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Hallo Karl, das "Glätten" wirkt sich nur auf in Sketchup markierte Gruppen aus. Besitzt die Bauteil-Gruppe Untergruppen, werden diese nicht berücksichtigt (müssen also bei Bedarf separat gelättet werden). Du kannst die Millchkanne natürlich auch komplett als Gruppe zusammenfassen. Dann müsste es eigentlich funktionieren. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Frak, nachdem ich das Video gesehen habe, kann ich nur noch sagen: WOW WOW ! Viele Grüße BahnLand
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Hallo, Mit einem zusätzlich eingebauten "Ereigniszähler" konnte ich nun nachweisen, dass die Ereignisse "Gleiskontakt 1/2/3 wird beim Betreten asugelöst" tatsächlich (zufällig) mehrmals ausgelöst werden. Warum dies so ist, und weshalb dieses Phänomen beim meiner Testanlage nur bei der Fahrt im Uhrzeigersinn auftritt, während gegen den Uhrzeigersinn alles korrekt abläuft, ist mir allerdings ein Rätsel. Hier noch einmal die Testanlage, nun mit dem eingebauten Ereigniszähler: Fahrzeuglisten 2.mbp Viele Grüße BahnLand @EASY: Danke für Deinen Test. Das lag dann bei mir tatsächlich an den "rechts herum" nur mit positivien Geschwindigkeiten gefahrenen Versuchen.
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Hallo @Goetz, vielen Dank für Deine sehr hilfreiche Antwort. Erst hierdurch bin ich darauf gekommen, dass ich bei den Gleiskontakten 1 und 2 als erstes Argument nicht ein Objekt, sondern eine Variable ( "([Gleiskontakt].Fahrzeugliste)" und "([Gleiskontakt].Fahrzeugtabelle)") übergeben habe. Und Variablen, die im Aufruf des benutzerdefinierten Ereignisses übergeben werden, können wohl nicht überschrieben werden. ich werde mich daher auf das Beipiel mit Gleiskontakt 3 konzentrieren. Viele Grüße BahnLand
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Hallo zusammen, der nächste Anlagen-Baustein, den ich mir vornehmen möchte, ist der Ablaufberg. Meine bisherige Realisierung beruhte darauf, dass die über den Berg zu schickenden Wagen alle mit Nummern bezeichnet waren, und aufgrund der Abarbeitung der Nummernsdchleife diese auf 100 (und damit auch der Güterwagenpool auf 100) begrenzt war. Mit der Lua-Funktion layout:getVehicleGroup(Triebfahrzeug) , wobei als Argument "Triebfahrzeug" die schiebende Lok des über den Ablaugberg zu drückenden Güterzuges eingesetzt wird, kann man sich nun alle im Zug vorhandenen Wagen in einer Liste ausgeben lassen und diese abarbeiten. Damit kann die Einschränkung auf rein numerische Fahrzeugbezeichnungen und die Begrenzung auf 100 Fahrzeuge aufgehoben werden. Im Vorgriff auf diesen neuen Anlagen-Baustein habe ich ein paar Versuche gemacht und bin dabei auf ein paar Eigenarten gestoßen, die ich so nicht verstehe. Basis für meine Vesuche ist eine kleine Testanlage, die ich auch hier zum Nachvollziehen der von mir beobachteten Effekte hinzufüge: Fahrzeuglisten.mbp Die Züge stehen auf 3 Bahnhofsgleisen und können über die Signale jeweils in beiden Richtungen losgeschickt werden. Beim Ausfahren eines Zuges wird mit dem automatischen Stellen der Ausfahrweiche auch die gegenüberliegende Einfahrweiche entsprechend gestellt, sodass der ausgefahrene Zug immer auf seinem eigenen Gleis wieder einfährt, ohne dass man sich um die Weichenstellungen kümmern muss. Allerdings darf ein weiterer ZUg deshalb immer erst dann ausfahren, wenn der erste Zug bereits wieder eigenfahren ist. Auf der gegenüberliegenden Seite des Gleisovals sind 3 Gleiskontakte positioniert, welche jeweils als Objektvariable eine Liste (Gleiskontakt 1), eine Tabelle (Glleiskontakt 2) und beides (Gleiskontakt 3) besitzen. Diese sollen beim Überfahren durch einen Zug jeweils mit dessen Fahrzeugen bestückt werden. Hierbei möchte ich die Liste/Tabelle des überfahrenen Gleiskontakts bzw. den Gleiskontakt selbst sowie den befahrenden Zug (dessen Triebfahrzeug) als Parameter an ein benutzerdefiniertes Ereignis übergeben, in dem dann mittels der oben angegebenen Lua-Funktion die Fahrzeuge des Zuges in die Liste oder Tabelle übetragen werden, um dann in weiteren über die grafische EV-Schnittstelle definierten Ereignisdefinitionen ausgewertet werden zu können. Die Objektvariablen der Gleiskontakte habe ich dabei wie folgt initialisiert: Die Definitionen für die Gleiskontakte 1 und 2 sind hier absichtlich so gewählt, um später aufzeigen zu können, dass sie nicht aktualisiert werden. Die Objektvariablen des Gleiskontakts 3 werden dagegen tatsächlich korrekt aktualisiert. Die durch die Gleiskontakte ausgelösten Ereignisdefinitionen dienen nur dazu, die als benutzerdefinierte Ereignisse definierten Lua-Scripts mit den am jeweiligen Gleiskontakt als Auslöser identifizierten Objekten als Parameter aufzurufen: Die in den benutzdefinitierten Ereignissen hinterlegten Lua-Scripts basieren auf den Beispielen aus diesem Beitrag von @EASY (vielen Dank dafür!). Ich habe diese wie folgt abgewandelt: Bei den Tests hat sich dann herausgestellt, dass die Beispiele mit den Gleiskontakten 1 und 2 nicht funktionieren. Betrachtet man hier das Ereignisprotokoll, ... ... erkennt man, dass die Listen im jeweiligen Lua-Script selbst zwar korrekt erzeugt werden, die Ergebnisse aber in den Objektvariablen der Gleiskontakte 1 und 2 aber nicht ankommen. Ich vermute, dass das daran liegt, dass anstelle der in den aufrufenden Ereignisdefinitionen hinterlegten Parameter "([Gleiskontakt].Fahrzeugliste)" und "([Gleiskontakt].Fahrzeugtabelle)" in den aufgerufenen Lua-Script-Ereignisdefinitionen "irgendwie" deren Inhalte übergeben wurden (Anzeige "(3 Elemente)" im Ereignisprotokoll). Und das verstehe ich nicht. Nur beim Gleiskontakt 3 wird dieser als Paramter korrekt übergeben, sodass auch hier nach der Bearbeitung das Ergebnis korrekt in den Objektvariablen des Gleiskontakts hinterlegt ist: Unabhängig davon ist mir noch eine weitere "Ungereimtheit" aufgefallen: Wenn ich in der Testanlage die Züge nach rechts ausfahren lasse, sodass sie die 3 Gieskontakte in der Reihenfolge 1+2+3 passieren, werden auch genau die 3 zugehöigen Ereignisprotokolle in der richtigen Reihenfolge angezeigt. Die Reihenfolge stimmt zwar auch in der entgegengesetzten Richtung (hier 3+2+1), doch werden in dieser Richtung im Ereignisprotokoll zufallsgesteuert einige Gleiskontakt-Ereignisse mehrfach aufgelistet: Im obigen Protokoll werden die Ereignisse sowohl für den Gleiskontakt 2 als auch für den Gleiskontakt 1 mehrfach aufgelistet, wobel die Anzahl der Wiederholungen bei unterschiedlchen Durchläufen zufällig ist. Und es tritt ausschließlich bei der Fahrt im Uhrzeigersinn auf. Entgegen dem Uhrzeigersinn triitt jedes der 3 Ereignisse im Protokoll immer korrekt genau einmal auf. Mir ist jetzt allerdings nicht klar, ob die Ereignisdefinitionen nun tatsächlich mehrfach ausgeführt wurden, oder ob es sich nur um einen Ausgabefehler in der Protokolldatei handelt. Denn eine Wiederholung der Ereignisauswertungen führt in der hier vorliegenden Konstallation zu keinem geänderten Ergebnis. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Kark, sieht gut aus! Fehlt nur noch das "Glätten". Viele Grüße BahnLand
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Hallo Frank, WOW ! Viele Grüße BahnLand
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Hallo Max, das liegt einzig daran, dass beim Vorbild die Kurvenradien zu groß sind, als dass das Ausschwenken der Vorbauten richtig sichtbar würde. Tatsächlich sind auch beim ÖBB-Krokodil genauso wie beim SBB-Krokodil die Vorbauten fest mit den Drehgestellen verbunden und schwenken daher in den Kurven gegenüber dem Mittelteil aus. Leider habe ich im Internet keine Videos gefunden, wo man das Österreichische Krokodil über eine Weichenstraße fahren sieht. Da hätte man es am besten sehen können. Bei diesem Video (ab Minute 3:30) oder auch hier (ab Minute 1:31) kann man es bestenfalls erahnen, dass die Vorbauten gegenüber dem Mittelteil etwas "eingeschlagen" sind. Bei diesem Video einer "Train Simulator"-Fahrt kann man jedoch aus der Lokführer-Perspektive ab den Minuten 10:16, 23:12, 24:15 und 25:36 deutlich erkennen, wie sich der Vorbau gegenüber dem Frontfenster-Ausschnitt seitlich verschiebt. Auf dem obigen Foto bzw. dem Ausschnitt unten kann man den Übergangsschlitz zwischen dem Vorbau und dem Mittelteil sehr gut erennen. Auch sieht man deutlich, dass die Leitungen am Übergang flexibel sind, um in den Kurven auseinandergezogen und zusammengebogen werden zu können. Beim "Umlaufblech" sieht man es nicht so gut, da hier anscheinend die sich überlappenden Trittbleche sich berührend aufeinander liegen. Leider habe ich dazu nicht mehr Informationen. Viele Grüße BahnLand P.S.: Jetzt hat mich @streit_ross überholt. Danke für die zusätzliche Information!
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Hallo Tom, das kann in Deutschland auch passieren ... ... am 13.07.2016 in St.Peter-Ording an der Nordsee, .... ... und am 06.09.2009 an derselben Stelle. Der Parkplatz war da auch geflutet. Das ist meines Wissens der einzige Ort in Deutschland, wo man mit dem Auto - natürlich auf eigenes Risiko - direkt auf dem Strand parken kann. Viele Grüße BahnLand P.S.: Noch etwas, bevor ich's vergesse: Nachträglich Gratulation zum 1000. Beitrag!
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Hallo zusammen, ich möchte an dieser Stelle nach längerer Zeit mal wieder ganz allgemein Herzlichen Dank ! sagen für die vielen "Gefällt-mir"-Klicks und positiven Beiträge, die Ihr mir auf meine Beiträge immer zukommen lasst. Das spornt an, in diesem Sinne weiter zu machen. Der vorangegangene Beitrag von Karl von fast genau vor einem Jahr erinnert mich daran, dass am Wochenende wieder die Adventszeit beginnt. Ich möchte mich daher nun - wenn auch um ein Jahr versetzt - Karl anschließen und Euch allen eine schöne Adventszeit wünschen. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Axel, lasse für die Tischdecke eine Tauschtextur zu, dann kann jeder sein eigenes "Blümchen-" oder "Damast-"Motiv drüber legen. Viele Grüße BahnLand
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Hallo, aufgrund der obigen Diskussion ein paar Tipps, wie man in Sketchup und beim DirectX-Export die Anzahl der Polygone und "Eckpunkte" eines Modells reduzieren kann, ohne die Detailtiefe des Modells reduzieren zu müssen: Bild 01: Ausgangsmodell Ich habe hierfür ein kleines Sjketchup-Modell gebastelt, das im Wesentlichen aus Rundkörpern (einer Kugel und 3 durchbohrenden Zylindern) besteht. Bild 02: Ignorieren von nicht eingefärbten Flächen Die erste und naheliegendste Reduktionsmethode besteht darin, nicht eingefärbte Flächen (das sind meistens die Rückseiten) bei der Modellgenerierung nicht zu berücksichtigen. Dies kann man beim Sketchup-DirectX-Exporter einstellen, sodass diesbezüglich im Sketchup-Modell selbst nichts unternommen werden muss. Dort muss nur darauf geachtet werden, dass nicht angezeigte Flächen (eben z.B. die Rückseiten) nicht versehentlich doch eingefärbt/texturiert werden. Überschneiden sich verschiedene Sketchup-Bauteile (wie hier die Kugel mit den Zylindern und die Zylinder untereinander, werden die Schnittkanten der sich überschneidenden Bauteile jeweils als zusäliche Flächenbegrenzungsliien interpretiert. Dies führt dann dazu, dass sich die Anzahl der Teilflächen der einzelnen Bauteile erhöht: Bild 03: Zusätzliche Teilflächen der Kugel durch die Schnittlinien mit den Zylindern Bei der Kugel sind es im vorliegnden Beispiel zusätzliche Kreislinien an den Polen und zusätzliche Kreislinien an dern seitlichen Zylinder-Eintrittspunkten. Bild 04: Zusätzliche Teilflächen eines Zylinders durch die Schnittlinien mit der Kugel und den anderen Zyindern Die Mantelflächen der Zylinder werden ihrerseits sowohl durch die Schnittlinien mit der Kugel als auch durch jene mit den anderen Zylindern weiter unterteilt. Die schlechteste Modell-Variante mit den meisten Polygonen bekommt man dadurch, dass man alle diese Flächen einfach beibehält und damit das Modell für das Modellbahn-Studio exportiert. Bild 05: Kugel, deren verdeckte Bereiche entfernt wurden Da liegt es allerdings nahe, jene Flächen der einzelnen Bauteile, die durch andere Bauteile verdeckt werden, ganz zu entfernen. Bld 06: Zylinder, deren verdeckte Bereiche entfernt wurden Diese aus der Kugel und den Zylindern ausgestanzten Flächen sind dann bei der Zählung der Polygone und "Eckpunkte" einfach nicht mehr vorhanden. Nun könnte man meinen, dass das Optimierungspotential (ohne die später noch angeführte Glättung und ohne Vereinfachung des Modells durch bewusstes Elnimieren von Modellkanten) nun ausgeschöpft sei. Es gibt aber noch die Möglichkeit, einzelne Bauteile gegenseitung durchdringen zu lassen, ohne dass hierbei Flächen-aufteilende Schnittlinien entstehen. Dies erreicht man, in dem man die Einzelteile (Flächen und Kanten) jedes Bauteils (hier der Kugel und jedes einzelnen Zylinders) zu einer Gruppe zusammenfasst. Das gegenseitige Überschneiden der sich durchdringenden Bauteilgruppen wird dann von Sketchup "ignoriert", sodass die Schnittlinien nicht erzeugt werden. Bild 07: Kugel ohne Schnittlinien der durchdringenden Zylinder Bild 08: Zylinder ohne Schnittlinien aus der gegenseitigen Durchdringung und der Durchdringung der Kugel Bei der Kugel ergibt sich beim Übergang von Bild 05 nach Bild 07 an den Polen jeweils eine Einsparung von 24 Polygonen (der in Bild 03 sichtbare schmale Ring aus 24 Rechtecken wird jeweils durch die aus 24 Dreiecken bestehende "Polkappe" ersetzt), und mit dem Entfernen der ausgestanzten Löcher an den Seiten reduzieren sich die in Bild 05 für jedes Kreissegment separat zu berechnenden Rechtecke auf die 4 Gitter-Rechtecke der Kugel in Bild 07. Bei den Zylindern werden die getrennten Mantelflächen-Segmente der beiden jeweils gegenüber liegenden Zylinderteile aus Bild 06 zu jeweils einer (durchgehenden) Segmentfläche des Zylindermantels zusammengefasst (Bild 08). Bild 09: Sich gegenseitig durchdringende Bauteilgruppen ohne Schnittlinien Im Bild 09 kann man die Gruppierung der einzelnen Bauteile daran erkennen, dass die Schnittlinien im Gegensatz zu Bild 01 hier nicht eingezeichnet sind (sie existieren ja nicht). Bild 10: Vergleich der Polygon- und Eckpunkt-Zahlen bei den gezeigten Optimierungsvarianten Obwohl sich die aus den Bauteilen der verschiedenen Optimierungen im Modellbahn-Studio erzeugten Modelle optisch nicht unterscheiden, weichen die Zahlen für die Polygone, die Eckpunkte und die durch Sketchup gezähltn Flächen doch erheblich voneinander ab. Die Zahlen oben beziehen sich auf die Bauteile aus den Bildern 03 und 04, jene in der Mitte auf die in den Bildern 05 und 06 gezeigten Bauteile, und die unteren Zahlen auf das aus den Baugruppen der Bilder 07 und 08 erzeugte Modell. Bild 11: Sketchup-Modell aus Bild 09 nach einer durchgeführten Kantenglättung Bei der für dieses Modell vorgenommenen Kantenglättnung in Sketchup wurden Knickwinkel bis 21° berücksichtigt. Vermutlich hätte auch ein kleinerer Wert für die Obergrenze der zu berücksichtigenden Knickwinkel ausgereicht. Bild 12: Polygon-, Eckpunkt- und Flächenzahlen des in das Modellbahn-Studio übertragenen Sketchup-Modells aus Bild 11 Erwartungsgemäß hat sich bei dem geglätteten Model gegenüber dem ungeglätteten Modell mit den Zahlen aus dem unteren Drittel von Bild 10 an den Zahlen für die Polygone, die Kanten und die Flächen nichts geändert. Die Anzahl der "Eckpunkte" ist jedoch auf fast 1/3 gesunken. Dies zeigt, dass eine Kantenglättung auf den "Eckpunktverbrauch" eine erhebliche positive Auswirkung haben kann (kommt natürlich auf das einzelne Modell an). Noch eine grundsätzliche Bemerkung zum Vergleich der Flächen und Polygone: In Sketchup wird eine durch eine Umrandungslinie begrenzte Ebene (mit konstanter Neigung) als "Fläche" bezeichnet. Hierbei spielt es keine Rolle, wieviele Ecken die Umrandungslinie besitzt, und ob die Fläche gerade, konvex (bauchig) oder konkav (eingedellt) ist. Polygone sind in der 3D-Grafik dagegen grundsätzlich Dreiecksflächen. Jede beliebige Fläche kann durch Einziehen von Trennlinien als Zusammenschluss von Polygonen dargestellt werden. Dies geschieht genau, wenn ein Sketchup-Modell (oder ein Blender Modell oder ein mit einem anderen 3D-Konstruktonsprogramm gezeichnetes Modell) in eine in das Modellbahn-Studio übertragbare x-Datei exportiert wird. Daher ist es ganz normal, dass die Anzahl der polygone im Normalfall immer größer (zum Teil sogar erheblich größer) als die Anzahl der zugrunde gelegten Flächen ist. Dass bei dem Lokmodell aus diesem Beitrag die Zahl der Polygone fast 8-mal so groß ist wie jene der Flächen, kann ich mir nur durch die (vermutete) Existenz vieler Flächen erklären, die eine komplexe Umrandung mit vielen Ecken besitzen. Aus der nochmal um den Faktor (fast) 1,5 vergrößerten Anzahl von "Eckpunkten" gegenüber der Polygonzahl schließe ich, dass für dieses Lokomdell keine Kantenglättung durchgeführt worden ist. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Michael, ich kann da bei meiner Demo-Anlage aus diesem Beitrag auf meinem PC bei einer FPS-Zahl zwischen 59 und 60 kein "Bumsen" und "Ruckeln" festsellen - mit Ausnahme des von der V200 gezogenen Zuges, bei dem ich ja das "falsche" Verhalten absichtlich provoziert habe, um zu zeigen, dass man mit der Ereignissteuerung des Anlagen-Bausteins die ersetzende Lok trotzdem ankuppeln kann. Dass diese dann "hart" auffährt oder den Wagenzug tatsächlich etwas zurückschiebt, ist hier eine Folge des vorausgegangenen falschen Halts durch die "überschnelle" V200. Wenn Du dann diesen Lokwechsel tatsächlich mit einem Lua-Script realisiert hast, bin ich selbstvertändlich daran interessiert. Vielleicht kannst Du dann ja selbst eventuell einen entsprechenden fertigen Baustein zur Verfügung stellen. Viele Grüße BahnLand
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2D-Ansicht zeigt Anlage nicht mehr
BahnLand antwortete auf Sonnenschorschs Thema in Fragen zur Planung
Hallo @Sonnenschorsch, ja. Klalppe über das Menü "Bearbeiten - Selektieren" die Liste der MBS-Modelle auf und wähle ein beliebiges Modell mittels Doppelklick aus. Klicke dann unmittbar danach auf <Enter> - und Du hast die Anlage wieder im Blickfeld. Viele Grüße BahnLand -
Hallo zusammen, hier ein konkretes Beispiel, wo ich das dynamische Verknüpfen des Gleiskontakts mit dem darunter liegenden Gleis mittels der EV hätte gebrauchen können: Bei meinem "Anlagen-Baustein Kopfbahnhof" benutze ich eine ganze Kette von "Haltekontakten" um eine sich an das hintere Ende eines in den Kopfbahnhof eingefahrenen Zuges setzende Lok ankuppeln zu können. Hier war mein ursprünglicher Gedanke ebenfalls ein durch die EV "dynamisch" positionierbarer Gleiskontakt, um für das Ankuppeln der Ersatzlok das hintere Ende des Zuges "genau zu treffen". Hierbei hatte ich mir unter der Voraussetzung, dass das Kopfbahnhofgleis auf seiner ganzen Länge gerade ist, folgendes Szenario vorgestellt: Zug fährt in Kopfbahnhof ein und überfährt dabei den am Beginn des Kopfbahnhofgleises positionierten Gleiskontakt. Beim Verlassen des Gleiskontakts durch den einfahrenden Zug wird dessen Verknüpfung mit dem Gleis gelöst und stattdessen mit einem Fahrzeug des Zuges hergestellt (das kann, muss aber bei einem auf der ganzen Länge geraden Gleis nicht das letzte Fahrzeug des Zuges sein). Betritt nun der Zug ein Haltergleis oder einen Gleiskontakt zum Anhalten des Zuges, wird neben der Einleitung des Abbremsens auf "0" auch der "mitgenommene" Gleiskontakt gelöst und an der aktuellen Position wieder mit dem Gleis verknüpft (das ist jene Verknüpfung, die nicht funktioniert). Der mitgenommene und wieder mit dem Gleis verknüpfte Gleiskontakt übernimmt nun die Rolle des Haltekontakts für die an den Zug anzukuppelnde Ersatzlok, indem er beim Betreten durch diese deren Abbremsung auf "0" einleitet. Die Lok kommt dann unter der Voraussetzung gleicher Einfahrgschwindigeiten und Bremsverzögerungen für den Zug und die anzukuppelnde Lok genau am Ende des Zuges zum Stehen und kann dort angekuppelt werden. Nachdem der Zug mit der Ersatzlok und die abgekuppelte ursprüngliche Zuglok das Kopfbahnhofgleis verlassen haben, und vor Allem bevor der nächste Zug einfährt, muss der dynamisch platzierte Haltekontakt wieder an seine ursprüngliche Position am Anfang des Kopfbahnhofgleises zurückgesetzt und dort mit dem Gleis verknüpft werden. Bei der nun tatsächlich realisierten Variante ersetzt die aus vielen "Haltekontakten" zusammengesetzte Kette diesen "dynamischen" Haltekontakt und erfüllt damit zumindest im Abstandsraster dieser Haltekontakte die hier beschriebene Funktionalität, ohne dass es einer dynamischen Verschiebung dieser Haltekontakte bedarf. Dafür benötigt man aber die aus vielen Haltekontakten bestehende Kette. Viele Grüße BahnLand P.S.: Auf den Einsatz von eigenen Lua-Scripts wollte ich bei dem Anlagenbaustein bewusst verzichten. ... und da haben mich inzwischen wieder ein paar Kollegen überholt.
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Hallo zusammen, wie Ihr teilweise schon festgestellt habt, gibt es einen neuen "Anlagen-Baustein Kopfbahnhof", der nach einer noch in dessen Kurzbeschreibung benötigten Referenz auf diese Beschreibung nun online ist (Content-ID 3B06DA8D-91E6-4012-82B2-06408DEB4854 - wegen der Referenz musste ich die Beschreibung veröffentlichen, bevor ich den Baustein selbst veröffentlichen konnte). Auch hierzu gibt es ein Demo-Beispiel, bei dem der Baustein sowohl als Gleis eines Kopfbahnhofs als auch als solches eines Endbahnhofs mit angeschlossenem Stumpfgleis realisiert ist. (zum Vergrößern bitte anklicken) Demo-Anlage Anlagenbaustein Kopfbahnhof+Endbahnhof.mbp Die Demo-Anlage besitzt ein kleines "Schaltbrett", auf dem die zum Betrieb notwendigen Schaltelemente installiert sind. Die Anlage wird im Handbetrieb bespielt, indem die Züge und Loks auf dem Schaltbrett über die Signale, bei denen sie stehen, gestartet werden. Die Abläufe auf den durch weiße Flächen unterlegten Gleisen erfolgen automatisch, wobei die mit roter Umrandung gekennzeichneten Gleise jeweils den neuen Anlagen-Baustein repräsentieren, während es sich bei den mit blauer Umrandung markierten Gleisen um Anlagen-Bausteine von Typ "Signalhalt" handelt. Um das Verhalten der Züge bei unterschiedlichen Eintrittsgeschwindigkeiten zu zeigen, sind den einzelnen Triebahrzeugen folgende Sollgeschwindigkeiten zugeordnet: Diesellok V200: 250 km/h (zu schnell - wird bei den einzelnen Anlagen-Bausteinen durch den jeweiligen Sperrkontakt zwangsgestoppt BR 110: 200 km/h (wird ab dem "Einfahrkontakt auf die beim Bremskontakt erwarteten 150 km/h "vorgebremst") SBB Ae 8/14a + b: 150 km /h (höchste am Bremskontakt zulässige Geschwindigkiet für ein korrektes Anhalten durch den Haltekontakt) BR 01-118: 120 km/h (im Toleranzbereich zwischen 50 km/h und 150 km/h) SBB RAe TEE II: 160 km/h Gegenüber den bisherigen Anlagen-Bausteinen ist hier der Einfahrkontakt zur Drosselung "überhöhter" Geschwindigkeiten vor dem Betreten des Bremskontakts hinzugekommnen. Während die übrigen Kontakte (mit Ausnahme des Wendekontakts) alle "feste" Abstände besitzen, kann man den Einfahrkontakt entsprechend der auf der zu betreibenden Anlage gefahrenen Geschwindigkeiten bei Bedarf so weit nach hinten verschieben, dass auch deutlich höhere Geschwindigkeiten (wie z.B. beim ICE) bis zum Bremskontakt auf 150 km/h gedrosselt werden können (der Wendekontakt wird beim Einbau des Anlagen-Bausteins als Endbahnhof-Gleis in das Rumpfgleis verschoben). Ich habe den Einfahrkontakt auch in die anderen Anlagenbausteine nachträglich eingbaut und deren Beschreibungen entsprechend angepasst. Um bei bestehenden Anlagen in den "Genuss" der Einfahrkontakts zu kommen, müssen die Anlagen-Bausteine entfernt und neu importiert werden. Hierzu ist die bereits existierende Ereignissteuerung des Anlagen-Bausteins vorher zu löschen, damit dieser beim nachfolgenden Import unter derselben Bezeichnung des Ereignis-Moduls neu eingerichtet werden kann. Sollten auf der Anlage "von außen" auf die Komponenten der Anlagen-Bausteine zugreifende Referenzen bestehen, müssen diese nach dem Einbau der neuen Anlagen-Bausteine wiederhergestellt werden. Noch eine Bitte an @Neo: Könntest Du bitte diesen Beitrag und die Antwort dazu aus dem Thread mit den Anlagen-Beschreibungen hierher in den Diskussions-Thread verschieben? Danke. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Frank, bin noch dabei. Viele Grüße BahnLand
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Anlagen-Bausteine mit vorgefertigter Ereignissteuerung (Beschreibungen)
BahnLand antwortete auf BahnLands Thema in Anleitungen und Tutorials
Bahnhofsgleis im Kopfbahnhof oder Endbahnhof (Content-ID des Anlagen-Bausteins: 3B06DA8D-91E6-4012-82B2-06408DEB4854) Funktionalität Dieser Anlagen-Baustein realisiert ein Bahnhofsgleis in einem Kopfbahnhof oder Endbahnhof, der nur einseitig an eine freie Strecke angebunden ist. Die von dort eintreffenden Züge müssen im Bahnhof die Fahrtrichtung umkehren, um diesen wieder verlassen zu können. Hierbei seien ein "Kopfbahnhof" und ein "Endbahnhof" wie folgt unterschieden: Beim Kopfbahnhof enden die Gleise am Bahnsteig mit jeweils einem Prellbock. Damit die Lok des eingefahrenen Zuges nach einem Lokwechsel den Bahnhof verlassen kann, muss zuerst der Zug mit der neuen Lok ausgefahren sein. Beim Endbahnhof werden die Bahnsteiggleise in ein oder mehrere Stumpfgleise weitergeführt, von wo aus die vom Zug abgekuppelte Lok über ein "Umfahrungsgleis" an das andere Ende des Wagenzugs wechseln und dann wieder an der Zugspitze den Bahnhof verlassen kann. Mit dem Anlagen-Baustein "Kopfbahnhof" können beide Bahnhofsformen realisiert werden, indem für jedes Bahnsteiggleis eine Ausprägung des Bausteins eingebaut wird. Der Baustein besitzt am Ende zur freien Strecke hin ein Ausfahrsignal und ein Rangiersignal (offiziell "Schutzsignal" genannt) und wird am anderen Ende zum nicht zum Baustein gehörenden Prellbock oder Stumpfgleis hin durch ein "Haltegleis", auf dem das führende Fahrzeug des einfahrenden Zuges zum Stehen kommen soll (im Bild etwas abgedunkelt dargestellt), abgeschlossen. Auf dem Gleisabschnitt selbst befinden sich im Wesentlichen wieder dieselben Funktionselemente wie bei den in den vorausgehenden Abschnitten beschriebenen Bausteinen. Doch sind diese nun für die Einfahrt und die Ausfahrt auf die verschiedenen Fahrtrichtungen verteilt: Beim Ausfahr- und Rangiersignal sind der Einfahrkontakt zum Drosseln der Einfahrgeschwindigkeit und der Ausfahrkontakt zum Schließen der beiden Signale nach dem Passieren des Zuges oder der abgekuppelten Lok platziert. Letztere wird beim Ausfahren durch den Rangierkontakt angehalten, wenn der Weg zum Wartegleis oder ins Depot nicht frei sein sollte. Diese Funktionalität entspricht jener des Haltekontakts bei den bisher beschriebenen Anlagen-Bausteinen. Die klassische Ereignis-Konfiguration "Bremskontakt - Haltekontakt - Sperrkontakt" aus den bisherigen Baustein-Beschreibungen wird hier durch die Konfiguration "Bremskontakt - Haltegleis - Sperrkontakt" abgebildet, wobei das Betreten des Haltegleises das Anhalten des einfahrenden Zuges nicht direkt veranlasst, sondern "nur" als Indikator dient, um den "richtigen" Haltekontakt aus der Kette zu aktivieren: Beim Einfahren des Zuges in das Bahnhofsgleis soll genau ein Haltepunkt dann, wenn der Zug ihn verlässt, diesen anhalten. Hierfür wird genau jener Haltepunkt herangezogen, der als erster verlassen wird, nachdem der Zug das Haltegleis betreten hat. Hierdurch wird sichergestellt, dass der Zug unabhängig von seiner Länge auf dem Haltegleis "mit etwas Abstand" vom Gleisende zum Stehen kommt, und gleichzeitig nach dem Anhalten der Abstand des Zugschlusses zum Haltepunkt, der das Anhalten veranlasst hat, exakt dem Bremsweg des Zuges bis zum Anhalten entspricht. Für das Anhalten der an den Zug anzukuppelnden Ersatzlok wird nun derselbe Haltekontakt herangezogen, nun aber schon beim Betreten des Haltekontakts. Da die Ersatzlok sich dem Zug mit derselben Geschwindigkeit nähert, aus welcher der Zug auf "0" abgebremst wurde, und auch dieselbe Bremsverzögerung besitzt, entspricht ihr Bremsweg exakt jenem des Zuges. Damit kommt sie genau am Ende des Zuges zum Stehen und kann dort ankuppeln, ohne den Zug "angestoßen" zu haben. Damit dieser Mechanismus funktioniert, muss einerseits auch der kürzeste Zug nach dem Betreten des Haltegleises noch von einem Haltekontakt angehalten werden können. Somit muss der Abstand des dem Haltegleis am nächsten befindlichen Haltekontakts zum Haltegleis kleiner als die kürzeste Zuglänge sein. Andererseits muss auch beim längsten Zug am anderen Ende der Kette ein Haltekontakt vorhanden sein, der nach dem Betreten der Haltegleises durch den Zug beim Verlassen ausgelöst wird, um den Zug noch auf dem Haltegleis anhalten zu können. Dies ist dann der Fall, wenn der Abstand des Haltekontakts an diesem Ende der Kette zum Haltegleis mindestens der größten Zuglänge entspricht, und der Abstand zwischen den einzelnen Haltekontakten klein genug ist, um den Zug auf dem Haltegleis "mit etwas Abstand" vor dessen Ende anhalten zu können. Ist der Zug nach der Einfahrt zum Stillstand gekommen, kuppelt die Lok dann, wenn es sich bei dem Zug nicht um einen Wendezug oder Triebwagen handelt, ab. Man kann die Lok dann an dieser Stelle stehen lassen, bis der Zug sich mit der am anderen Ende angekuppelten Ersatzlok entfernt hat, oder etwas vorziehen. Sie fährt dann bis zum Wendekontakt vor, an dem sie dann erneut angehalten wird. Der weiter oben verwendete Begriff "mit etwas Abstand" bezieht sich genau auf den Abstand, der die Lok nach dem Vorziehen von ihrem Zug trennt, und der bei unterschiedlichen Zug- und Loklängen etwas variieren kann. Fährt der Zug nun aus dem Bahnhof aus, bewirkt das Verlassen des Folgekontakts durch den Zug den Start der abgekuppelten Lok, die dadurch dem Zug zumindest bis zum Rangiersignal folgt und dort dann möglicherweise durch den Rangierkontakt angehalten wird, um auf das Öffnen des Rangiersignals zu warten. Der Sperrkontakt am Ende des Haltegleises verhindert insbesondere beim Endbahnhof, dass ein mit zu hoher Geschwindigkeit einfahrender Zug über die Weiche zum Stumpfgleis hinaus fährt, ohne den Zug abgekuppelt zu haben. Andererseits setzt das Betreten dieses Sperrkontakts mit zu hoher Geschwindigkeit einen Indikator, der es der ablösenden Lok auch dann erlaubt, an den Zug anzukuppeln, wenn dieser wegen der zu hohen Einfahrgeschwindigkeit den Bremsweg überschritten hat, nach welchem die anzukuppelnde Lok sonst anhalten würde, ohne an den Zug aufgeschlossen zu haben. Durch das geänderte Verhalten der anzukuppelnden Lok aufgrund der zu hohen Geschwindigkeit des eingefahrenen Zuges können der Lokwechsel sowie die Ausfahrt des Zuges und der abgekuppelten Lok trotzdem "ordentlich" abgeschlossen werden. Die bisher beschriebene Funktionalität des Anlagen-Bausteins bezieht sich auf die Realisierung eines Kopfbahnhofgleises. Möchte man den Baustein dagegen für ein Endbahnhofgleis verwenden, muss man den Wendekontakt so weit auf das Stumpfgleis hinaus ziehen, dass die Lok nach dem Anhalten am Wendekontakt über das Umfahrungsgleis zum anderen Ende des Zuges überwechseln kann. Besteht der Endbahnhof aus mehreren Bahnhofsgleisen, die alle im selben Stumpfgleis zusammengeführt werden, schiebt man nur einen der Wendekontakte auf das Stumpfgleis hinaus und entfernt die anderen. Der verbleibende Wendekontakt wirkt dann auf die eintreffenden Loks unabhängig davon, aus welchem Bahnsteiggleis sie kommen, gleichermaßen.- 10 Antworten
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Hallo zusammen, die neuen HAMO-Gleise sind jetzt von @Neo freigegeben (vielen Dank!). Ich habe sie jedoch entgegen der ursprünglichen Ankündigung auf die beiden Variationen "Tramgeis/Tramweiche mit Kopfsteinpflaster" und "Tramgleis/Tramweiche mit Asphaltbelag" reduziert, da die anderen Variationen des zugrunde gelegten Modells "Tramgleis 1435" optisch nicht zum Gleisquerschnitt des originalen (realen) HAMO-Gleises passen. Eine Umwandlung mit diesem Gleissystem entworfener Anlagen in das "Tramgleis 1435" (mit allen dort möglichen Variationen) ist aber dennoch nach der Beschreibung für das meterspurige "Tramgleis 1000" im vorangehenden Beitrag möglich. Variation mit Kopfsteinpflaster (zum Vergrößern auf das Bild klicken) Variation mit Asphaltbelag Die Weicheh besitzen "bewegliche" Weichenzungen. Hiefür wird jedoch ein anderes Querschnittmodell benötigt als für die Realisierung durchgehender Rillen bei sich überkreuzenden Schienen (wie beispielsweise bei der Kreuzung) . Deshalb können die Rillen am Herzstücj der Weichen nicht beide gleichzeitig durchgehend dargestellt werden. Dies lässt sich jedoch mit dem Modell "Tramgleis Zubehör variabel" (Content-ID EE19A6D7-1989-419D-9C4B-7D3444B8BF02) "beheben": Man zieht das Modell auf die Platte, wählt die Variation "Rillenschatten 1435 mm-Gleis" aus, kürzt das Modell mit dem Schieberegler im Eigenschaftsfenster (Teilfenster mit dem Zahnrädchen) auf die erforderliche Länge, und schiebt es dann über eine der beiden sich überkreuzenden Rillen. Für jede Rille wird ein separater "Rillenschatten" benötigt. Und nun wünsche ich Euch viel Spaß mit dem HAMO-Straßenbahngleis. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Karl, aber bitte nicht am Deckel! Bei unserer alten Blech-Milchkanne war der Blechdeckel immer nur aufgesetzt und hielt ein wenig durch den Reibungswiderstand. Wäre da der Henkel nicht an der Kanne, sondern am Deckel befestigt gewesen, wäre die Kanne beim Anheben am Henkel einfach stehen geblieben oder es hätte kurz darauf eine schöne Bescherung gegeben ("Kneippen in Milch"). Viele Grüße BahnLand
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Hallo @SputniKK, ja. Bild vor dem Glätten Bild nach dem Glätten Im Modell die Elemente jenes Bauteils, dessen Kanten gelättet werden sollen, zu einer Gruppe zusammenfassen und die Gruppe mit der Maus markieren. Dann die Funktion "Kanten abmildern" aufklappen und dort den Knickwinkel einstellen, bis zu welchem Kanten unsichtbar gemacht werden sollen. Fertig! Und es trifft auch für Sketchup zu: Durch die Kantenglättung wird kein einziges Polygon zusätzlich erzeugt. Im Gegenteil: Die Anzahl der "Eckpunkte" (der unterschiedlichen Kombinationen aus Eckpunktkoordinaten, Normalenvektoren und Texturzuordnungen) geht hierdurch runter. Viele Grüße BahnLand
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HAllo, ich hatte in den frühen 1960er Jahren mit der 2l-Blech-Milchkanne bis zum Milchladen 1,5 km zu laufen. Dort gab es dann die Milch aus dem "Zapfhahn". 1972 hielt dann der D.Zug, mit dem ich von Östersund (Schweden) nach Trondheim (Norwegen) unterwegs war, an einer kleinen Holzrampe mit 3 Milchkannen an, um diese in den Gepäckwagen zu laden. Eine Ansiedlung konnte man dort vom Zug aus allerdings nicht entdecken (die Milch musste also von etwas weiter weg hierher gebracht worden sein). Viele Grüße BahnLand
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Modelle bauen und drucken
BahnLand antwortete auf Crassuss Thema in Modellbau mit externen Programmen
Hallo @kdlamann, bei den Animationen gebe ich Dir Recht, die muss man nachträglich selbst als AnimationSet-Definition in die x-Datei einbauen - aber es geht. Das Texturieren von Bögen und Kugeln mache ich auch ohne ein zusätzliches Add-On. Allerdings habe ich den Dreh noch nicht raus, eine Textur passgenau auf einen Zylinder "aufzurollen" (es geht, aber ich habe noch Schwierigkeiten, den Anfang der Textur korrekt zu platzieren). Was ich aber immer hinbeomme, ist die Textur erst einmal auf einer ebenen Fläche aufzuziehen und dann auf die gewölbte Fläche - egal ob Zylinder, Kugel oder sonstige Wölbung - zu projizieren. Der Nachteil hier ist allenfalls, dass die Textur dann nicht "aufgerollt", sondern je nach Neigung der Oberfläche zur Quellfläche verzerrt ist (ist also insbesondere zum Auftrag von einfarbigen Texturbereichen oder gestreiften Motiven geeignet). Welche Werkzeuge vermisst Du in Sketchup? Viele Grüße BahnLand -
Hallo, ja, auch bei Sketchup kann man Gruppen oder allgmenein markierte Bauteile (müssen nicht zwangsweise Gruppen sein) ausblenden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder einblenden. Ich mache davon beim Bau meiner Modelle auch reichlich Gebrauch. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Peter, ich kann micvh en anderen nur anschließen: Lass Dich nicht unterkriegen !!! Viele Grüße BahnLand