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Hallo, Diesen Link bekommt man auch, wenn man im Beitragsfenster rechts oben auf das 3-Punkte-Symbol klickt. Es öffnet sich dann ein zusätzliches kleines Fenster, in dem man die Link-Adresse dieses Beitrags direkt abgreifen kann. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Bertram, Du beziehst Dich bei Deiner Frage auf das Protokoll des DirectX-Exports und in der Gegenüberstellung auf die Warnmeldung beim Hochladen des Modells. Auch wenn im Export-Protokoll nur 2 Texturen ausgewiesen sind, stehen dort trotzdem 3 Materialien. Dies liegt daran, dass auch die Verwendung einer "einfachen" Farbe ein zusätzliches Material darstellt. Und zwar für jede verwendete Farbe ein separates Material. Deshalb ist es hier von Vorteil, einfache Farben wie bei einem Malkasten in einer "Multitextur" zusammenzufassen (möglicherweise sogar als Teil einer sowieso zu verwendenden Textur) und dann die Farben aus diesen "Farbtöpchen" auf die betroffenen Modellflächen aufzutragen. Man muss die Texturbereiche dann entsprechend aufziehen, sodass sie die jeweilige Fläche komplett überdecken. Wie man so etwas in Sketchupp machen kann, habe ich beispielswiese hier in einer kleinen Video-Folge beschrieben (ich konnte sie leider nicht zu einem Video zusammenfassen). Nun gibt es da aber noch eine Diskrepanz zwischen dem Exporter-Protokoll und der Angabe bei der MBS-Warnung: Im Protkoll stehen 3 Materialien. Das MBS hat aber 4 Materialien erkannt. Leider kann man in Deinem Protokoll-Auschnitt nicht erkennen, welche "Arten" von Flächen Du verwendet hast. Neben "ganz normalen" Flächen ohne Extra-Eigenschaften gibt es beispielsweise noch (halb-)transparente Flächen für Fenster oder mit dem Präfix "_LS" bezeichnete Baugruppen, die in der Nacht beleuchtet sein sollen. Diese benötigen im Modellbahn-Studio jeweils ein zusätzliches Material, auch wenn für deren Bemalung dieselben Materialen hergenommen werden wie für die "normalen" Flächen. Dadurch steht die im Exporter-Protokoll ausgegebene Anzahl von Materialien nicht im Widerspruch zu der im Modellbahn-Studio genannten Anzahl - auch wenn letztere größer ist. Wenn Du ein Modell erstellst, das neben den "normalen" Bauteilen auch beleuchtete und (halb-)transparente Bauteile besitzen soll, kommst Du daher nie unter 3 Materialen weg, auch wenn Du alle Farbmotibe in einer gemeinsamen Textur bündelst. Jede weitere Textur und jede weitere Farbzuordnung musst Du dann als weiteres Material hinzuzählen. Und da in der höchsten bereitgestellten LOD-Stufe nur 3 Materialien erlaubt sind, musst Du eben zu Deinem (Grund-)Modelle gegebenenfalls weitere "abgespeckte" LoD-Stufen hinzufügen, um diese Vorgabe einhalten zu können. Übrigens verhindern diese Warnugen nicht, dass Du ein solches Modell in Deinen privaten Katalog des Modellbahn-Studios hochlädst und dann auf Deinen Anlagen verwendest. Du kannst aber solche Modelle dann nicht veröffentlichen und damit für die Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Auch die Veröffentlichung von Anlagen, die nicht veröffentlichte Modelle enthalten, ist nicht möglich, weil sonst bei den Betrachtern der Anlage "Fragezeichen" auftreten würden. Diese gegenüber der Version 3 des Modellbahn-Studios restriktiveren Vorgaben ermöglichen die Bereitstellung "performanterer" Modelle im Online-Katalog, welche bei ihrer Darstellung die Grafikkarte weniger beanspruchen als solche Modelle, wellche diese Vorgaben nicht erfüllen. Viele Grüße BahnLand
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EV Basics - vorgestellt auf Twitch
BahnLand antwortete auf Goetzs Thema in Anleitungen und Tutorials
Hallo Aloys, ich vermute, dass Du die Tutorial-Videos von Wolfgang (@wopitir) meinst. Die findest Du in Wolfgangs Video-Worshop-Thread in mehreren Abschnitten ab diesem Beitrag. Viele Grüße BahnLand -
Hallo Andreas, Du kannst nur solche Modelle als Variationen zusammenfassen, welche dieselben Variation(snam)en aufrufen. Hierbei müssen die Variationen selbst nicht unbedingt identisch sein. Nur die Variationsbezeichnungen müssen übereinstimmen, weil das Modellbahn-Studio beim Einlesen einer Varlist immer nur die Animationen der ersten eingelesenen Variation auswertet und dann auch im Eigenschaftsfenster des Modells anzeigt. Damit kannst Du in allen Variationen nur die für die erste Variation genannten Variation(sbezeichnunge)en aufrufen. Wenn also eine weitere Variation zwar weniger Aniationen verwendet, als die erste Variation, aber deren Namen mit jenen aus der ersten Variation übereinstimmen, bekommst Du in der Variation mit weniger Animatiionen zwar alle Animation(snam)en der ersten Variation angezegt, aber funktionieren tun dann natürlich nur die unterstützten Variationen. Fehlt aber in der ersten Variation eine Variationsbezeichnung, die in weiteren Variationen verwendet wird, wird diese im Eigenschaftfenster des Modells generell nicht angezeigt (wurde ja vom Modellbahn-Studio nicht ausgewertet) und kann daher auch nicht aufgerufen (abgespielt) werden. Wenn also Dein letztes Modell völlig andere Animationen besitzt als die anderen Modelle, empfiehlt es sich, dieses Modell separat in den Online-Katalog einzustellen. Besitzt das Modell dagegen im Vergleich zu den anderen Modellen nur "zusätzliche" Animationen, kannst Du es rein technisch mit den anderen Modellen zu einer Varlist zusammenfassen. Du musst es dann nur an erster Stelle in der Varlist platzieren. Ob es aber möglicherweise stört, dass bei den anderen Variationen im Eigenschaftsfenster Animationen angezeigt werden, die dort gar nicht vorhanden sind, ist dann ein persönliche Ansichts- oder Geschmacksache. Das musst Du dann selbst entscheiden. Viele Grüße BahnLand
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MBS-Anlage direkt aus Forumsbeitrag laden funktioniert mit Firefox nicht mehr
BahnLand antwortete auf BahnLands Thema in Technischer Support
Hallo Andy und Frank, vielen Dank für Eure Antworten. Es funktioniert wieder ! Der entscheidende Hinweis war der, dass bei Dir, Frank, in der Einstellung für die MBP-Datei nur "Jedes Mal nachfragen", aber kein Bezug zu einem MBS-Programm drin stand. Ich habe daher auch bei mir die Alternative "Mit 3D-Modellbahn Studio V5 öffnen" durch "Jedes Mal nachfragen" ersetzt. Und siehe da, der automatische Start des MBS mit einlesen der angeklickten MBP-Anlage haute wieder hin. Warum ich bei mir 2 Einträge drin stehen habe ("MBP-Datei (application/mgx-mbp)" und "MBP-Datei (application/x-unknown)" anstatt nur einmal "MBP-Datei"), ist mir ein Rätsel. Ich kann die Einträge auch nicht löschen und einen neuen Dateityp anlegen. Aber solange es funktioniert, soll es mir egal sein. Übrigens habe ich auch die aktuelle Version des Firefox drauf (Stand vom 8.1.2020). Viele Grüße von einem erleichterten BahnLand -
Hallo, ich benötige mal etwas Hilfe von jemandem von Euch, der das MBS-Forum ebenfalls mit dem Firefox-Browser anschaut, und bei dem das Laden einer dort hinterlegten mbp-Anlage mittels Klick auf den Link noch funktioniert. Bis heute morgen konnte ich, wenn ich mit der Maus einen solchen Lionk anklickte und das anschließend geöffnete Abrage-Fenster einfach mit OK schloss, Die Anlage direkt im Modellbahn-Studio öffnen, ohne diese vorher explizit abspeichern und dann vom Explorer aus öffnen zu müssen. Nach dem Start des Modellbahn-Studios lief automatisch der Ladevorgang los, und die Anlage war kurze Zeit später da. Heute morgen habe ich eine MBs-V4-Anlage hier im Forum eingestellt und wollte anschließend testen, ob sie auch tatsächlich direkt von hier mit MBS-V4 geladen werden kann. Hierzu gab ich in der Abfrage explizit das MBS-V4 an. Das daraufhin gestartete MBS-V4 blieb jedoch im dem Begrüßungsfesnter stehen, sodass anschließend nur eine Anlage aus dem Katalog geladen oder eine im Windows-Verzeichnis abgelegte mbp-Datei importiert werden konnte. Ich wollte daher prüfen, wie MBS-V5 auf das Anklicken dieses mbp-Anlagen-Links im Forum reagiert (eine V4-Anlage kann ja auch in V5 geladen werden). Als dasselbe Spiel von vorne mit MBS V5: Nun blieb auch das MBS-V5 im Begrüßungsbildschirm stehen und hat die angeklickte Anlage nicht geladen. Seither funktioniert bei mir das automatische Laden über den Foren-Link überhaupt nicht mehr. Ich habe mir nun die Einstellungen im Firefox angeschaut: Vorgefunden habe ich die oben eingerahmte Konstellation. Aber auch wenn ich in der oberen Zeile das Modellbahn-Studio eintrage, ändert sich am Verhalten nichts. Offenbar habe ich beim Auswählen des MBS-V4 zum Laden der Anlage aus dem Forumsbeitrag unwissentlich irgend etwas verstellt, das ich nicht mehr zurückstellen konnte. Ich weiß aber nicht, was, und habe in der Firefox-Konfiguration auch keine andere Stelle gefunden, an de rman bezüglich des Starts des MBS mit einer vorgegebenen mbp-Anlage noch etwas einstellen könnte. Weiß hier eventuell jemand von Euch einen Rat, wie ich das automatische Laden eines angeklickten mbp-Links wieder hinbekomme (der Doppelklick aus dem Windows-Explorer heraus funktioniert einwandfrei)? In Edge funktioniert das Laden über den Link, nur ist dies nicht mein Lieblings-Browser. Viele Grüße BahnLand
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Bahnschranken richtig ansteuern
BahnLand antwortete auf norbert-grubes Thema in Fragen zur Steuerung
Hallo Norbert, am Bahnübergang "Schranke 1/2" scheinen die Fahrspuren an den Übergängen zwischen jeweils 2 Straßenstücken seitlich versetzt zu sein, wodurch sich die Fahrspuren nicht mehr treffen und die Straßenfahrzeuge den jeweiligen Übergang daher nicht passieren können. Leider kann man dies nicht explizit überprüfen, da die eigentlichen Fahrspuren auf "Virtuell" eingestellt und damit unsichtbar sind, und beim Umstellen auf "sichtbar" (d.h.von "Virtuell" auf "Spline") die mit der Funktion "flexibles Biegen" gebogenen Straßenstücke automatisch "geradegebogen" werden, sodass die Straßenstücke dann sowieso nicht mehr aneinander liegen. Ich habe nun die im obigen Bild gelb markierten Straßenstücke etwas angehoben, exlizit neu als gerade Gleisstücke justiert (die Fahrspuren müssen im Maßstab Z einen seitlichen Abstand von 0,85 cm gegenüber der Straßenmitte aufweisen), dann wieder eingesetzt und mit der Funktion "Flexibles Biegen" wieder an die angrenzenden Straßestücke angedockt. Seither können die beiden betroffenen Autos (gelb und blau) die betroffenen Straßen-Abschnitte wieder problemlos passieren. Anbei die korrigierte Anlage: Stand 10.01.2020-5b.mbp Was mir noch aufgefallen ist: Das gelbe Auto hält bei beiden Bahübergängen (Schranke 1/2 und Schranke 3/4) jeweils korrekt an, wenn die jewelige Schrankenanlage geschlossen ist. das blaue Fahrzeug ignoriert jedoch alle Schrankenstellungen und fährt einfach durch. Dies gilt auch dann, wenn die beiden Fahrzeuge die Fahrspuren vertauschen. Allerdings hält das Gelbe Fahrzeug dann bei der Schranke 3/4 hinter anstatt vor der Schranke. Das Blaue Auto fährt auch in Gegenrichtung einfach durch. Ich habe mir Deine Schrankensteuerung (noch) nicht explizit angeschaut. Da solltest Du selbst erst nochmal einen Blick darüber werfen. Viele Grüße BahnLand P.S.: Sorry, ich wurde gerade darauf aufmerksam gemacht, dass Du noch MBS V4 verwendest. Daher dieselbe korrigierte Anlage nochmal für MBS V4: Stand 10.01.2020_4b.mbp Viele Grüße BahnLand -
Hallo @streit_ross, und eben über die von Dir bereits praktizierte und weiter oben beschriebene zeitlich versetzte Arbeitsteilung, bezogen auf komplette Raelisierungsabschnitte. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Frank, auch von mir ein ganz großes Bravo für dieses Modul! Ich habe die Laster unterwegs mal spaßeshalber angehalten, um zu sehen, was passiert, wenn kein Laster an der Rampe steht. Der Belader bleibt in der Halle tatsächlich stehen, und das Tor schließt sich hinter ihm, bis der nächste Laster wieder an der Rampe steht. Dann setzt der Belader - nachdem das Tor der Lagerhalle wieder geöffnet wurde - unbeirrt fort (eigentlich hätte er sich in dieser Pause ja ein Bierchen gönnen können ). In der Lagerhalle selbst darf man sich aber nicht so genau umsehen. Denn die Palette, die da in die Lastwagen geschoben wird, ist immer dieselbe (sie erscheint an ihrem Lagerplatz immer ganz plötzlich aus dem Nirwana, bevor sie von dem Belader abgeholt wird ). Hier böte sich an, die Palette in der Produktionshalle nebenan (am Ende des Bierkasten-Laufbands) aufzubauen, und dann in die Lagerhalle herauszufahren. Aber dann wäre Deine Ereignissteuerung um einiges größer und aufwendiger geworden. Reinschauen lohnt sich aber auf jeden Fall. Denn auch die Produktionshalle ist sehr detailiert aufgebaut. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Andreas, natürlich ist das ärgerlich, wenn man ein Modell zur Freigabe in den Katalog gestellt hat, und muss dann nach einiger Zeit feststellen, dass die Freigabe immer noch nicht erfolgt ist. Man muss @Neo aber auch zugute halten, dass er "Alleinentwickler" und "Alleinbetreuer" des Modellbahn-Studios ist. Man sollte ihm daher auch etwas Zeit für die Freigabe zugestehen - zumal wir gerade die Weihnachtsfeiertage hinter uns haben, in denen auch @Neo sicher ein paar Tage Urlaub machen wollte. Und dann gibt es da immer noch die PN, über die man bei @Neo direkt anfragen kann, warum das Modell noch nicht freigegeben ist, und ob es einen konkreten Hinderungsgrund gibt. Ich finde es grundsätzlich äußerst schade, wenn jemand, der schöne Modelle für das Modellbahn-Studio baut, dies nicht mehr machen möchte, nur weil es mit der Freigabe manchmal nicht so schnell klappt. Die Leidtragenden sind dabei immer die Nutzer, die dann diese schönen Modelle nicht einsetzen können. Übrigens warten meine erweiterten Verkehrszeichen nebst Texturen und Rahmengestelle bereits seit Mitte Dezember auf ihre Freigabe. Aber wie bereits gesagt: Es lagen die Weihnachtsfeiertage dazwischen. Viele Grüße BahnLand
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Hallo @EASY, das "Hallo" war anders gemeint, als es leider rübergekommen ist. Ich bin irgendwie nach dem "Hallo" unbeabsichtigt auf die Absendetaste (oder eine irgendwie geartete Tastenkombination, die das Absenden ausgelöst hat) gekommen. Die anschließende Antwort ist dann auch verloren gegangen, weil ich vor dem Absenden versucht hatte, Deine inzwischen eingegangene Antwort zu lesen, bevor ich meine absende. Doch das funktioniert anscheinend nur bei neuen Kommentaren und nicht bei solchen, die zur Korrektur geöffnet wurden. Deshalb lasse ich nun das "Hallo" oben einfach stehen, und schreibe hier einen neuen Kommentar. Ich hatte im letzten Kommentar vor, folgendes zu schreiben: Das "Gefällt mir" bezieht sich darauf, dass sich wohl auch Lua eignet, über eine Remote-Schnittstelle eine Verknüpfung zwischen einer MBS-Anlage und einer weiteren steuernden MBS-Instanz anzulegen. Dies wäre eine weitere Variante gegenüber einem bereits zu Zeiten des 3D-Eisenbahnplaners von @Franz bereitgestellten Steuerungsprogramm, das dann im MBS nicht mehr funktionierte, und gegenüber der Anbindung von RocRail, jedoch mit dem gravierenden Vorteil, dass man sich auch bei der Steuerung weiterhin innerhalb des MBS (wenn auch in einer zweiten Instanz) bewegt und nicht eine völlig andere Programmschnittstelle benötigt. Andererseits besitzt diese Idee denselben Nachteil wie alle anderen "externen" Steuerprogramme auch: Jede Kommunikation hinwärts (Steuerung eines Elements auf der Anlage durch ein GBS-Element im steuernden Programm) und herwärts (Anzeige eines Zustands/einer Zustandsänderung auf der Anlage im GBS) benötigt eine im Steuerprogramm hergestellte Verbindung zwischen GBS-Element und korrespondierendem Anlagen-Element, die explizit aufgebaut werden muss. Die Möglichkeit, einen GBS-Baustein im Idealfall einfach mit dem korrespondierenden Anlagenelement zu "verbinden" oder die Steuerung/Anzeige über Schlagwort-basierte oder parametrisierte Ereignisdefinitionen Auslöser-bezogen zu realisieren, gibt es meiner Einschätzung nach jedoch nur, wenn beide kommunizierenden Institutionen im selben MBS vereinigt sind. Deshalb würde ich in jedem Fall die Realisierung eines zweiten "Kamera-Fensters" im Modellbahn-Studio (ein Fenster für die Anlagen-Kamera, das zweite für die GBS-Kamera) durch @Neo bevorzugen. Viele Grüße - und sorry für das "Hallo", das sich selbständig gemacht hat BahnLand
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Hallo
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Hallo @SputniKK, die Ford Capri's sind Dir wieder sehr gut gelugen. Nur die so stark türkis getönten Scheiben iritieren mich etwas. Bei den Bildern im Internet habe ich zwei gefunden, wo man die Tönung eventuell "erahnen" kann. Ich würde deshalb den Blau-Grün-Anteil der RGB-Farbe nur ganz wenig über dem Rot-Wert ansiedeln, damit es wirklich nur ein durchsichtiges Grau mit ganz leichtem Türkis-Schimmer wird. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Ralf, im Prinzip ja: Denn das Signal ist geschlossen, wenn der nachfolgende Streckenblockabschnitt belegt ist, und sonst geöffnet. Allerdings kannst Du den GBS-Baustein nicht einfach mit dem Blocksignal verbinden, weil die Zustände sich entgegengesetzt verhalten: Signal zu (Zustand 0) -> GBS-Anzeige an (Zustand 2), Signal offen (Zustand 1) -> GBS-Anzeige aus (Zustand 0). Eine zusätzliche Ereignsidefinition "Signal schaltet" - Bedingung auf/zu - GBS-Baustein-Anzeige schalten" bleibt Dir daher nicht erspart. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Ralf, ich habe Deine Anlage inzwischen näher angeschaut und kann Dir nun auch sagen, woran es liegt, dass es bei Dir nicht wie gewünscht funktioniert: Bei meinem originalen Beispiel bin ich davon ausgegangen, dass jedes Gleisstück genau einen GBS-Baustein referenziert, wobei derselbe GBS-Baustein auch von mehreren Gleisen deselben Gleisabschnitts referenziert werden kann. Durch die Beschränkung der "Umschaltung" auf jene Übergänge, bei denen die Referenz auf einen GBS-Baustein wechselt, komme ich mit den von Dir genannten 2 Ereignisdefinitionen aus. Da Du nun immer eine koplette Bausteingruppe zusammen anzeigen lassen möchtest und deshalb die GBS-Referenzen der "inneren" Gleise des betroffenen Gleisabschnitts entfernt hast, wird hier in den unveränderte Ereignisdefinitionen implizit auf die GBS-Referenz "[Leer]" zugegriffen. Damit ist das Verhalten der bestehenden EV-Steuerung korrekt: Beim Ändern der GBS-Referenz von einem realen GBS-Baustein zu [Leer] wird beim Verlassen die Anzeige des GBS-Bausteins (und damit bei Deiner GBS-Baustein-Verknüpfung aller verbundenen GBS-Bausteine) gelöscht, was nicht Deiner Intention entspricht. Da sich nun aber bei Deinen auserkorenen "Zug betritt/verlässt Gleis"-Schaltgleisen die Nachbargelise innerhalb und außßerhab der GBS-Anzeige-Strecke nicht mehr unterscheiden, wird eine zusätzlich Information benötigt, auf welche Seite des Schaltgleises der im GBS anzuzeigende oder zu löschende Gleisabschnitt liegt. Hierzu muss das "innere" Nachbargleis "ausgezeichnet" werden. Dies habe ich dadurch gemacht, dass ich den Schaltgleisen eine zusätzliche Objektvariable verpasst habe, welche das innere Nachbargleis referenziert. Damit braucht man nun in den beiden "zug-betritt/verlässt Gleis"-Ereignisdefinitionen nur noch die Bedingungen ändern (siehe das beigefügte korrgierte Beispiel). Und schon funktioniert die Anlage wieder - mit wie bisiher "nur" 2 Ereignisdefinitionen. GBS Belegt-Frei-2.mbp Viele Grüße BahnLand
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Hallo Ralf, natürlich kann man mehrere Gleise einer ANlage in der Anzeige eines GBS-Bausteins zusammenfassen. Das dürfte sogar der "Normafall" sein. Du kannst anstelle der Gleisübergänge auf der Anlage ("Zug betritt/verlässt Gleis") auch Gleiskontakte verwenden ("Gleiskontakt wird beim Betreten/Verlassen ausgelöst"). Das ist für Deine Absicht wohl die einfachere Lösung. Positioniere einfach an den Grenzen der Anzeige-Abschnitte auf der Anlage jeweils einen Gleiskontakt pro gefahrener Fahrtrichtung und lasse die zugehörigen GBS-Bausteine als "besetzt" aufleuchten, sobald ein Zug den GK am Eingang mit "Betreten" passiert, und lösche die Anzeige wieder, wenn der Zug den GK am anderen Ende (am Ausgang) des Anzeigenbereichs den GK mit "Verlassen" passiert. Damit solltest Du das Problem genau nach Deinen Vorstellungen lösen können. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Morsdorf, https://rgebhard.de/images/Bf Bad Mergentheim/ASig P2_P1 Bad Mergentheim 021011_10.JPG Auf dieser Seite findest Du noch mehr solche Beispiele. Das geöffnete Sperrsignal erlaubt es dem Rangierlokführer, das geschlossene Hauptsignal zu passieren. Die freie Strecke (außerhalb des Rangierbereichs) bleibt deshalb trotzdem gesperrt. Viele Grüße BahnLand
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Hallo, in 16 MB bekommt man viel unter. Meine Gotthard-ANlage ist als mbp-Datei gerade mal 5 MB groß. Na ja - als Anhang in einem Formusbeitrag wäre sie schon 1 MB zu groß. Viele Grüße BahnLand
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Hallo, das Achterbahn-Vorhaben von @maxwei hat mich daran erinnert, dass meine Autoscooter-Analge aus V4 (siehe hier) in V5 nicht mehr lief. Ich habe die Anlage nun überarbeitet und erneut veröffentlicht (unveränderte Content-ID = E3DA801F-84A6-410B-A685-D2B21122EDF7). Mit der Referenzierungsmöglichkeit "echter" Objekte in den Objektvariablen, der Verwendung von Schlagwörtern und der nun überflüssigen Initialisierung hat sich die Ereignissteuerung deutlich vereinfacht. Insbesondere ist die Kennzeichnung der Gleisstücke unterhalb des Hallenbodens durch Nummern nicht mehr notwendig, wodurch auch die Schleifendurchgänge durch die Nummernkreise entfallen. Abgesehen von dem weggefallenen Init/Reset-Schalter (Reset erfolgt nun über den Pfeil-Button im Start/Stop-Schalter) wurde die ursprüngliche Funktionalität an der Benutzer-Oberfläche beibehalten. Weiterhin viel Spaß mit der Autoscooter-Anlage wünscht BahnLand
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Hallo, der hier angekündigte Anlagenbaustein "Ablaufberg" ist nun fertig und unter der Content-ID B9B9CF7A-4616-4350-B2E0-6EA3BD8A3429 im Online-Katalog zu finden. Als Anwendungsbeispiel habe die alte Anlage "Ablaufberg" aus V4 aktualisiert (Content-ID BF1E3582-32E9-4074-AE25-5F55DED16C28), die nach der automatischen Übernahme nach V5 nicht mehr funktioniert hat. In Ihr sind nun neben dem fertigen Anlagen-Baustein für den Ablaufberg auch die Bausteine "Signalhalt" und "Bahnhofshalt 2-seitig" eingefügt. Diese wurden aber für den Ablaufberg-Betrieb etwas modifiziert. Die Beschreibung des Anlagenbausteins "Ablaufberg" befindet sich hier. Im Gegensatz zur Ablaufberg-Anlage in V4 brauchen nun die Wagen der zu zerlegenden Güterzüge nicht mehr mit Nummern bezeichnet zu sein. Sobald sich ein Güterzug der Kuppe des Ablaufbergs nähert, wird über ein Lua-Script die Liste aller im Güterzug enthaltenen Güterwagen-Objekte bestimmt, die dann an der Kuppe zur Identifizierung des abzukuppelnden Wagens herangezogen wird. Da die abzufragende Liste die Wagen-Objekte direkt enthält, können diese nun beliebige Namen besitzen, die nicht einmal eindeutig sein müssen. Dies ist übrigens das einzige im Anlagenbaustein direkt implementierte Lua-cript, alle anderen Ereignisdefinitionen sind wie in den anderen bisherigen Anlagen-Bausteinen auch über die grafische EV realisiert. Eine einzuhaltende Namensvorgabe gibt es allerdings bei den Entkuppler-Fahrzeugen: Diese müssen alle "Entkuppler" heißen, da deren Identifizierung als Entkuppkler-Fahrzeuge über diesen Namen erfolgt (anstelle der Abfrage einer sonst notwendigen Typ-Zuweisung). Dies ist für den Anwender jedoch nur dann relevant, wenn der bereits vorhandene Pool von Entkuppler-Fahrzeugen vergrößert werden soll. Noch ein Hinweis an @Neo: Aufgrund der Aufteilung der Ereignissteuerung in 3 Funktionsgruppen (Ereignismodule) gibt es in der Hauptebene keine Ereignisdefinition. Damit gibt es hier aber auch keine Möglichkeit, eine Beschreibung hinzuzufügen. Dies ist erst möglich, wenn mindestens eine Ereignisdefinition hinzugefügt wurde. Ich habe daher ein "leeres" Dummy-Ereignis vom Typ "benutzerdefiniert" hinzugefügt, das keinen Inhalt besitzt. Ich würde es aber für "sauberer" erachten, wenn die Übersticht im Fenster rechts mit der Möglichkeit, eine Beschreibung hinzuzufügen, auch dann angezeigt würde, wenn das oberste Ereignismodul selbst nur eingebettete Ereignismodule, aber keine direkten Ereignisdefinitionen enthält. Viele Grüße BahnLand
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Anlagen-Bausteine mit vorgefertigter Ereignissteuerung (Beschreibungen)
BahnLand antwortete auf BahnLands Thema in Anleitungen und Tutorials
Ablaufberg (Content-ID des Anlagen-Bausteins: B9B9CF7A-4616-4350-B2E0-6EA3BD8A3429) Funktionalität Dieser Anlagenbaustein realisiert den Mechanismus eines Ablaufbergs und das Beidrücken ankommender Wagen in der an den Ablaufberg angeschlossenen Gleisharfe. Während die Wagen des zu zerlegenden Güterzuges über den Ablaufberg geschoben werden, schiebt sich beim Erreichen der Entkuppel-Position ein normalerweise ausgeblendetes "Entkuppler-Fahrzeug" (Katalog-Modell "Dummy Antrieb kurz") zwischen die Wagen, bewirkt dadurch das Lösen der Kupplung, … ... und schiebt den abgetrennten Wagen dann die Abroll-Rampe hinunter in Richtung der Sortiergleise. Am Anfang des Harfengleises "schiebt" (tatsächlich nur scheinbar) ein "Beidrückwagen" den Wagen weiter, … ... bis er an der Stelle angekommen ist, wo das Entkuppler-Fahrzeug das "Schieben" einstellt und seitlich das Harfengleis verlässt. Es kehrt über das abzweigende Gleis in den Pool der bereitstehenden Entkuppler zurück, während der "Beidrückwagen" (ein ebenfalls mit einem Dummy-Antrieb auf dem inneren Gleisstück bewegtes Bordmittel-Modell) in seine Ausgangsposition zurückfährt. Beschreibung und Einbau der einzelnen Bausteingruppen Der Baustein selbst besteht aus dem Wagentrennungs-Abschnitt an der Kuppe des Ablaufbergs, der Einfahrt in ein Harfengleis mit der Beidrück-Anlage und dem im Betrieb ausgeblendeten Bereitschaftsgleis mit einem Pool aus Entkuppler-Fahrzeugen, … … welche in 3 separate Gruppen aufgegliedert sind. Die Bausteingruppe "Wagentrennung" besteht aus der zentralen Einfahrweiche für die Entkuppler-Fahrzeuge, deren abzweigender Strang tatsächlich jedoch ausgeblendet ist, und 5 weiteren funktionslosen Gleisstücken, die nur der korrekten Platzierung der darauf befindlichen Gleiskontakte dienen. Am Gleiskontakt rechts wird der ankommende Zug auf die Abdrückgeschwindigkeit angebremst und die Liste der im Zug enthaltenen Wagen bestimmt. Sobald der Zug den linken Gleiskontakt erreicht, wird durch "Abscannen" der Wagenliste jener Wagen identifiziert, der als nächster abgekuppelt werden soll, und dann beim Erreichen der Entkuppel-Position die Trennung durchgeführt. Dieser Vorgang wird nach dem erfolgreichen Abkuppeln des Wagens für den restlichen Zug so oft wiederholt, bis nur noch die schiebende Lok übrig ist. Durch die in V5 bestehende Möglichkeit, die Wagenliste eines Zuges auf Objekt-Ebene zu bestimmen, können für die Bezeichnungen der Wagen beliebige Namen verwendet werden, die nicht einmal eindeutig sein müssen. Der grüne Button im Vordergrund leuchtet auf, sobald der Abkuppel-Mechanismus in Gang gesetzt ist, und erlischt wieder, nachdem der Zug vollständig zerlegt ist. Mit einem Klick auf diesen Butten während des Entkuppel-Vorgangs kann man diesen für den aktuellen Wagen unterbrechen. Dann wird der Entkuppel-Vorgang erst mit dem nächsten Wagen fortgesetzt (Button leuchtet wieder auf). So kann man ganze Wagengruppen vom Güterzug abkuppeln. Beim Einbau der Bausteingruppe "Wagentrennung" in den Ablaufberg wird diese auf dessen Kuppe so positioniert, dass das dunkel eingefärbte "Zufahrtsgleisstück" (Weiche mit ausgeblendetem abzweigenden Strang) am "Zenit" des Ablaufbergs platziert ist. Die beidseitig angrenzenden Gleisstücke werden nach dem Auflösen der Gruppe entsprechend der Wölbung des Ablaufbergs geneigt, wobei die Gleiskontakte auf den äußeren Gleisstücken nicht verschoben werden dürfen. Die zweite Bausteingruppe ist das "Beidrückgleis". Das eigentliche Gleis des Beidrückwagens ist in das "normale" Harfengleis mit etwas schmalerer Spur und tiefer gelegt eingebettet (im obigen Bild separiert im Vordergrund dargestellt). Der "Beidrückwagen" selbst ist ein aus Grundkörpern zusammengesetztes Modell, weshalb es für die Bewegung am (nicht sichtbaren) Zugseil zwischen den hinten abgebildeten dunklen Antriebskästen einen "Dummy-Anrieb" benötigt. Die blauen Gleiskontakte bewirken das Wenden (links) bzw. das Anhalten des Beidrückwagens nach der Rückkehr in die Ausgangsstellung (rechts). Mit dem grünen Gleiskontakt rechts wird nach dem Passieren des "hereingeschobenen" Güterwagens der Beidrückwagen gestartet, der somit synchron zu den Hinterrädern des Wagens mitläuft und diese scheinbar anschiebt. Der mittlere Gleiskontakt markiert die Stelle im Harfengleis, an der die zum Abholen der Wagen heranfahrende Lok abbremsen muss, um an den Wagen ruckfrei ankuppeln zu können. Der Gleiskontakt hinten links bewirkt das Umschalten der nachfolgenden Weiche in das abzweigende Gleis, wodurch sich das schiebende Entkuppler-Fahrzeug vom geschobenen Wagen trennt und in die Bereitschaftsschlange der Entkuppler zurückkehrt. Der abzweigende Stang der Ausfahrweiche ist normalerweise ausgeblendet. Die daran angeschossene Weiche in das quer liegende Ausfahrgleis wird ebenso wie das Verbindungsgleis zum parallelen Harfengleis komplett ausgeblendet. Das obige Bild zeigt links 4 aneinandergefügte Beidrückgleise mit sichtbarem Ausfädelgleis für die Entkuppler-Fahrzeuge. Rechts präsentieren sich die Gleise so, wie sie im Betrieb dargestellt werden sollen. Hier sind auch die Dummy-Antriebe für die Beidrückwagen ausgeblendet. Da diese Bausteingruppe aus sehr vielen Einzelkomponenten besteht, deren gegenseitige Anordnung essentiell für das Funktionieren des Anlagenbausteins ist, empfiehlt es sich, diese Gruppe nicht aufzulösen, sondern auch im Betrieb als Gruppe beizubehalten. Nur wenn der Abstand zwischen den parallel verlegten Harfengleisen von dem vorgegebenen Abstand abweicht, kann man die Gruppe kurzzeitig auflösen, um die Länge des Verbindungsgleises anzupassen. Danach sollte die Gruppe aber wieder zusammengefasst werden, um ein versehentliches gegenseitiges Verschieben der Einzelteile untereinander zu verhindern. Die links anzuschließenden Sammelgleise für die verteilten Wagen und die rechts anzuschließende Gleisverbindung zum Ablaufberg mit den Verteiler-Weichen sind nicht Teil dieses Anlagenbausteins und müssen – genauso wie die zugehörige Ereignissteuerung – extra hinzugefügt werden. Das in der dritten Bausteingruppe zusammengefasste "Bereitschaftsgeis" verbindet den seitlichen Ausgang der Bausteingruppen "Beidrückgleis" (links) mit dem seitlichen Eingang in die Bausteingruppe "Wagentrennung" (rechts) und vervollständigt damit den "Kreislauf" der Entkuppler-Fahrzeuge. Am Ausgang des Bereitschaftsgleises (zur Kuppe des Ablaufbergs hin) befindet sich eine "Fahrsperre", die immer dann "zuschnappt" (gesperrt wird), wenn ein Entkuppler-Fahrzeug von hinten kommend "eintritt". Dieses wird hierdurch "festgeklemmt" und behält dadurch die zugewiesene Geschwindigkeit von 20 km/h bei. Diese wird auch von allen weiteren hinten aufgefahrenen Entkuppler-Fahrzeugen beibehalten. Ist der Moment für das Entkuppeln eines Wagens gekommen, wird die Fahrsperre geöffnet, und der vorderste Entkuppler fährt los, um sich zwischen den abzukuppelnden Wagen und den Rest des Zuges zu drängen. Der automatisch nachfolgende Entkuppler (dessen zugewiesene Geschwindigkeit beträgt ja immer noch 20 km/h) wir beim Betreten der Fahrsperre wieder automatisch festgeklemmt. Beim Verlassen der Fahrsperre wird automatisch ein interner Zähler hochgezählt, der beim Eintritt in das Bereitschaftsgleis über das ganz links angeordnete "Zählgleis" wieder reduziert wird. Der Zähler gibt also zu jedem Zeitpunkt an, wieviele Entkuppler-Fahrzeuge momentan "unterwegs" sind. Normalerweise wir die Geometrie der vorgegebenen Bausteingruppe "Bereitschaftsgleis" nicht mit den tatsächlichen Gegebenheiten auf der Anlage mit dem zu realisierenden Ablaufberg-Szenario übereinstimmen. Deshalb muss die Gruppe aufgelöst und deren Geometrie entsprechend angepasst werden. Die vorgegebene Bausteingruppe besteht neben den bereits genannten Gleisstücken "Fahrsperre" und "Zählgleis" aus zwei weiteren Gleisstücken, die beliebig ersetzt werden können, und 30 Entkuppler-Fahrzeugen. Da die Entkuppler bei "gehaltener" Geschwindigkeitszuordnung von der "Fahrsperre "aufgehalten" werden, muss die Animation der Anlage unbedingt angehalten werden, bevor man die Entkuppler "gefahrlos" auf das Gleis hinter der Fahrsperre zurückschieben und von diesem abtrennen kann. Nachdem man nun die Gleise "Fahrsperre" und "Zählgleis" an die jeweiligen Anschlüsse von Ablaufberg und Harfengleisen angedockt hat, kann man diese mit "gewöhnlichen" Gleisen ohne ausgewiesene "Ablaufberg-Funktionalität" verbinden. Danach entfernt man kurzzeitig das "Zählgleis, schließt stattdessen das ursprüngliche Bereitschaftsgleis mit den Entkuppler-Fahrzeugen daran an, und lässt diese durch das Wiedereinschalten der Animation automatisch auf das "neue" passende Bereitschaftsgleis fahren. Anschließend kann man dieses Gleis entfernen und stattdessen wieder das "Zählgleis" einfügen, womit der "Kreislauf" für die Entkuppler-Fahrzeuge geschlossen ist. Für ein erfolgreiches Funktionieren des Ablaufberg-Szenarios ist es zwingend notwendig, dass allen hinter der "Fahrsperre" festgehaltenen Entkuppler-Fahrzeugen eine Geschwindigkeit von 20 km/h zugewiesen ist. Sollten während der hier beschriebenen Anpassungs-Prozedur für das Bereitschaftsgleis einige Entkuppler versehentlich losgelaufen und dann an einem Gleisende mit dem Verlust der Geschwindigkeitszuordnung gestoppt worden sein, muss diese nachträglich bei allen Entkupplern geprüft und gegebenenfalls wiederhergestellt werden. Sämtliche Entkuppler-Fahrzeuge (auch eventuell neu hinzugefügte) müssen den Namen "Entkuppler" besitzen. Denn die Entkuppler werden in der Ereignissteuerung über ihren Namen als solche identifiziert. Vervielfachung der Bausteingruppen Die Unterscheidung der Bausteinruppen spiegelt sich auch in der Aufteilung des Ereignismoduls "Ablaufberg" wieder. Die 3 untergeordneten Ereignismodule "Wagentrennung", "Beidrückgleis" und "Bereitschaftsgleis" enthalten jeweils die Ereignisdefinitionen für die Bausteingruppe mit (abgesehen vom Präfix) demselben Namen. Nach dem Import des Anlagenbausteins können alle Bausteingruppen beliebig oft kopiert werden, ohne dass es einer Vervielfältigung der Ereignisdefinitionen bedarf. Dies betrifft insbesondere die Bausteingruppe "Beidrückgleis", die normalerweise schon bei einem einzigen Ablaufberg mehrfach zum Einsatz kommt. Natürlich können auch mehrere Ablaufberge in einer Anlage eingerichtet werden. Sichtbare und unsichtbare Komponenten Der Anlagenbaustein "Ablaufberg" enthält sowohl sichtbare Komponenten also auch solche, die beim Betrieb des Ablaufbergs ausgeblendet sein müssen. Diese sind verschiedenen Ebenen zugeordnet. Diese Ebenen werden beim Import des Anlagenbausteins mit importiert. So kann man jeweils mit einem Klick für den Einbau der Bausteingruppen alle Komponenten sichtbar machen, und für den laufenden Betrieb die auszublendenden Komponenten "wegklicken". Das obige Bild zeigt im Hintergrund alle Komponenten des Anlagenbausteins und vorne nur jene Objekte, die sichtbar bleiben sollen. Das Beschriftungsfeld "AB1_Ablaufberg" ist der "Standard-Ebene" zugeordnet und kann generell entfernt werden. -
Hallo, wenn man weiß, wie's geht, ist es nicht kompliziert. Dass das "Bauen" in Blender einfacher ist als in Sketchup, glaube ich nicht. Aber das kann sicher nur jemand beantworten, der beide Kontruktionsprogramme kennt. Und wenn man in einem Modell mehrere Animationen realisieren möchte, muss man auch hier sicher "Gedankenschmalz" hineinstecken, wie man die Animationen hintereinander anordnet. Und die anim-Datei wird sicher auch nicht von Blender automatisch geliefert, da sie nach meinem Verständnis eine MBS-spezifische "Steuerungs"-Datei ist. Dass Sketchup selbst keine Animationen an die x-Datei übermitteln kann, ist ein unwiderlegbares Manko. Aber einen 15-Zeiler für das Öffnen einer einfachen Tür hinten anzuhängen (alle schießenden Klammern in separaten Zeilen extra gezählt), empfinde ich wirklich nicht als zu großen Zusatzaufwand. Viele Grüße BahnLand
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Hi Eric, you can deactivate the "Automatic scaling" within the property window of each vehicle model: Then, your individual scale factor remains valid after placing the vehicle onto the track. ;Many greetings BahnLand
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Hallo @Goldelund, schau Dir mal diese Beitragsfolge an. Dort findest Du einige Hinweise insbesondere zum Anhalten und wieder anstarten eines Autokonvois an einer Bahnschranke. Eine fertige Demo-Anlage dazu gibt es im Online-Katalog sowohl für V4 als auch für V5. Die Content-ID, unter welcher Du die Bahnübergangs-Anlage findest, ist in beiden Versionen die gleiche: 3FD7F227-BFD1-4630-A162-00F7EFA87D34 Die Anlage wird jeweils mit dem Schalter in der Anlagenecke rechts vorne gestartet. Viele Grüße BahnLand