Jump to content

BahnLand

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    7845
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von BahnLand

  1. Hallo / Hello @Dad3353, sieht doch schon ganz gut aus! It looks already quite good! Viele Grüße / Many greetings BahnLand
  2. Hallo Briummi, Deine Schienenbus-Garnitur ist toll geworden! Es fehlen allerdings die roten Schlusslampen am Steuerwagen (am bisher unbeleuchteten Ende) und am Beiwagen (an beiden Enden). Nur das dritte Licht im Dach war an diesen Positionen nicht vorhanden. Zusätzliche Betriebsnummern brauchst Du meiner Meinung nach nicht anbieten (da schließe ich mich @C.Fuchs an). Dann lieber noch weitere Farb-Variationen, von denen es beim Vorbild mehr als genug gibt. Und dann wäre da noch der "kleine Bruder" des VT98, der VT95. Der Triebwagen besitzt ja dieselben Abmessungen, mit dem Unterschied, dass er anstelle der Puffer nur leichte Stoßbügel und anstelle der Schraubenkupplung eine Scharfenberg-Kupplung besitzt. Der Beiwagen (VB 142 oder 995) des VT 95 ist alledings bei sonst gleicher Bauweise um 2 Fensterreihen verkürzt, was ebenso für den verkürzten Radstand (4,5 m statt 6 m) gilt. Viele Grüße BahnLand P.S.: Ich hatte noch etwas vergessen: In Baden-Württemberg fuhren die Schienenbusse oft auch im 6er-Pack: Triebwagen+Beiwagen+Beiwagen+Triebwagen+Beiwagen+Steuerwagen. Beim VT97, dem "bissigen" Bruder des VT98 mit den Zähnen zwischen den Rädern (Zahnradstrecke Honau-Lichtenstein) fuhr der 6er-Verband in der Reihung Triebwagen+Steuerwagen+Triebwagen+Steuerwagen+Triebwagen+Steuerwagen, wobei sich der Triebwagen bei jedem Pärchen immer auf der Talseite befand. Viele Grüße BahnLand
  3. Hallo / Hello @Dad3353, Mit "_CP_Spline" erreichst Du, dass ein Modell auf einer "Fahrspur" einschnappen und dann dort entlang geschoben werden kann. Für das Andocken einer Ladung auf einem Transporter benörigst Du zwei "gewöhnliche" Kontaktpunkte "_CP", von welchen einer am Transporter und der andere am Ladegut platziert sein muss. Das Einschnappen des Ladeguts auf dem Transporter erfolgt dann durch gegenseitiges Einschnappen der beiden Kontaktpunkte. With "_CP_Spline" you achieve that a model can be snapped onto a "lane" and then pushed along there. To dock a load on a transporter you need two "usual" contact points "_CP", one of which must be placed on the transporter and the other on the load. The load is then snapped onto the transporter by mutual snapping of the two contact points. Damit kannst Du also ein Ladegut exakt auf einem Transporter platzieren. Wenn aber das Ladegut beim Bewegen des Transporters auch mitbewegt werde soll, muss es nach dem Einschnappen noch mit dem Transprter verknüpft werden (das Verknüpfngs-Symbol (Kettenglied) befindet sich im Eigenschaftsfenster des Ladeguts, wenn dieses mit der Maus ausgewählt ist). Erst wenn die Verknüpfung erfolgt ist, bewegt sich das Ladegut mit dem Transporter mit. So you can place a load exactly on a transporter. But if you want the load to be moved when the transporter is moved, it must be linked to the transporter after it has been snapped in (the link symbol (chain link) is in the properties window of the load when it is selected with the mouse). Only when the link has been made, the load will move with the transporter. Viele Grüße / Many Greetings BahnLand
  4. Hallo, ich habe für meine Wagenfenster eine graue Fläche als Textur verwendet (RGB-Wert (128,128,128)). Als Transparenz habe ich 50% eingestellt (nicht in Sketchup, sondern mit dem Grafikprogramm "Gimp"). Mit dieser Textur habe ich in Sketchup meine Fensterfläche bemalt (Deckkraft 50% oder 100% ist egal - denn ist das Material eine Textur, wird die Deckkraft in der Materialdefinition der x-Datei beim Hochladen in das Modellbahn-STudio (MBS) ignoriert). Da die Textur selbst zu 50% transparent ist, wird die damit bemalte Fläche im MBS auch in dieser Transparenz dargestellt. Die Fenster-Textur (Ihr Name sei beispielsweise "Fenster.png") habe ich um die Metallic-Textur "Fenster_metallic.png" ergänzt, die aus dem konstanten Grauton (128,128,128) besteht. Eine Roughness-Textur habe ich nicht benutzt. Das obige Bild zeigt einen vor einen Hintergrund positionierten Glaswürfel, bei dem man sehr schön den Unterschied der Hintergrund-Darstellung ohne und mit Fensterscheibe sehen kann (in der Fensterscheibe spiegelt sich schemenhaft ein "Horizont". Und hier der Anwendungsfall als Fensterscheibe eines Reisezugwagens: Auch hier kann man in der Fensterscheibe den sich spiegelnden schemenhaften Horizont erkennen, der beim "daran-vorbei-schauen" (rechts) in das Wagen-Innere nicht vorhanden ist. Bei Sketchup ist folgendes zu beachten: Die Direkt-Zuweisung einer halbtransparenten Farbe (Deckkraft in Sketchup definiert) kann hier nicht angewendet werden, weil diese Farbe in der Materialdefinition der x-Datei keine Texturdatei referenziert. Damit kann dieser Farbe auch keine Metallic- oder Roughness-Textur zugeordnet werden. In Sketchup kann man auch einer Textur eine Deckkraft zwischen 0 und 100 % zuweisen. Diese wird dann in Sketchup auch korrekt dargestellt. Und dieser Deckkraft-Prozentsatz erscheint dann auch in der Materialdefinition der x-Datei. Doch wenn die Materialdefiniton eine Referenz auf eine Textur enthält, wird beim Hochladen der x-Datei in das MBS die Prozent-Angabe für die Deckkraft ignoriert. Die Textur wird im MBS immer zu 100% aufgetragen. Deshalb führt dieser Weg nicht zum Ziel. Man muss deshalb die Deckkraft (oder Transparenz) direkt in der Textur selbst definieren. Wenn die Textur selbst überwiegend (mehr als die Hälfte ihrer Fläche) eine Deckkraft innerhalb von 0% und 100% aufweist (also nicht 0% oder 100%), wird sie vom MBS als transparente Textur behandelt. Dann wird die Transparenz im MBS wirksam. Da nun ein Texturdateiname existiert, kann man hierzu auch eine Metallic- und/oder Roughness-Textur definieren. Und dann klappt auch die Spiegelung am Fenster. Viele Grüße BahnLand
  5. Hallo Brummi, der Steuerwagen hatte eindeutig eine Tür zwischen dem Fahrgast- und dem Gepäckraum. Ich habe zwar kein Bild davon, aber im Eisenbahn-Journal 6.1987 wurde berichtet, dass bei der Anpassung zweier Triebwagen 798 und eines Steuerwagens 998 für die Chiemgaubahn (u.a. Neulackierung in den aktuellen Produktfarben des Nahverkehrs Mintgrün-Lichtgrau mit blassgrünem Begleitstreifen) bei letzterem die Trennwand zwischen dem Fahrgastraum und dem Gepäckabteil einschließlich der Tür entfernt wurden. Viele Grüße BahnLand
  6. Hallo Brummi, mir ist da noch was aufgefallen>: Waren die Treppenstufen tatsächlich farblich so abgesetzt, oder musst Du da noch "nachfärben"? Ich bin gerade unteregs. Wenn ich weder zuhause bin, schaue ich mal nach, ob ich in meiner Literatur darüber etwas finde. Viele Grüße BahnLand
  7. Hallo @EASY, die Besen gab es auch hier bei der Reutlinger Straßenbahn. Die sind im MBS-Modell animiert. Viele Grüße BahnLand
  8. Hallo Brummi, auch mir gefällt Dein Schienenbus sehr gut! Vor allem das Steuerkabel für die Verbindung mit dem Anhänger ist Dir sehr gut gelungen. Jetzt fehlt als Animation nur noch das Umklappen der Sitzlehnen. Den Unterboden des Schienenbusses würde ich allerdings viel dunkler machen. Das helle Grau wirkt in meinen Augen etwas störend. Viele Grüße BahnLand
  9. Hallo / Hello @Dad3353, platziere in Deinem "A"-Stützpfeiler-Modell an dessen Oberseite ein kleines Viereck, das Du "_CP_Spline" nennst. Das hakt sich dann im Modellbahn-Studio direkt unterhalb der Fahrspur Deines Maglev-Gleises ein und kann dann entlang der Fahrspur an die korrekte Stelle verschoben werden. Falls der Stützpfeiler sich unter dem Gleis um 90° verdreht andocken sollte, musst Du die Ausrichtung des Pfeiler-Modells in Deinem 3D-Modellierungsprogramm um 90° ändern, bevor Du den Kontaktpunkt "_CP_Spline" anbringst. Place a small square called "_CP_Spline" in your "A" pillar model at the top of it. This will hook just below the track of your maglev trackat the train studio and can then be moved along the track to the correct position. If the support pillar should dock under the track at a wrong 90° angle, you must change the orientation of the pillar model in your 3D modeling program by 90° before you attach the contact point "_CP_Spline". Im Modellbahn-Studio stellst Du dann nicht zuerst die Stützpfleier auf und richtest die Gleise entlang der Stützpfeiler aus, sondern Du legst zuerst den Gleisverlauf fest und dockst dann die Stützpfeiler an. Natürlich solltest Du dann beim Verlegen des Gleises "in der Luft" bereits die Höhe der Stützpfeiler berücksichtigen, damit diese nicht im Nachhinein in der Luft hängen. Wenn diese dagegen eventuell wegen einer zu niedrigen Höhe des Gleises unten etwas im Boden versinken, ist das nicht so schlimm. In the train studio you do not first set up the support pillars and align the tracks along them, but you first determine the course of the track and then dock the support pillars. Of course you should consider the height of the supporting pillars when laying the track "in the air" to avoid them hanging in the air afterwards. If they sink into the ground because the height of the track is too low, this is not so tragic. Viele Grüße / Many greetings BahnLand
  10. Hallo / Hello @Dad3353, noch ein Hinweis zur Position des (vertikalen) Nullpunkts (der 0-Ebene) im Fahrweg-Modell: another note on the position of the (vertical) zero point (of the 0-plane) in the travel path model: Die Verknüpfung von aneinander gefügten Spline-Elementen findet immer in der 0-Ebene statt. D.h. in der 0-Ebene liegen die Kontaktpunkte an den Enden des Spline-Elements. Deshalb ist es ratsam, bei der Konstruktion des Spline-Modells im 3D-Modellierungsprogramm die 0-Ebene in der Fahrbahn-Ebene zu platzieren. Was passiert, wenn der Abstand zwischen der 0-Ebene und der Fahrbahn-Ebene sehr groß ist, kann man am Beispiel des Maglev-Gleises sehr gut erkennen: Spline elements that are joined together are always linked in the 0-plane. I.e., in the 0-plane the contact points are located at the ends of the spline element. Therefore it is advisable to place the 0-plane in the roadway plane when designing the spline model in the 3D modeling program. What happens when the distance between the 0-plane and the roadway plane is very large can be seen very clearly using the example of the Maglev track: Die 0-Ebene ist beim Spline-Modell jene, in der die blauen Pfelspitzen und die "+"-Zeichen des Spline-Modells angezeigt werden. im obigen Modell liegt die Fahrbahn-Ebene etwa 6,6 m oberhalb der 0-Ebene. Baut man nun in den Fahrweg eine Steigungs-Änderung ein, erfolgt der Knick in der 0-Ebene. Entsprechend gibt es auf der Höhe der Fahrbahn entweder eine Überlapping (links) oder eine Lücke (rechts). In the spline model, the 0-plane is the one where the blue arrowheads and the "+" signs of the spline model are displayed. In the model above, the roadway plane is about 6.6 m above the 0-plane. If a change in gradient is now built into the roadway, the kink will occur in the 0-plane. Accordingly, there is either an overlap (left) or a gap (right) at the level of the roadway. Dies lässt sich nur dadurch vermeiden, dass man im Modell selbst die 0-Ebene entweder exakt mit der Fahrbahnebene zusammenlegt (z.B. bei den Schwebebahn-Gleisen von Max (@maxwei), oder den Abstand möglichst klein hält (beispielsweise bei den Bahngleisen und Straßen im Online-Katalog, wo die 0-Ebene die Auflagefläche der Gleise oder Straßenstücke darstellt). Ein solches Bespiel zeigt das obige Bild in Form eines Trambahn-Gleises. Hier liegt der Knick der Steigungs-Änderung "fast" in der Fahrbahn-Ebene, sodass die Überlappung oder die Lücke nur ganz aus der Nähe sichtbar ist (die exakte Verknüpfung erfolgt hier an der Unterseite der Trambahn-Gleisstücke). This can only be avoided by either merging the 0-plane exactly with the roadway plane in the model itself (e.g. for the suspension railroad tracks of Max (@maxwei), or by keeping the distance as small as possible (e.g. for the railroad tracks and roads in the online catalog, where the 0-plane represents the base area of the tracks or road sections). The above image shows such an example in the form of a tramway track. Here, the bend of the gradient change is "almost" in the track level, so that the overlap or gap is only visible at close range (the exact connection is done here at the bottom of the tramway track pieces). Um nachträglich im Modellbahn-Studio die für das aufgeständerte Maglev-Gleis erforderliche Höhe zu erhalten, wird die Gleiskonfiguration nach dem Platzieren auf der Bodenplatte einfach um die (etwa) 6,6 m nach oben geschoben. In order to obtain the height required for the elevated Maglev track in the train studio later on, the track configuration is simply pushed upwards by (about) 6.6 m after placing it on the base plate. Viele Grüße / Many greetings BahnLand
  11. Hallo HnS, warum möchtest Du im Betrieb den Anstrich des Fahrzeugs wechseln? Viele Grüße BahnLand
  12. Hallo @opax63, wenn Du eine auf Deinem PC befindliche Datei nicht mehr findest, kannst Du sie im Explorer wie folgt suchen: (zum Vergrößern bitte anklicken) Stelle zunächst das Windows-Verzeichnis ein, in dem (einschließlich aller Unterordner) gesucht werden soll. Gib dann im Suchfeld rechts die Datei oder auch nur ein Fragment des Dateinamens ein und schicke die Eingabe ab. Der PC startet dann die Suche , was je nach der Größe des Verzeichnisbaums etwas dauern kann. Zuletzt bekommst Du dann im Hauptfenster die passenden Dateien und deren Ablage-Verzeichnisse aufgelistet. Auf diese Weise habe ich schon oft eine "verschollene" Datei wiedergefunden. Viele Grüße BahnLand
  13. Hallo / Hello @Dad3353, Du hast im Maßstab 1:1 eine Abrollhöhe ("Höhe") von 0,33 m spezifiziert. Das entspricht in H0 (1:87) einer Höhe von 3,82 mm. Das ist die Standard-Abrollhöhe für "normale" Bahngleise. Deine "Maglev-Fahrbahn" liegt aber im Maßstab 1:1 etwa in einer Höhe von 6,6 m. Du musst diese Höhe bei Deinem "Maglev-Gleis" als "Höhe" definieren. Dann dockt Dein Maglev-Fahrzeug auch korrekt auf der Maglev-Fahrbahn an. You have specified a rolling height ("height") of 0.33 m on a scale of 1:1. In H0 (1:87) this corresponds to a height of 3.82 mm. This is the standard rolling height for "normal" railroad tracks. But your "maglev track" is in the scale 1:1 at a height of about 6.6 m. You have to define this height for your "maglev track" as "height". Then your maglev vehicle will dock correctly on the maglev track. Im obigen Bild habe ich das linke Oval mit Deinem Original-Gleis gebaut. Durch die niedrige Abrollhöhe von 0,33 m Fährt die Lok am Boden unterhalb der Gleise entlang, weil die "Fahrspur" auf dieser Höhe angesiedelt ist. Beim rechten Oval habe ich die Höhe auf 6,6 m korrigiert. Nun dockt die Lok korrekt am Gleis an. In the picture above I built the left oval with your original track. Because of the low rolling height of 0.33 m the locomotive runs along the ground below the tracks, because the "track lane" is located at this height. For the right oval I corrected the height to 6.6 m. Now the loco docks correctly to the track. Viele Grüße / Many Greetings BahnLand
  14. Hallo / Hello @Dad3353, welche Kategorie hast Du Deinem "Gleis" verpasst? which category did you give your "track"? Damit ein Fahrzeug korrekt andocken kann, muss die Kategorie "Bahn", "Straße", "Wasser" oder "Luft" sein. Nur dann wird für das "Gleis" auch eine "Fahrspur" generiert. Wenn Du die Kategorie "Nur 3D-Modell" gewählt hast, gibt es diese Fahrspur nicht, und das Fahrzeug kann nicht andocken. For a vehicle to dock correctly, the category must be "Rail", "Road", "Water" or "Air". Only then is a "lane" generated for the "track". If you have selected the category "3D model only", this lane does not exist and the vehicle cannot dock. Viele Grüße / Many greetings BahnLand
  15. Hallo Hubert, das Modell wird im Modellbahn-Studio genau dort auf der Bodenplatte aufgesetzt, wo im Modell der Nullpunkt definiert ist. Bei der Benutzung des Sketchup-DirectX-Exporters wird der Nullpunkt beim Export als Voreinstellung an der Unterseite des Modells positioniert (Z-Ausrichtung = "unten"), sodass das Modell im Modellbahn-Studio auf der Bodenplatte aufsetzt. Man kann aber auch "oben" oder "mittig" eistellen, wonach der DirectX-Exporter den Nullpunkt an die Oberseite oder auf die mittlere Höhe des Modells setzt. Als weitere Einstellung kann man den Nullpunkt dort platziert lassen, wo er im skp-Modell selbst platziert wurde (Einstellung "unverändert"). Bei dem obigen Würfel wurde der Nullpunlt des Sketchup-Modells auf 1/4 Höhe des Würfels positioniert. Wird er Würfel nun auf die Bodenplatte gezogen, wird er dann, wenn im Modellbahn-Studio die automatische Höhenanpassung eingeschaltet ist, auf der Bodenplatte immer so platziert, dass der Nullpunkt des Modells immer genau auf der Bodenplatte liegt. An diesem Nullpunkt befindet sich auch das für das Modell angezeigte Gizmo. Im obigen Bild wurde bei den Exporter-Einstellungen von links nach rechts die Z--Position "unten", "mitte", "oben" und "unerändert" gewählt. Entsprechend der dadurch beim Export durchgeführten Platzierung des Nullpunkts wird der Würfel beim Platzieren auf der Bodenplatte mehr oder weniger versenkt. Sind im Modell Animationen enthalten, welche die Umrisse des Modells verändern (wie beispielsweise die Fußbodenplatte Deines Gebäudes, die nach unten "ausgefahren" wird), ändert dies nichts an dem Nullpunkt des Modells. Denn die Posirtitionierung des Nullpunkts im DirectX-Exporter orientiert sich an der Geometrie des Modells ohne Animationen (diese bei Sketchup zum Export-Zeitpunkt überhaupt nicht bekannt). Die Nupllunkt-Positioneierung ist übrigens bei Fahrzeugen generell nicht wirksam (hier befindet sich der Nullpunkt immer an der Unterseite, weshalb man bei Spurkränzen im 3D-Modelleditor den negativen Höhenvesatz angeben muss). Ich hoffe, dass ich hiermit das vertikale Platzierungsproblem Deines Stadthauses erklären konnte. Viele Grüße BahnLand
  16. Hallo Thomas, nein. Du kannst die alte Version direkt mit der neuen überschreiben, indem Du im 3D-Modelleditor auf den Update-Button klickst. Die schon vorhandenen Einstellungen bleiben dann erhalten. Viele Grüße BahnLand
  17. Hallo Thomas, Du kannst selbst bestimmen, an welcer stelle im Modell das Gizmo angezeigt werden soll, indem Du festlegst, an welcher Stelle im Modell der Nullpunkt (das Koordinatenkreuz) sein soll. Genau an diesem Punkt erscheint im Modellbahn-Studio das Gizmo. Viele Grüße BahnLand
  18. Hallo Markus, Das sind dann die Triebzüge/Triebwagen, von denen ich hier jenen aus Deinem zweiten Link erwähnt habe: Eine alleine fahrende Zugkomposition ohne jegliches Triebfahrzeug gibt es nicht - es sein denn, dass sich bei einer in einem Gefälle abgestellten Wagengruppe die Bremsen gelöst haben. Dies ist aber dann ungeplant und sollte wegen der damit verbundenen hohen Unfallgefahr unbedingt verhindert werden. Dass so etwas aber tatsächlich vorkommt, hat seinerzeit die "Leerfahrt" eines ET 420 (Elektrotriebzug der S-Bahn München) gezeigt: Quelle: Wikipedia Viele Grüße BahnLand
  19. Hallo Brummi, wie machst Du das nur so schnell? Ich sitze immer wesentlich länger dran, bis ich ein Modell fertig habe. Viele Grüße BahnLand
  20. Hallo Thomas, Danke für den Hinweis. Ich verwende allerdings normalerweise FireFox als Browser. Viele Grüße BahnLand
  21. Hallo Markus und @Wüstenfuchs, wenn Ihr mit Euren Lobeshymnen so weiter macht, brauche ich außer dem Honig vor meiner Nase nichts mehr zu essen. Jedenfalls vielen Dank dafür - und es freut mich riesig, wenn Ihr mit den Hinweisen von mir etwas anfangen könnt. Übrigens besteht mein Bezug zur Bahn wirklich nur auf Hobby-Ebene - aber das nun schon seit über 50 Jahren. Viele Grüße BahnLand
  22. Hallo Max und @Dad3353, das ist schon korrekt, aber trotzdem gefällt es mir nicht so sehr, wenn der Beitrag schon "draußen" ist, und ich dann doch noch eine ganze Weile brauche, bis der bereits veröffentlichte Beitrag endlich vollständig ist (siehe dieses "Paradebeispiel"). Ja, mache ich ja auch - wenn ich rechtzeitig daran denke. Bei dem oben genannten Beispiel war das auch der Fall. Nur bin ich auf die blöde Tastenkombination genau da gekommen, wo ich den Text gerade eingefügt, aber die Bilder noch nicht integriert hatte. Viele Grüße BahnLand
  23. Hallo Markus, Ja. Die Antriebskraft gibt es nicht geschenkt. D.h. der Antrieb muss ja irgendewo untergebracht werden. Bei dem Zug bestehend aus Lok und Wagen ist die Antriebskraft vollständig in der Lok konzentriert. Die Stärke der Lok muss so bemessen sein, dass sie einen kompletten Zug, der sonst nur aus nicht angetriebenen Wagen besteht, mit der gewünschten Geschwindigkeit befördern kann. Deshalb nehmen die Antriebskomponenten in einer Lok deren gesamten Raum ein. Für einen Fahrgastraum ist deshalb in der Lok kein Platz (die Lok ist kein Triebwagen). Beim modernen Triebwagen ist die gesamte Antriebstechnik unterflur und teilweise auf dem Dach angeordnet. Deshalb kann ein Triebwagen einen Fahrgastraum besitzen. Da die Antriebskomponenten hier aber gezwungenermaßen wesentlich kleiner sind, ist auch deren Leistung geringer. Der Antrieb reicht also gerade für den Triebwagen selbst und möglicherweise für ein oder zwei zusätzliche Anhänger aus. Größere Triebzug-Konfigurationen bestehen daher aus mehreren Triebwagen-Einheiten (teilweise sogar nur aus Triebwagen), wobei die in der Mitte eingereihten Triebwagen dann überhaupt keinen Führerstand besitzen (angetriebene Mittelwagen, z.B. beim ICE3 und bei den S-Bahn-Triebwagen). Da ist dann die Antriebskraft auf alle diese Wagen verteilt, die in Summe dann die Power für hohe Geschwindigkeiten oder hohe Anfahrzugkraft bereit stellen, ohne dass hierführ auf Fahrgastraum-Kapazität verzichtet werden muss. Triebzüge sind jedoch im Betriebsalltag immer zu festen Einheiten zusammengekuppelt und können nicht einfach getrennt und in einer anderen Konfiguration wieder zusammengesetzt werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn die einzelnen Antriebskomponenten auf verschiedene Wagen verteilt sind (Trafowagen, Gleichrichterwagen, usw.). Beim Lokzug ist die gesamte Antriebstechnik in einem einzigen Fahrzeug zusammengefasst, welches damit beliebig mit einem Zug, der ebenfalls wieder beliebig aus unterschiedlichen (nicht angetriebenen) Wagen zusammengesetzt ist, gekuppelt werden kann. Es kommt also immer auf das Einsatzgebiet an, ob man einen Zug mit Lok oder ein Triebwagen-Gespann einsetzt. Der Zug mit Lok ist genau dann angemessen, wenn die Wagenkonfiguration im Betrieb modifizert werden können muss (z.B. Mitführen von Kurswagen, Kombination von Zugteilen mit unterschiedlichen Laufwegen). Ein Triebzug bietet sich genau dann an, wenn mit einer festen Fahrzeugkonfiguration gefahren werden kann, die während des Betriebs nicht verändert wird. Bei einem Wendezug ist es letzendlich egal, an welcher Stelle die Lok im Zug eingereiht ist. Wesentlich ist nur, dass der Lokführer an der Spitze des Zuges in einem Führerstand den Zug steuern kann. Das kann ein Führstand in der antreibenden Lok oder im geschobenen Steuerwgen sein. Es gibt auch Konfihrúrationen, wo die Lok in der Mitte des Zuges eingereiht ist - beispielsweise beim schweizerischen RAe TEE II Triebzug. Dort sitzt die Lok (ohne Führerstände) grundsätzlich in der Zugmitte, und an jedem Zugende befindet sich ein Steuerwagen, in dessen Führerstand der Lokführern den Zug steuern kann. Die "Lok" heißt in diesem Fall "Motorwagen" und besitzt einen Seitengang, damit die Passagiere vom vorderen Teil des Triebzugs in den hinteren Zugteil (z.B. in den Speisewagen) und umgkehrt wechseln können. Wenn der Zug keinen Steuerwagen besitzt, ist die Lok immer vorne. Denn der Lokführer muss ja auf die vor ihm liegende die Strecke sehen können. Beim Wendezug mit Steuerwagen sollte die Anzahl der Fahrten mit Lok vorne oder Lok hinten etwa gleich sein. Denn das Prinzip des Wendezuges ist ja, dass der Zug beim Fahrtrichtungswechsel nicht gewendet werden muss, also die Lok beim Pendeln zwischen den zwei Endbahnhöfen je nach Fahrtrichtng sich etweder vorne oder hinten am Zug befindet. Ja, das ist bei durch Loks angetriebenen Zügen eher die Ausnahme, kann aber auch "planmäßig" vorkommen (wie z.B. zeitweise beim München-Nürnberg-Express). Bezieht man jedoch die Triebköpfe mit ein, die als Teil eines Triebzugs ja im engeren Sinne ebenfalls Lokomotiven sind, kommt der "Sandwich"-Betrieb durchaus häufig vor - auch wenn einem das normalerweise so nicht bewusst ist. Ein klassisches Beispiel hierfür ist der ICE1, der an beiden Enden jeweils einen Triebkopf (Lokomotive) und dazwischen lauter nicht angetriebene Mittelwagen besitzt. Viele Grüße BahnLand
  24. Hallo @Neo, OK, da kann man dann eben nichts machen. Ihr müsst dann halt immer wieder mal damit rechnen, das Ihr von mir einen halbfertigen Beitrag angezeigt bekommt. Viele Grüße BahnLand
  25. Hallo Markus, als Ergänzung zu den Antworten von @Reinhard und @Goetz möchte ich hier noch einige Definitionen aus Wikipedia zitieren. https://de.wikipedia.org/wiki/Triebwagen: https://de.wikipedia.org/wiki/Triebkopf: https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerwagen: Eine sogenannte "Sandwich"-Konfiguration (eine Lok vorne und eine Lok hinten am Zug) wird dann verwendet, wenn kein passender Steuerwagen zur Verfügung steht, aber der Zug trotzdem als "Wendezug" eingesetzt werden soll, oder wenn die Motorisierung des Wendezugs mit nur einer Lok zu schwach ist (z.B. mangelhaftes Beschleunigungsvermögen bei kurzen Haltestellen-Abständen). Läuft direkt hinter der führenden Lok ein Steuerwagen, kann dies technische oder organisatorische Gründe haben. Ein technischer Grund ist ein Defekt des Steuerwagens, der dessen Nutzung in genau dieser Funktion verhindert. Ein organisatorischer Grund ist die Überführung einer Lok zu einem anderen Standort, wobei man eine separate Leerfahrt der Lok allein einsparen möchte. Die Lok wird dann einfach einem zum selben Ziel (oder Zwischenziel) fahrenden Zug vorgespannt. Es gibt bei der Deutschen Bahn auch Doppelstock-Triebzüge, deren End-Triebwagen den neuesten Steuerwagen tatsächlich ziemlich ähnlich sehen (z.B. DB Baureihe 446). Dass es sich hier aber um einen Triebwagen und nicht um einen Steuerwagen handelt, erkennt man sofort an dem vorhandenen Dachstromabnehmer. Die im Modellbahn-Studio angebotenen Doppelstock-Endwagen mit Führerstand nach deutschen Vorbildern sind alles Steuerwagen. Viele Grüße BahnLand
×
×
  • Neu erstellen...