-
Gesamte Inhalte
7840 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Alle erstellten Inhalte von BahnLand
-
Hallo FeuerFighter, Danke! Viele Grüße BahnLand
-
Hallo FeuerFighter, Deine interessante Gitterbrücke wäre eigentlich ein ideales Spline-Objekt. Dann könnte man sie an jeden Bogenradius anpassen. Das Grundelement für das Spline-Modell wäre dann jeweils genau ein Gitter-Element. Die (getrennten) Endstücke ("Portale") könnte man dann mit geignetem Kontaktpunkt einfach an die freien Enden der Spline-Brücke andocken. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo, auch ich meine, dass es genügt, das Modell "nur" als Autofähre ohne irgendwelche Fahrspuren bereitzustellen. Diese können sowieso nicht in das Modell selbst integriert werden. Nachträglich kann man dann das fertige Modell auf der Anlage mit Fahrspuren sowohl für Autos als auch für Schienenfahrzeuge bestücken. "Versenkt" man für einen Eisenbahntrajektbetrieb im Fährdeck die Rillengleise (Variation "G04 Rillengleis" des "Tramgleises" im Online-Katalog, Kategorie "Verkehrswege - Gleise - Vorbild-orientiert - Standardgleis"), so bekommt man die Rillen im Fährdeck automatisch (zumindest als "optische Täuschung", da die Rillen als dunkle Linien "aufgetragen" sind). Die "Tramgleise" anstelle der "Bahngleise" schlage ich deshalb vor, weil sie dieselbe Abrollhöhe wie die Spline-Straßen besitzen. Es ist dadurch möglich, die Gleise mit den Straßen zu kombinieren und gegebenenfalls auf dem Fährdeck auf derselben Trasse sowohl Eisenbahnfahrzeuge als auch Autos zu platzieren. Ob der Modellbauer dann für sein Modell als "Komfort" auch gleich fertig vorbereitete Fahrspuren mitliefert, die dann auf der Fähre angedockt werden können, bleibt dem Modellbauer der Fähre überlassen. Ich lege hier eine kleine Demo bei, wie das bei Mischbetrieb mitt 3 Autospuren, überlagert mit 2 Gleisen (wie auf dem Foto der Schussen weiter oben), im Modell aussehen könnte. Der linke Abschnitt mit weißer Umrandung sei das Fährdeck mit 3 Fahrspuren für Autos, in das zusätzlich 2 Gleise eingelassen sind. Die Autos kommen auf einer 2-spurigen Straße an und verteilen sich dann auf die 3 Fahrspuren der Fähre. Der Zug hat seine eigene ZUlaufstrecke und kann auf der Fähre 2 Gleise belegen. Im Mischbetrieb kann man 1 Gleis für die zu trajektierenden Eisenbahnwagen reservieren, während die beiden verbleibenden Spuren für die Autos hergenommen werden. Der Fahrspur-Abschnitt im Fährbereich ist ein "Tramgleis", welches im 3D-Modelleditor mit 5 Fahrspuren versehen wurde, von denen 2 als Gleise sichtbar und 3 als Auto-Fahrspuren unsichtbar sind. Darüber liegt ein Straßenstück mit 3 Spuren, welches seiner aktiven Fahrspuren beraubt wurde und nur noch als 3D-Modell herangenommen wird, um die Abdeckung mit den Trennlinien darzustellen. Um schmälere Spuren darzustellen, wurde dieses 3D-Modell auf den Faktor 0,85 verkleinert. Da es sich bei dem 5-Gleis-Abschnitt um ein "Tramgleis" mit 2,5 mm Abrollhöhe (in H0) handelt, können bedenkenlos Spline-Straßenstücke angeschlossen werden. Über entsprechende Weichenkonstruktionen sind daher die 3 (unsichtbaren) Straßenpuren an die 2-spurige Straße angeschlossen, während das Tramgleis auf der freien Strecke über ein Rampengleis in ein "Bahngleis" mit 3,82 mm Abrollhöhe übergeht, Somit können sowohl die Aitos als auch die Züge, welche auf einem "Bahngleis" ankommen, die Fähre gemeinsam befahren. Anbei die mbp-Datei des oben abgebildeten Fähr-Anschlusses: Fähr-Demo.mbp Nach dem Laden fahren das Auto und die Lok sofort los und befahren abwechselnd alle ihnen zugeordneten Fahrspuren. Auf eine Synchronisation von Auto und Lok habe ich verzichtet, da das Augenmerk allein auf die gemeinsame Benutzungsmöglichkeit des Fährdecks gerichtet ist. Also bitte die "Zusammenstöße" beider Fahrzeuge einfach ignorieren. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo Frank, bei Deiner "Wittower Fähre" und dem dazugehörenden Fähranleger sind mir noch ein paar Ungereimtheiten aufgefallen: Wenn ich auf das Fährdeck ein Gleis legen möchte, fängt das Schiff an zu flattern, sobald ich mich ich mit dem Gleis dem Einrastpunkt nähere. Dies kommt vermutlich daher, das Schiff selbst versucht, sich auf dieses Gleis zu stellen, während ich das Gleis am Einrastpunkt des Schiffes andocken möchte. Wenn ich die Maus loslasse, hört das Flattern auf, und das Gleis befindet sich irgendwo in der Mitte zwischen dem Boden (der Fahrebene des Schiffs) und dem Fährdeck. Wenn ich jedoch vor dem Andocken des Gleises das Schiff auf eine Fahrspur stelle oder das anzudockende Gleis mit dem Schiff verknüpfe (was ja später sowieso gemacht werden muss), kann ich das Gleis problemlos andocken, und es rastet bei der in der Kurzbeschreibung zum Schiff vorgegebenen Länge von 275, 2 mm (bezogen auf H0) auch korrekt ein. Ich habe dann auch die Animation "Einrastpunkt verschieben" ausprobiert. In der Ausgangsposition 0 sieht alles "ganz normal" aus. Mit steigendem Animationswert schiebt sich das Gleis mit dem Einrastpunkt nach links oben. Das obige Bild zeigt die Situation bei der Animationsstellung 0,5. Das untere Bild gibt die Animationsstellung 1,0 wieder. Was hat es eigentlich mit der Verschiebung des Einrastpunktes (so wie sie eigentlich gedacht ist) auf sich? Was soll damit bezweckt werden? Nach meinem Verständnis muss das Gleis doch immer in der Länge des Fährdecks von einem Ende bis zum anderen reichen. Wo macht da eine Verschiebung des Einrastpunktes einen Sinn? Wenn ich auf dem Fährdeck kein Gleis verlegt habe, die Fähre auf einer virtuellen Fahrspur (Abrollhöhe 0 mm) steht, und ich dann den Fähranleger auf der Bodenplatte an die Fähre heranschiebe, bekomme ich genau den Versatz-Effekt, den Brummi bereits hier beschrieben hat. Der Fähranleger ist auch nach Deiner Korrektur noch zu hoch. Setze ich das Schiff nicht auf eine Virtuelle Fahrspur, sondern auf ein Tramgleis (Abrollhöhe 2,5 mm), verläuft der Knick genau anders herum. Jetzt ist der Fähranleger zu niedrig. Ich vermute aber, dass das Schiff tatsächlich auf der Virtuellen Fahrspur bewegt werden soll. Wenn ich vor dem Heranschieben des Fähranlegers an das Schiff auf dem Fährdeck ein Gleis verlegt habe, dockt der Fähranleger beim Annähern an diesem Gleis an. Dadurch springt er gleich um ein Vielfaches des Versatzes aus dem ersten Versuch nach oben. Die korrekte Anlege-Höhe bekommt man nur dadurch zustande, dass man für die Annäherung das automatische Einrasten deaktiviert und nach dem Zusammenschieben den Fähranleger um 1,1 mm (bezogen auf H0) absenkt. Zum Abschluss noch ein kleines Szenario des in meinen Augen insgesamt sehr gelungenen Ensembles. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo Jan, da ist Dir wirklich ein beeindruckendes Modell gelungen! De Türen kannst Du immer noch einfügen. Wenn Du die Türen in jeweils eine eigene Sketchup-Gruppe packst, kannst Du sie später sogar animieren (öffnen und schließen). Denn animierte Bauteile müssen in der x-Datei immer eigene Frames sein, und die bekommst Du gerade über die Sketchup-Gruppen geliefert. Falls die Türen dann nicht auf Anhieb die zur Burg passende Größe besitzen sollten, kannst Du in Sketchup die Gruppe auch nachträglich einfach skalieren. Ich vermute, dass die Textur, die Du für die Dächer hergenommen hast, nicht kachelbar ist. Sie scheint nämlich einen seitlichen Hell-Dunkel-Verlauf zu besitzen, der beim aneinanderfügen von mehreren Textur-Kacheln dann am Übergang zwischen zwei Kacheln deutlich sichtbar wird. Dies sind dann die Streifen, die Du bei Deinen Dächern siehst. Hier bekommt man Abhilfe nur dadurch, dass meine eine Textur nimmt (oder selbst erstellt), die "randlos" ist, bei der man also nach dem Aneinanderreihen nicht mehr erkennen kann, wo die eine Textur aufhört und die nächste anfängt. Ich bin Dir da gerne behilflich. Für die Reduzierung der Polygone für die LOD2-Stufe hätte ich da schon einige Ideen: Sehr viele Polygone erzeugen bei Deinem Modell die vielen Zinnen und Schießscharten. Die kann man beim Betrachten des Modells aus der "LOD2"-Entfernung (zumindest beim Detailgrad "normal" oder "Hoch" in den Grafik-Einstellungen des Modellbahn-Studios) fast nicht mehr erkennen. Sie wären daher in meinen Augen mögliche "Streichkandidaten" in der LOD2-Stufe, womit Du einen großen Teil der Polygone einsparen könntest, ohne in LOD0 darauf verzichten zu müssen. Deine Texturen sollten schon zumindest in einer Richtung (nämlich seitlich) kachelbar sein. Du kannst sie aber trotzdem übereinander anordnen, sodass Du sie auch als "kachelbare" Texturen in einer Multitextur unterbringen kannst. Auch dabei kann ich Dir helfen. Das hat leider nicht geklappt. Ich sehe nur ein großes Fragezeichen. Der Grund dafür ist aber leicht ersichtlich: Du hast die Burg in eine Anlage "gepackt" und diese Anlage exportiert. Die Burg selbst ist aber nicht veröffentlicht. Insofern kann zwar die Anlage an sich von jedem geöffnet werden, aber die Burg auf der Anlage wird nicht angezeigt. Es wäre in diesem Fall daher besser gewesen, du hättest nicht die Anlage als mbp-Datei, sondern die Burg selbst als mbe-Datei exportiert. Diese hättest Du dann in eine zip-Datei verpackt ebenso als Anhang Deinem Forums-Beitrag hinzufügen können. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo zusammen, @fmkberlin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es bei meinen "Standardgleisen" noch einen Fehler gibt (vielen Dank, Frank). Aufgrund nicht konformer (automatisch erzeugter) Gruppenbezeichnungen in den LOD-Stufen kommt es bei den Rillengleisen bei der Anzeige der LOD2-Stufe zu verschwindenden oder in die Höhe springenden Schienen. Ich habe das Problem nun behoben und folgende Gleismodelle (aus der Kategorie "Verkehrswege - Gleise - Vorbild-orientiert - Standardgleis") nochmals hochgeladen und neu veröffentlicht: Bahngleis 0750 1EFC77DE-50AF-4A2A-B3C3-6B0F3943F982 Bahngleis 0900 E69F3C4A-2031-4376-97F9-10C7FC2CE0F8 Bahngleis 1000 4E48052B-0D47-49D2-B5ED-1E79230CED86 Bahngleis 1435 F38B36A9-E8A0-4943-B3D8-00D78185EDA9 Tramgleis 1000 29B77AC7-783A-433D-92C5-8E0BB16093AA Tramgleis 1435 649B7A60-AB7B-4168-B6F8-AA262568271F Die korrigierten Gleismodelle warten nun auf die Freigabe durch @Neo. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo Michael, ich habe das Gleisbildstellpult Deiner schönen Anlage etwas "begradigt". Maerklin_05_2019_EmKo_02.mbp Viele Grüße BahnLand
-
Hallo @Goetz, ich hätte wohl den originalen YouTube-Link dazu schreiben sollen. Das habe ich jetzt nachgeholt. Nun kannst Du den Ersteller des Videos entsprechend anschreiben. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo zusammen, die von Brummi hier beschriebene Methode zum Erstellen eines Bahndamms ist genial - solange der damit erzeugte Bahndamm mit der 0-Ebene der Bodenplatte abschließt oder auf der gesamtem Länge dieselbe Höhe besitzen soll. Im ersten Fall macht man das schräge Gleis "lang genug", dass es in jeder zu berücksichtigenden Höhe des Bahndamms "im Boden versinkt" und dadurch der Bahndamm überall "sauber" bis auf die Bodenplatte reicht. Da die Oberfläche nicht unter "0" abgesenkt werden kann, macht es nichts aus, wenn das für die Dammprofilierung verwendete Gleis unter die Bodenplatte hinaus ragt. Reicht das "Profilgleis" nicht bis auf die 0-Ebene, bestimmt dessen Länge an jeder Stelle des Bahndamms dessen Höhe. Durchschneidet herbei das Profilgleis die Landschaftsoberfläche neben dem Bahndamm, entsteht ein "Graben". Reicht das Profilgeis nicht bis auf die Landschaftsoberfläche hinunter, fällt der Damm am Ende des Profilgleises bis zur Landschaftsoberfläche senkrecht ab. Beides ist möglicherweise nicht gewollt. Man kann dann zwar bei jedem Profilierungsschritt die Länge des Profilgleises so anpassen, dass es von der Dammkrone ausgehend immer gerade bis zum Schnittpunkt mit der umgebenden Landschaftsoberfläche reicht. Doch kann diese Arbeit sehr mühsam sein. HIer kann man Abhilfe schaffen, wenn man die Länge des Profilgleises dadurch "variabel" hält, dass man dem Profilgleis "von oben" ein "Gegenstück von unten" entgegenschickt und das Dammprofil durch beide Gleise in Kombination herstellt. Dazu muss dann (möglicherweise temporär) ein Gleis unterhalb des Damms entlang geführt werden, auf dem das untere Profilgleis verschoben wird. Wichtig ist hierbei, dass sich das obere und untere Profilgleis immer in einer Linie befinden, damit darunter die "gerade" Dammschräge entsteht. Da sich der horizontale und der vertikale Abstand der beiden "Führungs-"Gleise hierbei ändern kann, muss dies bei der Konstruktion der Profilgleise berücksichtigt werden. Die obige Konfiguration besteht aus zwei identischen, aber entgegengesetzt ausgerichteten Hälften. Die 90°-Kreuzung entspricht dem Horizontalen Teil von Brummi's Gleislehre, wobei die Länge beider Gleisspuren der Breite der Dammkrone entspricht. Auf dem Gleisstück quer zur Hauptachse ist das Dummy-Fahrzeug platziert, mit welchem die Gleislehre später an der Dammkrone entlang geführt wird. Das längere Gleisstück entspricht dem schrägen Gleisstück von Brummi's Gleislehre und wird an die Kreuzung angedockt. Hierbei ist darauf zu achten, dass bei einer möglichen Modifizierung der Länge dieses Gleises die Längenänderung auf der der Kreuzung abgewandten Seite des Gleises wirksam (also das Gleisende an der Kreuzung nicht verschoben) wird. Neu ist hier eine zusätzliche Kamera, die genau am Kontaktpunkt zwischen der Kreuzung und dem angedockten Gleisstück platziert ist. Die beiden Kameras sind gegenseitig auf einander ausgerichtet (Kameraverfolgung). Die Profillehre für den zu formenden Bahndamm wird nun in der Ebene (am besten parallel zu den Koordinatenachsen) wie folgt zusammengesetzt: Die beiden langen Profilgleise (im obigen Bild in der Mitte) werden aneinander angedockt. An die beiden freien Enden dockt man nun die Kreuzungen an. An den Andockpunkten zwischen Kreuzung und Profilgleis wird jeweils eine Kamera positioniert und die "Verfolgung" auf die gegenüberliegende Kamera eingestellt. Die Kamera muss sich auf derselben Höhe wie die Gleise befinden (gleicher z-Koordinaten-Wert). Auf die beiden Kreuzungsstränge quer zur Achse der Profilgleise wird jeweils ein Dummy-Fahrzeug gestellt. Auf diese Achse wird auch die Position der Dummy-Fahrzeuge und Kameras ausgerichtet. Nun werden die Kreuzungen mit den Dummy-Fahrzeugen, die Kameras mit den Kreuzungen und die Profilgleise mit den Kameras verknüft. Zuletzt müssen noch die Kreuzungen im 3D-Modelleditor von der Kategorie "Bahn" auf "Nur 3D-Modell" umgestellt werden, um zu verhindern, dass sie bei der Bewegung des Dummy-Fahrzeugs entlang des Bahndamm-Gleises (im weiteren Verlauf "Führingsgleis" genannt) dort versehentlich andockt. So vorbereitet, können nun die beiden Dummy-Fahrzeuge auf die zwei Führungsgleise gesetzt werden, zwischen denen der Bahndamm erstellt werden soll. Aufgrund der Verknüpfungen folgen die beiden Kreuzungen den beiden Dummy-Fahrzeugen, die Kameras den Kreuzungen und die Profilgleise den Kameras, wobei wegen der gegenseitigen Kamera-Verfolgungen die beiden Profilgleise immer entlang derselben Linie ausgerichtet sind. Der Einsatz dieser Profilgleis-Konstruktion sieht dann auf der Anlage so aus. Der Bahndamm wird genau zwischen den beiden Führungsgleisen ausgerichtet. Bei einer Änderung des Abstands zwischen den beiden Führungsgleisen schieben sich die Profilgleise teleskopartig zusammen oder auseinander. Solange sich die beiden Profilgleise gegenseitig überlappen, aber nicht über das gegenüberliegende Führungsgleis hinaus ragen, braucht deren Länge nicht geändert zu werden. Die Überlappung hat keinen Einfluss auf die Formung des Bahndamms. Entsteht zwischen den beiden Profilgleisen eine Lücke, müssen die Gleise entsprechend verlängert werden. Drohen die Profilgleise jeweils über das Gegenstück hinaus zu ragen, müssen beide gekürzt werden. Durch die anfangs erwähnte korrekte Ausrichtung der Profilgleise beim Andocken an die jweilige Kreuzung ist gewährleistet, dass deren Ende an der Kamera immer an derselben Position bleibt. Anbei eine kleine Beispiel-Anlage mit unterschidliechen Bahndämmen mit variablen Neigungen. Bahndämme.mbp Viele Grüße BahnLand
- 50 Antworten
-
- 10
-
-
Hallo zusammen, wenn Ihr noch einen Weihnachtsbaum braucht ... ... macht es bitte nicht so! (Originallink auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=7996HtYaDF4) Ich wünsche Euch allen ebenfalls ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020. Möge das Forum auch im kommenden Jahr so lebendig bleiben wie im vergangenen und uns zusammen mit dem Modellbahn-Studio weiterhin viel Freude bereiten. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo @Andy, ich glaube, ich weiß, warum die Häuschen auf Island (und auch in Norwegen) so bunt sind. So kommt etwas Farbe in die Landschaft, wenn im Winter alles "weiß" ist (und die sind dort ja bekanntlich lang). Viele Grüße BahnLand
-
HAllo Max, KLASSE! Das Emblem passt doch! Viele Grüße BahnLand
-
Hallo Maik, schreibe den Benutzernamen hinter einen Klammeraffen ("@"). Während Du tippst, werden dann Übereinstimmungen angezeigt. Nachdem Du die Bdenutzerkennung aus der angezeigten Auswahl angeklickt hast, erscheint dieser mit dem blauen Hintergrund im Text: @Easydiver Dahinter kannst Du dann ganz normal mit Deinem Text fortfahren. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo, und noch eine Modell-Variation: Anlässlich der Europawahl letztes Frühjahr wurde ein ICE 3 der Baureihe 406 (Mehrsystem-Variante) mit einem blauen Zierstreifen versehen. @Reinhard hat ja schon den ICE 4 mit blauer "Bauchbinde" in seinem Angebot, aber das Modell des "originalen" Europa-Zuges hat bisher noch gefehlt. Nun gibt es dieses Modell als zusätzliche Variation des ICE 3 von @seehund. Da es sich hierbei um die Mehrstrom-Variante der Baureihe 406 handelt, wurden nur der Steuerwagen, der Trafowagen mit Stromabnehmer und das Bordbistro um die entsprechende Lackierungsvariante erweitert. Der Mittelwagen ohne Stromabnhemer gehört nur in die Einstrom-Variante der Baureihe 403 und wurde daher nicht um die blaue Variante ergänzt. Eigentlich hätte der Speisewagen beim 406 ebenfalls einen Stromabnehmer besitzen müssen. Da es diesen als MBS-Modell aber nicht gibt, fährt der Speisewagen in diesem Zug gezwungenermaßen "vorbildwidrig" ohne Stromabnehmer mit. Die Mittelwagen mit Stromabnehmer wurden dagegen durch den Trafowagen ersetzt, was optisch gegenüber "normalen" Mittelwagen mit Stromabnehmer nicht auffällt. (Zum Vergößern bitte anklicken) Hier ein direkter Vergleich der Einstrom-Variante 403 (vorne) mit der Mehrstrom-Variante 406 (hinten), wobei beim hinteren Bordrestaurant der besagte Stromabnehmer fehlt. Auch hier herzlichen Dank an @Neo für die Übernahme der erweiterten ICE-3-Modelle in den Online-Katalog. Viele Grüße BanLand
-
Hallo zusammen, als @Toni hier seinen Selbstentladewagen veröffentlichte, war ich gerade mit dem "Umfärben" der Selbstentladewagen von @seehund beschäftigt. Diese Wagen sind bisher im Online-Katalog nicht vorhanden, weil @seehund sie nicht dort, sondern nur auf seiner eigenen Homepage und/oder in der 3D-Modellbauwelt veröffentlicht hatte. Es handelt sich hierbei um den Muldenkippwagen F-z 120 (links) und den Seitenentlader Fcs 090 (rechts). Stellt man nun die beiden Seitenebntlader von @seehund (links) und @Toni (rechts) nebeneinander, erkennt man, dass sie sich in ihrer Bauart doch unterscheiden und sich damit gegenseitig gut ergänzen. Ich habe daher die Tauschtexturen für die Umfärbung der Wagen von @seehund fertiggestellt und die Wagen-Modelle mit den hinzugefügten Variationen an @Neo zur Veröffenlichung übergeben (herzlichen Dank für die Übernahme in den Online-Katalog!). Den Seitenentlader findet man dort nun in der Kategorie "Bahnfahrzeuge - Güterwagen - F Offene Wagen, Sonderbauart" mit den 3 Content-IDs 3C85E49A-AAB4-4CD7-B756-D674916DC12F Fcs 090 Seitenentlader (leer), 7A7F1E7F-E241-419B-AA84-9A0DFFAFC79D Fcs 090 Seitenentlader (mit Kohle beladen) und 55E952AE-49A2-43D2-AD69-A5A37B3CAC5D Fcs 090 Seitenentlader (mit Schotter beladen) Jedes Modell enthält die folgenden 18 Anstrich-Variationen: 1. Zeile: 2 Wagen der DB (altes Logo), 2 Wagen der DBAG (neues Logo), 1 Wagen von DB Cargo 2. Zeile: Wagen der DBG (Deutsche Bahn Gleisbau), HVLE (Havelländische EIsenbahn), ITL Eisenbahngesellschaft 3. Zeile: 3 Wagen der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn) in 3 Farbvarianten 4. Zeile: Je 2 Wagen der ÖBB (Geschäftsbereich Fahrweg) und der STLB (Steiermärkische Landesbahnen) 5. Zeile: 3 Wagen der SBB mit unterschiedlichen Farben (Bild zum Vergrößern bitte anklicken) Beim Muldenkippwagen F-z 120 sind der leere Wagen und die Wagen mit der Ladung Kohle oder Schotter als Variationen in einem Modell vereinigt: 95534DA4-3729-4F45-B8A1-3E47C8EE72F6 F-z 120 Muldenkippwagen Jeden der 3 Wagen gibt es mit 4 verschiedenen Anstrichen: Oben: Wagen der DB mit unterschiedlichen Beschriftungsvarianten der 1950er und 1960er Jahre, Unten links: Wagen der HGK (Häfen und Güterverkehr Köln) Unten rechts: Wagen der WLE (Wesfälische Landeseisenbahn) (Bild zum Vergrößern bitte anklicken) Der erste Wagen dieser Bauart wurde übrigens von der Westfälischen Landesesenbahn (WLE) als Prototyp gebaut. Er diente als Muster für die Serienfertigung dieses Wagentyps für die DB. Mit diesem Wagen verbindet mich ein besonderes Erlebnis: 1984 stand ich einmal an der S-Bahn-Haltestelle Marienplatz in München und wartete auf die nächste S-Bahn. Was aber dann mit lautem Gerumpel ankam, war stattdessen eine alte E94 mit einem Ganzzug, bestehend aus lauter Muldenkippwagen der Bauert F-z 120. Das war wirklich ein ohrenbetäubender Lärm. Eigentlich hätte der Zug hier nichts verloren gehabt. Aber wahrscheinlich gab es oben auf dem Südring, über den dieser Zug eigentlich hätte fahren müssen, eine Blockade. Jedenfalls werde ich diese Güterzugfahrt über die S-Bahn-Stammstrecke nicht vergessen. Betrachtet nun diese Fahrzeuge als Weihnachtsgeschenk von @seehund. Ich bin ihm jedenfalls dankbar, dass er mir noch zu Lebzeiten die generelle Erlaubnis gegeben hat, seine Fahrzeuge farblich zu modifizieren und dann hier auch in seinem Namen zu veröffentlichen. Viele Grüße BahnLand
- 58 Antworten
-
- 10
-
-
Hallo @BauerHeini, als Ergänzug zur Antwort von @Goetz ein paar kleine Beispiele: Du kannst in einer Aktion einem Beschriftungsfeld (von @Goetz "Texttafel" genannt) auf verschiedene Arten einen Text zuordnen. Die einfachste - aber auch unflexibelste - Art ist die, einen Text direkt in die Ereignisdefinition einzutippen. Bei der zweiten Variante wird dem Beschriftungsfeld nicht ein direkter Text, sondern der Inhalt einer Textvariablen zugewiesen. Beachte, dass die Variable hier vom Typ "Text" sein muss, damit die Zuweisung finktioniert. Als dritte Variante sei hier noch die Zuweisung des Names eines Objekts gezeigt. Jedes Objekt besitzt insbeondere die Eigenschaft "Name", welche die Bezeichnung des Objekts enthält. Mit der im dritten Bild gezeigten Variante wird diese Bezeichnung in das Beschriftungsfeld geschrieben. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo zusammen, nachdem ich in @FeuerFighter's Beitragsfolge zu seinen Modellen hier in Aussicht gestellt hatte, auch einmal zu zeigen, wie ich in Sketchup ein Modell erstelle, aber nicht dessen Beitragsfolge mit einem nicht direkt auf seine Modelle bezogenen Beitrag aufblähen wollte, habe ich nach einiger Suche diesen Thread gefunden, in den dieses Thema meines Erachtens sehr gut hinein passt. Prinzipiell beginne ich bei jedem Bauteil mit einer ebenen Figur, die in einfachen Fällen ein Rechteck oder ein Oval ist, aber auch einen etwas komplexeren Umriss besitzen kann, und ziehe dann diese Fläche in die dritte Dimension auf die gewünschte Dicke auf. Danach erfolgen Detail-Arbeiten wie das Ausschneiden von Löchern oder das Hinzufügen von "Ausstülpungen", um das Bauteil zu verfeinern. In Abhängigkeit von der erforderlichen Funktionlität (ohne besondere Eigenschaften, leuchtend, (halb)transparent, animiert) werden verschiedene Bauteile erstellt, die dann zu einem Gesamtmodell zusammengefügt werden. In diesem Beitrag möchte ich anhand eines Straßenbahnmodells zeigen, aus welchen "Hauptgruppen" und "Kleinteilen" das Modell besteht, und aus welchem Grund diese als separate Baugruppen angelegt sind. Begonnen habe ich mit der Karosserie oder "Außenhaut". Basis war ein Grundriss des Wagenkastens. Neben der "Außenkontur" wurde in der künftigen "Wandstärke" noch eine "Innenkontur" angelegt, und das entstandene "Randprofil" dann auf die Höhe des Wagenkastens nach oben gezogen. Damit hatte ich eine "Röhre" mit der vorgesehenen Wandstärke und der vorgegebenen Außenkontur erzeugt. Nun wurden die Tür- und Fensteröffnungen "ausgestanzt", indem die auf die Außenhaut "aufgezeichneten" Umriss-Flächen entsprechend der Wanddicke nach innen verschoben wurden. Die verbliebene Innenwand des Körpers wurde entfernt (eigentlich dem später zu betrachtenden Innenraum zugeschlagen) und die verbliebene (gelochte) Röhre mit einem Boden und einer Decke versehen, die dann nachträglich noch nach oben und unten ausmodelliert wurden. Auf das Dach wurde noch die "Laterne" aufgesetzt, und die Türöffnungen bekamen noch die Treppenaufstiege. Durch "Glättung" wurden störende Kanten in den "ausgerundeten" Flächen "entfernt" (sind zwar noch da, aber werden durch "Verbiegen" der Normalenvektoren unsichtbar gemacht). Wie man in Sketchup aus einer Multitextur heraus einfache Farben und komplexe Texturteile passgenau auf die einzelnen Oberflächen auftragen kann, kann man sich in diesem Beitrag in 4 Videos anschauen. Normalerweise sollte die "Außenhaut" auch nur außen bemalt sein. Da aber der nachfolgend gezeigte Innenraum in einer Animation zwischen "unbeleuchtet" und "beleuchtet" wechseln kann, und hierbei der Innenraum für den Bruchteil einer Sekunde zusammengezogen wird, verhindern die auch von innen angemalten Außenwände dieser Karosserie einen während des Umschaltens kurzzeitigen "Ausblick durch die Wand ins Freie", der sich beim Umschalten sehr störend auswirken würde. Den Innenraum gibt es zweimal, nämlich als "normales" Bauteil für den unbeleuchteten Triebwagen und als "_LS"-Objekt für die Darstellung eines beleuchteten Innenraums. Beide Bauteile sind bis auf die unterschiedliche Bezeichnung der Sketchup-Gruppe (einmal mit und einmal ohne Präfix "_LS") identisch. Während die Innenwand im Wesentlichen den aus der Karosserie entfernten Teil der aus dem Grundriss nach oben gezogenen Röhre darstellt, wurde die Inneneinrichtung (z.B. die Bestuhlung und das Steuerpult) nachträglich hinzugefügt. Die in diesen Bildern sichtbaren kleinen "Kreuz"-Markierungen sind "Anker", die ich den einzelnen Baugruppen zugeordnet habe, und die es erlauben, einmal auseinander gezogene Gruppen wieder korrekt ud bündig zusammenzufügen. Diese Anker bestehen jeweils aus einer Raute mit mittigem Kreuz, besitzen aber keine Flächen. Sie werden daher beim Produzieren des MBS-Modells nicht übernommen und tragen damit auch nicht zur Menge der von der Grafikkarte darzustellenden Polygone bei. In die Öffnungen kommen nun noch halbtransparente Fensterscheiben, welche wie die _LS-Objekte im MBS-Modell als seprataes Material gezählt werden. Das Fahrgestell besteht bei mir immer aus separaten Bauteilen, wobei insbresondere die Räder (oder auch Drehgestelle) selbst eigenständige Bauteile sein müssen, um animiert werden zu können. Nun ist zwar der grobe Aufbau damit fertig, aber viele Details fehlen noch. Hierbei handelt es sich überweigend um Bauteile, die in irgendeiner Weise animiert werden sollen (Stromabnehmer heben/senken, Türe öffenen/schließen, Scheinwerfer und Schlusslichter an- und ausschalten, Blinker betätigen, Werbebanner ein- und ausfahren). Erst wenn diese noch ergänzt sind, erhält der Triebwagen das finale Aussehen aus dem ersten Bild. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo, Danke für die "Gefällt mir"-Klicks und die lieben Kommentare. Anbei noch ein paar kleine Anwendungsbeispiele: Viele Grüße BahnLand
-
Hallo, es ist schon sagenhaft, was da im Anlagenkatalog von vielen unentdeckt vor sich hin schlummert. Auch für mich ist diese Anlage "neu". Vielen Dank, @streit_ross, dass Du Dich dieser sehr interessanten Anlage von @fmkberlin annimmst. Ich bin ebenfalls schon sehr auf das Endergebnis gespannt. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo Henrik, also mir gefallen sowohl die "sauberen" als auch die "Verdreckten" Versionen. Es wäre schön, well alle diese Varianten in Deine Varlist aufgenommen würden. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo zusammen, nachdem ich nun für die oben gezeigten leeren Zusatzschilder noch ein paar Tauschtexturen hergestellt habe, sind nun die "Blechle" als zusätzliche Variationen im Modell "Verkehrszeichen Formvarianten 02" veröffenticht. Bei den zuzuweisenden Tauschtexturen habe ich aus dem StVO-Verkehrszeichen-Verzeichnis in Wikipedia eine willkürlche Auswahl getroffen: Diese sind im Texturen-Katalog in der Kategorie "Straßen - Straßenschilder - StVO 500" abgelegt. Ich hoffe, dass es so passt. Sowohl das erweiterte Verkehrsschild-Modell als auch die hier gezeigten Zusatzschild-Texturen warten noch auf die Freigabe durch @Neo. Für diejenigen, die sich weitere eigene Tauschtexturen basteln wollen, hier noch die leeren Zusatzschild-Texturen beider Formate als Vorlagen: Der graue Rand rechts und unten wird für die Einfärbung der Seiten und der Rückseite des Verkehrsschilds verwendet. Der Rahmen im weißen Hauptfeld wird zusammen mit einem möglichen Inhalt auf die Vorderseite des Verkehrsschilds projiziert. Die oben gezeigten Zusatzschild-Texturen besitzen dasselbe Format wie diese beiden "Leertexturen". Falls jemand noch "ganz wichtige" Zusatzschilder in dieser Sammlung vermisst, möge er sich bitte melden. Dann werde ich diese noch in den Texturen-Katalog nachreichen. Wenn sich von Euch gewünschte Zusatzschilder von den hier gezeigten nur im Zahlenwert unterscheiden, möchte ich Euch bitten, diese selbst herzustellen, da es wenig Sinn macht, den Texturen-Katalog mit unzähligen Zahlen-Varianten desselben Schildmotivs aufzufüllen. Ansonsten viel Spaß beim Verwenden und Selbst-Kreiieren der Zusatzschilder in Kombination mit den anderen hier im Katalog vorhandenen Verkehrszeichen! Viele Grüße BahnLand P.S.: Jetzt habe ich doch für @Neo das Wichtigste vergessen: Die Content-IDs. Das erweiterte Verkehrsschild-Modell: D0DE4A4E-AE39-41B2-94D8-EA958746F459 Die Zusatzschild-Texturen im Texturen-Katalog: F47C1C4E-3101-4184-899F-ACBB189C09B9 1FE4D8B0-8C1E-406F-BAA1-8C8AB4F10C67 663573B7-1D94-4D8C-9E39-5717D75CC1C9 8E849E47-3AC4-4A6D-A165-38A823613A93 809A6FC5-45C9-4F0D-9178-DC414356048A 25E0F5CC-E50C-45A1-AE14-E134183235AB 58DB211C-780C-4A25-A04F-81DC67B7829D 18F3DB9F-19B3-4AFD-A200-6A1C3CC072D4 FCD493CD-1012-4CE6-B178-EEC725DF297E 7E5191FC-8376-45A4-9A64-BAE74401FF13 D7390DD8-1D9C-46F2-87C3-D0E93308FDBF A5B51283-8EC6-4FC6-86C2-CF9D72C796B5 396BA547-6A12-4263-B086-4223AD4B1CE4 3E226DD6-C7DB-4A56-810E-09EC44BE99EF EBAB9680-32D2-4F02-8430-10CBAAC6A5C1 3565A94D-568D-4F73-BBDA-8F7CCF5A9CFC 9AD25A18-5290-4297-9028-B26DC910C926 52E132D3-1FB0-4F5A-9A3D-94C0852D3609 16AB2AC6-07FE-4645-9E29-94E0A46B4755 D2E2D95C-3AEB-44BA-8C5A-BD058598DE15 78F142E8-05C3-4905-B899-29DA10ECDB0F AB20DAC3-9F20-4FE9-8EBD-38E323C4C5CD 2368EBBB-CA33-4334-8555-C14928F16383 F135DE5F-3F3B-4A96-BE7D-B16070923963 6A00E01C-D56B-4A51-ABA7-3D2F6494F28B Nochmals viele Grüße BahnLand
-
Hallo Max, müsste nicht eines der Positionslichter grün sein - oder bin ich da total auf dem falschen Dampfer? Viele Grüße BahnLand
-
Hallo Max, ich habe eine RAL-Tabelle für die ÖBB-Fahrzeuge gefunden, die aber nicht auf die Farben der BBÖ eingeht. Der dort hinterlegte Farbton "Mahagonibraun" (RAL 8016) scheint mir aber für die braunen BBÖ-Elloks zu dunkel zu sein (man müsste ihn einfach mal ausprobieren). Ansonsten würde ich den Braunton einfach von einer Modelllok im Internet abgreifen. Hier wird die Roco BBÖ 1189 beispielsweise sehr schön mit einem Braunton präsentiert, der mir subjektiv als sehr realistisch erscheint (ist so wohl auch bei der Museums-1099 der Mariazellerbahn angewendet). Weiter habe leider auch ích nichts Brauchbares gefunden. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo FeuerFighter, ich finde es grundsätzlich interessant, zu sehen, wie andere ihre Modelle bauen. Das hilft nicht ganz so gewieften Modellbauern auch sicher weiter. Vielleicht sollte ich das mit meinen Modellen auch mal so machen. Viele Grüße BahnLand
-
Hallo Jan, auch wenn mich Frank inzwischen überholt hat möchte ich noch ein paar Ergänzungen dazu geben: Ich hatte das Bild schon fertig. Drum möchte ich es hier noch los werden. Im Prinzip ist es genau das gleiche, was auch Frank Dir schon geschickt hat. Wenn Du aber für das mehrspurige Straßenstück eine neue Länge eingibst, musst Du daran denken, dass Du im 3D-Modelleditor nicht nur die "Hauptspur 0", sondern alle für das Straßenstück definierten Spuren anpassen musst. Dies geschieht nur dann automatisch, wenn Du die Geometrie des Straßenstücks über das "flexible Biegen" änderst. Ich habe beispielsweise festgestellt, dass bei einigen Deiner Kurven die Autos entweder in die Wiese weiterfahren oder einfach die Fahrtrichtung umkehren, weil ihre Spur nicht weiterführt. Dies liegt daran, dass die Spuren 1 und 2 nicht zusammen mit der Spur 0 angepasst wurden. In den Kurven musst Du außer der Länge (dem Winkel) auch noch den Radius anpassen. Bei der inneren Spur muss der Radius um die halbe Fahrspur-Breite (21,5 mm in H0) reduziert und bei der äußeren Spur entsprechend vergrößert werden. Nur dann hast Du die Gewähr, dass die Autos dem Straßenverlauf korrekt folgen und von einem Straßenstück auf das nächste überwechseln können. Ich weiß nicht, ob dies sich so sehr auf den Speicherplatz auswirkt: brauchst Du die kurzen Straßenstücke nicht überall, weil Du ja nicht durchgehend Neigungswechsel hast, und ist auch ein langes Straßenstück "intern" aus vielen kurzen Straßenstücken zusammengesetzt, die auch bei "nur einem langen" Straßenstück genauso viele Polygone benötigen, wie wenn sie vom Benutzer selbst durch die kurzen Straßenstücke zusammengesetzt worden wären. Polygon-mäßig ändert sich also nicht viel. Der große Unterschied liegt einzig darin, dass das Modellbahn-Studio entweder ein langes Straßenobjekt oder viele kurze Straßenobjekte verwalten muss. Und schon wieder hat mich Frank überholt - zement zacke zacke zement aber auch! Viele Grüße BahnLand