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Hallo Max, für die DRB 06 liegen die Zylinder am falschen Ende des Fahrgestells. Deshalb tippe ich auf die BBÖ 214 = DRB 12.0 = ÖBB 12. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Marion, hast Du Dir die im zip-Paket enthaltene pdf-Beschreibung ("DirectX-Exporter.pdf") angeschaut? Dort wird auf Seite 2 beschrieben, wo Du in Abhängigkeit von der von Dir benutzten Sketchup-Version die rb-Datei ("DirectX-Exporter.rb") und auch die anderen im zip-Paket enthaltenen Dateien auf Deinem PC hinterlegen musst. Wenn Du das erledigt hast und danach Sketchup neu startest, findest Du oben im Programm-Menü in Sketchup V8 den Menüpunkt "Plug-ins" und in den Sketchup-Make-Versionen 2016 und 2017 den Menüpunkt "Erweiterungen". Wenn Du da drauf klickst, kannst Du nach Anklicken der "DirectX-Umwandlung" über "Dokumentation" das pdf-Handbuch öffnen, über "Einstellungen" festlegen, wie der Export durchgeführt werden soll, und schließlich über "X-Datei-Export" die für das Hochladen in das Modellbahn-Studio benötigte x-Datei erzeugen lassen. Viele Grüße BahnLand
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Hallo @Tec, Du darfst auch gerne meine Tunnelportale (im Online-Katalog unter "Landschaftsgestaltung\Tunnel, Galerien\Portale") oder Steinbogenbrücken (Kategorie "Landschaftsgestaltung\Brücken, Arkaden, Mauern\Steinbrücekn, Pfeiler") als Vorlagen hernehmen, indem Du sie auf einer Anlage vor einem neutralen Hintergrund (senkrecht gestellte einfarbige Ebene) platzierst und dann einen Bildschirmabzug davon machst. Dann hättest Du dann vollständige Steinbogenkränzeals Texturausschnitte zur Verfügung. Du müsstest sie dann nur noch bezüglich der Auflösung und Farbgebung an Deine Modelle anpassen. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Reinhard, nicht zu vergessen: Dieser hier (vorne rechts, Meterspur-T1 der Gernrode-Harzgeroder Eiswnbahn (GHE)) stammt auch von Dir. Leider gibt es den Wismarer Schienenbus von @seehund nur für die Normalspur. Würde man diesen auf ein Meterspurgleis setzen, sähe das aus der Ameisenperspektive ziemlich gewöhungsbedürftig aus (siehe im obigen Bild links). Vom Wismarer gab es übrigens 3 verschiedene Normalspur.Varianten, die sich insbesondere in der Länge unterschieden (mit 3 und 4 Sutzgruppen-Fenstern auf jeder Seite, @seehund hatte die lange 4-fenstrige Variante realisiert) und zwei Schmalspur-Varianten (ebenfalls 3- und 4-fenstrig), welche auch einen schmaleren Wagenkasten besaßen. Zu letzteren gab es noch einen kurzen Anhänger ohne die Motor-Vorbauten, bei dem der Sitzgruppenbereich nur über 2 Fenster ging. Vom Eisenbahn-Kurier-Verlag gibt es ein Sonderheft zum Wismarer Schienenbus, das man sich online unter diesem Link anschauen kann. Auf Seite 22 findet man die Grundrisse aller 6 Varianten. In der Zeitschrift "Die Museumseisenbahn" erschien 1998 einen Beitrag über den 750-mm-Triebwagen T40 der Kleinbahn Hoya-Syke-Asendorf. Den Beitrag kann man sich als PDF-Dokument unter dem obigen Link heruntaerladen. Dort findet man insbesondere detaillierte Maßzeichnungen des Triebwagens nach dessen Umbau auf Meterspur. Zuletzt möchte ich noch auf die ebenfalls im Internet einsehbare "Depesche 41" von LGB aus dem Jahr 1981 verweisen, in der auf Seite 22 ebenfalss Maßzeichungen des kurzen Meterspur-Triebwagens abgebildet sind. Viele Grüße BahnLand
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Hallo David, ich bin gerade dabei, meine Eurofima-Wagen einem Redesign zu unterziehen. ich habe Deinen Wunsch nach RENFE-Varianten vorgemerkt. Sie werden dann aber keine Breitspur-Drehgestelle besitzen, sondern auf Normalspur-Drehgestelen laufen. Dann wirst Du sie auf den im Modellbahn-Studio vorhandenen Normalspur-Gleisen einsetzen können. Bis zur Fertigstellung bitte ich aber noch um etwas Geduld. Ich kann keinen Fertigstellungs-Termin nennen. Viele Grüße BahnLand
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Texturen verfeinern?
BahnLand antwortete auf HaNNoveraNers Thema in Modellbau mit externen Programmen
Hallo Thomas, wenn Du eine Textur selbst in beiden Richtungen halbierst, reduzierst Du die Anzahl der Pixel in der Textur auf 1/4. Da jedes Pixel für sich eine Informationseinheit darstellt (jedes Pixel besitzt seinen eigene Farbe und kann sich somit von den Nachbarpixeln unterscheiden), gehen daher beim Halbieren der Textur in beiden Richtungen 3/4 der ursprüngilchen Pixel-Informationen verloren. Anders ausgedrückt: Die Informationen von 4 Pixeln werden jeweils in einem Pixel vereinigt, indem man normalerweise die Farben der 4 zu vereinigenden Pixel mischt, und können anschließend nicht mehr "auseinanderdividiert" werden. Dadurch wird die Auflösung der Textur zwangsläufig reduziert, was mit einer größeren Unschärfe - bezogen auf die Texturgröße - gleichzusetzen ist. Es ist also nicht möglich, eine Textur "verlustfrei" zu verkleinern. Wenn Du die Textur, ohne sie selbst verkleinert zu haben, im 3D-Grafikprogramm auf eine Fläche aufträgst, die kleiner als die Textur ist, tut das der Auflösung der Textur keinen Abbruch. Denn im erzeugten 3D-Modell werden nur die Textur-Koordinaten relativ zur ursprüngliechen Texturgröße gespeichert. Und bei der Darstellung des Modells erfolgt die Wiedergabe der Texturfarben auf der texturierten Fläche, indem die Farbe an der relativen Textur-Position auf die Fläche übertragen wird- unabhängig davon, welche ursprüngliche Größe die Textur besitzt. Bildet man also beispielsweise eine Textur der Größe 1024x512 Pixel passgenau auf eine Fläche der Größe 20x10 mm ab, und fährt dann im Nachhinein mit der Kamera so nah an die Fläche heran, dass die 20x10 mm ein Programmfenster der Größe 1024x512 Pixel exakt ausfüllen, kann man die Tetur wieder in der ursprünglichen AUflösung betrachten. Mit anderen Worten: das Aufbringen einer Textur auf eine Modell-Fläche erfolgt immer "verlustfrei" - bezogen auf die ursprüngliche Auflösung der Textur. Viele Grüße BahnLand. -
Hallo @Andy und @Timba, Ihr Schlingel ! selbsverständlich bin ich weder "Bot" noch "unnatürlich" - also 100% "Natur" und "bio"! Aber wie Ihr mich kennnt, kann ich Euch diese Gags gar nicht übel nehmen! Viele Grüße BahnLand
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Hallo Hubert, Die amerikanische Conainertragwagen-Schlage ist dir hervorragend gelungen. Gratulation ! Ich musste die Wagen doch gleich mal vor passender Kulisse einsetzen! (Bilder zum Vergrößern anklicken!) Glücklicherweise hatten das verwendete Tunnelprofil und die Portale dazu bereits eine ausreichende Höhe, sodass ich da nichts korrigieren musste. Viele Grüße BahnLand
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Hallo @Andy, jein. Märklin hatte als Einsteigermodell den Wagen 4000 im Angebot, welcher den Donnerbüchsen nachempfunden, aber zu kurz war. Die Nummer 4002 war dann das "richtige" Domnerbüchsen-Modell mit dem zugehörigen Gepäckwagen 4003. An Deiner 89er Tenderlok hängen 2 4000er Wagen und der 4003-Packwagen. Nein. @Seehund hat damals leider nur den kombinierten 2.-Klasse-Wagen mit integriertem Gepäckabteil gebaut. Viele Grüße BahnLand
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Einstieg in Blender 2.81 Modellbau
BahnLand antwortete auf FeuerFighters Thema in Anleitungen und Tutorials
Halllo Ronald, um @EASY's Modellbau-Thread, in dem Du die nachfolgende Aussage getroffen hast, nicht weiter zu "strapazieren", gebe ich Dir meine Antwort hier, weil sie meiner Meinung nach hier besser hin passt. woraus leitest Du diesen Eindruck ab? Es gibt meiner Ansícht nach keine "banalen" Modelle! Es gibt im Online-Katalog nicht nur superdetaillierte Modelle mit hyperkomplexen Animationen, sondern der Katalog ist auch voll von "einfachen" Modellen, die auf der virtuellen Modellbahnanlage genauso ihre volle Daseinsberechtigung haben. Zu diesen Modellen gehört Deine Wellblechgarage genauso wie ein Holz- oder Schwellenstapel oder ein Absperrgeländer. Ich habe gerade in den Online-Katalog geschaut und auf Anhieb keine Wellblechgarage gefunden. Das bedeutet für mich, dass Deine Wellblechgarage hier durchaus gut aufgehoben wäre und daher das Angebot im Online-Katalog bereichern würde, sofern sie die für das Veröffentlichen von Modellen im Wiki aufgelisteten Vorgaben einhält. Du solltest Dich von den hier vorgestellten komplexen Modellen mit aufwendigen Animationen nicht entmutigen lassen. Jeder Modellbauer hat hier mit "einfachen" Modellen angefangen und sich dann eben mit der Zeit gesteigert. Das wird wahrschheinlich bei Dir in der Zukunft auch so sein. Und wie oben bereits angedeutet, werden auf einer Anlage auch "einfache" Modelle benötigt. Also bitte stelle Deine Modelle hier im Forum auch weiterhin vor, und ziehe bitte daraus, dass nicht auf jedes Modell explizit reagiert wird, keine falschen Schlüsse. Fehlende Reaktionen auf ein hier vorgestelltes Modell bedeuten nicht automatisch, dass das Modell nicht gefällt oder überflüssig ist. Versuche bitte auch, solche Modelle im Online-Katalog zu veröffentlichen. Denn nur so können sie auch von anderen Nutzern des Modellbahn-Studios auf ihren eigenen Anlagen so eingesetzt werden, dass deren Anlagen auch veröffentlicht werden können. Wenn eine Anlage Modelle enthält, die "privat" eingefügt wurden (z.B. aus einem zip-Paket) und damit nicht aus dem Online-Katalog stammen, wird der Versuch, eine solche Anlage zu veröffentlichen, vom Modellbahn-Studio abgewiesen, um zu verhindern, dass bei anderen Betrachtern dieser Anlage anstelle solcher (auf "fremden" PCs nicht darstellbarer) Modelle "Fragezeichen" angezeigt werden. Ja. Bitte teile @Neo einfach mit, dass Du eigene Modelle im Online-Katalog veröffentlichen möchtest, mit der Bitte, Dich für solche Veröffentlichungen zuzulassen. Viele Grüße BahnLand -
Hallo zusammen, wenn ein Modellbauer, der aufgrund von diversen Modellbauwünschen eine ToDo-Liste erstellt hat, die dann möglicherweise auch im Forum bekannt ist, sich zwischendurch doch einem anderen Modell zuwendet (unabhängig davon, ob es sich um ein weiteres - späteres - Wunschmodell oder um ein Modell aus urpersönlichem Interesse handelt), ist das für mich in der Annahme, dass er diese "Umpriorisierung" aus eigenem Interesse ohne Zwang von außen macht, völlig in Ordnung. Niemand kann verlangen, dass eine vom Modellbauer veröffentlichte ToDo-Liste auch in dieser Reihenfolge "abgearbeitet" wird. Denn dann wird es zur "Pflicht" und macht dann auch keinen Spaß mehr. Schließlich sollte auch der Modellbauer selbst die Freude am Bau seiner Modelle nicht verlieren und sich im Nachhinein auch an seinen eigenen Modellen erfreuen können. Auch ich hatte hier schon Modelle (unverbildlich) angekündigt und dann doch zwischendurch andere (teilweise gewünschte) Modelle veröffentlicht, wobei die eigentliche Ursache für das "Einschieben" eines anderen Modells meist darin lag, dass es sich bei dem unterbrochenen Projekt um ein "Großprojekt" handelte, und man nicht "unendlich" lange immer am selben Projekt sitzen kann (zumindest ich nicht). Momentan arbeite ich "mit Hochduck" zusammen mit Brummi an der Realisierung der DB-"Brot-und-Butter"-Schnellzugwagen der Typen UIC-X und UIC-Z (26,4m-Wagen einschließlich der längeren 27,5m-Speise- und Liegewagen der Epochen 3-6 - 1950er Jahre bis heute). Das ist ein Mammut-Projekt, das sich garantiert noch längere Zeit (Abschätzung nicht möglich) hinziehen wird. Deshalb wird es auch hier zwischendurch andere Veröffentlichungen geben können, die nichts mit den in Arbeit befindlichen 26,4m- und 27,5m-Wagen zu tun haben. Viele Grüße BahnLand
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HAllo @Reinhard, passt auf Deine Texur für den luxemburgischen Triebwagen auch noch das CFL-Signet? https://www.modellbahnshop-lippe.com/article_data/images/17/324593_c.jpg Da ja hier das Modell selbst und auch die verschiedenen Textur-Varianten alle "in Deiner Hand" sind, läge es da nicht nahe, anstatt die Tauschtexturen als zip-Paket anzubieten, die entsprechenden Variationen gleich in das Modell zu packen? Denn wenn jemand auf seiner Anlage die Tauschtexturen aus dem zip-Paket selbst auflegt, können diese nach dem Veröffentlichen der Anlage bei den Betrachtern nicht mehr angezeigt werden (bzw. müssen durch den Betrachter nachträglich wieder selbst aus dem zip-Paket heraus aufgelegt werden). Viele Grüße BahnLand
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Hallo Ronald, Ich kann nur für Sketchup antworten: Ja. Du kannst beliebige Hilfslinien setzen und dann dort einzelne Sketchup-Bauteile direkt andocken. Viele Grüße BahnLand
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Anzahl Kontaktpunkte pro Modell
BahnLand antwortete auf Siejays Thema in Modellbau mit externen Programmen
Hallo @Siejay, wenn Du im Modell mehrere Kontaktpunkte verwendest, musst Du sie unterschiedlich benennen, da sie sonst das Modellbahn-Studio nicht unterscheiden kann. Wenn Du Deine Modelle mit Blender erstellst, ist meine Vermutung, dass bei den Kontaktpunkten die Ausrichtung automatisch erkannt wird und daher beliebige Buchtaben und Ziffern an "_CP" angehängt werden können (z.B. _CP0, _CP1, _CP2, ...). Genaueres können Dir hier die Blender-Experten sagen. Wenn Du Deine Modelle mit Sketchup erstellst, musst Du normalerweise bei den Kontaktpunkten die Ausrichtung als Winkel-Angabe mit angeben (z.B. _CP0 (0°), _CP90 (90°), _CP-90 (-90°), _CP22.5 (22,5°), _CP-67.5 (-67,5°) - hierbei ist wichtig, dass ein Dezimalpunkt (nicht ein Dezimalkomma) verwendet wird). Wenn Du mehrere Kontaktpunkte mit gleicher Ausrichtung verwenden möchtest, musst Du für die Winkelangabe unterschiediche Schreibweisen verwenden, damit es für das Modellbahn-Studio unterschiedliche Namen sind (z.B. _CP0, _CP00, _CP360 repräsentieren alle den Winkel 0° = 360°; _CP90, _CP090 und _CP-270 repräsentieren alle denselben Winkel 90°). Generell zeigen alle Winkel in dieselbe Richtung, die sich nur durch die Anzahl führender Nullen unterscheiden, oder deren Differenz ein Vielfaches von 360° ist. Mit "_CPD" (und möglicherweise weiteren hinzugefügten beliebigen Buchtsaben und Ziffern) definierst Du in Sketchup "frei drehbare" Kontaktpunkte. Dies bedeutet, dass ein Modell, das einen solchen Kontaktpunkt besitzt, nach dem Andocken um diesen Punkt horiontal (also um die z-Achse des Kontaktpunkts) gedreht werden kann. Nähere Informationen hierzu findest Du in der pdf-Beschreibung zum Sketchup-DirectX-Exporter, die normalerweise auf Deinem PC in demselben Verzeichnis liegt, indem Du den DirectX-Exporter selbst hinterlegt hast. Viele Grüße BahnLand -
Hallo Hubert, was ich zu erkennen glaube, ist ein 5-teiliger elektrischer Doppelstock-Triebzug mit einem Stromabnehmer auf dem rechten Endwagen. Und das war's dann auch schon. Vermutet hatte ich zuerst den niederländischen mDDM. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fc/DDAR_Den_Haag_Laan_van_NOI.jpg/1920px-DDAR_Den_Haag_Laan_van_NOI.jpg Der kann es aber nicht sein, da dessen Motorwagen für die obige Abbildung im Streichholz-Format zu kurz ist. Theoretisch könnte es auch der deutsche 445/446 sein. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/56/J36_201_Bf_Nürnberg_Hbf%2C_445_083.jpg/1280px-J36_201_Bf_Nürnberg_Hbf%2C_445_083.jpg Aber es gibt ja in Europa noch so viele andere Doppelstock-Triebzüge die ebenfalls in Frage kommen könnten. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Hermann, Deine Bilder sind sehr interessant und machen Appetit auf mehr. Eigentlich hättest Du alle 5 Bilder hochladen können. Denn zwischen 378 KB für die beiden angezeigten Blder und dem Limit 4 MB hast Du noch 3622 KB "Luft". Viele Grüße BahnLand
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Hallo @m-douven, auch wenn die Bodenplatte "fixiert" ist, kann es durch einen vesehentlichen Doppleklick passieren, dass die Bodenplatte doch unbemerkt verschoben wird. Dies ist vor allem dann besonders ärgerlich, wenn man dann an den Kanten das Profil korrigiert hat und erst im Nachhinein feststellt, dass die Bodenplatte verschoben ist. Unabhängig davon empfiehlt es sich in jedem Fall, bei der Verwendung mehrerer aneinander gereihter Bodenplatten sich die korrekten Postionen (x-, y- und z-Position) zu merken. Dann kann man die Bodenplatte nach einer versehentlichen Verschiebung ruckzuck wieder in die korrekte Position zurückschieben. Viele Grüße BahnLand
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Hallo @Wüstenfuchs, und wieder habe ich etwas dazugelernt. Mir war die Herkunft des Begriffs "Stopfen" im Zusammenhang mit der Gleis-Unterhaltung bisher auch nicht bekannt. Vielen Dank für diese interessante Information. Viele Grüße BahnLand
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Kann man Schlagwörter variable setzen?
BahnLand antwortete auf Wüstenfuchss Thema in Fragen zur Steuerung
Hallo @Wüstenfuchs, wenn ich Deine Aussage richtig interpretiere, möchtest Du die Eigenschaft "Auto ist Geradeausfahrer, Linksabbieger oder Rechtsabbieger" für jedes an der Kreuzung ankommende Fahrzeug an dessen Zuordnung zu einer bestimmten Liste erkennen. Das geht aber nach meiner EInschätzung wesentlich einfacher, wenn Du jedem Fahrzeug eine Objektvariable zuweist, in der Du die von jedem Fahrzeug auzuwählende Fahrtrichtung hinterlegst. Wenn Du beispielsweise die Objektvariable "Fahrtrichtung" jedem Fahrzeug zuordnest, gibst Du ihr den Wert "Geradeaus", "Links" oder "Rechts" in Abhängigkeit davon, in Welche Richtung das Fahrzeug an besagter Kreuzung weiterfahren soll. Vermutlich verwendest Du als Ereignisgeber für die Steuerung der an der Kreuzung einreffenden Fahrzeuge ein "Fahrzeug betritt Straße"- oder ein "Gleiskontakt wird ausgelöst"-Ereignis. Bei beiden Ereignistypen, kannst Du das auslösende Fahrzeug über die Eingabe "Fahrzeug" als auslösendes Objekt identifizieren. In Abhängigkeit von der Erfüllung der Bedingung "Objektvariable [Fahrzeug].Fahrtrichtung = Geradeaus, Links oder Rechts" kannst Du dann in der entsprechenden Verzweigung die Aktionen für die jeweilige Fahrtrichtung eintragen. Du benötigst also für jedes Straßenstück oder jeden Gleiskontakt, bei dem eine solche Fahrtrichtungs-Entscheidung getroffen werden soll, nur eine Ereignisdefintion, in der Du alle ankommenden Fahrzeuge entsprechend ihres Werts in der Objektvariable "Fahrtrichtung" korrekt über die Kreuzung führen kannst. Möchtest Du nun dieselbe Steuerung auf mehrere Straßenstücke oder Gleiskontakte anwenden, weil beispielsweise die an der Kreuzung gliechermaßen zu verteilenden Fahrtzeuge aus 4 Richtungen an der Kreuzung eintreffen oder Du mehrere Kreuzungen mit derselben Steuerung ausrüsten möchtest, kannst du bei der Ereignisdefinition selbst anstelle eines konkreten Straßenstücks oder Gleiskontakts, an dem die Ankunft des Fahrzeugs die Auslösung des Ereignisses bewirken soll, auch eine Liste von Straßenstücken oder Gleiskontakten spezifizieren oder gleich ein Schlüsselwort angeben, das den gleichartig zu behandelnden Straßenstücken oder Gleiskontakten als Schlüsselwort zugeteilt ist. Da Du in den genannten Ereignisdefinitionen auch das Straßenstück (Auslöser= "Neues Gleis/Straße") oder den Gleiskontakt (Auslöser="Gleiskontakt") als Auslöser identifizieren kannst, kannst Du auch diesbezüglich mit einer einzigen Ereignisfdefinition auskommen, die dann für alle in der Liste enthaltenen oder durch das Schlüsselwiórt gekennzeichneten Straßenstücke oder Gleiskontakte gültig ist. Als Beipiel hierzu kannst Du Dir die "Demo-Anlage Gleisbelegung V5" anschauen, die Du im Online-Katalog unter der Content-ID 3041EF03-5EAF-4C01-BD5B-30BBD9BCF741 findest. Die für gleichzeitig mehrere Objekte gültigen Ereignisdefinitonen findest Du bei dieser Anlage im Ereignismodul "Allgemein". Viele Grüße BahnLand -
Hallo Karl. man sollte hier zwischen "wirklich" beleuchteten Lampen und dem als Lichtkegel dargestellten "Lichtstrahl" unterscheiden. Natürlich signalisiert der Lichtkegel, dass die Lok "mit eingeschaltetem Licht" unterwegs ist, aber die Lampen brennen trotzdem nicht. Ich schalte den Lichtkegel sogar aus, weil es mich stört, wenn hinten unter dem angehängten Wagen ein "Lichtkegel" hervorlugt und dabei das eigentlich dunkle Gleisbett aufhellt, und weil man den Lichtkegel (zumindest bei dem relativ schwachen Licht vor allem der älteren Lokbaureihen) bei klarer Luft eigentlich nicht sehen sollte. Die Lampen selbst bleiben aber auch bei eingeschaltetem Lichtkegel dunkel, was man ganz deutlich erkennt, wenn man die Lok bei Nacht und bei aktivierten Lichtkegeln direkt von vorne betrachtet. Schaut man hierbei durch die Lichtkegel hindurch. wird alles dahinter (nicht nur die Lampen, sondern auch die Karosserie, das Gleis und die Strecke neben der Lok) entsprechend aufgehellt, wobei sich überlappende Kegel in der Helligkeit "aufaddieren". Als "beleuchtete Lampen" kann man dies allerdings nicht bezeichnen. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Achim, während ich meine alten Beiträge zusammengesucht habe, hast Du nun schon ein paar Antworten zu diesem Thema bekommen. Dennoch möchte ich Dich noch auf die alten Beiträge hinweise, in denen ich diese Lichtscheiben ausführlich beschrieben und auch entsprechende Anwendungsbeispiele hinzugefügt habe: Mehrbegriffige Lichtscheiben zum Befestigen an existierenden Lokomotivlampen Rechteckige Lichtscheiben für moderne Fahrzeuge Künstlich vergrößerte Lichtscheiben Die Lichtscheiben sind als Variationen in dem Modell "Lichtscheibe für Loklampen" in der Kategorie "Infrastruktur\Bahnverkehr\Signale\Zugsignale" des Online-Katalogs abgelegt. AUg´fgrund der geringen Größe der Lichscheiben selbst, habe ich sie wie im letzten Beuítrag oben beschrieben "künstlich" vergrößert, damit sie vom Modellbahn-Studio nicht schon in "gefühlten 10m Entfernung" ausgeblendet werden. Deshalb sieht man in der Modellvorscha des Online-Katalogs auch nut eine "leere Fläche" anstelle der Lichtscheibe, die eben im Vergleich zur künstlichen Modellgröße "verscwindend klein" ist. Die Lichtscheibe wirdzunächst auf die Anlage geuogen und dann an der vorgesehen Stelle vor der unbeluchteten Lampe der Lok positioniert. Dann muss sie mit dem Lokmodell verknüpft werden, damit sie sämtliche Bewegungen der Lok mitmacht. Zum Umschalten der Lampe, sie als Modell vom Typ "Signal" in den Online-Katalog eingestellt ist (lässt sich dadurch auch mit anderen Lichtscheiben derselben Lok verbinden) muss man dann die Lichtscheibe selbst adressieren und dann wie ein signal schalten. Ich hatte seinerzeit von @seehund die Erlaubnis bekommen, da wo es mit der vorhandenen Texturverteilung möglich war, seine Modelle umzufärben und als zusätzliche Variationen in den Online-Katalog zu stellen - wofür ich ihm auch heute noch sehr dankbar bin. Im Online-Katalog gibt es etliche Modelle von Seehund - auch solche aus der ehemaligen Modellbauwelt - die solche nachträglich umgefärbte Variationen enthalten. Ob es von Seehund noch weitere Modelle in der Modellbauwelt gab, die nicht den Weg in das Modellbahn-Studio gefunden haben, kann ich leider adhoc nicht beantworten. Viele Grüße BahnLand
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Spline an 3D Modell andocken?
BahnLand antwortete auf HaNNoveraNers Thema in Modellbau mit externen Programmen
Hallo Thomas, rein theoretisch kann man ein Gleisstück an einen Kontaktpunkt andocken. Dabei ist aber zu beachten, dass auch ein Kontaktpunkt eine eindeutige Ausrichtung besitzt. Das bedeutet, dass ein Gleis an einem Kontaktpunkt nur aus einer bestimmten (durch den Kontaktpunkt vorgegebenen) Richtung andockt. Dies gilt dann auch für ein hier anzufügendes zweites Gleis. Dies wird aus derselben Richtung angedockt und legt sich dann über das erste Gleis, anstatt an diesem anzuschließen. Man muss daher das Objekt mit dem Kontaktpunkt vorübergehend entfernen, bevor das zweite Gleis am ursprünglichen Ort des Kontaktpunkts an das erste angedockt werden kann. Anschließend kann man dann das Objekt mit dem Kontaktpunkt wieder an seine ursprüngliche Position schieben. Für Lokschuppen, die einen festen Gleisabschand besitzen, der sich nicht unbedingt am Parallelgleisabstand eines zu einem Modellgleissystem gehörendem Gleises orientiert, finde ich solche Kontaktupnkte sinnvoll, wobei aber der Erbauer eines solchen Lokschuppens dann den Kontaktpunkt bereits in der korrekten Ausrichtung positionieren muss, weil der Anwender auf diese Ausrichtung nachträglich keinen Einfluss mehr hat. Außerden ist zu berücksichtigen, dass das anzudockende Gleisstück zwar mit der Mitte des Gleisprofils (also mittig zwischen den Schienen, aber immer mit einem seiner Gleis-Enden andockt und nicht mitten im Gliesstück angedockt werden kann. Auch das ist bei der Einrichtung eines solchen Kontaktpunkts für anzufügende Gleisstücke zu beachten. Das Andocken eines Gleises an ein Objekt mit einem Kontaktpunkt "_CP_Spline" funktioniert leider nicht. Diese Andockmöglichkeit funktioniert nur in der umgekehrten Richtung: Ein Objekt mit einem "_CP-Spline"-Kontaktpunkt kann entlang der Fahrspur-Mittellinie an ein Gleis angedockt werden. Deshalb ist es auch wenig sinnvoll, einen Bahnsteig mit einem im Gleisabstand positionierten "_CP"-Kontaktpunkt zu versehen, wo dann ein Gleisstück angedockt werden kann. Denn dann muss exakt an dieser Stelle ein Übergang zwischen zwei Gleisstücken vorhanden sein. Hier pes sich vielmehr, zuerst das Gleis zu verlegen, und dann anschließend den Bahnsteig - nun mit einem "_CP-Spline"-Kontaktpunkt versehen - an das Bahnsteiggleis anzudocken, wo er dann längs des Gleises beliebig verschoben werden kann. Insbesondere bei im Bahnsteigbereich gebogenen Gleisstücken empfiehlt es sich, die ebenfalls als Spline-Modelle realisierten Bahnsteige zu verwenden, die dann mithilfe des 3D-Modelleditors direkt und parallel an das gebogene Bahnsteiggleis angepasst werden können. Viele Grüße BahnLand -
Hallo Max, ja, gerade im Dachaufbau unterschieden sich die SIEMENS-Maschinen E 19 11 und E 19 12 von den beiden AEG-Maschinen E 19 01 und E 19 02 signifikant. Deshalb wäre es schön, wenn Du auch die E 19 12 in der weinroten DRG-Farbe anbietest. Im Sonderheft des Eisenbahn-Journals zur E18/E19 gibt es übrigens ein Farbfoto der weinroten E 19 11 aus dem Jahr 1950 "ohne Pleitegeier". Später führ diese wie die E 19 02 im grünen Farbkleid herum. Die anderen beiden Loks waren zu DB-Zeiten blau. Viele Grüße BahnLand
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Hallo Max, hiermit hast Du mich wirklich überrascht. Denn bei der Reichsbahn fuhr die Lok tatsächlich nie in Blau. Diesen (eigentlich falschen) Anstrich erhielt die Lok 1984 in Vorbereitung zum 150-jährigen Jubiläum der deutschen Eisenbahnen. Heute trägt sie wieder den korrekten historischen Anstrich in weinrot. Hier noch eine Quelle mit weiteren Informatioen zu den Lackierungsvarianten sowohl der E 19 als auch der E 18: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=85203 Viele Grüße BahnLand
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Hallo, auch ich bin an Fremdsprachen nur des Englischen halbwegs mächtig. Deswegen habe ich nach anfänglicher (auf Dauer doch etwas mühsamer) Bemühung des Deepl Übersetzers nach einiger Zeit aufgegeben, die Beiträge von @David Teide weiter zu verfolgen - was letztendlich hauptsächlich für ihn (oder andere Forumsteilnehmer, die ihre Beiträge nicht in Deutsch oder zumindest Englisch posten) von Nachteil ist. Ich schließe mich deshalb dem Vorschlag an, dass Forumsteilnehmer, die kein Deutsch beherrschen, dann, wenn sie ihren Beitrag in ihrer Muttersprache formulieren, zumindest eine automatische deutsche Übersetzung hinzufügen (ich habe hier Englisch nicht ausgenommen, weil es auch deutsche Forumsteilnehmer ohne Englisch-Kenntnisse gibt). Dasselbe sollte natürlich auch für Artworten gelten, die dem Fragesteller in seiner Muttersprache übermittelt werden (ich gebe zu, dass ich das in Englisch auch nicht immer gemacht habe). Viele Grüße BahnLand