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BahnLand

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Alle erstellten Inhalte von BahnLand

  1. Hallo Max, WOW! Bei den Animationen "Kabinenbeleuchtung hinten/vorne" und "Maschinenraum" konnte ich jedoch keine sichtbaren Änderungen feststellen. Viele Grüße BahnLand
  2. Hallo Straßenbahnfreunde, hier kommen nun die letzten Gleissysteme dieser Serie, welche die Trambahngleise in Abrollhöhe 2,5 mm (H0) repräsentieren. Bild 01: Tramgleis-System für 1435 mm Spurweite (Normalspur) Bild 02: Tramgleis-System für 1000 mm Spurweite (Meterspur) Die Bezeichnung der einzelnen Gleise erfolgt analog zu den Bahngleisen, jedoch mit dem vorangestellten Präfix "T" für "Trambahn". Durch die niedrigere Abrollhöhe von 2,5 mm schließen die Schienen oben mit dem Belag der MBS-Straßen ab. Für die Oberfläche der Gleisstücke ist ein grauer Asphaltbelag eingestellt. Dieser kann durch einen Kopfsteinpflasterbelag ersetzt werden, der als Tauschtextur im Online-Katalog zur Verfügung steht. Ferner können auch hier andere Gleisvariationen ausgewählt werden – insbesondere das Schwellengleis mit Bettung, das in diesen beiden Sets für das Rampengleis verwendet wurde. Dieses dient zum Übergang von der Tramgleis-Ebene mit 2,5 mm zur Bahngleis-Ebene 3,82 mm als Abrollhöhe, womit ein vorbildgerechter Übergang vom Tram-Netz auf das Bahn-Netz wie z.B. bei der "Stadtbahn Karlsruhe" ermöglicht wird. Bild 03: Konfigurationsbeispiel für beide Tramgleis-Systeme Die Gleisgeometrie ist für beide Tramgleis-Systeme dieselbe und folgt der bereits bei den anderen Gleissystemen angewendeten Systematik (siehe Bild 04 in diesem Beitrag). Der Radius ist jedoch gegenüber den Bahngleis-Radien deutlich kleiner und orientiert genauso wie der Parallelgleisabstand am Vorbild (beispielsweise München (Normalspur) oder Augsburg (Meterspur)). Allerdings war es bei dem gewählten Radius nicht mehr möglich, bei beibehaltenem seitlichen Raster-Abstand von 12 mm für die Weichenauslenkung als ganzzahligem Teil des 36-mm-Parallelgleisabstands einen Abzweigwinkel zu erhalten, dessen Vervielfachung zu den "Standard-Winkeln" 30° und 45° führt. Konkret beträgt der Abzweigwinkel 16,5°, der damit auch für die zu den Weichenbögen passenden Bogengleisen verwendet wird. Um dennoch wieder in das Winkelraster von 15° "zurückzufinden", gibt es zusätzlich für alle Radien den Ausgleichsbogen mit 13,5° und auch den 15°-Bogen. Das obige Konfigurationsbeispiel zeigt die Verwendung dieser Gleisbögen zur Realisierung von 45°- und 90°-Kurven mit Weichen-Beteiligung. Bild 04: Rillenschatten für die Herzstück-Bereiche Auch bei den Trambahn-Weichen wird durch eine spezielle Variation die Umschaltung der Weichenzungen imitiert, wobei wieder die Schienen der aktiven Spur die Rillen der anderen Spuren überdecken. Zur Beseitigung dieses Mankos gibt es in der Kategorie "Zubehör (Tramgleis)" den "Rillenschatten" als Variation des Modells "Tramgleis Zubehör variabel", der die dominante Schiene an der Rille selbst wieder überdeckt. Das obige Bild zeigt im unteren Teil die Einsetzung des Rillenschattens an der besagten Stelle. Der Rillenschatten besitzt hierfür wie die Backenschienen und Radlenker einen "_CP_Spline"-Kontakt, der es erlaubt, den Rillenschatten an das Gleis anzudocken und korrigierend entlang der Gleisachse zu verschieben. Außerdem kann auch hier dessen Länge über den Schieberegler im Eigenschaftsfenster des Modells variiert werden. Bild 05: Trambahn-Dreischienengleise Auch für die Trambahn gibt es natürlich ein Dreischienengleis. Wie bei den Bahngleisen wird auch hier zwischen rechts und links anliegendem Schmalspurgleis unterschieden. Gerade in Stuttgart, wo auch heute noch (aktueller Wiedergabestand von Google Maps) viele Strecken mit Dreischienengleisen versehen sind, ist der überwiegende Teil der Strecken zweigleisig ausgeführt. Deshalb habe ich im Gegensatz zu den Bahngleis-Systemen hier auch die Parallelkreise mit aufgenommen. Bild 06: Doppelte Dreischienen-Gleisverbindung bei gleicher Lage der Schmalspurgleise Auch hier ist es möglich, einfache und doppelte Gleisverbindungen zu realisieren. Allerdings muss für die doppelte Dreischienengleis-Verbindung das Schmalspurgleis in beiden parallelen Gleissträngen auf derselben Seite anliegen, da es sonst beim Schmalspurgleis aufgrund des notwendigen Seitenwechsels zu scharfe Krümmungen gäbe. Auch wenn die zwischen den Weichen liegenden Streckenabschnitte im Normalspurteil vollständig und im Schmalspurteil zumindest in den horizontalen Abschnitten durch fertige Gleisstücke aus dem Normalspur- und Schmalspur-Sortiment ausgefüllt werden können, müssen die Schmalspur-Diagonalen über die Flexgleis-Eigenschaft angepasst werden. Denn während die Normalspurkreuzung exakt passt, gilt dies nicht für die Schmalspur-Kreuzung, weil die Schmalspur-Bögen der Dreischienen-Weichen verschiedene Radien (oben Schmalspur nach außen und unten nach innen versetzt) besitzen und daher unterschiedlich lang sind. Bild 07: Sich überkreuzende einfache Gleisverbindungen von Normal- und Schmalspur Sind die schmalen Spuren bei zweigleisigen Dreischienen-Strecken symmetrisch angeordnet (hier im Bild jeweils außen), ist eine dreischienige Gleisverbindung im Parallelgleisabstand aus obigen Gründen nicht möglich. Aus jeweils nur einer Spur bestehende Gleisverbindungen (egal ob normal- oder schmalspurig) können sich jedoch weiterhin überkreuzen. Im obigen Bild ist die Schmalspur-Gleisverbindung länger als jene für das Normalspurgleis, weil die beiden Schmalspurgleise außen liegen. Lägen die schmalen Spuren innen, wäre die Gleisverbindung entsprechend kürzer. Die Weichen entstammen hier aus den Sortimenten der Normal- und der Schmalspur, während die Ergänzung zum Dreischienengleis hier durch Hinzufügen "einfacher" Gleise erfolgt. Für deren korrekte Längen wird wieder die Flexgleis-Eigenschaft eingesetzt. Auf der Suche nach geeigneten Vorbild-Situationen habe ich mich mittels Google Maps etwas in Stuttgart umgeschaut. Hier ein paar Beispiele: Bild 08: Außenliegende Schmalspurgleise an Außenbahnsteigen Als Stuttgart in den 1970er Jahren die ersten U-Bahn-Strecken in Normalspur anlegte und gleichzeitig auch noch die alten meterspurigen Straßenbahn-Triebwagen darauf fahren mussten, wurde die dritte Schiene immer so platziert, dass die schmalen Straßenbahnen genauso wie die breiteren U-Bahn-Wagen "bündig" am selben Bahnsteig halten konnten. Das obige Bild zeigt eine Haltestelle mit Außenbahnsteigen, wo dann konsequenterweise auch die Schmalspurgleise außen angeordnet sind. Bild 09: Innenliegende Schmalspurgleise an einem Inselbahnsteig Bei den Inselbahnsteigen ist es (normalerweise) genau umgekehrt: Das Schmalspurgleis befindet sich auf der Innenseite. Aber genau auf dieser Strecke von der Innenstadt hinauf zum Fernsehturm (im Bild rechts hinten) habe ich auch Inselbahnsteige entdeckt, bei denen das Schmalspurgleis außen liegt. Ich vermute, dass beim Neubau dieser Inselbahnsteige das Schmalspurgleis nicht mehr "umgenagelt" wurde, weil die alten Straßenbahnen mit Meterspur nur noch im Rahmen von Museumsfahrten unterwegs sind, und dann eben an diesen Inselbahnsteigen überhaupt nicht halten. Wenige Meter unterhalb der Haltestelle auf diesem Bild gibt es übrigens den auf dem nachfolgenden Bild gezeigten "Seitenwechsel": Links liegen die Schmalspurgleise außen, rechts innen. Die Gleisverbindung gibt es nur für das Normalspurgleis. Bild 10: Seitenwechsel des Schmalspurgleises Zum Schluss möchte ich Euch noch eine Kreuzung zeigen, die es bezüglich der dort miteinander verknüpften Straßenbahngleise wirklich in sich hat: Bild 11: U-Bahn+Straßenbahn-Kreuzung mit Dreischienen- und reinen Normal- und Meterspurgleisen Diese Kreuzung befindet sich in der Nähe des Stuttgarter Nordbahnhofs am Löwentor, dem nördlichen Eingang zum Rosensteinpark. Dort kreuzen sich zwei der heutigen Stuttgarter U-Bahn-Linien, wobei die Querlinie von links nach rechts und deren Abzweigung nach unten mit einer dritten Schiene für die alte Straßenbahn ausgestattet sind. Von oben kommend führen nach unten und nach links reine Normalspurgleise der U-Bahn, während von unten nach rechts ausschließlich von der alten Straßenbahn befahrene Schmalspurgleise führen. Bild 12: 3-Weg-Weichen mit sich verzweigenden Dreischienen-, Normalspur- und Meterspurgleisen Die beiden Detailbilder oben und unten zeigen die in dieser Kreuzung verbauten 3-Weg-Weichen in der größtmöglichen Auflösung, bevor Google Maps automatisch in den StreetView-Modus umschaltet. Bild 13: 3-Weg-Weiche mit 2 Dreischienengleisen und einem Normalspurgleis Ich wünsche Euch viel Spaß mit den Trambahn-Gleisen. Und ein herzliches Dankeschön an @Neo für die Freigabe der Gleise und an Euch für vielen Likes, die inzwischen noch eingegangen sind. Viele Grüße BahnLand
  3. Hallo Elefant, ich finde schon, dass das von Dir hier eingestellte Bild etwas mit dem Modellbahn-Studio zu tun hat. Denn die im Modellbahn-Studion enthaltenen Modelle "nach Vorbild" würde es nicht geben, wenn es solche Bilder als "Vorlagen" nicht gäbe. Viele Grüße BahnLand
  4. BahnLand

    Tonis Modellbau

    Hallo Toni, auch von mir mein ganz herzliches Beileid! Viele Grüße BahnLand
  5. Hallo @EASY, Danke für die asuführliche Erklärung. Viele Grüße BahnLand
  6. Hallo Maik, ich habe mir jetzt auch mal Deine Anlage direkt angesehen (nicht nur das Video). Toll gemacht! Da kann man sich gar nicht satt sehen! Bei mir benötigt die Anlage zum Laden übrigens 1min 10sec. Viele Grüße BahnLand
  7. Hallo @EASY, schon erstaunlich, was es nicht alles gibt! Ich möchte überhaupt nicht wissen (natürlich doch!), wieviel Arbeit Du in diese Animation reingesteckt hast, und wieviele Einzelschritte diese besitzt. Viele Grüße BahnLand
  8. Hallo Maik, SUUUUPER !!! Viele Grüße BahnLand
  9. BahnLand

    Modelle von HWB

    Hallo Hermann, ich finde es schade, dass Du die Inhalte Deiner Beiträge in diesem Thread gelöscht hast. Denn damit hast Du den Kontext entfernt, auf den sich die anderen Beiträge beziehen. Dadurch sind weite Teile dieses Threads für den Leser nicht mehr verständlich. Wäre es vielleicht möglich, deine Beiträge wieder zu rekonstruieren, oder sind diese Inhalte nun unwiederbringlich verloren? Viele Grüße BahnLand
  10. Hallo, auch wenn es kein Film, sondern nur ein Bild ist, finde ich, dass dieses Motiv durchaus sehenswert ist (könnte man theoretisch auch schon heute mit einem vorhandenen Güterwagenmodell im MBS nachbauen). Hier der Link zur Seite, woher dieses Bild stammt, und wo die Brücke auch beschrieben ist. Viele Grüße BahnLand
  11. Hallo Opax, man kann in einem Modell bis zu 32 Variationen unterbringen. Viele Grüße BahnLand
  12. Hallo Schmalspurfreunde, zunächst mal allen herzlichen Dank für die vielen Likes und die freundlichen Kommentare. Inzwischen sind auch die Gleissysteme für die Spurweiten 900 mm und 750 mm fertiggestelt. An @Neo herzlichen Dank für die Freigabe. Bild 01: Bahngleis-System für 900 mm Spurweite Die Gleisgeometrie für die 900-mm-Gleise ist dieselbe wie für die Meterspur-Gleise (seitliche Auslenkung (= Gleisraster) von 16 mm bei 15° Abzweigwinkel, 48 mm Parallelgleisabstand bei einem Standardradius 469,56 mm). Bild 02: Bahngleis-System für 750 mm Spurweite Bei den 750-mm-Gleisen habe ich den Abzweigwinkel von 12° mit einer seitlichen Auslenkung von 12 mm (= Gleisraster) kombiniert. Hieraus ergibt sich für den Weichenbogen der Radius 352,17 mm, den ich hier auch wieder als Standard-Radius für einen Parallelgleisabstand von 36 mm herangezogen habe. Diese 36 mm in Kombination mit den Parallelkreis-Radien 352,17 mm und 316,17 mm reichen aus, um die sächsichen langen Schmalspurwagen von Frank (@fmkberlin) berührungsfrei aneinander vorbeifahren zu lassen. Bild 03: Fahrzeugbegegnung in der Kurve Bild 04: Konfigurationsbeispiel für die 750-mm-Gleise Für die Dreischienengleise (Kombination aus 1435-mm-Normalspurgleis und 750-mm-Schmalspurgleis) habe ich wieder die Gleisgeometrie der Normalspurgleise hergenommen, da die engen Gleisradien des Schmalspur-Systems für die Normalspur-Fahrzeuge nicht geeignet sind. Bild 05: Dreischienengleise im Bahngleis-System für die 750-mm-Spur Die Tramgleis-Systeme sind weiterhin in Arbeit. Viele Grüße BahnLand
  13. Hallo Henry, diesen Effekt hatte ich auch schon. Er tritt bei mir aber nur im 2D-Modus auf (siehe im Bild links). Schalte ich dann bei etwa gleicher Kamera-Position auf den 3D-Modus um, ist der Effekt weg (siehe rechts), und die Kreuzung wird korrekt dargestellt. Für die Weiche gilt genau dasselbe. Weil ich im 3D-Modus dieses Problem nicht hatte, habe ich mich nicht weiter darum gekümmert. Vielleicht sollte sich @Neo das mal anschauen. Bei "normalen" Gleisen triit dieser Effekt nicht auf, weil die Schienen gegenüber dem Gleisbett weit genug abstehen (oder umgekehrt das Gleisbett gegenüber den Schienen weit genug abgesenkt ist). Das geht aber bei im Straßenplanum eingelassenen Gleisen nicht, weil da die Schienen zwangläufig auf (etwa) derselben Höhe wie die Straßenoberfläche liegen müssen. Die kleinen Höhenabweichungen, die ich zwischen den Schienen, dem Straßenplanum und den "Rillenschatten" eingebaut habe, fallen hierbei nicht ins Gewicht, sind aber für die Darstellung der "schaltbaren" Gleiszungen und Rillen an den Herzstücken in den implementierten Höhendifferenzen unverzichtbar. Mit anderen Worten: Hier kann nur @Neo etwas machen. Viele Grüße BahnLand
  14. Hallo Wolfgang (Schlalgerfuzzi) und Jan, auch Euch beiden wünche ich allse Gute zu euren Geburstagen, und dass alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen. Das gilt natürlich auch für Dich, Lutz, auch wenn meine Gratulation fürt Dich nun zu spät kommt. Viele Grüße BahnLand
  15. Hallo Briummi, da war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens. Ich habe jetzt auch festgestellt, dass meine Aussage so nicht stimmt. Tut mir leid. Ich habe momentan auch keine Idee, wie man die Ausrichtung in der AnimationSet-Definition nur über Modifikationen in der FrameTransformMatrix ändern könnte. Deshalb bleibt wohl nur der zweite beschriebene Weg über den Austausch der Richtungs-Spalten und der möglichen Modifikation des Vorzeichens. Viele Grüße BahnLand
  16. Virtuelle Gleissysteme in der Katalog-Kategorie "Vorbild-orientiert" Hallo zusammen, nachdem @Neo aufgrund der Anregungen in diesem Thread in der Katalog-Kategorie "Vorbild-orientiert" die Unterkategorien für die einzelnen Spurweiten angelegt hat (vielen Dank, Neo), habe ich nun die ersten Gleissysteme als Erweiterungen der bisherigen einzelnen "Referenzgleise" eingebracht. 1. Virtuelles Gleissystem für Bahngleise (Abrollhöhe 3,82 mm) in Normalspur (1435 mm) Bild 01: Bahngleis-System für Normalspur (1435 mm) Die Gleis-Bezeichnung erfolgt nach folgendem System und wird für alle Spurweiten gleichermaßen angewendet: |1435| Spurweite zwischen zwei "symbolisierten" Schienen Kennbuchstabe Kennzeichnung des Gleistyps (B=Bogengleis, G=Gerades Gleis, K=Kreuzung, KW=Kreuzungsweiche, W=Weiche) Zahl Länge in mm bei geraden Gleisen, Radius in mm bei Existenz eines Gleisbogens /Zahl Kreuzungs- oder Bogenwinkel Variante (B=Bogenkreuzung(sweiche), E/D=einfache/doppelte Kreuzungsweiche, L/R/W/Y=Links-/Rechts/3Weg-/Symmetrische Weiche) Für die "einfachen" Gleise ist die Variation "G01 Gleis mit Bettung" voreingestellt, für die Weichen und Kreuzungsweichen "W=1 Weichengleis". Damit stehen die Weichenzungen auf einer Seite immer ab. Bild 02: Abstehende Weichenzungen Die Backenschienen am Herzstück und die Radlenker lassen sich leider nur mit Zusatzmodellen nachbilden, die als Variationen im Modell "Bahngleis Zubehör variabel" in der Kategorie "Zubehör" enthalten sind. Diese docken an den Gleisen an und lassen sich entlang der Gleisachse verschieben sowie über den Schieberegler im Eigenschaftsfenster in der Länge variieren. Das nachfolgende Bild zeigt denselben Gleisausschnitt wie oben, jedoch mit hinzugefügten Backenschienen und Radlenkern. Bild 03: Radlenker und Backenschienen (zum Vergrößern anklicken) Alle angegebenen Gleismaße beziehen sich im gesamten Beitrag auf den Maßstab H0 (1:87) und sind bei den Gleisbezeichnungen auf Ganzzahlen gerundet. In den Katalog-Beschreibungen der einzelnen Gleismodelle sind die Maße mit 2 Stellen hinter dem Komma angegeben. Beim Parallelgleisabstand habe ich mich am Vorbild und an den "Normen Europäische Modellbahnen" (NEM) orientiert. Bei der Deutschen Bahn beträgt der Gleismitten-Abstand bei Bestandsstrecken 4 m und bei Neubaustrecken für Hochgeschwindigkeiten 4,5 m, was im Maßstab H0 45,98 mm und 51,72 mm entspricht. NEM gibt für diese Baugröße 46 mm und für die Baugröße Z (1:220) 19 mm vor. Letzterer ist beispielsweise bei der in Spur Z gebauten Gotthard-Anlage als Parallelgleisabstand realisiert. Dieser ergibt übrigens auf die Baugröße H0 umgerechnet ziemlich genau 48 mm, welche ich aufgrund der ganzzahligen Teilbarkeit durch 4 für das obige Gleissystem gewählt habe. Für die Weichen habe ich bei einem Abzweigwinkel von 10° an deren Ende einen seitlichen Ausschlag von 12 mm vorgesehen (1/4 des Parallelgleisabstands). Das abzweigende Gleis soll hierbei durchgehend als Gleisbogen (ohne gerade Verlängerung) ausgeführt sein. Hieraus ergibt sich dann automatisch ein Weichenradius von (gerundet) 789,88 mm. Die Weichen, Kreuzungen und Kreuzungsweichen richten sich alle nach derselben Geometrie. Insbesondere besitzen die Weichen gleiche "Schenkellängen", sodass sie an derselben Stelle sowohl gerade als auch schräg eingebaut werden können. Die Länge aller geraden Stränge der Weichen, Kreuzungsweichen und der Kreuzung mit gleichem Abzweigwinkel entspricht damit einheitlich 2 Schenkellängen. Die Kreuzung mit doppeltem Kreuzungswinkel (für doppelte Gleisverbindungen) gibt es auch mit halber Länge. Bild 04: Gleisraster (zum Vergrößern auf Bild klicken) Die Diagonalen der Weichen, Kreuzungen und Kreuzungsweichen bestimmen ein Raster, in das sich das komplette Gleissystem einfügt. Die geraden Stränge der im obigen Bild rot eingefärbten Gleistücke passen diagonal exakt in das Raster. Da auch die horizontal ausgerichteten (roten) Gleisstränge dieselbe Länge wie die diagonalen Stränge besitzen, ragen sie an den "waagerechten" Enden etwas über das Raster hinaus - genauso wie die Gleisbögen). Dies wird durch die blau eingefärbten Ausgleichsgeraden und grün eingefärbten Gegengeraden zur Weiche kompensiert. Hiermit bleibt auch über längere Strecken die Ausrichtung der Gleiskonfiguration am Raster erhalten. Diese Methodik wird ebenso auch auf die Gleissysteme für die anderen Spurweiten angewendet. Kompatibilität zu den Modellen aus dem Online-Katalog Für einen Parallelgleisabstand von 48 mm ist der Radius des "Standard"-Gleisbogens von 789,88 mm gerade noch groß genug, sodass sich auf diesem Gleis und dem inneren Parallelkreis (Radius 741,88 mm) begegnende Züge mit den langen MBS-Schnellzugwagen gerade noch aneinander vorbei passen, ohne sich zu berühren. Bild 05: Fahrzeugbegegnung in der Kurve Auch die für die Gotthard-Anlage nach Vorbild gebauten Tunnelportale und die dazu gehörenden Tunnelröhren passen genau zu den im Parallelgleisabstand von 48 mm durchfahrenden Elektro-Fahrzeugen mit gehobenen Stromabnehmern. Bild 06: Tunnelprofil passend zum Parallelgleisabstand Schließlich habe ich auch noch die im Online-Katalog verfügbaren Bahnsteig-Modelle ausprobiert. Viele davon lassen sich in das seitliche 12-mm-Raster integrieren: Bild 07: Bahnsteige im Gleisabstands-Raster Das SBB-Bahnsteigsystem B1 (im unteren Bild links vorne) sowie die Bahnsteigsysteme B5 und B6 von @FeuerFighter (lins hinten) passen ziemlich genau zwischen 2 Gleise mit einem Rasterabstand von 84 mm. Bei der schmalen Variante von Brummis (@Roter Brummer) Bahnsteigsystem B3 ist zu den Gleisen hin "etwas Luft". Bei einem Rasterabstand von 96 mm schmiegt sich das Bahnsteigsystem B2 von (ebenfalls von @FeuerFighter) genau an die Gleise mit Bettung an (im unteren Bild rechts). Die zum Trossinger Bahnhof passenden Bahnsteige von @Robbinwood sind minimal schmäler. Das mittlere Bild unten zeigt schließlich einen zwischen 2 Gleise im Rasterabstand von 108 mm exakt eingefügten Bahnsteig der breiten Variante aus Brummis Bahnsteigsystem B3, während das Bahnsteigsystem B7 (nochmals von @FeuerFighter) hier zu den Gleisen hin etwas Abstand lässt. Das von Brummi bereitgestellte Bahnsteigsystem B4 mit einseitigen Markierungen habe ich hier nicht betrachtet, weil es sich durch unsichtbare Überlappungen an beliebige Gleisabstände anpassen lässt. Bild 08: Passende Bahnsteig-Systeme für die Normalspur aus dem Online-Katalog Nachfolgend eine beispielhafte Zusammenstellung aus Gleisen dieses Gleissystems. Die Einzelgleise sind durch unterschiedliche Einfärbungen kenntlich gemacht. Die ohne Gleisbett dargestellten Abschnitte sind mittels Flexgleisen realisiert. Bild 09: Konfigurationsbeispiel für die Normalspurgleise 2. Virtuelles Gleissystem für Bahngleise (Abrollhöhe 3,82 mm in H0) in Meterspur (1000 mm) Bild 10: Bahngleis-System für Meterspur (1000 mm) Bei diesem Gleissystem wird ebenfalls der Parallelgleisabstand von 48 mm verwendet. Für die Weichen sind jedoch als Abzweigwinkel 15° und für die seitliche Auslenkung 16 mm (1/3 des Parallelgleisabstands) vorgegeben. Hieraus ergibt sich für den Weichenbogen ein Radius von 469,56 mm. Die Gleise fügen sich ebenso wie das Gleissystem aus Bild 01 in ein Gleisraster wie in Bild 04 dargestellt ein, dessen Rasterbreite jedoch nun 16 mm beträgt und aufgrund der steileren Diagonale (15° statt 10°) in der Längsrichtung verkürzt ist. Bild 11: Passende Bahnsteig-Systeme für die Meterspur aus dem Online-Katalog Die in den Bildern 07 und 08 beschriebenen Bahnsteige lassen sich auch bei diesem Meterspur-Gleissystem einpassen, wobei die verwendeten Raster-Gleisabstände hier 80 mm, 96 mm und 112 mm betragen. Dass die Bahnsteigsysteme B1, B5 und B6, die beim Normalspur-Gleissystem beim Abstand 84 mm genau passen, auch beim Gleisabstand von 80 mm beim Meterspur-Gleissystem passen. Liegt an dem ebenfalls schmäleren Gleisprofil. Bei den Bahnsteigsystemen B2, B3 (breit) und den Trossinger Bahnsteigen gibt es dagegen etwas "mehr Luft" zu den Gleisen hin. Bild 12: Konfigurationsbeispiel für die Meterspurgleise Dreischienengleise mit in die Normalspur eingebetteter Meterspur Bild 13: Dreischienengleise im Bahngleis-System für Meterspur (1000 mm) Die Dreischienengleise mit den Spurweiten 1435+1000 mm sind Teil des Bahngleissystems für Meterspur. Charakteristisch in deren Modellbezeichnung ist die dritte "symbolische" Schiene im vorderen Namensteil ("|1000||" oder "||1000|"), wobei deren Stellung innerhalb des "Gleissymbols" angibt, auf welcher Seite das Schmalpurgleis am Normalspurgleis "anliegt". Entsprechend der Nutzung dieser Gleisstücke auch durch Normalspur-Fahrzeuge wurde hier die Gleisgeometrie des Normalspur-Gleissystems aus Bild 01 verwendet. Bis auf jeweils ein gerades und ein gebogenes Referenzgleis für jede Schmalspur-Ausrichtung habe ich auf weitere "einfache" Dreischienengleise verzichtet. Ein- und Ausfädelungen von Schmalspurgleisen bzw. Kreuzungen können einfach durch "Überlagern" zweier Gleise nachgebildet werden, wobei das Andocken des Normalspur- oder Schmalspurgleises an den jeweils richtigen Kontakt des angrenzenden Dreischienengleis ein ordentliches Überfahren durch die passierenden Normalspur- oder Schmalspur-Fahrzeuge garantiert. Soll ein Dreischienengleis mit dem 3D-Modelleditor bearbeitet werden, ist stets zu berücksichtigen, dass die Anzahl der Fahrspuren gegenüber einem "Zweischienen"-Gleis verdoppelt ist. Bei einem "einfachen" Dreischienengleis müssen also immer 2 Fahrspuren, bei einer Dreischienenweiche 4 Fahrspuren angepasst werden. Hierbei ist grundsätzlich zu beachten, dass bei der hier vorliegenden Kombination Normalspur+Meterspur die Fahrspur für das Meterspurgleis gegenüber jener für das Normalspurgleis am Startpunkt des Gleises 2,5 mm seitlich nach rechts (positiver Wert) oder links (negativer Wert) versetzt ist. Damit das auch entlang der komplettem Spurlänge so bleibt, muss dieser seitliche Versatz auch beim Radius der Schmalspur-Gleisbögen berücksichtigt werden (Radius muss gegenüber dem Normalspur-Radius um 2,5 mm vergrößert oder verkleinert sein). Das Dreischienengleis verwendet als Spline-Modell ein Dreischienen-Gleisprofil, dass ein am Normalspurgleis entweder rechts oder links anliegendes Schmalspurgleis realisiert. Deshalb sind für die beiden Schmalspur-Ausrichtungen jeweils 2 Gleismodelle erforderlich. Nur das gerade Dreischienengleis könnte man einfach um 180° drehen. Es wurde aber als "Ausgangsgleis" für eine 3D-Modelleditor-Manipulation in beiden Ausrichtungen beibehalten. Da dieses Gleisprofil bei jeder Fahrspur "vollständig" angezeigt wird, dürfen im 3D-Modelleditor nur die "Normalspuren" als Typ "Spline" definiert sein. Die "Schmalspuren" müssen dagegen immer den Typ "Virtuell" besitzen, damit sie nicht seitenversetzt nochmals das komplette Gleisprofil anzeigen. Gleise mit nicht parallel ausgerichteten Fahrspuren für das Normalspur- und das Meterspurgleis können nicht als fertige Gleisstücke mit dem 3D-Modelleditor hergestellt werden. Denn hierfür müssten die Gleisprofile für das Normalspur- und das Schmalspurgleis getrennt "verlegt" werden. Jedem Gleis kann aber nur ein Gleisprofil (ein 3D-Basismodell in Form einer x-Datei) zugeordnet werden, das damit zwangsläufig beide Gleisprofile umfassen muss und auf der ganzen Gleislänge unveränderlich ist. Für die Realsierung von Ein- und Ausfädelungen beim Dreischienengleis , der Kreuzung eines Schmalspurgleises mit einem Normalspurgleis oder auch eines Seitenwechsels der Schmalspur innerhalb des Normalspurgleises müssen also getrennte Normalspur- und Schmalspurgleise verwendet werden. Das Andocken dieser Gleise an ein vorhandenes Dreischienengleis ist aber kein Problem. Bild 14: Seitenwechsel beim Dreischienengleis Bei einem Seitenwechsel im Dreischienengleis wird zwischen 2 vorhandenen Dreischienengleis-Anschlüssen mit verschiedener Seitenausrichtung des Schmalspurgleises zunächst ein (hier gerades) Normalspurgleis eingefügt. Danach legt man ein Schmalspurgleis "darüber" und verbindet dieses mit der Flexgleis-Funktion mit den beiden Schmalspur-Anschlüssen der Nachbargleise. Der Seitenwechsel sieht dann wie bei dem mittleren horizontalen Gleisabschnitt im obigen Bild aus. Um die Gleiszungen des Schmalspurgleises im Falle der Nutzung der Normalspur durch ein Fahrzeug abstehen zu lassen, wird für das Normalspur-Gleisstück die Variation "W01 Weichengleis, Bettung" gewählt. Diese enthält die "Abdunkelung" für den "Schlitz" zwischen Außenschiene und Schmalspur-Gleiszunge. Der Gleiswechsel zeigt sich damit so wie im unteren horizontalen Gleisstrang. Um die Gleiszunge fallweise "anlegen" zu können, benötigt man eine Umschalt-Funktionalität, die aufgrund der oben beschriebenen Gründe nicht durch eine einzelne mit dem 3D-Modelleditor entsprechend konfigurierte Weiche realisiert werden kann. Die beiden beteiligten Gleisstücke selbst können aber jeweils als "Weiche" definiert werden, bei der nur eine Weichenstellung die vorhandene Fahrspur enthält und die andere ohne Fahrspur bleibt. Wie bei einer "klassischen" Weiche üblich, wird dadurch auch hier die jeweils "aktive" Spur in den Vordergrund geholt und die "inaktive" Spur in den Hintergrund gerückt. Da bei den beiden hier betrachteten Gleisstücken jeweils nur eine Spur existiert (obwohl es zwei Weichenstellungen gibt), bleibt die eine Spur immer sichtbar, bewegt sich aber entsprechend der Weichenschaltung ein bisschen auf und ab. Dies wird bei den beiden übereinander gelegten Gleisen ausgenutzt, um bei jeweils gegenläufiger Schaltung immer ein Gleis im Vordergrund erscheinen und das andere in den Hintergrund rücken zu lassen. Hierdurch werden die "Weichenschatten" des Normalspurgleises entweder sichtbar oder durch die Schienen des Schmalspurgleises abgedeckt, wodurch der Eindruck schaltbarer Gleiszungen entsteht. Leider können die beiden den Seitenwechsel darstellenden Gleise nicht direkt miteinander verbunden werden (wie es bei Signalen der Fall ist). Deshalb kann die Auslösung der Umschaltung eines der beiden Gleise durch die Umschaltung des jeweils anderen Gleises nur über die Ereignisverwaltung realisiert werden (Gleis schaltet um -> anderes Gleis gegenläufig umschalten). Hierzu eine kleine Demo: Seitenwechsel beim Dreischienengleis.mbp Bei Ein- und Ausfädelungen kann man diese Methode analog anwenden, um schaltbare Schmalspurzungen zu imitieren. Backenschienen und Radlenker auf der Höhe des Herzstücks werden wie bei Bild 03 beschrieben angebracht. Alle Backenschienen und Radlenker für die verschiedenen Spurweiten sind als Variationen in dem Modell "Bahngleis Zubehör variabel" in der Kategorie "Zubehör" enthalten. 3. Virtuelles Gleissystem für Bahngleise (Abrollhöhe 3,82 mm in H0) in Feldbahnspur (600 mm) Bild 15: Bahngleis-System für die Feldbahnspur 600 mm Beim Feldbahngleis wurde für die Weichen ebenfalls ein seitlicher Ausschlag von 16 mm realisiert, allerdings bei einem Abzweigwinkel von 30°. Damit ergibt sich für den gebogenen Strang der Weiche ein Radius von 119,43 mm. Ohne gerades Zwischenstück in der Diagonalen ergibt sich ein Parallelgleisabstand von 32 mm. Auch dieses Gleissystem fügt sich in ein Gleisraster ein, dem ein seitlicher Rasterabstand von 16 mm bei einem Diagonalen-Winkel von 30° zugrunde liegt. Im Gegensatz zu den anderen beiden Gleissystemen wurde hier die Variation "W23 Wgleis FB lang, schmale Schwellen" ("Weichengleis Feldbahn") für alle Gleistücke hergenommen. Der "Weichenschatten" wird hier auch bei den einfachen Gleisstücken mitgeführt, weil aufgrund des fehlenden Gleisbetts über einem hellen Untergrund der Übergang zwischen der Weichengleis-Variation mit Schatten neben der Schiene und dem "normalen" Gleis ohne Schatten zu sehr aufgefallen wäre. Natürlich stehen innerhalb des Modells auch hier wie bei den anderen Gleissystemen weitere Gleisvariationen zur Verfügung. Anbei die schon an anderer Stelle gezeigte Beispiel-Gleiskonfiguration für das Feldbahngleis: Bild 16: Konfigurationsbeispiel für die 600-mm-Feldbahngleise 4. Weitere Gleissysteme Bisher sind nur die 3 oben beschriebenen Gleissysteme für Bahngleise in Normalspur (1435 mm, Abrollhöhe 3,82 mm), Bahngleise in Meterspur (1000 mm, Abrollhöhe 3,82 mm) und Bahngleise in Feldbahnspur (600 mm, Abrollhöhe 3,82 mm) realisiert. Noch in Arbeit sind die Bahngleise in Schmalspur 900 mm (Abrollhöhe 3,82 mm), Bahngleise in Schmalspur 750 mm (Abrollhöhe 3,82 mm) sowie Tramgleise in Normalspur (1435 mm, Abrollhöhe 2,5 mm) und Tramgleise in Meterspur (1000 mm, Abrollhöhe 2,5 mm). Die etwas niedrigere Abrollhöhe für die Tramgleise entspricht hierbei der Höhe der Straßenoberfläche bei den Spline-Straßen, sodass die Tramgleise als Rillengleise niveaugleich mit den Spline-Straßen kombiniert werden können. An den hier aufgeführten noch fehlenden Gleissystemen bin ich dran. Sie werden hier so bald wie möglich bereitgestellt. Viele Grüße BahnLand
  17. Hallo @FeuerFighter, die kam damals meiner Erinnerung nach persönlich von @Henry, der die Geburtstage hier wohl selbst immer im Forum abgegriffen hat. Viele Grüße BahnLand
  18. Hallo HnS, herzlichen Glückwunsch zu Deinem 57sten und für die Zukunft alles Gute! Ein Glück, dass Du nicht 1 Jahr und 3 Tage später geboren wurdest. Sonst würdest Du jetzt erst Deinen 14. Geburtstag feiern. Viele Grüße BahnLand
  19. Hallo Frank, Die ersten "Starter-Sets" sind fertig. Nur die Beschreibung dauert noch etwas. Vielleicht schaffe ich es noch heute (oder morgen). Viele Grüße BahnLand
  20. Hallo Brummi, ich gehe zunächst einmal davon aus, dass die Drehachse der Uhrzeiger parallel zu einer Koordinatenachse verläuft. In meinem Beispiel (und aus Deiner 1. Frage zu schließen auch bei Dir) drehen sich die Zeiger (zumindest der "ursrünglichen" Uhr) um die y-Achse. Wenn Du nun diese Uhr (Zifferblatt und beide Zeiger) in Sketchup zu einer Gruppe zusammenfasst, diese "fertige" Uhren-Baugruppe kopierst und an anderer Stelle des Modells möglicherweise verdreht wieder einsetzt, macht das Koordinatenkreuz dieser Baugruppe die Drehung mit. Somit bleiben die Koorrdinaten der Zeiger relativ zur übergeordneten Baugruppe unverändert. Damit kannst Du in den für die weiteren Uhren in der AnimaftionSet-Definition einzusetzenden Abschnitten "Animation" die Inhalte unverändert lassen (Du musst nur die Frame-Namen der zu animierenden Zeiger anpassen). Wenn Du dagegen die verschiedenen Uhren (z.B. wegen unterschiedlicher Größen) in Deinem Bahnhofsmodell separat aufbaust, besitzen die Zeiger möglicherweise andere Drehachsen (x- statt y-Achse oder umgekehrt oder entgegengesetzte Draufsicht). Dann musst Du in der jeweilgen Animation möglicherweise die x- und y-Spalte vertauschen und gegebenenfalls auch in der gesamten x- oder y-Spalte das Vorzeichen ändern (damit die Uhr nicht rückwärts läuft). Was dann hier die richtigen Einstellungen sind, probierst Du am besten selbst aus. Diese Methode eignet sich nach meiner Einschätzung jedoch nicht für Uhren mit diagonaler Achsen-Ausrichtung (hier würde ich die Animationskoordinaten nicht berechnen wollen). Da empfiehlt sich dann doch der oben beschriebene Weg, die Uhr parallel zu einer Koordinatenachse fertigzustellen und zu gruppieren, und erst anschließend die ganze Baugruppe in die gewünschte Richtung zu drehen. Die Werte selbst - soweit bei allen Uhren dieselben Winkelschritte betrachtet werden, bleiben in jedem Fall immer dieselben (eben möglicherweise mit umgekehrtem Vorzeichen). Der Ankerpunkt "_AP" besitzt "Keine Richtung". Eine Verdrehung desselben hat daher keinerlei Auswirkung. Um Spalten schnell zu vertauschen, erzeuge ich aus dem Textabschnitt der AnimationKey-Definition eine Tabelle, vertausche die Spalten, und wandle die Tabelle in Text zurück. Überhaupt erzeuge ich die Definition eines solchen AnimationKey-Abschnitts in einer Excel-Tabelle, weil ich die ganzen Cosinus- und Sinus-Werte nicht von Hand bestimmen und eintragen möchte. Viele Grüße BahnLand
  21. Hallo Brummi, jetzt komme ich mit meinem Sketchup-Uhrenmodell und der x-Datei mit der AnimationSet-Definition etwas zu spät. Trotzdem hier noch kurz meine primitive "Schnellschuss"-Version: Uhr.zip Die Uhren-Animation wickelt bei einem Durchlauf zwei Stundenzeiger-Umdrehungen und 24 Minutenzeiger-Umdrehungen ab (ist also eine "24-Stunden-Uhr"). Ich weiß aber nicht, wie man sie an die "Uhr" des Modellbahn-Studios koppelt. Wollte man die Uhr als "von Hand gestartete" Animation langsamer ablaufen lassen, müsste man die Winkelschritte der Zeiger weiter unterteilen. Ich vermute jedoch, dass dies bei der Koppelung an die MBS-Uhr nicht notwendig ist, da ich annehme, dass hier die Festlegung der aktuellen Uhrzeit-Position in der Animation über die %-Angabe (Positionswert zwischen 0 und 1, also zwischen Anfang und Ende der Animation) erfolgt (ich weiß nur nicht wie). Viele Grüße BahnLand
  22. Hallo @Reinhard, schau mal hier. Viel ist es leider nicht, aber für ein paar Anhaltspunkte ist es vielleicht ganz gut. Ansonsten muss man halt seiner Fantasie "freien Lauf" lassen. Viele Grüße BahnLand
  23. Hallo @Reinhard, Deine Eierköpfe sind ne Wucht! Doch das Grün ist mir etwas zu "tannig". Anbei ein paar Bilder, die ich im Juni 1971 im Bahnhof Heidelberg aufgenommen habe. Viele Grüße BahnLand
  24. Hallo @Andy ja. Ich war 1972 mit Interrail dort (das erste Jahr, in dem es Interrail für jugendliche Eisenbahn-Reisende gab) und hatte strahlenden Sonnenschein. Dagegen regnete es in Edinburg und Glasgow am Tag darauf "nur einmal" (dafür aber durchgehend). Viele Grüße BahnLand
  25. Hallo zusammen, nur so mal eine Idee: Man realisiere im Modell unabhängig von der Uhren-Animation jeweils eine separate Animation für die Kuckuckstür (auf/zu) und den Kuckuck selbst (Vogel raus/rein) sowie eine Geräusch-Animation "Kuckuck" (woher auch immer diese kommt). Dann könnte man bei den verschiedenen Uhrzeiten den Kuckuck auch entsprechend oft rufen lassen. Hier zwei Beispiele: Ereignis 1 Uhr oder 13 Uhr erreicht: 1. Animatimation Kuckuckstür auf 2. Animation Kuckuck raus 3. Geräusch "Kuckuck" 1-mal abspielen 4. Animation Kuckuck rein (raus rückwärts) 5. Animation Kuckuckstür zu (auf rückwärts) Ereignis 5 Uhr oder 17 Uhr erreicht: 1. Animatimation Kuckuckstür auf 2. Animation Kuckuck raus 3. Geräusch "Kuckuck" 5-mal abspielen 4. Animation Kuckuck rein (raus rückwärts) 5. Animation Kuckuckstür zu (auf rückwärts) Das obige Beispiel setzt natürlich voraus, dass man einem Modell ein Geräusch zuordnen kann, das man bei sinem Anstoß genau einmal ablaufen lassen kann (NOLOOP). Ob das tatsächlich geht, weiß ich nicht, weil ich mich bisher mit Geräuschen bei Modellen noch nicht befasst habe. Vielleicht hat ja jemand Schritt 3 bereits bei einem "Glockenschlag der Kirchturmuhr" (z.B. jeweils zur vollen Stunde) realisiert. Viele Grüße BahnLand
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