuladenden Eisenbahn-Fahrzeugen zu beachten ist: (Adjunto encontrarán una nota que debe ser observada especialmente para los vehículos ferroviarios que se suban al catálogo en línea) Ich persönlich justiere meine Eisenbahn-Fahrzeugmodelle in "Sketchup" so, dass die Radlauffläche genau auf der Null-Ebene liegt. Die Radkränze ragen also unter die Null-Linie hinab. (Personalmente ajusto mis modelos de vehículos ferroviarios en "Sketchup" para que la banda de rodadura de las ruedas esté exactamente en el plano cero. Así que las llantas de las ruedas sobresalen por debajo de la línea cero) Dies ist dem Modellbahn-Studio aber egal. Wenn man beim Hochladen des Modells nicht bestimmte Einstellungen vornimmt, schwebt das Fahrzeug im Abstand der Radkranz-Dicke über den Schienen, weil das Modellbahn-Studio bei Fahrzeugen grundsätzlich die intern verarbeitete Null-Ebene an der Unterseite des Modells (also an dessen tiefstem Punkt) ansetzt. Es steht also der Wagen mit dem Radkranz auf der Schiene (siehe den roten Pfeil). Diese Darstellung ist jedoch inkorrekt. (Pero esto no es importante para el estudio de maquetas. Si no se realizan ciertos ajustes al cargar el modelo, el vehículo flotará por encima de los raíles en la distancia del espesor de la llanta, porque el Model Railroad Studio siempre establece el nivel cero procesado internamente en la parte inferior del modelo (es decir, en su punto más bajo). Así que el coche con la llanta de la rueda está de pie en el carril (ver la flecha roja). Sin embargo, esta representación es incorrecta) Damit das Rad auf der Schiene korrekt mit der Radlaufebene abrollt (roter Pfeil) und der Radkranz entsprechend unter die Schienenebene ragt (gelber Pfeil), muss beim Hochladen des Modells im 3D-Modelleditor der Wagen um die Dicke des Radkranzes nach unten verschoben werden. (Para asegurarse de que la rueda del riel ruede correctamente con el plano de la llanta de la rueda (flecha roja) y que el borde de la rueda sobresalga por debajo del plano del riel (flecha amarilla), el auto debe ser movido hacia abajo por el espesor de la llanta de la rueda al cargar el modelo en el editor de modelos 3D) Hierzu geht man im 3D-Modelleditor auf "Eigenschaften" ("Properties") und gibt im Eingabefeld "Abstand" ("Offset") einen negativen Wert an, welcher der Dicke des Radkranzes im H0-Maßstab entspricht. Hat man beispielsweise das Modell im Maßstab 1:1 gebaut und dort für den Radkranz eine Dicke von 30 mm gewählt (diesen Wert nehme ich immer her), so entspricht dieser Wert in der Baugröße H0 (1:87), in welcher das Modellbahn-Studio das Modell ablegt, gerundet dem Wert 0,35 mm. Deswegen gebe ich im Eingabefeld "Abstand" ("Offset") den negativen Wert "-0,35 mm" ein, um den Wagen auf den Gleisen des Modellbahn-Studios um genau diesen Wert abzusenken. Mit dieser Einstellung rollt der Wagen dann wie im zweiten Bild gezeigt korrekt mit der Radlauffläche auf der Schiene ab. (Para ello, vaya a "Propiedades" ("Eigenschaften/Properties") en el editor de modelos 3D e introduzca un valor negativo en el campo de entrada "Offset", que corresponde al grosor de la llanta de la rueda en escala H0. Por ejemplo, si has construido el modelo a escala 1:1 y has elegido un grosor de 30 mm para la llanta (yo siempre utilizo este valor), este valor en el tamaño H0 (1:87), en el que el Model Railroad Studio almacena el modelo, redondeado, corresponde al valor 0,35 mm. Por lo tanto, introduzco el valor negativo "-0,35 mm" en el campo de entrada "Distancia" ("Abstand/Offset") para bajar el coche sobre las vías del estudio de maquetas de ferrocarril exactamente en este valor. Con este ajuste, el coche rodará sobre el carril con la banda de rodadura como se muestra en la segunda imagen) Viele Grüße (Muchos saludos) BahnLand
  12. BahnLand

    Läutewerk

    Hallo Thomas, so kann man's natürlich auch machen. Aber das sind 3 separate Läutewerke. Wenn ich @Draisine richtig verstanden habe, möchte er schon ein einziges Läutewerk mit 3 Klängen haben. Viele Grüße BahnLand
  13. BahnLand

    Karls Modellbau

    Hallo Karl, ich glaube nicht, dass es die Absicht von @streit_ross war, Dich bezüglich der Veröffentlichung Deines Wanderheims im Online-Katalog "auszubremsen". Vielmehr könnte man die beiden Modelle von Dir und @streit_ross sogar als Kombination in einem größeren Komplex einsetzen - wenn sein Biergarten nicht ein "Bordmittel-Modell" wäre, das so leider im Online-Katalog nicht verfügbar ist. Deshalb lasse Dich nicht davon abhalten, Dein Wanderheim im Online-Katalog zu veröffentlichen - eventuell noch mit einer schaltbaren Beleuchtung versehen, damit die Einkehrer nicht "mit den Hühnern" ins Bett gehen und aufstehen müssen. Viele Grüße BahnLand
  14. BahnLand

    Läutewerk

    Hallo @Draisine, leider geht es mir wie Dir - keine 3-Klang-Läutewerke "In Sicht". Anhand der im Internet gefundenen 2-Klang-Läutewerke habe ich jedoch eine Vorstellung, wie die 3-Klang-Läutewerke ausgesehen haben könnten. Ich habe daher zwei Bilder aus dem Internet herausgefischt und aus den originalen 2-Klang-Läutewerken meiner Vorstellung entsprechende 3-Klang-Läutewerke kreiert. Die beiden nachfolgenden Doppelbilder zeigen jeweils links einen Ausschnitt aus dem Originalfoto (mit der Referenz auf das Original in der Bildunterschriift) und rechts das modifizierte Bild (den dritten Hammer muss man sich dazu denken - der würde bei mir dann im 90°-Winkel zu den beiden anderen Hämmern angeordnet sein). https://www.spurnull-magazin.de/wp-content/uploads/2010/06/laeutewerk-bahnpark-augsburg.jpg https://www.stendal-tourist.de/fileadmin/_processed_/a/e/csm_Dom_c79dc241c1.jpg Wenn das so in Deinen Augen "passt", werde ich das 3-Klang-Läutewerk in dieser Form realsieren. Von diesem Läutewerk-Typ (auch "Läutebude" oder "Mantelläutewerk" genannt) wurden nach diesem Artikel von "zeno.org" von Siemens & Halske bis 1907 etwa 28000 Exemplare vor allem an europäische Bahnen, aber auch nach Übersee geliefert. Hierzu gehörte insbesondere auch die Schweiz, wroüber neben der Quelle von Dir auch in dieser Quelle berichtet wird. Einen ausführlichen Bericht über den Einsatz dieser Läutewerke bei der Königlich Bayerischen Staatseisenbahn (KBayStB) findet man hier, wozu auf einer weiteren Seite auch die Klänge dieser Läutewerke zum Download angeboten werden (Abschnitt "Signalsierung"). Viele Grüße BahnLand
  15. BahnLand

    Läutewerk

    Hallo @Draisine, es ist halt ein Unterschied, ob man Inhalte, die man Downloaden kann, nur für sich privat verwendet, oder sie in irgend einer Weise weiter veröffentlicht, was ich tatsächlich machen würde, wenn ich die Klänge in das Läutewerk-Modell integrieren würde. Deshalb habe ich den Betreiber der Seite https://www.gotthardbahn.ch auch angeschrieben, aber noch keine Antwort erhalten. Das Modell selbst bauen könnte ich aber unabhäng davon auch schon vorher. Nur bin ich gerade auch an einem anderen Projekt zugange, weshalb ich noch nicht weiß, wann ich das Läutewerk bereitstellen kann. Viele Grüße BahnLand
  16. BahnLand

    Läutewerk

    Hallo @Draisine, ich habe das Läutewerk bei mir in die ToDo-Liste aufgenommen. Die Animationen der Hämmerchen sind für mich kein Problem. Ob ich das mit der synchronisierten Akustik schaffe, weiß ich noch nicht. Außerdem ist mir nicht klar, ob ich die auf der von Dir verlinkten Seite zum Download angebotenen Läute-Klänge so einfach für das gebaute Modell verwenden darf. Da muss ich mich erst noch kundig machen. Viele Grüße BahnLand
  17. Hallo zusammen, das Problem besteht darin, dass man die Bautele im "Source"-Format benötgt, also bei Blender als blend-Dateien und bei Sketchup als skp-Dateien, um sie in ein Modell, das in Blender oder Sketchup erzeugt werden soll, einfügen zu können. Kommen noch weitere 3D-Modellierungsprogramme dazu, arbeiten diese wieder mit anderen Source-Formaten. Damit ist ein Austausch eigentlich nur zwischen Modellbauern möglich, die mit demselben 3D-Modellierungsprogramm ihre Modelle bauen. Und das wird auch heute schon praktiziert - aber eben nicht über den Online-Katalog. Viele Grüße BahnLand
  18. Hallo Seimen, nein, es gibt nur diese beiden Modelle. Mit der obigen Content-ID wird nicht ein Modell, sondern eine Anlage referenziert. Du kannst sie Dir anschauen, indem Du im Modellbahn-Studio bei der Anlagen-Auswahl unter "Online-Katalog" rechts oben im Suchfeld die Content-ID eingibst oder unter "Fertige Anlagen" nach "Autoscooter" suchst. In der Kurzbeschreibung, die nach dem Laden links oben angezeigt wird, ist beschrieben, wie Du die Anlage bedienst. Du kannst sie wahlweise mit der Halle von FeuerFighter oder jener von Maiky (letztere im Doppelpack) betreiben (umschaltbar über die Ebenen). Zum Einbau in andere Anlagen, kann man die Anlage auch importieren. Hierzu wählt man im Programm-Menü "Bearbeiten - Einfügen aus - Anlage ..." aus und selektiert dann die Anlage aus dem Katalog, die man in die vorhandene Anlage einfügen möchte. Hiernei wird eine in der zu importierenden Anlage existierende Ereignissteuerung automatisch mit importiert, sodass die Anlage auch im importierten Zustand "funktionsfähig" ist. Probiere es einfach mal aus. Viele Grüße BahnLand
  19. Hallo Seimen, da hast Du ja was hingelegt! Fantastisch! Da weiß man ja gar nicht, wo man mit Hinschauen beginnen soll. Ich weiß nicht,wie lange ich mich gerade auf Deiner Anlage herumgetrieben habe. Eine knappe Stunde war es bestimmt. Am besten ist es , wenn man sich in eines der etwas "ruhigeren" Fahrgeschäfte setzt. Ich habe fast alle ausprobiert. Die etwas hektischeren Fahrgeschäfte sollte man sich aber besser nur von außerhalb anschauen, sonst bekommt man einen "Drehwurm". Etwas "sehr ruhig" geht es allerdings auf der Autoscooter-Anlage zu. Da hättest Du gerne die Anlage mit der Content-ID E3DA801F-84A6-410B-A685-D2B21122EDF7 einbauen dürfen (hättest dann aber doppelt so viel Platz dafür benötigt). Viele Grüße BahnLand
  20. Hallo Jürgen, ja, Objektvariablen gab es auch schon in V4. Dort hat man an einen Objektnamen einfach durch einen Punkt getrennt einen Variablennamen hinten dran gehängt. Etwas komplizierter wird es mit den Auslösern. Auf diese konnte man in V4 über sogenannte "Trgger-Variablen" zugreifen, wobei beim Ereignis "Zug betritt Gleis" meiner Erinnerung nach "_Trigger1._Name" den Objektnamen des auslösenden Fahrzeugs enthielt und man mit "$_Trigger1._Name" auf den Variablen-Inhalt (also auf den Namen selbst) zugreifen konnte. In V5 ist das Handling mit Objektvariablen und Auslösern deutlich anders gelöst, sodass auch bei mir die "Präsenz" meines Wissens bezüglich des Handlings der Ereignisverwaltung in V4 zusehends nachlässt. Im Wiki dieses Forums findest Du leider nur die Beschreibung zur aktuellen Version, die Dir als Nutzer der V4 in weiten Teilen (inbesondere was die Ereignisverwaltung anbelangt) wenig nützt. Vielleicht kannst Du bei @Neo über eine PN (private Nachricht) direkt nachfragen, ob es noch eine Möglichkeit gibt, auch auf die Beschreibungen zur V4 zugreifen zu können. Viele Grüße BahnLand
  21. Hallo Thomas. kleiner Hinweis: Die eingekreiste Aktion ist wirkungslos, weil als Auslöser nicht das schwarze Auto, sondern der Gleiskontakt angegeben ist. Dieser besitzt keine Eigenschaft "Geschwindigkeit". Wenn die Ereignisprotokollierung eingeschaltet ist, wird der Ablauf deshalb beim Betreten dieses Geiskontakts mit einer Fehlermeldung angehalten. Ist die Ereignisprotokollierung ausgeschaltet, tritt zwar der Fehler trotzdem auf, führt aber nicht zum Anhalten des Ablaufs. Da das schwarze Auto zu diesem Zeitpunkt bereits eine sehr geringe Geschwindigkeit besitzt, kann der beschleunigte Dummy-Antrieb den Gleiskontakt im Ausweichgleis, mit dem die Weiche wieder auf "Geradeaus" geschaltet wird, erreichen, bevor das schwarze Auto die Weiche erreicht. Deshalb wirkt sich der Fehler nicht negativ auf das Gesamtverhalten aus. Würde das schwarze Auto die Weiche erreichen, bevor der Dummy-Antrieb diese umschaltet, würde es in das falsche Gleis abbiegen und damit den Gesamtablauf zerstören. Übrigens - wenn jemand Schwierigkeiten mit der Zuordnung der verschiedenen Ereignidefinitonen zu den Gleiskontakten hat: Einfach jedem Gleiskontakt einen separaten Namen geben. Dann tauchen diese verschiedenen Namen automatisch auch in den Ereignisdefinitionen auf, sodass man kann sie dann leichter identifizieren kann. Ansonsten den Gleiskontakt markieren, dessen Eeignisdefinition man anschauen möchte, dann über dem Eigenschaftsfenster ganz rechts auf den Button mit den 3 weißen Linien klicken, den Punkt "Ereignisse" auswählen und das nun angezeigte Ereignis anklicken. Viele Grüße BahnLand
  22. Hallo @Goetz, Danke für diese interessante Information. Was es nicht alles gibt! Was ist eigentlich der Grund, dass man da die beiden Radfahrspuren sich überkreuzen lässt? Viele Grüße BahnLand
  23. Hallo Ihr beide Da ein solcher Auflieger ja nicht stufenlos verstellbar sein muss (auch die Container haben - wenn auch unterschiedliche - so doch feste Längen), könnte ich mir vorstellen, dass man die tatsächlich benötigten Längen als Variationen desselben Modells anbietet. Ich vermute, dass eine Änderung der Auflieger-Länge nicht im laufenden Betrieb, sondern eher in der Werkstatt des Fahrzeughalters erfolgt. Deswegen bräuchte es in meinen Augen auch keine Animation, um die unterschiedlichen Längen einzustellen (welche ja bei der Verteilung aif mehrere Variationen nicht möglich ist). Viele Grüße BahnLand
  24. Hallo HnS, da hast Du Dir ja viel Müge gegeben. Deine Verkehrs-Szenarien gefallen mir sehr gut. Allerdings würde ich hier die beiden Fahrrad-Spuren vertauschen. Dann hast Du einen Konfliktpunkt weniger, und die Radfahrer-Ampelsteuerung wird einfacher, weil eine Synchronisation wegfällt. Viele Grüße BahnLand
  25. Hallo, ohne Suchmaschine: ja freihändig: nein das richtige Buch im Schrank: ja Ich hatte mir in den 1970ern das Buch "Die Lokomotiven der Republik Österreich" von Josef Otto Slezak gekauft. Da steht so was drin. Die Bilder in diesem Buch sind zwar alle "nur" in Schwarz-weiß. Aber es ist schon verblüffend, welche seltsamen Varianten von Windleitblechen es damals gegeben hat. Wenn man dann weiß, wonach man zu suchen hat, wird man natürlich auch im Internet fündig (am besten in Google "BBÖ 214" als Suchbegriff eingeben und auf "Bilder"-Anzeige umschalten). Die österreichische Firma "Spur 1" stellt die Maschinen im Maßstab 1:32 in den verschiedensten Varianten her, die man alle auf deren Internet-Seite als Zeichungen in Seitenansicht betrachten kann. Nur die im engsten Sinne des Wortes "schrägste" Variante habe ich dort nicht gefunden: http://www.kulturpool.at/plugins/servlet/watermark/markImage?params=fGltYWdlVXJsPWh0dHA6Ly93d3cuYmlsZGFyY2hpdmF1c3RyaWEuYXQvUHJldmlldy8xMTI0NjIyNy5qcGd8d2F0ZXJtYXJrVGV4dD3CqSDDlnN0ZXJyZWljaGlzY2hlIE5hdGlvbmFsYmlibGlvdGhla3xkZWZhdWx0SW1hZ2VVcmw9aHR0cDovL3d3dy5rdWx0dXJwb29sLmF0L3MvMTcyNC81LzIvXy9kb3dubG9hZC9yZXNvdXJjZXMvYXQudW1hLmt1bHR1cnBvb2wua3Vwby11aTpzdHlsZXMtZGVmYXVsdC1pY29ucy9pY29uLWltYWdlLmdpZg Auf dieser Seite etwas unterhalb von der Mitte befinden sich zwei Varianten eines künstlerisch begabten Zeichners, die es so real nie gegeben hat. Und die Fotografie darunter ist ebenefalls "gefaket", was man auf den ersten Blick so nicht erkennen kann. Wenn ich dem Link darunter auf das Originalbild nicht gefolgt wäre, wäre ich glatt darauf reingefallen. Ich bin gespannt, welche Varianten uns Max beschert. Viele Grüße BahnLand
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