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Modelle von BahnLand


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Hallo Bahnland

Dieses Oberleitungssystem für Trams ist gut gelungen und vor allem ein lang gehegter Wunsch von mir gewesen. Da es bislang auf dem Gebiet der Straßenbahnen wenig Auswahl gab, war natürlich auch keine Reaktion auf meinen damaligen Modellwunsch. Insbesondere die Möglichkeit des einfachen Quertragewerkes zwischen 2 Häuser ist ein wichtiger Bestandteil für eine gelungene Straßenbahnanlage.

Hoffen wir, das in diesem Bereich der öffentliche Nahverkehr (nicht nur im Studio) weiter ausgebaut wird.

Gruß

Modellbahnspass

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Hallo,

neuer Zwischenstand zur Reutlinger Straßenbahn:

Momentan befindet sich bei mir der Straßenbahn-Beiwagen "der ersten Stunde" im Bau. Die ersten beiden Variationen (Zustand ab 1912 und in den 1950er Jahren) ist in der LoD-Stufe 0 fertig. Die beiden anderen LoD-Stufen fehlen noch.

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Als die Reutlinger Straßenbahn 1912 eröffnet wurde, gab es nur neue Triebwagen. Auf die Beschaffung zugehöriger Beiwagen wurde zunächst verzichtet, weil noch 10 Beiwagen der abgelösten Dampf-Straßenbahn ("Lokalbahn Reutlingen-Eningen") vorhanden waren. Deren ursprünglich offene Plattformen wurden für den Straßenbahnbetrieb verschlossen, wodurch die Wagen hervorragend zu den neuen Triebwagen passten. Der Wagentyp wurde bei der Reutlinger Straßenbahn unter dem (nicht angeschriebenen) Kennbuchstaben "a" mit den Nummern 1-10 geführt.

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Bei der Betriebseröffnung am 24. Juli 1912 fuhren am Hauptbahnhof in Reutlingen gleich zwei Züge - der vordere mit zwei, der hintere mit einem Anhänger - mit Festgästen hintereinander nach Eningen.

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Erst mit der Erweiterung der Straßenbahn um die Strecke nach Pfullingen im Jahre 1916 wurden neben zwei zusätzlichen Triebwagen der Ursprungsbauart auch drei zusätzliche neue Beiwagen beschafft (Kennzeichnung b 11-13), die nun der Bauart der Triebwagen entsprachen. Von da an kamen dann auch Kombinationen wie im obigen Bild gezeigt zum Einsatz, wo zwischen dem Trieb- und Beiwagen derselben Bauart ein umgebauter Dampfbahn-Beiwagen eingefügt war.

Neben den hier gezeigten zwei Variantionen aus den Jahren um 1920 (ab 1912) und um 1950 wird es auch noch Variationen aus den 1940er Jahren und als Dienstfahrzeuge geben. Als solche waren einige der ursprünglchen Dampfbahnwagen bis zur Betreibseinstellung der Straßenbahn im Jahre 1974 im Einsatz.

Viele Grüße
BahnLand

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Ganz großes Kompliment und ein Dankeschön an bahnland

hallo bahnland,

du bist ein wandelndes bahnlexikon:D...ist schon großartig, was du so alles über die bahn weißt. ich finde es erstklassig,(y) dass dein ganzes bahnwissen mit uns allen auch noch teilst. du hast mit Sicherheit schon mehr als 1x jeden user hier im mbs geholfen...so liebe MBSler,das mußte jetzt 1x gründlich gesagt werden...@bahnland...mach weiter so...+(y)x10...gruß schlagerfuzzi

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Hallo BahnLand,

ich habe mich auch mal Deiner Strassenbahn angenommen, allerdings habe ich sie zu uns nach Niedersachsen oder genauer gesagt nach Hannover und Umgebung geholt. Hierzu eine Frage: "Wo ist man Hingefahren, wenn man vor 1958 in Hannover, in die Rote 11 (Linie 11) eingestiegen ist?"

Wers´s als erster weiß, bekommt ein Virituelles Freifahrtticket für die Linie:P.

HG

Wüstenfuchs

Edited by Wüstenfuchs
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Hallo Porrey,

Hallo zusammen,

hier erstmal die Auflösung:

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Im ganzen sieht der Zugverband so aus

5aaa511f0fb0c_Rote11Bild2.thumb.jpg.95866c92d49d8340a79cbda0a275c0e7.jpg

wie man hoffendlich sehen kann habe ich die Werbung etwas an die Umgebung angepasst. Es wird auf der Anlage dann auch noch grüne Üstra-Bahnen geben.

Und nun Zu Unseren Sieger:

Porrey61 (Reinhard)

Hier ist Dein Preis:

Freifahrkarte.thumb.jpg.2f953fd6c532c185852a90acc046e202.jpg

Viel Spaß damit.

HG

Wüstenfuchs

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Hallo zusammen,

vielen Dank für die zahlreichen "Gefällt mir"-Klicks und die eingefärbte "Rote 11", die ich tatsächlich nicht kannte. Ich finde es toll, wenn jemand aus vorhandenen Modellen weitere Varianten baut und damit die Modellvielfalt bereichert.

Auch wenn ich kein wandelndes Bahnlexikon bin (viele Informationen suche ich mir einfach über Recherchen zusammen - und manchmal muss auch ich raten und "spekulieren", weil ich zu einem bestimmten Sachverhalt einfach keine Informationen finden kann), möchte ich auch Dir, @schlagerfuzzi1, für Dein überschwängliches Lob danken. Wenn man sieht, dass die eigenen Beiträge auch anderen einen Nutzen bringen, macht das Ganze doch gleich doppelt Spaß! :)

Viele Grüße
BahnLand

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Hallo BahnLand;

die Strassenbahn der Linie 11 war schon zu siener Betriebszeit ein Unikum. Geplant und mit dem Bau begonnen haben die Hanoveraner, die ihr Strassenbahnnetz (voher Pferdebahn) bis Hildesheim ausbauen wollten. Da Ihnen dabei das Geld ausgegangen ist, haben sie die Konzession für die Strecke zwichen Laatzen und Hildeshein an einen Mühlenbetrieb verkauft. Dieser hat die Strecke vollendet und als Hildesheimer Strassenbahn betrieben und diese hatte im gegensatz zu den Hanoveranern Rote Wagen mit weissen Fensterband. Daher der Nahme Rote 11. Übrigens die Hanoverschen Wagen waren mW. komplett grün gestrichen.

HG

Wüstenfuchs

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Hallo Wüstenfuchs,

vielen Dank für diese aufschlussreiche Information.

Der originale Triebwagen 21 mit der Seitenwerbung "SCHARPF", den Du für die Umwandlung zum "Roten 11er" herangezogen hast, steht heute im Straßenbahnmuseum in Hannover-Wehmingen.

ReutlingenTramWagen21_P1260832.JPG
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d3/ReutlingenTramWagen21_P1260832.JPG
(siehe auch http://www.tram-museum.de/besucher/strassenbahnen/)

Zum direkten Vergleich stelle ich mal den Triebwagen aus dem Modellbahn-Studio dazu:

5aaadcb80526d_21RTA21mitScharpf-Werbung.thumb.jpg.da52d867cd0e8770ad98817236893359.jpg

Die Eckwerbung für das damalige Reutlinger Autohaus "Max Moritz" ist allerdings nicht mit nach Hannover-Wehmingen "umgezogen".

Viele Grüße
BahnLand

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Hallo liebe Straßenbahnfreunde,

und weiter geht's mit neuen Modellen der Reutlinger Straßenbahn:

Wie schon vorangekündigt, hatte ich als weiteres Modell den noch vom "Büscheles-Bähnle" (der alten Dampfstraßenbahn nach Eningen) stammenden Beiwagen des Typs "a" angefangen (der Name "Büscheles-Bähnle" leitet sich von den Reißigbüscheln ab, welche die Eninger Frauen zum Verkauf mit der Lokalbahn nach Reutlingen brachten).

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Schon zur Zeit des Dampfbahnbetriebs gab es mindestens einen Wagen, bei dem eine der ursprünglich offenen Plattformen verschlossen war und als Postabteil genutzt wurde. Von diesem Wagen gibt es auch aus der Frühzeit der elektrischen Straßenbahn ein Bild. Ob der darauf abgebildete "Postwagen" tatsächlich die Nummer "5" ist, lässt sich nur spekulieren. Zumindest kann man "mit einiger Fantasie und etwas gutem Willen" die leider sehr undeutliche Wagennummer als "5" interpretieren.

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In den 1950er Jahren wurden die alten Dampfbahn-Beiwagen aus dem Fahrgastbetrieb abgezogen. Zwei Fahrzeuge blieben als Arbeitsbeiwagen bis zur Einstellung des Straßenbahnbetriebs 1974 erhalten. Einer wurde nahezu unverändert als "Störungswagen" weiterverwendet, der andere wurde für den Einsatz als "Salzwagen" und zur Säuberung der Schienen (vermutlich vor allem der Rillen) mit absenkbaren Besen bestückt. Außerdem wurden an dessen Stirnseiten Scheinwerfer montiert, da er im Einsatz geschoben wurde.

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Von zwei weiteren Dampfbahnwagen blieben nur die Fahrgestelle erhalten. Diese versah die Reutlinger Straßenbahn in der eigenen Werkstatt mit selbst hergestellten Aufbauten. Der "Große Transportwagen" (es gab auch einen kleinen) war ein Niederbordwagen, bei dem sich die Seitenborde abklappen ließen. Der "Große Turmwagen" hatte als Aufbau eine Holzkabine und einen turmartigen Fachwerk-Aufbau. Darauf war eine große stählerne Kreisscheibe montiert, in dessen "Außenschiene" die darüber befindliche Atbeitsplattform mittels "Führungsrädchen" eingriff und damit horizontal um 360° gedreht werden konnte (so habe ich zumindest die vorhandenen Fotografien interpretiert - eine Beschreibung dazu habe ich nicht).

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Das letzte Bild zeigt schließlich einen aus diesen Wagen zusammengestellten "Arbeitszug", der so in der Realität wahrscheinlich nie im Einsatz war (ich glaube nicht, dass der Turmwagen und der Salzwagen tatsächlich zusammen in einem Zug eingesetzt wurden).

Alle Fahrzeuge sind in Online-Katalog under den nachfolgenden Content-IDs veröffentlicht und warten auf die Freigabe durch Neo:

84357F3B-F46D-4910-9599-F48D2DDBEF47  Beiwagen vom Typ a1-10 (verschiedene Variationen einschließlich Arbeitswagen)
80227A62-F8B1-4CE2-A12E-9348A3E95570  Salzwagen (Werkstattwagen, eigenes Modell, das in den Animationen von den anderen Wagen abweichend)
C06D58A4-68A0-4BFF-8E5B-C73A534FEEB2  Großer Transportwagen (bewegliche Seitenborde)
1C99D025-9F6B-4104-99A2-1E2F6A8FEE5C  Großer Turmwagen (drehbare Arbeitsplattform)

Außerdem habe ich noch einen Fehler in der Textur zum Arbeitstriebwagen A27 korrigiert, weshalb ich die Variationen zum Triebwagen A nochmals übergeben musste (Content-ID = BF050E03-9E36-4A18-BCD2-C5AC1251C82E). Auch diese Korrektur muss nochmals von Neo freigeschaltet werden.

Alle Fahrzeuge unterstützen wiederum Tauschtexturen, sodass jeder die Straßenbahnfahrzeuge nach seinen Wünschen umfärben kann.

Viele Spaß damit wünscht
BahnLand

 

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Hallo zusammen,

nachdem es nun schon ein paar Fahrzeuge der Reutlinger Straßenbahn gibt, habe ich mal mit der Nachbildung des Eninger Endbahnhofs (Bahnhof, Depot, Hauptwerkstatt) begonnen. Die grobe Struktur mit Gleisplan ist schon mal da:

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Blick von der Einfahrt auf das Depot-Gelände (hinten die Remisen, rechts das Bahnhofsgebäude).

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Blick auf die Ausfahrt auf die Strecke (links) und die Abstellgleise (rechts)

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Der dem Vorbild nachempfundene fertige Gleisplan

Die Remisen sind bisher nur als ganz grobe Modelle angedeutet. Das Bahnhofsgebäude fehlt noch komplett (hier fungiert der Bahnhof Wassen als Platzhalter). Einzig der Gleisplan ist fertg. Das nach links verlängerte Gleis ist der Beginn der Strecke nach Reutlingen.

Es gibt nur ein Umfahrgleis zum Umrangieren des Triebwagens beim Fahrtrichtungswechsel. Alle anderen Gleise (in die Schuppen oder in die Abstellgruppe links) können nur vom Streckengleis aus erreicht werden. Für die Bedienung der Abstellgruppe muss man sogar in den hinteren Schuppen fahren.

Die Gebäude entstehen übrigens komplett "nach Augenmaß", da ich keinerlei Originalmaße besitze. Von dem gesamten Ensemble exisiert heute - seiner Gleise beraubt - nur noch das Bahnhofsgebäude. Das Areal besteht heute im Wesentlichen aus einem Auto-Parkplatz. Die ehemalige Einfahrt ist durch einen Wohnblock zugebaut. Wenn man nicht das ehemalige Bahnhofsgebäude als solches erkennen würde, würde an diesem Ort nichts mehr auf die ehemalige Straßenbahn hinweisen.

Viele Grüße
BahnLand

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Hallo Modellbahnspass,

zunächst wird es wohl "nur" ein Diorama.
Aber ich hatte eigentlich schon vor, andere prägnante Stellen des Reutlinger Straßenbahnnetzes auch noch zu realisieren.

Kommt Zeit - kommt Rat. :)

Viele Grüße
BahnLand

Edited by BahnLand
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Hallo zusammen,

auf einen Wunsch hin habe ich im Stil der Verkehrsschilder neue Hinweisschilder für Hydranten und andere unterirdische Leitungs-Anschlüsse gebastelt.

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Die Hinweischilder für Hydranten sind normalerweise weiß mit rotem Rand. Es gibt aber auch blau umrandete Hydranten-Schilder.

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Die kleinen Schilder gibt es in verschiedenen Farben zu Kennzeichnung der Art des Leitungs-Anschlusses. Im Prinzip sind jedoch alle Schilder-Varianten gleich aufgebaut. Hierbei gibt es beim Vorbild die Ziffern und Buchstaben vorgefertigt als Plättchen verschiedener Größe, die in entsprechende Aussparungen der Hauptplatte einfach eingesetzt werden. Die Schlitze zwischen den Plättchen und zur Hauptplatte sind hier deutlich sichtbar und auch im Modell entsprechend angedeutet.

Für den Einsatz eigener Tauschtexturen brauchen in den als Vorlage heruntergeladenen Original-Texturen nur die vorhandenen Ziffern und Buchstaben aus den belegten Feldern herausgelöscht und durch eigene Zahlen- und Buchstaben-Kombinationen ersetzt zu werden. Die offizielle Schrift ist hierbei auch beim Vorbild die "DIN 1451 Mittelschrift", die man sich im Internet kostenlos herunterladen und auf dem PC installieren kann. Notfalls tut es aber auch die auf jedem Windows-PC standardmäßig vorhandene Schriftart "Arial Narrow" (auch beim Vorbild gibt es Abweichungen von der "Standard-Schrift"). Das nachfolgende Bild zeigt im direkten Vergleich oben die "DIN 1451 Mittelschrift" und unten die Schrift "Arial Narrow" (letztere mit eingestellter Eigenschaft "fett").

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Alle Schilder sind mit Kontaktpunkten versehen, sodass sie problemlos an die für die Ampeln und Verkehrszeichen im Online-Katalog bereitgestellten Masten angedockt werden können. Über den Schieberegler im Eigenschaftsfeld (beim Zahnrädchen-Button), kann der Abstand zum Mast in Abhängigkeit von dessen Dicke angepasst werden.

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Das letzte Bild zeigt nochmals eine Gesamtübersicht aller Schilder, wobei insbsondere das Größenverhältnis zwischen den Hydranten-Schildern und den anderen Hinweisschildern sichtbar wird.

Die Schilder sind als Variationen eines Modells im Online-Katalog veröffentlicht und warten dort auf die Freigabe durch Neo. Danach können sie über die Content-ID 885D9682-12C0-41CD-9C66-EF56CEA6EEAF lokalisiert bzw. im Online-Katalog in der Kategorie "Straße - Schilder" unter der Bezeichnung "Anschluss-Schilder" angetroffen werden.

Viele Grüße
BahnLand

Edited by BahnLand
Modelle und Bilder nach Hinweis von FeuerFighter korrigiert
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Hallo Hans-Martin

Ich kann nur zustimmen , die Schilder sind 100% Original übereinstimmen .

So kennt man Dich hier und einige andere Auch . 

Bei den Straßenbahnen ( Trams ) bin ich auch dabei , ich habe lange darauf gewartet und gehofft , das welche mal hier erscheinen .

Auch die Oberleitung sind TOP , mehr geht nicht .

Viele Grüße

H:xnS

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Hallo zusammen,

ich bin total geplättet von Eurer Begeisterung für die doch eigentlich recht "einfachen" Hydranten- und Anschluss-Schilder, für die ich mich hiermit - genauso wie für die vilelen "Gefällt mir"-Klicks - ganz herzlich bedanke.

Eigentlich ist an den Texturen überhaupt nichts besonderes dran. Wenn die Struktur (die Aufteilung, die ich aus dem Internet abgekupfert habe) erst einmal steht, ist der Auftrag der Farben und der Schrift kein großer Aufwand mehr. Jeder andere kann das genauso hinbekommen.

Texturzauber.jpg.108a824b84a8bd89467fa8cbf56ee525.jpg

Die Texturen (hier 4 Muster jeweils in der Größe 256x256 Pixel - in Anlehnung an die Texturen für die Verkehrszeichen) habe ich alle mit dem klassischen Paint (Standard-Zeichenprogramm von Windows) gemalt. Die feinen "Schlitz"-Linien (jeweils 1 Pixel breit) erscheinen hierbei umso dünner, je geringer der Kontrast (Farbunterschied) der Linienfarbe zur Umgebungsfarbe gewählt ist. Bei den darüber gelegten Buchstaben und Ziffern hat Paint selbsttätig ein "Antialiasing" durchgeführt, sodass deren Kanten geglättet erscheinen.

Das ist dann auch schon alles. Bleibt nur noch das passgenaue Auflegen der Textur auf die Vorderseite des 3D-Modells (eine glatte Rechteck-Fläche mit abgerundeten Ecken). Den Rest macht dann das Modellbahn-Studio bei der Wiedergabe auf der Anlage.

Viele Grüße
BahnLand

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