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Hallo @EASY, Die Lok "Limmat" mitsamt ihrem Tender gehört in die Kategorie "Bahnfahrzeuge/Dampfloks/Europäische Lokomotiven", da es sich hierbei um ein schweizerisches Fahrzeug handelt. Eine solche Kategorie gibt es für die Personen- und Güterwagen nicht, was dadurch begründet ist, dass hier bereits in der Länderbahn-Ära vor dem Ersten Weltkrieg Fahrzeuge derselben Bauart bei verschiedenen Staatsbahnen registriert waren und auch im Austauschverfahren grenzüberschreitend eingesetzt wurden. Deshalb ist die Einstellung der Personenwagen des "Spanisch-Brötli-Zuges" in die Kategorie "Bahnfahrzeuge/Personenwagen/2-Achs-Fahrzeuge/Länderbahn-Bauarten" korrekt. Hierzu gehören auch die beiden letzten Wagen aus dem letzten Bild Deines Beitrags. Denn bei dem braunen Fahrzeug handelt es sich um einen offenen Sitzwagen und bei dem blauen Fahrzeug um einen Personenzug-Gepäckwagen (siehe auch die Kurzbeschreibung hier). Anbei noch ein paar Kategorisierungsvorschläge für Fahrzeuge, die sich meiner Meinung nach in einer falschen Kategorie befinden, mit der Bitte an @Neo, diese in die von mir vorgeschlagene Kategorie zu verschieben: Tom Thump Lokomotive alte Kategorie: Bahnfahrzeuge/Dampfloks/Gründerzeit, Länderbahnen neue Kategorie: Bahnfahrzeuge/Andere Länder/Amerika Steam Elephant Kohlenwagen und Steam Elephant Kohlenwagen voll alte Kategorie: Bahnfahrzeuge/Dampfloks/Europäische Lokomotiven neue Kategorie: Bahnfahrzeuge/Güterwagen/F Offene Wagen, Sonderbauart (Die Zugehhörigkeit zur Lok SteamElephant könnte man ja über ein Set ausdrücken.) Viele Grüße BahnLand
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Hallo Max, eht aus wie bei einem Rollbock-oder Rollwagen-Betrieb. Nur dass es sich hier um identische Spurweiten handelt. Also muss wahrscheinlich was Anderes dahinter stecken. Weißt Du zufällig, was hier der Zweck dieses Konstrukts ist? Viele Grüße BahnLand
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Hallo Eddie, vielen Dank für diese ausführliche Information. Das was ich sehen wollte, ist im Wesentlichen Dein vorletztes Bild. So kann man sich das Netz insgesamt und auch die Ausdehnung im Kontext zur Landkarte sehr gut vorstellen. Deine Arbeitsweise erinnert mich sehr an meinen Bau der Gotthard-Anlage, wo ich mir auch den "Plan" für die MBS-Alage aus einzelnen "Planquadraten" der schweizerischen Topografischen Karte zusammengestückelt habe. Ich kann daher den von Dir hier hineingestecketen Arbeitsaufwand sehr gut nachvollziehen. Umso größer ist der (virtuelle ) Lohn, wenn man sein Ziel erreicht hat und das Ergebnis den ursprünglichen Vorstellungen entspricht. Nochmals herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Arbeit! Viele Grüße BahnLand
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Hallo Brummi, was für Ideen Du immer hast! Ich bin begeistert von Deinem "dynamisch" angelegten Fabrikgelände. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Eddie, WOW! Was hast Du denn da nachgebaut - das komplette Ruhrgebiet? Schade, dass man dieses Anlagen-Monstrum nicht als Gesamtbild betrachten kann: Im 2D-Modus kommt man über einen gewissen Höhenabstand nicht hinaus, und im 3D-Modus sieht man aus dem Weltraum überhaupt nichts mehr, weil die Gleise vorher im Nebel ("unter den Wolken") verschwinden. Bist Du das Netz auch schon mal im MBS mit der Sraßenbahn abgefahren? Wie lange hast Du dafür gebraucht? Wie hast Du diese Abnlage gebaut, nach einem vorliegenden Netzplan oder mit Google Maps als Vorlage? Wenn Du einen Gesamtplan hast, den Du hier veröffentlichen könntest, würde dieser mich schon interessieren.
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Hallo Markus, ich habe mal versucht, Deine beschriebenen Probleme auf meinem PC nachzustellen.: Aus dem Bild Deines letzten Beitrags schließe ich, dass Du hier sowohl das weiße Spitzenlicht als auch das rote Schlusslicht eingeschaltet hast. Eigentlich sollte hier nur das Spitzenlicht oder nur das Schlusslicht eingeschaltet sein. Dann sollte dieser Effekt nicht auftreten. Ich habe trotzdem versucht, diesen Effekt mit gleichzeitig eingeschaltetem Spitzen- und Schlusslicht nachzustellen. Es ist mir aber nicht gelungen. Die Lampen werden bei mir immer sauber dargestellt. Rotes Schlusslicht am Triebwagen (Innenbeleuchtung ausgeschaltet) Schalte ich hier das weiße Spitzenlicht hinzu, überlagert dieses das rote Schlusslicht, sodass dieses dann nicht mehr sichtbar ist. Ich nehme an, dass sich die weißen Leuchtflächen des Spitzenlichts vor die roten Leuchtflächen der Schlusslichter und vor die unbeleuchtete Glasscheibe der Dachlampe schieben, die damit alle verdeckt werden. Rotes Schlusslicht am Steuerwagen (Innenbeleuchtung ausgeschaltet) Schalte ich hier das weiße Spitzenlicht zusätzlich an, passiert zunächst nichts. Erst wenn ich das rote Schlusslicht ausschalte, tritt das weiße Spitzenlicht in Erscheinung (die roten Schlussleuchten und die abgedunkelte Dachlampe setzen sich also hier vor die weißen Spitzenlichter und decken diese ab). Wenn ich mich nun so weit von dem Steuerwagen entferne, dass das MBS auf LOD1 umschaltet, wechselt das rote Schlusslicht auf das weiße Spitzenlicht, was bedeutet, dass bei der LOD1-Stufe wieder die Leuchtscheiben des weißen Spitzenlichts etwas vor den Scheiben des roten Schusslichts (einschließlich der abgedunkeltem Dachlaterne) positioniert sind. Diese Effekte habe ich aber nur, wenn ich das weiße Spitzenlicht und das rote Schlusslicht gleichzeitig eingeschaltet habe. Ansonsten leuchtet genau jene Lampengruppe, die eingeschaltet ist. Den von Dir auf dem letzen Bild dargestellten weißen Leuchtring um das rote Schlusslicht herum konnte ich bei mir - auch durch Heranzoomen an die Lampe - nicht nachstellen. Bei mir ist immer nur das rote oder nur das weiße Licht vollständig sichtbar - unabhängig von der Grafik-Einstellung "Spezialeffekte". Trieb- und Steuerwagen mit Innenbeleuchtung. Ich persönlich hätte die Innebeleuchtung auch etwas heller gemacht. Aber möglicherweise muss man hier berücksichtigen, dass die alten Schienenbusse noch keine modernen Decken-Leuchtbänder hatten, sondern noch mit alten Glühbirnen (mögicherweise unter 40 Watt) beleuchtet wurden. Deshalb ist diese "schummrige" Beleuchtung vielleicht sogar "realitätsnaher" als eine grelle "Neon-Beleuchtung". Leider habe ich da keine persönlichen Erfahrungswerte. Diesen Effekt konnte ich auch bei mir nachstellen - und zwar tatsächlich nur bei den neuen Schienenbussen. Er tritt aber nur dann auf, wenn man sich mit der Kamera schon sehr weit von den Fahrzeugen entfernt hat. Es scheint sich hierbei um irgendwelche "Artefakte" zu handeln, die durch Skalierung der darzustellenden Flächen durch die Grafikkarte in Abhängikeit von der Entfernung und vom Blickwinkel entstehen. Denn sie verändern sich, wenn man die Kamera etwas bewegt. Sie scheinen aber nicht vom eingschalteten Licht oder von den LoD-Stufen abhängig zu sein. Denn sie treten sowohl bei eingeschalteter als auch bei ausgeschalteter Beleuchtung auf. Außerdem kann man die Artefakte bei hohem Detailgrad schon sehen, bevor auf die LOD1-Stufe umgeschaltet wird. Blendet man das Gehäuse aus (was ja zum Einsetzen von Fahrgästen möglich ist), verschwindet damit auch das Artefakt. Es muss also mit der Karosserie des Schienenbusses zusammenhängen. Mehr konnte ich dazu leider nicht herausfinden. Viele Grüße BahnLand
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Hallo zusammen, Nein. Die oben aufgelisteten Links führen alle zu Auttransportwagen aus dem Güterwagen-Segment. Ich habe geplant, den Autotransportwagen DDm 915 aus dem Reisezugwagen-Segment zu bauen, der beispielsweise von DB Autozug in den Autoreisezügen eingestzt wurde. Diese werden daher auch Autoreisezugwagen genannt. Die beiden obigen Bilder zeigen jeweils einen DDm 915, wie er von der DB(AG) bzw. DB Autozug bis zur Einstellung von deren Autoreisezug-Angebot verwendet wurde. Die heute zwischen München und Hamburg verkehrenden Autoreisezüge werden von dem privaten Unternehmen Train4You (UrlaubsExpress) betrieben, wobei in den Niederlanden zugelassene Wagen des Typs DDm 916 eingesetzt werden (siehe das dritte Bild). Diese Wagen wurden ursprünglich für Frankreich und Belgien sowie für die Deutsche Reichsbahn in der DDR gebaut. Mit dem Zusammenschluss von DB und DR zur DBAG bekamen diese DDR-Autoreisezugwagen die Bauart-Bezeichnung DDm 916. Alle 3 Wagen habe ich in verschiedenen Jahren in München Ostbahnhof fotografiert Ich habe vor, den DDm 915 zu bauen, da ich hierfür insbesondere die von Brummi erhaltenen MD36-Drehgestelle verwenden kann, die ich auch schon bei einigen Fernverkehrswagen verbaut habe. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Karl, Du machst Fortschritte! Hierbei gefällt mir Dein rotes Backsteingebäude besonders gut! Viele Grüße BahnLand
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Hallo Lothar, ok, ich habe gerade überlegt, wie das sein kann: Alle Flächen des Sketchup-Modells, welche vom Modellbauer nicht explizit mit einer Textur oder einer einfachen Farbe eingefärbt worden sind, bekommen von Sketchup automatisch ein "Standard-Material" zugewiesen, wobei das Standard-Material für die Rückseiten der Flächen ein anderes ist als für deren Vorderseiten. Wird nun der Sketchup-DirectX-Exporter mit der Einstellung "Flächen = Nur gefärbte" aufgerufen, werden alle Flächen (Vorder und Rückseiten separat betrachtet), denen "das Standard-Material" zugewiesen ist, ignoriert. Wird der Sketchup-DirektX-Exporter dagegen mit der Einstellung "Flächen = Alle" aufgerufen, wird allen Flächen mit Standard-Material-Zuordnung die Farbe "weiß" zugewiesen. So kann dann im Modellbahn-Studio auch ein Modell dargestellt werden (mit entsprechend erhöhter Polygonzahl), dem noch überhaupt keine Textur oder Farbe zugewiesen wurde. Da Sketchup für jede Gruppe bei der automatischen Berechung von dessen "Nullpunkt" alle Flächen (auch die mit der Standard-Material-Zuordnung) berücksichtigt, und der Nullpunkt hier nach einem (mir unbekannten) Algorithmus irgendwo "in der Mitte" der Sketchup-Gruppe platziert wird (die Flächen werden hierbei irgendwie "gewichtet"), ist hier "irgendwo" wörtlich zu nehmen. D.h. man kann hier von der Postion des Nullpunkts "exakt in der Mitte" nur dann ausgehen, wenn es sich um eine geometrisch völlig symmetrische Form der Gruppe handelt. Ist man darauf angewiesen, dass man den "Nullpunkt" der Gruppe exakt kennt oder sogar an einer ganz bestimmten Position benötigt, kann man dies mit dem "_AP"-Objekt erreichen, dessen (geometrische) Mitte dann als Nullpunkt für die Berechnung der geometrischen Eckpunkt-Koordinaten innerhalb der Gruppe durch den DirectX-Exporter hergenommen wird (deshalb verwende ich für das _AP-Objekt immer ein kleines Quadrat). Da aber der DirectX-Exporter bei der Einstellung "Flächen = Nur gefärbte" das _AP-Objekt nur dann erkennen kann, wenn es tatsächlich eingefärbt wurde, ist die Zuweisung einer Textur oder Farbe für das _AP-Objekt zwingend. Bei Deinem Fenster-Quader besteht nun folgende Situation: Die Sketchup-Gruppe des Fenster-Quaders ist aufgrund der Existenz der Seitenwände und des nicht in der Ebene der Vorderseite positionierten _AP-Objekts unabhängig von irgendwelchen Textur- oder Farbzuordnungen 3-dimensional. Da Du das _AP-Objekt nicht eingefärbt hast, wird es zwar vom DirectX-Exporter nicht berücksichtigt, aber aufgrund der 3-Dimensionalität der Fenster-Gruppe liegt der von Sketchup automatisch festgelegte "Nullpunkt" irgendwo in der Mitte dieser Gruppe. Damit funktioniert Deine Animation auch dann, wenn dieser Nullpunkt nicht an der Position des _AP-Objekts liegt (er darf nur nicht in der Ebene der Vordersete des Fensterquaders liegen, da dann der in der Animation zu reduzierende Abstand zwischen der Vorderfläche und dem Nullpunkt schon von vornherein "0" wäre und damit die Animation nicht mehr funktionieren würde). Dies ist der Effekt, den Du gesehen hast. Wenn Du aber beispielsweise eine Dreh-Animationen realisieren möchtest (z.B. das Öffnen der Haustür), bist Du darauf angewiesen, dass der Nullpunkt der zu drehenden Gruppe exakt auf deren Drehachse liegt. Und dann benötigst Du das _AP-Objekt zwingend, um dem DirectX-Exporter mitzuteilen, dass die Eckpunkt-Koordinaten der zu drehenden Gruppe relativ zu diesem Nullpunkt exakt an deren Drehachse ausgerichtet sein müssen. Und dann muss das _AP-Objekt eingefärbt sein, damit der DirectX-Exporter es erkennt. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Lothar, 3x ja. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Lothar, das habe ich in der Demo nur gemacht, dass man die Animationsbewegung auch"von hinten" sehen kann. Beim echten Modell ist die "Innenseite" der Fenster nicht sichtbar und sollte daher aiúch nicht texturiert werden (schafft nur zusätzliche Polygone, die überflüssig sind). Hier liegt der Knackpunkt: Du hast die Gruppe dupliziert, aber den Texturbereich für die Hell-Dunkel-Steuerung nicht ausgetauscht. Beide Objekte sind mit dem "Vorhang-Texturbereich" bemalt, der für das leuchtende Fenster vorgesehen ist. Daum geht das Licht im Fenster nie aus. Das Objekt "Dunkel1" muss mit dem Vorhangbereich der Textur versehen werden, der in der Emsissive-Textur schwarz eingefärbt ist. Das Objekt "Hell1" muss mit jenem Vorhangbereich auf der Textur versehen werden, der auch in der Emissive-Textur abgebildet ist. Nur so findet der Wechsel zwischen "dunkel" und "hell" auch tatsächlich statt. Viele Grüße BahnLand
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Hallo @streit_ross, die arme Straße und die armen Radkränze! Was ist zuerst kaputt? Das erinnert mich an einen Bilderwitz, den ich vor Jahren einmal irgendwo gesehen habe, und der mit dem Modellbahn-Studio ganz einfach nachzustellen ist: Viele Grüße BahnLand
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Hallo Lothar, Bekanntlich unterstützt Sketchup selbst keine Animationen des Modells. Deshalb muss man die Animation in Form einer AnimationSet-Definition in der x-Datei selbst hinzufügen. Dies gilt insbesondere für die schaltbare Beleuchtung von Fenstern. Doch bevor man die x-Datei entsprechend modifiziert, muss erst einmal geklärt werden, auf welche Weise die Fenster beleuchtet werden sollen, und das Modell selbst (das skp-Modell) entsprechend vorbereitet werden. Bei der Beleuchtung von Fenstern gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten: Man verwendet undurchlässige Fensterscheiben und bringt diese selbst zum Leuchten oder man macht die Fensterscheiben durchsichtig und leuchtet den Innenraum dahinter aus. Beide Fälle habe ich in den folgenden Bildern dargestellt: Der hier gezeigte Reisezugwagen besitzt prinzipiell durchsichtige Fenster. Deshalb ist der Innenraum des Wagens ausgestaltet. Es gibt aber ein Fenster, das mit einem Plakat verschlossen ist, und das bei Nacht ebenfalls leuchten soll. Das Plakat befindet sich hier zwar "hinter" der Fensterscheibe, die immer noch durchsichtig ist, aber ohne die Fensterscheibe würde hier das Plakat der undurchlässigen Fensterscheibe aus dem obigen Punkt 1 entsprechen. Schaltet man die Anlage, auf welcher der Wagen steht, in den Nachtmodus, ist zunächst der komplette Wagen dunkel. Mit der für den Wagen implementierten Licht-Animation lässt sich nun aber sowohl der komplette Innenraum als auch das Plakat im Fenster ausleuchten. Damit diese Animationen auch tatsächlich funktionieren, müssen die betroffenen Bauteile des Modells immer doppelt vorhanden sein – einmal unbeleuchtet und einmal beleuchtet. Dies betrifft im vorliegenden Beispiel sowohl die komplette Inneneinrichtung (einschließlich der im obigen Bild ausgeblendeten Innenwände) … … als auch das Fenster-Plakat. Da mit der aktuellen Version 6 des Modellbahn-Studios die Leuchtkraft eines Objekts über die aufgetragene Textur (insbesondere die zur "Haupt-Textur" (oben) gehörende "Emissive-Textur" (unten)) gesteuert wird, müssen das unbeleuchtete und das dazu gehörende beleuchtete Objekt durch verschiedene Bereiche der Multitextur eingefärbt werden. Deshalb kommen sämtliche Motive, die für die Texturierung sowohl eines unbeleuchteten als auch eines beleuchteten Bauteils verwendet werden, in der Haupt-Textur doppelt vor. In der Emissive-Textur werden jene Bereiche, die in der Haupttextur zur Texturierung unbeleuchteter Objekte verwendet werden, schwarz eingefärbt. Jene Bereiche in der Emissive-Textur, welche in der Haupt-Textur für die Texturierung beleuchteter Objekte verwendet werden, sind mit der Haupt-Textur identisch. Da die Bezeichnung der Emissive-Textur sich nur im Namensstamm durch den hinzugefügten Suffix "_emissive" unterscheidet (z.B. Haupt-Textur = "Name.png", Emissive-Textur = "Name_emissive.png"), erkennt das Modellbahn-Studio beim Hochladen der x-Datei die Emissive-Textur automatisch und liest diese zusammen mit der Haupt-Textur ein, ohne hierfür ein zusätzliches Material anzurechnen. Für die Erklärung der Animations-Zuweisung habe ich ein kleines einfaches Beispiel vorbereitet. Das skp-Modell besteht hier nur aus einer einfachen Hausfront mit 3 Fenstern, die als undurchlässige Variante beim Einschalten des Lichts direkt leuchten sollen. Hierzu werden alle Fensterscheiben verdoppelt, wobei hier zur Unterscheidung die "dunklen" Scheiben blau und die "hellen" Scheiben gelb eingefärbt sind (normalerweise nimmt man hier dieselbe Oberflächen-Bemalung her). Die Umschaltung soll später dadurch erfolgen, dass die anzuzeigenden Fenster nach vorne und die auszublendenden Fensterscheiben nach hinten gerückt, also die ausgeblendeten Scheiben durch die angezeigten Scheiben verdeckt werden. Deshalb habe ich die Objekte nicht als 2-dimensionale Fensterflächen, sondern als 3-dimensionale Fenster-Quader realisiert. Im Endeffekt werden aber trotzdem nur die vorderen Flächen sichtbar sein, weil nur diese eingefärbt sind (Einstellung "nur gefärbte" Flächen im DirectX-Exporter). DirectX unterstützt die 3 Animationstypen ("AnimationKeys") 0 Rotation (Drehungen um den Nullpunkt des Objekts) 1 Scale (Skalierungen mit dem Nullpunkt des Objekts als Ausgangspunkt) 2 Position (Lineare Verschiebung des Objekts zwischen den angegebenen Positionen (Ortskoordinaten)) die als Teil der AnimationSet-Definition am Ende der x-Datei implementiert werden müssen. Eine ausführliche Beschreibung hierzu befindet sich im Thread "Bau von animierten Sketchup-Modellen" in den Abschnitten "Grundsätzliches zur AnimationSet-Definition" und "Aufteilung einer AnimationSet-Definition in mehrere unabhängige Animationen". Das vorliegende Demonstrationsbeispiel verwendet nur die Scale-Animation. Das Verschieben der Fensterscheiben nach vorne oder hinten wird dadurch realisiert, dass der jeweilige Quader zur Rückseite hin zusammengedrückt oder auf die ursprüngliche Dicke ausgedehnt wird. Hierzu muss der Nullpunkt des jeweiligen Fenster-Objekts (des jeweiligen Quaders) auf dessen Rückseite positioniert sein. Dies erreicht man, indem man in jeden Quader ein "_AP"-Objekt (hier ein kleines bemaltes Viereck) integriert, welches vom DirectX-Exporter ausgewertet wird, um den Nullpunkt des umgebenden Objekts (hier des jeweiligen Fenster-Quaders) an die richtige Stelle zu setzen (siehe hierzu auch die ausführliche pdf-Beschreibung zum Sketchup-DirectX-Exporter). Im Sketchup-Modell sind die Fenster-Quader jeweils als Gruppen definiert, welche die Bezeichnungen "Dunkel1"-"Dunkel3" (unbeleuchtete Fenster) sowie "Hell1"-"Hell3" (beleuchtete Fenster) besitzen. Beim DirectX-Export wird in der x-Datei für jede dieser Sketchup-Gruppen ein "Frame" erzeugt, der in DirectX eine separat ansprechbare Einheit darstellt. Dadurch ist es möglich, in der x-Datei die Fenster-Objekte explizit zu adressieren. Damit kann für jede Fensterscheibe eine Animation definiert werden. Es werden hier nur Scale-Animationen eingesetzt, weshalb in allen Animationen nur die AnimationKeys vom Typ "1 = Scale" verwendet werden (erste Zahl in jedem AnimationKey-Abschnitt). Die zweite Zahl (hier "002") gibt die Anzahl der anschließend aufgelisteten Zustände wieder. Es gibt daher in jedem AnimationKey zwei Zustände, die mit "000" und "001" bzw. mit "002" und "003" nummeriert sind. Die unterschiedliche Nummerierung rührt daher, dass die Gesamtanimation (die Kette aller hintereinander gefügter Animationen) aus insgesamt 4 Zuständen 000-003 besteht, von denen entweder nur die Teilanimation 000-001 oder 002-003 aktiv sein soll. Die in jeder Zustandszeile nachfolgende "3" kennzeichnet die Anzahl der nachfolgenden Skalierungskoordinaten, welche im obigen Beispiel die Werte "1.0" (volle Ausdehnung) oder "0.0" (zusammengedrückt auf "0") darstellen. Der Übergang zwischen beiden Zuständen ist dann die Animation, bei welcher die Ausdehnung in den Richtungen x (links) und z (Mitte) kontant bleibt, während in y-Richtung (rechts) die eigentliche Kontraktion oder Ausdehnung erfolgt, was letztendlich zur Verschiebung der Vorderseite des jeweiligen Quaders (der jeweiligen Fensterscheibe) entlang der grünen Achse (y-Achse) im obigen Bild mit der Vorderseite der Hausfront und damit zum Ein-Ausschalt-Effekt des Lichts führt. Durch die Auftrennung der Animationen in der AnimationSet-Definition auf zwei Abschnitte 000-001 und 002-003 ist es möglich, die Lichter im Erd- und Obergeschoss getrennt zu schalten. Dies wird dem Modellbahn-Studio durch die anim-Datei mitgeteilt, die denselben Stamm des Dateinamens wie die x-Datei besitzt, aber mit der Endung ".anim" versehen ist. Der obige Zweizeiler zeigt die Definition für die beiden Licht-Animationen, wobei die Bezeichnung links die Auswahl-Bezeichnung der jeweiligen Animation des Modells im Modellbahn-Studio ist, die beiden folgenden Zahlen den Anfangs- und Endzustand in der Gesamtanimation spezifizieren, und die beiden Schlüsselwörter am Ende jeder Zeile besagen, dass die Animation nur explizit gestartet und nach dem Start auch nur einmal ablaufen soll. Lichtdemo.zip Das beiliegende zip-Paket enthält die das Sketchup.-Modell (skp-Datei), die daraus erzeugte x-Datei (mit der zugehörigen Protokolldatei (Endung ".txt"), welche von Hand um die oben dargestellte AnimationSet-Definition ergänzt wurde, und die anim-Datei mit der Aufschlüsselung der Animationen für das Modellbahn-Studio. Die Emissive-Textur zur verwendeten Multitextur ist bis auf den gelben Bereich der Haupt-Textur, mit welchem die "beleuchteten" Fenster-Bauteile texturiert wurden, schwarz eingefärbt. Die mbe-Datei enthält schließlich das fertig produzierte MBS-Modell, das nur noch in das Modellbahn-Studio importiert zu werden braucht. Ich empfehle für ein besseres Verständnis, das importierte Modell auf der Anlage einmal von vorne oder hinten zu betrachten und hierbei die Animation im Eigenschaftsfenster des Modells im "Zeitlupen-Modus" (durch Verwendung der Auf-Ab-Pfeiltasten neben dem Fortschrittszähler) ablaufen zu lassen. Da kann man dann sehr schön sehen, wie sich die Fensterfronten jeweils in entgegengesetzter Richtung bewegen, um ihre Rollen (angezeigte oder ausgeblendete Fensterfläche) zu tauschen. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Ronald, so wie von Dir als Soll-Zustand beschrieben hatte ich die Schreibweise von Thomas auch interpretiert und entsprechend übernommen. Die 3 Punkte sollten also tatsächlich nur die Endung mit dem trennenden Punkt darstellen. Trotzdem Danke für die definitive Klarstellung! Viele Grüße BahnLand
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Hallo Lothar, ich meinte bei der Veröffentlichung als Entwurf auch Deine Tormodelle selbst und nicht die Anlage, auf der Du die Modelle platziert hast. Dass Du bei der Anlage diese Meldung bekommst, liegt genau daran, dass die Modelle selbst nicht im Online-Katalog veröffentlicht sind (auch nicht als Entwurf). Die zweite von mir vorgeschlagene Alternative hat dafür umso besser funktioniert: Ich habe Deine beiden mbe-Modelle in meinen lokalen Katalog importiert und dann auf Deiner Anlage die Fragezechen mit der Ersetzen-Funktion gegen die importierten Modelle ausgetauscht, wodurch die originalen Positionen erhalten bleiben. Außerdem habe ich das "Nebentor" dupliziert und auf der anderen Seite noch einmal angefügt. Das ist jetzt eine sehr schöne Stadttor-Kombination! Ein paar kleine "Verbesserungsvorschläge" habe ich noch: Die Außenwände des Schornsteins auf dem Nebentor und die "Innenwände" der Aussichtsplattform des Haupttors benötigen noch einen Anstrich. Hier würde sich der bei den Modellen schon verwendete gelbliche Mauerputz anbieten (wozu Du nicht einmal die Multitextur zu ändern bräuchtest). Wenn Du den Bauwerken an den Seiten jeweils an der Unterkante in der Mitte einen "_CP"-Kontaktpunkt spendierst, können die Gebäudeteile sehr einfach "sauber" aneinander angedockt werden. Gib den Kontaktpunkten in Sketchup eine Winkelangabe mit (z.B. "_CP90" für den Kontaktpunkt rechts und "_CP-90" für den Kontaktpunkt links), damit diese immer "nach außen" zeigen. Dann hast Du die Gewähr, dass die Gebäudeteile auch korrrekt ausgerichtet aneinander andocken (siehe hierzu auch die pdf-Beschreibung zum Sketchup-DirectX-Exporter). Ich gratuliere Dir zu Deinem gelungenen "Erstlingswerk" und freue mich schon auf weitere Modelle von Dir! Übrigens steht in Reutlingen eine ganz ähnliche Gebäude-Kombination als ein kleiner Überrest der ehemaligen Stadtmauer: Viele Grüße BahnLand
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Hallo Thomas, die Textur muss natürlich auch im Modell selbst als "_Custom..." referenziert werden. Sonst wird sie vom Modellbahn-Studio nicht als solche erkannt. Dann sollte in der Button-Zeile des Eigenschaftsfensters für das Modell auch das Pinsel-Symbol erscheinen. Wenn Du dann auf dieses klickst, bekommst Du auf jeden Falll das Eingabefeld "Tauschtextur" angezeigt (weil das Modell die Textur "_Custom..." referenziert). Der Auswahl-Button "Variation" erscheint nur dann, wenn das Modell mehrere Variationen enthält. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Lothar, Du musst Deine Tore entweder in Deinem Katalog als "Entwurf" veröffentlichen und dann die Content-ID(s) Deiner Tore hier mitteilen, oder die Modelle als mbe-Dateien exportieren und hier im Forum zu einem zip-Paket geschnürt als Anhang beifügen (mbe-Dateien selbst kannst Du im Forum nicht anhängen), damit wir sie dann selbst in das Modellbahn-Studio hochladen können. Solange Du Deine Modelle nicht im Online-Katalog veröffentlicht hast (als Entwurf ist die Veröffentlichung "vorläufig" und erlischt nach 30 Tage automatisch wieder), können wird sie auf Deinen Anlagen nicht sehen (stattdessen sehen wir die hier im Bild gezeigten Fragerzeichen), Viele Grüße BahnLand
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Hallo Markus, ich habe einen anderen Vorschlag: Probier's mal selbst mit dem Modellbau. Dann schlägst Du nämlich gleich 2 Fliegen mit einer Klappe: Du bekommst Deine Wunschmodelle möglicherweise schneller, als wenn Du auf deren Bereitstellung durch einen anderen Modellbauer wartest, der eine lange ToDo-Liste abzuarbeiten hat. Das Warten fällt Dir nicht mehr so schwer, da Du gar nicht merkst, wie schnell die Zeit vergeht, solange Du selbst mit dem Herstellen eines Modells beschäftigt bist. Ich spreche da aus eigener Erfahrung: Meine ToDo-Liste ist so lang. dass ich noch Jahre damit verbringen könnte, alle Vorhaben, die ich mir schon vorgenommen habe, auch tatsächlich zu realisieren und auch fertigzustellen. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Old Gray, das ist ein generelles Problem. Angenommen, Du hast einen Triebzugverbund auf Deiner Anlage fahren, z.B. eine Triebzug-Doppeltraktion, bei welcher der zweite Triebzug in umgekehrter Richtung mit dem ersten Triebzug gekuppelt ist- also z.B beim VT 08 die Konfiguration "VT+VM+VS+VS+VM+VT" (VT=Triebwagen, VS=Steuerwahen, VM=Mittelwagen). Dann hast Du das von Dir geschilderte Problem auch dann, wenn @Reinhard Deinen Wunsch erfüllt und die Rechts-Links-Zuordnung der Türen beim Steuerwagen umdreht. Außerdem kann es nicht immer die Lösung sein, die Wagen, bei denen die Orientierung der Türen "nicht stimmt", einfach um 180° zu drehen. Schließlich laufen diese auch beim Vorbild in unterschiedlicher Ausrichtung (Seitengang links und rechts gemischt). Du wirst also bei der gewollten Ausreizung unterschiedlicher Kombinationsmöglichkeiten immer das Problem haben, dass die Türanordnung "links" und "rechts" nicht für den kompletten Zugverband einheitlich ist. Ich sehe hier für die Betätigung der "richtigen" Türen am Bahnsteig bisher nur die Möglichkeit, die Züge grundsätzlich nur in festen Konfigurationen fahren zu lassen, und dann für jeden Zug (z.B. im "Triebfahrzeug") eine Liste zu führen, in der für jedes Fahrzeug im Zug hinterlegt ist, auf welcher Seite (in"Vorwärts"-Richtung des Triebfahrzeugs gesehen) sich die rechten (oder linken) Türen befinden. Dann kann man nämlich in der EV in Abhängigkeit von der Fahrtrichtung des Zuges und der Seite, an der sich der angefahrene Bahnsteig befindet, bestimmen, welche Türen bei jedem Fahrzeug sich "auf der richtigen Seite" befinden, und diese dann gezielt öffnen und schließen. Viele Grüße BahnLand
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Hallo / Hello @Reinhard, @Dad3353, mir ist als Sketchup-Bauer nicht immer bewusst, dass da Blender hier mehr Möglichkeiten bietet als Sketchup. Deshalb meine Irritation, die Ihr damit aufgelöst habt. Das passt auch damit zusammen, dass @Neo irgendwo geschrieben hatte, dass er die Interpretation der Dateien mit den Erweiterungen "_emissive", "-metallic" und "_roughness" speziell für x-Dateien eingebaut hat. Also vielen Dank für Eure Erklärungen! As a sketchup builder I am not always aware that Blender offers more possibilities than sketchup. Therefore my irritation, which you have solved with it. This also fits with the fact that @Neo had written somewhere that he had built in the interpretation of the files with the extensions "_emissive", "-metallic" and "_roughness" especially for x-files. So thank you very much for your explanations! Viele Grüße / Many greetings BahnLand
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Hallo @Reinhard, Du hast mich mit Deinem letzten Beitrag etwas verwirrt: Wenn die Haupttextur "MeineTextur.png" heißt, bin ich bisher immer davon ausgegangen, dass die zugehörige Metallic-Textur "MeineTextur_metallic.png", die Roughness-Textur "MeineTextur_roughness.png" und die Emissive-Textur "MeineTextur_emissive.png" heißen muss. Zumindest habe ich mich bisher immer an diese Regel gehalten, die so auch im Wiki steht. Hat sich da etwas geändert? Oder ist dies nur eine Spezialität für Sketchup-Modellbauer, weil man da die PBR-Materialien nicht direkt (wie in Blender?) definieren kann? PBR ist übrigens die Abkürzung für "Physical Based Rendering" und beschreibt exakt die hier beschriebenen Spezial-Texturen (oder sind diese nur "Spezialfälle" des Physical Based Rendering?). Da auch ich für meine Modelle die Textur "_Custom.png" verwende, damit sie später vom Anwender ausgetauscht werden kann, heißen bei mir dann auch diese PBR-Materialien "_Custom_emissive.png", "_Custom_metallic.png" und "_Custom_roughness.png". Damit werden dann auch bei mir Licht- und Glanzeffekte eingestellt. Nur wenn der Anwender für das Modell eine Tauschtextur einsetzt, ist diese nur für die Haupttextur "_Custom.png" wirksam. Die PBR-Texturen können nicht mit ausgetauscht werden. Das führt dann beipielsweise zu dem Effekt, das bei einem innen beleuchteten Personenwagen dann, wenn mit der Tauschtextur die Sitzbezüge verändert wurden, diese nur im unbeleuchteten Zustand im Original so wie in der Tauschtextur abgelegt angezeigt werden. Im beleuchteten Zustand werden sie von dem in der Textur "_Custom_emissive.png" hinterlegten Original-Muster des Modells überlagert. Viele Grüße BahnLand
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Hallo / Hello @Dad3353, Den haben wir schon / We already have it : Viele Grüße / Many greetings BahnLand
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Hallo @Neo Danke für den Hinweis - wieder etwas dazu gelernt . und / and @Dad3353 Danke für die Sound-Dateien, die ich nun nach @Neos Hinweis erfolgreich importieren konnte. Die Sounds hören sich als kleine Geäusch-Ausschnitte sehr gut an. Thanks for the sound files, which I could import successfully after @Neo's hint. The sounds sound very good as small sound clips. Ich habe auch eine Lok und die daran hängenden Güterwagen jeweils mit dem jeweiligen Geräusch bestückt. Mit viel Fantasie kann man, wenn man sich am Gleis postiert, nun beim Vorbeifahren des Zuges das Dampfgeräusch der Lok und die Rollgeräusche der Wagen heraus hören - aber eigentlich hört es sich wie auf meiner alten Märklin-Anlage an. I have also equipped a locomotive and the freight cars hanging on it with the respective sound. With a lot of fantasy, you can now hear the steam noise of the locomotive and the rolling noises of the cars when the train passes by - but really it sounds like on my old Märklin layout. Viele Grüße / many greetings BahnLand
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Hallo Brummi, ja, ich denke schon. Auch beim Vorbild gibt es ja in einer Kurve liegende Hallendächer (siehe beispielsweise Köln Hbf). Viele Grüße BahnLand
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Hallo / Hello @Dad3353, ich kann die Dateien mit der Endung ".mbs" nicht öffnen. Welches Programm wird hierfür benötigt? Eine Google-Suche ergab, dass das mbs-Format ein Opera-Mail-Format ist. Ich, denke, dass damit keine Ton-Datein gemeint sind. I cannot open the files with the extension ".mbs". Which program is required for this? A Google search revealed that the mbs format is an Opera Mail format. I, think that no sound files are meant by this. Eine Umbenennung nach mp3 oder ein Einlese-Versuch mit Audacity hat auch nichts gebracht. Ich weiß daher nicht, wie ich die Dateien öffnen und wiedergeben soll. Renaming the program to mp3 or trying to read it in with Audacity did not help either. So I do not know how to open and play the files. Viele Grüße / Many greetings BahnLand