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Brummis Bastelkiste


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vor 10 Stunden schrieb BahnLand:

Hallo Markus,

ich habe mal versucht, Deine beschriebenen Probleme auf meinem PC nachzustellen.:

Aus dem Bild Deines letzten Beitrags schließe ich, dass Du hier sowohl das weiße Spitzenlicht als auch das rote Schlusslicht eingeschaltet hast. Eigentlich sollte hier nur das Spitzenlicht oder nur das Schauch lusslicht eingeschaltet sein. Dann sollte dieser Effekt nicht auftreten. Ich habe trotzdem versucht, diesen Effekt mit gleichzeitig eingeschaltetem Spitzen- und ScChlusslicht nachzustellen. Es ist mir aber nicht gelungen. Die Lampen werden bei mir immer sauber dargestellt.

1141550281_11Triebwagendunkel.thumb.jpg.8e3632244a0aa19292017ed917333c34.jpg
Rotes Schlusslicht am Triebwagen (Innenbeleuchtung ausgeschaltet)

Schalte ich hier das weiße Spitzenlicht hinzu, überlagert dieses das rote Schlusslicht, sodass dieses dann nicht mehr sichtbar ist. Ich nehme an, dass sich die weißen Leuchtflächen des Spitzenlichts vor die roten Leuchtflächen der Schlusslichter und vor die unbeleuchtete Glasscheibe der Dachlampe achieben, die damit alle verdeckt werden.

1549014543_13Steuerwagendunkel.thumb.jpg.174063b271dfca27fd397dad71cfa1c4.jpg
Rotes Schlusslicht am Steuerwagen (Innenbeleuchtung ausgeschaltet)

Schalte ich hier das weiße Spitzenlicht zusätzlich an, passiert zunächst nichts. Erst wenn ich das rote Schlusslicht ausschalte, tritt das weiße Spitzenlicht in Erscheinung (die roten Schlussleuchten und die abgedunkelte Dachlampe setzen sich also hier vor die weißen Spitzenlichter und decken diese ab). Wenn ich mich nun so weit von dem Steuerwagen entferne, dass das MBS auf LOD1 umschaltet, wechselt das rote Schlusslicht auf das weiße Spitzenlicht, was bedeutet, dass bei der LOD1-Stufe wieder die Leuchtscheiben des weißen Spitzenlichts etwas vor den Scheiben des roten Schusslichts (einschließlich der abgedunkeltem Dachlaterne) positioniert sind.

Diese Effekte habe ich aber nur, wenn ich das weiße Spitzenlicht und das rote Schlusslicht gleichzeitug eingeschaltet habe. Ansonsten leuchtet genau jene Lampengruppe, die eingeschaltet ist.

Den von Dir auf dem letzen Bild dargestellten weißen Leuchtring um das rote Schlusslicht herum konnte ich bei mir - auch durch Heranzoomen an die Lampe - nicht nachstellen. Bei mir ist immer nur das rote oder nur das weiße Licht vollständig sichtbar - unabhängig von der Grafik-Einstellung "Spezialeffekte".

1867671862_12Triebwagenbeleuchtet.thumb.jpg.5d9c1bcf20c7bea52ece8d118558bbf7.jpg
1423618782_14Steuerwagenbeleuchtet.thumb.jpg.58bdd0495159c69a6c0bab882dbc7a72.jpg
Trieb- und Steuerwagen mit Innenbeleuchtung.

Ich persönlich hätte die Innebeleuchtung auch etwas heller gemacht. Aber möglicherweise muss man hier berücksichtigen, dass die alten Schienenbusse noch keine modernen Decken-Leuchtbänder hatten, sondern noch mit alten Glühbirnen (mögicherweise unter 40 Watt) beleuchtet wurden. Deshalb ist diese "schummrige" Beleuchtung möglicherweisevielleicht sogar "realitätsnaher" als eine grelle "Neon-Beleuchtung". Leider habe ich da keine persönlichen Erfahrungswerte.

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Diesen Effekt konnte ich auch bei mir nachstellen - und zwar tatsächlich nur bei den neuen Schienenbussen. Er tritt aber nur dann auf, wenn man sich mit der Kamera schon sehr weit von den Fahrzeugen entfernt hat. Es scheint sich hierbei um irgendwelche "Artefakte" zu handeln, die durch Skalierung der darzestellenden Flächen durch die Grafikkarte in Abhängikeit von der Entfernung und vom Blickwinkel entstehen. Denn sie verändern sich, wenn man die Kamera etwas bewegt.

Sie scheinen aber nicht vom eingschalteten Licht oder von den LoD-Stufen abhängig zu sein. Denn sie treten sowohl bei eingeschalteter als auch bei ausgeschalteter Beleuchtung auf. Außerdem kann man die Artefakte bei hohem Detailgrad schon sehen, bevor auf die LOD1-Stufe umgeschaltet wird. Blendet man das Gehäuse aus (was ja zum Einsetzen von Fahrgästen möglich ist), verschwindet damit auch das Artefakt. Es muss also mit der Karosserie des Schienenbusses zusammenhängen.

Mehr konnte ich dazu leider nicht herausfinden.

Viele Grüße
BahnLand

Ich habe das jetzt nochmal so gemacht das ich das Spitzenlicht AUS habe und das Schlusslicht AN. Also wie man es normalerweise  gemäß deiner Anweisung  einschaltet. Beim heranzoomen ist es so das es Rot bleibt und weil es richtig eingeschaltet ist sehe ich auch nichts weisses mehr da runter. Zoome ich allerdings weiter weg so habe ich das Gefühl das dieser silberne aussenring in dem das Rote Licht eingefasst ist auf die entfernung Weiss leuchtet auch OHNE das im Hintergrund der roten leuchte was weisses leuchtet. Ich habe das Gefühl das der silberartige Aussenring in dem das Licht drinnen sitzt auf die Entfernung einen eigenen weissen Leuchteffekt Produziert ohne das darunter irgendeine weisse lampe liegt 🤔

 

Es liegt also nicht an einer Falsch eingeschalteten Lichtkonfiguration. Es ist aber trotzdem so das man es natürlich so einschalten muss das hier das Spitzenlicht AUS sein muss. Der Weisseffekt in der Entfernung bleibt aber trotzdem egal ob im Hintergrund das weisse Spitzenlicht an oder aus ist

Allerdings ist dies auch bei der DB V53 der Fall. Allerdings nicht so ausgeprägt ( man kann bei der Lok also noch etwas weiter weg zoomen und die lichter bleiben Rot) nur auch hier werden sie irgendwann Weiss

 

Es ist hier wohl Generell so das die Roten lichter beim wegzoomen  irgendwann weiss werden. Nur eben unterschiedlich stark ausgeprägt. Somit ist es jetzt nicht nur ein Effekt der zwingend bei Brummis Schienenbussen auftritt

 

 

Edited by Markus Meier
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Hallo Markus,

Du als Licht/Leuchtenfan gehst ja mMn. sehr voreingenommen auf die Suche nach solchen in Deinen Augen "Detailfehlern" bei allem, was leuchtet. Du vergisst aber dabei, dass alle Modelle im Katalog einschließlich ihrer Details allein schon wegen des Maßstabes keine 100 % ige Realität darstellen. Außerdem schein'st Du noch recht wenig Kenntnisse über die modellbaubedingten Anforderungen und Umsetzungen von Animationen jeglicher Art und von Lichtdarstellungen im Besonderen zu haben. Bist Du Dir von daher bewusst , dass in den Lampen des Schienenbusses nicht wie in der Realität zwei verschiedene Glühlampen stecken, die je nach Bedarf jeweils rot oder weiß leuchten ? Bist Du Dir darüber im klaren, wie in Schienenfahrzeugmodellen die unterschiedliche Lichtfarbe realisiert wird ? Kannst Du im Zusammenhang mit Animationen was mit dem Begriff Framerate anfangen ?

Und noch ein Tip: Hände weg von der manuellen Fummelei an den Lichtanimationen. Diese sollten alle über einen Auslöser mit entsprechendem Ereignis in der EV gesteuert werden.

Und noch ein abschließender Satz zu diesem hellen Ring um das rote Schlusslicht. Ich finde diesen Ring sogar optisch vorteilhaft, weil er die rote Schlusslichtscheibe somit deutlich vom dunkelroten Gehäuse des VT abgrenzt. Brummi könnte theoretisch den Durchmesser der roten Scheibe etwas vergrößern. Es ist aber so wie es jetzt ist ok.

Gruß

streit_ross

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vor 39 Minuten schrieb streit_ross:

Hallo Markus,

Du als Licht/Leuchtenfan gehst ja mMn. sehr voreingenommen auf die Suche nach solchen in Deinen Augen "Detailfehlern" bei allem, was leuchtet. Du vergisst aber dabei, dass alle Modelle im Katalog einschließlich ihrer Details allein schon wegen des Maßstabes keine 100 % ige Realität darstellen. Außerdem schein'st Du noch recht wenig Kenntnisse über die modellbaubedingten Anforderungen und Umsetzungen von Animationen jeglicher Art und von Lichtdarstellungen im Besonderen zu haben. Bist Du Dir von daher bewusst , dass in den Lampen des Schienenbusses nicht wie in der Realität zwei verschiedene Glühlampen stecken, die je nach Bedarf jeweils rot oder weiß leuchten ? Bist Du Dir darüber im klaren, wie in Schienenfahrzeugmodellen die unterschiedliche Lichtfarbe realisiert wird ? Kannst Du im Zusammenhang mit Animationen was mit dem Begriff Framerate anfangen ?

Und noch ein Tip: Hände weg von der manuellen Fummelei an den Lichtanimationen. Diese sollten alle über einen Auslöser mit entsprechendem Ereignis in der EV gesteuert werden.

Und noch ein abschließender Satz zu diesem hellen Ring um das rote Schlusslicht. Ich finde diesen Ring sogar optisch vorteilhaft, weil er die rote Schlusslichtscheibe somit deutlich vom dunkelroten Gehäuse des VT abgrenzt. Brummi könnte theoretisch den Durchmesser der roten Scheibe etwas vergrößern. Es ist aber so wie es jetzt ist ok.

Gruß

streit_ross

Ich habe ja auch nie behauptet das ich mich mit dem technischen Aspekt gut auskenne. Sondern nur die Dinge vorgezeigt die mir aufgefallen sind

Das Thema mit der Innenbeleuchtung  hat mir Bahnland nachvollziebar erklärt.

 

Das Thema mit dem Roten aussenlicht ist etwas erbsenzählerei aber wie ich es gesagt habe ist es mehr allgemein und nicht zwingend Nur auf Brummis Schienenbusse zurück zu führen. Und eben unterschiedlich stark ausgeprägt. Wahrscheinlich liegt es daran das dieser silberne aussenring eine leichte reflektion auch im dunkeln aufweisst die diesen effekt noch unterstützt

 

Neija und diese unterbodenbeleuchtung ist ein problem was ebenfalls andere auch haben und ziemlich ziemlich böse ist. Da weiss ich nicht wie man das lösen kann. Auch hier kann ich nur darrauf hinweisen das mir dies aufgefallen ist. Wie  insbesondere das mit der unterbodenbeleuchtung zu beseitigen sein könnte weiß ich nicht. Ich habe das auch nur so bei dem vt und bei keinem anderen Modell zumindestens bisher gehabt. Also da kann ich nicht viel zu sagen 

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Neue Zäune braucht das Land

Hallo zusammen,

irgendwie fand ich, dass wir eigentlich zu wenig Zäune als Splines haben. Und irgendwie war nie das passende dabei. Also habe ich mich flugs ans Werk gemacht und ein Zaungeschäft aufgemacht.

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Das sind die Splines, können also frei verbogen werden. Ein paar Beispiele sind vergrößert eingeklinkt, damit man die Texturierung besser erkennen kann, die sich diesmal wirklich aufwändig gestaltete.

Weil am Ende eines solchen Splines naturgemäß immer etwas fehlt (die sollen ja endlos aneinander gesetzt werden können), gibt es noch die passenden Abschlüsse.

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Ganz entscheidend sind aber die Eckverbinder, die ebenso wie die Abschlüsse über Rastpunkte verfügen.

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Durch die Rastpunkte bieten sich schier unendliche Kombinationsmöglichkeiten mit nur diesen drei Elementen.

Was mit den drei Sachen angefangen werden kann, zeige ich in späteren Beiträgen. Dann werden auch noch die passenden Tore gezeigt. Einziges Manko ist bisher, dass noch ganz viele Variationsplätze frei sind...

HG
Brummi

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Der "Freestyle-Zaun"

Als erstes wird ein Zaun ohne irgendwelche Vorgaben gebaut - "Freestyle" eben.

Nachdem die Wahl über die zu verwendende Variation getroffen ist, werden die vier Ecken gesetzt.

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Die Ecken zeigen zueinander und ergeben ein unregelmäßiges Viereck. Die Winkel sind absichtlich unterschiedlich gesetzt.

Dann kommen vier Zaun-Splines auf die Platte. Diese sind schon einmal grob in die richtige Richtung zu drehen.

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Die Splines werden über "flexibles Biegen" mit den Ecken verbunden.

671.thumb.jpg.de3d3e8d6d7d2dd403f7f001375e420a.jpg

Durch die in den Ecken eingebauten Rastpunkte ist kein Übergang von den Ecken zu den Splines zu sehen.

Wenn man jetzt noch ein paar Details und etwas Textur hinzufügt...

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... erhält man ein nettes kleines Diorama.

Die vier Schritte noch einmal im Zusammenhang:

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HG
Brummi

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Ein Quadrat! Ein Quadrat!

Zitat

Es hat alles drei Seiten im Leben. Bestes Beispiel: Geodreieck. Beim Quadrat sieht es wieder ganz anders aus. (Jean-Paul Besser)

Zunächst einmal herzlichen Dank für die Klicks und Kommentare. Es muss natürlich nicht unbedingt schief und krumm, sondern kann auch ganz schön symmetrisch sein. Es soll also eine quadratische Pferdekoppel entstehen.

Dazu beginnt man am besten mit den Seitenteilen. Nach Bestimmung der Spline-Länge werden davon vier Stück durch Duplizieren auf die Platte gesetzt und diese bekommen noch vier passende Ecken dazu.

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Die acht Teile müssen nun einfach zusammengesteckt werden, was durch die Kontaktpunkte ja ganz einfach geht.

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Pferde sind bekanntlich ja Fluchttiere. Also geben wir ihnen durch den Einbau eines Tores die Möglichkeit, auch mal einen Spaziergang zu unternehmen.

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Die Tore sind allesamt animiert. So können die Pferde nicht unbeaufsichtigt losrennen.

Wieder ein bisschen Ausgestaltung...

677.thumb.jpg.97c427dbee12ce7e9a7809decb179f07.jpg

... und das Norddeutsche Gestüt ist fertig.

HG
Brummi

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vor 3 Stunden schrieb Roter Brummer:

Die Tore sind allesamt animiert. So können die Pferde nicht unbeaufsichtigt losrennen.

Hi Brummi,
ich hätte mich auch ganz schön erschreckt, wenn die plötzlich losgelaufen wären. :P Aber der Tag kommt auch noch.
Zäune werden immer gebraucht. Gute Arbeit!

Gruß
  Andy

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hallo Brummi

Irgendwie ist mir entgangen das du ein Schienebus Garnitur erstellt hast. Auf jeden Fall ein tolles Teil. So nun  sei doch bitte, bitte so nett und lass die Österreicher auch damit spielen, und zwar in Creme Blau mit schönen ÖBB Zeichen vorne drauf.

Bahnland und ich hatten das schon bei dem Modell von unseren seligen Seehund probiert, was aber nicht gefunkt hat. also bitte sei ein Lieber und mach eine ÖBB Variante.

mit besten Dank im Voraus ans

5081.jpg

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Noch mal die Kurve gekriegt

Zunächst wieder herzlichen Dank für die Klicks und Kommentare. Was wäre ein Spline, wenn der nicht auch einmal einem Pfad folgen würde?

Hier findet ein Industriezaun Verwendung, der in zwei verschiedenen Parallelabständen der Straße folgt.

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Die Eckverbindungen erlauben eine saubere Umzäunung des kompletten Areals.

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Flugs noch eine Abzweigung und das Werkstor eingebaut, ...

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... und schon können die Arbeiter bei Ferdi Frickelmann ihre Tätigkeit aufnehmen.

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HG
Brummi

Edited by Roter Brummer
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Hallo zusammen,

zwischendurch mal etwas ganz anderes. Beim Anlagenbau ziehe ich die Lokhalle auf die Platte und will zwei davon nebeneinander stellen. Was passiert? Verflixt und zugenäht, die wollen einfach nicht mehr richtig einrasten. Also ab damit in den Schraubstock und nachsehen, was da los ist. Alles wie damals! Komisch!

Lokhalle neu exportiert und über den Modelleditor importiert - Passt!

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"Naja," denkt er sich, "so eine Mittelwand gehört da ja eigentlich nicht hin." Also wird der Bohrhammer genommen und die Mittelwand rausgetrennt. Beim zweiten Teil werden beide Seitenwände entfernt ("Hält das noch?") und beim dritten Element die linke Seitenwand. "Welches Dach hält das denn ohne zusätzliche Statik?" fragt sich der versierte Heimwerker. Also noch eben ein paar Stützen beim OBI bestellt.

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Das hält! Man kann so viele Stände nebeneinander bauen, wie man möchte - drinnen bleibt es luftig.

"Ich will aber mehrere Loks hintereinander reinstellen können!" nörgelt jemand aus dem Forum. Der nächste ruft dazwischen: "Und eine Wagenhalle für Triebzüge gibts auch nicht!" Was willst du machen? Also nochmals Bohrschlaghammer (Irgend ein Depp bohrt irgendwo immer...) rausgeholt und jede Menge Bauschutt produziert. Schließlich sind es nochmals neun Variationen, die dazu kommen: vorne links, vorne mittig, vorne rechts, mittig links, mittig mittig, mittig rechts, hinten links, hinten mittig und hinten rechts. "Da raucht mir ja der Schädel!" wirft der Nörgler ein. "Dafür kannst du aber riesige oder auch nicht so riesige Hallen bauen."

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HG
Brummi 

Edited by Roter Brummer
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Hallo Brummi,

"gewöhnungsbedürftig"?..hmm. Popart (nach einem Andy W. nein nicht unser Andy) sollte es auch nicht sein. Aber ein gutes "German steel blue" könnte, meine Meinung, gut passen. Eine Anregung noch: die Höhe der Torflügel (5,6 oder mehr Meter), die Hälfte der Torbreite? Vielleicht könntest du da mal so ne Art "Knick_Schiebetor" ins Auge fassen. 

Gruß Karl

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